Offene Kriminalisierung am 17.10. in Leipzig. Stadt und Polizei Hand in Hand gegen ihr eigenes Grundgesetz.

Ein kurzer Text der Organisations- und Versammlungsleitung der „ Recht auf Zukunft Veranstaltung“. Dieser soll euch, die ihr dabei wart, ein wenig Einblick in die Gesamtsituation vor Ort geben, es sollte klar sein das man nicht auf jedes Einzelschicksal eingehen kann, aber als politische Soldaten sollte das für uns kein Neuland sein. Das rechtswidrige Verhalten der Polizeiführung und der Ordnungsbehörde werden in jedem Fall ein Nachspiel haben. Aber nur durch eure Hilfe, Schilderungen der einzelnen Fälle, lässt sich das ganze Ausmaß staatlicher Repression gegen unsere Bewegung an diesem 17.10.2009 erkennen und aufnehmen.

Zugegeben die Zeichen standen am vergangenen Sonnabend mehr als ungünstig gegen unsere Veranstaltung. Wasserwerfer im Rücken, Prügeltruppen der Polizei ringsum, Kameras auf den Dächern, Gitter und Absperrungen sowie Polizei in nahezu allen Nebenstraßen. Dazu ließ der zuständige Einsatzleiter der Polizei von Anfang an kaum Zweifel erkennen, wie er zu unserer Demonstration stand.

Doch von Anfang an. Gleich bei unserer Ankunft gegen 11.10 Uhr am S-Bahnhof Sellerhausen ließ die Polizei Gegendemonstranten dicht an unseren Auftaktort. Sofort wurden die noch „freien“ Gruppen unserer Leute informiert und angeraten, zu Fuß den Weg zu uns zu finden. Von allen Gruppen kam die gleiche ernüchternde Nachricht, dass ein Übermaß an Polizei und deren gewalttätiges Vorgehen dies verhinderte.

Nun soweit so schlecht, aber es ging weiter. Während der Vorabkontrollen schmissen die Beamten unsere Verstärkeranlage quer durch den Lautsprecherwagen, rissen die Verkleidung vom Notstromgenerator ab und beschädigten diesen, damit für uns im Moment irreparabel. (Anzeigen gegen die entsprechenden Polizisten laufen) Nur dem schnellen Einsatz eines beherzten Mitstreiters, der uns sein privates Gerät zu Verfügung gestellt und durch Antifa, und Polizei gebracht hatte, war es zu verdanken das wir überhaupt eine Beschallungsanlage hatten, wenn auch erst recht spät.

Die rechtswidrigen Kontrollen der Polizei, welche die Teilnehmer teils bis aufs Unterhemd ausziehen ließ, wurden von der Versammlungsleitung registriert und die betreffenden Kameraden wurden gebeten ihre Daten zu hinterlassen um später rechtlich vorgehen zu können. Dies wurde aber Dank der zerstörten Beschallungsanlage nicht von allen Teilnehmern verstanden, dennoch liegen uns mehrere Hundert Namen von Kameraden vor, die andere sollen sich bitte melden unter der Kontaktadresse auf www.Recht-auf-Zukunft.tk

Schon kurz nach 12 Uhr am Sonnabend, machte ich als Versammlungsleiter den mir genannten Einsatzleiter auf die immer mehr anwachsende Menge an Gegendemonstranten aufmerksam und erinnerte ihn daran das wir eine rechtmäßige Demonstration durch führen und er dafür da ist, dass dieses sogenannte Recht auch durchgesetzt wird. Mehrfach im Verlauf des Mittags und frühen Nachmittags wiederholte ich meine Fragen und Anliegen. Immer mit dem Erfolg, dass er erst auf die Bestätigung der Ordner warten wollte und wir erst mal die Auflagen kundtun müssten. Alles andere sei O-Ton „jetzt noch nicht unser Problem“

