Eindrucksvoller Abschluss der Aktionswoche: Demonstration in München “Wir wollen Freiheit!”

Als Abschluss und Höhepunkt unserer Aktionswoche kam es am heutigen 23. Mai 2009 in München zu unserer lange angekündigten Demonstration unter dem Motto: „60 Jahre Grundgesetz – ständiger Abbau von Bürgerrechten – § 130 abschaffen!“. Exakt 60 Jahre, nachdem das bundesrepublikanische Grundgesetz verabschiedet wurde, trafen sich im Herzen von München gezählte 162 Nationale Sozialisten bei strahlendem Sonnenschein. Der Startpunkt unserer heutigen Veranstaltung war der Goetheplatz, welcher bereits mehrmals als Platz der Auftaktkundgebung für unsere Demonstrationen diente. Als erste Redner des heutigen Tages durften wir um Punkt 14 Uhr den Landespressesprecher der NPD, den geschätzten Kameraden Roland Wuttke, sowie Philipp Hasselbach von den Freien Nationalisten München begrüßen. Beide zögerten in ihren Ansprachen nicht und gingen mit dem herrschenden System stark ins Gericht. Vor allem der inhaftierte Kamerad Horst Mahler dominierte den heutigen Tag bzw. die Reden des heutigen Tages, sitzt dieser doch wegen eines Meinungsdeliktes hinter Gittern.

Nach diesen beiden inhaltsstarken Reden stellten wir uns zum Demonstrationszug auf, um danach vom Münchner Goetheplatz über die Lindwurmstraße Richtung Sendlinger-Tor-Platz und von da aus über die Sonnenstraße zum Stachus zu marschieren. Begleitet von einigen Kindersoldaten des Systems, der selbsternannten Antifa, zogen wir lautstark – und unsere Forderungen in Parolen geformt – durch die Münchner Einkaufsmeile, um zu unserer ersten Zwischenkundgebung direkt vor dem Justizpalast zu gelangen. Dort stellten wir uns in einem großen Kreis auf und warteten gespannt auf die Rede des Münchner BIA-Stadtrates Karl Richter. Dieser enttäuschte uns nicht und schmetterte in seiner gewohnt eloquenten Art Satz um Satz über die Lautsprecher. Dabei betonte er stets, dass es das Wichtigste im Leben eines Deutschen sei, die eigene Heimat im Herzen zu haben. Im nahezu fließenden Übergang kündigte Stadtrat Karl Richter auch unseren heutigen Ehrengast an, welcher eine etwas weitere Reise hinter sich hatte. So übergab er das Mikrophon an den Kameraden Patrik Vondrak aus der Tschechischen Republik, welcher stellvertretend für Národní Odpor (Nationaler Widerstand in Böhmen und Mähren) das Wort ergriff. Seine Rede wurde dabei parallel in die deutsche Sprache übersetzt, damit auch München und alle angereisten Kameraden an seinen inhaltsstarken Worten teilhaben konnten. Nachdem unser Kamerad aus Prag mit seiner Ansprache zu Ende war, zollten ihm alle Teilnehmer der Demonstration mit Hilfe eines lauten Beifalls ihren Dank.

Nachdem die angereisten Veranstaltungsteilnehmer mit Semmeln und Getränken versorgt wurden, stellten wir uns zum Zug auf und marschierten am Münchner Hauptbahnhof vorbei, um über den Stiglmaierplatz direkt vor das Justizgebäude in der Sandstraße zu gelangen. Auch hier gab es wieder drei Redebeiträge namhafter nationaler Aktivisten. Der erste wurde vom Landesvorsitzenden der NPD und BIA-Stadtrat Ralf Ollert vorgetragen. Auch dieser thematisierte das Grundgesetz und zeigte uns dessen Unglaubwürdigkeit auf. Nach den aussagekräftigen Worten des fränkischen Kameraden Ollert übergab er das Wort an den Aktivisten Manuel Heine von den Freien Nationalisten München. Auch bei ihm stand seine Rede ganz im Zeichen der aktuellen Feiern zum Thema „60 Jahre BRD“. Heine sprach deutliche Worte und stellte klar, dass es am heutigen 23. Mai 2009 nichts zu feiern gäbe, war und ist doch die BRD lediglich ein Staat nach dem Willen der Siegermächte und nicht nach dem Willen des deutschen Volkes. Nachdem auch Roland Wuttke noch ein paar Worte sprach, stellten wir uns erneut zum Demonstrationszug auf, um in Richtung Hauptbahnhof zu marschieren. Lautstark und entschlossen ließen wir München unseren Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung hören. Dort angekommen, löste Roland Wuttke die Versammlung auf und die Teilnehmer traten die Heimreise an.

