Straffreiheit für Junkies
Das neuste Angebot der Stadt Münster kommt einem Blanko-Scheck für Drogensüchtige gleich. Nach wie vor setze man in unserer wunderschönen Stadt auf Prävention was Alkohol-, Zigaretten- und Drogenkonsum bei Jugendlichen angeht. Für diejenigen Jugendlichen, die der Polizei neuerdings aber bei Straftaten in Zusammenhang mit Alkohol und Drogen auffallen, hat die Stadt sich etwas besonderes ausgedacht.
“Fred” und “Freak” sind die Wunderwaffen derjenigen die versucht haben eine ganze Generation deutscher durch antiautoritäre Erziehung und Multikulti-Verweichlichung zu seelenlosen Konsumzombies zu verwandeln. Damit auf die schiefe Bahn geratene Jugendliche bloß nicht merken dass sie auf dem falschen Weg sind, dürfen diese durch Straftaten auffällig gewordenen Jugendlichen zwischen 14 und 20 sich jetzt von ein paar Sozialtherapeuten, zusammen in einer Gruppe vollquatschen lassen. Ihr Belohnung dafür? Straffreiheit!
Uns stellt sich an dieser Stelle eine Frage. Wie realitätsfern muss man eigentlich sein, um zu denken dass allein das Gequatsche von irgendeinem wildfremden Berater einen pubertären Jugendlichen wirklich davon abhalten würde einer beginnenden Sucht nachzugehen? Wen kann man durch 1-2 Gespräche davon abhalten Drogen zu nehmen, wenn Drogen überall zugänglich und erwerblich sind?
Die Stadt wäre hier gefragt hart und konsequent durchzugreifen. Wir bekennen:
Dealer haben auf unseren Straßen nichts zu suchen!
Junkies auch nicht!
Wer dabei hilft unseren Volkskörper zu vergiften und sich daran bereichert hat nichts anderes als harte Strafen verdient.
Und wer sein Leben an eine Sucht wegwirft, hat vom Staat eines besseren belehrt zu werden. Empfindliche Strafen, Entzug und die Aussicht wieder aktiv an unserer Gemeinschaft mitzuarbeiten, sollten zu einem Sinneswandel führen.
Posted in Unsere Sicht der Dinge...