In Gedenken an Rudolf Hess

Rudolf Heß – 17. August 1987

erschienen in Theorie am 17.8.2010

Zur Erinnerung an den 17. August 1987 – Das Zitat der Schlussworte von Rudolf Heß vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal:

„…Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.“

Wie schreibt man über eine Thematik, derer man sich leicht strafbar macht, nimmt man sich dieser an? Ignoriert man sie oder geht man das Risiko ein und macht sich gegebenenfalls strafbar, um der Exekutive die Gelegenheit zu geben weitere Repressionen ergreifen zu können? Die Antwort ist ohne wirklich überlegen zu müssen bereits beschlossene Sache. Es bleibt einem standhaften nationalen Sozialisten gar keine andere Wahl gewisse Anlässe und Thematiken aufzufassen und diese öffentlich zu machen.

In diesem Falle handelt es sich dabei um die Thematik eines Mannes, der fast sein halbes Leben im Gefängnis verbringen musste, damit der Wahrheit kein Gehör verschafft werden konnte. Die Wahrheit über das Unrecht alliierter Verbrechen und Handlungen, die man heute feiert und im Allgemeinen als „Befreiung“ bezeichnet und diese auch in der Gesellschaft als solche wahrnimmt. Um was es sich bei dieser tatsächlich handelt, soll nun nicht Bestand dieses Berichtes sein. Es geht um einen Menschen, dem Unrecht widerfahren ist und der dennoch ungebrochen zu seinem einst geleisteten Eide stand.

Man stelle sich einmal vor, eine ordnungsgemäß gewählte Regierung erhält seine Legitimierung durch ein Volk und dies in einem Ausmaße, wovon Parteien und Regierungen heutzutage nur träumen können. Ein Minister dieser Regierung, der sich für Volk und Vaterland mit all seiner Kraft einsetzt und bei dem Ersuchen nach Frieden festgenommen und Jahre später für verschiedenste Handlungen seiner Regierung verantwortlich gemacht wird, verurteilt man zu lebenslanger Haft. Handlungen, die keiner genauen Betrachtung bedürfen, da sie als Verbrechen hingestellt und nicht hinterfragt werden „dürfen“. Ein Urteil von einem Gericht, welches nicht etwa objektiv und unparteiisch hätte entscheiden können, sondern wo die Urteile bereits feststanden und lediglich über die Ausmaße verhandelt wurde.

Am Ende steht der Tod eines 93-Jährigen Mannes, der 46 Jahre inhaftiert blieb und auch trotz Gnadengesuchen nicht entlassen wurde. Die offizielle Todesursache ist ein Selbstmord eines 93-Jährigen Mannes, der sich selbst erhängte. Thematiken eben, die nicht ungefährlich sind, zweifelt man gewisse Darstellungen an. Doch in manchen Fällen gibt es nichts anzuzweifeln, denn es handelt sich nicht um die Wahrheit und für diese gilt es einzutreten. Dazu ein passendes Zitat Galileo Galileis: „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher!“ Es stellt sich die Frage, welche Urteile erwarten diejenigen, für die dieses Zitat zutreffend ist? Aber vor allem welches Urteil erwartet diejenigen, die über die angesprochene Person richteten? Sein Urteil war lebenslang und am Ende stand Mord, welch große Spielräume werden einem dort noch gelassen…#

Quelle:www.fnsi.de

Lasst die Fahnen weiter wehen

Alle 2 Jahre ist es wieder soweit, die „Deutsche Nationalmannschaft“ nimmt an einem Fußball Turnier der Fifa Teil. In dem Zeitraum von einem Monat, in der die Mannschaft ihre Spiele absolviert, befindet sich jeder Deutsche Volksgenosse im Fieberwahn voll Nationalstolz. Jedoch hält der Nationalstolz von den Siegergebnissen der „Nationalmannschaft“ab.

Es existiert jedoch kein Grund die Fahnen nach der WM wieder einzuholen.Wir sind ein stolzes Volk und sollten dieses auch zum Ausdruck bringen und unsere Nationalfahne weiter im Winde wehen lassen. Leider wird uns deutschen jedoch immer wieder die Schuldpropaganda von unseren Politikern und den Alliierten eingeflößt.

