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	<title>Nationale und sozialistische Kameradschaft Hamm</title>
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	<description>Informationen über die Bewegung in Hamm (Westf.)</description>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[KS Hamm]]></category>

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		<description><![CDATA[
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://logr.org/kshamm/files/2010/03/7Jahre.jpg" border="1" alt="" width="424" height="106" align="a" /></p>
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		<title>Kamen: Kartenhaus der Lüge zusammengefallen &#8211; Presse gesteht Antifa-Überfall ein</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[KS Hamm]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in den vergangenen Tagen bereits mehrfach berichtet, kam es vergangenen Sonntag in der Nähe des linksextremen „Backyard Cafés“ in Kamen zu einem Antifa-Überfall auf eine nationale Flugblatt-Aktion, welcher aufgrund der entschlossenen Gegenwehr der Nationalisten erfolgreich abgewehrt werden konnte. Wie nicht anders zu erwarten, log die Systempresse quer durch den Garten das Geschehen in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/LinkeGewalt2.jpg" border="1" alt="" width="126" height="138" align="left" />Wie in den vergangenen Tagen bereits mehrfach berichtet, kam es vergangenen Sonntag in der Nähe des linksextremen „Backyard Cafés“ in Kamen zu einem Antifa-Überfall auf eine nationale Flugblatt-Aktion, welcher aufgrund der entschlossenen Gegenwehr der Nationalisten erfolgreich abgewehrt werden konnte. Wie nicht anders zu erwarten, log die Systempresse quer durch den Garten das Geschehen in einen „Nazi-Überfall“ um, so z. B. die Westfälische Rundschau, der Westfälische Anzeiger, die Ruhr-Nachrichten, der Hellweg-Anzeiger und sogar die BILD-Zeitung (siehe vorangegangene Berichte). <strong>Nun mußte die Westfälische Rundschau allerdings eingestehen, daß die Gewalt keineswegs von Nationalisten, sondern von Linksextremisten ausging.</strong><span id="more-727"></span></p>
<p style="text-align: justify">In ihrer heutigen Ausgabe wird der Pressesprecher der Kreispolizeibehörde Unna, Martin Volkmer, wiefolgt zitiert: <em>„Mit lautstarken Parolen, so Volkmer, hätten die Rechtsradikalen die Teilnehmer einer Informationsveranstaltung der Antifa provoziert. <strong>Daraufhin hätten die Anwesenden im GAL-Zentrum begonnen, mit Flaschen und Steinen zu werfen,</strong> ehe die rechten Randalierer ebenfalls zu Steinen und Flaschen gegriffen hätten.“</em> Daß der verletzte Polizeibeamte ebenso auf das Konto der Linkschaoten geht, wird ebenfalls deutlich: <em><strong>„‚Beim Versuch zu schlichten, ist ein Beamter von einem der Leute im GAL-Zentrum getroffen worden‘, </strong>so Volkmer. Der K</em><em>ollege sei danach dienstunfähig gewesen, habe aber nicht ins Krankenhaus gemusst.“</em></p>
<p style="text-align: justify">Im weiteren Verlauf des Artikels kommt noch eine Vertreterin der „Antifa UNited“ zu Wort. Sie beklagt, daß ihre Genossen die von ihnen selbst heraufbeschworene Situation schließlich nicht mehr unter Kontrolle bekommen hätten und auf Polizeischutz angewiesen wären. So kennen wir das ja: Erst greifen Linkschaoten in völliger Überschätzung ihrer eigenen Kräfte eine friedliche Flugblatt-Aktion an, und wenn die Nationalisten dann von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen, rufen die Chaoten nach der ihnen sonst so verhaßten Staatsmacht.</p>
<p style="text-align: justify">Wir nehmen mit Genugtuung zur Kenntnis, daß die Systemmedien im Zusammenspiel mit Antifaschisten ihr Lügengebäude nicht aufrecht erhalten konnten. Wir werden auch weiterhin linker Gewalt offensiv entgegentreten. Der Kreis Unna hat als ruhiges Hinterland für Linksextremisten ausgedient.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>siehe auch:</strong></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.derwesten.de/staedte/kamen/Polizei-sah-bei-rechter-Randale-in-Kamen-tatenlos-zu-id2741941.html" class="extlink">Westfälische Rundschau, 16.03.2010</a></p>
<p><a href="http://logr.org/dortmund/2010/03/16/kamen-doch-kein-%E2%80%9Enazi-uberfall%E2%80%9C/#more-827">Infoportal Dortmund, 16.03.2010</a></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fkshamm%2F2010%2F03%2F16%2Fkamen-kartenhaus-der-luge-zusammengefallen-presse-gesteht-antifa-uberfall-ein%2F&amp;linkname=Kamen%3A%20Kartenhaus%20der%20L%C3%BCge%20zusammengefallen%20%26%238211%3B%20Presse%20gesteht%20Antifa-%C3%9Cberfall%20ein"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/kshamm/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>„Nazi-Terror“ in Kamen? – „Lügen-Terror“ in der BILD-Zeitung!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[KS Hamm]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war abzusehen, daß die Systempresse den Antifa-Überfall auf eine friedliche nationale Flugblatt-Aktion am vergangenen Sonntag in Kamen aufgrund der entschlossenen Gegenwehr der Nationalisten in einen „Nazi-Überfall“ umlügen wird. In der „Westfälischen Rundschau“ kamen sogar Linksextremisten selbst zu Wort. Die BILD-Zeitung setzt in ihrer gestrigen Ruhrgebiets-Ausgabe nun sogar noch eins drauf: Sie halluziniert einen angeblichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/0904Siegen1.jpg" border="1" alt="" width="150" height="120" align="left" />Es war abzusehen, daß die Systempresse den Antifa-Überfall auf eine friedliche nationale Flugblatt-Aktion am vergangenen Sonntag in Kamen aufgrund der entschlossenen Gegenwehr der Nationalisten in einen „Nazi-Überfall“ umlügen wird. In der „Westfälischen Rundschau“ kamen sogar Linksextremisten selbst zu Wort. Die BILD-Zeitung setzt in ihrer gestrigen Ruhrgebiets-Ausgabe nun sogar noch eins drauf: Sie halluziniert einen angeblichen „Nazi-Terror“ herbei und versucht, die Verletzungen eines Polizeibeamten und die beschädigten Pkws, die auf das Konto der Linksextremisten gehen, den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben.<span id="more-724"></span></p>
