<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AG Cham - autonom - jung - revolutionär!</title>
	<atom:link href="http://logr.org/jncham/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://logr.org/jncham</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Feb 2010 08:12:52 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Alle Informationen zur Anreise nach Dresden…</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2010/02/12/alle-informationen-zur-anreise-nach-dresden%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2010/02/12/alle-informationen-zur-anreise-nach-dresden%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=612</guid>
		<description><![CDATA[Stadt unterliegt vor Gericht zum zweiten Mal! Auch das Oberverwaltungsgericht bestätigt: Die Beschränkung einer von der »Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland« (JLO) für den 13. Febraur 2010 in Dresden angemeldeten Demonstration auf eine nur »stationäre« Versammlung greift in unzulässiger Weise in die vom Grundgesetz geschützte Versammlungsfreiheit ein. Damit erleidet die Stadt Dresden erneut eine empfindliche Schlappe! Begründet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stadt unterliegt vor Gericht zum zweiten Mal! Auch das Oberverwaltungsgericht bestätigt: Die Beschränkung einer von der »Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland« (JLO) für den 13. Febraur 2010 in Dresden angemeldeten Demonstration auf eine nur »stationäre« Versammlung greift in unzulässiger Weise in die vom Grundgesetz geschützte Versammlungsfreiheit ein. Damit erleidet die Stadt Dresden erneut eine empfindliche Schlappe! Begründet durch das “Trennungsgebot” findet der Trauermarsch auf der Neustädter Elbseite statt.</p>
<p><span id="more-612"></span></p>
<p>Anfahrt für Busse</p>
<p>Autobahn A4, Abfahrt Dresden Hellerau, weiterer Verlauf über Hansastraße, Lößnitzstraße bis Kreuzung Dr.-Friedrich-Wolf-Straße/Dammweg</p>
<p>Nach dem Aussteigen der Versammlungsteilnehmer erhalten die Busfahrer durch die Polizei Informationen, wo die Busse abzustellen sind. Nach dem Ende der Veranstaltung werden die Busse wieder herangeführt.</p>
<p>Für Zugreisende: Direkt bis Dresden Bahnhof Neustadt, bzw. am Hauptbahnhof in die S-Bahn Richtung Bahnhof Neustadt umsteigen!</p>
<p>Weitere Infos gibt es hier:<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.jlosachsen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=84&amp;Itemid=1" target="_blank" class="extlink"><span style="color: #000000">http://www.jlosachsen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=84&amp;Itemid=1</span></a></p>
<p>Quelle: Junge Landsmannschaft Ostdeutschland</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2010/02/12/alle-informationen-zur-anreise-nach-dresden%e2%80%a6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strafanzeige &amp; Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Kriminalkommissar Raith der Polizeidienststelle Lörrach</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2010/02/12/strafanzeige-dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-kriminalkommissar-raith-der-polizeidienststelle-lorrach/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2010/02/12/strafanzeige-dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-kriminalkommissar-raith-der-polizeidienststelle-lorrach/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=611</guid>
		<description><![CDATA[Herr KK Raith der KriPo Lörrach, versuchte gemeinsam mit der KriPo Villingen-Schwenningen, regionale Busunternehmen von der Reise nach Dresden abzuraten, und schüchterte diese erheblich ein.
Bspw. wurde angekündigt, dass Busse die nicht angemeldet seien, die Einfuhr nach Dresden untersagt sei. Ferner wurde angedeutet, Busse auf dem Reiseweg zu stoppen und letztlich die Rückkehr zu erzwingen. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr KK Raith der KriPo Lörrach, versuchte gemeinsam mit der KriPo Villingen-Schwenningen, regionale Busunternehmen von der Reise nach Dresden abzuraten, und schüchterte diese erheblich ein.</p>
<p>Bspw. wurde angekündigt, dass Busse die nicht angemeldet seien, die Einfuhr nach Dresden untersagt sei. Ferner wurde angedeutet, Busse auf dem Reiseweg zu stoppen und letztlich die Rückkehr zu erzwingen. Damit kündigt KK Raith an, erheblich das Anreisen zu erschweren und somit nach §21 des Versammlungsgesetzes zu verstoßen.</p>
<p><span id="more-611"></span></p>
<p>AUSZUG DES VERSAMMLUNGSGESETZES:</p>
<p>§ 21 VersG</p>
<p>“Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”</p>
<p>Daher wurde soeben gegen Herrn Kriminalkommissar Raith bei der Staatsanwaltschaft Lörrach, Strafanzeige mit Strafantrag gestellt. Zeitgleich wurde gegen KK Raith, eine Dienstaufsichtsbeschwerde an die Polizeidienststelle und Kriminalpolizei Lörrach gestellt.</p>
<p>Über den Ausgang dieser Verfahren werden wir hier in Zukunft berichten!</p>
<p>Quelle: <a href="http://logr.org/ref/?http://marwal.fatcow.com/agloe/?p=356" target="_blank" class="extlink"><span style="color: #000000">http://marwal.fatcow.com/agloe/?p=356</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2010/02/12/strafanzeige-dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-kriminalkommissar-raith-der-polizeidienststelle-lorrach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundeswehrsoldaten am Limit!</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2010/02/12/bundeswehrsoldaten-am-limit/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2010/02/12/bundeswehrsoldaten-am-limit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=610</guid>
		<description><![CDATA[4500 deutsche Soldaten kämpfen für,, Recht“, ,,Ordnung“ und ,,Demokratie“ in Afghanistan auf Befehl der Bundesregierung. Der Krieg hat seine Opfer auf beiden Seiten gefordert und die Regierung feiert ihren Sieg über diese Terroristen.

