In grauer Vorzeit, als das Wort „Leistungsprinzip“ noch nicht im Fremdwörterbuch stand, wurden Hochschul-Stipendien an besonders leistungsstarke Schüler vergeben, denen man bei der Finanzierung ihres Studiums unter die Arme griff. In einer Zeit, in der das Leistungsprinzip längst einer Gleichmacherei mittels Zwangsregulierungen weichen mußte, ist das auch bei der Stipendien-Vergabe anders geworden. Wie der „Westfälische Anzeiger“ meldet, gibt es Stipendien für die Hammer „SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft“ nur für Migranten.
Die ersten zwei Stipendiaten kommen aus Marokko und Bosnien-Herzegowina. Warum sie die Stipendien bekommen haben, erklärt Rektor Prof. Dr. Ulrich Franke so: „Jugendliche mit Migrationshintergrund seien Brückenbauer der Kulturen und der internationalen Globalisierung“, läßt er sich vom WA zitieren. In den nächsten drei Jahren bekommen die Migranten von der „Startstiftung“ und der Stadt Hamm insgesamt 45.000 Euro zugeschustert.
Im nächsten Wintersemester sollen übrigens wieder Stipendien an junge Studierende vergeben werden. Auch hier soll wieder ein „Migrationshintergrund“ Voraussetzung für die Unterstützung sein.
Man sieht wieder einmal, daß das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ (AGG), nach dessen § 1 niemand wegen seiner Rasse oder seiner ethnischen Herkunft benachteiligt werden darf, für alle zu gelten scheint, nur nicht für Deutsche.
siehe auch: Westfälischer Anzeiger, 10.02.2010
Anhang: „Unsere Bildungspolitik“, Auszug aus der Rubrik „Was wir wollen“:
Da alle Menschen unterschiedlich sind, müssen sie auch unterschiedlich ausgebildet werden, gemäß ihren Fähigkeiten und Leistungen. Die Grundsteine für diese Ausbildung werden in der Schule gelegt. Deshalb hat es jeweils eine Schule für die Hochbegabten, die handwerklich Begabten, die geistig Begabten und die vielseitig Begabten zu geben. Auf dieser Schule hat es jeweils Untergruppen zu geben, damit jeder nach seinen Fähigkeiten und Leistungen optimal gefördert werden kann. So wird sichergestellt, daß die Kräfte des Menschen bestmöglich ausgebildet werden.

6 Comments
at 22:38 - 17th Februar 2010 Permalink
Oh man das wird ja echt immer schlimmer hier zu lande!
In einer gewissen Berufsschule die ich besuchte gab es so etwas ähnliches.
In dem Falle bekam nur der mit Migrationshintergrund eine Förderung zur Ausbildungssuche.
at 09:12 - 18th Februar 2010 Permalink
Hierzu (und auch zu dem ersten Kommentar) passt eine Meldung, die heute im Westfälischen Anzeiger veröffentlicht wird:
“Immer weniger türkische Jugendliche machen in NRW eine Lehre. Von 1999 bis 2008 hat sich ihr Anteil an den Auszubildenden von rund vier auf gut zwei Prozent fast halbiert. Um diese ‘ernüchternde’ Bilanz zu verbessern, hat Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) mit den türkischen Generalkonsulaten und den Arbeitsagenturen einen ‘Aktionsplan Ausbildung’ verabredet. Die Arbeitsagenturen wollen unter anderem mehr Berufsberatung in türkischer Sprache und zweisprachige Elternabende in den Abschlussklassen der Schulen anbieten.”
Andere Lösungen wären mir da lieber….
at 15:31 - 18th Februar 2010 Permalink
Das was da propagiert wird kurbelt nur weiter den Untergang für unsere eigene Art an, ich frag mich mitlerweile wie verblendet diese Idioten sind damit die auf ihre eigene schwachsinns laberei herreinfallen
es ist verdammt beschämend das es auch noch hier in Hamm so unterstützt wird… kein Wunder das die Stadt pleite ging… für SOWAS sind ja Gelder da..
at 16:15 - 25th Februar 2010 Permalink
alles jammern nutzt nichts.
das was zählt sind stimmen oder rufe von der straße,die man nicht mit salbungsreichen worten schönreden kann.
die fetten politiker müssen die breiten massen des volkes wieder hören oder anders wir müssen uns wieder vertreten fühlen.
ich finde mich nicht vertreten,wenn ich lese das stipendien für kulturbereicherer vergeben werden.
alle diese sogenannten migranten haben wenigstens nach meiner sicht heimatländer,wo auch universitäten und dergleichen sind.
sollen sie sich da bewerben,gibt genügend deutsche,die auch wahrhaft deutsch sind,die ein solches stipendium verdient hätten.
aber um das ansehen zu verschönern ist fast alles tragbar.
wenigstens aus sicht von diversen parteibonzen.
zum kotzen ist das.
die zukunft sieht ungefähr so aus,-alles für eingedeutschte,nichts für Deutsche.
irgendwann haben wir den schlamassel und sind gäste im eigenen land.
dann sind die verbrecher,die das nun in den dreck fahren nicht mehr zu belangen und wir oder unsere nachfahren haben es zu ertragen.
deshalb jetzt schon krach schlagen und die massen mobilisieren,damit das schlimmste im keim erstickt wird.
gibt zig möglichkeiten,aber die masse ist am wenigsten still zu kriegen.
daher an alle mein aufruf,auf die straße und unterstützt freie sowie parteigebundene kräfte,wenn sie auf mißstände hindeuten.
es brauch sich keiner verstecken.
es geht um unser land,um unsere zukunft,um unser aller wohl.
at 08:57 - 1st März 2010 Permalink
auch hier darf nicht übersehen werden, dass die staatliche ausländerpolitik eine menge geld kostet, wie der artikel zeigt.
das geld klaut der staat den menschen mittels steuern.
jetzt wird auch klar, warum ein hart arbeitender mensch über 70 % direkte und indirekte steuern zahlen muss.
at 16:28 - 21st Juni 2011 Permalink
Wie ignorant doch einige Menschen sind!! WIR und damit meine ich Menschen mit Migrationshintergrund leben in diesem Land und haben auch Recht auf Bildung. Leider haben es da die meisten Migranten schwieriger da sie z.B eine neue Sprache lernen müssen usw. ICh bin schockiert wie nationalsozialistisch sich das alles hier anhört! ICh denke einigen sollten mal ihre einstellung überdenken, denn ich weiß ja nicht was ihr lieber wollt: Migranten mit Zukunft oder Migranten mit Perspektivlosigkeit, was oftmals zu Gewalt und ähnlichem führt. Wir sind alle davon betroffen! Denkt mal drüber nach
Wie wäre es mit “wenig bis keine Migranten”? – KSH-Schriftleitung
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