<p style="text-align: justify">Eventuellen Verfahren wegen „schweren Landfriedensbruchs“ können die nationalen Aktivisten entspannt entgegensehen. So wird die Justiz unweigerlich zu dem Ergebnis kommen, daß die wahren Straftäter in den Reihen der von den Systemmedien hofierten Linksextremisten zu finden sind und die Kameraden nur von ihrem Recht auf Notwehr Gebrauch gemacht haben.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Anhang: Artikel der BILD-Zeitung, 15.03.2010:</strong></p>
<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/BildKamen.jpg" border="1" alt="" width="425" height="717" align="a" /></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fkshamm%2F2010%2F03%2F16%2F%25e2%2580%259enazi-terror%25e2%2580%259c-in-kamen-%25e2%2580%2593-%25e2%2580%259elugen-terror%25e2%2580%259c-in-der-bild-zeitung%2F&amp;linkname=%E2%80%9ENazi-Terror%E2%80%9C%20in%20Kamen%3F%20%E2%80%93%20%E2%80%9EL%C3%BCgen-Terror%E2%80%9C%20in%20der%20BILD-Zeitung%21"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/kshamm/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>1,69 Billionen: Staatsschulden auf Rekordstand</title>
		<link>http://logr.org/kshamm/2010/03/15/169-billionen-staatsschulden-auf-rekordstand/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 02:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[diverse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir dokumentieren an dieser Stelle einen Bericht der &#8220;Nationalen Sozialisten Münster&#8221; und möchten bei dieser Gelegenheit auch auf die neue Netzpräsenz der Gruppe hinweisen: http://logr.org/nasoms/
Das Statistische Bundesamt gab jüngst bekannt das die Staatsschulden der Bundesrepublik Deutschland auf dem neuen Rekordstand von 1,69 Billionen Euro (3.31 Billionen Mark!) sind. Und damit nur noch 802 Milliarden Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/Fahne3.jpg" border="1" alt="" width="96" height="96" align="left" /><em>Wir dokumentieren an dieser Stelle einen Bericht der &#8220;Nationalen Sozialisten Münster&#8221; und möchten bei dieser Gelegenheit auch auf die neue Netzpräsenz der Gruppe hinweisen: <strong><a href="http://logr.org/nasoms/">http://logr.org/nasoms/</a></strong></em></p>
<p style="text-align: justify">Das Statistische Bundesamt gab jüngst bekannt das die Staatsschulden der Bundesrepublik Deutschland auf dem neuen Rekordstand von 1,69 Billionen Euro (3.31 Billionen Mark!) sind. Und damit nur noch 802 Milliarden Euro oder 47% unter dem Bruttoinlandsprodukt von 2008 liegen.<span id="more-721"></span></p>
<p style="text-align: justify">Seit Angela Merkels Amtsantritt 2005 haben sich die Staatsschulden von 1,488 Billionen Euro bis Heute also um sage und schreibe 211 Milliarden Euro gesteigert! Vorstellbar wird das ganze nur wenn man sich die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler anschaut (das amerikanische Pendant dazu wurde übrigens jüngst um eine neue Null verlängert) und feststellt das die Schulden jede SEKUNDE um 4.481 € wachsen! Wie kann man einen so enormen Zuwachs begründen? Die Politik versucht die Schuld auf die Wirtschaftskrise abzuschieben und behauptet, durch die Verlängerung der Kurzarbeiterregelung und ähnliche Maßnahmen wäre das Haushaltsdefizit so stark angestiegen, das neue Schulden unvermeidbar geworden wären. Interessant ist jetzt natürlich das die Abwrackprämie, als größter Zuschuß seitens des Staates gegen die Krise im Jahr 2009, die “lächerliche” Summe von 2,6 Milliarden Euro kostete. Bleiben also noch 110 mrd, die Merkel und co anderweitig zu viel ausgegeben haben. Die Schulden die der Staat macht, kosten ihn genauso wie uns als normale Bürger Zinsen, im Schnitt spricht man von 3%. Allein auf das Geld das die vom Staat gerettete Commerzbank an den Staat verliehen hat entstehen so Jahr für Jahr Zinsansprüche von 1,8 Milliarden Euro! Die wir als Steuerzahler begleichen müssen, damit nicht dank Zinseszins die Summe zum nächsten Jahr wächst!</p>
<p style="text-align: justify">Es ist Zeit für eine Trendwende in der Politik! Der Staat kann nicht auf der einen Seite die Steuerbelastung für Zins und Zinseszins immer weiter steigern und auf der anderen Seite nach der Abschaffung von Feiertagen rufen, damit der Bürger mehr Geld verdient, welches man durch Steuern abschöpfen kann!</p>
<p style="text-align: justify">Wir fordern, die sofortige Einstellung von Zahlungen an die EU und die Weltbank! Wir fordern die sofortige Absenkung von Bundes- und Landespolitikergehältern um 50%. Und nicht zuletzt fordern wir, das Politker die sich gegen das Volk vergangen haben und unseren Kindern einen Schuldenberg hinterlassen, der niemals abtragbar ist, dafür zur Rechenschaft gezogen werden können!</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Nationale Sozialisten Münster</strong></p>
<p style="text-align: justify">Quellen:</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/BRD-Oeffentliche-Verschuldung2003.htm" class="extlink">http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/BRD-Oeffentliche-Verschuldung2003.htm</a><br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.steuerzahler.de/" class="extlink"></a></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.steuerzahler.de/" class="extlink">http://www.steuerzahler.de/</a><a href="http://logr.org/ref/?http://www.muensterschezeitung.de/1-69-Billionen-Staatsschulden-auf-Rekordstand;art333,844292" class="extlink"></a></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.muensterschezeitung.de/1-69-Billionen-Staatsschulden-auf-Rekordstand;art333,844292" class="extlink">http://www.muensterschezeitung.de/1-69-Billionen-Staatsschulden-auf-Rekordstand;art333,844292</a></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fkshamm%2F2010%2F03%2F15%2F169-billionen-staatsschulden-auf-rekordstand%2F&amp;linkname=1%2C69%20Billionen%3A%20Staatsschulden%20auf%20Rekordstand"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/kshamm/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Kamen: Antifa-Überfall auf nationale Flugblatt-Aktion erfolgreich abgewehrt</title>
		<link>http://logr.org/kshamm/2010/03/14/kamen-antifa-uberfall-auf-nationale-flugblatt-aktion-erfolgreich-abgewehrt-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 20:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[KS Hamm]]></category>

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		<description><![CDATA[anschließende Polizeirepression: 34 Festnahmen +++ Lügenbericht in der Lokalzeitung +++ Ergänzung 21 Uhr: alle draußen!
