Zitate

Binsensuppe – Weisheiten aus aller Welt (Teil 1)

„Der Mensch lebt seit 10.000 Jahren, um zu töten. Und er tötet seit 10.000 Jahren, um zu leben.“ – Advocat Diaboli

„Es geht im Leben darum, zu wissen, was Du willst oder nicht willst, um zu wissen, wie Du es bekommst oder loswirst.“ – Magnus Svengal

„Die wichtigsten Erfahrungen des Menschen sind jene, die ihn an seine Grenzen bringen.“ – Marquis de Sade, französischer Philosoph (1740-1814)

Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen, immer dreister zu lügen.” – Ulrike Meinhof, RAF-Mitglied (1934-1976)

Ich glaube und bekenne: daß ein Volk nichts höher zu achten hat als die Würde und Freiheit seines Daseins; daß es diese mit dem letzten Blutstropfen verteidigen soll; daß es keine heiligere Pflicht zu erfüllen, keinem höheren Gesetz zu gehorchen hat; daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist.” – Carl von Clausewitz, preußischer General und Militärhistoriker (1780-1831)

„Es ist eine Kampagne der Angst und des Konsums. Das Ganze ist darauf aufgebaut, alle ängstlich zu halten, damit sie konsumieren.“ – Brain Warner

„Wenn es die Affen dahin bringen könnten, Langeweile zu haben, so könnten sie Menschen werden.“ – Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749-1832)

„Schwach zu sein ist elend, ob handelnd oder leidend, dessen solltest Du stets gewiß sein.“ – John Milton, englischer Dichter und Philosoph (1608-1674)

„Viel zu lange war es der toten Hand erlaubt, lebendiges Gedankengut abzutöten.“ – Ragnar Redbeard, Philosoph

„Materialismus oder Idealismus! Vor dieser Entscheidung gibt es kein Ausweichen!“ – Michael Kühnen, deutscher Nationalsozialist (1955-1991)

„Alles was ich ohne einen berechtigten Geist habe, habe ich ohne Recht. Ich habe es einzig und allein durch meine Macht.“ – Max Stirner, deutscher Philosoph (1806-1856)

„Das Gesetz des Lebens war schon immer eine Selektion und Verwerfung.“ – Benjamin Kidd

„Homo hominem lupus“ – lateinisches Sprichwort

„Die Hölle, das sind die anderen.“ – Jean-Paul Sartre, französischer Philosoph (1905-1980)

„Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke.” – Friedrich Engels, deutscher Philosoph und Sozialismusmitbegründer (1820-1895)

„Krieg ist die Fortsetzung der Politik unter Einbeziehung anderer Mittel.“ – Carl von Clausewitz, preußischer General und Militärhistoriker (1780-1831)

„Man kann alle Leute für einige Zeit und einige Leute für alle Zeit, nicht aber alle Leute für alle Zeit hinters Licht führen.“ – Thomas Jefferson, dritter Präsident der USA (1743-1826)

„Wenn Gott so leben müßte, wie er es von den Menschen verlangt, würde er Selbstmord begehen.“ – Alexandre Dumas, französischer Schriftsteller

„In der Auswahl seiner Feinde kann man nicht sorgfältig genug sein.“ – Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854-1900)

„Es ist mehr Verstand in Deinem Leib, als in Deiner besten Weisheit.“ – Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844-1900)

„Das Wort der Sünde ist eine Beschränkung.“ – Aleister Crowley, englischer Poet (1875-1947)

„Wenn die Guten nicht kämpfen siegen die Schlechten.“ – Platon, griechischer Philosoph (427-347 v. d. Zw.)