Andere Länder die bereits seit Jahrtausend machthaberische Heerschaftskriege führen, presendtieren immer wieder ihren Nationalstolz und lassen die Fahnen an den Autos auf ihren Grundstücken sogar an Schulen wehen

Leider existiert in unserem Land eine Gruppe von Antideutschen die immer wieder zum Boycot gegen Deutschland aufruft. Jüngst erst die Attentate in Berlin , wo sich eine Gruppe von Antideutschen immer wieder auf ein Neues, zusammen fand und eine Deutschland Fahne die von einem Gebäude hing immer wieder beschädigte. Unter den Anwohnern in Berlin Neu-Köln wo dieses Geschah herrscht Empörung und Wut. Aus diesem Grunde gründeten diese eine Bürgerwehr damit ihrer Deutschland Fahne kein schaden zugefügt werden konnte.

Unser Aufruf an die Bevölkerung lautet. Schluss mit der Schuldpropaganda lasst die Fahnen weiter wehen und zeigt der Welt wer wir sind und wie stolz wir auf unser Land schauen.

Mobi-Clip Zur Demonstration in Hildesheim

 

Nachtrag:Erneute Verteilaktion durch Nationale Aktivisten

Vergangenden Samstag verteilten Nationale Aktivisten Flugblätter für den anstehenden Wahlkampf und gegen den Befreiungs Mythos der Besatzer Mächte in Olpe.Am Olper Marktplatz trafen die Aktivisten mehre Mitglieder der “Antifaschistischen” Bunten Alternative Olpe an .Als diese auf die Aktivisten aufmerksam wurden drohten sie mal wieder mit der Polizei.Die Aktivisten sahen sich aus anderen diversen Gründen gezwungen einen andern Standpunkt für die Verteilaktion zu wählen.
Von der Olper Innenstadt weg, wurde nun die Verteil Aktion vom Ortsausgang fortgeführt.Von dort an machten sich die Aktivisten trotz staatliche Repressionen erneut auf den weg in die Innenstadt wobei sie ca.500 Flugblätter unter das Volk brachten.Hierbei ergaben sich viele offene Gespräche und positive Rückmeldungen von den Bürgern.Die letzten Flugblätter wurden jedoch rund um den Olper Marktplatz verteilt, wobei die BAO ohne Worte und taten zu sah.Als diese jedoch abbauten und wieder die Innenstadt verließen traten die Aktivisten ebenfalls die Rückreise an.Rückreise, nicht Heimreise, die Aktivsten nutzten die Gelegenheit und brachten in und um Olpe Transperente an.Auf den Transparenten wurde erneut, auf den Befreiungs Mythos der Allierten aufmerksam gemacht.

Nationale Aktivisten verteilten Flugblätter für den anstehenden Wahlkampf

Erfolgreicher Wahlkampfauftakt im Kreis Olpe Am Samstag den 18.04.2010 verteilten mehrere Aktivisten Flugblätter für ein Minarettverbot in Deutschland. Auf dem Olper Marktplatz wurden gegen Mittag über 100 Exemplare an die Bürgerinnen und Bürger verteilt. Die Bürger waren offen zu einer Diskussion bereit und haben dich gefreut das jemand das Problem des Islamismus und der Überfremdung offen ausspricht. Somit bildete sich um die Aktivisten eine Traube von interessierten Bürgerinnen und Bürger. Somit wurden in 20 Minuten alle Flugblätter verteilt. Die Überfremdung ist ein großes Problem in Olpe , allein in den letzten sechs Monaten wurden zwei Menschen von Migranten ermordet. Die Bürgerinnen und Bürger waren empört und sprachen offen aus was ihnen nicht gefällt. Sie äusserten sich kritisch gegen das System und deren Blindäugigkeit zum Thema Einwanderungs- und Immigrationspolitik. Sie gaben unmissverständlich zu erkennen das Sie das ausartende und pervertierte Multikulturelle Problem nicht länger akzeptieren. Das Antifaschistische Aktionsbündnis Bunte Alternative Olpe , welches auch vor Ort war , konnte anscheinend nicht Akzeptieren das die Nationalen Aktivisten soviel Aufmerksamkeit erlangen und riefen die Polizei. Bevor die Aktivisten die zwei jungen Antifaschisten ansprechen konnten , sprangen sie in ihr Auto und fuhren davon. Allerdings hatten die Aktivisten vor dem Eintreffen der Polizei die Flugblätter verteilt und die Staatsmacht musste unverrichteter Dinge abziehen. Somit ist ein Zeichen gegen die Überfremdung gesetzt und wir hoffen das am 09.Mai.2010 alle Bürgerinnen und Bürger die einzig Wahre nationale Opposition wählen. Der Überfremdung entgegentreten , am 09.Mai NPD wählen.