Etwa 40 Nationalisten führten am heutigen Sonntagnachmittag in Kamen eine Flugblatt-Aktion durch. Anlaß dazu gab eine linksextreme Veranstaltung im „Backyard Café“, dem Kamener Antifa-Zentrum. Nachdem man auf dem Marktplatz erste Flugzettel unter die Leute gebracht hatte, begab man sich langsam in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/LinkeGewalt2.jpg" border="1" alt="" width="126" height="138" align="left" /><strong>anschließende Polizeirepression: 34 Festnahmen +++ Lügenbericht in der Lokalzeitung +++ Ergänzung 21 Uhr: alle draußen!</strong></p>
<p style="text-align: justify">Etwa 40 Nationalisten führten am heutigen Sonntagnachmittag in Kamen eine Flugblatt-Aktion durch. Anlaß dazu gab eine linksextreme Veranstaltung im „Backyard Café“, dem Kamener Antifa-Zentrum. Nachdem man auf dem Marktplatz erste Flugzettel unter die Leute gebracht hatte, begab man sich langsam in die Nähe des linken Zentrums in der Kamener Innenstadt, in der sich auch die Räumlichkeiten der „Grünen Alternativen Liste“ befinden.<span id="more-717"></span></p>
<p style="text-align: justify">Es folgte das, was man befürchten mußte: Wenn argumentativ gegen Linksextremisten vorgegangen wird, setzen die Antifa-Chaoten Gewalt ein, um so über ihre eigene argumentative Hilflosigkeit hinwegzutäuschen. Schon von Weitem wurden die nationalen Aktivisten mit Steinwürfen aus Richtung des „Backyard Cafés“ empfangen. Am Haus in der Güldentröge 18 angekommen, bot sich den Aktivisten ein bizarres Bild: Ein mit Sturmhaube vermummter Antifaschist schleppte einen Bierkasten in die Einfahrt des Hauses; sofort griffen ca. 10 Linkschaoten nach den Flaschen und warfen sie in Richtung der Nationalisten. Mehrere weitere Angreifer hatten Baseballschläger in den Händen und waren ebenfalls vermummt. Die Kameraden machten von ihrem Notwehrrecht Gebrauch und konnten den Antifa-Überfall erfolgreich abwehren. Verletzte auf nationaler Seite gab es dabei nicht. Die leeren Glasflaschen trafen zwar nicht die Kameraden, dafür mehrere parkende Autos. Auch ein am „Backyard Café“ postierter Streifenwagen wurde so in Mitleidenschaft gezogen. Die beiden Polizeibeamten versuchten erst gar nicht, den aufgehetzten linken Mob zu beruhigen, stattdessen blieben sie in ihrem Auto sitzen.</p>
<p style="text-align: justify">Um eine weitere Eskalation der Lage zu vermeiden, begaben sich die Kameraden in Richtung des Bahnhofes, um ihre Flugblatt-Aktion an anderer Stelle fortzusetzen. Im Bahnhofsbereich wurden sie schließlich von Bereitschaftspolizei und später auch von einer herbeigerufenen Einsatzhundertschaft aus Wuppertal eingekesselt. Zur Stunde (20:30 Uhr) befinden sich immer noch 34 nationale Aktivisten im Polizeigewahrsam. Dort müssen sie u. a. eine erkennungsdienstliche Behandlung über sich ergehen lassen. Ob die Polizei bei den tatsächlichen Straftätern, den linksextremen Möchtegern-Militanten, auch so konsequent vorgegangen ist, entzieht sich zurzeit noch unserer Kenntnis. Es wurde jedoch beobachtet, daß sich nach dem Überfall noch Antifaschisten frei auf dem Kamener Marktplatz bewegen konnten.</p>
<p style="text-align: justify">Wie nicht anders zu erwarten, verdreht die Systempresse wiedermal die Tatsachen, um damit auch die Polizeirepressionen gegen die Aktivisten scheinbar zu legitimieren. So wird in der Online-Ausgabe der „Westfälischen Rundschau“ dreist behauptet, „Rechte“ hätten das GAL-Zentrum überfallen. Es überrascht freilich nicht, daß sich die Lokalpresse damit mal wieder unter Verdrehung der Tatsachen auf die Seite der Linkschaoten schlägt.</p>
<p style="text-align: justify">Das „Backyard Café“ ist kein ruhiges Hinterland für Linksextremisten mehr. Überall dort, wo sich linksextreme Strukturen festigen wollen, um so ihre menschen- und lebensfeindliche Ideologie zu artikulieren, wird die nationale Bewegung auftreten und eine Gegenöffentlichkeit herstellen. Heute wurde dazu ein Anfang gemacht.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ergänzung 21 Uhr: </strong>Sämtliche Kameraden sind vor wenigen Minuten aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>siehe auch:</strong><a href="http://logr.org/ref/?http://backyard.blogsport.de/2010/03/08/14-maerz-vortrag-autonomen-nationalisten/" class="extlink"></a></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://logr.org/ref/?http://backyard.blogsport.de/2010/03/08/14-maerz-vortrag-autonomen-nationalisten/" class="extlink">Aufruf der „Antifa UNited“</a></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.derwesten.de/staedte/kamen/Rechte-ueberfallen-GAL-Zentrum-id2736433.html" class="extlink">Westfälische Rundschau, 14.03.2010</a></p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65856/1577620/kreispolizeibehoerde_unna" class="extlink">Polizeipresse Unna, 14.03.2010</a></p>
<p><a href="http://logr.org/dortmund/2010/03/14/kamen-stehen-bleiben-%E2%80%93-oder-ich-schiese/#more-825">Infoportal Dortmund, 14.03.2010</a></p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.ruhrnachrichten.de/30-Neonazis-randalieren-in-der-Kamener-Innenstadt;art1544,848169" class="extlink">Ruhr-Nachrichten, 15.03.2010</a></p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://antifaunited.blogsport.de/" class="extlink">&#8220;Antifa UNited&#8221;, 15.03.2010</a></p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.hellwegeranzeiger.de/lokales/kamen/art14487,848124" class="extlink">Hellweger Anzeiger, 15.03.2010</a></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fkshamm%2F2010%2F03%2F14%2Fkamen-antifa-uberfall-auf-nationale-flugblatt-aktion-erfolgreich-abgewehrt-2%2F&amp;linkname=Kamen%3A%20Antifa-%C3%9Cberfall%20auf%20nationale%20Flugblatt-Aktion%20erfolgreich%20abgewehrt"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/kshamm/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AN Ahlen: Kundgebung erfolgreich durchgeführt</title>
		<link>http://logr.org/kshamm/2010/03/13/an-ahlen-kundgebung-erfolgreich-durchgefuhrt/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[diverse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ortsgruppe Ahlen rief alle Volksgenossen dazu auf, sich am Sonnabend, dem 13.März, an einer Kundgebung unter dem Motto „Für Versammlungs-und Meinungsfreiheit“zu beteiligen. Diesem spontanen Aufruf folgten rund 60 Kameraden.
