Aufruf zur Demo am 13. Mai 2012 in Paris!

Am 13. Mai findet im diesem Jahr die Demonstration zum Gedenken an dem französischen Nationalisten Sebastien statt.

Neben dem Gedenken wurde in den letzten Jahren auch gegen die Nachteile der Globalisierung, gegen den Kapitalismus, sowie zur Erhaltung der nationalen Identität demonstriert.

Im letztem Jahr beteiligten wir uns erstmals an dieser Demonstration!

Auch im diesem Jahr folgen wir den Aufruf, um gemeinsam im schwarzen Block der französischen Autonomen Nationalisten zu marschieren. Auch erstmals in diesem Jahr wird die Demo und der schwarze Block unterstützt vom europaweitem ACN/AKN Netzwerk! Es haben sich bereits viele Gruppen und Einzelaktivisten aus vielen Ländern angekündigt! Infos zur gemeinsamen Anreise aus Deutschland nur durch persönlichen Kontakt möglich, ansonsten gelten diese Infos:

Termin: Sonntag, 13. Mai 2012

Treffpunkt: 9 Uhr

Beginn: Ca. 10 Uhr

Ort: Place de la Madeleine, Paris 8ème arrondissement

 

 

Filmtipp: Bloody Sunday – Blutsonntag

Auf fast dokumentarische Art und Weise schildert Paul Greengrass die Ereignisse des 30. Januar 1972, an dem die Situation eskalierte und britische Soldaten schließlich das Feuer auf unbewaffnete Zivilisten eröffneten. Anfang 1972 plant die katholische Bürgerrechtsbewegung im englisch besetzten Nordirland regelmäßige friedliche Umzüge in der Kleinstadt Derry nach dem Vorbild der Protestmärsche der Schwarzen in Amerika. Das von IRA-Attentaten aufgeschreckte britische Militär untersagt alle Demos und zieht schon mal grimmige Fallschirmjäger zusammen, um für Ausschreitungen gewappnet zu sein, oder zur Not selbst solche zu provozieren. Nach Steinwürfen fliegt scharfe Munition, dreizehn Demonstranten finden den Tod.
Als Blutsonntag erlangte die Tragödie Berühmtheit und ließ den Nordirland-Konflikt erneut aufflammen.

 

ACN/AKN politische Erklärung

 

Im Jahre 2012 sieht sich ganz Europa – wie auch der gesamte Globus- konfrontiert mit einem äußerst gefährlichen Feind: dem totalitären Kapitalismus. Viele Staaten sind bereits verloren und der Fall weiterer ist vorprogrammiert. Wir wissen um die brutalen Auswirkungen des Kapitalismus die Völker und ihre Umwelt. Die Folgen des Kapitalismus machen sich auf dem gesamten Kontinent schmerzhaft bemerkbar: wachsende Armut, Profitgier, soziale Ausgrenzung, Massenarbeitslosigkeit, politische und wirtschaftliche Korruption und Ausbeutung, wohin man auch immer schaut.
Es handelt sich dabei jedoch nicht, wie man uns immer versucht glaubhaft zu machen, um eine „Krise“! Nein, dies ist die neue strukturelle Realität des Kapitalismus. Der Kapitalismus ist ein System, das auf dem Prinzip der Vorherrschaft einer kleinen Elite basiert. Das Prinzip der systematischen Ausbeutung von Land und Leuten zur Maximierung des finanziellen Gewinnstrebens der Elite zeichnet ihn aus.
Unser Kampf gegen den Kapitalismus ist nicht neu, darum ist es klar, daß es nun an der Zeit ist die traditionellen Strategien und Taktiken zu überdenken. Um erfolgreich im Kampf gegen einen modernen kapitalistisch-diktatorischen Staat zu sein, benötigen wir neue Taktiken, Themen, Aktionsfelder und einen anderen Gesamtrahmen. Besonders nötig ist es aber, die Isolierung und Zersplitterung der verschiedenen, schon existierenden Gruppen zu überwinden. Wir legen die Betonung auf die internationale Konvergenz und den damit verbundenen Erfahrungsaustausch zu Verstärkung unseres Kampfes.
Aus diesen Gründen und nach einem gebührenden Austausch von Standpunkten und Analysen wurde auf einer internationalen Konferenz, am 2.12.11 in Mailand, das lose Kollektiv           ACN/AKN    gegründet. Eine Gruppe mit vielen erfahrenen und politisch gefestigten Personen erhebt ihre Stimme und wird eine Verbindung zwischen lokalen Kämpfen und Organisationen zu schaffen, um den globalen Kampf gegen den internationalen Kapitalismus zum Erfolg zu führen.

