
Ein Gespräch der Zeitschrift “Hier & Jetzt”, die vom Landesverband Sachsen der Jungen Nationaldemokraten herausgegeben wird, mit Andreas Molau, dem Leiter des Amtes Bildung beim NPD-Parteivorstand, sorgte in den letzten Tagen für Diskussionen. Damit sich jeder sein eigenes Bild machen kann, veröffentlichen wir das Gespräch hier in voller Länge.
war eine unglaublich brutale Tat einer multiethnischen Jugendbande, die Hamburg Ende letzten Jahres erschütterte. In der Nacht zum 3. November 2007 hatten die Gymnasiasten Nico Frommann und dessen Freund Daniel W. in einer Diskothek auf St. Pauli gefeiert und waren gegen 1.45 Uhr zu einem nahegelegenen Parkplatz gegangen, um zwischendurch noch etwas zu trinken.
Das häufig verwendete und Winston Churchill zugeschriebene Zitat, wonach man keiner Statistik trauen solle, die man nicht selbst gefälscht habe, hat einen ganz langen Bart.
Daß zwischen Wunsch und Wirklichkeit oftmals große Unterschiede liegen, wird nirgendwo so deutlich wie bei der Ausländerpolitik der etablierten Übeltäter. Bei der tatsächlich angestrebten Umvolkung, die letztlich mit der Auslöschung des deutschen Volkes ihr Ende findet, wird selbstverständlich alles kulturell Bereichernde hervorgehoben, obwohl es so etwas gar nicht gibt. Aber hier ist der Wunsch Vater des Gedankens. Denn wie wollte man den Endgliedern der Informationskette sonst die Katastrophenpolitik schmackhaft machen, die die brutale Wirklichkeit geschaffen hat?
Etwas was, in Bezug auf politisch Unbeliebte, mit allen Mitteln verhindert werden muss, laut Politik und Medien. So werden Wahlen sabotiert, Nationalisten schikaniert, inhaftiert und mit Repressionen in die Knie gezwungen. Aber es gibt Abarten, die werden für salonfähig erklärt, ohne dies öffentlich zu sagen, dennoch verwehrt man ihnen keinesfalls den Weg in das Herz der Gemeinschaft.