Pünktlich um 11.30 Uhr fanden sich die Versammlungsteilnehmer am Vorplatz des Ahlener Bahnhofes ein. In der gegenüberliegenden Parkanlage hatten sich bereits im Vorfeld einige bürgerliche Vertreter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://imgload.info/files/arx1268492441v.JPG" border="1" alt="" width="167" height="125" align="left" />Die Ortsgruppe Ahlen rief alle Volksgenossen dazu auf, sich am Sonnabend, dem 13.März, an einer Kundgebung unter dem Motto „Für Versammlungs-und Meinungsfreiheit“zu beteiligen. Diesem spontanen Aufruf folgten rund 60 Kameraden.</p>
<p style="text-align: justify">Pünktlich um 11.30 Uhr fanden sich die Versammlungsteilnehmer am Vorplatz des Ahlener Bahnhofes ein. In der gegenüberliegenden Parkanlage hatten sich bereits im Vorfeld einige bürgerliche Vertreter des Gutmenschentums, der Linksjugend, der Jusos und der sogenannten Antifaschistischen Aktion versammelt, um ein „Zeichen gegen Rechts“ zu setzen. Der versammelte „Widerstand“ übertraf jedoch die Anzahl der Kundgebungsteilnehmer nicht.<span id="more-714"></span></p>
<p style="text-align: justify">Die Polizeibeamten vor Ort zeigten sich, gemessen an den letzten Tagen und Wochen ungewohnt kooperativ, sodaß die Veranstaltung wie von den Organisatoren gewünscht, störungsfrei und diszipliniert durchgeführt werden konnte. Nachdem Aufstellung bezogen wurde, Transparente und Fahnen die Versammlung zierten, konnten die Auflagen verlesen werden und der erste Redner aus Ahlen erhielt das Wort. In seiner Rede ging er auf die vom System benutzen Repressalien gegen die Nationale Opposition in Deutschland ein und zeigte die polizeilichen Schikanen gegen Nationalisten aus Ahlen auf.</p>
<p style="text-align: justify">Zusätzlich Sprachen Kameraden aus Dortmund, Hamm, Unna und Hessen zu der Ahlener Bevölkerung, welche in ihren Reden auch auf polizeiliche Willkühr in anderen Städten Deutschlands, sowie auf die Hintergründe dieser Repressionen eingingen. Zwischen den Redebeiträgen wurden über einen Lautsprecherwagen Musikstücke von nationalen Interpreten abgespielt.</p>
<p style="text-align: justify">Noch während der Kundgebung entfernte sich der Antifaschistische „Widerstand“ aus unersichtlichen Gründen vom Ort des Geschehens. Die Genossen und Genossinnen haben an diesem Tage wirklich ein „standhaftes Zeichen gegen Rechts“ gesetzt, welches durch die dafür notwendige Einsatzbereitschaft auf ewig als Heldentat in den Köpfen aller Ahlener verankert bleiben wird.</p>
<p style="text-align: justify">Gegen 13:30 erklärte die Organisationsleitung die Veranstaltung für beendet.Gesittet traten die Teilnehmer ihre Heimreise an.</p>
<p style="text-align: justify">Die Ortsgruppe Ahlen bedankt sich nochmals ausdrücklich bei allen Kameraden, die gerade in den letzten Wochen eine verlässliche Stütze bildeten. Ein Gegengewicht zur Repression, kann nur die nationale Solidarität und die Volksgemeinschaft bilden. Denn nur „Wenn Wir Deutschen zusammenhalten, schlagen Wir den Teufel aus der Hölle“ -Bismarck-</p>
<p style="text-align: justify">Presse:<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52656/1577317/polizei_warendorf" class="extlink">Polizeipresse</a><br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.die-glocke.de/gl/cgi/news/shownews.php?id=19587" class="extlink">Die Glocke</a></p>
<p style="text-align: justify"><img src="http://imgload.info/files/klz1268492369q.JPG" border="1" alt="" width="392" height="294" align="a" /></p>
<p style="text-align: justify"><img src="http://imgload.info/files/arx1268492441v.JPG" border="1" alt="" width="392" height="294" align="a" /></p>
<p style="text-align: justify">Quelle: <a href="http://logr.org/ahlen/">Autonome Nationalisten Ahlen</a></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fkshamm%2F2010%2F03%2F13%2Fan-ahlen-kundgebung-erfolgreich-durchgefuhrt%2F&amp;linkname=AN%20Ahlen%3A%20Kundgebung%20erfolgreich%20durchgef%C3%BChrt"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/kshamm/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infoportal Dortmund: Flugblattverteilung und Saalveranstaltung zum Gedenken an die Bombenangriffe auf Dortmund</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[diverse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 12. März, gedachten nationale Sozialisten in Dortmund den Opfern der alliierten Bombenangriffe in der Endphase des 2. Weltkriegs, bei dem tausende Menschen getötet, zehntausende verwundet und hunderttausende obdachlos wurden.
