Politik
Das Ende der Zinsknechtschaft
Zinsen sind eine Leihgebühr. Wenn man sich bei einer Bank Geld leiht, zahlt man Zinsen dafür. Doch was passiert, wenn es nicht genug Geld gibt, das verliehen werden kann? Es wird einfach neues Geld hergestellt. Die Geldmenge erhöht sich, obwohl für dieses Geld keine Leistung erbracht wurde. Das Geld entwertet sich, es kommt zu Preissteigerungen und Inflationen.
Welche Alternative bietet sich an?
Es wird eine Währung eingeführt, die an tatsächlich vorhandene Waren gebunden ist. Der Warenwert wird in Gold oder Silber gemessen. Die Geldmenge ist also vom Warenwert abhängig. Um Geldhortungen zu verhindern, wird eine Steuer auf gehortetes Geld erhoben (diese Steuer nennt man auch „Negativzins“). Es ist also immer genug Geld im freien Umlauf.
Wie sähe dieses Prinzip in der Praxis aus?
Sagen wir einfach mal, der Wert aller Waren, die es in Deutschland gibt, beträgt 1.000 Millionen Silberunzen. Eine Mark entspricht nun einer Silberunze. Die Geldmenge beträgt also 1.000 Millionen Mark. Sinkt der Warenwert, sinkt auch die Geldmenge. Steigt der Warenwert, steigt auch die Geldmenge. Das wäre das Ende der Wegwerfgesellschaft.
Die Wirtschaft würde sich darauf konzentrieren, Waren von hoher Qualität herzustellen. Das würde zu Leistungs- und Qualitätssteigerungen führen. Es hätte auch niemand mehr ein Interesse daran, Geld zu horten. Er würde sein Geld stattdessen in wertvolle Güter investieren wie z. B. Edelmetalle u. Ä. Auch das würde zu Leistungs- und Qualitätssteigerungen führen. Geld würde seinen ursprünglichen Sinn und Zweck zurückbekommen: Ein Tauschmittel zu sein, daß den Handel erleichtert.
Durch dieses Prinzip wird sichergestellt, daß für jeden Pfennig der im Umlauf ist, auch die entsprechende Leistung erbracht wurde.
Das Recht auf Diskriminierung
Ein Gast in einem Restaurant gibt dem höflichen Kellner mehr Trinkgeld als dem unhöflichen. Ein Mann verliebt sich in eine hübsche Frau, während er die häßliche links liegen läßt. Eine Frau verliebt sich in einen attraktiven Mann und ignoriert den häßlichen. Ein Diskobesitzer konzentriert sich auf seine Zielgruppe; und damit sich seine Zielgruppe in der Disko wohlfühlt, werden unerwünschte Personen abgewiesen. Der Unternehmer braucht fähige Mitarbeiter, die seinen Vorstellungen entsprechen.
Das alles sind Fälle von Diskriminierung. Jetzt stellen wir uns mal vor, es gäbe „Anti-Diskriminierungsgesetze“. Kellner wären nur noch unhöflich. Männer und Frauen würden aufhören, ihre Vorzüge zu kultivieren. Diskobesitzer müßten unerwünschte „Gäste“ in ihre Disko lassen, was Verluste zur Folge hat, da die Zielgruppe wegbleibt (von diversen anderen Problemen mal ganz zu schweigen). Unternehmer wären gezwungen, unfähige Mitarbeiter einzustellen, was nicht nur das Betriebsklima verschlechtert.
Kurz gesagt: Leistungsfähigkeit, Qualität und Ästhetik würden ins Bodenlose sinken. Aber zum Glück gibt es auf der Welt kein Gehirn, das so unterentwickelt wäre, daß es so etwas wie „Minderheitenschutz- und Anti-Diskriminierungsgesetze“ erfinden würde.
Oder vielleicht doch?
Die dritte Seite
Eine Medaille hat zwei Seiten? Diese Annahme ist falsch. Dinge, die wirklich von Belang sind, haben stets drei Seiten. Allerdings ist die dritte Seite meist politisch unkorrekt, so daß sie verschwiegen wird. Nehmen wir ein paar Beispiele aus dem täglichen Leben:
Es gibt die Forderung von etablierten Politikern, Kinder sollten schon ab dem 1. Schuljahr Englisch lernen. Die Einen sagen, daß es sinnvoll wäre, wenn ein Kind schon von klein auf eine Fremdsprache lernt. Die Anderen sagen, ein Kind müsse erstmal die eigene Sprache lernen, bevor es eine Fremdsprache erlernt. Das ist zweifellos richtig, es gibt da allerdings noch eine andere, politisch unkorrekte, dritte Sichtweise: Wenn Kinder schon ab dem 1. Schuljahr Englischunterricht bekommen, können sie die Werbung im Fernsehen und anderswo besser verstehen. Undank der Globalisierung und der Vormachtstellung der USA wird überall Englisch gesprochen, besonders in der Werbung. Hinzu kommt, daß die deutsche Sprache ein Kulturgut unseres Volkes ist, welches heutzutage auf unerträgliche Weise mißbraucht wird. Wenn das Kind keine Bindung mehr zur deutschen Muttersprache hat und nur noch „Denglisch“ spricht, wird das Kind entwurzelt und einer weiteren kulturellen Bindung zu seinem Volk beraubt.
Ein anderes Beispiel ist das Thema Euro: Auch bei diesem Thema gibt es Gegner und Befürworter. Die Wahrheit jedoch ist, daß der Euro eine großangelegte Abzocke mit psychologischem Hintergrund ist. Fünf Euro hören sich weniger an als zehn Mark oder 1000 Lire. Folglich gibt man mehr Geld aus, ohne es wirklich zu merken.
Jetzt nehmen wir mal ein politisch sehr unkorrektes Beispiel: Kapitalismus und Kommunismus werden oft als die zwei Seiten einer Medaille bezeichnet. Man könnte fast meinen, daß es keine Alternative gäbe. Doch auch diese Angelegenheit hat eine dritte Seite: den Nationalen Sozialismus. Das Wesen des NS beruht auf den Antworten und Lösungen der dritten Seite. Da der Nationale Sozialismus zum Streitthema geworden ist, hat auch er drei Seiten. Die Gutmenschen behaupten, der NS sei eine Mischung aus grausamen, unmenschlichen und sadistischen Idealen, getrieben durch das Streben nach Macht und die Liebe zum „Bösen“. Andere selbsternannte „Experten“ behaupten, der Nationale Sozialismus sei nur eine gesellschaftliche Verirrung, die nur von ein paar isolierten Spinnern praktiziert würde. Natürlich ist die dritte Seite die korrekte Seite des Nationalen Sozialismus, nämlich daß er die Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus ist. Und genau das macht ihn für seine Gegner so gefährlich.
Die Wahrheit über den Euro
Zum Euro gibt es zwei offizielle Standpunkte. Die eine Seite sagt, daß der Euro gut sei, weil man im Urlaub sein Geld nicht mehr in die einheimische Währung umtauschen müsse. Die andere Seite sagt, daß der Euro schlecht sei, weil nichts wert. Nun gibt es noch eine andere, dritte, politisch unkorrekte Seite:
Der Euro ist eine großangelegte Abzocke mit psychologischem Hintergrund. Fünf Euro hört sich weniger an als 10 Mark oder 10.000 Lire. Folglich gibt man mehr Geld aus, ohne es wirklich zu merken. Von den wahnsinnigen Preis- und Steuererhöhungen braucht man in diesem Zusammenhang erst gar nicht zu sprechen. Das ist nur eine weitere Folge dieser großangelegten Abzocke mit psychologischem Hintergrund.
Ein Wort an alle Frauen
Bestimmt habt auch Ihr festgestellt, daß Europa durch die Islamisierung bedroht wird. Doch wollt Ihr wirklich Eure Schönheit verbergen und Euren Blick zu Boden richten, so wie es der Islam fordert? Folglich habt doch auch Ihr ein Interesse daran, die Islamisierung zu stoppen.
Ihr habt doch sicherlich auch festgestellt, daß der Kapitalismus viele Arbeitsplätze und soziale Einrichtungen vernichtet hat. Dann seid Ihr gewiß der Überzeugung, daß der Kapitalismus durch eine sinnvolle Alternative ersetzt werden muß. Bestimmt befürwortet auch Ihr eine Ordnung, in der jeder nach seinen Leistungen und Fähigkeiten gefördert wird. Sicher wollt auch Ihr Euch für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Und ganz bestimmt wollt auch Ihr in einer Gemeinschaft leben, in der Ihr Eure Fähigkeiten und Euer Potenzial voll entfalten könnt.
Bestimmt seid Ihr Euch auch der Tatsache bewußt, daß es in Deutschland Schulen mit einem Ausländeranteil von bis zu 80 % gibt. Mit Sicherheit habt Ihr kein Interesse daran, daß Eure Kinder durch eine multikriminelle Gesellschaft bedroht werden. Und bestimmt habt auch Ihr festgestellt, daß die massive Überfremdung zu einer enormen Inländerfeindlichkeit geführt hat. Und sicherlich habt auch Ihr die Schnauze voll davon, daß die Gutmenschen auch noch Toleranz und Verständnis dafür fordern.
Ihr wißt doch auch, daß wir in einem System leben, in dem ein Steuerhinterzieher härter bestraft wird als ein Kinderschänder und Vergewaltiger. Deshalb solltet doch gerade Ihr ein Interesse daran haben, daß solche Ungerechtigkeiten abgeschafft werden müssen.
Bestimmt wißt Ihr auch, daß wir in einer christlich geprägten Gesellschaft leben. Ihr seid Euch doch auch sicher darüber bewußt, daß das Christentum nur erfunden wurde, um die unteren Schichten in Schach zu halten. Ihr wißt, daß diese künstlichen und widernatürlichen Moralvorstellungen die Menschen zu geistigen Sklaven degradiert haben, die sich freiwillig alles gefallen lassen. Aber auch Ihr wollt doch bestimmt in einer Gemeinschaft leben, die sich an den Naturgesetzen orientiert.
Und ganz bestimmt wißt Ihr auch, daß die Hälfte der Menschen unseres Volkes aus Frauen besteht. Also habt doch auch Ihr ein Interesse daran, daß unsere Nation frei und unabhängig leben kann. Nun, Ihr seht, daß es viel zu tun gibt. Was also könnt Ihr tun? Wenn Ihr für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen wollt, schließt Euch unserer Bewegung an.
Worauf wartet Ihr noch? – Nationalismus ist auch Frauensache!
Ein Wort an die Antifa
Wenn ihr mit geballten Fäusten auf uns losgeht, könnt ihr euch sicher sein, daß unsere Fäuste mindestens genau so hart sind. Wenn ihr aber friedlich auf uns zugeht, können wir uns zusammensetzen. Dann können wir uns über strittige Fragen aussprechen. Vielleicht werdet ihr dann feststellen, daß wir uns in einigen Punkten einig sind. Vielleicht werdet ihr dann sogar feststellen, daß unsere Ansichten richtig sind.
Und solltet ihr euch ein bißchen Intelligenz und Natürlichkeit bewahrt haben, solltet ihr die Fähigkeit besitzen, selbständig zu denken, dann seid ihr herzlich eingeladen, euch uns anzuschließen. Wer uns die Hand reicht, dem reichen wir sie auch. Wenn ihr begreift, worum es geht, kämpfen wir mit euch, wenn nicht ohne euch und wenn es sein muß gegen euch!
Ein Wort an junge Leute
Ständig wird gejammert, es gäbe angeblich keine Freizeitangebote für junge Leute. Überprüfen wir das mal: Man kann in einen Sportverein gehen, man kann auf Bolzplätzen Fußball spielen, im Sommer kann man Schwimmen gehen. Das sind doch schonmal ein paar Möglichkeiten, wie man seine Freizeit gestalten kann. Man kann zur Abwechslung auch mal was für sein Allgemeinwissen unternehmen, z. B. in dem man in die Bücherei geht. Also auch auf diesem Gebiet gibt es Angebote.
Wenn man aber wirklich etwas verändern und verbessern will, kann man politisch aktiv werden. Die Kameradschaft Hamm ist in unserer Stadt die einzige Alternative zum herrschenden System.
Wenn Du etwas bewegen möchtest und im politikfähigen Alter bist, dann bist Du bei uns herzlich willkommen.
Faschismus?
Problemorientierte Menschen haben die Angewohnheit, alles als „faschistisch“ zu bezeichnen, was ihnen gerade nicht in den Kram paßt. Nun ist es so, daß sich heutzutage kaum jemand als „Faschist“ bezeichnet. In der Vergangenheit haben sich Persönlichkeiten wie Sir Oswald Mosley, Benito Mussolini und Engelbert Dollfuß als „Faschisten“ bezeichnet. Deren Politik drehte sich im Großen und Ganzen um den Ständestaat, gewürzt mit einer Brise Nationalstolz und Traditionalismus.
Wie kam es, daß der „Faschismus“ zu einem solch abstrakten Begriff wurde, wie er es heute ist? Es fing in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts an. Die Kommunisten hatten schon damals die Angewohnheit, alles und jeden als „faschistisch“ zu bezeichnen. Das war sehr praktisch, denn so konnten sie davon ablenken, daß sie keine eigenen Lösungen und Ziele auf Lager hatten (außer der Utopie von einer kommunistischen Weltrepublik, in der alle Menschen gleich dumm sind). In den 60er-Jahren haben die Kommunisten diesen Trend fortgesetzt. Sie fingen wieder damit an, alles und jeden als „faschistisch“ zu bezeichnen, wenn ihnen etwas nicht in den Kram paßt. Und es gibt viele Dinge, die den Kommunisten nicht in den Kram passen. Das fängt mit Dingen wie Höflichkeit, Respekt und Verantwortung an. Diese Werte wurden plötzlich „faschistisch“.
Das Wort „autoritär“ bedeutet „auf Ansehen beruhend“. Ansehen wiederum beruht auf Fähigkeiten und Leistungen. Also gilt auch jede Form von Leistungsfähigkeit als „faschistisch“. Der Privateigentum und der Mittelstand gelten als „faschistisch“. Und da es einige dieser 68er-Kommunisten sogar in die Bundesregierung geschafft haben, wird nun auch offensichtlich, warum der Mittelstand zerstört wird und die Steuern so extrem hoch sind. Aber auch Dinge wie Nationalstolz gelten als „faschistisch“, da sie dem Gleichheitsgedanken der Kommunisten widersprechen. Des Weiteren sind die Kommunisten auch gegen die Familie. Nicht mehr die Eltern sollen für ihre Kinder verantwortlich sein, sondern einzig und allein der Staat. Aus den Kindern sollen keine Persönlichkeiten mit Charakter und Format werden, sondern formlose Einheitsmenschen ohne einen einzigen Funken Selbstbewußtsein und Verantwortungsgefühl. Die kommunistische Familienpolitik der 68er hat die Familien zerstört. Seitdem sind Dinge wie Scheidungen, Abtreibungen und Kindesmißhandlungen extrem angestiegen.