Zurück bleibt Bürgerkrieg, ein zerstörtes Land, viele Tote und Verwundete, viele Obdachlose, viel Angst, und Menschen, welche Dinge gesehen oder ausgeführt haben, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4500 deutsche Soldaten kämpfen für,, Recht“, ,,Ordnung“ und ,,Demokratie“ in Afghanistan auf Befehl der Bundesregierung. Der Krieg hat seine Opfer auf beiden Seiten gefordert und die Regierung feiert ihren Sieg über diese Terroristen.</p>
<p><span id="more-610"></span></p>
<p>Zurück bleibt Bürgerkrieg, ein zerstörtes Land, viele Tote und Verwundete, viele Obdachlose, viel Angst, und Menschen, welche Dinge gesehen oder ausgeführt haben, die Ihnen für immer in die Seele gebrannt wurden. Die Bundeswehr hat, laut der Süddeutschen Zeitung, nur einen Psychiater für 4500 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan zur Verfügung. Welch jämmerliche Versorgung für deutsche Soldaten. Im Jahre 2008 wurden 226 in Afghanistan eingesetzte Soldaten wegen posttraumatischen Belastungsstörungen behandelt. Im ersten Halbjahr dieses Jahres kamen nochmal 152 Soldaten dazu. Doch wie äußert sich diese: Posttraumatische Belastungsstörung? Ein geradezu harmloses Wort für eine möglicherweise lebenslange Einschränkung. Vor allem Depressionen, Wahn-und Verfolgungsstörungen sind die häufigsten Formen der,, Posttraumatischen Belastungsstörung“. Doch das ist nur der Gipfel: Schlaflosigkeit, Agressionen, Verhaltens-und Persönlichkeitsveränderungen sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Alkohol und Drogenmissbrauch sind oft Folgen eines unbehandelten ,,Posttraumatischen Belangen“. Oft stellen sich Erkrankungen auch erst Jahre später heraus und meist ist dies auch dann schon zu spät. Die Folge kann im schlimmsten Falle zum Selbstmord führen. Behandelt werden die Personen mit Medikamente in Psychiatrien und geschlossenen Anstalten.</p>
<p>Doch wie oben genannt war die Bundeswehr bereits erst in der Lage präventiv einen Psychologen nach Afghanistan zu schicken, um eben den Soldaten dieses Leid zu ersparen. Es zeigt sich, dass wir Deutsche nicht mehr als bezahlte Söldner sind und auch so behandelt werden. Während der Bundestag über Gesetze, Richtlinien und Verordnungen diskutiert, geschieht täglich unvorstellbares in Afghanistan. Welchen Wert hat der Einzelne? Kollateralschaden? Sicher, es herrscht Krieg, doch zu welchen Gunsten? Bestimmt nicht für die Opfer, egal auf welcher Seite.</p>
<p>Quelle: karlsruher//netzwerk</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2010/02/12/bundeswehrsoldaten-am-limit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesinnungsterror in Osttirol</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2010/02/12/gesinnungsterror-in-osttirol/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2010/02/12/gesinnungsterror-in-osttirol/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=609</guid>
		<description><![CDATA[Am 23. Februar findet vor einem Innsbrucker Schwurgerichtstribunal ein politischer Schauprozeß gegen einen von mehreren volkstreuen Aktivisten aus Osttirol statt.
Dem 24 jährigen nationalen Aktivisten Manuel Schmisrauter wird vorgeworfen, sich im nationalsozialistischem Sinne &#8220;wiederbetätigt&#8221; zu haben, da er es wagte, Gleichgesinnten völkisches Info- und Bildungsmaterial zur Verfügung zu stellen, dessen Inhalte aus legal erhältlichen Schriftwerken herauskopiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Februar findet vor einem Innsbrucker Schwurgerichtstribunal ein politischer Schauprozeß gegen einen von mehreren volkstreuen Aktivisten aus Osttirol statt.</p>
<p>Dem 24 jährigen nationalen Aktivisten Manuel Schmisrauter wird vorgeworfen, sich im nationalsozialistischem Sinne &#8220;wiederbetätigt&#8221; zu haben, da er es wagte, Gleichgesinnten völkisches Info- und Bildungsmaterial zur Verfügung zu stellen, dessen Inhalte aus legal erhältlichen Schriftwerken herauskopiert und im gesetzlichen Rahmen der verbrieften Gedanken-, Meinungs- und Informationsfreiheit verbreitet wurden.</p>
<p><span id="more-609"></span></p>
<p>Doch da in Österreich die Uhren des politischen Verfolgungsapparats bekanntermaßen mit verächtlicher Härte ticken, wird dem Osttiroler bspw. sogar die Mitgliedschaft im legal existierenden Verein der HNG oder die ermöglichte Einsichtnahme von Zitaten amerikanischer Nationalisten, welche sich auf rechtlich absolut legitime Inhalte wie das Überleben und die Sicherung der Zukunft unseres Volkes stützen, zur Last gelegt!</p>
<p>Manuel Schmisrauter &#8220;durfte&#8221; nach mehreren Verurteilungen durch das Besatzerdiktat des sogenannten Verbotsgesetzes bereits für eine Gesinnungshaftdauer von 29 Monaten die Zustände österreichischer Kerker miterleben und kennenlernen. Dem Herausreißen aus seinem Kameraden- und Familienkreis, der Trennung von seiner Lebensgefährtin sowie dem Verlust des sicheren Arbeitsplatzes und der physischen Freiheit folgte ein sich über 2 Jahre und 5 Monate erstreckender Alltag im Kreise von rund 500 Insassen aus 58 Nationen, samt und sonders Mörder, Diebe, Vergewaltiger, Drogenverkäufer und Junkies!</p>
<p>Bücher- und Briefzensur, verbale und körperliche Konfrontationen mit kriminellem Abschaum, berufliche Weiterbildungsverbote, Rationierung der Nahrung, das Teilen des Haftraumes mit von Entzugserscheinungen gezeichneten Drogensüchtigen und schwarzen Insassen, die Beschlagnahmung von Privatkleidung und persönlichen Gegenständen; all diese Repressionen waren permanenter Bestandteil von Manuels Zeit in politischer Gefangenschaft.</p>
<p>Nachdem der Osttiroler im Mai 2008 entlassen wurde, ohne daß man ihm auch nur einen einzigen Tag im Sinne einer Haftamnestie zusprach, nahm er unverzüglich seine Arbeit und den nationalen Aktivismus wieder auf.</p>
<p>Nun, nach nicht einmal 2 Jahren physischer Freiheit gedenkt dieses korrumpierte System mittels seines Willkür- und Terrordiktats § 3g des Verbotsgesetzes erneut, Schmisrauters Menschenrechte für ungültig zu erklären und ihn für mehrere Jahre in die Gesinnungskerker zu werfen!</p>
