Am letzten Dienstag, den 31.08, fand in Chemnitz eine mit 45 Zuhörern gut besuchte Vortragsveranstaltung mit einem Referenten aus Ostsachsen statt, der über das zur Bewegung gewordene Projekt “Casa Pound” berichtete.
Casa Pound versteht sich als italienisch-faschistisches Netzwerk, das autochthonen Familien die Möglichkeit bietet, kostenlos Lebensraum zu erhalten, der in den Städten Italiens traditionell knapp – und somit teuer – ist. … weiterlesen
Bei einem weiteren Treffen zur Vorbereitung der Gedenkveranstaltungen um den 13.Februar 2011 hat der Vorbereitungskreis “Dresden 2011″ einstimmig beschlossen, zusätzlich zum 13.Februar am 19.Februar 2011 mehrere unabhängig voneinander stattfindende Veranstaltungen durchzuführen.
Berlin: Lauscht man derzeit dem Rauschen des bundesdeutschen Blätterwaldes, so gewinnt man den Eindruck, daß es derzeit keinen größeren Buhmann gäbe, als den sozialdemokratischen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin, der gegenwärtig mal wieder den politisch korrekten Mainstream der Republik in Aufregung versetzt.
Nachdem schon einige unserer Mitglieder für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Sachsen gespendet haben, beschloß der Vorstand, dies auch als Kreisverband zu tun. So wurden heute von unserem KV 200,00 Euro unter dem Kennwort „Fluthilfe“ auf das Konto des NPD-Landesverbandes Sachsen überwiesen. Der Landesverband hat unmittelbar nach der Katastrophe damit begonnen, tatkräftige Hilfe für die Betroffenen, darunter viele unserer Mitglieder, Wähler und Sympathisanten, zu organisieren. Unter dem Motto „(R) echte Kerle packen an – Fluthilfe 2010“ waren Kameraden aus vielen Teilen Sachsens vor Ort, um zu helfen. 


Heß soll mindestens zwei vergebliche Selbstmordversuche unternommen haben. So stürzte er sich vermutlich 1941 von einem Balkon in Mytchett Place und im Jahre 1977 versuchte er angeblich, sich die Pulsadern aufzuschneiden.
Heß war ab den 1980er-Jahren zu einem Symbol für viele Dinge geworden. Seine verbliebene Existenz – als einziger Gefangener in dem riesigen Spandauer Gefängniskomplex – war nur Ausdruck der Sowjets, unter Leonid Breschnew, „als unversöhnliche Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus“ und der damit verbundenen Annahme, das der noch nicht besiegt sei und nur der Kommunismus, die “einzig wahre Anti-Nazi-Ideologie” wäre. Es war speziell der Kreml, der sich wieder und wieder durch seinen Einspruch, gegen die Freilassung von Heß wandte. 









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