Liebe Landsleute,
in diesem Beitrag möchte ich die Volksgemeinschaft und die darin enthaltene Zivilcourage thematisieren. Anlaß für diesen Artikel waren einige Vorfälle, welche auch von der Allgemeinheit der Bevölkerung mit einem Schrecken aufgenommen wurden. Als eines der Beispiele ist hier sicherlich der Fall in der Münchener U-Bahn zu nennen, wo ein alter Mann von zwei jungen Männern mit nicht-deutscher Herkunft zusammengeschlagen wurde und niemand diesem Mann geholfen hat.
Ein weiterer Punkt, welcher mich zum Schreiben dieses Artikels gebracht hat, ist die momentane Lage in unserem Land. Die meisten Menschen denken nur an sich und vergessen dabei die Mitmenschen um sich herum. Mit dem Schreiben dieses Artikels hatte ich mit Absicht bis zur Ausstrahlung des Filmes „Zivilcourage“ in der ARD gewartet, welcher Ihnen ein recht anschauliches Bild von dem Leben in sozialen Brennpunkten geliefert hat.
Zunächst einmal möchte ich Ihnen aber die oben erwähnen Begriffe Volksgemeinschaft und Zivilcourage einmal erklären.
Die Volksgemeinschaft soll vorrangig das Gemeinwohl sichern, u. a. Schutz der Einzelnen vor den Einzelanliegen anderer, Schutz vor Ausbeutung und Entfremdung. Die Volksgemeinschaft schafft die Verpflichtung für die Mitwirkung aller im Volk. Sie wird stets eine klare soziale Unterscheidung, als Folge der Verschiedenheit der Menschen (nach Alter, Begabung, Anspruch, Kenntnis, Fähigkeit, Leistung, Haltung usw.) zeigen. Um ein Beispiel zu nennen ist sicherlich das Miteinander innerhalb des Volkes ein großer Gesichtspunkt, welcher momentan nicht vorhanden ist. Das geht mit einer Kleinigkeit wie das Aufhalten einer Tür für eine Frau, die vollbepackt vom Einkaufen wiederkommt los und hört mit der Hilfe für andere Menschen auf, wenn diese Opfer einer Straftat werden.
Beide Beispiele findet man in unserer momentanen Gesellschaft kaum noch. Der Prozentsatz sinkt stetig! Die Volksgemeinschaft kann also nur vom Miteinander des Volkes funktionieren.
Kurz und knapp könnte man also sagen: „Einer für Alle – Alle für Einen!“
Die Zivilcourage ist ein selbstverständlicher Punkt in der Volksgemeinschaft.
Zivilcourage beschreibt das Vertreten der Wertvorstellungen einer Gesellschaft ohne Rücksicht auf eigene Nachteile. Der Begriff Zivilcourage an sich bedeutet so viel wie bürgerlicher, annehmbarer Mut. Je nach Wertevorstellung gibt es verschiedene Beispiele. In unseren Wertevorstellungen ist die Vergewaltigung und der Kindesmißbrauch, aber auch die Körperverletzung nicht tolerierbar. Wer in einem solchen Falle also eingreift, um dem Opfer zu helfen, zeigt Zivilcourage.
Nun stellen sich sicher einige von Ihnen mit Recht die Frage, wieso in der heutigen Gesellschaft diese beiden Begriffe so gut wie nicht mehr vorhanden sind.
Diese Frage ist hingegen aber recht leicht zu beantwortet, denn in diesem System wird auf diese beiden Begriffe nicht sonderlich viel Wert gelegt. Das merkt man, wenn man sich die Spaltung unseres Volkes in arm und reich anschaut oder mal in die Perspektivlosigkeit der Jugend blickt.
Durch die Mischung von verschiedenen Kulturen kommt es immer wieder zu Konflikten, welche diese beiden Begriffe auch beinahe vollständig verdrängen, denn jede Kultur hat andere Wertevorstellungen.
Beispiele für mangelnde Zivilcourage in unserem Land sind zum Beispiel, wenn ein alter Mann im Alter von 76 Jahren von zwei jungen Männern, welche aus der Türkei und Griechenland stammen, im U-Bahnhof zusammengeschlagen wird. Und niemand hilft. Selbst der Sicherheitsdienst der Münchener S-Bahnbetriebe hat scheinbar eine Pause gemacht…
Oder selbst in Hamm wurde nach dem EM-Halbfinale 2008 ein Mann am Bahnhof von Türken brutal niedergeschlagen.