Überlebensnotwendige Dinge wie Diskriminierung und Vorurteile (siehe die Essays „Das Recht auf Diskriminierung“ und „Über die Notwendigkeit von Vorurteilen“) gelten als „faschistisch“, da sie ebenfalls der Gleichmacherei der Kommunisten widersprechen. Man könnte noch viele weitere Beispiele anführen. Aber da die Kommunisten gegen alles und jeden sind, würde das an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Tatsache jedoch ist, daß der Faschismus eigentlich eine politische Philosophie ist. Die Kommunisten haben den Faschismus allerdings in einen völlig abstrakten Begriff verwandelt, um davon abzulenken, daß sie selbst keine eigenen Lösungen und Ziele auf Lager haben. Ja, man könnte sogar sagen, daß „Faschismus“ der in der politischen Auseinandersetzung am meisten mißbrauchte Begriff ist. Wenn man die Kommunisten mit dieser Tatsache konfrontiert, wird man sehen, wie schnell sie sich selbst ad absurdum führen.
Geschlechtslose Gesellschaft?
Die Demokratie ist darum bemüht, die Unterschiede zwischen Mann und Frau abzuschaffen (siehe das staatlich unterstützte „Gender Mainstreaming“-Programm). Es wird behauptet, die Unterschiede zwischen Mann und Frau seien reine Erziehungssache. Also wird eine Erziehung propagiert, die keine Rücksicht auf diese Unterschiede nimmt. Das soll zu einer geschlechtslosen Gesellschaft führen.
Zum einen ist das widernatürlich, da es sehr wohl biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. So gibt es natürlicherweise auch männliche und weibliche Eigenschaften. Zum anderen hat man in israelischen Kibbuzim eine interessante Feststellung gemacht: Frauen werden dazu ermutigt, typisch männliche Tätigkeiten zu verrichten. Zu Anfang stürzen sie sich auf diese Tätigkeiten, doch schon nach kurzer Zeit konzentrieren sie sich wieder auf typisch weibliche Tätigkeiten.
Jetzt stellt sich die Frage, warum die Demokratie an einer geschlechtslosen Gesellschaft interessiert ist. Es geht darum, alle Menschen gleichzumachen, damit sie auch das Gleiche glauben, kaufen und konsumieren. Um dieses Ziel zu erreichen, muß man im Kleinen anfangen, indem man die Menschen dazu bringt, ihre Geschlechtlichkeit und damit auch männliche bzw. weibliche Eigenschaften zu verleugnen. Wenn man es erstmal geschafft hat, die Menschen dazu zu bringen, daß sie ihre Geschlechtlichkeit verleugnen, ist es ein Leichtes, sie auch dazu zu bringen, ihren Selbsterhaltungstrieb zu verleugnen. Damit hat man dann eine entwertete und beliebig verfügbare Gesellschaft.
Wir als Nationalsozialisten vertreten eine Politik, die sich an der Natur orientiert und auf den natürlichen Instinkten des Menschen basiert. Wir sind gegen die demokratische Gleichmacherei, da es eine gesunde und natürliche Gemeinschaft nur geben kann, wenn der Mann seine männlichen Eigenschaften und die Frau ihre weiblichen Eigenschaften kultiviert.
Es ist Zeit für eine Revolution der Geschlechtlichkeit!
Homosexualität
Die Ursachen für die Homosexualität müssen einmal streng wissenschaftlich und völlig wertneutral untersucht werden. Aber zurzeit gibt es wichtigere Aufgaben, um die wir uns kümmern müssen.
Was es aber wirklich nicht geben sollte, ist die ständige Werbung für die Homosexualität. In jeder Fernsehserie gibt es mindestens drei Schwule und drei Lesben. Wenn sich eine solche Serie um 20 Hauptpersonen dreht, von denen sechs homosexuell sind, ist das ein Prozentsatz von 30 Prozent. Es sind aber gerademal drei Prozent aller Menschen homosexuell.
Es sollte auch nicht sein, daß die Homosexualität modern ist. Es gibt homosexuelle Prominente, die zwar schwul bzw. lesbisch sind, aber keinen Wirbel darum machen. Daneben gibt es dann aber auch solche, die sich ihre Homosexualität neben die Gutmenschenplakette heften, so nach dem Motto: „Ich bin zwar ein dummes und unfähiges Arschloch, aber ihr müßt mich gut finden, weil ich schwul (oder lesbisch) bin.“ Ja, genau, der ein oder andere Bürgermeister macht das so.
Es kann auch nicht sein, daß es Homosexuelle gibt, die ständig Toleranz und Verständnis fordern, selbst aber die größte Verachtung gegenüber Heterosexuellen haben. So ein Verhalten erzeugt natürlich Haß und Verachtung.
Es sollte auch nicht sein, daß Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen. Kinder brauchen zwar liebevolle, fähige und verantwortungsbewußte Eltern, es sollte aber jeweils eine weibliche und eine männliche Bezugsperson sein, damit sich das Kind ausgewogen entwickeln kann.
Ansonsten aber sollten wir uns wieder um unsere eigentlichen Aufgaben kümmern.
Individualismus
Heutzutage behauptet jeder Hinz und Kunz von sich, ein Individualist zu sein. Doch eine Monotonie der übelsten Sorte ist in Wirklichkeit der Fall. Ständig wird behauptet, alle Menschen seien gleich. Durch diese Gleichmacherei wird der Standard bei den Dummen und Unfähigen angelegt. Das fängt in der Schule an. Ist ein Kind wirklich begabt und intelligent, wird es nicht gefördert, sondern bestraft. Oder in den 80er-Jahren wurden Radiomoderatoren dazu angehalten, möglichst verwechselbar zu klingen.
Man sagt auch, daß Kunstwerke die Spiegelbilder der seelisch-sozialen Verfassung einer Gesellschaft sind. Und die heutige Kunst und Architektur sind das größte Armutszeugnis der Menschheitsgeschichte. Jeder unfähige Architekt darf seiner Phantasielosigkeit ein Denkmal setzen. Jeder unfähige Künstler darf einen Haufen machen und es als „Kunst“ verhökern.
Auch die „politische Korrektheit“ ist ein Zeichen dieser Monotonie. Man darf nicht mehr selbstständig denken und selbst völlig harmlose Wörter wie z. B. Negerkuß werden mit einem Tabu belegt. Auch die Sprache ist ein Spiegelbild unserer Emotionen. Der Wortschatz vieler Leute ist karg, monoton, emotions- und formlos. Überall wo man also hinschaut und hinhört, stößt man auf diese Monotonie. Individualismus? Fehlanzeige.
Einen wahren, positiven Individualismus kann es jedoch nur geben, wenn jeder nach seinen Fähigkeiten und Leistungen gefördert wird, um dadurch sein volles Potenzial zu entfalten.
Inländerfeindlichkeit
Die meisten Ausländer in Deutschland sind Moslems. Viele Moslems [zensiert] uns, weil wir sogenannte „Ungläubige“ sind. Wenn sie könnten, würden uns manche Moslems sicherlich gerne [zensiert]. Es mag sein, daß das auch etliche Moslems anders sehen, aber im Konfliktfall muß sich jeder für oder gegen seine Religion entscheiden. Auch wenn jemand nicht strenggläubig ist, ist er trotzdem durch seine Religion geprägt. Es ist bekannt, daß der Islam nicht besonders wohlgesonnen den „Ungläubigen“ gegenüber ist. Das kann man auch in seinen Glaubensvorschriften nachlesen.
Undank den Gutmenschen, Kapitalisten, Globalisten, Gleichmachern und Toleranztrotteln gibt es nun sehr viele Moslems in Deutschland und Europa. Das führte bereits zu Entstehung von Parallelgesellschaften, Konflikten und einer latenten Inländerfeindlichkeit bei vielen Moslems. Wer diese Tatsache jedoch auf den Punkt bringt, wird zensiert.
Integrationspolitik
Integrationspolitik ist ein sehr schönes Wort. Genauso schön wie Antidiskriminierungsgesetz und Minderheitenschutz. Hierzu wurde ein kleines Experiment gestartet:
Man nahm Wodka, Whisky, Rotwein, Weißwein, Absinth und Bier. Das alles sind herrliche Getränke. Jedes Getränk paßt zu bestimmten Speisen oder Gelegenheiten. Nun wurden alle diese Getränke in einem Glas miteinander vermischt. Eigentlich hätte es ein großartiges, neues Getränk werden müssen, bei so vielen edlen Tropfen, vereint in einem Glas.
Doch eher das Gegenteil war der Fall. Obwohl man wußte, was dort alles miteinander vermischt wurde, konnte man nichts mehr erkennen. Und auch der Geschmack war empörend.
Nun, was will uns dieses Experiment sagen? Man überlasse es dem werten Leser, selbst seine Schlüsse zu ziehen. Fakt ist, daß der Mensch ein Familien- und Stammestier ist. Er sucht stets den Kontakt zu Menschen, die so ähnlich sind wie er selbst. Oder wie de Sade es einst formulierte: „Zuneigung entsteht durch Ähnlichkeit.“ Wenn aber jemand anders aussieht, eine andere Sprache spricht und andere Moralvorstellungen hat, geht man ihm aus dem Weg. Umgekehrt natürlich genauso. Würde sich der Mensch an der Natur und seinen natürlichen Instinkten orientieren, wäre nie jemand auf die Idee gekommen, Wodka, Whisky, Rotwein, Weißwein, Absinth und Bier in einem Glas miteinander zu vermischen.
Intoleranz
Toleranz ist nichts anderes als Dummheit, Feigheit und Schwäche. Toleranz bedeutet, daß man zu dumm, zu feige und zu schwach ist, eine Gefahr beim Namen zu nennen. Das führt dann dazu, daß man sich alles gefallen läßt. (Das Wort „Toleranz“ kommt von dem lat. Wort „tolerare“ und bedeutet „leiden, erleiden, erdulden.) Im „Dialog der Religionen“ wird das ebenfalls sehr deutlich. Für jede vorsichtige Kritik wird eine öffentliche Entschuldigung gefordert, oder man wird ausgegrenzt und stigmatisiert. Wenn eine kleine Sekte Abtrünnige verfolgt, wird sie als kriminell eingestuft. Aber wenn eine Muslimin dem Islam den Rücken kehrt, muß sie Angst haben, „ehrenvoll“ ermordet zu werden. Und sogar manche Emanzen fordern Toleranz und Verständnis dafür. Das Christentum stellt dem Zweifler ewige Folter in Aussicht. Aber es gilt als politisch unkorrekt, Religionen wie Islam und Christentum zu kritisieren und abzulehnen.
Was waren das noch für Zeiten, in denen es Menschen wie den unvergessenen Klaus Kinski gab, die auf eine sehr originelle und kreative Weise das Christentum kritisierten. Leider ist er viel zu früh gestorben, sonst würde er heute auf gleiche Art und Weise den Islam und die politische Korrektheit kritisieren. Aber es gibt keine Klaus Kinskis mehr, weil man tolerant sein muß. Fragt man einen Christen, Moslem oder Demokraten, warum er Christ, Moslem oder Demokrat ist, wird er sagen, daß es in seiner Religion bzw. Ideologie auch gute Punkte gibt. Und vielleicht wird er sogar zwei oder drei halbwegs vernünftige Dinge nennen können. Zwei oder drei vernünftige Dinge findet man aber auch in den Werken von Karl Marx. Genügt das, um Kommunist zu werden?
Setzt man sich kritisch mit Dingen wie Religion, Demokratie etc. auseinander, gilt das als politisch unkorrekt und man wird ausgegrenzt. Warum werden Leute wie Christian Worch oder Hartmut Wostupatsch nicht einmal in politische Fernsehsendungen eingeladen, um mit den Demokraten zu diskutieren? Weil die Demokraten Angst vor politischen Alternativen haben. Und noch mehr Angst haben sie davor, mit Vertretern dieser Alternativen zu diskutieren. Aber jeder halbwegs normale Mensch muß seine Intelligenz durch das Gerede von der „Gleichheit aller Menschen“ beleidigen lassen. Und das soll man dann auch noch tolerieren. Deshalb sind wir intolerant.
Intoleranz bedeutet, sich nicht jeden Schwachsinn gefallen zu lassen. Intoleranz bedeutet, selbständig denken zu können, um die Dinge zu hinterfragen. Intoleranz bedeutet Selbstbewußtsein, Intelligenz und Courage.
Islamisierung und linke Logik
Es sind hauptsächlich die sogenannten „Linken“, die sich für Ausländer einsetzen und den ganzen Tag von Toleranz und Verständnis faseln. Anscheinend haben sie übersehen, daß die meisten Ausländer Moslems sind. Nun, wie steht der Islam zu linken Idealen? Man könnte sagen, daß der Islam gegenüber linken Idealen nicht besonders wohlgesonnen ist. Wäre Deutschland ein islamischer Staat, würden als erstes sämtliche linke Ideale abgeschafft. Aber das scheint die Linken nicht im Geringsten zu stören.
Um das zu verstehen, muß man den Begriff „Toleranz“ etwas genauer untersuchen. Dieser Begriff kommt von dem lateinischen Wort „tolerare“ und bedeutet „leiden, erleiden“. Mit Fug und Recht kann man die Linken als Toleranztrottel bezeichnen, als Leute, die es geil finden, zu leiden. Solche Leute bezeichnet man für gewöhnlich auch als Masochisten. Ein Masochist ist wie eine Kugel, die mit Spannung gefüllt ist. Aber er braucht Schmerzen als Ventil, um diese Spannung zu lösen. Er unterdrückt seinen Selbsterhaltungstrieb und an dessen Stelle tritt ein Selbstzerstörungswunsch. (Man denke in diesem Zusammenhang an ein berühmtes linkes Zitat: „Deutschland muß sterben!“)
Nun sind einige Masochisten in die Politik gegangen und erfanden linke Ideologien. Diese Ideologien sind logischerweise auf ihren masochistischen Selbstzerstörungstrieb ausgerichet. Nun wird es auch niemanden mehr verwundern, warum sich die Linken freiwillig und leidenschaftlich der Maschinerie aussetzen, die zu ihrer Zerstörung gedacht ist. Wann immer man mit linker „Logik“ konfrontiert wird, sollte man daran denken.
Klimaschwindel / alternative Energien
Die letzten 500 Jahre lebten wir in einer kleinen Eiszeit. Diese kleine Eiszeit ist nun zuende. Folglich wird es wärmer. Logischerweise bringt die Erwärmung auch Veränderungen mit sich. Auf diese Veränderungen kann man sich jedoch vorbereiten. Es besteht also kein Grund, in Panik zu geraten. Diese Panikmache dient einzig und allein dazu, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, z. B. durch Umweltvignetten, Mautgebühren, Rußpartikelfilter etc.
Als nationale Sozialisten und Antikapitalisten sind wir aber daran interessiert, daß unsere Nation wirtschaftlich unabhängig ist. Also sollten wir uns mal Gedanken über alternative Energiequellen machen. Die Natur bietet uns eigentlich alles, was wir brauchen, um Strom herzustellen. Es gibt Dinge wie Wind, Sonne und Wasserkraft. Aber auch z. B. der Erdmagnetismus kann zur Energieerzeugung genutzt werden. Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Jetzt fragt man sich natürlich, warum diese Möglichkeiten kaum genutzt werden. Es liegt daran, daß die Kapitalisten daran interessiert sind, daß die Nationen auch weiterhin von fossilen Brennstoffen abhängig sind. Dies ist also ein weiterer Grund, Kapitalismus und Globalismus zu bekämpfen.