<p>Aufgrund des staatlichen Drucks seitens des sogenannten Verfassungsschutzes musste Manuel seine zukunftsreiche und vielversprechende Ausbildung als Soldat beim österreichischen Bundesheer beenden und sieht sich in Anbetracht dieser Inquisitionsmaßnahmen nun auch noch mit Existenzproblemen im Berufsleben konfrontiert.</p>
<p>Das Geld, welches er für einen beruflichen Weiterbildungslehrgang im Jänner (Januar) hatte verwenden wollen, musste mittlerweile für die erheblichen Anwaltskosten aufgebraucht werden.</p>
<p>Doch war diese Anzahlung nur der berüchtigte Tropfen auf dem heißen Stein, denn die Anwaltskosten betragen 15000 €uro. Hinzu kommen noch die Werbematerialien der Aufklärungskampagne, deren Kosten sich auf weitere 2500 €uro belaufen. Diese Beträge sind gerade für jemanden, der durch diese illegale Hetze seinen Ausbildungsplatz, somit seine Arbeitsstelle verlor, enorm und gegenwärtig einfach nicht zu beschaffen.</p>
<p>Der Grund dieser enormen Summe resultiert aus der Tatsache, dass an den Gerichten in Tirol fast ausschließlich immer Schuldsprüche für angeklagte Nationalisten ausgesprochen wurden, da die Anwälte der Angeklagten sich meistens mit der Komplexität des Verbotsgesetzes falsch oder unzureichend befassten und in diesem Fall ein Top Anwalt engagiert werden musste, um die Aussichten auf einen Triumph über dieses weltweit einzigartige Schandgesetz als so real wie möglich halten zu können.</p>
<p>Anbei stehen noch weitere Verhandlungen für nationale Idealisten in Osttirol bevor. Im Verlauf der gesinnungsterroristischen Verfolgungsmaßnahmen fanden bei Schmisrauters Mitstreiter im idyllischen Osttiroler Ort Matrei mehrere Hausdurchsuchungen zur sonntäglichen Zeit statt, um Krieg in die Familie zu bringen und Familienangehörige durch die staatliche Terrorpräsenz gegeneinander aufzuwiegeln, damit volkstreue Tiroler Burschen bald allein dastehend an den gesellschaftlichen Rand gedrängt werden können.</p>
<p>Im Falle des 20 jährigen nationalen Aktivisten Harald Klaunzer, welcher unter der Woche auswärts seiner Arbeit nachgeht, wurde seine arbeitsbedingte Abwesenheit durch die Schergen des Systems auf hinterhältige und heimtückische Weise ausgenutzt, indem das Elternhaus seiner Freundin, welche zu keinem Zeitpunkt für die völkische Weltanschauung aktiv war, von Polizisten aufgesucht und ohne die Legitimation eines Hausdurchsuchungsbefehls zur Durchsicht der Privaträume gedrängt wurde. Wenngleich der Zutritt durch die Mutter der jungen Frau den Agenten verwehrt wurde, so ist es wohl bezeichnend für die feige und ehrenlose Vorgehensweise dieser Vasallen, rechtsunkundige Frauen in die allseits bekannte Kollektivschuld zu nehmen und mit angedrohten Konsequenzen einzuschüchtern.</p>
<p>In der Vergangenheit wurden durch die mediale Hetze und politische Verfolgung in Osttirol sogar schon zwei junge Burschen in den Tod getrieben!</p>
<p>Vorangegangen war der Verzweiflungstat eine Inhaftierung der beiden Jugendlichen, bei der diese die Zustände einer multikulturell geprägten Haftanstalt kennenlernten.</p>
<p>Man braucht wenig Vorstellungsvermögen, wie zwei geistig und seelisch gesunde Tiroler Burschen gefühlt haben müssen, als Sie mit Verbrechergesindel aus aller Herren Länder konfrontiert wurden….</p>
<p>Daniel Gander und Andreas Aichner: Von der österreichischen Inquisitionsjustiz in den Tod getrieben! Doch die politische Verfolgung in Osttirol geht weiter&#8230;.</p>
<p>Die Aussicht, wegen einer Verurteilung nach dem § 3 g des österreichischen „NS-Verbotsgesetzes“ viele Jahre unter menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten zu werden, trieb die Beiden so sehr in die Enge, dass Sie den Freitod wählten.</p>
<p>Deshalb der eindringliche Appell an alle volkstreuen Kräfte, ob freie Aktivisten oder parteiorientierte Kameraden, ob nationale Organisationen oder Einzelkämpfer: Es kann jeden von Euch treffen!</p>
<p>Daher: Solidarisiert Euch mit den verfolgten Osttirolern.</p>
<p>Macht die politische Verketzerung in Osttirol öffentlich, sprecht darüber, schreibt an alle Euch bekannten Foren, Weltnetzseiten und Plattformen!</p>
<p>Vervielfältigt das im Anhang beigefügte Flugblatt und verteilt es innerhalb eures Kameradenkreises. (<a href="http://logr.org/ref/?http://www.jva-report.national-socialism.org/Gesinnungsterror%20Osttirol%20Flugblatt.pdfDieser" target="_blank" class="extlink"><span style="color: #000000">http://www.jva-report.national-socialism.org/Gesinnungsterror%20Osttirol%20Flugblatt.pdfDieser</span></a> Link führt auf eine externe Seite.)</p>
<p>Spendet, um die erdrückenden Anwalts- Aufklärungs- und Gerichtskosten zu entlasten.</p>
<p>Zeigt, dass die Parole „Hoch die nationale Solidarität“ keine leere Phrase ist, sondern auch in dieser Endzeit noch durch den Geist der Volksgemeinschaft beseelt wird!</p>
<p>Wir danken für jede Form der Unterstützung, egal ob materiell, moralisch oder finanziell!!!</p>
<p>Danke für jeden Groschen, für jede Form der Unterstützung! Danke im Namen der Wahrheit und der Freiheit!</p>
<p>Spenden bitte an:<br />
Dr.Horst Ludwig<br />
Postscheckkonto 00002-394-965<br />
BIC: OPSKATWW &#8211; IBAN: AT286 0000 0000 239 4965</p>