Als Fazit gilt es zu sagen, dass es eine durchaus gelungene und eindrucksvolle Demonstration war. Gerade die Zusammenarbeit mit den böhmischen Kameraden wurde weiter vertieft und so können und dürfen wir an dieser Stelle einen herzlichen Dank an unsere Gäste sowie an jeden angereisten Aktivisten richten. Die Polizei zeigte sich am heutigen Tage in den meisten Fällen kooperativ, wohl aber kam es dennoch zu einigen Festnahmen von Kameraden aufgrund von Meinungsdelikten. Schnell schalteten wir einen Anwalt ein, wobei wir zu dieser Stunde sagen können, dass kein Kamerad mehr von der Polizei festgehalten wird. Sowohl das Wetter als auch die Teilnehmerzahl waren überdurchschnittlich gut und so stimmten auch die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Demonstration und für den verdienten Abschluss der Aktionswoche unter dem Motto: „Wir wollen Freiheit!“

Kundgebung vor der JVA München Stadelheim: “Freiheit für Horst Mahler!”

Während sich am heutigen Vatertag vielerorts die Opfer der Spaßgesellschaft mit Alkohol vergnügten, trafen sich an eben diesem Nachmittag des 21. Mai 2009 in München an die 30 Nationale Sozialisten vor den Toren der berühmten Münchner Justizvollzugsanstalt Stadelheim. Der Grund für unseren Hausbesuch im Rahmen unserer Aktionswoche “Wir wollen Freiheit!” war, dass einer der unseren – genauer gesagt der Kamerad Horst Mahler – aufgrund eines Meinungsdeliktes in eben jener JVA inhaftiert ist. Wir erinnern uns: Der 73jährige Rechtsanwalt und Revisionist Mahler wurde von mehreren bundesrepublikanischen Gerichten zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt – und das nur, weil er die Offenkundigkeit des so genannten Holocausts angezweifelt und dies öffentlich kundgetan hatte. Nach seiner Selbstanzeige traf Horst Mahler dann der Vorzeige-Gummiparagraph der BRD-Justiz; nämlich der berühmt berüchtigte § 130 StGB, welcher für die unbarmherzige Bestrafung von Meinungsdelikten geschaffen wurde.

So versammelten wir uns heute vor dem Haupttor der JVA München-Stadelheim und machten laut und deutlich klar, warum wir uns gerade hier in Reihe aufgestellt hatten. „Freiheit für Horst Mahler! – § 130 StGB abschaffen!“ war das Motto der Kundgebung nachdem der Landespressesprecher der NPD, Roland Wuttke die Versammlung eröffnet hatte. Kein geringerer als Kamerad Wuttke selbst trat auch als erster Redner an das Mikrophon. Laut und deutlich prangerte er das herrschende Vasallensystem BRD an und macht klar, dass Horst Mahler nicht vor einem normalen, sondern vor einem Kriegsgericht der Siegermächte stand. Deutlich machten dies einzelne Aussagen von Richter Martin Rieder, welcher Horst Mahler alleine in München für 6 Jahre in den Kerker der BRD schickte. Nach Roland Wuttke trat Philipp Hasselbach nach vorne. Auch dieser ging scharf mit der BRD und ihrer Justiz ins Gericht. Mit Auszügen aus dem Grundgesetz belegte Kamerad Hasselbach, wie sinnlos eben jenes Grundgesetz der BRD eigentlich ist, welches gerade in diesen Tagen einen zweifelhaften Geburtstag feiert. Einen Geburtstag, welchen wir in München mit unserer Aktionswoche deutlich thematisieren. So steht diese Woche ganz unter dem Motto „Wir wollen Freiheit!“ – Freiheit für das gesprochene Wort und für alle Inhaftierten, die als politische Gefangene wie Horst Mahler aufgrund einer unbequemen Meinung in bundesdeutschen Gefängnissen ausharren müssen.