„Nein, mein Freund, Ihr Geld ist nicht weg, es hat jetzt nur ein Anderer.“ – ein jüdischer Bankier

„Das Abendland kann noch im Verblühen auf hunderte neue Genies hoffen, weil es, solange ein Lebenswille in ihm ist, sein Schicksal erfüllen und sie immer auf’s Neue erzeugen muß.“ – Ernst Kretschmer, deutscher Psychiater (1888-1964)

„Ermuntere niemals einen Dummkopf.“ – William Fields, amerikanischer Politiker (1874-1954)

„Logik wird mit Mathematik gleichgesetzt, so wie das Gehirn und sein Potential mit dem gleichgesetzt wird, was man Seele und Geist nennt.“ – Bernhard Russel

„Es ist größer, sich selbst zu beherrschen, als die ganze Welt zu beherrschen.“ – Elmer Gates

„Der Mensch ist frei in dem Augenblick, in dem er es wünscht.“ – Voltaire, französischer Schriftsteller (1694-1778)

„Blut kann nie wie Tinte ausradiert werden.“ – Philipp Dick

„Freiheit ist ein Geschenk an die Menschen, damit sie den Zufall nutzen können und sich dann auf die Notwendigkeit verlassen, bis ein neuer Zufall ihnen die Chance gibt, sich in Freiheit neu zu entscheiden.“ – Bernd Kaempfer

Binsensuppe – Weisheiten aus aller Welt (Teil 2)

„Für den Frieden zu kämpfen ist so, als wolle man die Jungfräulichkeit herbeivögeln.“ – englisches Sprichwort

„Ich bin der Kapitän meiner Seele.“ – Timothy McVeigh, amerikanischer Nationalist vor seiner Hinrichtung durch amerikanische Bundesbehörden (1968-2001)

„Einen destruktiven Impuls entwickelt ein Lebewesen dann, wenn es eine Gefahrenquelle vernichten will. Der Destruktionstrieb tritt im Dienste eines biologischen Lebenswillen auf. – Carl Gustav Jung, Schweizer Psychologe und Begründer der Analytischen Psychologie (1875-1961)

“Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.” – Georges S. Patton, amerikanischer General im Zweiten Weltkrieg (1885-1945)

„Wie viel wertvoller ist dem Menschen ein Stückchen Brot als ein großes Schiff. Aber wie viel Geld wird für ein Schiff benötigt. Wer verstehen kann, der soll verstehen.“ – Gregori Rasputin, russischer Geistheiler (1869-1916)

„Eine Welt ohne Liebe ist eine Welt ohne Haß.“ – Augustina Bessa

„Ich bin frei von allen Vorurteilen. Ich hasse jeden gleich.“ – William Fields, amerikanischer Politiker (1874-1954)

„Die Nation ist die größtmögliche Gemeinschaft, zu der man ein spontanes Gefühl der Zugehörigkeit empfindet.“ – Michael Kühnen, deutscher Nationalsozialist (1955-1991)

„Verwandelt Euren Haß in Energie!“ – Ernesto „Che“ Guevara, kubanischer Revolutionär (1928-1967)

„Nicht die Waffe tötet, sondern der Mensch.“ – Edward Teller, ungarisch-amerikanischer Physiker (1908-2003)

„Wer stark lebensbejahend ist, wird entsprechend reagieren, wenn sein Leben bedroht ist.“ – Erich Fromm, jüdischer Philosoph (1900-1980)

„Der Zweck der Musik ist es, Menschen zu erbauen, zu entsetzen, zu erregen, zu trösten oder zu beruhigen, ihre trägen Seelen zu erheben, in ihnen das Verlangen zu wecken, Großes zu leisten, über ihre Kraft hinaus.“ – John Knittel, Schweizer Schriftsteller (1891-1970)

„Der höchste Grad von Liebe und Haß ist zum Verwechseln ähnlich.“ – Michel Tournier, französischer Schriftsteller (*1924)

„Es ist das Schicksal der Begabten, immer wieder den Haß der Menschen zu erregen.“ – Stefan Zweig, österreichischer Schriftsteller (1881-1942)

„Die Tugenden entstehen in den kleinsten Gemeinschaften.“ – Herbert Berger, österreichischer Journalist und Schriftsteller (1932-1999)

„Das Glück ist mit den Mutigen.“ – Alexander der Große, griechisch-makedonischer König (356-323 v. d. Zw.)