Gegen 18.30 Uhr verteilten etwa 50 Aktivisten vor der Reinoldikirche Flugblätter, in denen der Ablauf des Angriffes am 12. März 1945 geschildert, sowie über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/Fahne3.jpg" border="1" alt="" width="96" height="96" align="left" />Am Freitag, dem 12. März, gedachten nationale Sozialisten in Dortmund den Opfern der alliierten Bombenangriffe in der Endphase des 2. Weltkriegs, bei dem tausende Menschen getötet, zehntausende verwundet und hunderttausende obdachlos wurden.</p>
<p style="text-align: justify">Gegen 18.30 Uhr verteilten etwa 50 Aktivisten vor der Reinoldikirche Flugblätter, in denen der Ablauf des Angriffes am 12. März 1945 geschildert, sowie über die kriegstreiberische Politik der USA aufgeklärt. Gleichzeitig wurde auf die aktuellen Aggressionen hingewiesen und verdeutlicht, dass sich die Weltbrandstifter in den letzten 65 Jahren nicht verändert haben.<span id="more-711"></span></p>
<p style="text-align: justify">Nach einer halben Stunde erschien die Polizei mit zahlreichen Streifenwagen und versuchte, die Personalien der Flugblattverteiler festzustellen und das Verteilen zu unterbinden, was allerdings misslang. Es folgte die – mittlerweile übliche – Diskussion seitens der Polizei, die behauptet, eine Flugblattaktion sei anmeldepflichtig und stelle eine Versammlung dar. Trotz dem Störversuch konnte die Verteilung gegen viertel vor acht erfolgreich abgeschlossen werden, nachdem alle Flugblätter an die Bürger gebracht waren.</p>
<p style="text-align: justify">Im Anschluss fand eine Saalveranstaltung statt, bei der den Teilnehmern ein Video vorgeführt wurde, in dem Zeitzeugen ihre Erlebnisse im Bombenterror erzählten. Weiterhin wurden drei Redebeiträge gehalten.</p>
<p style="text-align: justify">Ein Aktivist aus Dortmund referierte über den Ablauf des schwersten Angriffes am 12. März 1945, sowie dessen Nachwirkungen. Hierbei machte er deutlich, dass keinerlei militärische Notwendigkeit bestand, die Stadt Dortmund zu bombardieren. Wie in Dresden lag das Ziel der Alliierten in einer maximalen Vernichtung der deutschen Zivilbevölkerung.</p>
<p style="text-align: justify">Hiernach sprach ein Vertreter freier Nationalisten aus Hamm, der ausführlich auf die Chronik alliierter Bombenangriffe auf das Ruhrgebiet einging und ausführte, welche Ziele durch diese verfolgt wurden. So galt es, die struktur- und wirtschaftsstarke Region durch Bombenangriffe zu schwächen und gleichzeitig mit Massenbombardements die Moral bei der Bevölkerung zu brechen. Beendet wurde sein Redebeitrag mit einer Auflistung der offiziellen Bombenopfer in den einzelnen Ruhrgebietsstädten.</p>
<p style="text-align: justify">Beendet wurde die Veranstaltung mit der Ansprache eines Leipziger Aktivisten, der allen Teilnehmern noch einmal vor Augen führte, welche Qualen die Bombardierten erlitten. Weiterhin appellierte er an jeden einzelnen, seinen Kampf fortzuführen und für ein freies Deutschland einzutreten.</p>
<p style="text-align: justify">Im Anhang befindet sich ein Berich über die Bombenangriffe auf Dortmund, sowie der Polizeipresse-Bericht über die Verteilaktion vor der Reinoldikirche, bei der – nicht zuletzt durch das hohe Polizeiaufgebot – das Interesse zahlreicher Passanten geweckt wurde, die Flugblätter gerne annahmen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Zusammenfassung der Bombenangriffe auf Dortmund</strong></p>
<p style="text-align: justify">Am 5. Mai 1943 begannen die alliierten Luftangriffe auf die Stadt Dortmund. Bereits die ersten Großangriffe am 5. und 23. Mai 1943 erzeugten über 9000 Brände, töteten 1300 Menschen und machten über 130.000 obdachlos. Betroffen waren vorerst hauptsächlich die südlichen und südöstlichen Stadtviertel.<br />
17 Monate später, am 6. Oktober 1944, folgte ein weiterer Großangriff. Innerhalb von 40 Minuten wurden über 60.000 Menschen obdachlos und über 1000 verloren ihr Leben. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass ein weitaus schlimmerer Angriff bevorstehen könnte.<br />
Am 12. März 1945 – der Krieg war schon lange entschieden und die deutsche Wehrmacht überall auf dem Rückzug – flogen 1069 alliierte Flieger über Dortmund und warfen 5000 Tonnen Sprengbomben über der Stadt ab. Bei dem 43 Minuten dauernden Angriff, der um 16.24 Uhr begann, starben offiziell 6341 Menschen. Die wirkliche Zahl dürfte aber weitaus höher sein, da es sich bei dieser Angabe nur um die standesamtlich beurkundeten Todesfälle handelt. Wie beispielsweise in Dresden ist die Zahl derer, die unter den Trümmern verbrannten oder nicht mehr identifiziert werden konnten, nur zu schätzen.<br />
In mehreren Wellen flogen allliierte Bomber in verschiedene Stadtbezirke und versenkten ihre tödliche Fracht – häufig noch bevor die Bevölkerung in die Luftschutzräume fliehen konnte. Die ersten Angriffe richteten sich auf Ziele im Südosten, wobei der Verschiebebahnhof Dortmund-Süd zerstört wurde.<br />
Kurz darauf folgte der Hauptangriff, der um 16.30 Uhr seinen Anfang fand. 159 Lancaster-Maschinen warfen in den kommenden 35 Minuten etwa 750 Tonnen Spreng- und Brandbomben auf Ziele im Norden und Westen von Dortmund. Unterstützt wurden sie dabei von weißen und roten Rauchmarkierungen, die im Bereich der Zielzone abgeworfen wurden. Da an diesem Tag eine geschlossene Wolkendecke über Dortmund lag, war es also auch theoretisch nicht möglich, gezielt auf militärische Einrichtungen Bomben abzuwerfen (sofern es zu diesem Zeitpunkt noch nennenswerte Einrichtungen gab). Die Bomben trafen hauptsächlich die Zivilbevölkerung und schlugen in Wohngebieten ein.<br />
Für die Überlebenden dieses Luftangriffes, der zu den schwersten im zweiten Weltkrieg zählte, bat sich ein Bild der Zerstörung. 70 % aller Häuser waren vernichtet, der gesamte Stadtkern in Schutt und Asche gelegt. Von den Häusern am Hansaplatz oder dem historischen Rathaus blieb nichts anderes als ein großes Trümmerfeld übrig. 95% der Innenstadt waren zerstört. In der Dortmunder Stadtchronik heißt es dazu „Dortmund hatte damit sein städtebauliches Gesicht, das in der Zeit von 1890 bis 1930 entscheidend geprägt worden ist, im Hagel der Bomben völlig verloren.„ Ebenfalls zerstört wurden sämtliche Verkehrsmittel, sowie die komplette Strom-, Wasser und Gasversorgung. Auch das Kanalisationsnetz war nach dem 12. März 1945 nicht mehr funktionsfähig.<br />