Wir sind zurück

Leider hatten wir in der Vaergangenheit ein paar technische Probleme mit unsere Internetseite.Diese sind jedoch behoben und wir sind absofort wieder unter www.an-olpe.tk  für euch da.

MKG

AN-Olpe

Stolberg

 

Am Samstag den 3.4.2010 traten mehrere Aktivisten aus Olpe, Siegen und Umgebung die Reise nach Stolberg an, wo der Nationale Widerstand an den von Ausländern ermordeten Kevin Plum gedachte.

Am Vortag fand zuvor ein Fackelmarsch durch die von Ausländern besetzten “Viertel” statt, wo rund 250 Nationale Aktivisten teilnahmen.Jedoch wurde der Fackelmarsch durch Auflgen der Steigbügelhalter des Systems zum Schweigen verurteilt.Am Samstag fand nun der Trauer/Protestmarsch für Kevin statt.Hier fanden sich nun über 600 Aktivisten ein die ihrer Trauer freien Ausdruck verleihen wollten.Am Ausgangspunkt des Marsches sprachen der Veranstalter, Ingo Haller (Düren), ein Aktivist der Aktionsgruppe Ruhr-Mitte und ein flämischer Kamerad der Nieuw-Solidaristisch Alternatief (NS-A).Nun wurde diszipliniert Aufstellung genommen und der Trauermarsch sezte sich schweigend zum Tatort in Begwung.Am Tatort sprachen die bekannten nationalen und sozialistischen Aktivisten Axel Reitz (Köln) und Dieter Riefling (Hildesheim). Beide gingen nochmal auf die Hintergründe der Tat und die Bedeutung für den nationalen Widerstand ein. Während die Presse und die etablierten Politiker nicht müde werden, dem nationalen Widerstand zu unterstellen, das man sich einen Märtyrer schaffen wollen würde, steht für uns fest, das die politische Gesinnung des Opfers keine Rolle spielt. Uns geht es an diesem Tag darum dieser Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten und zu verdeutlichen was der „Segen der Multikultur” wirklich bedeutet. Dort wo ein Deutscher durch einen Fremden zu Schaden kommt, wird es Zeit, das wir als Deutsche unsere Stimme erheben. Wir stehen an diesem Tag gegen Politiker, die nicht Willens oder in der Lage sind, die Probleme dieser Zeit zu lösen und dem deutschen Volke zu dienen und gegen die Fremden, die meinen sich hier an keine Gesetze gebunden fühlen zu müssen.

Nach einer Schweigeminute für Kevin, wo die Fahnen gesengt und die Kopfbedeckung abgenommen wurde,nahmen die Aktivisten wieder Aufstellung.

Mehr als Lautstark ließen die Aktivisten ihrer Stimme durch die Straßen von Stolberg erklingen der Trauermarsch wurde nun zum Protestmarsch.Der Protestzug begab sich wiederholt zum Ausgangspunkt der Veranstaltung.Dort hielt nun Claus Cremer (NPD-LV-NRW)einen Rede Beitrag zu den Teilnehmern. Im Namen des Veranstalter Kreises bedankte sich Ingo Haller bei allen Teilnehmern für ihre Disziplin und ihren Einsatz.

Nach Beendigung der Veranstaltung durch den Veranstalter kam es nun zu Provokation seitens der Polizei, diese Verhaftet 2 Kameraden willkürlich.Die Aktivisten bewiesen Solidartiät und liesen  sich nicht aus Stolberg vertreiben bevor die Inhaftierten Kameraden nicht frei kamen.

Der Groß Angekündigte Antifaschistiche Widerstand bestand aus einer 20 Mann Gruppe die jedoch von den Sprechchoren der Aktivisten Lautstark übertont wurden.

Die Aktivisten aus Olpe,Siegen und Umgebung traten nun mehr den Rückweg an.Der Rückweg verlief ohne diversen schikanen.Jedoch in Siegen angekommen wurden die Aktivisten bereits von der örtlichen Polizei erwartet.Den Aktivisten wurde ohne jedweiligen Grund Platzverbot für die Siegener Innenstadt erteilt.