„Auf der einen Seite ist der Mensch ein Gott, auf der anderen Seite ist er ein Tier. Tief in seiner Seele gibt es einen Ort, an dem Gott und Tier zusammentreffen. An diesen Ort zu gehen, bedeutet den Tod einer Welt und die Geburt einer anderen zu bezeugen.“ – Boyd Rice, us-amerikanischer Musiker (*1955)

„Die Wahrheit ist, daß das Leben zum Leben da ist.“ – Jeremy Lawrence

„In einer guten Geschichte trägt jedes Wort zum Gesamtergebnis bei, steuert auf dem letztendlichen Ausgang zu. Welche Zukunft schreibst Du heute für Dich selbst? – Blanche Barton

„Ich bin Nationalsozialist.“ – Hartmut Wostupatsch, deutsch-ungarischer Politiker (*1961)

„Ein Verlust wäre es, sich herunterziehen zu lassen in den albernen Quark der Gleichmacherei.“ – Prentice Mulford

„Das ganze Leben sind formgewordene Fragen, die den Keim der Antwort in sich tragen.“ – Gustav Meyrinck, österreichischer Schriftsteller (1868-1932)

„Der Krieg ist der Vater aller Dinge.“ – Heraklit, griechischer Philosoph (ca. 540 – ca. 480 v. d. Zw.)

„Manchmal muß man in die Tiefe gehen, um seine Wurzeln zu suchen und Kraft zu finden.“ – Joseph Goebbels, deutscher Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda (1897-1945)

„Kritik muß ätzend sein, sonst bleibt sie ohne Wirkung.“ – Roman Herzog, ehemaliger deutscher Bundespräsident (*1934)

„Wie bringt man es fertig, einen schlafenden Menschen aufzuwecken? Man muß ihn unaufhörlich rütteln.“ – Karl Haushofer, deutscher Geograph und Geopolitiker (1869-1946)

„Wir stehen vor einer ungeheuren Umwälzung der Moralbegriffe und der geistigen Orientierung des Menschen. Die Tafeln von Sinai haben ihre Gültigkeit verloren.“ – Wolf Braun

„Wir können die Gesetze der Natur verleugnen, aber nie beseitigen. Wir können sie ablehnen, werden uns aber den Folgen nicht entziehen können, nämlich daß wir selbst als Schwache zugrunde gehen.“ – Plotin, griechischer Philosoph (205-270)

Binsensuppe – Weisheiten aus aller Welt (Teil 3)

„Das Abendland geht nicht zu Grunde an den totalitären Systemen, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.” – Gottfried Benn, deutscher Dichter (1886-1956)

„Die absolute Bejahung des Lebens ist zugleich sein Nihilismus.“ – Dr. disc. pol. Oskar Dirlewanger, deutscher Offizier der Waffen-SS (1895-1945)

„Du mußt das einschätzen, was Du nicht siehst, und Dich vor dem fürchten, was Du nicht weißt.“ – Ibn Bin Fadlan

„Ich glaube an die heilige Atombombe.“ – Mikka Luttinen, finnischer Musiker

„Neigungen haben stets die erstaunliche Begabung, sich als Weltanschauungen zu maskieren.“ – Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller (1877-1962)

„Der Mensch ist nicht länger gewillt, auf ein Leben nach dem Tode zu warten, daß eine Entschädigung für eine keusche, asketische und lebensverneinende Gesinnung verspricht. Es wird eine Atmosphäre des Neopaganismus entstehen.“ – Burton Wolfe

„Zuviel Freiheit ist gefährlich für alle, die nicht mit der Verantwortung umgehen können, die Unabhängigkeit mit sich bringt.“ – Epikur, griechischer Philosoph (341-270 v. d. Zw.)

„Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sind die Rätsel des Lebens, denen wir Sein und Werden verdanken.“ – Wilhelm Reich, us-amerikanischer Psychoanalytiker (1897-1957)

„Ich habe es mir zu einem Grundsatz gemacht, nicht zu rauchen, wenn ich schlafe.“ - Mark Twain, us-amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

„Frauen sind wie Zigaretten. Die Geschmackvollen sind dünn und lang.“ – Manuel Machado, spanischer Dichter (1874-1947)

„Wenn ich sehe, wer sich alles Demokrat nennt, möchte ich keiner sein.“ – Bertolt Brecht, deutscher Lyriker und Kommunist (1898-1956)

„Noch nie hat sich ein Raucher über einen Nichtraucher beschwert.“ – Alessandro Pertini, italienischer Politiker (1896-1990)