<p>Quelle: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.infoportal24.org/kommentar.php?id=6095" class="extlink">http://www.infoportal24.org/kommentar.php?id=6095</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2010/02/12/gesinnungsterror-in-osttirol/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Sozialismus der Zukunft ist National!</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2010/02/12/der-sozialismus-der-zukunft-ist-national/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2010/02/12/der-sozialismus-der-zukunft-ist-national/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=607</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt sowohl zahlreiche verstaubte sozialistische Dogmen, als auch verstaubte Sozialisten aller Schattierungen. Wer kennt sie nicht, die Phrasen der KPD, DKP oder SED, “der Arbeiter hat kein Vaterland” oder “der Sozialismus ist der erste Schritt auf dem Weg zum vollendeten Kommunismus”. Für uns Nationale Sozialisten haarsträubende Thesen, die wir mühelos widerlegen können. Dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sowohl zahlreiche verstaubte sozialistische Dogmen, als auch verstaubte Sozialisten aller Schattierungen. Wer kennt sie nicht, die Phrasen der KPD, DKP oder SED, “der Arbeiter hat kein Vaterland” oder “der Sozialismus ist der erste Schritt auf dem Weg zum vollendeten Kommunismus”. Für uns Nationale Sozialisten haarsträubende Thesen, die wir mühelos widerlegen können. Dass der Arbeiter auf sein Vaterland nicht verzichten möchte, wissen wir schon seit 1914. Spätestens zur großen Mobilmachung, bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges, sprach niemand mehr von dieser weltfremden Idee. Und dass Sozialismus nicht zwangsläufig zur internationalen kommunistischen Vielvölkerdiktatur führen muss, beweist ein Rückblick auf die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als in Deutschland zum ersten Mal eine Sozialistische Volksgemeinschaft, zumindest in Ansätzen geschaffen wurde.</p>
<p><span id="more-607"></span></p>
<p>Was bedeutet also “Sozialismus” wirklich? Es ist die Idee der Gemeinschaft! Gemeinschaft, das kann heißen Familie, Sippe, Stamm, Betrieb und Stadt bis hin zu Volks-, Kultur- und Rassengemeinschaft. Die Familie ist in dieser Kette das kleinste Glied, welches eine eigenständige Gemeinschaft darstellt, die Rassengemeinschaft das größte Glied in der Kette, also die größte Gemeinschaft zu der wir uns zählen können. Noch bedeutsamer für einen gesunden Sozialismus ist aber die Volksgemeinschaft. Dieses Gemeinschaftsgefühl muss jeder Volksgenosse verinnerlicht haben. Immer geht es uns also um eine Gemeinschaft, wenn die Begriffe “sozial” oder “Sozialismus” fallen. Es steckt immer die gleiche Erkenntnis hinter der sozialistischen Weltanschauung:</p>
<p>“Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Nicht das Individuum, also wir selbst, sind uns das Wichtigste, sondern die Gemeinschaft, wir alle.”<br />
Im Zeitalter der Aufklärung wurde jedoch das Individuum vergötzt. Man lehrte damals den Europäer, dass der Einzelne immer mehr wert sei, als die Gemeinschaft. Auf diesem Nährboden entstanden die materialistischen Ideologien des Kommunismus und des Kapitalismus. Und der Europäer glaubt es bis heute. Wann immer es in den letzten Jahrhunderten auch Menschen gab, die gegen diese materialistischen, menschenfeindlichen Ideologien ankämpften, wurden sie von den Materialisten vernichtend geschlagen. Doch einen Sinn hatte ihr Kampf, egal um welche nationalen Bewegungen es sich handelte: Die Idee wurde erhalten, in den Generationen der Völker Europas weiter getragen und bis zum heutigen Tage gehütet. Auch heute schläft in Europa und insbesondere im deutschen Volke eine tiefe sozialistische Sehnsucht. Jahrzehntelange materialistische Zwangsherrschaft &#8211; sei es nun in Form des westlichen “Raubtierkapitalismus” (auch “westliche Wertegemeinschaft” genannt, nach dem Prinzip: Fressen oder gefressen werden), oder in Form von kommunistischer Gewaltherrschaft- konnte die Idee nicht aus den Köpfen löschen.</p>
<p>Es wäre ja auch nicht denkbar, denn allein die Naturgesetze bestätigen uns Nationale Sozialisten jeden Tag aufs Neue. Unser Volk (also unsere Gemeinschaft &#8211; unser Sozialismus) ist ein biologischer Organismus. Ein solcher Organismus steht unter direktem Einfluss der Naturgesetze. Wer in der Natur überleben will, der muss kämpfen. Erfolgreich kämpfen kann man aber nur als Gemeinschaft, deshalb bedienen wir uns des Sozialismus als Werkzeug, mit dem wir uns eine Gemeinschaft schaffen. Ein Volk, welches sich selbst einen Sozialismus- also einen Willen zur Gemeinschaft – geschaffen hat, wird dadurch zur Nation geformt. Das Ergebnis ist die Volksgemeinschaft, die durch einen nationalen Sozialismus verwirklicht wird. Aber wie kann man dieses Streben nach Gemeinschaft als politische Forderung formulieren? Im Wesentlichen gibt es fünf politische Punkte, die die Verwirklichung einer Volksgemeinschaft ermöglichen sollen.</p>
<p>Punkt 1: Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens</p>
<p>Keiner soll verdienen, ohne eine vorangegangene Leistung erbracht zu haben. Damit wird die Bildung von Klassen entgegengewirkt, die Bildung von verschiedenen sozialen Schichten bleibt allerdings unangetastet. Schließlich soll der Einzelne je nach seinen Fähigkeiten und seiner Leistung gerecht entlohnt werden. Das Streben nach Eigentum und Ansehen ist gesund und dient der Volkswirtschaft.</p>
<p>Punkt 2: Zerschlagung des Großleihkapitals</p>
<p>Es muss um jeden Preis verhindert werden, dass Menschen, die genug Geld besitzen, ihr Geld für sich “arbeiten” lassen und selbst untätig bleiben. Kredite, Zinsen, Spekulationsgewinne und Börsenmanipulationen sind die Werkzeuge dieser Kapitalisten. Wir fordern die Zerschlagung des Großleihkapitals und eine Neugestaltung des Wirtschafts- und Währungssystems. Das bedeutet u.a. Verstaatlichung aller Banken, Versicherungen und ähnlicher geldwirtschaftlicher Einrichtungen, die Einfluss auf die Währung haben. Selbstverständlich kann eine solche Wandlung nur über einen angemessenen Zeitraum vollzogen werden. Würde man von heute auf morgen alles umkrempeln, wären Sicherheit und Stabilität gefährdet.</p>
<p>Punkt 3: Verstaatlichung</p>
<p>Neben Banken und Versicherungen ist die Verstaatlichung von bereits vergesellschafteten Trusts und Unternehmen erforderlich, da wir es hier oft mit anonymen Besitzverhältnissen zu tun haben. Diese unüberschaubaren Verflechtungen stellen eine Gefahr für die nationale Unabhängigkeit dar. Bei Unternehmen die sich allerdings in einem eindeutigen Privatbesitz befinden, kann auf die Verstaatlichung verzichtet werden – zumindest so lange das Unternehmen in seiner Tätigkeit nicht gegen das Gemeinwohl verstößt. Für alle Großunternehmen gilt jedoch: Der Staat behält die Verfügungsgewalt an den Produktionsmitteln. Die Eigentumsfrage ist zweitrangig.<br />