Machen wir mal einen Ausflug in die Botanik, um zu sehen, wie uns auch dieses Gebiet zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit verhelfen kann. Hanf ist eine sehr vielseitig nutzbare Pflanze (gemeint ist nicht der Hanf zum Kiffen, sondern der klassische Nutzhanf). Aus Hanf können sehr viele Dinge hergestellt werden, wie z. B. Papier, Kleidung, Speiseöl, Plastik, Tierfutter, Medikamente, Kosmetikartikel etc. Des Weiteren hat Hanf den Vorteil, daß er nur wenig Dünger und Wasser braucht, gegen Schädlinge resistent ist und bis zu fünfmal im Jahr gepflanzt und geerntet werden kann.
Die Partei „Die Grünen“ setzte sich bisher für alternative Energiequellen ein. Das entpuppte sich allerdings schon längst als Heuchelei, da die „Grünen“ nicht im Geringsten an Freiheit und wirtschaftlicher Unabhängigkeit interessiert sind. Auch sie sind Kapitalisten und Globalisten. Sogenannte „grüne“ Themen waren eigentlich immer auch die Themen der nationalen Sozialisten. Die „Grünen“ haben uns diese Themen leidglich geklaut. Da sich die „Grünen“ aber als Heuchler, Kapitalisten und Globalisten entpuppt haben, haben wir nun wieder die Chance, diese Themen zurückzuerobern.
Der nationale Sozialismus ist Naturgesetz. Folglich arbeiten wir mit der Natur, nicht gegen sie.
Revolution
„Wer eine halbe Revolution anzettelt, schaufelt sich sein eigenes Grab.“ – Georg Cromwell
Wann und wie kann es zu einer Revolution kommen?
Wenn es viele Menschen gibt, die ein bestimmtes Ziel anstreben, kommt es zu einer Revolution. Es gab in den letzten 100 Jahren in Deutschland drei Revolutionen: 1. die Revolution von 1933, 2. die 68er-Revolution, 3. die Teilwiedervereinigung mit der DDR.
Aber Schritt für Schritt: In den 20er-Jahren gab es ähnliche Probleme wie heute: hohe Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Depression, die Mittelschicht war in ihrer Existenz bedroht usw. usf. Die Leute hatten die Schnauze voll von Kapitalismus und Kommunismus. Das hat die NSDAP auf den Plan gerufen. Die NSDAP hat gesagt: „Liebe Leute, wir sind eine Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus. Wir bieten Euch hiermit unsere eigene Wirtschaftspolitik an. Wir bieten Euch unsere eigene Sozialpolitik an. Schaut her, das und das sind unsere Ziele. So und so würden unsere Ziele in der Praxis aussehen…“ Die NSDAP hat den Leuten Arbeit, Wohlstand, Anerkennung usw. versprochen. Sie hat den Leuten also ein Ziel angeboten. Und weil es viele Leute gab, die dieses Ziel angestrebt hatten, kam es schlußendlich 1933 zu einer Revolution. Hätte sich die NSDAP damit begnügt, nur Probleme zu bejammern, wäre sie wohl kaum so erfolgreich gewesen.
Dann gab es die 68er-Revolution. Die Ziele dieser 68er-Spinner waren Gleichmacherei, Verantwortungslosigkeit und die multikulturelle Gesellschaft. Diese Ziele haben sie auch erreicht, weil sie sich von Anfang an auf eine ganz bestimmte Zielgruppe konzentriert haben: die Studenten. Die Studenten waren sehr anfällig für die Ziele der 68er. Und aus diesen Studenten wurden Lehrer, Politiker, Richter, eben Leute mit Einfluß. Sie haben ein Heer von Gutmenschen gezüchtet und die 68er-Spinner haben ihre Ziele in die Tat umgesetzt. Viele Leute haben ein bestimmtes Ziel angestrebt, sodaß es zu dieser Revolution kommen konnte.
Zuletzt gab es die Revolution in Mitteldeutschland. Die Bürger der DDR hatten die Schnauze voll von der SED. Sie wollten die Wiedervereinigung, Reisefreiheit und Bananen. Und für diese Ziele haben sie Mauern überwunden. Da konnte auch die Stasi nichts machen. Man kann Menschen bespitzeln und einsperren. Wenn es viele Menschen gibt, die ein bestimmtes Ziel anstreben (und sei es noch so ein banales Ziel wie Bananen), kommt es zu einer Revolution.
Was lernen wir daraus? Wir müssen zielorientiert arbeiten, indem wir Ziele anbieten und erklären, wie diese Ziele in der Praxis aussehen würden. 40 % aller Wahlberechtigten sind Nichtwähler. Sie haben die Schnauze voll von diesem System und sind auf der Suche nach einer Alternative. Sie sind sich der Probleme durchaus bewußt, sonst wären sie doch nicht auf der Suche nach einer Alternative. Uns würden sie als eine sinnvolle Alternative erkennen, wenn wir zielorientiert arbeiten würden. Wir müssen also sagen: „Leute, schaut her, das und das sind unsere Ziele, so und so würden diese Ziele in der Praxis aussehen. Das ist unsere eigene Wirtschaftspolitik, das ist unsere eigene Sozialpolitik usw. usf.“
Schon ist Polen verloren
Die Geschichte hat bewiesen, daß ein polnischer Staat auf Dauer nicht überlebensfähig ist. Nehmen wir das heutige Polen in seinen offiziellen Grenzen. Der westliche, nördliche und südliche Teil gehört in Wirklichkeit zu Deutschland, der östliche Teil gehört in Wirklichkeit zu Weißrußland und zur Ukraine. Nur der mittlere Teil von Polen ist wirklich polnisches Gebiet. Dieses Gebiet wird gehegt und gepflegt. Den Rest läßt der Pole verkommen, da er unterbewußt ganz genau weiß, daß ihm diese Gebiete nicht gehören. Das Problem mit den deutschen Ostgebieten könnte sich von alleine lösen, wenn der Pole seinen kontraproduktiven Stolz überwindet und die geraubten Gebiete freiwillig zurückgibt. Und die Polen, die in den geraubten und zurückgegebenen Gebieten bleiben wollen, würden sich riesig freuen, mit den Deutschen zusammen diese Gebiete wieder auf Vordermann zu bringen, um im Gegenzug ein Aufenthaltsrecht zu erhalten. Auch das hat die Geschichte schon bewiesen.
So weit, so gut. Aber fragen wir uns mal, wie der Haß zwischen Deutschen und Polen anfing. Vor 400 Jahren kamen Juden aus Deutschland nach Polen. Diese Juden hatten deutschklingende Nachnamen und sprachen jiddisch, was sich für einen Polen ziemlich deutsch anhört. So wurden diese Juden von den Polen für Deutsche gehalten. Der polnische Adel hat diese Leute als Landverwalter und Steuereintreiber eingesetzt. Diese Leute waren ziemlich unbeliebt und nicht gerne gesehen. So kam es dann, daß die Polen einen Haß auf alles Deutsche entwickelten. Dieser Haß hatte 1939 seinen Höhepunkt erreicht. Wenn der Pole nun aus seinen Fehlern lernt und seinen kontraproduktiven Stolz überwindet, wird ein freundschaftliches Miteinander möglich sein.
Über die Notwendigkeit von Vorurteilen
Vorurteile entstehen, wenn man keine Vorurteile haben darf. Dazu ein Beispiel: „Vegetarier sind krank, aggressiv und stinken.“ Das ist ein Vorurteil. Wenn ich so ein Vorurteil habe, werde ich Vegetariern aus dem Weg gehen. Gleichzeitig gebe ich aber jedem Vegetarier dadurch die Chance, zu beweisen, daß er eben nicht krank, aggressiv und stinkig ist. Und was machen die Vegetarier, auf die dieses Vorurteil zutrifft? Sie bleiben unter sich und gehen mir aus dem Weg.
Dadurch habe ich eine wichtige Lektion gelernt: Der Mensch sucht immer den Kontakt zu Menschen, die so ähnlich sind wie er selbst. Wenn aber jemand anders ist als ich, ist es das Beste, wenn man sich friedlich aus dem Weg geht.
Jetzt wird aber ein Gesetz erlassen, daß es mir verbietet, Vegetarier zu diskriminieren. Ich darf also keine Vorurteile mehr gegenüber Vegetariern haben. Ständig werde ich zu mir sagen: „Vegetarier sind nicht krank, nicht aggressiv und nicht stinkig. Alle Vegetarier sind gute Menschen. Ich darf keine Vorurteile haben.“ Jetzt habe ich keine Möglichkeit mehr, zu unterscheiden. Aber auch die Vegetarier halten es nicht mehr für nötig, entweder Vorurteile zu widerlegen oder unter sich zu bleiben. Folglich werde ich eine ganze Menge Vegetarier kennenlernen, die genau die Vorurteile bestätigen, die ich nicht haben darf. Die Vegetarier haben plötzlich mehr Rechte als ich. Zu Anfang werde ich versuchen, möglichst tolerant zu sein und jede Ablehnung zu unterdrücken. Aber mit der Zeit entwickeln sich Haß, Ablehnung und Aggressionen gegenüber allen Vegetariern.
„Minderheitenschutz- und Antidiskriminierungsgesetze“ erzeugen also Haß und Ablehnung, weil man sich nicht mehr friedlich aus dem Weg gehen darf.
Viel Rauch um nichts?
Rauchverbot in Kneipen? Eigentlich ist das geradezu eine geisteskranke Vorstellung. Hätte vor zehn Jahren jemand so einen Schwachsinn gefordert, hätte man ihn in die Irrenanstalt eingewiesen. Geht es Stiefvater Staat wirklich um die „Gesundheit“ seiner Bürger?
Nein, ganz bestimmt nicht. Freiheit und Unabhängigkeit kann es nur geben, wenn die Menschen möglichst fähig, intelligent und verantwortungsvoll sind. Dieses System ist aber nicht an Menschen interessiert, die selbständig denken können. Dieses System ist an stumpfen Konsumzombies interessiert, denen man alles vorkauen und vordenken muß. Man will blinde Herdentiere, die jeden Schwachsinn glauben, den man ihnen serviert. Das Rauchverbot ist also nur ein weiterer Schritt in Richtung Überwachungsstaat. Was kommt als nächstes? Der staatlich kontrollierte Stuhlgang?
Ein weiterer Beweis dafür, daß wir uns auf direktem Weg in den Überwachungsstaat befinden, ist die Tatsache, daß man seine Bankkarte benutzen muß, wenn man sich Zigaretten an Automaten ziehen will. Na klar, natürlich nur zur Alterskontrolle. Oder vielleicht, um zu wissen, wer, wann, wo, welche Zigaretten gekauft hat? Stiefvater Staat ist eben sehr daran interessiert, welche Vorlieben und Leidenschaften der „mündige Bürger“ hat. George Orwell läßt grüßen.
White Power?
Das Konzept „White Power“ ist eine rein amerikanische Angelegenheit. Es ist kein Konzept für Europa. Allerdings beweist es, daß der Mensch ein Familien- und Stammestier ist. Er sucht stets den Kontakt zu Menschen, die so ähnlich sind wie er selbst. Zuneigung entsteht also durch Ähnlichkeit. Und eine Nation ist die größtmögliche Gemeinschaft, in der diese Ähnlichkeit vorhanden ist.
Aber kann man die amerikanische Bevölkerung als Nation bezeichnen? Nein. Amerika ist ein typisches Einwanderungsland, seitdem man das Land den Indianern (oder „Native Americans“, wie sie in Übersee bezeichnet werden) raubte. Die ganze Welt ist dort eingewandert. Und diese Einwanderung hört nicht auf. Wenn jemand ein Ami werden will, gibt er seine alte Staatsangehörigkeit auf, lernt die englische Sprache und die amerikanische Kulturgeschichte (neben den „italienischen Heldensagen“ das dünnste Geschichtsbuch der Welt) und bekommt die amerikanische Staatsangehörigkeit. Oder wie Richard Nixon mal sagte: „Ein Ami kann man in fünf Minuten werden. Aber es braucht 100 Jahre, um ein Deutscher zu werden.“
Die amerikanische Bevölkerung besteht also aus den unterschiedlichsten Menschen. Es gibt z. B. Amis mit einem europäischen Hintergrund. Sie bezeichnen sich auch als „White Americans“. Es gibt Amis mit einem afrikanischen Hintergrund. Sie bezeichnen sich als „Afro-Americans“. Es gibt Amis mit einem südamerikanischen Hintergrund. Sie bezeichnen sich auch als „Latino Americans“. Und dann gibt es noch weitere Gruppen mit den verschiedensten Hintergründen. Da der Mensch ein Familien- und Stammestier ist, sucht er natürlich Kontakt zu Menschen, die ihm ähnlich sind. So sind verschiedene Bewegungen entstanden, die die Interessen ihrer jeweiligen ethnischen Bevölkerungsgruppe vertreten. Die Neger z. B. haben die „Black Muslims“ mit ihrem Schlachtruf „Black Power“. Die „White Americans“ haben z. B. den „Ku-Klux-Klan“ mit dem Schlachtruf „White Power“.
In Europa hat dieses Konzept allerdings nichts verloren, weil es in Europa verschiedene Nationen gibt. Und jede Nation hat ein eigenes Land, eine eigene Sprache, eine eigene Kultur und eine eigene Geschichte. Genau das haben Amerika und seine Bevölkerung nicht. Ferner beweist die amerikanische Bevölkerung, daß Dinge wie Gleichmacherei und multikulturelle Gesellschaft nicht funktionieren. Zum einen, weil sich die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu Interessengemeinschaften zusammenschließen (das widerlegt die Lüge von der Gleichheit aller Menschen). Zum anderen führt die Gleichmacherei dazu, daß man sich an den Dummen und Unfähigen orientiert. Ein Beispiel: Wenn man sich in Amerika die Lippen an einem Kaffee verbrüht, kann man das Restaurant auf Schadensersatz verklagen. Warum ist das so? Weil die Amis davon ausgehen, daß die Leute nicht in der Lage sind, ihren Kaffee verantwortungsvoll zu trinken. Man orientiert sich also an den Trotteln, die zu dumm sind, eine Tasse Kaffee zu trinken. Und Amerika soll ein Vorbild sein? Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Freiheit kann schlußendlich nur funktionieren, wenn man sich dieser Verantwortung bewußt ist. Amerikanische Konzepte, sei es die Gleichmacherei, sei es die multikulturelle Gesellschaft, sei es „White Power“ sind dabei völlig fehl am Platz.
Wenn wir in Freiheit und Unabhängigkeit leben wollen, müssen wir unser Verantwortungsbewußtsein kultivieren. Das schließt auch die Tatsache mit ein, daß der Mensch ein Familien- und Stammestier ist.