 

 

Attendorner Aktivist verließt Augenzeugenbericht beim Trauermarsch in Siegen

Gedenk- und Protestmarsch in Siegen zum 65. Jahrestag des alliierten Luftangriffes am 16. Dezember 1944

Am 16. Dezember, jährte sich zum 65. Mal der erste große alliierte Luftangriff auf die Rubensstadt Siegen, der weit über dreihundert Menschen tötete und das Stadtzentrum zerstörte. Um an dieses unter den unzähligen Kriegsverbrechen der Alliierten im und nach dem Zweiten Weltkrieg zu erinnern, versammelten sich am Mittwochabend rund 140 Personen am Stadthallenbad in Siegen.

Wie auch im vergangenen Jahr eröffnete man die Veranstaltung am Löhrtor des hiesigen Stadthallenbades. Die Gedenkveranstaltung konnte erst mit einiger Verspätung beginnen, da viele der Teilnehmer erst vom Hauptbahnhof in Richtung des Versammlungsortes geleitet werden mussten und die Polizei einmal mehr gründliche Kontrollen vornahm. Den ersten Redebeitrag hielt Stephan Flug, Kreisvorsitzender der NPD in Siegen-Wittgenstein, der auf historische Fakten der Zerstörung und die alliierten Absichten der Luftangriffe auf deutsche Städte einging.

Nach diesen einleitenden Worten verteilte man unter den Teilnehmern die Trageschilder, Transparente, Fahnen und Fackeln und formierte sich zu einem Gedenkzug. Aufgrund der juristischen Auseinandersetzung mit der Kreispolizeibehörde ließ sich leider nicht die angemeldete Wegstrecke wahrnehmen. Vom Versammlungsort aus, zog man rechts auf die Spandauerstraße in Richtung Hauptverkehrskreuzung, die als Begrenzung dienen musste und wo die Polizei bereits mit Absperrungen auf den Gedenkzug wartete. Ein Flutlichtfahrzeug der Polizei leuchtete den Platz der Zwischenkundgebung aus, welches nach Aufforderung des Versammlungsleiters jedoch wegen der Lautstärke abgeschaltet wurde.

Dort ging der Versammlungsleiter auf die Gründe der verkürzten Wegstrecke ein und schilderte kurz die juristische Auseinandersetzung. Die Veranstaltung musste zwischen zwei Verkehrsknotenpunkten und dem Versammlungsort begrenzt werden. Auf der anderen Seite der Hauptverkehrskreuzung fand einer der Sternmärsche der Gegendemonstranten statt. Der zweite Verkehrsnotenpunkt konnte aufgrund der einzigen Verbindung zur hauptamtlichen Feuerwache in die nördlichen Stadtteile nicht überschritten werden. Doch waren es die vollmundig angekündigten Gegenveranstaltungen, die hinnehmen mussten, dass deren Teilnehmerzahlen deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurückblieben.

Nach diesen Ausführungen bekam ein Aktivist des Koordinationsnetzwerkes Ruhr-Mitte das Wort und sprach über den nationalen Kampf um Freiheit und Wahrheit, der die Aufgabe der deutschen Jugend sein müsse. Dessen Redebeitrag schloss sich ein Zeitzeugenbericht des Angriffes vom 16. Dezember 1944 auf Siegen an, der durch einen jungen Aktivisten aus dem umliegenden Sauerland verlesen wurde. Danach ließ dieser Fahnen und Fackeln senken und die Kopfbedeckungen für eine Gedenkminute der unzähligen Opfer alliierter Luftangriffe abnehmen. Als letzter Redner der Zwischenkundgebung sprach der Veranstalter aus den Reihen der Freien Nationalisten aus dem Siegerland und knüpfte an den Zeitzeugenbericht an. Nach weiteren Ausführungen über die Luftangriffe auf Siegen, erinnerte er auch an die Opfer deutscher Soldaten aus Wehrmacht, Luftwaffe und Waffen-SS, die ebenfalls an diesem Tage in den Ardennen zur letzten großen Offensive gegen die anrückenden Truppen der alliierten Streitkräfte antraten.

Zum Abschluss ging er auf die manipulierte und antideutsche Berichterstattung der Presse und Medien ein und zitierte zum Vergleich einen Auszug aus der „Siegener Zeitung“ vom 23. Dezember 1944, eine Woche nach dem verheerenden Angriff: Unser Bekenntnis und unser Wille: … Jeder Schornstein, der sich jetzt emporreckt, wird für uns ein Mahnmal sein, jeder astlose Baumstumpf einem Fingerzeig gleichen, nicht nachzulassen, bis diese Schmach, die unserem Siegen angetan, gesühnt ist, bis jeder einzelne Deutsche, der sein Leben ließ, gerächt ist. Ein vieltausendfacher Chor der Rache!“