Klein-, Mittel- und Handwerksbetriebe, landwirtschaftliche Betriebe und freie Berufe werden grundsätzlich nicht verstaatlicht.</p>
<p>Punkt 4: Gewinnbeteiligung</p>
<p>Der Arbeiter eines vergesellschafteten Unternehmens ist anteilsmäßig am Besitz und am Gewinn beteiligt – wie alle Mitglieder der jeweiligen Betriebsgemeinschaft. Dem Arbeiter wird dadurch eine Beziehung zu dem produzierten Gut geschaffen und sein Eigeninteresse am Betrieb wird geweckt. Dies dient wiederum der wirtschaftlichen Entfaltung. Selbstverständlich sind die Anteile unveräußerlich, um erneuten Spekulationen und Kapitalkonzentrationen vorzubeugen.</p>
<p>Punkt 5: Bodenreform</p>
<p>Boden ist nicht vermehrbar. Deshalb muss der Besitz von Grundstücken besonderen Maßstäben unterworfen werden. Es gilt der Grundsatz: Niemand darf mehr als ein Grundstück besitzen und dieses darf eine gewisse Größe nicht überschreiten. Dadurch werden Bodenspekulationen verhindert. Die Landwirtschaft ist hier selbstverständlich ausgenommen. Für diesen Bereich gelten besondere Gesetze. Jeder Arbeiter soll ein eigenes Grundstück besitzen, bzw. eine Eigentumswohnung. Wo Wohnraum nicht eigener Besitz des Benutzers ist, tritt der Staat als Vermieter auf. Außen vor steht der landwirtschaftliche Besitz.</p>
<p>Dieses politische Rahmenprogramm lässt sich erst dann realisieren, wenn die Machtfrage geklärt ist. Aber schon heute können wir den nationalen Sozialismus in unseren Reihen leben. Jede Zelle, jede noch so kleine Gemeinschaft von entschlossenen Revolutionären die schon heute einen gesunden Sozialismus lebt, dient dem Aufbau einer neuen, wirklichen Volksgemeinschaft von unten.</p>
<p>(Text leicht abgeändert)</p>
<p>Original aus: Mitteldeutsche Jugendzeitung</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.infoportal24.org/kommentar.php?id=6084" class="extlink">http://www.infoportal24.org/kommentar.php?id=6084</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2010/02/12/der-sozialismus-der-zukunft-ist-national/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kapitalismus bedeutet Krieg!</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2010/01/21/kapitalismus-bedeutet-krieg/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2010/01/21/kapitalismus-bedeutet-krieg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=605</guid>
		<description><![CDATA[
– Heraus zum 1. Mai ! – Auf zum deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt ! -

 Maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland haben sich darauf verständigt, am 01. Mai 2010 gemeinsam in Schweinfurt (Unterfranken) auf die Straße zu gehen. Unter dem Kampagnennamen „Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai“ wurde eine Plattform geschaffen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>– Heraus zum 1. Mai ! – Auf zum deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt ! -<br />
</strong></p>
<p> Maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland haben sich darauf verständigt, am 01. Mai 2010 gemeinsam in Schweinfurt (Unterfranken) auf die Straße zu gehen. Unter dem Kampagnennamen „Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai“ wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen eine Möglichkeit bietet, bei der Durchsetzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Gruppen können sich gerne als Unterstützer auf dieser Internetseite eintragen.</p>
<p><span id="more-605"></span></p>
<p> Den 1. Mai 2010 diesmal gemeinschaftlich durchzuführen, stellt auch den Versuch dar, in Süddeutschland zukünftig stärker mit allen relevanten nationalen Kräften weiter an koordinierten Aktionen zu arbeiten!</p>
<p> Wir rufen deshalb alle Kameradinnen und Kameraden auf, deren Ziel ein nationales und soziales Deutschland ist, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Einigkeit macht stark!</p>
<p> <strong>Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai</strong></p>
<p> Tragt euch als unterstützende Gruppe auf der Kampagnenseite unter<a href="http://logr.org/ref/?http://www.01mai2010.de/?page_id=7" target="_self" class="extlink"> <strong>www.01Mai2010.de</strong></a> ein und begeht mit uns gemeinschaftlich den Arbeiterkampftag 2010 in Schweinfurt.</p>
<div>
<p><strong>Kapitalismus bedeutet Krieg!</strong></p>
<p><strong>– Heraus zum 1. Mai ! – Auf zum deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt! -<br />
</strong></p>
<p>Der 1. Mai ist seit 1933 in Deutschland Staatsfeiertag. An diesem Tag fordern auch heute die Arbeitnehmer, Erwerbslosen und Kleinselbständigen ihre sozialen Rechte ein. Während aber 1933 das deutsche Großkapital bereit gewesen war, eine nationale Regierung mitzutragen, die die Massenarbeitslosigkeit beseitigte und soziale Reformen durchsetzte, plädieren heute – auch in Deutschland – die Manager und Großaktionäre der Banken und Konzerne für die Überwindung des Nationalstaats, der alleine den Ordnungsrahmen für soziale Gerechtigkeit sein kann.</p>
<p>Die Kapitalisten agieren spätestens seit den neoliberalen Reformen der 1990er Jahre immer mehr im globalen Rahmen. Um die Profite weiter zu vermehren, verlagern die Konzernleitungen zunehmend Arbeitsplätze ins lohngünstigere Ausland, dafür sollen nach dem Willen der Arbeitsgeberverbände jährlich 500.000 ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland strömen. Anstatt den Kinderreichtum deutscher Familien auch finanziell und steuerlich durchgreifend zu fördern, setzen das Großkapital und seine politischen Steigbügelhalter auf weitere „Zuwanderung“ an Lohndrückern sowie Konsumenten und Mieter, die die Preise hoch halten sollen.</p>
<p>Allenfalls über die „Qualität“ der Einwanderer streitet sich bei uns die etablierte Klasse. Thilo Sarrazin von der BRD-Bundesbank beispielsweise sind die meisten Türken in der BRD zu dumm, weshalb er besonders intelligente „osteuropäische Juden“ als Arbeitskräfte nach Deutschland holen möchte. Das Deutschland Einwanderungsland sein soll, ist unter den Vertretern des Großkapitals und ihren politischen Erfüllungsgehilfen unumstritten.<br />