Kultur
Anglizismen
…und deren wörtliche Übersetzungen:
Laptop - Schenkeldeckel
Handy - handlich
indoor - in Tür
outdoor - aus Tür
After Shave - nach Rasur
Jogging - Schlendern
Ladykiller - Damentöter
Bodypack - Leichensack
Brainstorming - Gehirnstürmung
Thriller - Zitterer
Babysitterin - Kleinkindsitzerin
Paperback - Papierrücken
Das ist jetzt mal eine kleine Auswahl von englischen Fremdwörtern, die sich wörtlich übersetzt ziemlich sinnentfremdet oder einfach nur dumm anhören. Nun sind kreative Geister gefragt, besserklingende Bezeichnungen zu entwerfen. Ein „Bodypack“ ist z. B. einfach nur ein Rucksack. Trottel, die meinten, besonders „cool“ zu sein, nannten ihn dann „Bodypack“, ohne zu wissen, daß diese Bezeichnung „Leichensack“ bedeutet. Hätten diese Trottel mal in einem Deutsch-Englischen Wörterbuch unter dem Begriff „Rucksack“ nachgeschlagen, hätten sie folgendes gelesen: „rucksack“ (Die Angelsachsen hatten diesen Begriff nach dem 1. Weltkrieg in ihre Sprache aufgenommen).
Fremdwörter sollen eine Sprache bereichern, z. B. wenn es keinen passenden Begriff in der eigenen Sprache gibt. Das sind dann Lehnwörter. Aber es ist ein geistiges Armutszeugnis, wenn man jede Kleinigkeit durch ein ausländisch klingendes Wort ersetzt.
Unterhaltung & Beschäftigung – Eine brutale Überlegung
Der Mensch braucht Unterhaltung und Beschäftigung. Der eine findet sein Heil in der Religion. Wenn es eine natürliche und lebensbejahende Religion ist, die nicht dazu erfunden wurde, die Menschen zu geistigen Sklaven zu degradieren, spricht nichts dagegen. Ein anderer beschäftigt sich gerne mit den Wissenschaften, Philosophie, Politik oder was immer ihm auch gefällt. Die meisten Menschen jedoch lassen sich gerne unterhalten. Hier sieht man den Unterschied zwischen Ausführenden und Publikum. Heutzutage, wo die Dummheit als eine lobenswerte Tugend verherrlicht wird, lassen sich die Menschen durch den dämlichsten Schwachsinn unterhalten. Man muß immer „up to date“ sein, man braucht stets die neuesten Klingeltöne, man muß sich die dümmsten Fernsehserien ansehen und selbstverständlich muß man auch jede noch so schwachsinnige Massenveranstaltung besuchen.
Doch jetzt stellt sich die Frage, wie man die Menschen mit etwas Vernünftigem und Sinnvollem beschäftigen und nebenbei das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden kann. Die Antwort liegt im Sport. Natürlich sind hier keine weichgespülten Sportarten gemeint, sondern brutale Sportarten. Das Wort „brutal“ bedeutet im wirklichen Leben das Gegenteil von Verweichlichung. Mit „brutalen“ Sportarten sollen an dieser Stelle jene Sportarten gemeint sein, mit denen ein Maximum an körperlicher Ertüchtigung und die Überwindung bestehender Grenzen erreicht werden kann, Sportarten, in denen Menschen über sich hinauswachsen. Ein Mangel an Verwegenheit, eine Entkräftung des Körpers und die Ärmlichkeit des Geistes haben noch nie athletische, starke, gesunde, lebendige und wehrhafte Menschen hervorgebracht. Als die Kirche den Zweikampf abschaffte, ging Germanien unter, als die olympischen Spiele abgeschafft wurden, fing das antike Griechenland an zu verrotten und als die Gladiatorenkämpfe verboten wurden, waren die Tage des römischen Reiches gezählt.
Brutale Tugenden werden jedoch auf lange Sicht triumphieren. Das ist der Grund für die Notwendigkeit von brutalen Sportarten. Die Gutmenschen benutzen das Wort „brutal“ in einem negativen Sinn, um sich gegenseitig zu erschrecken. Sie wollen, daß alle Menschen genauso verweichlicht, langweilig und wehrlos sind wie sie selbst. Brutale Sportarten jedoch haben einen starken Einfluß bei der Entfaltung positiver Eigenschaften und Vorzüge. Sie stählen den Körper und veredeln den Geist. Mut, Kraft, geistige Klarheit, Furchtlosigkeit und Ausgeglichenheit sind die wichtigsten Eigenschaften eines erfolgreichen Athleten. Er muß selbstbewußt, gelassen und erfinderisch sein, sprich er muß tapfer sein. Der tapfere Mensch ist großmütig, aufrichtig, offen und furchtlos. Sein Gesichtsausdruck ist offen, seine Schritte ruhig und fest, sein Auftreten ist ausgeglichen und selbstbewußt. Er ist ein lebendiges Wesen. Aus diesem Grund ist er überall der Sieger.
Nun liegt es an jedem Einzelnen, daran zu arbeiten, daß unsere Nation wieder eine Nation der Sieger wird.
Philosophie/ Psychologie
Die Lehre der Verantwortungslosigkeit
Freiheit und Verantwortung kommen zusammen. Nur wer in der Lage ist, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, kann frei und unabhängig sein. Vor ca. 1500 Jahren kam das Christentum über Europa. Aus freien und verantwortungsvollen Menschen wurden dumme Schafe. Wann immer ein Unheil oder Verbrechen passierte, wurde nicht mehr nach den wahren Ursachen gesucht, sondern der Teufel war Schuld an allem. Niemand kam auf die Idee, daß nicht der Teufel, sondern der Mensch selbst für seine Miseren verantwortlich sein könnte.
Hat sich an dieser Einstellung etwas geändert? Nein. Nur mit dem Unterschied, daß nicht mehr der Teufel als Ausrede herhalten muß. Dafür gibt es jetzt zahlreiche andere Ausreden. Wenn ein Pädophiler ein Kind vergewaltigt, liegt es daran, daß er nicht lange genug gestillt wurde. Er bekommt Mitleid und wird in Watte gepackt. Wenn ein Ausländer kriminell ist, liegt es daran, daß die bösen deutschen Teufel ihn den ganzen Tag diskriminieren. Auch er bekommt Mitleid und wird in Watte gepackt. Wenn eine häßliche und unweibliche Emanze keinen Mann bekommt, liegt es daran, daß alle Männer sexistisch wären. Für jeden Firlefanz gibt es die dümmsten Ausreden.
Aber eine Nation kann nur dann frei und unabhängig sein, wenn ihre Angehörigen frei und unabhängig sind. Sprich, sie müssen in der Lage sein, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Dazu muß der Mensch begreifen, daß es keinen Gott gibt, der die Menschheit erlöst oder bestraft. Der Mensch muß sich selbst erlösen. Hier und jetzt.
Die Notwendigkeit, „böse“ zu sein
Stellen wir uns mal vor, wir hätten zwei Töpfe in unserem Kopf. In Top 1 sind die Gedanken, also die Phantasie und das kreative Denken. In Topf 2 sind die Gedankenformen, also die Logik und das rationale Denken. Der Inhalt aus Topf 1 wandert in Topf 2, nimmt Form und Gestalt an und manifestiert sich in der Realität. Nun gibt es aber noch den dritten Topf. Darin befindet sich alles Verdrängte, alles, was man nicht wahrhaben will, das sogenannte „Böse“. Dieser Topf 3 muß aber ab und zu entleert werden, indem man sich mit dem Verdrängten auseinandersetzt. Was aber passiert, wenn das nicht geschieht? Topf 3 wird immer voller, sein Inhalt fängt an zu gären und zu brodeln, und wandert letztlich in Topf 1 und dann in Topf 2…
Das Ergebnis sind im harmlosesten Fall Neurosen u. Ä. Es waren nicht Gilles de Rais oder der Marquis de Sade, denen der Teufel begegnet ist, sondern Martin Luther hatte Wahnvorstellungen vom Leibhaftigen. Wenn man das „Böse“ verdrängt, klopft es nicht mehr freundlich an die Tür, sondern fällt gleich mit der Tür ins Haus. Man wird es nicht mehr los, ohne durch das Wohnzimmer des Grauens gegangen zu sein. Die Angst vor „bösen“ Gedanken ist zu einer kollektiven Neurose geworden. Um Beispiele zu nennen: In unserer sterilen Gutmenschengesellschaft werden bereits Kindern “böse“ Gedanken inklusive sämtlicher Feindbilder aberzogen. Es gibt keine Freiräume mehr, in denen man sich mit seiner Aggression, seinen „bösen“ Gedanken, dem Inhalt aus Topf 3, auseinandersetzen kann. Und spätestens in der Pubertät explodiert diese Aggression. Der Inhalt aus Topf 3 wandert in Topf 1…
Nun wäre es doch an der Zeit, die Erziehungsmethoden der Gutmenschen zu überdenken. Aber nichts dergleichen geschieht. Horrorfilme und Videospiele sind Schuld an allem. Die Gutmenschenmoral, das Erbe spießiger Masochisten und Toleranztrottel der 68er-Bewegung, versucht ganz systematisch, unsere natürlichen Instinkte auszumerzen. Wir dürfen nicht mehr „böse“ sein und müssen alle Minderheiten lieben. Das „Gute“ wird staatlich verordnet, das „Böse“ muß verdrängt werden. Und dann kommt es plötzlich zu aggressiven Gewaltausbrüchen und der hohen Jugendkriminalität. Dabei würde es oft einfach genügen, sich offen und ehrlich mit Feindbildern, Aggressionen und „bösen“ Gedanken auseinandersetzen zu dürfen. Des Weiteren birgt die Gutmenschenmoral noch einen weiteren Sprengsatz in sich: Diejenigen, die durch Toleranz und Tabus geschützt werden, sind immer die Ersten, die man zerfleischt. Dazu sei jedem Sozialkundelehrer folgendes Experiment nahegegelegt:
Er teile seine Schulklasse, sagen wir 30 Leute, in zwei Gruppen auf: Eine Minderheit von fünf Leuten und eine Mehrheit von 25 Leuten. Nun darf die Minderheit die Mehrheit nach Herzenslust beschimpfen, beleidigen und bedrohen. Die Mehrheit jedoch muß sich alles gefallen lassen, sie muß tolerant und verständnisvoll sein, selbst die leiseste Kritik ist streng verboten. Wie das Experiment ausgeht, darf sich jeder selbst ausmalen…
Literaturhinweis: Konrad Lorenz: Das sogenannte Böse. Zur Naturgeschichte der Aggression. dtv, Januar 1998, ISBN 3423330171.
Eine moralische Instanz
Sicherlich kennt jeder den Film „Conan – Der Barbar“. Der Inhalt ist kurz erzählt: Conan muß als kleiner Junge mitansehen, wie sein Land geplündert und seine Familie massakriert wird. Er selbst wird in die Sklaverei verschleppt. Doch er schwört Rache und sinnt auf Gerechtigkeit. Von Tag zu Tag wachsen sein Haß und seine Kräfte, bis er aussieht wie ein archetypischer Krieger. Von nun an zieht er los und verordnet Gerechtigkeit. Das macht ihn zu einer moralischen Instanz.
Den Deutschen ging es nach 1945 ganz ähnlich wie Conan. Deshalb müssen wir jetzt unsere körperlichen und geistigen Kräfte wachsen lassen, bis wir eines Tages Gerechtigkeit verordnen können.
Emanzipation & Weiblichkeit
Emanzen sind grundsätzlich unglaubwürdig. Sie beschweren sich zwar über alles und jeden, werden Frauen aber wirklich unterdrückt (z. B. im Islam), fordern sie Toleranz und Verständnis. Das macht sie völlig unglaubwürdig und gibt sie der Lächerlichkeit preis. Davon abgesehen, hat man erstaunlicherweise in Israel eine interessante Feststellung gemacht: In den dortigen Kibbuzim wurden Frauen ermutigt, typisch männliche Tätigkeiten zu verrichten. Zu Anfang stürzten sie sich auf diese Tätigkeiten, um zu zeigen, daß auch sie solche Arbeiten verrichten können. Doch schon nach kurzer Zeit konzentrierten sie sich wieder auf typisch weibliche Tätigkeiten. Zahlreiche ähnliche Beispiele könnten an dieser Stelle noch genannt werden.
Was schlußfolgern wir daraus? Ein Mann bleibt immer ein Mann, eine Frau bleibt immer eine Frau. Männliche Eigenschaften bleiben immer männliche Eigenschaften, weibliche Eigenschaften bleiben immer weibliche Eigenschaften. Vom psychologischen Standpunkt aus gesehen sind die meisten Emanzen verkappte Lesben. Woran erkennt man eine verkappte Lesbe? Zum einen an einem übersteigerten Männerhaß. Männer sind nämlich ihre schärfste Konkurrenz. Zum anderen verherrlichen sie männliche Eigenschaften, aber verachten weibliche Eigenschaften. Das macht sie so unglaubwürdig und ungenießbar.
Was also lernt die Frau der Zukunft aus diesen Fakten? Eine selbstbewußte Frau, die ihre weiblichen Eigenschaften kultiviert, kann nur gewinnen. Sie ist jeder Emanze haushoch überlegen.
Inhalt, Form und andere Unterschiede
Die Natur achtet stets darauf, daß Inhalt und Form übereinstimmen. Sie achtet darauf, daß nur Gesamtkunstwerke erschaffen werden. Die Form eines Menschen folgt seinem Inhalt, also seinen Charaktereigenschaften. Breite Schultern kennzeichnen Gelassenheit und Stärke, Vollbusigkeit und ein breites Becken kennzeichnen Weiblichkeit, Schmallippigkeit zeugt von Demut, Frauen mit einem unweiblichen Hinterteil gelten als prüde usw. usf.
Die Natur unterscheidet knallhart zwischen genetischen Verlockungen und genetischen Krüppeln. Ein hübsches Gesicht bekommt eine angenehme Stimme und es gesellt sich ein knackiger Körper hinzu. Eine Gesichtsbaracke bekommt eine abartige Stimme und einen asymmetrischen Körper.
Warum ist das so? Die Natur möchte damit sagen, daß es sich um Menschen mit astreinem bzw. schlechtem Erbgut handelt. So macht jeder durch seine Form sozusagen Propaganda für seinen Inhalt. Die Natur ist daran interessiert, daß sich nur das gesunde und starke Erbgut weitervererbt. Deshalb strahlt ein fähiger, selbstbewußter und intelligenter Mann immer Männlichkeit aus und ist dadurch für das andere Geschlecht attraktiv. Das Gleiche gilt natürlich auch für fähige, selbstbewußte und intelligente Frauen.
Interessanterweise folgt die Form dem Inhalt: Wer sein Selbstbewußtsein und andere positive Charaktereigenschaften stärkt, dessen Formen werden sich auf lange Sicht zum Vorteil verändern (natürlich nur im genetisch vorgegebenen Rahmen). Aus einem Zwerg kann kein Riese werden.
In diesem Zusammenhang muß auch die Intelligenz näher beleuchtet werden: Die linke Gehirnhälfte ist für das rationale Denkvermögen zuständig, die rechte Gehirnhälfte ist für das kreative Denkvermögen zuständig. Die Natur weigert sich, ausschließlich rationales oder ausschließlich kreatives Denkvermögen weiterzuvererben. Deshalb sind viele „Künstler“ und „Intellektuelle“ in der heutigen Zeit auch nicht besonders attraktiv. Wirkliche Intelligenz spiegelt sich in diversen körperlichen Vorzügen wider.