Wie wahllos die Bomben abgeworfen wurden, verdeutlicht eine Auswertung der Radaraufnahmen, die belegt, dass die 3. Bomberflotte ihre Abwurfmunition auf dem Gebiet der Westfalenhallen bis zum Stadtteil Fredenbaum gestreut hatte. Dazwischen liegt die gesamte Dortmunder Innenstadt.<br />
In einem Nachtrag zur Abendmeldung des Luftwaffenführungsstabes vom 12.3.1945 heisst es:<br />
Dortmund: 16.20 Uhr – 17.12 Uhr: Bisher 7500 Sprengbomben, 100.000 Brandbomben<br />
Bisher schwerster Angriff auf gesamtes Stadtgebiet.<br />
Schwerpunkte: Süd-, Ost- und Nordteil. Mehrere Gross-, 50 Mittelbrände.<br />
Verkehrsschäden: Schwere Verkehrsschäden. Bahnhof Dortmund-Ost schwer getroffen.<br />
Gebäudeschäden: Im Süd-, Ost- und Nordviertel fast alle Strassen durch Bombentrichter und Schuttmassen verschüttet bzw. unpassierbar. Bisher 79 Häuser zerstört 137 Häuser schwer, 143 Häuser mittelschwer, zahlreiche Häuser leicht beschädigt.<br />
Personenverluste: Bisher 23 Gefallene, 180 Verwundete, zahlreiche Verschüttete.<br />
Viele Luftschutzräume getroffen<br />
Anzumerken ist, dass diese Meldung unmittelbar nach der Bombardierung erfolgte und sich das wirkliche Ausmaß erst in den nächsten Tagen offenbarte.<br />
Den Befehl zur Zerstörung von Dortmund gab Arthur Harris. Er setzte den scheußlichen Plan eines gezielten Bombenterrors gegen die Zivilbevölkerung in die Tat um und trugt auch die Verantwortung für das Auslöschen der Stadt Dresden, wo in einer einzigen Nacht über 250 000 Menschen – hauptsächlich Frauen und Kinder – ihr Leben ließen.<br />
Eine Überlebende des Angriffes, schrieb ihrem Mann, der an der Front kämpfte, in einem Brief folgende Zeilen:<br />
In der Zeit von 48 Stunden zwei schwere Terrorangriffe. Der erste am 10.3. nachmittags um 3, der 2. am 12.3. nachmittags um 4 Uhr. Ferdi, der 6. Oktober war furchtbar, aber gar nichts zum 12. März. Es ist amtlich bekannt gegeben, dass dies der schwerste und brutalste Angriff war, den jemals eine Stadt während des Krieges mitgemacht hat. Fünftausend Tonnen Bomben soll der Amerikaner über unsere Stadt ausgeschüttet haben. Es dauerte eine dreiviertel Stunde und nur Bomben auf Bomben und immer Teppichabwürfe. Dortmund wurde vom Osten, Süden und Westen angeflogen. Dortmund war einmal.- Der Hauptangriff hat dem Süden, Südwesten, Union, Hoesch, Bahnhof gegolten. Die Märkische Strasse, Rheinische Strasse und fast alles droben ist nur ein frisch gepflügtes Feld. Da steht kein Stein mehr auf dem anderen. HundertausendMenschen müssen Dortmund verlassen, weil hier keine Lebensmöglichkeit mehr besteht. Kein Wasser, kein Licht und keine Lebensmittelzufuhr Die Ausgangsstrassen sind sämtlich durch Bombentrichter unbefahrbar und alle Brücken hin.<br />
Als einen Tag nach dem schwersten Bombenangriff ein britisches Aufklärungsflugzeug Luftbilder der Stadt anfertigen sollte, war dies unmöglich. Noch immer zogen Rauchschwaden der brennenden Häuser auf, die den Himmel verdunkelten.<br />
Wer dachte, dass nach diesem zerstörerischen Angriff der Terror gegen die Dortmunder Bevölkerung vorbei wäre, irrte sich: Noch am selben Tag, dem 13. März 1945, wurde die Stadt erneut zum Opfer der britischen Royal Air Force. Bei diesem Angriff wurden hauptsächlich Ziele im Dortmunder Norden angegriffen. In den folgenden Tagen folgen immer weitere Angriffe auf die Stadt, obwohl diese bereits in Trümmern liegt. Nachdem die Zivilbevölkerung bei den vorangegangenen Angriffen stark dezimiert wurde, richteten sich die folgenden Attacken gegen die wenigen verbliebenen Bahnhöfe und die letzten Industrieeinrichtungen. Das diese die vorherigen Bombardierungen überstanden, verdeutlicht den wahllosen Abwurf von Bomben über der Stadt, bei dem es kein militärisches Interesse gab, sondern eine totale Vernichtung das Ziel war. Bis zum 13. April 1945, als Dortmund in die Hände der alliierten fiel, kam es nahezu täglich zu weiteren Bombardements, die ein Überleben in der völlig verwüsteten Stadt erschwerten. Wie schwer die gesamte Zerstörung war, wird bei einem Blick auf die Bevölkerungsstatistik deutlich: Vor dem Krieg wohnten in der Stadt über 540.000 Personen. Am 13. April 1945 waren es nur noch 340.000, also über 200.000 weniger als am Kriegsbeginn. Nach der Besatzung hatten die britischen Besatzer sogar kurzzeitig überlegt, die Stadt außerhalb der historischen Innenstadt wieder neu zu errichten, da ein Wiederaufbau in Anbetracht des Trümmerfeldes unmöglich erschien.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Polizeipresse: Flugblattaktion rechter Aktivisten</strong></p>
<p style="text-align: justify">Eine Gruppe von circa 30 Personen des rechten Spektrums verteilte heute Abend, 12. März 2010, 18.50 Uhr, in der Dortmunder Innenstadt vor der Reinoldikirche Flugblätter.</p>
<p style="text-align: justify">Die Beamten vor Ort werteten die Aktion dieser Personengruppe als nicht angemeldete Versammlung.</p>
<p style="text-align: justify">Nach anfänglichem Zögern kamen die Versammlungsteilnehmer den Weisungen der Polizei nach.</p>
<p style="text-align: justify">Um 19.45 Uhr löste sich die Gruppe ohne weitere Vorkommnisse auf.</p>
<p style="text-align: justify">Gegen die Verantwortlichen der Flugblattaktion wird Strafanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsrecht erstattet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://logr.org/dortmund/">Infoportal Dortmund</a></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fkshamm%2F2010%2F03%2F13%2Finfoportal-dortmund-flugblattverteilung-und-saalveranstaltung-zum-gedenken-an-die-bombenangriffe-auf-dortmund%2F&amp;linkname=Infoportal%20Dortmund%3A%20Flugblattverteilung%20und%20Saalveranstaltung%20zum%20Gedenken%20an%20die%20Bombenangriffe%20auf%20Dortmund"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/kshamm/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AN Ahlen: Polizei löst Mahnwache gegen Polizeiwillkür auf</title>
		<link>http://logr.org/kshamm/2010/03/12/an-ahlen-polizei-lost-mahnwache-gegen-polizeiwillkur-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[diverse]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den gestrigen Donnerstag planten nationale Sozialisten eine Mahnwache in der Ahlener Innenstadt. Anlass war der rechtswidrige Polizeieinsatz in einer Gaststätte vergangene Woche, bei dem mehrere Aktivisten kurzzeitig festgenommen wurden.