Die Einwanderung zählt zum Klassenkampf von oben, der nicht nur in Deutschland stattfindet. Zum Klassenkampf, der von der Oberschicht geführt wird, gehört auch der Niedriglohnsektor, der mit der Agenda 2010 („Hartz IV“) und den damit verbundenen 1-Euro-Jobs und der Leiharbeit verbunden ist. Immer mehr Arbeitnehmer werden von den Kapitalisten aus tariflich geregelten Arbeitsverträgen gedrängt und erhalten dafür befristete Arbeitsverträge. Eine langfristige Lebensplanung und Familiengründung sind somit aber für immer mehr Deutsche unrealistisch. Aber für die fehlenden deutschen Kinder hat ja das Großkapital weitere Fremdarbeiter vorgesehen…</p>
<p>Als sozialrevolutionäre Nationalisten finden wir uns mit diesem unsozialen und antideutschen Zustand nicht ab und fordern stattdessen ein deutsches Deutschland. Dieses werden wir nur mittels einer sozialistischen Umgestaltung der Wirtschaft bei uns im Land erreichen und indem wir an die Stelle einer parlamentarischen Schein-„Demokratie“ eine echte Volksherrschaft setzen, in der – wie in der Schweiz – auch über Fragen der Bevölkerungspolitik das Volk direkt Entscheidungen fällen darf.</p>
<p>Am 1. Mai 2010 demonstriert das nationale und soziale Deutschland in Schweinfurt auch für eine antikapitalistische Außenpolitik. Wir fordern den Austritt Deutschlands aus der NATO. Wir setzen uns ein für den Abzug der BRD-Bundeswehr aus Afghanistan und anderen Ländern. Wir sagen NEIN zu Imperialismus und Krieg. Wir treten ein für einen souveränen deutschen Nationalstaat, der einzubinden ist in eine autarke europäisch-russische Großraumordnung, die andere Kulturkreise in ihrer Eigenart respektiert, so wie wir als Deutsche und Europäer über unsere Kultur und Lebensweise bei uns selbst bestimmen wollen.</p>
<p>Deshalb lehnen wir den Menschenrechtsimperialismus der USA, der Zionisten und der Lobbyisten des großen Kapitals ab.</p>
<p>Kommt alle nach Schweinfurt, um dort am 1. Mai ein Bekenntnis für die nationale und soziale Erneuerung Deutschlands abzulegen!</p>
<p>Kampagnenseite: <strong><a href="http://logr.org/ref/?http://www.01mai2010.de/" class="extlink">www.01Mai2010.de</a></strong></p>
</div>
<p> </p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2010/01/21/kapitalismus-bedeutet-krieg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausländerquoten im öffentlichen Dienst und die Wirklichkeit im Land</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2010/01/16/auslanderquoten-im-offentlichen-dienst-und-die-wirklichkeit-im-land/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2010/01/16/auslanderquoten-im-offentlichen-dienst-und-die-wirklichkeit-im-land/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 13:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=603</guid>
		<description><![CDATA[Bundesdeutsche Demokraten geben nicht nur tonnenweise Geld aus – nein, sie wehren auch Gefahren ab. Doch wer glaubte, dass nun endlich wirksame Maßnahmen zum Schutz des deutschen Volkes vor dem demografischen Wandel eingeleitet werden, sieht sich getäuscht. Stattdessen sehen die Demokraten die massenhafte Aufnahme von Ausländern als aussichtsreichen Weg an, dem Umstand eines schrumpfenden Volkes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesdeutsche Demokraten geben nicht nur tonnenweise Geld aus – nein, sie wehren auch Gefahren ab. Doch wer glaubte, dass nun endlich wirksame Maßnahmen zum Schutz des deutschen Volkes vor dem demografischen Wandel eingeleitet werden, sieht sich getäuscht. Stattdessen sehen die Demokraten die massenhafte Aufnahme von Ausländern als aussichtsreichen Weg an, dem Umstand eines schrumpfenden Volkes entgegenzuwirken.</p>
<p><span id="more-603"></span></p>
<p>Während sich das deutsche Volk im eigenen Land beinahe unaufhaltsam reduziert, nimmt so der Ausländeranteil stetig zu. Von 0,5 Millionen Ausländern im Jahr 1950 stieg bis heute der Anteil der ausländischen Bevölkerung auf mehr als 15 Millionen, wobei den Schwerpunkt die letzten zehn Jahre bilden.</p>
<p>Und weil sich die demokratische Ideologie auf das gesellschaftliche Weltbild von der Gleichheit aller Menschen begründet, erscheint es nur logisch, dass die Bundesintegrationsbeauftragte Böhmer nun &#8211; wo jeder Fünfte kein Deutscher mehr ist &#8211; auch einen Ausländeranteil von 20 Prozent im öffentlichen Dienst fordert. Nicht nur bei Polizei und Feuerwehr versteht sich, sondern auch bei den Lehrkräften, Erzieherinnen und in der Verwaltung. Probleme gibt es nur noch bei der fehlenden Qualifikation, aber sie sei zuversichtlich.</p>
<p>Damit Ihr einen Eindruck davon bekommt, wer dann künftig Straftaten verhindern und aufklären, unsere Anträge bearbeitet und Kinder unterrichtet soll, haben wir Euch ein Interview mit einem Polizeibeamten aus Neukölln ausgekramt, das bereits am 2. Februar 2004 in der Berliner Zeitung veröffentlicht wurde. Wir geben es an dieser Stelle unkommentiert und vollständig wieder, weil die Wirklichkeit demokratischer Politik, die das Wohl des deutschen Volkes niemals im Auge hatte, kaum deutlicher auszudrücken ist:</p>
<p><strong>Joachim Klitzing jagt seit sechs Jahren im Problemkiez Neukölln Nord Straftäter. Der 52-jährige ist frustriert, weil die Polizei so wenig respektiert wird.</strong></p>
<p><em>Herr Klitzing, seit sechs Jahren sind Sie im Neuköllner Norden als Polizist unterwegs. Diese Gegend wurde von der Polizei als Problemkiez eingestuft, wo es besonders viele Straftaten gibt. Können Sie das bestätigen?</em></p>
<p>Die Gegend zwischen S-Bahn-Ring und Hermannplatz ist in den letzten Jahren zum Rückzugsgebiet von Straftätern geworden. Vor allem Mitglieder von arabischen und türkischen Gangs begehen hier Straftaten oder tauchen unter.</p>
<p><em>Sie tauchen unter&#8230;?</em></p>
<p>Immer mehr Wohnungen stehen leer. Sie werden von Hausmeistern heimlich vermietet, sodass die Besitzer gar nicht mehr wissen, wer dort wohnt. Es sind aber Leute, die illegal hier sind oder gesuchte Straftäter. In letzter Zeit tauchen auch vietnamesische Zigarettenhändler dort in Neukölln ab, weil man sich in diesem Völkergemisch gut verstecken kann.</p>