Leider ist es politisch unkorrekt, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. In der Schule wird es nicht gelehrt und auch im Fernsehen wird nicht darüber berichtet. Wer sich mit der Ungleichheit der Menschen beschäftigt, schlachtet eine heilige Kuh. Aber wir als Nationale Sozialisten wissen, daß die Illusion von der Gleichheit aller Menschen eine Geisteskrankheit ist.
Irrationale Schweinereien
In gewissen Konfessionen gilt das Schwein als unrein. Das hatte eigentlich rein wirtschaftliche Gründe. Tiefenpsychologisch jedoch steht das Schwein für die sexuelle Begierde. Der Begriff „unrein“ läßt auf eine Sexualangst schließen, die auf das Schwein projiziert wird.
Wie kam es zu dieser Sexualangst? Die Sexualität ist mit sehr angenehmen Gefühlen verbunden. Die Menschen sollen sich den Konfessionen zufolge aber nicht amüsieren, sondern ein karges und asketisches Leben führen. Nun muß man aber sexuell tätig sein, wenn man Nachwuchs zeugen will (obwohl die Sexualität in erster Linie dazu da ist, um bio-elektrische Energie auszutauschen. Erst in zweiter Linie ist sie dazu da, um Nachwuchs zu zeugen).
Damit werden alle Menschen zu Sündern degradiert. Solche künstlichen und widernatürlichen Gedankengänge erzeugen eine Sexualangst, die ins Unterbewußtsein verdrängt und anschließend projiziert wird, z. B. auf das Schwein, aber auch auf sogenannte „Ungläubige“. Werden die „Ungläubigen“ mit bestimmten Begriffen belegt, so zeugt dies von bestimmten irrationalen Gedankengängen. Die meisten dieser Begriffe stehen tiefenpsychologisch gesehen für die sexuelle Sinnlichkeit. Da diese Begriffe jedoch hauptsächlich als Abwertung benutzt werden, zeugt dieses wiederum von einer unterbewußten Sexualangst, die auf die „Ungläubigen“ projiziert wird.
Künstliche und widernatürliche Moralvorstellungen führen zu unterbewußten Konflikten und Ängsten. Ein weiteres Beispiel hierfür ist das Gutmenschentum. Der Gutmensch unterdrückt seinen Selbsterhaltungstrieb, was zu einem Masochismus führt, der sich z. B. in Selbsterniedrigung ausdrückt. Ein Masochist ist wie eine Kugel, die mit Spannung gefüllt ist. Aber er braucht Schmerzen als Ventil, um diese Spannung zu lösen. Diese Schmerzen fügt er sich zu, indem er sich freiwillig der Maschinerie aussetzt, die seiner Zerstörung dient.
Jeder nach seinen Fähigkeiten und Leistungen
Es ist längst bewiesen, daß die Gleichheit aller Menschen eine geisteskranke Illusion ist. Was passiert aber, wenn man diesen Schwachsinn in die Tat umsetzen will? Man muß sich zwangsläufig an den Dummen und Unfähigen orientieren, weil man zwar die klugen und fähigen Teile unserer Gesellschaft verdummen kann, nicht jedoch umgekehrt. Und genau dieses Niveau muß dann der Standard für alle werden. Dadurch wird den Fähigen die Möglichkeit genommen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Die Begabungen, Eigenschaften und Vorlieben der Fähigen werden wie Perle vor die Säue geworfen.
Nehmen wir mal ein Beispiel: Zähne können verfaulen, wenn man sie nicht pflegt. Nun gibt es Leute, die ihre Zähne nicht pflegen. Wäre es nicht das Beste, allen Leuten – den Fähigen genau so wie den Unfähigen – die Zähne zu ziehen? Nein, mit Sicherheit nicht. Aber genau dieses Prinzip wird tagtäglich angewendet, da man versucht, alle Menschen gleichzumachen. Wir wissen aber, daß alle Menschen unterschiedlich sind. Eine Gemeinschaft kann nur funktionieren, wenn jeder nach seinen Fähigkeiten und Leistungen gefördert und gewürdigt wird. Folglich darf die Elite einer Gemeinschaft auch nur aus den Fähigsten bestehen. In einer gesunden Gemeinschaft hat jeder gemäß seinen Fähigkeiten und Leistungen seinen gerechten Platz. Aber in einer kranken Gesellschaft wird die Gleichmacherei als ein Heiligtum verherrlicht. Wenn aber selbst Menschen, die mehr als drei Gehirnzellen haben, eine wahnsinnige Angst davor haben, diesen Irrsinn anzuzweifeln, braucht man sich nicht zu wundern, daß auch der durchschnittliche Mensch eine wahnsinnige Angst davor hat.
Obwohl jeder Mensch in seinem Herzen fühlt, daß diese Gleichmacherei der blanke Wahnsinn ist, hat er nicht die Courage, diesen widernatürlichen Zustand zu beseitigen. Seit seiner Kindheit wird er einem Druck ausgesetzt, der dazu gedacht ist, sein Begriffsvermögen in Übereinstimmung mit den künstlichen und widernatürlichen Moralvorstellungen zu bringen. Von klein auf wird ihm beigebracht, Lügen als Wahrheiten zu verherrlichen. So werden sein Geist und seine Vitalität abgestumpft und getötet. Der „mündige Bürger“ ist kein selbständiges und verantwortungsvolles Individuum mehr, sondern nur noch ein Konsumzombie, der genau das Gleiche glaubt, kauft und konsumiert wie all die anderen Konsumzombies auch.
Was wir brauchen, ist eine gesunde Gemeinschaft, in der jeder nach seinen Fähigkeiten und Leistungen gefördert wird und dadurch seinen gerechten Platz erhält.
In diesem Zusammenhang sollte auch mal der Unterschied zwischen einer Schafsherde und einem Wolfsrudel untersucht werden. Die Herde wird von einem Schäfer angeführt, der jedoch kein Teil der Herde ist. Ein Rudel wird von einem Alphatier angeführt. Es ist der fähigste Wolf in dem Rudel. Er hat einen natürlichen Bezug zu seinen Gefährten, da er ein Teil des Rudels ist. Und auch die anderen Wölfe haben innerhalb des Rudels gemäß ihren Fähigkeiten und Leistungen ihren gerechten Platz.
Herde oder Rudel? In welchem Zustand wir uns derzeit befinden, dürfte klar sein. Welchen Zustand wir jedoch anstreben, dürfte jetzt auch klar sein. Und mal ganz nebenbei erwähnt, reichen drei Wölfe aus, um eine ganze Schafsherde zu reißen.
Soziale Gerechtigkeit kann es nur in einer gesunden Gemeinschaft geben.
Herde oder Rudel? – Vor dieser Entscheidung gibt es kein Ausweichen!
Kleider machen Leute
„Das Bewußtsein, perfekt gekleidet zu sein, führt zu einem inneren Frieden, den die Religion einem nicht geben kann.“ (Herbert Spencer)
Nein, es sollen hiermit keine Kleidervorschriften gemacht werden. Natürlich soll sich jeder so kleiden, wie es seinem persönlichen Geschmack entspricht. Aber als politisch aktiver Mensch sollte man die Sache mal vom ästhetischen und psychologischen Standpunkt aus betrachten. Form und Inhalt müssen übereinstimmen. Damit ist ein gepflegtes Erscheinungsbild selbstverständlich. Aber auch die Farbwahl sollte mal näher untersucht werden. Jede Farbe hat eine bestimmte Wirkung. Schwarz steht für Ordnung und Disziplin, aber auch für Eleganz und Verführungskunst. Wenn man in der Öffentlichkeit politisch aktiv ist, sollte man möglichst elegant und verführerisch wirken. Dazu ist es ratsam, zumindest ein schwarzes Oberteil (Hemd, Jacke etc.) und schwarzes Schuhwerk zu tragen. Der erste Eindruck ist sehr entscheidend. Natürlich ist das Aussehen nicht alles, aber ein Aussehen ist auf jeden Fall nötig.
Liebe und Haß
Es ist der pure Wahnsinn, seine Liebe an Undankbare zu verschwenden. Es ist unmöglich, alles und jeden zu lieben. Wer das versucht, verliert seine Kritikfähigkeit und hat kein Urteilsvermögen mehr. Man sollte nur diejenigen lieben, die diese Liebe auch verdienen.
Die Liebe ist ein sehr tiefes und intensives Gefühl – genauso wie der Haß. Es ist völlig pervers und widernatürlich, wenn man sich zwingt, vorbehaltlose Liebe oder gar Feindesliebe zu empfinden. Ein unterdrückter Haß führt zu psychosomatischen Krankheiten und emotionalem Leiden. Oder man läßt seinen Haß an Unschuldigen aus. Nicht umsonst sind viele Gutmenschen in ihren vier Wänden die reinsten Ekelpakete. Nicht umsonst haben die größten Moralapostel die meisten Leichen im Keller (Stichwort Michel Friedman alias Paolo Pinkel).
Der Nationale Sozialismus wird heutzutage als ein Synonym für Grausamkeit und Brutalität gesehen. Das ist deshalb so, weil die Menschen Angst vor der Wahrheit haben. Und die Wahrheit ist, daß nicht alle Menschen freundlich und liebevoll sind. Nur weil wir zugeben, daß wir fähig sind, zu lieben und zu hassen, werden wir verteufelt. Doch gerade weil wir fähig sind, zu hassen, sind wir weitaus fähiger, zu lieben. Mehr als alle Gutmenschen und Moralapostel zusammen. In dem wir den Haß und die Liebe, die wir empfinden, als das erkennen und akzeptieren, was es ist, besteht keine Gefahr der Verwechslung. Wer das eine Gefühl noch nie erlebt hat, kann auch das andere nicht erleben.
Liebe, Mitleid & Verantwortung
Dieses Essay ist an die „mündigen Bürger“ gerichtet, die zwar ständig jammern, aber es nicht im Geringsten für nötig halten, aktiv zu werden, um die Probleme zu lösen.
„Wenn der Wille hält und fragt „Warum“ und dadurch „Weil“ beschwört, dann steht der Wille still und tut so nichts.“ (Aleister Crowley)
Eine Frau betrinkt sich, weil ihr Mann sie verlassen hat. Ein Unternehmer entläßt Personal, weil die Wirtschaftslage so schlecht ist. Falsch. Die Frau betrinkt sich, weil sie sich dafür entschieden hat. Der Unternehmer entläßt Personal, weil er sich unter allen möglichen Optionen für diesen Schritt entschieden hat. Aber die Frau jammert, weil der Mann sie verlassen hat. Der Unternehmer jammert, weil die Wirtschaftslage so schlecht ist. Beide drücken sich vor der Verantwortung. Beide zeigen ihren Unwillen, die Situation zu verändern. Solange das Problem wichtiger ist als die Lösung, wird es keine Veränderung geben. Das hängt mit einer christlichen Moralvorstellung zusammen, nämlich Mitleid für Liebe zu halten. Wer nichts zu jammern hat, wird auch nicht geliebt bzw. bemitleidet. Doch Mitleid ist die widerlichste Form von Egoismus. Mitleid kann sogar tödlich enden.
Nehmen wir mal ein Beispiel: Wenn man seinem Hund ständig etwas gibt, wenn er bei Tisch bettelt, wird der Hund fett und krank. Wäre man zu Liebe fähig, würde man dem Hund die Bettelei abgewöhnen. Menschen, die dauernd jammern, tun dies, weil sie sich für diese Möglichkeit entschieden haben. „Weil“ steht für die Beantwortung von Fragen, die mit „Warum“ beginnen. Wenn man nun eine „Warum“-Frage durch eine „Wie“-Frage ersetzt, ist man einen gewaltigen Schritt weiter. Um bei den o.g. Beispielen zu bleiben: Die Frau, deren Mann sie verlassen hat, könnte sagen: „Mein Mann hat mich verlassen. Wie kann ich einen neuen Mann kennenlernen?“ Der Unternehmer könnte sagen: „Die Wirtschaftslage ist schlecht. Wie kann ich es schaffen, daß mein Unternehmen wieder erfolgreich wird?“
„Wie“-Fragen sind zielorientiert, ihre Antworten bieten Lösungen, anstatt nur das Problem zu bejammern. Wer Verantwortung tragen will, muß sich ständig solche „Wie“-Fragen stellen und deren Antwort finden. Probleme dürfen nicht länger wichtiger sein als die Lösung.
Macht ist Recht
Wer die Macht hat, hat das Recht? Überprüfen wir diese Behauptung: Ich darf alles tun und lassen, was ich will – solange mich niemand daran hindern kann. Erst wenn jemand mächtiger ist als ich, darf ich nicht mehr tun und lassen, was ich will. Entweder muß ich mich unterordnen oder ich muß um mein Recht kämpfen. Der Sieger bestimmt dann das Recht, weil er die Macht dazu hat.
Was lernen wir daraus? Wir lernen daraus, daß wir uns möglichst viel Macht aneignen müssen, um die Macht letztendlich komplett zu übernehmen. Damit ist aber keinesfalls ein primitives Faustrecht gemeint, sondern Überlegenheit in jeder Hinsicht. Ein altes Sprichwort sagt: „Wissen ist Macht.“ Eine messerscharfe Intelligenz und eine originelle Kreativität sind die ersten Schritte in Richtung Unbezwingbarkeit.
Literaturhinweis: Ragnar Redbeard: Might is Right – Die Philosophie der Macht
Natürliche Instinkte
Der Mensch muß sich wieder an der Natur und seinen natürlichen Instinkten orientieren. An dieser Stelle soll geklärt werden, was die natürlichen Instinkte des Menschen sind.
Es sind der Selbsterhaltungstrieb, die Sexualität, das Bedürfnis nach Anerkennung, das Bedürfnis nach Identität, das Bedürfnis nach Stimulation, das Bedürfnis nach Lebensfreude, das Bedürfnis nach Wissen, die Eitelkeit und die Tatsache, daß der Mensch ein Familien- und Stammestier ist.
Wir leben in einer Zeit, in der diese Instinkte unterdrückt und verleugnet werden. Das führte nicht nur zu künstlichen und widernatürlichen Moralvorstellungen, sondern auch zu Dummheit, Neurosen und vielen psychosomatischen Krankheiten. Und der Mensch setzt sich freiwillig der Maschinerie aus, die seiner Zerstörung dient.
Damit der Mensch wieder ein lebendiges Wesen werden kann, muß er sich wieder an der Natur und seinen natürlichen Instinkten orientieren.
Silencium
Der Begriff „Binary Digit“, kurz „Bit“, bezeichnet die Informationseinheit eines Wortes. Ein durchschnittliches Wort enthält 15-20 Bits. Allerdings ist die Aufnahmekapazität des menschlichen Gehirns begrenzt. Je mehr Bits auf uns einstürmen, umso schwerer fällt uns die Aufnahme und Verarbeitung. Deshalb werden wir absichtlich berieselt. In einer Gesellschaft, in der man sich an den Dummen und Unfähigen orientiert, gilt selbständiges Denken als Gefahr. Durch die Dauerberieselung und Lärmüberflutung im Fernsehen versucht man ganz systematisch, einen Teil unseres Denkvermögens und unseres Wortschatzes lahmzulegen. Nun sind Stimme und Sprechweise aber ein Spiegel unserer Persönlichkeit. Eine Stimme mit einer starken Bandbreite, zahlreichen Modulationen und einem angenehmen Ton sind Vorzüge, genauso wie ein reichhaltiger Wortschatz und die Fähigkeit, in ganzen Sätzen zu sprechen. Die allgemeine Sprachlosigkeit der breiten Masse begann mit der Dauerberieselung und Lärmüberflutung.