Um zu zeigen, dass sich nationale Politik nicht mit der Repressionskeule unterdrücken lässt und Versammlungsfreiheit auch gegen den Willen der dortigen Polizeiführung durchgesetzt wird, versammelten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/1103Ahlen1.JPG" border="1" alt="" width="170" height="128" align="left" />Für den gestrigen Donnerstag planten nationale Sozialisten eine Mahnwache in der Ahlener Innenstadt. Anlass war der rechtswidrige Polizeieinsatz in einer Gaststätte vergangene Woche, bei dem mehrere Aktivisten kurzzeitig festgenommen wurden.</p>
<p style="text-align: justify">Um zu zeigen, dass sich nationale Politik nicht mit der Repressionskeule unterdrücken lässt und Versammlungsfreiheit auch gegen den Willen der dortigen Polizeiführung durchgesetzt wird, versammelten sich gegen 15.30 Uhr ca. 15- 20 Aktivisten, die mit Transparenten und Fahnen auf sich aufmerksam machten. Um Bürger zu informieren, wurden zudem Flugblätter verteilt.<span id="more-708"></span></p>
<p style="text-align: justify">Von der Polizei war anfangs wenig zu sehen, doch das sollte sich bald ändern. Nachdem eine Hand voll Gegendemonstranten aus dem Spektrum der Linksjugend Ahlen eingetroffen war, positionierten sich auch mehrere Streifenwagen in der direkten Umgebung. Gegen 16.30 Uhr erschien eine weitere Gruppe von Antifaschisten, die zielstrebig auf den Kundgebungsplatz der nationalen Sozialisten zusteuerte. Wenige Meter vorher stoppten sie angesichts der Präsenz von mehreren Aktivisten und den langsam auftauchtenden Polizisten, die eine Kette zwischen beide Gruppen zogen – dabei aber nicht bedachten, dass ein Kundgebungsplatz mehrere Zugänge hat.</p>
<p style="text-align: justify">So kam es, dass die Gruppe Antifaschisten, die keiner angemeldeten Versammlung zugehörig waren, von einer anderen Seite gezielt auf die Kundgebung zulief und dabei versuchte, nationale Aktivisten zu attackieren. Dies führte zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Angriff entschieden abgewehrt wurde und die Angreifergruppe den Rückzug antrat. Mit teils brachialer Gewalt wurden 3 Kameraden willkürlich von Polizeibeamten festgenommen. Weiterhin wurde ein angreifender Antifaschist dem Polizeigewahrsam zugeführt.</p>
<p style="text-align: justify">Diese Störung nahm der Einsatzleiter der Kreispolizeibehörde Warendorf zum Anlass, die nationale Kundgebung mit der Begründung aufzulösen, dass Teilnehmer Straftaten begangen hätten. Hierbei ignoriert dieser, dass die Antifaschisten (größtenteils von außerhalb angereist) gezielt auf die nationale Veranstaltung auf dem Marienplatz zugingen und das Ziel hatten, diese zu stören, was strafrechtlich der Versuch einer Versammlungssprengung ist.</p>
<p style="text-align: justify">Mit einer Spontandemonstration begaben sich die ehemaligen Kundgebungsteilnehmer nun zum Bahnhof, wobei sie mit Parolen auf die Polizeiwillkür aufmerksam machten. Auf dem Weg zum Bahnhof wurde die Demonstration immer wieder von der Polizei bedrängt, welche versuchte, die Veranstaltung auf den Gehweg zu verlagern. Am Bahnhof löste sich die Gruppe gegen 17.30 Uhr auf.</p>
<p style="text-align: justify">Die heutigen Ereignisse knüpfen nahtlos an alle Repressionen der vergangenen Wochen an und machen deutlich, wie wichtig es ist, sich nicht von den Schikanen einschüchtern zu lassen. Auch in den nächsten Tagen wird es weitere Aktionen geben, um die Bevölkerung darüber aufzuklären.</p>
<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/1103Ahlen1.JPG" border="1" alt="" width="424" height="318" align="a" /></p>
<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/1103Ahlen2.JPG" border="1" alt="" width="416" height="312" align="a" /></p>
<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/1103Ahlen3.JPG" border="1" alt="" width="416" height="312" align="a" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://logr.org/ahlen/">Autonome Nationalisten Ahlen</a></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fkshamm%2F2010%2F03%2F12%2Fan-ahlen-polizei-lost-mahnwache-gegen-polizeiwillkur-auf%2F&amp;linkname=AN%20Ahlen%3A%20Polizei%20l%C3%B6st%20Mahnwache%20gegen%20Polizeiwillk%C3%BCr%20auf"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/kshamm/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausländerkriminalität Heute: Gewaltverbrechen sind an der Tagesordnung</title>
		<link>http://logr.org/kshamm/2010/03/10/auslanderkriminalitat-heute-gewaltverbrechen-sind-an-der-tagesordnung/</link>
		<comments>http://logr.org/kshamm/2010/03/10/auslanderkriminalitat-heute-gewaltverbrechen-sind-an-der-tagesordnung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[KS Hamm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/kshamm/?p=705</guid>
		<description><![CDATA[Vorbemerkung:
Wenn wir auf ks-hamm.com in unregelmäßigen Abständen über Ausländerkriminalität in Hamm berichten, kann das immer nur einen kleinen Teil der Straftaten behandeln, die von Ausländern tatsächlich begangen werden. Zunächst einmal können wir nur über jene Taten berichten, die von der Polizei in Pressemitteilungen veröffentlicht werden. Gerichtsverhandlungen gegen kriminelle Ausländer sind zwar in der Regel öffentlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://www.ab-west.net/bilder/Gewalt.bmp" border="1" alt="" width="269" height="99" align="left" /><strong>Vorbemerkung:</strong><br />