… weiterlesen

In eigener Sache

In nächster Zeit werden wir anfangen unsere Seite  weiter umzubauen und zu aktualisieren. Wir werden uns bemühen regelmässiger wieder neue Artikel zu veröffentlichen!

Durch die Umstrukturierung  unserer Gruppe in den letzten knapp 2 Jahren zu einer Nationalrevolutionären Gruppe, macht ein neues aktuelles Selbstverständnis und einen Umbau der Seite unumgänglich!

Eine neue Kontaktmailadresse wird ebenfalls eingerichtet. Seit dem 23.04.2012 haben wir auch bereits einen neuen Counter eingebaut. Verlinkungen zu anderen Gruppen werden ebenfalls aktualisiert!

Deshalb seid gespannt auf die Veränderungen in nächster Zeit.

ANO-Webcrew

 

Solidarität mit unserem Kameraden Axel Reitz

Am 13. März 2012 wurde Axel Reitz in seiner Wohnung im Rahmen von Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Koblenz gegen das Braunes Haus genannte Wohnprojekt in Bad Neuenahr-Ahrweiler und das Aktionsbüro Mittelrhein festgenommen.

Zeigt Solidarität und schreibt Axel!

 

Aktuelle JVA Anschrift:

Axel Reitz

JVA Koblenz

Simmernerstrasse 14a

56075 Koblenz

 

Aktionswochenende gegen Kapitalismus in Italien vom 02.12. – 04.12. 2011

Freunde und Kameraden der autonomen und revolutionären Bewegung in Italien, luden uns und weitere Gruppen aus Deutschland und Europa ein,  gemeinsamen an einer Demonstration gegen Kapitalismus teilzunehmen.

 

Somit machten sich am frühen Freitagmorgen, dem 2. Dezember 2011 einige autonome Aktivisten aus Ostfriesland, sowie den Niederlanden auf dem Weg nach Italien. Mit dem Flugzeug ging es nach Norditalien, zum Flughafen Bergamo! In Bergamo angekommen holten uns einige italienische Kameraden in mehreren PKWs ab. Gemeinsam ging es ins knapp 50 km entfernte Mailand.

… weiterlesen

Gemeinsame Demonstration in Lille (Frankreich) am 8.Oktober 2011

 

Auch mit etwas Verspätung möchten wir noch kurz von unserer gemeinsamen Demonstration in Lille (Frankreich) berichten…!

 

Bereits einige Wochen vor dem Demotermin erhielten wir eine Einladung unserer Freunde aus Frankreich!

Es sollte wieder eine Demo in Frankreich stattfinden, und diesmal in der Nordfranzösischen Stadt Lille! Die Franzosen berichteten uns, man würde einen grösseren internationalen sozialrevolutionären Block stellen! Einen gemeinsamen Block National + Sozialrevolutionärer autonomer Nationalisten mit speziell antikapitalistischen und sozialistischen Themen!

Kurz einen Blick auf die Landkarte, schon war klar, der Ostfriesenmob ist dabei!

Somit machte sich am frühen Morgen des 8. Oktober 2011, eine volle Autobesatzung aus Ostfriesland sich auf den Weg nach Frankreich!

… weiterlesen

Fahnenträger-Digitalausgabe Nr. 19 erschienen!

Wir haben die Ehre, der Leserschaft das – leider wieder einmal verspätete – Erscheinen der Fahnenträger-Ausgabe Nummer 19 mitzuteilen. Die Nummer 19 sollte ursprünglich erstmals seit Jahren wieder als reguläre Printausgabe erscheinen. Infolge von organisatorischen Widrigkeiten mussten wir jedoch davon Abstand nehmen und konnten erneut nur eine Digitalausgabe veröffentlichen. Inhaltlich dürfte es sich allerdings um das bislang beste Heft handeln. Zugleich sei hiermit angekündigt, dass es sich definitiv um die letzte Ausgabe des Fahnenträger handeln wird.