Durch diese Sprachlosigkeit wurde der Mensch süchtig nach Lärm, um eine Krankheit zu lindern: Das unerträgliche Gebrüll des eigenen Schweigens. Ein scharfes Bewußtsein und Unterbewußtsein kann man nämlich nur erlangen, wenn man sich gelegentlich der Dauerberieselung und Lärmüberflutung entzieht – und anfängt, seine kleinen grauen Zellen wieder in Betrieb zu nehmen.
Eine wichtige Tatsache sollte man niemals vergessen: Wer nicht richtig sprechen kann, wird auch nicht richtig ernst genommen.
Verflucht nochmal!
Heutzutage lauern an jeder Ecke die schrecklichsten Krankheitserreger: die Sonne, Tabak, Alkohol, Erdstrahlen, Schokolade, Rindersteaks, Extremsport, Gummibärchen u.v.m. Es gibt fast nichts, was nicht für irgendeine Krankheit verantwortlich sein soll. Doch was genau daran macht krank? Dazu ist zu sagen, daß die meisten Krankheiten psychosomatischer Natur sind und den oben genannten Dingen oft nur die Schuld zugeschoben wird.
Es stellt sich natürlich auch die Frage, wer ein Interesse daran hat, die Menschen krankzumachen. Es ist die Pharmaindustrie. Je kränker die Menschen sind, umso mehr Medikamente kann die Pharmaindustrie verschachern. Aus diesem Grund werden die Menschen mit Angst vollgepumpt. Naja, Hauptsache die Chemie stimmt!
Daneben gibt es aber noch einen anderen Krankheitsverursacher: Streß! Rund um die Uhr ist der menschliche Körper diversen Bazillen und Giftstoffen ausgesetzt. Das ist aber nicht weiter schlimm, da das Immunsystem die Bazillen und Giftstoffe entsorgt. Wenn man allerdings unter Streß steht, ist das Immunsystem geschwächt. Dadurch ist man anfälliger für Krankheiten. Der Körper will einem mitteilen, daß man einen Gang herunterschalten soll. Wer den Film „Im Auftrag des Teufels“ kennt, erinnert sich bestimmt an das Zitat des Teufels: „Während wir von einem Termin zum nächsten hetzen, wer hat da noch Zeit, auf Mutter Erde zu achten? Es heißt jetzt: Zukunft kaufen, Zukunft verkaufen, bis keine Zukunft mehr da ist. Alle rennen in dieselbe Richtung wie Lemminge. Es gibt Milliarden Lemminge, die alle in dieselbe Richtung rennen. Und alle von ihnen sind bereit, die Erde mit der Faust zu ficken, Gottes Ex-Planeten, um sich dann die Finger sauberzulecken, damit sie sich wieder brav ihren Computern zuwenden können, um ihre Überstunden einzutragen. Und dann schlägt die Realität zu.“
Vernunft und Instinkte
Der Mensch sollte wieder erkennen und begreifen, daß er ein Teil der Natur ist. Er sollte sich wieder an der Natur und seinen natürlichen Instinkten orientieren. Damit würden sich eine Menge seiner Probleme von ganz alleine lösen.
Diese Probleme sind nämlich erst entstanden, als der Mensch anfing, zu verleugnen, daß auch er ein Teil der Natur ist. Er fing an, seine Natur und damit letztendlich sich selbst zu verleugnen. Er begann damit, sich vorzugaukeln, das Ebenbild eines ominösen Wüstengottes zu sein, das weit über der Natur stehe. Auf diese Weise hat er sich aus der Natur ausgeklinkt.
Die Folgen dieses Wahnsinns sind bis heute zu sehen und zu spüren. Nun ist es an der Zeit, daß der Mensch sich wieder in die Natur einfügt. Da der Nationale Sozialismus Naturgesetz ist, ist er auch ein Teil der Natur und der natürlichen Ordnung.
Viel Glück, Mister Gorsky!
„Ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“ sagte Neil Armstrong, als er auf dem Mond spazieren ging. Doch dann sagte er noch etwas: „Viel Glück, Mister Gorsky!“ Dieser Mister Gorsky war der ehemalige Nachbar der Familie Armstrong. Als Kind hört Neil einmal ein Gespräch zwischen Mister Gorsky und seiner Frau. Seine Frau schrie ihn an: „Du willst Oralsex? Du bekommst dann Oralsex von mir, wenn der kleine Junge von nebenan auf dem Mond spazieren geht!“
Nein, das stimmt alles nicht. Es handelt sich hier um eine urbane Legende. Es gibt viele solcher Legenden, z. B. daß Krokodile in der Kanalisation weiterleben, wenn man sie die Toilette herunterspült, daß es Menschen gibt, die von Aliens entführt werden, daß Kornkreise von Ufos gemacht werden, daß Vogelspinnen in Yuccapalmen leben usw. Es gibt unzählige solcher Legenden. Und der Mensch neigt dazu, diese Geschichten für bare Münze zu nehmen. Sie sagen eine Menge darüber aus, wer wir sind, was wir denken, fühlen und fürchten. In diesen Legenden werden Ängste, Wünsche und Befindlichkeiten verarbeitet.
Nehmen wir als Beispiel mal die Ufos, Aliens usw. Der berühmte Psychoanalytiker Carl Gustav Jung äußerte sich während des Kalten Krieges wie folgt zu diesem Thema: „Es ist die projektschaffende Phantasie der Menschen, die hinaus in den Himmel greift, wo früher die Götter ihren Sitz hatten. Von dort wird Erlösung erwartet.“ Der Ufo-Glaube ist also eine Art Religion. Der Ufo-Gläubige verläßt sich auf überlegene Mächte, fühlt sich oft als Auserwählter und kann so seinem Leben einen Sinn geben. Und er hat den Vorteil, daß er seine Theorien nicht beweisen muß.
Ähnlich ist es bei „Wahrsagern“ wie Nostradamus. Seine „Vorhersagen“ sind inhaltsleerer Firlefanz. Aber Menschen, die daran glauben, hegen einen Wunsch nach geordneten Verhältnissen und einem kalkulierbaren Ziel. Nicht umsonst werden die Bücher des Nostradamus besonders in Krisenzeiten sehr viel gekauft.
Anders ist es bei urbanen Legenden, die sich um Selbstbefriedigung drehen. Z. B. jene Legende, in der eine Frau mit einem Bockwürstchen masturbierte, dabei das Würstchen in viele kleine Teile zerplatzte und der Wurstsalat anschließend im Krankenhaus entfernt werden mußte. Selbstbefriedigung gilt immernoch als eine schmutzige und perverse Sünde. Daß man davon taub und blind wird, glaubt heute niemand mehr. Also erfindet man andere dumme Geschichten. Wie schon erwähnt, urbane Legenden sind ein Spiegelbild der Gesellschaft.
Nehmen wir als weiteres Beispiel mal Feng-Shui. Feng-Shui ist eigentlich ein uraltes, chinesisches Begräbnisritual des Ahnenkultes. Aber schlaue Geschäftsleute verkaufen es an ängstliche und bequemliche Menschen. Eine Veränderung an sich selbst ist oft mühsam und auch schmerzhaft. Aber mit Feng-Shui ist Schluß damit. Man muß nur die Blumenvase umstellen.
Fassen wir also zusammen: Urbane Legenden sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Sie zeigen uns, wer wir sind, was wir denken, fühlen und fürchten. Ängste, Wünsche und Befindlichkeiten werden in diesen Geschichten bearbeitet.
Zweifel macht frei
Nicht die Wahrheit macht frei, sondern der Zweifel. Erst wenn man eine Lüge anzweifelt, führt das zur Wahrheit. Der Beginn von Intelligenz ist die Fähigkeit, allgemeingültige Dinge anzuzweifeln und zu hinterfragen. Hätten gewisse Forscher nichts das Christentum angezweifelt, wäre die Erde heute noch eine Scheibe. Und würden wir nicht die Gleichheit aller Menschen anzweifeln, gäbe es keine Alternative zum herrschenden System. Ohne den Zweifel kann es keinen Fortschritt geben. Als zum ersten Mal ein Mensch die Behauptung anzweifelte, das Feuer sei ein böser Dämon, konnte er sich das Feuer nutzbar machen. Damit begannen der Fortschritt und die Weiterentwicklung der Menschheit. Durch seinen Forschungsdrang und sein instinktives Bedürfnis nach Wissen gelang es dem Menschen sogar, kleinste Atome zu spalten. Ohne den Zweifel wäre dieser Fortschritt nicht möglich gewesen.
Doch nun ist es an der Zeit, daß der Mensch einen geistigen Fortschritt macht und auf der Leiter der Intelligenz aufsteigt. Dazu muß er die Behauptung anzweifeln, daß der Mensch im Grunde seines Herzens ein ehrliches Wesen ist. Im Grund ihres Herzens sind die allermeisten Menschen hinterlistige Wesen. Ehrlich und zuverlässig sind sie nur dann, wenn das für sie von Vorteil ist. Das ist aber auch nicht weiter schlimm. Die Kunst liegt darin, diese Hinterlistigkeit zu durchschauen. Eine erkannte Strategie ist eine wirkungslose Strategie. Wieder ist es der Zweifel, der frei macht. Wenn der Mensch die Lügen anzweifelt und hinterfragt, die ihm auf einem Silberteller präsentiert werden, werden diese Lügen wirkungslos. Nun ist er frei, kann einen Fortschritt machen und auf der Leiter der Intelligenz aufsteigen.
Rassenkunde
Darwinismus und Gleichmacherei
In den Lehren von Charles Darwin geht es um Evolution und Selektion im biologischen Sinn: Die verschiedenen Arten sind durch Mutationen und Selektionen entstanden. Dies gilt auch für die menschlichen Rassen. Sie sind durch die verschiedenen Lebensräume entstanden. In kalten und sonnenarmen Regionen sind Rassen entstanden, die perfekt auf diesen Lebensraum angepaßt sind. In sandigen und windigen Regionen sind Rassen entstanden, die perfekt auf diesen Lebensraum angepaßt sind. Und in warmen und sonnigen Regionen sind Rassen entstanden, die perfekt auf diesen Lebensraum angepaßt sind.
Soweit, so gut. Es gibt allerdings Demokraten, die behaupten, alle Menschen seien gleich. Sie versuchen, alle Menschen gleichzumachen, damit sie auch das Gleiche glauben, kaufen und konsumieren. Einige dieser Gleichmacher träumen sogar von einer einheitlichen Mischrasse. Das globale Dorf in Perfektion. Doch da macht ihnen der Darwinismus einen Strich durch die Rechnung. Was wäre denn, wenn es so eine einheitliche Mischrasse gäbe? In den verschiedenen Lebensräumen würden sich durch Mutation und Selektion wieder verschiedene Rassen entwickeln. Schon bald gäbe es keine einheitliche Mischrasse mehr. Die Naturgesetze finden also immer ihren Weg. Menschliche Zustimmung ist nicht nötig. Im Gegenteil, sie ist völlig überflüssig. Würde der Mensch also nicht ständig gegen die Natur arbeiten, gäbe es viele Probleme nicht.
Es gäbe allerdings eine Möglichkeit, eine einheitliche Mischrasse auf Dauer zu etablieren: Die Erde müßte eine Scheibe sein. Aber das haben schon die Christen nicht geschafft.
Von Negern und anderen Farbigen
Es ist offensichtlich, daß es tatsächlich gewaltige Unterschiede zwischen den Menschen gibt. So trägt der Neger eine dunkelbraune Haut, während der Europäer eine hellbraune Haut hat.
Wie konnte das nur passieren? Nun, der Neger kommt allen anderslautenden Gerüchten zum Trotz aus Afrika. Dort ist es sehr warm und sonnig. Und weil dort soviel die Sonne scheint, hat die Natur in ihrer unendlichen Weisheit dem Neger eine dunkelbraune Haut geschenkt, damit sein Körper nicht zuviel Sonne aufnimmt.
In Europa hingegen ist es nicht ganz so warm, auch scheint die liebe Sonne hier etwas weniger. So bekam der Europäer eine hellbraune Haut, damit er immer genug Sonnenlicht aufnimmt. Seine Haut verfügt ferner über die Fähigkeit, heller oder dunkler zu werden, je nachdem, wie stark die Sonne scheint.
Aber auch die Ernährungsgewohnheiten sind von Klimazone zu Klimazone unterschiedlich. In einer tropischen Klimazone ist es Usus, sich leicht zu ernähren. Bei 50 °C im Schatten hat man nunmal nicht so einen gesegneten Appetit. In einem kontinentalen Klima hingegen sind die Ernährungsgewohnheiten etwas anders. Je kälter es ist, um so gesegneter wird der Appetit.
So kam es dann, daß es Neger und Europäer gibt. Was aber passiert, wenn ein Neger, dessen Körper perfekt auf eine tropische Klimazone abgestimmt ist, es vorzieht, in einer kontinentalen Klimazone zu leben? Seine dunkelbraune Haut wird verhindern, daß er genügend Sonnenlicht aufnimmt. Das wiederum führt dazu, daß er nicht genügend Vitamin D herstellen kann. Und aufgrund der Schmalkost in tropischen Klimazonen ist der Körper des Negers leicht anfällig für Übergewicht, besonders, wenn er mit kontinentalen Ernährungsgewohnheiten konfrontiert wird.
Aber das alles sollte kein Problem sein, da die Natur so nett war, den unterschiedlichen Menschen auch unterschiedliche Lebensräume zu schaffen.
Religionen
Das Geheimnis der Religionen
Das Geheimnis der Religionen besteht hauptsächlich aus drei Faktoren:
1. Alle Religionen sind menschliche Erfindungen. Wer an einen Gott glaubt, glaubt an Wirklichkeit an den Menschen, der diesen Gott erfunden hat.
2. Die meisten Religionen wurden nur erfunden, um die unteren Schichten in Schach zu halten. Man verspricht ihnen ein Himmelreich im Jenseits. Dort gelangen sie aber nur hin, wenn sie ein karges und asketisches Leben führen. Wer sich freiwillig unterdrücken und mit leeren Versprechungen abspeisen läßt, stellt keine Gefahr dar.
3. Einige Religionen wollen die ganze Welt beherrschen, um alle Menschen gleichzumachen. Wenn alle Menschen gleich wären, würden sie auch das Gleiche glauben, kaufen und konsumieren. Es geht also um Geld.
In diesem Zusammenhang sollte auch der Unterschied zwischen der Mythologie (Heidentum) und einer herkömmlichen Religion erklärt werden: In der Mythologie gibt es zwar auch Glaubensvorschriften, aber keine Dogmen. Deshalb ist die Mythologie wandlungsfähig. Die Erde dreht sich (auch wenn die katholische Kirche das bis 1812 abgestritten hat), Bewegung bedeutet Veränderung. Wenn die Welt sich verändert, verändern sich auch die Ideale. Ideale müssen immer nach ihrem Sinn und Zweck beurteilt werden.