Diese Liste könnte man endlos fortsetzen, mit Gewalttaten, Diebstahl und auch Kindesmissbrauch, welcher momentan enorm zunimmt.
Was muss denn noch alles geschehen, bis das Volk sich gegen diese Untaten zur Wehr setzt?
Können Sie von sich behaupten, dass Sie nachts ohne mulmiges Gefühl durch Seitenstraßen im Hammer Westen gehen können?
Können Sie sich auf die Hilfe Ihrer Mitmenschen verlassen, wenn Sie Oper einer Straftat werden?
Können Sie auf die Hilfe der Polizei zählen?
Können Sie Ihr Fahrrad ohne Bedenken in der Hammer Innenstadt abstellen?
Können Sie behaupten, dass Sie auf jeden Fall einem anderen Menschen helfen, wenn dieser brutal zusammengeschlagen wird?
Können Sie stolz auf Ihr Land sein, ohne daß direkt die Nachbarn reden oder wie bei der WM 2006 sämtliche TV-Sender eine Straftat aus dem Nationalstolz machen?
Können Sie darauf zählen, daß ein junger Mann Ihnen im Bus seinen Platz anbietet, weil Sie krankheits- oder altersbedingt nicht so gut stehen können?
Können Sie mit Überzeugtheit sagen, daß dieser Staat eine sichere Zukunft für alle Bürger bietet?
Können Sie behaupten, dass Sie von der jüngeren Generation mit Respekt behandelt werden?
Können Sie voller Stolz sagen „Ich bin stolz auf die Bundesrepublik Deutschland und deren erreichten Zielen.“?
Können Sie überzeugt sagen, daß die momentane Demokratie die beste Staatsform ist?
NEIN?
Allein in der Nationalen und Sozialen Politik haben die Volksgemeinschaft und die darin enthaltene Zivilcourage einen sehr hohen Stellenwert.
Informieren Sie sich doch über unsere weiteren politischen Ziele und Vorstellungen und kontaktieren Sie uns bei Gesprächsbedarf.
Autor: Der Fuchs


3 Comments
at 11:41 - 31st Januar 2010 Permalink
Liebe Hamm Kammeraden Zum Thema Gerrechtigkeit Wo ist die Gerrechtigkeit?Wo ist hier Demokratie? Wo kann man seine Meinung Frei äußern? Wenn mann so wie ich(Arbeiter im öffentlichendienst) um 5 oo Uhr zu arbeiten beginnt, (Winterdienst)dafür auch noch Steuer zahlt,das sich dann ein Sozialhilfe Empfänger sich besaufen kann.Jetzt wird`s noch schärfer,(das ist mir Tatsächlich passiert)Er hat mir vor die Füsse gekozt,seinen Müll am Boden geschmießen und Bierflasche zusammen gehauen.Dann verlangt er von mir ,ich solle denn Müll und die Glasscherben aufheben.Ich werde auch für diese Arbeit bezahlt. Ich finde solche Leute müßte der Staat zur Arbeit erziehen. Wenn mann vom Staat Geld bezieht ,sollte man auch für denn Staat Arbeiten!
at 15:51 - 2nd Februar 2010 Permalink
Lieber Johann,
Du hast völlig Recht. Deshalb fordern wir ein Recht auf Arbeit, aber im Gegenzug auch die Pflicht zu arbeiten. Jeder nach seinen Fähigkeiten und Leistungen. Weitere Informationen erhältst Du unter der Rubrik “Was wir wollen”. Wenn Du Interesse hast, melde Dich doch mal bei uns unter ks-hamm@gmx.net.
Beste Grüße,
- KSH-Schriftleitung -
at 09:42 - 3rd Februar 2010 Permalink
Ein sehr guter Beitrag. Die Punkte zu Hamm zeigen, wie sehr unsere “Gesellschaft” auf dem absteigenden Ast ist und nicht mehr von uns, sondern von “Kulturbereicherern” bestimmt wird. Und wie die uns nach unten ziehen und von anderen Wertvorstellungen geprägt sind, zeigt ein Blick in den Westfälischen Anzeiger von heute: Die Einbruchserie der letzten Wochen und ein versuchter Mietwagenbetrug im größeren Umfang sind auf Menschen osteuropäischer Herrkunft zurückzuführen! Und deren Anwälte sind auch schon umgehend zur Stelle um die Verteidigung zu übernehmen…..
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