Gegen 14 Uhr traf der lang erwartete Notstromer bei uns ein und die Auflagen und ersten Redebeiträge wurden verlesen. Kurz darauf meldete sich Leipzigs Polizeichef Horst Wawrzynski und beschwerte sich, dass wir schon mit der Veranstaltung anfingen. Wir sollten gefälligst warten bis die Ordner alle bestätigt sind und er, wie er betonte, die Gegendemonstranten „ auf ganz demokratischem Wege“ beseitigen hätte. Diese demokratische Methode der Leipziger Polizei hätte für uns eine weiter anderthalb Stunde Verzögerung gehabt da wie Horst Wawrzynski erklärte, er insgesamt NEUN Aufrufe machen müsse im Abstand von jeweils 10 Minuten. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Zeitverzögerung unserer genehmigten Veranstaltung bereits 2,5 Stunden ohne dass auch nur ein Schritt unternommen wurde, die Blockade zu beseitigen. Sofort wurde uns von unserer Seite aus klargestellt, dass das für uns völlig inakzeptabel ist. Desweiteren beschuldigte er unsere Veranstaltung Gewalt anwenden -zu wollen!!!-. Gleichzeitig nahmen mehre Einheiten Knüppeltruppen des Systems vor unserer Spitze Aufstellung, Blickrichtung zu uns! Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Anzeichen von Gewalt bzw. Androhung selbiger durch Demonstrationsteilnehmer.

Als gegen 15:10 Uhr die letzen Ordner bestätigt waren (3 Stunden Zeitverzögerung ohne Handeln der Polizei, die Demostrecke zu räumen), wollte Horst Wawrzynski plötzlich eine nochmalige Kontrolle der betreffenden Personen mit Vergleich der Gesichter und Bilder auf den Ausweisen. Dies wurde von uns sofort abgelehnt zumal über die Hälfte der Ordner bereits eine Woche vor der Demonstration zur Prüfung der Behörde mitgeteilt wurden. Die Ordner waren in ihre Pflichten eingewiesen und wir somit startbereit. Ich stellte der Polizeiführung ein Ultimatum von einer halben Stunde um unser rechtmäßige Demonstration durchzusetzen oder ich würde auflösen. Selbst eine Ausweichroute in die andere Richtung schlugen wir vor, da wir durch Beobachter wussten, dass dort keine Gegendemonstranten waren. Wir zogen mehre Möglichkeiten in Betracht, die uns eine Demo mit Würde garantiert hätten und stellten klar, dass wir uns auf keinen Fall in Seitenstraßen abschieben lassen würden.

Er hatte also die Wahl entweder eine Vielzahl von unseren Leuten in mehreren Gruppen in der Stadt oder aber die genehmigte Demonstration.

Nach Ablauf des Ultimatums begab ich mich zur Einsatzleitung und wollte Herrn Wawrzynski sprechen bzw. seine Antwort abwarten. Ich informierte einen der umstehenden Beamten, dieser ging kurz nach hinten, funkte und meinte, dass der Polizeichef gleich da sein werde. Etwa eine Minute nach dem Gespräch mit dem Beamten eskalierte die Situation plötzlich und Steine und Glasflaschen(!) flogen auf die vorderen Polizisten.

Nachdem abzusehen war, dass die Situation außer Kontrolle war, löste ich die Veranstaltung sofort auf. Alles Weitere ist zu Komplex um genau wiedergegeben zu werden.

Das es ein abgekartetes Spiel war und der Plan vorsah uns niemals laufen zu lassen, wurde im Laufe des Tages immer klarer. (Es ist schnell im nach hinein gemeckert, aber erst mal selbst Verantwortung übernehmen und dann meckern oder aber im geschlossenen Kreis sachlich kritisieren)

Es ist weiterhin gut möglich, dass das große Endziel, uns alles zu kriminalisieren und eine Konfrontation bewusst zu provozieren, hieß.
Hierfür wurde scheinbar erstmals in Leipzig eine neue Qualität im offenen Rechtsbruch unter Inanspruchnahme der Willkür ins Konzept aufgenommen. Die Gruppe der Steine-Werfer ist demnach entweder einer bewusst eingeschleusten Antifabande oder gar der Polizei selbst zuzuordnen. Das sich dadurch andere wirkliche Teilnehmer haben provozieren lassen war die geplante und aus unserer Sicht völlig logische Reaktion und Konsequenz von welcher wir uns in keiner Weise distanzieren, jeder von uns hatte schließlich eine Menge Wut im Bauch. Dafür spricht, dass mehrere von einander unabhängige Personen berichtet haben, dass sie eine Gruppe von etwa 5-6 Leuten gesehen haben die von der Polizei während der ID-Behandlung gesondert fortgeführt und hinter den Polizeiabsperrungen unkontrolliert in Seitenstraßen verschwanden (ohne ID-Kontrolle!!!). Wenn man zum Beispiel an die Vorgehensweise der Polizei bei den G8 Gipfeln oder ähnlichen Veranstaltung denkt, bewusst bezahlte Provokateure in die Reihen der Demonstranten zu platzieren um dann Gründe zu haben, aufzulösen oder weg zu prügeln, muss man nicht unbedingt Verschwörungstheoretiker sein um zu merken, wie der Wind steht.