Ein Gedankengebäude
Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir Gott. Und Gott ist ein furchtbares Arschloch. Er ist ein ungerechter, launischer, dummer Besserwisser und Alleskönner. Er ist ein Spielverderber, ein Intrigant, ein Verbrecher und eine Petze. Er bestraft gerne die Fähigen und belohnt die Unfähigen. Selbstverständlich ist Gott ein Jung‘sches Gedankengebäude. Er wurde von gedankenlosen, gefühlstoten, raffgierigen und kleinlichen Spießern erfunden. Und jetzt behaupten diese Schwachköpfe, Gott hätte den Menschen erschaffen. Die kollektive Kraft all der Gehirne, die dieses Arschloch akzeptieren, verleiht einer solchen Gottheit Substanz. Sie haben eine strenge Vaterfigur aus ihm gemacht. Und wenn der Alte sagt, daß es in Ordnung ist, sich wie ein dummes Arschloch zu benehmen, dann sind seine Anhänger nicht mehr zu bremsen.
Aber wenn sie dann alles verpfuscht haben, sind wir es, welche die Dinge wieder zurechtbiegen müssen.
Ein Sturm im Wasserglas
Wo ist der Aufschrei der Gutmenschen, wenn ein Kind getauft oder aus religiösen Gründen verstümmelt wird? Also wenn ein kleines Kind, das noch nicht fähig ist, zu verstehen, was mit ihm geschieht, den Zwängen einer Religion unterworfen wird. Für diese Gutmenschen scheint es auch völlig in Ordnung zu sein, daß kleine Kinder in eine Kirche gehen dürfen, um sich dort einen festgenagelten und getollschockten Juden anzusehen. Auch scheinen die Gutmenschen keine Bedenken zu haben, daß ein kleines Kind religiöse Schriften lesen darf, egal wie grausam und blutrünstig der Inhalt dieser Schriften ist. Auch der Religionsunterricht an Schulen scheint kein Problem zu sein. Anstatt die Kinder zu verantwortungsbewußten und zielorientierten Menschen zu erziehen, werden sie mit Phantasiegeschichten vollgepumpt, die von drittklassigen Ziegenhirten vor 3000 Jahren erfunden wurden. Natürlichen sollen die Kinder diesen Blödsinn für bare Münze nehmen. Das alles scheint kein Problem zu sein.
Horrorfilme dagegen sind angeblich brandgefährlich. Da schallt der Aufschrei der Gutmenschen durchs Land, weil der Konsum von Horrorfilmen angeblich zu Massenmorden, Amokläufen und Kriminalität führt. Zum einen ist ein Horrorfilm eine Auseinandersetzung mit der dunklen Seite der menschlichen Phantasie, zum anderen gab es Massenmorde, Amokläufe und Kriminalität schon lange bevor es überhaupt elektrischen Strom gab.
Was also soll diese Empörung? Ach so, es geht um die Kinder? Für die Aufsichtspflicht der Kinder sind deren Eltern verantwortlich – und nicht die moralischen Instanzen der Gutmenschen. In Wirklichkeit haben die Gutmenschen nicht das geringste Interesse am Schutz der Kinder (was man auch daran sieht, daß sie Verständnis und Toleranz für Kinderschänder fordern). Den Gutmenschen geht es einzig und allein darum, ihre künstlichen und widernatürlichen Moralvorstellungen zu schützen. Aber was ist mit fähigen und verantwortungsvollen Menschen, die sich mit der dunklen Seite der menschlichen Phantasie auseinandersetzen wollen? Tja, die Gutmenschen sind nicht an fähigen und verantwortungsvollen Menschen interessiert. Es könnte ja jemand merken, daß alle Menschen unterschiedlich sind. Und das würde die Lüge von der Gleichheit aller Menschen ad absurdum führen. Noch weniger sind sie daran interessiert, daß sich jemand mit der dunklen Seite der menschlichen Phantasie auseinandersetzt. „Böse“ Gedanken sind ein Tabu, das angeblich „Gute“ wird staatlich verordnet. Das führt nicht nur zu Neurosen, psychosomatischen Krankheiten und Gewaltausbrüchen unter Jugendlichen, sondern vor allem dazu, daß die meisten Menschen ihren Selbsterhaltungstrieb unterdrücken und sich alles gefallen lassen.
Was kann man tun? Seid fähig, seid verantwortungsvoll, seid „böse“. Genau das meinte Friedrich Nietzsche, als er von der „Umwertung aller Werte“ sprach, davon, daß der Übermensch „böse“ sein muß. Oder um mal Loki, den germanischen Gott des Feuers und der Unterwelt, zu zitieren: „Nur wer sich der Dunkelheit aussetzt, kann sich auch dem Licht öffnen.“
Politik und Religion
Man kann Politik und Religion nicht voneinander trennen. Ein Christ hat immer christliche Moralvorstellungen, ein Moslem hat immer islamische Moralvorstellungen, ein Jude hat immer jüdische Moralvorstellungen usw. usf.
Auch wenn jemand nicht strenggläubig ist, ist er trotzdem durch seine Religion geprägt. Wenn ein Mensch also Politik macht, baut er diese Politik auf den Moralvorstellungen seiner Religion auf. Und es muß noch nichtmal die ganz große Politik sein: Ein Lehrer macht mehr Politik als jeder Berufspolitiker.
Nun gibt es Religionen, die die ganze Welt beherrschen wollen, was auch eine Form der Globalisierung darstellt. Was aber soll dann mit den „Ungläubigen“ passieren? Das kann man in den Glaubensvorschriften dieser Religionen nachlesen.
Ferner muß man bedenken, daß die meisten Religionen nur erfunden wurden, um die unteren Schichten in Schach zu halten. Nicht umsonst gibt es in diesen Religionen künstliche und widernatürliche Moralvorstellungen, die wiederum zu einer künstlichen und widernatürlichen Politik führen.
Nur wer sich an der Natur und seinen natürlichen Instinkten orientiert, kann auch eine gesunde und natürliche Politik machen.
Religion und Revolution
Deutschland ist (leider) ein christlich geprägtes Land. Auch wenn die meisten Deutschen keine strenggläubigen Christen mehr sind, sind sie dennoch durch christliche Moralvorstellungen geprägt. Nun wurde das Christentum, wie viele andere Religionen auch, nur erfunden, um die unteren Schichten in Schach zu halten. Es ist die Rede von einem Himmelreich im Jenseits, in das man jedoch nur gelangt, wenn man ein karges und asketisches Leben führt. Sprich, wenn man immer schön die Schnauze hält, sich alles gefallen läßt und stets die andere Wange hinhält. Das Leben auf Erden ist demnach nur eine schmerzhafte Übergangsphase in Richtung Jenseits.
Wie man sieht, eine sehr masochistische Einstellung. Eine solche jenseitsorientierte Einstellung führt ganz nebenbei dazu, daß man seinen irdischen Ursprung verleugnet und die Erde, sein Land, seine Heimat, behandelt wie eine Weide, die man abgrasen und vollpissen kann. Ein Verhalten, daß noch nichtmal Kühe an den Tag legen.
Revolution bedeutet Veränderung. Ein christlich geprägter Mensch, sei es ein strenggläubiger Christ oder ein Gutmensch, wird nie willens sein, Veränderungen herbeizuführen. Er bevorzugt es, ein unterdrücktes Dasein zu fristen, um anschließend bis in alle Ewigkeit auf einer Wolke Harfe zu spielen.
Was lernen wir aus dieser Misere? Zunächst einmal, daß wir vom soziologischen Standpunkt aus gesehen entweder das Christentum (und ähnliche Religionen) oder unsere Vernunft aufgeben müssen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung wäre die Abschaffung der Kirchensteuer und die strikte Besteuerung aller religiösen Gemeinschaften.
Religiöse Doppelmoral
Es gibt Religionen, in denen Frauen als Jungfrau in die Ehe gehen müssen, es wird also eine Enthaltsamkeit bis zur Ehe gefordert. Wenn eine 20-jährige Frau, die verheiratet ist, Geschlechtsverkehr hat, ist das in Ordnung. Wenn aber eine 20-jährige Frau, die nicht verheiratet ist, Geschlechtsverkehr hat, gilt das plötzlich als unrein und unmoralisch.
Bei den Männern wird das nicht so eng gesehen. Allerdings müssen sie sich ihre Hörner bei „ungläubigen Huren“ abstoßen. Tiefenpsychologisch gesehen steht die Hure für die sexuelle Sinnlichkeit. Wer diesen Begriff jedoch als Abwertung benutzt, hat eine unbewußte Angst vor seiner eigenen Sexualität. Dies führt dann auch z. B. zu starren Glaubensvorschriften. Diese Glaubensvorschriften wiederum führen zu der o. g. Doppelmoral.
Doch zu welchem Zweck wurden diese Glaubensvorschriften erfunden? Die Jugend hat die Aufgabe, die nächste Stufe der Zivilisation zu vertreten und für den notwendigen Fortschritt zu sorgen. Doch die starren Glaubensvorschriften dieser Religionen lassen die Menschen in einer Stagnation verharren, die jeden Fortschritt und Weiterentwicklung verhindert. Und genau das ist beabsichtigt. Wenn man die Menschen erstmal dazu gebracht hat, ihre Sexualität zu verleugnen, ist es ein Leichtes, sie auch dazu zu bringen, ihren Selbsterhaltungstrieb und andere natürliche Instinkte zu verleugnen. Es geht in diesen Religionen also darum, daß sich die Menschen freiwillig unterdrücken lassen.
Vom soziologischen Standpunkt aus gesehen müssen wir also diese Religionen loswerden oder wir müssen unserer Vernunft aufgeben.
Sieben Sünden sollt ihr begehen
Es ist bekannt, daß das Christentum nur erfunden wurde, um die unteren Schichten der Gesellschaft in Schach zu halten (siehe dazu auch das Essay „Das Geheimnis der Religionen“). Im Laufe der Zeit ließ sich das Christentum diverse Psychotricks einfallen, um die Menschen zu (geistigen) Sklaven zu degradieren, die sich freiwillig ausbeuten und unterdrücken lassen.
Eine dieser Maschen war die Liste der sieben Todsünden, die da wären: Begehren, Neid, Eitelkeit, Wollust, Völlerei, Trägheit und Zorn.
Untersuchen wir, was es damit auf sich hat: Begehren bedeutet, daß man etwas besitzen oder erreichen möchte. Begehren stachelt den Ehrgeiz an, ohne den man nichts von Bedeutung erreichen kann. Dieser Instinkt wurde zu einer Todsünde, um zu verhindern, daß kleine Leute auf große Ideen kommen. Doch nicht nur der Wunsch nach materiellem Wohlstand sollte unterbunden werden, sondern auch der Wunsch nach geistiger Bildung. Es hätte schließlich jemand die Ungerechtigkeit in Frage stellen können.
Ähnlich ist es mit dem Neid. Ein altes Sprichwort sagt: „Neid ist die schönste Form der Anerkennung.“ Man darf den Neid nicht mit Mißgunst oder Eifersucht verwechseln. Neid bedeutet, daß man das Gleiche besitzen oder erreichen möchte, was jemand anderes auch hat. Auch das stachelt den Ehrgeiz an und treibt zu Höchstleistungen an. Materieller Wohlstand und Bildung sollten jedoch Kirche und Adel vorbehalten sein. So ging es dem Neid dann wie dem Begehren.
Eitelkeit bedeutet, daß man sich schmückt, z. B. durch Kleidung, Farbe, Metall etc. Selbst Naturvölker, die keine Kleidung kennen, schmücken sich. Eitelkeit ist also ein natürlicher Instinkt, der dafür sorgt, daß ein Mensch seine Vorzüge kultiviert. Schicke Kleidung, Schmuck etc. sollten jedoch ebenfalls Kirche und Adel vorbehalten sein. So wurde dann auch die Eitelkeit als Todsünde verteufelt.
Daß die Wollust, also die Sexualität, verteufelt wurde, war ein sehr gemeiner Psychotrick. Die Sexualität ist mit sehr angenehmen Gefühlen verbunden. Die Menschen sollen sich aber nicht amüsieren, sondern ein karges und asketisches Leben führen. Nun muß man aber sexuell aktiv sein, wenn man Nachwuchs zeugen will. Folglich kann sich niemand dieser Sünde entziehen. Wie heißt es doch in der Bibel: „Ihr werdet in Sünde gezeugt und geboren, und ihr lebt in Sünde.“ Laut dem Christentum sind also alle Menschen Sünder und müssen die Tempel der Abstinenz finanzieren. Allerdings führt eine unterdrückte Sexualität zu Neurosen und psychosomatischen Krankheiten.
Völlerei bedeutet, daß jemand mehr ißt, als er vertragen kann. Sowas ist eine Dummheit. Und diese Dummheit wurde von den Kirchenoberen und den Adeligen begangen. Feine Speisen und Delikatessen sollten Kirche und Adel vorbehalten sein, die unteren Schichten sollten sich mit Hirsebrei, Hunger, Skorbut und Rachitis zufrieden geben. Deshalb wurde jede Form von Genuß verteufelt.
Als die Trägheit zu einer Todsünde erklärt wurde, galt es bereits als faul, länger als sechs Stunden pro Tag zu schlafen. Wenn man nämlich länger als sechs Stunden schläft, hat man besonders intensive Träume. Man sollte also noch nichtmal im Schlaf frei sein. Außerdem sollte den Menschen jede Form von Freizeit und Entspannung genommen werden, sonst hätten sie Zeit und Kraft gehabt, sich eigene Gedanken zu machen. Das hätte die Gefahr in sich geborgen, diverse Ungerechtigkeiten anzuzweifeln.
Der Zorn ist ein Selbsterhaltungstrieb, der dafür sorgt, daß der Mensch ein lebendiges und wahrhaftes Wesen ist. Wer diesen Instinkt unterdrückt, setzt sich freiwillig der Maschinerie aus, die seiner Unterdrückung und Zerstörung dient (so wie es die Gutmenschen heute noch tun). Wie sprach einst der alte Nazarener: „Schlägt dir jemand auf die linke Backe, so halte ihm auch die rechte Backe hin.“ Die Menschen sollten erst gar nicht auf die Idee kommen, sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren.
Die Verteufelung der menschlichen Natur und der natürlichen Instinkte führte zu künstlichen und widernatürlichen Moralvorstellungen, an denen sich bis heute nicht viel geändert hat.
Satire
Das Ende einer Nation – Eine Satire (?)
Knapp 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges liegt die einst größte Nation am Boden. Von Selbsthaß gebeutelt, von Selbsterniedrigung gegeißelt und unter kilometerhohen Bergen von Scheiße begraben. Die Superdemokraten schafften es binnen kürzester Zeit, ein Monument zu Fall zu bringen. Knapp 60 Jahre reichten aus, um ein Jahrtausend Respekt in die Kanalisation zu spülen.
Was ist heute noch übrig von Deutschland? Würde ein Idiot auf die Idee kommen, alle Städte umzubenennen, würde niemand den Unterschied merken. Ausländische Investoren besitzen mehr Deutschland als die Deutschen selbst. Jeder religiöse Fundamentalist und jede auserwählte Minderheit dürfen hier tun und lassen, was sie wollen. Aber da muß man tolerant und verständnisvoll sein, unserer schrecklichen Vergangenheit wegen. Alles, was Qualität hat, wird exportiert, in erster Linie unsere eigenen Arbeitsplätze. Die Arbeitslosigkeit ist empörend und die Staatsschulden sind grotesk.