„Autos kaufen keine Autos.“ – Henry Ford, us-amerikanischer Automobilhersteller (1863-1947)

„Wenn wir den Frieden wollen, müssen wir uns von den Nutznießern des Krieges befreien.“ – Julius Streicher, deutscher Zeitungsredakteur und Bergsteiger (1885-1946)

„Hier haben wir einen Fall für die Psychiatrie: Ein frommer Christ trifft als Präsident Entscheidungen, die Millionen von Christen das Leben kosten.“ – Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker (*1924)

„Die Hexenverfolgung war ein Holocaust am Germanentum, begangen von der katholischen Kirche.“ – …

„Wir kämpfen nicht für die Diktatur des Proletariats. Wir kämpfen auch nicht für eine Rechtsdiktatur. Wir kämpfen gegen alle.“ – Sir Oswald Mosley, britischer Politiker und Gründer der British Union of Fascists (1896-1980)

„Wenn einst der zähmende Talisman, das Kreuz, zerbricht, dann rasselt wieder empor die Wildheit der alten Kämpfer, die Berserkerwut, wovon die Dichter soviel singen. Jener Talisman ist morsch und kommen wird der Tag, an der kläglich zusammenbricht.“ – Dietrich Eckard

„Hör auf zu meckern, krempel die Ärmel hoch und mache es besser.“ – Alexander Götz, österreichischer Politiker (*1928)

„Die Hölle muß ein ziemlich schöner Ort sein, sonst würden sich die Leute, die die Religion erfunden haben, sich nicht soviel Mühe machen, daß dort niemand hinkommt.“ – Al Capone, us-amerikanischer Geschäftsmann (1899-1947)

„Dummheit ist eine schlimme Krankheit.“ – Thomas Szasz

„Man muß auch unten liegend oben sein.“ – Horst Wessel, deutscher Nationalsozialist und Lyriker (1907-1930)

„Nur Idioten zünden eine Fackel an, um die Sonne zu sehen.“ – chinesisches Sprichwort

„Kenne den Feind und kenne Dich selbst, dann wirst Du nie in Gefahr sein.“ – Sun Tzu, chinesischer General und Militärstratege (*ca. 500 v. d. Zw.)

„Das Christentum hat keine Verbindung zu einer europäischen oder amerikanischen Seele, oder zu den Seelen Japans, Chinas oder Südamerikas. Das Christentum hat nur eine Verbindung zu Israel.“ - Diabolos Rex

„Immer wenn eine Gesellschaft zu stagnieren beginnt, stehen Häretiker auf und versuchen eine Veränderung.“ – Frank Lerch

„Ich lasse mir in meinem Land doch keine fremden Sitten aufzwingen.“ – Vladepic Dracula, rumänischer Staatsmann (1431-1476)

„Macht kaputt, was Euch kaputt macht!“ – Ton Steine Scherben, gesellschaftskritische Punkrock-Band

„Der große politische Aberglaube der Gegenwart ist das göttliche Recht von Parlamenten.“ – Charles Darwin, britischer Naturforscher (1809-1882)

Binsensuppe – Weisheiten aus aller Welt (Teil 4)

„Als Svipdag an der Burgmauer ankam, war das Tor geschlossen, denn es war üblich, um Erlaubnis zu bitten, die Kriegsspiele zu sehen oder an ihnen teilzunehmen. Svipdag machte sich nicht die Mühe, sondern brach das Tor auf und ritt in den Hof ein. Da sprach Königin Yisa: ‚Dieser Mann wird hier willkommen sein.‘“ – Alten nordische Sage

„Erfolg ist es, der den mächtigen Menschen auszeichnet.“ – Napoleon Bonaparte, französischer Staatsmann und Feldherr (1769-1821)

„Die Natur ist aufrecht, aber der Mensch gefallen.“ – Henry Emerson

„Kunst muß böse sein, Kunst muß teuflisch sein, weil Gott keine Kunst mag, weil Kunst das hinterfragt, was Gott ist.“ – Marilyn Manson, us-amerikanischer Rockmusiker (*1969)

„Demokratie funktioniert nicht.“ – Homer Simpson, Sicherheitsinspektor in Sektor 7G im Kernkraftwerk von Springfield

