Archiv für den Monat Dezember, 2008

Messerstich von Fürstenzell: Hat Polizeidirektor Alois Mannichl nicht die Wahrheit gesagt?

Am 21. Dezember 2008 titelte „Spiegel Online“ über den Messerstich von Fürstenzell: „Ein Attentat mutiert zum Rätsel“ und schrieb: „Sie hatten auf die Phantomzeichnungen gesetzt, doch bisher ist der Rücklauf eher schleppend: Die Ermittler im Fall Mannichl haben nach dem Attentat auf den Passauer Polizeichef bisher keine entscheidende Spur. Der Druck auf die Soko wächst.“ Sollen diesen Formulierungen ein vorsichtiges Zurückrudern bedeuten?

Dabei wäre es gewiß im Sinn der Verfolger, wenn der Rundumschlag gegen „Rechts“ inklusive NPD-Verbot noch eine Weile weiterginge, obwohl solcherlei Zusammenhänge im Fall Mannichl bisher nicht nachgewiesen werden konnten.

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Passau/Fürstenzell | Hetze und Ermittlungen festgefahren – Protestdemo gegen Polizeiwillkür am 03.01.2009!

Passau/Fürstenzell, 23.12.2008. Während sich der örtliche Gutmenschenklüngel noch mit platten Hetzparolen zum erbärmlichen Armleuchten gegen Rechts mobilisieren ließ, musste die übereifrige Staatsanwaltschaft schon wieder die nächsten zu Unrecht festgenommenen Nationalisten aus der Haft entlassen. Die einseitigen Ermittlungen der immerhin 50köpfigen “SOKO Fürstenzell” sind erwartungsgemäß festgefahren. Widersprüchliche Zeitangaben, widersprüchliche Täterangaben, ein Messer das angeblich wegen eines alten Brauches vor der Haustüre des Polizeichefs herumliegt und dann noch die wenig glaubwürdigen Schilderungen des Herrn Mannichl selbst, der in der Kürze des Angriffs zwar Tätowierungen bis ins Detail gesehen haben will, aber nicht einmal sagen kann, ob einer oder mehrere Personen vor seiner Haustür waren.

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Redaktion wieder zurück!

 Wegen staatlichen Repressionen wurde unser Nachrichtenblog in den letzten Wochen und Monaten nicht mehr aktualisiert.  Der Widerstand auf der Straße wartet auch auf niemanden ;)

Nun ist die Redaktion in alter Frische zurück und wünscht viel Spaß beim Lesen.