Wenn wir auf ks-hamm.com in unregelmäßigen Abständen über Ausländerkriminalität in Hamm berichten, kann das immer nur einen kleinen Teil der Straftaten behandeln, die von Ausländern tatsächlich begangen werden. Zunächst einmal können wir nur über jene Taten berichten, die von der Polizei in Pressemitteilungen veröffentlicht werden. Gerichtsverhandlungen gegen kriminelle Ausländer sind zwar in der Regel öffentlich, jedoch bekommen wir zumeist nur von solchen Urteilen mit, über die in der Lokalpresse berichtet wird.<span id="more-705"></span> Außerdem schweigen sich Polizei und Lokalpresse nicht selten über die ethnische Herkunft der Täter aus. So berichteten wir bspw. vergangenes Jahr darüber, daß überhaupt keine offiziellen Statistiken über Ausländerkriminalität in Hamm mehr veröffentlicht werden.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>27. Februar 2010: Überfälle in Hamm-Westen</strong><br />
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kommt es im stark verausländerten Hammer Westen zu mehreren gewalttätigen Angriffen. Zunächst wird ein 18-Jähriger unvermittelt von zwei Männern mit Faustschlägen und Fußtritten angegriffen; das Opfer muß zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Zwar schweigt sich der „Westfälische Anzeiger“ über die ethnische Herkunft der Täter aus, die Täterbeschreibung „einer mit kurzen schwarzen Haaren, der andere hatte braune Locken“ läßt allerdings auf südländische „Kulturbereicherer“ schließen. Später in der Nacht wird schließlich noch ein 23-Jähriger von 10 bis 15 Jugendlichen zusammengeschlagen; auch ein typischer Überfall zumeist ausländischer Bandenkriminalität.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>3. März 2010: Zehn Monate Haft wegen Übergriff auf Bademeister</strong><br />
Ein 24-jähriger, bereits mehrfach und auch einschlägig wegen Gewaltdelikten vorbestrafter in Bergkamen lebender Türke wird wegen eines brutalen Übergriffs auf einen Bademeister im „Maximare“ zu zehn Monaten Haft verurteilt. Laut „Westfälischer Anzeiger“ erlitt das Opfer Prellungen an Oberschenkel und Kiefer und war infolge dessen zwei Wochen lang krankgeschrieben. „Grund“ für den brutalen Übergriff war eine Ermahnung des Bademeisters, daß der Türke das unerlaubte Springen vom Beckenrand ins Wellenbecken unterlassen sollte. Nach weiteren Provokationen des Türken und schließlich der Anweisung des Bademeisters, das Schwimmbad zu verlassen, griff der sich „in seiner Ehre gekränkt“ fühlende Türke den Bademeister an und streckte ihn mit einem massiven Faustschlag gegen das Kinn zu Boden.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>05.03.2010: Kriminelles Zigeuner-Duo verurteilt</strong><br />
Ein bereits massiv vorbestrafter 32-Jähriger Zigeuner aus der Sinti-Sippe wird wegen Körperverletzung und Diebstahls vom Hammer Schöffengericht zu 14 Monaten Haft verurteilt; sein Schwager bekommt wegen Körperverletzung eine Haftstrafe von 6 Monaten auf Bewährung. Das Duo machte laut Lokalpresse am 22. Oktober vergangenen Jahres in ihrem Treppenhaus erheblichen Lärm, was einen Nachbarn dazu veranlaßte, die beiden Zigeuner unter Hinweis auf sein schlafendes Kind um etwas Ruhe zu bitten. Die Antwort: beide Zigeuner prügelten auf ihren Nachbarn ein, der sich verletzt in seine Wohnung flüchten mußte. Der Ältere des kriminellen Duos wurde dazu noch wegen Diebstahls eines Handys und eines Playstation-Spiels verurteilt. Sein Fazit beim Verlassen des Gerichtssaals: „Hier müßte man eine Bombe reinwerfen.“</p>
<p style="text-align: justify"><strong>siehe auch:</strong><br />
Westfälischer Anzeiger vom 01.03., 04.03. und 06.03.2010</p>
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		<title>Wofür Geld da ist: Gutmenschen feiern wieder Judenwoche</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[KS Hamm]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hammer Gutmenschentum ist vor Begeisterung mal wieder aus dem Häuschen: Grund dafür ist die 26. Judenwoche (offizieller Name: Woche der Begegnung mit dem Judentum). „Feierlich eröffnet“ wurde dieser Gutmenschen-Marathon, bei dem es u. a. Vorträge und Konzerte rund ums Judentum geben soll, vergangenen Sonntag im WA-Forum mit einer Festrede des ehemaligen deutschen Botschafters in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://logr.org/kshamm/files/2009/08/ksh2.jpg" border="1" alt="" width="150" height="78" align="left" />Das Hammer Gutmenschentum ist vor Begeisterung mal wieder aus dem Häuschen: Grund dafür ist die 26. Judenwoche (offizieller Name: Woche der Begegnung mit dem Judentum). „Feierlich eröffnet“ wurde dieser Gutmenschen-Marathon, bei dem es u. a. Vorträge und Konzerte rund ums Judentum geben soll, vergangenen Sonntag im WA-Forum mit einer Festrede des ehemaligen deutschen Botschafters in Israel, Rudolf Dreßler (SPD).<span id="more-703"></span></p>
<p style="text-align: justify">Eine Idee, wie man die deutsche Jugend dazu zwingen könnte, bei diesem Spektakel mitzumachen, steuerte Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann (CDU) dazu: <em>„Jeder Schüler ermittelte das Schicksal eines verstorbenen Juden aus seiner Nachbarschaft und verpflichte sich symbolisch und praktisch dazu, sein Andenken zu bewahren und zu würdigen.“</em> Daß Hunsteger-Petermann bei anderen Opfern nicht soviel Motivation an den Tag legt, kann man daran erkennen, daß er an ihn gerichtete Briefe betreffend den Hammer Bombenopfern des Zweiten Weltkrieges ignorierte und auch auf den Vorschlag, ein zentrales Denkmal für die zivilen Opfer des Bombenkrieges errichten zu lassen, keine Reaktion zeigte. Es wäre schön, wenn sich der Herr Oberbürgermeister dafür einsetzen würde, auch für diese Opfer „das Andenken zu bewahren und zu würdigen“. Aber darauf können wir wohl noch lange warten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>siehe auch:</strong><br />
„Westfälischer Anzeiger“, 02.03.2010<br />
„Westfälischer Anzeiger“, 08.03.2010</p>
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