„Richte dem König aus, er könne mich am Arsche lecken.“ – Götz von Berlichingen, deutscher Reichsritter (1480-1562)

„Was wärt Ihr denn ohne Eure Freiheit?“ – William Wallace, schottischer Freiheitskämpfer (1270-1305)

„Ich liebe einen Mann, der Mut zeigt.“ – Belle Starr, us-amerikanische Räuberbraut (1848-1889)

„Mut ist das Geheimnis neuer Kraft.“ – Kevin Russell, deutscher Rockmusiker (*1964)

„Wer sich selbst rettet, rettet die ganze Welt. Wer sich selbst befreit, befreit die ganze Menschheit.“ – H. R. Giger, Schweizer Maler (*1940)

„Gewissensbisse sind schrille Auseinandersetzungen zwischen Gedächtnis und Phantasie.“ – Carlos Dufour

„Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.“ – William Shakespeare, englischer Dichter und Dramatiker (1564-1616)

„Gerechtigkeit kann verordnet werden.“ – Otto von Bismarck, deutscher Staatsmann (1815-1898)

„Euer Gott zieht es vor, zu schweigen. Meiner lebt in mir.“ – Gregori Rasputin, russischer Geistheiler (1869-1916)

„Es ist doch besser, ein Messer zu tragen und es niemals zu gebrauchen, als kein Messer zu tragen, wenn man es bitter benötigt.“ – Niccolò Machiavelli, italienischer Politiker (1469-1527)

„Mut, gelenkt von Intelligenz, ist das Markenzeichen des Helden.“ – Carl von Clausewitz, preußischer General und Militärhistoriker (1780-1831)

„Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“ – nihilistisches Sprichwort

„Der Mensch ist das fleischgewordene Pulsieren der Macht.“ – Tamerlane, mongolischer Eroberer (1336-1405)

„Diejenigen, welche die unbestreitbare Macht besitzen, können und werden das Recht festlegen.“ – William Jevons, englischer Ökonom und Philosoph (1835-1882)

„Die Gesetze gleichen den Spinnweben: Die Schwachen werden darin gefangen, die Starken zerfetzen sie.“ – Solon, griechischer Lyriker und Staatsmann (640-560 v. d. Zw.)

„Gold ist der veredelte Extrakt des Sieges. – Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker (1795-1881)

„Man gebe mir nur fünf Zeilen vom rechtschaffensten Menschen – und ich finde eine Zeile, für die ich ihn hängen lassen kann.“ - Armand-Jean I. du Plessis de Richelieu, französischer Kardinal (1585-1642)

„Was ist niederträchtiger als eine Regierung von Sklaven und Wucherern?“ – Cornelius Felix, römischer General (138-78 v. d. Zw.)

„Abfall ist Abfall und Gold ist Gold.“ – Julius Cäsar, römischer Staatsmann (100-44 v. d. Zw.)

„Lust und Lebensfreude sind ohne Kampf und schmerzhafte Erfahrungen undenkbar.“ – Lewis Morgan, us-amerikanischer Anthropologe (1818-1881)

„Liebe? Meinen Sie die Liebe zwischen Mann und Frau, oder die Liebe eines Mannes zu einer guten, kubanischen Zigarre?“ – Julius Hibbert, us-amerikanische Comicfigur

„In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.” – George Orwell, britischer Schriftsteller (1903-1905)

“Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler.” – Sefton Delmer, englischer Journalist (1904-1979)

Binsensuppe – Weisheiten aus aller Welt (Teil 5)

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, daß man Geld nicht essen kann.“ – Prophezeiung des Indianerstammes der Cree

„Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.“ – Aldous Huxley, britischer Schriftsteller (1894-1963)

„Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeit, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte, und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.“ – Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724-1804)

„Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann.“ – Ernst Hauschka, deutscher Aphoristiker und Bibliothekar (*1926)

„Die Wahrheit wird oft verdunkelt, aber sie erlischt nie.“ – Livius, römischer Geschichtsschreiber (59 v. d. Zw. – 17 n. d. Zw.)

