20 Türken und Marokkaner überfallen linkes Musikfestival

Neu-Isenburg: Am Samstagabend überfielen 20 Türken und Marokkaner einen Club, indem gerade die Punk-Band „Dolf“ im Rahmen des Open-Doors-Musikfestivals spielte. Die 20 Schläger hatten sich im Konzertraum im Halbkreis aufgestellt und wahllos und ohne jeden Grund auf alle Umstehenden eingeprügelt, die in Reichweite ihrer Fäuste waren.

Es wurden mindestens ein Dutzend Personen verletzt, die blaue Augen, aufgeplatzte Lippen, Platzwunden und Prellungen davontrugen. Mindestens 4 Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sogar einem Bandmitglied der Punkband wurde von den Schlägern mit aller Wucht ins Gesicht getreten.

Die Band hatte sofort ihr Konzert abgebrochen. Dann brach eine Massenpanik aus, und das gesamte Publikum rannte durch die Ausgänge vor den Club. Die türkischen und marokkanischen Schläger liefen hinterher und prügelten vor der Tür weiter auf die Clubbesucher ein. Teilweise sogar mit Flaschen aus einem Leergut-Kasten. Ein Opfer hat eine abgeschlagene Flasche ins Auge gekriegt, ein anderer Glassplitter.

Besonders schwer hat es offenbar auch ein Bandmitglied von „Dolf“ erwischt. Einer der Täter habe den Musiker mit der Faust so heftig auf die Schläfe gehauen, dass es richtig gekracht habe und er sofort zu Boden gegangen sei. Ein Augenzeuge: „Was mich persönlich am meisten schockierte, war, dass ein weiterer Jugendlicher dem am Boden liegenden Bandmitglied mit Anlauf ins Gesicht trat und auch nochmals zugetreten hätte, wenn sich nicht einige Clubbesucher auf ihn gestürzt hätten.“ Dann seien die Schläger plötzlich in alle Richtungen verschwunden.

Bemerkenswert an diesem Überfall ist weniger die Brutalität der türkischen Schläger, denn diese ist ja mittlerweile „normal“ , wenn es gegen Deutsche geht, sondern das die Türken auch vor Linken kein Halt machen. Ob die linken „Gutmenschen“ nun endlich mal kapieren, das für die Türken ALLE Deutschen nur „Scheiß Deutsche“ sind, und sie ihr „ausländerfreundliches Getue“ auch nicht vor solchen Überfällen schützt?

Quelle: www.npd-hessen.de

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