Nach einigen musikalischen Beiträgen endete unsere Kundgebung reibungslos und wir setzten an diesem Tag ein solidarisches Zeichen an alle politischen Gefangenen innerhalb der Kerkermauern. Egal ob in deutschen Gerichtssälen festgenommen oder aus amerikanischen Wohnzimmern entführt – niemals mehr sollte ein Mensch Opfer der US-Siegerjustiz werden.

So blicken wir zurück auf eine von vielen Kundgebungen, welche wir noch im Kampf um unsere Freiheit und die unserer Kameraden durchführen werden müssen. Übrigens, die Kindersoldaten der BRD-Antifa scheinen bereits kapituliert zu haben, denn außer einem kläglichen und stummen Haufen, welchen die Polizei mit einem Verkehrspolizisten dirigieren konnte, war heute nichts zu sehen.

“Wir wollen Freiheit!” – Erfolgreiche Flugblattaktion in über 13 Städten

Im Rahmen der Aktionswoche „Wir wollen Freiheit!“ zum 60. Jahrestag des bundesrepublikanischen Grundgesetzes wurden heute an mehreren Orten und Städten Süddeutschlands Informationsbroschüren unter die Bürger gebracht. Bei strahlendem Sonnenschein konnten nationale Aktivisten am heutigen 20. Mai 2009 in rekordverdächtiger Zeit tausende Flugblätter in über 13 Ortschaften – darunter in München, Ulm, Murnau, Nürnberg, Langenau, Mittenwald, Gilching, Regensburg, Landshut, Fürstenzell, Starnberg, Passau und Augsburg – an die durchwegs neugierigen Passanten verteilen. Dabei versuchte die Polizei vor allem in München, die Verteilaktion mit einem großen Aufgebot zu verhindern oder zumindest erheblich zu stören. So fuhr man sogar das berüchtigte Unterstützungskommando (USK) der bayrischen Polizei auf, um die ausgedehnte Personenkontrolle bei uns durchzuführen. Doch da wir gegen keinerlei Gesetz verstoßen haben, musste man uns zähneknirschend weiter unsere Arbeit für ein nationales und freies Deutschland durchführen lassen.

Wir möchten Euch an dieser Stelle noch einmal auf die Abschlußdemonstration unserer Aktionswoche am Samstag, dem 23. Mai 2009, hinweisen. Unter dem Motto „60 Jahre Grundgesetz – ständiger Abbau von Bürgerrechten – § 130 StGB abschaffen!“ treffen wir uns um 13:00 Uhr auf dem Münchner Hauptbahnhof, Ausgang Arnulfstraße.

Weitere aktuelle Infos findet Ihr stets auf www.wir-wollen-freiheit.de 

Gelungener Auftakt der Aktionswoche “Wir wollen Freiheit!”: Transparente, Flaggen und Flugblätter startklar

Mit einer gemeinschaftlichen und vor allem üppigen Brotzeit starteten die Freien Nationalisten München heute hochmotiviert die Aktionswoche zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes unter dem Motto: „Wir wollen Freiheit! – 60 Jahre Grundgesetz – Ständiger Abbau von Bürgerrechten – §130 abschaffen!“. Nachdem für das leibliche Wohl bestens gesorgt war, begannen wir umgehend mit der Erstellung unseres Transparents für die diversen Veranstaltungen in dieser aktionsreichen Woche. In geselliger Atmosphäre übertrugen wir den Entwurf mit Hilfe eines Tageslichtprojektors auf den Stoff, um danach sofort mit dem Malen beginnen zu können. Während fleißig am Transparent gemalt wurde, zückten unsere Mädel Nadel und Faden, um die zahlreichen Fahnen zu nähen, welche diese Woche vielerorts in München flattern werden. Auch durften wir die Kameraden des Freundeskreis Gilching als Gäste begrüßen, welche ihr aussagekräftiges Transparent ebenfalls fertig stellten. Parallel dazu schickten wir unzählige Flugblätter zur Aktionswoche auf den Weg, damit Aktivisten im gesamten Süden der BRD unseren Protest auf die Straße und unter die Bürger tragen können. Alles in allem war dieser Auftakt ein gelungener Tag, bei welchem weder Fleiß noch freundschaftliches Miteinander gefehlt haben. Gespannt blicken wir auf die kommenden Tage und freuen uns, Euch sehr bald von der nächsten Aktion berichten zu dürfen.