 

Zunächst einmal konstatiert die Ausgabe den nahenden Untergang des westlichen Imperiums, das in der Tat im Sterben liegt. Die aktuellen Entwicklungen finden auch ihren Niederschlag in „Fünf Thesen zur arabischen Revolution“. Ein Aufsatz über die „Friesische Freiheit“ des Mittelalters befasst sich mit diesem historischen Modell einer genossenschaftlichen Gesellschaftsordnung. Um alternative Ordnungsmodelle geht es ebenfalls im Hauptaufsatz „Nationaler Antikapitalismus und gildischer Sozialismus“. Selbstvorstellungen liefern die Autonomen Nationalisten Den Haag mit einer Abhandlung über „Autonomen Nationalismus in den Niederlanden“ und die Kameraden von Block Identität mit ihrem angesichts des trostlosen Zustandes der nationalen Szenerie in Deutschland sehr empfehlenswerten Aufruf „Geistig-politische Schnittstelle – Diskurs statt Stagnation“. Ein umfangreicher Aufsatz befasst sich mit dem Kampf um Hegemonie, sprich mit der Bedeutung der Thesen des italienischen Marxisten Antonio Gramsci für einen revolutionären Nationalismus. Der Problematik der „Zweiten Revolution“ vom Bolschewismus bis hin zu Michael Kühnen widmen wir uns ebenfalls. Schließlich präsentiert Fahnenträger Nummer 19 als Schmankerl drei Interviews mit Personen, die es eigentlich gar nicht gibt: Antifa-Aussteigern.

 

Wir wünschen viel Vergnügen und Aha-Erlebnisse bei der Lektüre!

 

->->->Zur Fahnenträger Digitalausgabe 19<-<-<-

8.Mai 2011: Demonstration in Paris (Frankreich)

Bereits vor einigen Monaten erhielten wir eine Einladung unserer Freunde der AN Paris, eine Demonstration am 8. Mai in der französischen Hauptstadt zu besuchen und zu unterstützen.

Da unsere Zusammenarbeit im Mai ihr 3 jähriges bestehen feiert, war es für uns klar das wir am jenen Wochenende unsere Freunde in Paris besuchen würden, um deren Demo zu unterstützen.

… weiterlesen

NVU-Demonstration in Ede am 26.03.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Einige autonome Nationalisten aus Ostfriesland der “Nationalrevolutionären Aktionsgruppe Nordwest” und des NWSN beteiligten sich an der Demo im niederländischen Ede um die Dritte Front auch International zu stärken.  Hier der Bericht des NWSN:

Am Samstag, dem 26.03.2011, veranstaltete die NVU (Niederländische Volksunion) eine Demonstration in Ede unter dem Motto „Stop immigratie nu! Stop de multiculturele terreur!“. Durch eine Einladung befreundeter niederländischer Kameraden nahmen auch Aktivisten des NWSN an dieser Demonstration teil, um den national- und sozialrevolutionären Block zu unterstützen und einen weiteren Schritt in der Kooperation zwischen deutschen und niederländischen Aktivisten zu unternehmen.

Über einen Vorabtreffpunkt reisten wir gemeinsam mit den niederländischen und anderen deutschen Kameraden nach Ede und positionierten uns auf dem Bahnhofsvorplatz neben den restlichen Teilnehmern der Demonstration. Nach einer kurzen Rede des NVU-Vorsitzenden Constant Kusters bildeten wir einen eigenen Block und die Kundgebung startete.

Über die ganze Demonstration skandierte der national- und sozialrevolutionäre Block laustarke Parolen wie „Hier marschiert die dritte Front” und „Kapitalismus ney, Sozialismus hey”. Zudem solidarisierte man sich lautstark mit dem durch den US-Imperialismus bedrängten libyschen Revolutionsführer Gaddhafi und propagierte die nationale Revolution. Am Rande der Demonstration konnte man beobachten, dass die Reaktion der Bevölkerung fast durchweg positiv war. Es gab lediglich ein paar Störversuche durch Antifaschisten, die aber durch minimale Polizeikräfte unterbunden wurden. Wie schon auf der Demo in Den Haag war von der niederländischen Antifa nicht sonderlich viel zu sehen.

Es folgte noch eine Zwischenkundgebung; danach zog die Demonstration durch ein Wohngebiet zurück zum Bahnhof, wo sie mit einer Abschlusskundgebung beendet wurde. Im Anschluss bot eine Saalveranstaltung breiten Raum für persönliches Kennenlernen und weitere Vernetzungsmöglichkeiten.

Wir bedanken uns bei den niederländischen Kameraden für die Einladung zur Demonstration und werden sie auch in der Zukunft auf Demonstrationen und Veranstaltungen unterstützen.

Quelle: www.nwsn.info

Nächste Seite »


STIMMT FÜR UNSERE SEITE!!! Topliste von www.widerstand.info

Übersicht

 

Mai 2012
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Bilder hochladen
free counters
BESUCHERZÄHLER Kostenloser Counter von www.ip.logr.org!