„Der Hinkende reitet, der Handlose hütet, selbst der Taube taugt zur Tapferkeit. Nur ein Toter ist unnütz.“ – Wotan, germanischer Sturm- und Kriegsgott

„Wem es gelingt, das Leben als Spiel zu treiben, findet auch in der Nessel den Honig, selbst Widrigkeiten und Gefahren bringen ihm Genuß.“ – Ernst Jünger, deutscher Soldat, Schriftsteller und Philosoph (1895-1998)

„Macht und Wissen bedingen sich gegenseitig.“ - Michel Foucault, französischer Philosoph und Psychologe (1926-1984)

„Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über andern Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.“ – Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749-1832)

„Stoßen können sie, fällen können sie nicht. Schlagen können sie, zwingen können sie nicht. Martern können sie, ausrotten können sie nicht. Verbrennen, ertränken und aufhängen können sie; zum Schweigen bringen, das können sie nicht.” – Dr. Martin Luther, deutscher Reformator und Antisemit (1483-1546)

„Wer die Welt verändern will, muß sie erkennen. Wer sich befreien will, braucht Genossen. Wer Kraft entfalten will, muß sich organisieren. Wer ein freies, menschliches Leben erringen, die Zukunft gewinnen will, der muß kämpfen!“ – Ernesto „Che“ Guevara, kubanischer Revolutionär (1928-1967)

„Wer Widerstand leistet, darf sich vor dem Strafrecht nicht fürchten. Sich vor dem Richter zum Widerstand zu bekennen, ist Teil des Widerstands.“- Dr. Heribert Prachtl, deutscher Staatsanwalt und Richter

„Lieber gehe ich mit meinen eigenen Ideen unter, als daß ich mit den Ideen meiner Feinde lebe.” – Jean-Marie Le Pen, französischer Politiker (*1928)

„Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.” – Mark Twain, us-amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

„Die Demokratie hat mit ihrem Prinzip des Liberalismus über alle Diktaturen triumphieren können, weil sie selbst die raffinierteste aller Diktaturen ist.“ – Jean Christophe Rufin, französischer Arzt und Schriftsteller (*1952)

„Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staat zu leben.” - Friedrich Maximilian von Klinger, deutscher Dichter (1752-1831)

“Was für ein gespaltenes, geschichtloses, von heute auf morgen dahinvegetierendes, finanziell reiches, geistig immer ärmer werdendes Volk der Gekrümmten!” – Rudi Dutschke, deutscher Studentenführer (1940-1979), in einer Rede am Grab von Ernst Bloch über die Deutschen

„Die Zensur ist die schändlichere von zwei Schwestern. Die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Eingeständnis der Herrschenden, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.” – Johann Nepomuk Nestroy, österreichischer Schauspieler und Bühnendichter (1801-1862)

„Man nennt mich allenthalben einen Meister der Ironie, aber auf den Gedanken, ausgerechnet in dem Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre nicht einmal ich gekommen.” – George Bernard Shaw, irischer Dramatiker und Satiriker (1856-1950)

„Die Sorgen von heute sind die Erfahrungen von morgen, denen wir unsere Überlegenheit verdanken.“ - Niccolò Machiavelli, italienischer Politiker (1469-1527)

„Wer die Erinnerung an die Geschichte unseres Volkes zu fälschen – oder auch nur zu verdunkeln trachtet – in dem erkennen wir unseren gefährlichsten Feind.“ – Eric Limpach, deutscher Dramatiker (1899-1965)

Binsensuppe – Weisheiten aus aller Welt (Teil 6)

„Weißt Du Mutter, in einem Staat, wo Polizei mit Gummiknüppeln gegen singende junge Leute vorgeht, da ist etwas nicht in Ordnung.“ – Andreas Baader, RAF-Mitglied (1943-1977)

Ein Volk, das seit zweitausend Jahren verfolgt wird, muß doch irgendetwas falsch machen.” – Henry Kissinger, jüdisch-amerikanischer Politiker (*1923)

„Ich war mir seit Kriegsende darüber klar, dass der deutsche Leser eines auf keinen Fall wollte, nämlich nachdenken. Und darauf habe ich meine Zeitungen eingerichtet.” – Axel Springer, deutscher Zeitungsverleger (1912-1985)

„Dem Schlechten mag der Tag gehören, den Wahren und Guten gehört die Ewigkeit.“ – Friedrich Schiller, deutscher Dichter (1759-1805)

