Pünktlich zum Schulbeginn, am 15. September 2009, starteten Aktivisten um das „Freie Netz Süd” eine landesweite Schulhofoffensive. An zahlreichen Schulen im Freistaat verteilten nationale Aktivisten zum ersten Schultag unzählige Werbekarten und Infomaterial für den Nationalen Widerstand.
Archiv für den Monat September, 2009
Die Meldungen von Kinderschändungen in Bayern überschlagen sich. Medialer Schwerpunkt der immer kürzer zu werdenden Abstände bildet eindeutig Niederbayern. Meist sind es schon vorbestrafte Kinderschänder die dort kriminell aktiv werden und die etablierte Politik schließt die Augen. Daraufhin initiierte vor wenigen Wochen das „Nationale Bündnis Niederbayern” eine Kinderschutzkampagne, welche die Bevölkerung darüber aufklären möchte, dass viele dieser Vorfälle durch härtere Strafen für pädophile Kriminelle überhaupt nicht zustande gekommen wären.
Da das hiesige System diese Zusammenhänge verschweigt, muß der Nationale Widerstand handeln und das Thema vermehrt an die Öffentlichkeit bringen. Dagegen verbreiten die linksliberalen Multiplikatoren in diesem System seit Jahren wahrheitswidrig die Behauptung, dass pädophile Triebtäter heilbar wären. Die Kinderschändungen – nicht nur in Bayern – zeigen genau das Gegenteil. Die Politik schweigt, der Bürger ist sprachlos und deshalb müssen nationale Menschen agieren.
Die Videoaktivisten von Media Pro Patria setzen sich mit der Thematik Schweinegrippe und der damit verbundene Massenimpfung kritisch auseinander.
Die meisten Gutgläubigen und Naiven glauben, die UNO würde jederzeit und überall für die Menschenrechte eintreten und wundern sich bestenfalls darüber, dass die Amerikaner gegen Beschlüsse der „United Nations“ ihre Politik durchsetzen, ohne dass das Konsequenzen hat. Das ist aber gar nicht weiter verwunderlich, wenn man sich mal näher mit dem Wesen der UNO befasst.
Demokratisierung Afghanistans erreicht die Heimatfront
Veröffentlicht am 12.09.2009 in 1 0 KommentareNach der Bombardierung zweier Tanklastwagen im Nordosten Afghanistans rückt der Krieg in das Zentrum bundesdeutscher Politik. Zum ersten Mal seit Regierungsantritt musste die Christdemokratin Merkel in einer Regierungserklärung nach einem tödlichen Angriff Stellung nehmen.
Wie Ihr bemerkt habt, geht „Die Linke“ seit einigen Wochen massiv auf Stimmfang, um ihre glücklicherweise schlechten Wahlergebnisse der vergangenen Bundestagswahlen gehörig aufzubessern. Besonders bezeichnend für den Wahlkampf der umbenannten SED sind ihre Parolen von „Sozialer Gerechtigkeit“, „Besserer Bildung“ und der „Bekämpfung von Armut“.
Ausgerechnet jene Partei, die für den wirtschaftlichen Ruin in unserer Heimat verantwortlich war, appelliert zunehmend erfolgreicher mit diesen sozialpopulistischen Parolen bewusst an die Hoffnung der Menschen auf einen nahenden Umschwung, wie die Landtagswahlen in Thüringen oder im Saarland zeigen.
Bundeswehr und “innere Sicherheit” – Schäuble will mal wieder das Grundgesetz ändern
Veröffentlicht am 04.09.2009 in 1 0 KommentareInnenminister Schäuble will in der nächsten Legislaturperiode mal wieder das Grundgesetz ändern und der Bundeswehr Polizeiaufgaben übertragen – doch tatsächlich lässt die Bundeswehr selbst ihre eigenen Standorte “aus Kostengründen” von privaten Wachschützern bewachen. Auch hat die Ausbildung in der Bundeswehr überhaupt keinen Bezug zu Polizeiaufgaben. Ihr ins Gerede gebrachter möglicher Einsatz soll eine Sicherheit vorgaukeln, die sie überhaupt nicht erfüllen kann.
Mobilisierungsvideo für die Demonstration in Deggendorf am 19.09.09 ist online!
Veröffentlicht am 04.09.2009 in 1 0 KommentareDokumentation: Auferstanden aus Ruinen – Von der SED zur Linkspartei
Veröffentlicht am 04.09.2009 in 1 0 KommentareDass die SED nicht aufgelöst und verboten wurde, gehört zu den folgenreichsten Fehlentscheidungen während der Revolution von 1989. Die roten Funktionäre nutzen die Toleranz der Bürgerrechtler und die Gleichgültigkeit der Demokraten, um ungeniert das Überleben der SED zu sichern.
Dokumentation: Auferstanden aus Ruinen – Von der SED zur Linkspartei (ca. 45 Minuten).
Drei Asylbewerber vergewaltigen stundenlang eine 19-Jährige
Veröffentlicht am 04.09.2009 in 1 0 KommentareKarlsruhe: Für eine junge Frau endete die Nacht von Freitag auf Samstag in einem Horrorszenarium: Sie wurde von drei jugoslawischen Asylbewerbern in eine Asylbewerberunterkunft verschleppt und dort stundenlang vergewaltigt.
Die 19-Jährige hatte die drei Männer im Alter von 20, 21 und 27 Jahren erst an diesem Abend flüchtig in der Karlsruher Innenstadt kennen gelernt. Die Tatverdächtigen verschleppten sie in ein Zimmer der Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge und vergewaltigten sie gemeinsam über mehrere Stunden hinweg.