Am 21. Dezember 2008 titelte „Spiegel Online“ über den Messerstich von Fürstenzell: „Ein Attentat mutiert zum Rätsel“ und schrieb: „Sie hatten auf die Phantomzeichnungen gesetzt, doch bisher ist der Rücklauf eher schleppend: Die Ermittler im Fall Mannichl haben nach dem Attentat auf den Passauer Polizeichef bisher keine entscheidende Spur. Der Druck auf die Soko wächst.“ Sollen diesen Formulierungen ein vorsichtiges Zurückrudern bedeuten?
Dabei wäre es gewiß im Sinn der Verfolger, wenn der Rundumschlag gegen „Rechts“ inklusive NPD-Verbot noch eine Weile weiterginge, obwohl solcherlei Zusammenhänge im Fall Mannichl bisher nicht nachgewiesen werden konnten.