PKK entführt deutsche Bergsteiger

 

Vor wenigen Tagen entführte die kurdische PKK drei deutsche Bergsteiger. Als Grund nannte die PKK die “feindselige Politik” der Bundesregierung gegen das kurdische Volk und gegen die PKK. Na gut, so kann man sich täuschen.

Da füttert man Hundertausende Kurden hierzulande auf Kosten der Steuerzahler durch und schon gilt man als feindselig. Da hilft eigentlich nur noch die sofortige Abschiebung der Kurden in ihr Heimatland. Wenn wir dafür drei Deutsche lebend zurückbekommen eigentlich ein gutes Geschäft für beide Seiten.

Selbst Claudia Roth dürfte damit einverstanden sein, denn nach eigener Aussage macht sie ja Türkei-Politik und in der Türkei hat man die Kurden auch nicht gerne.

Natürlich wären wir um zahlreiche Kulturbereicherungen ärmer, wie zum Beispiel, naja lassen wir das. In Köln feierte die PKK gestern übrigens ein Fest zu Ehren ihrer Jugend. Daß so ein Fest nicht in der Türkei, sondern in Köln stattfindet ist eigentlich schon bezeichnend. Wer einmal die Worte “Heil”, “Führer” und “Kampf” in einem Satz hören möchte, kann bei diesem Fest der gelebten Völkerverständigung ja mal vorbeischauen. Kurdisch ist übrigens Amtssprache, mit Deutsch kommt man nicht allzu weit, soviel zur Verständigung.

Auf dem Fest herrschte übrigens einhellig die Meinung vor, daß die Geiseln nicht getötet würden. Da kann man eigentlich nur hoffen, daß die PKK nicht allzu viel mit unserer Bundesregierung gemein hat. Vor den Wahlen war da nämlich das Versprechen nicht die Steuern zu erhöhen. Was nach den Wahlen daraus geworden ist, wäre sicherlich nicht allzu gesund für die Bergsteiger.

Aber gut, Frau Merkel will den Bergsteigern helfen, indem sie in der Bild am Sonntag einen Appell an die PKK-Führung richtet. Ein Brief an die PKK wäre zwar sinnvoller gewesen, da wohl kein Terrorist in einer Berghöhle in der Türkei die Bild am Sonntag liest, aber woher soll Frau Merkel das bitte schön wissen und wenn Frau Merkel das nicht weiß, dann weiß der gemeine Wähler das erst recht nicht und macht bei der nächsten Wahl ein Kreuz bei Merkels Partei, weil sie sich so toll für die Bergsteiger eingesetzt hat. Für Frau Merkel heißt das dann weitere vier Jahre Weltreisen auf Kosten des Steuerzahler.

Wie heißt es doch so schön: Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.

Quelle: http://www.widerstand.info/meldungen/2639.html

http://www.nonkonformist.net/?p=1565