<p><em>Ist es das, was einen Problemkiez ausmacht?</em></p>
<p>Nicht nur. Im Rollbergviertel, an der Sonnenallee, der Karl-Marx- oder Hermannstraße fühlen sich viele inzwischen permanent bedroht. Arabische Großfamilien haben sich seit Jahren dort etabliert und ihre Kinder werden immer dreister. Zwölfjährige laufen auf Gehwegen nebeneinander, und selbst Erwachsene weichen aus, weil sie fürchten, es sonst mit den großen Brüdern dieser Kinder zu tun zu bekommen. Wer es sich leisten kann, zieht weg.</p>
<p><em>Körperverletzung und Raub sind die Delikte, die sie am meisten verfolgen. Wer begeht die Taten?</em></p>
<p>Ein Großteil der Täter geht noch zur Schule. Wenn wir sie vormittags aufgreifen, zeigen sie Zettel vor, auf denen bescheinigt wird, dass sie 14 Tage befreit sind, weil sie den Unterricht massiv gestört haben. Aber in Schulen, wo 85 Prozent ohnehin kaum deutsch sprechen, sind diese Kids auch nicht beherrschbar.</p>
<p><em>Wer sind die Opfer der Jugendgangs?</em></p>
<p>Türkische Großmütter sind es jedenfalls nicht, wegen der Angst, mit deren Familien Ärger zu bekommen. Bevorzugt werden ältere deutsche Frauen, Alkoholiker aber auch Gleichaltrige, die zum Beispiel im vergleichsweise wohlhabenden Rudow wohnen und im Norden die Schule besuchen.</p>
<p><em>Diese Probleme sind doch nicht neu.</em></p>
<p>Es gibt sie seit Jahren, die Politik hat die Entwicklung verschlafen. Die Probleme wurden schon immer der Polizeiführung gemeldet. Beamten, die das taten, wurde dann aber Rassismus unterstellt.</p>
<p><em>Was erzählen Ihnen die Festgenommenen über ihre Motive?</em></p>
<p>Immer wieder hören wir: Ich will gut leben. Die Täter haben keinen Schulabschluss, keine Ausbildung, sprechen schlecht Deutsch. Aber so ein Junge lernt schon früh, dass das auch nicht nötig ist, um sich im Leben durchzusetzen. Er sieht, dass die anderen schwitzen, wenn er sich mit seinem Messer die Fingernägel sauber macht.</p>
<p><em>Was verstehen diese Leute unter gutem Leben?</em></p>
<p>Zum Beispiel das, was seit zwei Jahren Trend ist: Man mieten einen teuren Wagen, fährt in der Stadt herum und kundschaftet Geschäfte aus. Dann nimmt man einen Gullydeckel, wirft eine Schaufensterscheibe ein und räumt 40 Handys aus. Damit geht es zum Hehler. Von dem Erlös mietet man sich in einem Hotel ein, bestellt sich polnische oder russische Prostituierte und macht Party. Als Polizist höre ich mir dann von 16- bis 20-jährigen in der Vernehmung an: Und du Ärmster fährst immer noch Streife!</p>
<p><em>Warum lassen Sie die Leute jedes Mal wieder laufen?</em></p>
<p>Wir bekommen bei Gericht keine Haftbefehle, Verfahren werden eingestellt. Zum Beispiel, weil keine Widerholungsgefahr angenommen wird. Die Justiz ist ein ganz großes Problem.</p>
<p><em>Der Vorwurf klingt sehr pauschal.</em></p>
<p>Vergangenen Montag wurden zwei junge Männer verurteilt, die einen Mann verprügelt und ihm schwerste Schädelverletzungen zugefügt haben. Der eine bekam zwei Jahre Haft auf Bewährung, der andere muss 150 Euro Strafe zahlen. Vor Kurzem räumte eine Bande, die uns schon x-mal über den Weg gelaufen ist, einen Laden mit Hochzeitskleidern aus. Die Täter bekamen ein Jahr Haft auf Bewährung.</p>
<p><em>Im vergangenen Jahr vereinbarten doch Polizei, Justiz und Bezirksämter eine engere Kooperation bei der Verfolgung von Serientätern&#8230;</em></p>
<p>Dieses Intensivtäter-Programm greift ja auch. Aber die Älteren sitzen im Knast und die jüngeren machen weiter. Und sie machen sich über ihre eigenen Landsleute lustig, die ehrlich arbeiten. Seit Dezember macht eine Gang mit dem Namen NSG den Schillerkiez unsicher. Mit Pflastersteinen werfen sie wahllos Fenster- und Autoscheiben ein. Die 13- bis 15jährigen sind den Behörden bekannt und nichts passiert. Das Bezirksamt stellte ihnen einen Sozialarbeiter zur Seite. Das wars.</p>
<p><em>Haben die Behörden versagt?</em></p>
<p>Sie haben vor allem nicht erkannt, dass wir längst eine Parallelgesellschaft von Leuten haben, die die Rechtsordnung nicht annehmen. Das merken wir unter anderem daran, dass immer weniger Leute Straftaten anzeigen, obwohl die Angst größer wird.</p>
<p><em>Das hört sich so an, als ob es in Neukölln keine deutschen Kriminellen gibt.</em></p>
<p>Die Deutschen machen viele krumme Geschäfte mit: der Hauswart, der eine Wohnung unter der Hand vermietet. Der Apotheker, der das Rausch erzeugende Schmerzmittel Tilidin an Jugendliche abgibt, obwohl klar ist, dass das Rezept gefälscht oder gestohlen ist. Am Hermannplatz habe ich beobachtet, wer unverzollte Zigaretten kaufte: ein BVG-Angestellter in Uniform.</p>
<p>Quelle: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.spreelichter.info/blog/Auslaenderquoten_im_oeffentlichen_Dienst_und_die_Wirklichkeit_im_Land-379.html" class="extlink">http://www.spreelichter.info/blog/Auslaenderquoten_im_oeffentlichen_Dienst_und_die_Wirklichkeit_im_Land-379.html</a><a href="http://logr.org/ref/?http://www.spreelichter.info/blog/Auslaenderquoten_im_oeffentlichen_Dienst_und_die_Wirklichkeit_im_Land-379.html" class="extlink">http://www.spreelichter.info/blog/Auslaenderquoten_im_oeffentlichen_Dienst_und_die_Wirklichkeit_im_Land-379.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2010/01/16/auslanderquoten-im-offentlichen-dienst-und-die-wirklichkeit-im-land/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BRD zahlt jährlich 9,67 Mrd. Euro Entwicklungshilfe</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2010/01/16/brd-zahlt-jahrlich-967-mrd-euro-entwicklungshilfe/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2010/01/16/brd-zahlt-jahrlich-967-mrd-euro-entwicklungshilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 13:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=601</guid>
		<description><![CDATA[Trotz eigener explodierender Staatsverschuldung zahlen wir jährlich über 9,67 Milliarden Euro an sogenannter „Entwicklungshilfe“ an andere Länder. Millionen davon fließen an Staaten, deren Wirtschaft boomt, die als Terroristenverstecke bekannt sind oder in denen korrupte Regime gegen ihr eigenes Volk regieren.