In eisiger Kälte bei Temperaturen von sieben Grad unter dem Gefrierpunkt, formierte sich der Gedenkzug erneut und marschierte in Richtung Abschlusskundgebung. Auf dem Rückweg hielt man jedoch nicht mehr inne und gedachte still, sondern verlieh den Worten „Kein Vergessen – Alliierten Kriegsverbrechen“ lautstark Ausdruck und wies somit auf die unzähligen Opfer und vor allem auf alliierte Kriegsverbrechen hin. Aufgrund des zeitlichen Verzuges und der klirrenden Kälte verzichtete man auf einen Teil der Strecke und hielt die Abschlusskundgebung direkt auf der Frankfurter Straße an einem Supermarkt.

Dort sprach zum Abschluss der nationale Aktivist Axel Reitz aus dem Rheinland und konnte einmal mehr trotz eisiger Kälte eine flammende Rede über das dem deutschen Volke auferlegte Schicksal halten. Er machte zudem auf die seit Jahrzehnten anhaltende Propaganda der Alliierten aufmerksam, die unserem Volke eine derartige Geschichtsverzerrung übermittelt, welch eine solche Gedenkkultur in Deutschland überhaupt erst ermöglicht. Unser Ziel müsse es sein, die Bundesrepublik durch einen nationalen und sozialistischen Staat zu überwinden. Nach diesen klaren Worten bedankte sich der Veranstalter bei den Aktivisten für deren disziplinierte Haltung trotz der widrigen Witterungsverhältnisse und wünschte allen eine gute Heimfahrt.

Der gemeinsame Pressetenor, der am nächsten Tage immer wieder entnommen werden konnte, war die Betonung des Protestes gegen Rechtsextremismus und eine deutlich geringere Teilnehmerzahl bei den Gegenveranstaltungen als man sie im Vorfeld erwartet hatte. Nun spricht man von zu hohen Erwartungen, von den eventuell zu kalten Temperaturen und von einem Gewöhnen an nationale Veranstaltungen in der Region durch die Vielzahl derer im Laufe des letzten Jahres. Sollen es im letzten Jahr noch recht frei aus der Luft gegriffene 3000 Gegendemonstranten gewesen sein, die sich vornehmlich aus den Besuchern des direkt am Ort der Kundgebung befindlichen Weihnachtsmarktes rekrutierten, so sollen es in diesem Jahr bei den drei Sternmärschen plus Kundgebung auf dem Kornmarkt vor dem Rathaus nur noch rund 500 Personen gewesen sein. Erwähnenswert ist auch die Aussage des stellvertretenden Bürgermeisters Jens Kamieth, dem es laut Presse zu denken gibt, dass die „Massenkundgebung“ im letzten Jahr erst durch die „Provokation“ der Neonazis zustande kam, was zu gleich bezeichnend und entlarvend für die plötzliche Motivation der Stadtvertreter an einer öffentlich wahrnehmbaren Gedenkveranstaltung ist.

Der antifaschistische Protest beschränkte sich am Rande der Auftaktkundgebung auf rund 100 Personen und den gewohnten Ausschreitungen linksextremer Demonstranten. Mit einem missglückten Flaschenwurf in Richtung der nationalen Gedenkveranstaltung, verletzte man schließlich eigene Teilnehmer. Auch die Vermummungen einiger Gegendemonstranten ließen ein Einschreiten der Polizei nötig werden und endeten schlussendlich laut Presse mit 9 Festnahmen und 22 Platzverweisen. Trotz der zu erwartenden Störversuche durch linke Randalierer, war das Polizeiaufgebot von rund 1000 Einsatzkräften sicherlich unverhältnismäßig hoch und übertrieben.

Rückblickend lässt sich für den Gedenk- und Protestmarsch ein positives Fazit ziehen, da eine disziplinierte und friedliche Veranstaltung mit einer für einen Mittwochabend und der eisigen Kälte hohen Teilnehmerzahl durchgeführt werden konnte. Neben der einseitigen Berichterstattung durch die Medien, konnten durch mehrere Flugblattverteilaktionen in Siegen und umliegenden Orten auch auf diesem Wege zahlreiche Bürger erreicht werden. Erfreulich ist auch die Ankündigung eines Zeitzeugen im nächsten Jahr persönlich über die Ereignisse des 16. Dezember 1944 sprechen zu wollen. Abschließend möchten wir uns noch einmal bei allen Aktivisten für Ihre Teilnahme und dem Durchhaltevermögen trotz der klirrenden Kälte bedanken und hoffen auch im nächsten Jahr eine Gedenkveranstaltung in angemessenem Rahmen durchführen zu können.