Es wird aber alles besser werden, wenn erstmal die Linkspartei an der Macht ist, und die Scheiße dann von der einen auf die andere Seite schaufelt. Dann wird schon alles wieder besser werden. Ist denn schonmal was besser geworden? Bestimmt übersehen wir da einiges? Ja, wir haben jetzt Klingeltöne und Hip-Hop. Das gab es in den 70er-Jahren noch nicht. Es ist auch ein Fortschritt, daß man von einem McDonald’s ins nächste stolpern kann.
Aber wir sollten nicht nörgeln. Schließlich sind wir kosmopolitisch und multikulturell. Wir brauchen auch nicht mehr ins Ausland zu fahren. Den Orient gibt es jetzt in jeder größeren Stadt, inklusive Moscheen und Muezzingebrüll. Unsere Kinder lernen fremde Sprachen ganz leicht, weil sie dank der Integration keine deutschen Klassenkameraden mehr haben. Und das bißchen deutsch, daß sie trotzdem noch brauchen, hört sich auf asozial doch auch viel cooler an. Es ist sowieso kein Geld für Bildung da, weil die Bundeswehr die Leute am Hindukusch vor sich selbst schützen muß.
Wäre es eigentlich ein Verlust, würden die Deutschen aussterben? Man hätte keinen Grund mehr, sich selbst zu hassen. Die Linken und die Grünen hätten keinen Existenzgrund mehr. Ein Vertreter des Selbsthasses forderte sogar, man solle die Nationalhymne auf Türkisch singen und einen islamischen Feiertag in Deutschland einführen. Der Integration wegen. Aber das ist ein klarer Beweis dafür, daß man als Geisteskranker in der Politik eine steile Karriere machen kann. Am Besten wäre es doch, man würde Deutschland in „Westtürkei“ umbenennen. Natürlich der Integration wegen.
Wir sind auch so fortschrittlich, daß wir bestimmte Gedankengänge zu Straftaten erklärt haben. Das gab es bis dato nur im Islam, wo der Abfall vom Glauben mit dem Tod bestraft werden kann. Aber man kann Deutschland mit Fug und Recht zur islamischen Welt zählen. Es ist strengstens verboten, den Holocaust zu bestreiten. Aber was ist, wenn man die Schlacht bei Waterloo oder den Atombombeneinsatz in Hiroshima leugnet? Und was wäre, würde jemand behaupten, Adolf Hitler wäre gar kein Deutscher, sondern ein Österreicher gewesen? So geht das natürlich nicht. Die Gedanken des Volkes müssen kontrolliert werden. Wie gut, daß es dafür die Bild-Zeitung gibt, die immer dafür sorgt, daß wir die richtige Sicht der Dinge sehen. Es ist für alle bestens gesorgt.
Nun soll sich niemand mehr wundern, warum unsere Nation freudig tanzend zu Hip-Hop und Muezzingebrüll auf der Müllkippe der Geschichte entsorgt wird.
Essay gegen Dummheit und Gleichmacherei
Einmal bin ich auf einen Jahrmarkt gegangen, um mir die Attraktionen anzusehen. Ich bin an einem Käfig vorbeigekommen, in dem ein ziemlich häßlicher und ungepflegter Kerl war. Er brüllte wie ein Wahnsinniger, rüttelte an den Gitterstäben und streckte seine Hände nach jedem aus, der dem Käfig zu nahe kam.
Die Leute fanden das ziemlich lustig und amüsierten sich prächtig. Ich stellte der schaulustigen Masse eine Frage: „Wißt ihr, wer das ist? Ich kläre euch auf: Es ist euer König, sobald er nicht mehr in seinem Käfig sitzt. Wenn er dann durch die Gegend zieht, müßt ihr euch in euren Häusern verstecken. Also ist er der Herr über eure Freiheit. Wenn er lachende Kinder vergewaltigt, müßt ihr euren Kindern das Lachen verbieten. Also ist er der Herr über das Lachen eurer Kinder. Wenn er unter Alkoholeinfluß noch gefährlicher ist, müßt ihr den Verkauf von Alkohol verbieten. Also ist er der Herr über eure Genußmittel. Sollte er sich bewaffnen, müßt ihr den Verkauf von Waffen verbieten. Also ist er der Herr über euer Leben, denn ohne Waffen könnt ihr euch nicht verteidigen.“
Da schnauzte der Schausteller mich an: „Was redest du für einen Schwachsinn? Siehst du denn nicht, daß er in einem sehr gut gesicherten Käfig sitzt?“ Doch ich erwiderte: „Richtig, dieser hier sitzt in einem Käfig. Aber es gibt viele wie ihn, die nicht in einem Käfig sitzen. Geht, sucht sie und setzt ihnen eine Krone auf. Sie sind eure Könige.“
Jugendkriminalität – eine satirische Betrachtung?
Besonders in westdeutschen Großstädten gibt es ein Problem mit kriminellen Jugendbanden. Doch wer sind diese Leute? Jeder einzelne von denen ist ein Schlappschwanz mit Minderwertigkeitskomplexen und einem ziemlich schwachen Selbstbewußtsein. Nur in der Gruppe fühlen sie sich stark. Aber auch dann suchen sie sich nur Opfer, von denen sie keine Gegenwehr erwarten, z. B. 80-jährige Rentner.
Diese Leute sind also schwach, sie haben Angst vor Herausforderungen. Die Gutmenschen haben natürlich eine Ausrede parat: Die Hauptschule ist schuld an allem. Wer auf die Hauptschule geht, findet angeblich keine Arbeit, hat keine Perspektiven und muß 80-jährige Rentner überfallen. Natürlich in der Gruppe, alleine sind diese Leute selbst dafür zu schwach. Ein Wunder, daß sie alleine pinkeln können. Doch diese Ausrede der Gutmenschen hinkt ganz gewaltig. Jeder halbwegs intelligente Mensch ist in der Lage, sich Perspektiven zu schaffen. Wer arbeitslos ist, muß nicht beschäftigungslos sein. Aber wer noch nicht einmal richtig sprechen kann, kann eben nur von zwölf bis mittags denken.
Wie soll er dann in der Lage sein, sich Perspektiven zu schaffen? Ein Trottel ist eben unfehlbar. Ein Trottel wird immer wie ein Trottel handeln. Egal ob er auf die Hauptschule oder auf die Gesamtschule geht. Erstaunlich ist nur, daß die Verfechter der Gesamtschule ihre eigenen Kinder auf die Privatschule schicken. Ein Beispiel hierfür ist die Sozialdemokratin Andrea Ypsilanti, die in ihrem Bundesland Hessen für die Einrichtung von Gesamtschulen kämpft, ihre eigenen Kinder allerdings auf einer Privatschule unterbringt.
Wie war das nochmal mit den Gutmenschen und ihrer Lehre der Verantwortungslosigkeit? Und wie war das nochmal mit der Tatsache, daß Freiheit und Verantwortung zusammengehören?
Minusmenschen
Wenn drei Menschen in einen leeren Raum hineingehen und fünf Menschen wieder herauskommen, müssen zwei Menschen in diesen Raum gehen, damit er leer ist. Das bedeutet im Klartext: Wenn drei Menschen in einen leeren Raum hineingehen und fünf Menschen wieder herauskommen, befinden sich zwei Minusmenschen in diesem Raum. Es gibt sie also wirklich!
Minusmenschen sind häufig anzutreffen bei der Antifa, in demokratischen Parteien und in sämtlichen Gutmenschenclubs. Allerdings ist Vorsicht geboten: Minusmenschen sind extrem langweilig und humorlos. Sie zehren an den Kräften derjenigen, mit denen sie Umgang haben. Das Gift der Dummheit entweicht ihren Poren, ihrem Atem und ihren Körperflüssigkeiten. Deshalb ist es ungesund, sie zu küssen oder gar Sex mit ihnen zu haben.
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Aids – mal anders
Aids ist eine Immunschwächekrankheit, die durch einen Virus verursacht werden soll. Aber es gibt auch eine andere, recht interessante Theorie: Aids wird nicht durch einen Virus verur-sacht, sondern durch eine Art Krebstumor, der das Immunsystem zerstört. Verursacht wird dieser Krebstumor durch Drogenmißbrauch, Mangelernährung, schlechte Hygiene und jene Krankheiten, die das Immunsystem schwächen.
Soweit die Theorie. Hier in paar Fakten:
1. Die meisten Aidskranken sind Schwule, Heroinabhängige (sog. Fixer) und Neger.
2. In Europa und Amerika sind hauptsächlich Schwule und Fixer an Aids erkrankt. In Afrika sind Männer und Frauen gleichermaßen von der Aidskrankheit betroffen.
3. In Afrika herrschen Mangelernährung, schlechte Hygiene und viele Krankheiten, die das Immunsystem schwächen.
4. In der Schwulenszene sind verschiedene Aufputschmittel sehr beliebt, deren häufiger Mißbrauch das Immunsystem schwächt. (Im Allgemeinen ist der häufige Mißbrauch von Drogen nicht sonderlich förderlich für das Immunsystem.)
5. Aidskranke erhalten antivirale Medikamente, die die Symptome lindern, aber die Krankheiten nicht heilen können. Warum konzentriert sich die Pharmaindustrie nicht auf Medikamente, die das Immunsystem stärken und heilen, obwohl Aids doch eine Immunschwächekrankheit ist?
Soweit die Fakten. Wenn man sich eine Meinung bilden will, braucht man Informationen. Je mehr Informationen man hat, umso besser kann man sich eine Meinung bilden. Hier ist nun eine Theorie über Aids. Jetzt darf sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Das Geheimnis der Pyramiden
Die ägyptischen Pyramiden gelten allgemein als sehr faszinierend. Sie sind sehr groß und ehrfurchtgebietend, aber auch sehr ästhetisch. Ferner gelten die alten Ägypter als ziemlich schlaue Burschen. Deshalb werfen diese Pyramiden viele Fragen auf, und es sind die merkwürdigsten Theorien entstanden.
Fragen wir uns erstmal, warum die Pyramiden in dieser Form gebaut wurden: Ganz einfach, damit sie interessant aussehen. Und sie konnten sehr groß gebaut werden, ohne daß der Pharao Angst haben mußte, darin umzufallen. So weit, so gut. Aber warum wurden die Pyramiden überhaupt gebaut? Der Pyramidenbau war die ABM der alten Ägypter. Einmal im Jahr trat der Nil über die Ufer, sodaß viele Leute nicht arbeiten konnten. Also wurden sie zum Pyramidenbau herangezogen. Man könnte auch sagen, daß das der ägyptische Reichsarbeitsdienst war. Entlohnt wurden die Leute mit Nahrung, Kleidung und sonstiger Verpflegung. Außerdem konnte der Pharao durch die Pyramiden sein Ego befriedigen.
Und was wollen die Pyramiden jetzt mitteilen?
Sie wollen uns mitteilen, daß die Menschen damals auch nicht anders waren als heute.
Die Krav-Maga-Offensive
Im Jahre 1923 hat ein Jude aus Tschechien die Selbstverteidigungstechnik „Krav Maga“ entwickelt. Das sind sehr einfache, aber auch sehr effiziente Nahkampftechniken, die heute sogar Anwendung in der israelischen Armee finden.
Damals waren die Juden in Tschechien vielen Angriffen ausgesetzt, sodaß sie gelernt haben, sich zu verteidigen. Heutzutage sind wir Deutschen oft inländerfeindlichen und rassistischen Angriffen ausgesetzt. Folglich liegt es doch nahe, sich „Krav Maga“ anzueignen.
Wer Bedenken hat, weil „Krav Maga“ von einem Juden entwickelt wurde und Anwendung in der israelischen Armee findet, kann selbstverständlich auf andere Selbstverteidigungstechniken zurückgreifen.
Und Kameraden, die bereits solche Techniken beherrschen, haben die Pflicht, alle anderen Kameraden zu unterrichten.
Nur wenn wir verteidigungsfähig sind, können wir uns vor inländerfeindlichen und rassistischen Ausländern schützen.
Eine gute Buchempfehlung zu diesem Thema:
„City Survival“ von John Wiseman (John Wiseman war Elitesoldat in der britischen Armee)
Handyräuber
Seitdem man mit Mobilfunktelefonen auch „Musik“ hören kann, ist die Zahl der Räuber, die sich auf Handys spezialisiert haben, extrem angestiegen. An dieser Stelle sollen keinesfalls Handyräuber in Schutz genommen werden. Es soll lediglich erklärt werden, wie asoziales Verhalten noch mehr asoziales Verhalten erzeugt.
Die meisten Leute sind selbst schuld, wenn man ihnen das Handy raubt. Warum? Weil sie asoziale Arschlöcher sind. Sie hören mit ihren Handys laute Musik, um damit zu sagen: “Schaut her, ich habe ein Handy! Mit diesem Handy kann ich Krach machen. Ich bin ein asoziales Arschloch. Dinge wie Höflichkeit, Respekt und Verantwortung sind mir fremd.“ Solche Leute schreien förmlich danach, ausgeraubt zu werden. Würden sie ganz normal von A nach B laufen, ohne sich wie asoziale Arschlöcher aufzuführen, würde ihnen auch nichts passieren. Aber da es so viele asoziale Arschlöcher gibt, die das Bedürfnis haben, mittels Handy ihre Dummheit zur Schau zu stellen, gibt es eine besonders hohe Nachfrage für Handys. Diese Nachfrage muß befriedigt werden. Da ein Handy mit unnötigem Schnickschnack jedoch relativ teuer ist, entsteht ein illegaler Markt. Asoziale Arschlöcher rauben andere asoziale Arschlöcher aus, um diese Nachfrage zu befriedigen.
Jedoch gibt es für dieses Problem eine ganz einfache Lösung. Sie lautet: Höflichkeit, Respekt und Verantwortung.
Leder und Stahl
Es sollte selbstverständlich sein, daß man sich geistig weiterbildet. Aber da es genau so wichtig ist, daß ein gesunder Geist in einem gesunden Körper steckt, sollte man auch seine körperliche Leistungsfähigkeit in Höchstform bringen. Dauerlauf und Schwimmen sind kostenlos. Ein Fahrrad und ein paar Gewichte lassen sich leicht auftreiben. Und wer ein bißchen Geld übrig hat, kann auch in einen Kraft- oder Kampfsportclub gehen.
Verantwortungsbewußte Menschen wußten schon immer die körperliche Fitneß zu schätzen, die für die Entwicklung von Geschmack und Ästhetik nötig ist. Aber auch, um ihre Freiheit zu verteidigen.
Dazu ein lustiges Beispiel aus der Antike: Sokrates war nicht nur ein Philosoph, sondern auch ein leidenschaftlicher Ringkämpfer. Eines Tages wurde eine seiner Vorlesungen von einem gewissen Alcibiades gestört. Alcibiades war aufgrund seiner Kraft und Stärke sehr gefürchtet. Doch Sokrates forderte ihn zum Zweikampf auf – und Alcibiades bekam die Tracht Prügel seines Lebens.