„Ein Staat ist nur so lange keine Diktatur, wie man ungestraft behaupten kann, er wäre eine…“ – Thomas Brehl, deutscher Politiker (*1957)

„Die Festigkeit besteht im Widerstand gegen das Unglück, nur Feiglinge entwürdigen sich unter dem Joche, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen die Unterdrückung.” — Friedrich der Große, König von Preußen (1712-1786)

„Denn was auch immer auf Erden besteht, besteht durch Ehre und Treue.
Wer heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die neue.“
– Adalbert Stifter, österreichischer Schriftsteller (1805-1868)

„Unsere Narben haben die Kraft uns daran zu erinnern, daß die Vergangenheit Realität war.”Hannibal Lecter, Romanfigur

„Ich sehe nachdenklich auf die lange Reihe der Ahnen, deren letzte Glieder soweit zurückreichen, daß kaum mehr ein Name und eine Zahl auf einem weißen Blatt Papier zurückgeblieben sind. Und ihre Stimmen werden im Blute lebendig, denn mein Blut ist das ihre.“ – Wulf Sörensen

„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat!” – Bertold Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker (1898-1956)

„Die Stärke der Staaten beruht auf den großen Männern, die ihnen zur rechten Stunde geboren werden.” – Friedrich der Große, König von Preußen (1712-1786)

„Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!” - Jean Paul, deutscher Schriftsteller (1763-1825)

„Die Vertreibung von Millionen Deutscher ist das größte Verbrechen der Geschichte.” – Pius XII., Papst (1876-1958)

„Bei der Befreiung Deutschlands kann es möglicherweise zu einigen Ordnungswidrigkeiten kommen!“ – Thomas Brehl, deutscher Politiker (*1957), in einem Brief an einen Kameraden, der nach einem Polizeiverhör „lieber erstmal nicht mehr plakatieren“ gehen wollte.

„Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jener Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ – Richard Crossman, britischer Politiker (1907-1974)

„Falls die Welt gerettet werden kann, dann nur durch die Rebellen.“ – André Gide, französischer Schriftsteller (1869-1951)

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ - Gustave le Bon, französischer Psychologe (1841-1931)

„Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die eines Experten sein, der versichert, das sei technisch unmöglich.“ – Sir Peter Ustinov, russischer Schauspieler (1921-2004)

„Ich kann es ja nicht lassen, ich muß mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinen lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, daß Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde.“Martin Luther, deutscher Reformator und Antisemit (1483-1546)

„Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts auf der Welt; und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt.“ – Otto von Bismarck, deutscher Reichskanzler (1815-1898)

„Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.“Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Philosoph (1712-1778)

„Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, daß die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist.“ – Jean Baptiste Molière, französischer Schauspieler (1622-1673)

„Ich habe mein Leben lang nur EINE Partei gekannt, und diese Partei heißt DEUTSCHLAND!“ – Oberst Hans-Ulrich Rudel, Träger der höchsten deutschen Kriegsauszeichnung (1916-1982)

„Wirklichkeit ist unendliches Wirken, unaufhörliche Bewegung.” - Oswald Spengler, deutscher Geschichtsphilosoph (1880-1936)

Binsensuppe – Weisheiten aus aller Welt (Teil 7)

„Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.“ – Ernst Moritz Arndt, deutscher Dichter und Revolutionär (1769-1860)

„Eine Frau, die ihren Kinderwagen vor sich herschiebt, hat das Recht, zum Sieger von Sedan und zum Dichter des Faust zu sagen: Bitte gehen Sie mir aus dem Wege!“ – Otto von Bismarck, deutscher Reichskanzler (1815-1898)

„Nie wird soviel gelogen wie nach einer Jagd, im Krieg und vor Wahlen…“ – Otto von Bismarck, deutscher Reichskanzler (1815-1898)

„Die Grundlage des Charakters ist Willenskraft.“ – Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854-1900)

„Wenn man sich aus Mitleid gegen die Gerechtigkeit vergeht, bestraft man das Gute, um des Bösen willen. Wenn man dem Schuldigen das Leiden erspart, zwingt man den Unschuldigen zum Leiden. In der Welt muss man sich alles verdienen und für alles zahlen, materiell und geistig – und wenn der Schuldige nicht zahlt, muss es der Unschuldige tun.” – Ayn Rand, russische Schriftstellerin und Philosophin (1905-1982)