Siehe auch:

„WDR-Mediathek“ – Gedenken an Bomben in Siegen

„Siegener Zeitung“ – Den Schrecken nicht vergessen

„Siegener Zeitung“ – 1000 Polizisten hatten „rechte“ Demo unter Kontrolle

„Siegener Zeitung“ – Täglich Gedenken in Ypern

„Westfälische Rundschau“ – Zehn Festnahmen und 22 Platzverweise nach Demo

„Westfalenpost“ – Erinnern und Protest gegen Rechte gehören zusammen

„Siegener Zeitung“ – Stilles Gedenken am Dicken Turm

„Siegener Zeitung“ – Apollo erinnert theatral

„Koordinationsnetz Ruhr-Mitte“ – Siegen: Gedenken für die zivilen Bombenopfer des 16. Dezember 1944 erfolgreich durchgeführt

„Autonome Nationalisten Wetzlar“ – Trauermarsch in Siegen am 16.12.2009!

„NPD – Siegen-Wittgenstein“ – Erfolgreiche Gedenkkundgebung mit Trauer- und Protestmarsch volkstreuer Menschen in Siegen

Quelle:Freie Nationalisten Siegerland

Wir danken den Kameraden der FNSI für die zuverfügung Stellung des Berichtes

Schlägereien,Mord,MultiKulti

In der Nacht von Freitag auf Samstag, fand in Olpe im Loreznz-Jäger Haus ein Hip Hop Konzerer , der Gewaltbereiten Gruppe Murderlinez statt.Das Konzert war mit ca 100-150 Leuten ausländischer Herkunft gut besucht.
Als während der Veranstaltung ein Junger Kurde seine National Fahne auf der Bühne zeigte, eskallierte die Situation und Gäste, meist Türkischer abstammung, prügelten sich mit den Kurden und Albanern die aus Lennestadt und Attendorn angreißt waren.Verzeifelte Besucher dieser”Hip Hop” Veranstalltung informierten die orstansäßige Polizei.Diese erschien mit sage und schreibe 3 Streifenwagen vor Ort.Die Ausländer ließen sich jedoch nicht von den Steigbügelhaltern des Systems beeindrucken und schlugen weitetr aufeinander ein.

Als die Schlägerei aus atete und sich in der Olper Innenstadt vorsetzte,war die Polizei machtlos gegen das Übermaß krimineller Ausländer.Der mehrfach Polizei bekannte Izzetin J. (21),ein junger staatlosen Kurde,der seine Wohnhaft in Oedingen hat (Lennestadt) geriet mit dem 20 Jähirgen, auch Polizei bekannten und ebenfalls Gewaltbereiten Billal K.(20 staatenlose Türke,Wohnort Oberveischede/Olpe) aneinander.In höhe der Kinkay-Bar am Olper Marktplatz ,nahm die Gewalt überhand und  Izzetin stch mit einem Schlagring der mit 2 Messerklingen preperiert war zu.Billal K. brach darauf hin ,in einer dunkelen Ecke zusammen.Der herbei gerufene Notarzt der vergeblich Wiederbelebungs versuche unternahm , verfrachtete den Jungen Kriminellen >Türken in das Olper St.Martinuns Hospital, jedoch erlag er auf den Weg dort hin seinen Verletzungen.

Es darf nicht sein das sich kriminelle MultiKulti-Banden auf unseren deutschen Straßen austoben.Durch ihre Banden Kriege werden auch wir Deutsche früher oder später zum Opfer dieser kriminellen Machenschaften.Wollt ihr es wirklich soweit kommen lassen und auch mit einem Messer im Bauch, verblutend in der Ecke liegen ?Sind wir überhaupt noch sicher in unserem eigenen Land? Vor ca.  fast 2 Jahren am 4.4.2008 kam es in Stolberg schon einaml soweit das der Junge deutsche Kevin Plum von Libanesen hinterrücks ermordet wurde.Dieser bekam daraufhin 6 Jahre Haft.
Es ist unser Land und wir wollen keine MultiKulti Geselschaft,wir wolen sicher abends die Straßen unserers Vaterlandes durchqueren können.Wir forden die sofortige Abschiebeung krimineller Ausländer.Heute seit Ihr tolerant-Morgen fremd im eigenen Land.

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