Liebe Aktivisten,
am sonnigen Karfreitag, einen Tag vor der Demonstration in München, haben sich mehrere münchener Nationalisten in der Innenstadt getroffen, um noch einmal “in die Vollen” zu gehen. So wurden Aufkleber und Flugblätter verteilt, die Demonstrationsroute “gesäubert”, die Anwohner der Route darüber aufgeklärt, warum vor ihrer Haustüre morgen lautstark demonstriert wird und auch zentrale Punkte der münchener Repressionsorgane wurden propagandistisch aufgesucht.
Die Polizei liess -wie in München üblich- keine 15 Minuten auf sich warten, jedoch blieb es -zu unserer Verwunderung- bei einem einzigen Streifenwagen, dessen Besatzung jedoch sichtlich überfordert damit war, die Aktivisten zu begleiten.
Los gings am Karlsplatz, dem Treffpunkt für die morgige Demonstration. Die Aktivisten verteilten hauptsächlich unser Werbeflugblatt für die Veranstaltung, für besonders interessierte Bürger gab es natürlich noch weiteres Infomaterial vom Freien Netz Süd.
Am Justizministerium angekommen nahm man dann Aufstellung, um unser Transparent zu entrollen und weiter Aufkleber und Flugblätter ans Volk zu bringen.

Scheinbar diese Aktion rief dann auch schon die Staatsmacht auf den Plan, so wurden ein paar Aktivisten einer Personalienkontrolle unterzogen, in denen ihnen die Beamten ernsthaft erklären wollten, man bräuchte in München eine “behördliche Genehmigung” für das verteilen von Wurfzetteln. Nun haben die Aktivisten mit einem “Ordnungsgeld” zu rechnen. Nicht nur Sie, geneigte Leser, fragen sich an dieser Stelle, ob die das eigentlich selber glauben.
Die Aktivisten kamen zwar nach etwa 30 Minuten wieder “frei”, ausserdem ist es in der BRd nichts neues, dass aus dem Verteilen von Systemkritischen Material ein Staatsakt gemacht wird, dennoch bleibt für uns natürlich ein Fazit, welches wir einfach mal ohne jeglicher Bewertung so stehen lassen möchten:
Junge Menschen, die in form von Flublättern darauf hinweisen möchten, dass hierzulande eine Meinungsdiktatur herrscht, werden von Bediensteten dieses Staates eingeschüchtert, erfasst und wie Kriminelle behandelt. – Weil sie unliebsame Flugzettel verteilen wollen!
Weiter ging es, die Demoroute entlang, u.a. zur Staatsanwaltschaft München I und zum Justizgebäude, wo ebenfalls Werbematerial für die Demonstration verteilt wurde. Die staatlichen Repressionen jedoch sollten bei einer Streifenwagenbesatzung bleiben, welcher es sichtlich schwer fiel, uns nicht aus den Augen zu verlieren.

Störungen seitens der “Antifa” gab es auch nicht und somit können wir durchaus sagen, dass es ein erfolgreicher Abschluss der Propagandaoffensive für den 11. April war.
Ein erfolgreicher Tag für den Nationalen Widerstand in München!
0 Antworten zu “Heute schon im Einsatz für die Demo von Morgen- Aktionsoffensive in München”