Am Montag, den 13.02. fand in Dresden der traditionelle Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors gegen die Lazarettstadt Dresden statt. Nachdem sich abzeichnete, dass es in diesem Jahr keinen Aufmarsch am Wochenende geben würde, plante man auch in den verschiedenen Widerstandsgruppen aus dem Rheinland die Anreise für den Fackelmarsch in der Woche ein. Über 60 Aktivisten konnten sich für diesen Tag Urlaub nehmen und starten ihre Fahrt in den frühen Morgenstunden. … weiterlesen
Das Rheinland gedenkt den 250.000 Opfern von Dresden
Veröffentlicht am 24.02.2012 in Informationen 1 Kommentar
Jedes Jahr zu Weihnachten finden sich überall deutsche Familien zusammen und feiern gemeinsam Weihnachten, das „Fest der Liebe“. Man beschenkt sich gegenseitig mit vielen Konsumgütern, welche oftmals eigentlich überflüssig sind bzw. der Verdummungsmaschinerie angehören, wenn wir uns z.B. mal die ganzen Spielekonsolen anschauen. Doch worauf will ich gerade hinaus? … weiterlesen
Der im Spätsommer gegründete Kulturverein „Davidstern“ hat in Leverkusen so einiges vor, einiges zu unserem Ärgernis. Morgen findet die erste offizielle jüdische Veranstaltung nach 73 Jahren in Leverkusen statt; im Schloss Morsbroich beginnt ein acht tägiges Lichterfest. Die Gemeinde will mit diesem Fest ein erstes, nach außen wirkendes Lebenszeichen setzen, außerdem soll so der Startschuss für große Pläne symbolisiert werden. … weiterlesen
Inzwischen liegt uns die Einladung vor, über die wir gestern schon berichteten. Olaf K. ist nämlich auch gegenüber uns noch sehr gesprächsbereit gewesen. Er erläuterte zwar, dass ganze Gespräch über geschwiegen zu haben, verfing sich allerdings ständig in Widersprüche. Nach der polizeilichen Vernehmung seien alle Beteiligten in ein anderes Lokal gegangen, blieben dort bis zu 2 Stunden. Wieso geht jemand mit in ein Lokal, um 2 Stunden auf Fragen angeblich keine Antworten zu geben? … weiterlesen
Diebstahl ist ihr Geschäft. Dafür reisen viele Rumänen und Bulgaren jedes Jahr gezielt nach Deutschland. 2011 hat sich die Zahl der Straftaten mit rumänischen oder bulgarischen Tatverdächtigen im Einsatzgebiet der Polizei Köln im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Offene Grenzen machen es den Dieben leichter. Es sei in Leverkusen zwar nicht so schlimm wie in Köln, dennoch gebe es derartige Straftaten auch hier, erklärte Norbert Wagner, Leiter der Kriminaldirektion der Polizei Köln. 2400 derartige Straftaten hat die Polizei 2011 gezählt, rund 1700 Tatverdächtige ausgemacht. In Leverkusen waren es rund 100 Strafverfahren gegen Rumänen oder Bulgaren. … weiterlesen
Olaf K. im Gespräch mit einer Antifaschistischen Zeitung?
Veröffentlicht am 16.12.2011 in Informationen 5 Kommentare
Gestern Abend (15.12.2011) kam es zu einem Zusammenstoß zwischen Aktivisten und Antifaschisten in einem Leverkusener Lokal, Nähe Marktplatz Opladen. Ebenfalls beteiligt, Olaf K., der vor einigen Wochen wegen seines nicht tragbaren Verhaltens von unseren Zusammenschlüssen ausgeschlossen wurde. Es war kurz nach 19.00 Uhr als 2 Aktivisten an einem Lokal in Leverkusen-Opladen vorbeigingen und in die Fenster schauten. Sie sahen 4 Personen in der gutbürgerlichen Einrichtung, beim ersten Hinsehen nichts Außergewöhnliches, alles schien normal. Doch auf den zweiten Blick dann das Unfassbare. … weiterlesen
Reaktion & Revanche! Demo am 10.12 in Köln
Veröffentlicht am 05.12.2011 in Informationen 6 Kommentare
Man kann es ja schon fast im Kalender eintragen, wann es die nächste “Anti-Rechts-Kampagne” gibt. Vielleicht nicht immer im gleichen Abstand, aber ähnlich sicher wie das Amen in der Kirche. Das erleben wir zur Zeit seit ein paar Wochen wieder. Es vergeht kein Tag, an dem Antifaschisten, Gutmenschen und besonders die etablierten Medien nicht zum “Kampf gegen Rechts” blasen. Die um die sogenannten “Döner-Morde” entfachte Hysterie reicht sogar so weit, dass in der BILD-Zeitung offen der “Ausrottung” von “Nazis” das Wort geredet werden kann. … weiterlesen
In diesem Jahr führten Aktivisten aus Leverkusen eine Kampagne zum Thema „Werde aktiv“ durch. Aufgeteilt in zwei Etappen kam es im Juni und Juli, sowie im Oktober und November zu Aktionswochen. Mit verschiedensten Aktionsformen deckten wir in dieser Zeit zahlreiche Missstände auf und stellten Alternativen zum herrschenden System vor. Unter anderem kam es auch zu öffentlichen Veranstaltungen, bei denen sich die Bevölkerung völlig unzensiert über Ziele und Forderungen informieren konnte. … weiterlesen