Sebastian Panknin, Haushalts- und Finanzexperte beim Bund der Steuerzahler kritisiert: &#8220;Es werden weiterhin Länder millionenschwer gefördert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz eigener explodierender Staatsverschuldung zahlen wir jährlich über 9,67 Milliarden Euro an sogenannter „Entwicklungshilfe“ an andere Länder. Millionen davon fließen an Staaten, deren Wirtschaft boomt, die als Terroristenverstecke bekannt sind oder in denen korrupte Regime gegen ihr eigenes Volk regieren.</p>
<p><span id="more-601"></span></p>
<p>Sebastian Panknin, Haushalts- und Finanzexperte beim Bund der Steuerzahler kritisiert: &#8220;Es werden weiterhin Länder millionenschwer gefördert, die objektiv auf diese Hilfen nicht angewiesen sind. Hier muss ein Umdenken stattfinden.&#8221;</p>
<p>Beispiel Türkei: Das Land kassierte 2008 von Deutschland 147 Millionen Euro. Die Wirtschaft ist eine der am schnellsten wachsenden in Europa. Seit 2005 steht der Staat in Verhandlungen über die Aufnahme in die EU.</p>
<p>Beispiel Südafrika: Das Land kassierte 131 Millionen Euro. Seit letztem Jahr ist Jacob Zuma Präsident. Er brüstet sich seiner Vielweiberei, war wegen Korruption und Vergewaltigung angeklagt.</p>
<p>Beispiel Brasilien: Das Land kassierte 98 Millionen Euro, obwohl es stark genug ist, die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Sommerspiele 2016 auszurichten. 2009 erlebte es einen Börsen-Boom.</p>
<p>Beispiel China: Die Volksrepublik bekam atemberaubende 321 Millionen Euro. Das bevölkerungsreichste Land der Welt ist die Wirtschafts-Supermacht der Zukunft und überholte Deutschland 2009 als Exportweltmeister.</p>
<p>Quelle: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.nationaler-beobachter.tk/" target="_blank" class="extlink"><span style="color: #000000">http://www.nationaler-beobachter.tk/</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2010/01/16/brd-zahlt-jahrlich-967-mrd-euro-entwicklungshilfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erneute Verhaftungen in der Tschechei</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2010/01/16/erneute-verhaftungen-in-der-tschechei/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2010/01/16/erneute-verhaftungen-in-der-tschechei/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 13:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=599</guid>
		<description><![CDATA[


Nach aktuellen Informationen reißt die Verfolgungswelle gegen Aktivisten des Nationalen Widerstandes in der heutigen Tschechei nicht ab. So fanden in den Morgenstunden des gestrigen Tages erneut mehrere Hausdurchsuchungen statt. Zwei weitere Kameraden, maßgeblich aktiv bei der Organisation von Demonstrationen und anderen Versammlungen, sitzen in Haft.

So unglaublich es erscheinen mag, so bitter sind jedoch die Fakten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table>
<tbody>
<tr>
<td>Nach aktuellen Informationen reißt die Verfolgungswelle gegen Aktivisten des Nationalen Widerstandes in der heutigen Tschechei nicht ab. So fanden in den Morgenstunden des gestrigen Tages erneut mehrere Hausdurchsuchungen statt. Zwei weitere Kameraden, maßgeblich aktiv bei der Organisation von Demonstrationen und anderen Versammlungen, sitzen in Haft.</p>
<p><span id="more-599"></span></p>
<p>So unglaublich es erscheinen mag, so bitter sind jedoch die Fakten. Während das System in der heutigen Tschechei mit unverminderter Härte gegen die böhmische Widerstandsbewegung vorgeht, bleibt das Schicksal unserer inhaftierten Kameraden in Ostdeutschland weiter unklar. Seit der ersten Razzia vor gut einem halben Jahr, welche sich vor allem gegen die böhmische Musikszene richtete, dringen auch weiterhin keine Informationen aus den Haftanstalten nach draußen. Selbst für Familienangehörige gestaltet sich die Kontaktaufnahme mit den Gefangenen nach wie vor schwierig.</p>
<p>Auch von den Betroffenen der zweiten Verhaftungswelle im Oktober letzten Jahres gibt es unterdessen keine Neuigkeiten. Lediglich den Systemmedien, welche nach wie vor ganz im Sinne des tschechischen Regimes über die Ereignisse berichten und gezielte Falschinformationen verbreiten, kann man spärliche Informationen entnehmen. So wurde bekannt, dass einige Gefangene quer durch das Land verbracht werden, um bei verschiedenen Gerichtsprozessen auszusagen. Über etwaige Aussagen ist jedoch noch nichts bekannt geworden. Vielmehr wird, ganz im Sinne des Selbstschutzes und des Schutzes anderer Kameraden, jede Aussage verweigert. Ungebrochen wie die Inhaftierten ist auch die Solidarität untereinander. Aktuell wird Geld gesammelt, um zumindest eine Aktivistin gegen die Zahlung einer Kaution in Höhe von 150 000 Kronen, etwa 5700 Euro, frei zu setzen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/" target="_blank" class="extlink"><span style="color: #000000">http://www.widerstand.info</span></a></td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2010/01/16/erneute-verhaftungen-in-der-tschechei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Widerstand wächst – auch in der Oberpfalz.</title>
		<link>http://logr.org/jncham/2009/12/30/der-widerstand-wachst-%e2%80%93-auch-in-der-oberpfalz/</link>
		<comments>http://logr.org/jncham/2009/12/30/der-widerstand-wachst-%e2%80%93-auch-in-der-oberpfalz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/jncham/?p=596</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Wochen gingen gleich drei befreundete Gruppe aus der Oberpfalz mit ihren Seiten ins Weltnetz. Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

 
Soziales Flossenbürg http://www.soziales-flossenbürg.de/
„Soziales Flossenbürg“ ist  das öffentliche Sprachrohr  heimatverbundener  Menschen aller Altersschichten, die in der ca. 1.600 Einwohner starken Gemeinde leben.
 
Widerstand Schwandorf http://www.widerstand-schwandorf.net/
Der Widerstand Schwandorf ist ein Zusammenschluss junger Nationalisten, der es sich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">In den letzten Wochen gingen gleich drei befreundete Gruppe aus der Oberpfalz mit ihren Seiten ins Weltnetz. Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span id="more-596"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Soziales Flossenbürg <a href="http://logr.org/ref/?http://www.soziales-flossenbürg.de/" class="extlink">http://www.soziales-flossenbürg.de/</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„<em>Soziales Flossenbürg</em>“ ist  das öffentliche Sprachrohr  heimatverbundener  Menschen aller Altersschichten, die in der ca. 1.600 Einwohner starken Gemeinde leben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Widerstand Schwandorf <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand-schwandorf.net/" class="extlink">http://www.widerstand-schwandorf.net/</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Widerstand Schwandorf ist ein Zusammenschluss junger Nationalisten, der es sich zum Ziel gesetzt hat, nationale und sozialistische Strukturen im Landkreis Schwandorf bekannt zu machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nationale Sozialisten Amberg http://www.nationale-sozialisten-amberg.tk/</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/jncham/2009/12/30/der-widerstand-wachst-%e2%80%93-auch-in-der-oberpfalz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