„Das Wort schon »Christentum« ist ein Missverständnis – im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz.“ – Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844-1900)

„Keine Macht kann uns den Glauben aus dem Herzen reißen, mit dem die besten unseres Volkes fielen, den Glauben an ein freies deutsches Vaterland.“ – Werner von Blomberg, deutscher Feldmarschall und Kriegsminister (1878-1946)

„Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist, zu widersprechen.“ – Napoléon Bonaparte, französischer Feldherr (1769-1821)

„Nichts ist so alt wie der Erfolg von gestern.“ – Freddy Quinn, deutscher Schlagersänger und Schauspieler (*1931)

„Man kann keinen Eierkuchen backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen.“ – Napoléon Bonaparte, französischer Feldherr (1769-1821)

„Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen.“ – Augustinus

„Es gibt überhaupt keinen Grund, daß wir nationale Gefühle oder Symbole verbergen. Was haben wir verbrochen, daß wir nicht zeigen können, daß wir Deutsche sind?“ – Franz Beckenbauer, deutscher Fußballkaiser (*1945)

„Ein Deutscher, der sein Vaterland abstreift wie einen alten Rock, ist für mich kein Deutscher mehr.“ – Otto von Bismarck, deutscher Reichskanzler (1815-1898)

„Unser fester Wille, unsere unverrückbare Sehnsucht, unser ganzes Sinnen und Trachten entspringt der Auffassung, daß wir einen Anschluß an dieses große Deutsche Reich finden müssen.“ – Anton David, österreichischer Politiker (1849-1924)

„Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen auf’s Maul haut.“ – Klaus Kinski, deutsch-polnischer Schauspieler (1926-1991)

„Toleranz ist der Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.“ – Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844-1900)

„Das Recht auf Waffenbesitz ist in der Verfassung verankert, damit der König von England nicht in dein Haus kommen kann und dich herumschubst.“ – Homer Simpson, Comicfigur

„Was haben die [Sozialdemokraten] aus unserem schönen Deutschland gemacht?“ – Alfred Tetzlaff, Chefideologe

„Ich bin ein glücklicher Mensch in einer zwanghaft unglücklichen Welt, weil ich klar erkenne, daß andere mir ihre masochistischen Bedürfnisse auferlegen wollen. Daher schlage ich ihnen die Tür vor der Nase zu, als wären sie die Zeugen Jehovas.“ – Anton Szandor LaVey, us-amerikanischer Schriftsteller, (1930-1997)

„In die Zeitung von heute wird morgen Fisch eingewickelt.“ – Amy Winehouse, jüdisch-britische Sängerin (*1983)

„Es ist besser, benutzt zu werden, als nutzlos zu sein.“ – Somerset Maugham, englischer Schriftsteller (1874-1965)

„Der beste Straßenreiniger in einer gleichgemachten Gesellschaft ist eine Pistole.“ – Anton Szandor LaVey, us-amerikanischer Schriftsteller, (1930-1997)

„Der Feminismus zerstörte die Weiblichkeit. Die Hässlichen im Kampf gegen die Schönen. Die Hässlichen wurden als Opfer hingestellt, von denen der Ganze Schwindel ausging.“ – Anton Szandor LaVey, us-amerikanischer Schriftsteller, (1930-1997)

„Kann das zerfetzte blutige Opfer das Maul lieben, das ihm Stück für Stück sein Fleisch abbeißt?“ – Ragnar Redbeard, us-amerikanischer Schriftsteller

„Eine beherzte Bulldogge kann einen ganzen Haufen Promenadenmischungen in die Flucht schlagen.“ – Ragnar Redbeard, us-amerikanischer Schriftsteller

„Wessen Land, dessen Bekenntnis.“ – Rechtsgrundsatz im 30-jährigen Krieg

„Was dem König erlaubt ist, ist dem Rindvieh noch lange nicht erlaubt.“ – römisches Sprichwort

„Wenn Du den Frieden willst, rüste für den Krieg.“ – Cassiodor, römischer Staatsmann (485-580)

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