Bereits jetzt dürfen wir Euch auf unsere Kundgebung vor der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim am kommenden Donnerstag, dem 21. Mai 2009 (Feiertag), hinweisen. Das Motto der Kundgebung lautet: “Freiheit für Horst Mahler!”. Der Treffpunkt hierfür ist um 16 Uhr am Münchner Hauptbahnhof (Ausgang Arnulfstraße).

Weitere Infos auch auf: Wir wollen Freiheit!

60 Jahre Grundgesetz – Eine Bilanz

Am 23. Mai 2009 feiert die BRD 60 Jahre Grundgesetz. So wenig, wie die BRD eine Demokratie ist, so wenig gelten die Bestimmungen des Grundgesetzes in der Praxis.

Was ist das Grundgesetz noch wert?

Immer mehr Menschen erkennen, daß mit der Demokratie etwas nicht stimmt, daß das Volk von der Mitbestimmung am eigenen Schicksal ausgeschlossen ist. Die herrschenden Parteien haben die Demokratie innerlich ausgehöhlt und betreiben sie nur noch als Fassade. Es geht ihnen nicht um Mitsprache der Bürger sondern um Absicherung ihrer Macht. Der Abbau von Grundrechten hat schon vor dem 11. September 2001 begonnen und ist danach noch verschärft worden. Durch Kungelei und Postenschacher haben die herrschenden Parteien die Bestimmungen des Grundgesetzes ausgehebelt. Ein abgehobener Politklüngel trifft Entscheidungen, die sich gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes richten. Beispiele: Euro-Einführung, EU-Osterweiterung, EU-Verfassung, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Zuwanderung, Doppelpaß, Homoehe usw. Die Parteiführungen schotten sich vom Volk ab und schaffen sich ihr eigenes Regelwerk. Sie belohen Wohlverhalten durch die Teilhabe an Macht und üppiger Versorgung. Sie mißtrauen dem Volk und unterbinden die Freiheit des Dialoges. Ihre Kritiker denunzieren sie als „Extremisten“. Gleichzeitig bauen sie den Überwachungsstaat aus um Regimekritiker ausfindig zu machen. Gegen diese Tendenzen müssen sich die Bürger zur Wehr setzen.

Verfassungsbruch durch die Herrschenden

Ob Bund, Land oder Gemeinde – Pluralismus wird oft nur vorgetäuscht. Tatsächlich herrschen Einheitsstrukturen. Die Folge: Vetternwirtschaft, Geldverschwendung, Einfluß von Interessengruppen. Im Grunde herrscht das Großkapital und hat die Blockparteien des Bundestages vorgeschoben, deren Fraktionen sich nur in Nebensächlichkeiten unterscheiden. Im Politbüro der KPDSU gab es wohl mehr Pluralismus. Die Liste der Verfassungsbrüche ist lang und keineswegs vollständig:

  • Meinungsfreiheit gibt es nur noch innerhalb einer vorgegebenen Bandbreite. Artikel 3 und 5 GG sind faktisch außer Kraft gesetzt. Durch die Paragraphen §129/130 StGB werden abweichende Meinungen nach Belieben kriminalisiert. Allein 2007 gab es in der BRD rund 14.000 Gerichtsverfahren wegen Meinungsdelikten. Das ist nichts anderes als politische Verfolgung!
  • Der Parteienstaat unterläuft die Vorgaben des Grundgesetzes über die politische Willensbildung (Artikel 21) und über die Gewaltenteilung (Artikel 20). Die Kartell-Parteien der BRD betrachten den Staat als Selbstbedienungsladen, was zu einer skandalösen Überversorgung der Berufspolitiker geführt hat.
  • Die Berliner Politiker mißachten die Präambel des Grundgesetzes und brechen täglich ihren Amtseid (..den Nutzen des deutschen Volkes zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden) indem sie die Massenzuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen fördern und die Plünderung der Sozialsysteme begünstigen.
  • Der Fraktionszwang im Berliner Parlament ist verfassungswidrig (Art. 38, GG). Auch der „Verfassungsschutz“ (Stasi-West) ist verfassungswidrig, weil er selbst die Tatbestände schafft, gegen die er dann vorgeht.
  • Der „besondere Schutz“ der Familie nach Artikel 6, GG besteht längst nicht mehr. Die Krönung der inländer- und familienfeindlichen Politik aller Bundestagsparteien stellen die Massentötung deutscher Kinder im Mutterleib, die „Homo-Ehe“ und die bevorzugte Förderung nichtdeutscher Kinder dar.
  • Nach Artikel 20 GG, hat alle Staatsgewalt vom Volke auszugehen. Alle Bundestagsparteien haben aber zugestimmt, daß etwa 70 Prozent der nationalen Entscheidungskompetenzen auf die Brüssel-EU verlagert wurden, einem undemokratischen, unüberschaubaren Funktionärsregime.
  • Artikel 97 des Grundgesetzes fordert den unabhängigen Richter. Tatsächlich haben wir längst eine politisch induzierte Justiz. Diese erklärt sich zwar für unabhängig, ist aber personell mit den regierenden Parteien verknüpft und abhängig von Verwaltungs- und Besoldungsstrukturen, die korrumpierend wirken. Während sie bei ausländischen Straftätern unverantwortliche Milde walten läßt, verfolgt und verurteilt sie Menschen, die sich zum deutschen Volk bekennen.
  • Artikel 26, GG, wurde mit der deutschen Beteiligung und Beihilfe an den Angriffskriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan und Irak verletzt. Nach Art. 87a, GG darf die Bundeswehr nur zur Landesverteidigung eingesetzt werden. Die Beteiligung an den globalen Angriffskriegen der USA stellt einen klaren Bruch des Grundgesetzes durch die herrschenden Parteien dar.
  • Und die Medien? Die Massenmedien sind fest in der Hand des herrschenden Großkapitals. Die Journalisten wissen genau, was sie bringen dürfen und was nicht. Die „Schere im Kopf“ macht den Zensor überflüssig. Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen haben die Aufgabe die Menschen auf den Massenkonsum auszurichten. Nach „BILD“ und stundenlangem Fernsehkonsum sind die Gehirne der Leser und Zuschauer so weich, daß sie Merkel, Steinmeier und Co. für kompetente Politiker halten.

Das sind die traurigen Realitäten der BRD-Demokratie in Bayern:

  • Kinder von NPD-Funktionären werden aus katholischen Kindergärten in Bayern hinausgeworfen, deren Frauen verlieren den Arbeitsplatz (Sippenhaft),
  • Für unerlaubte Meinungen werden höhere Haftstrafen verhängt als für Totschlag,
  • Hausdurchsuchungen mit fingierten Begründungen zum Zwecke der Einschüchterung und Ausforschung,
  • NPD-Mitglieder verlieren ihre Arbeitsplätze nach gezielter Denunziation des “Verfassungsschutzes” beim Arbeitgeber,
  • nationale Schüler werden durch “Polizeibesuche” in Schule und Elternhaus eingeschüchtert,
  • nationale Deutsche werden bei Fahrten zu genehmigten Demonstrationen stundenlang festgehalten und wie Schwerverbrecher behandelt,
  • Gastwirte, die in ihren Lokalen nationale Veranstaltungen ermöglichen, werden von der Polizei unter Druck gesetzt,
  • gegen friedliche Flugblattverteiler werden schwerbewaffnete Bereitschaftspolizisten eingesetzt,
  • nationale Bürger werden in Polizeiarrest genommen weil sie friedlich des Mauerfalls gedenken wollen,
  • Bürger, die offen über die Probleme der Masseneinwanderung diskutieren, werden von Staatsanwälten verfolgt und zu hohen Geldstrafen verurteilt,
  • durch gezielte Agenten-Einsätze soll die NPD und Ihr Umfeld kriminalisiert werden,
  • Telefone und Räume nationaler Bürger werden überwacht.

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

Der Anfang vom Ende der BRD ist jetzt deutlich sichtbar. Aus den Ritzen der goldenen Verpackung dringt der faule Geruch von Korruption, Untreue und Vetternwirtschaft. Die Werte sind dahin, es zählt nur noch der Profit.

Die Vermögen der Deutschen werden mit faulen Tricks geplündert, die Schulden türmen sich auf. Die Sozialsysteme brechen zusammen und die Wirtschaft kommt aus der Talsohle nicht mehr heraus. Die Jugend spürt: Mit dieser politischen Klasse wird Deutschland nicht aufhören den Krieg zu verlieren.

Glaubt nicht an die Redlichkeit der Berufspolitiker! Sie reden heute so und morgen anders. Ihre Taschen werden voller – das Volk wird ärmer!

Gegen Intoleranz, Gesinnungsterror und Heuchelei!

Für Freiheit und Selbstbestimmung des deutschen Volkes!