Weiteres „Indiz“ für dieses Handeln seitens der staatlichen Organe wäre der Fakt das Glasflaschen geflogen sind. Bei Kontrollen, welche teils bis auf die Unterhosen ging, ist ein „Übersehen“ einer Glasflasche mehr als ausgeschlossen. Es sei denn, diese wurde bewusst akzeptiert.

Weitläufige Absperrungen in unseren Flanken mit Hundestaffeln, Hamburgergittern in Seitenstraßen, Kontrollpunkte weit im Osten, Norden und Süden obwohl wir nach Westen „mussten“ stellte sicher das ein eventuelles Ausbrechen unsererseits niemals gelingen würde.

Dafür spricht weiterhin, dass die Lage erst eskalierte als ich nach dem Polizeichef rief, wenige Minuten vor unserer offiziellen Auflösung obwohl die Situation vorher zwar verständlich verärgert aber dennoch gefasst und sachlich war. Der Aufbau der Stationen für die ID-Behandlungen dauerte ebenfalls keine 15 Minuten. So etwas ist nur bereits vorbereitet und in Stellung gebracht möglich.

Es ist also davon auszugehen, dass wir an diesem Tag bewusst in eine vom System vorbereitete Falle getappt sind, welche es in der Form noch nicht gab. Das ist bedauerlich aber jetzt nicht mehr zu ändern. Jetzt gilt es die Konsequenzen aus dem 17.10. zu ziehen und die richtigen Schritte einzuleiten. Das geht nicht in dem man sagt alles Scheiße nie wieder….blablabla…. sondern wenn man ernsthaft nachdenkt wie wir in Zukunft besser agieren können, denn und das wird wohl jeder erkennen, die Zeiten werden härter sowohl für die BRD als auch für uns, da das Regime mit allen Mitteln versuchen wird, so viele seiner Feinde mit ins Verderben zu ziehen wie möglich.

Rechtliche Schritte gegen die Polizeiführung und die Stadt Leipzig werden in jedem Falle eingeleitet. Wie anfangs erwähnt, brauchen wir dafür aber euch und eure Erfahrungen an dem Tag. Das heißt Erlebnisberichte, Erfahrungen im Rechtskampf in ähnlichen Fällen, eure eigenen Fälle staatlicher Repression am 17.10. und alles was sonst noch wichtig sein könnte an die Kontaktadresse der www.Recht-auf-Zukunft.tk Seite schicken.

Wir sehen uns auf der Straße, bis dahin verbleibe ich mit volkstreuem
Gruß

Tommy Naumann

Hier findet ihr Bilder des Leipziger Polizeikessels.

Michael Schäfer – JN Bundesvorsitzender zur Wahl

Artikel HIER !!!

Junge Nationaldemokraten

Kriegsverbrechen Israels an den Palästinensern im Gaza-Streifen

Artikel, gibt es HIER!!!

Johnson & Johnson: 400 Mitarbeiter müssen gehen

Nun trifft die, von den US-Spekulanten fabrizierte,Krise auch bei uns in Norderstedt ein.

Die beiden größten Arbeitgeber der Stadt bauen massiv Arbeitsplätze ab. Bei Johnson & Johnson werden 400 Mitarbeiter in den nächsten Jahren ihre Arbeitsplätze verlieren. Jungheinrich will nach den bisherigen Plänen der Konzernleitung 170 Beschäftigte entlassen.

Johnson & Johnson, mit rund 2300 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in Norderstedt und mit 120 000 Beschäftigten weltweit einer der führenden Gesundheitskonzerne, verweist auf den Kostendruck. “Um weiterhin international wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir Teile der Produktion von Nahtmaterial in andere Länder verlagern und in Deutschland verstärkt auf automatisierte Produktionslösungen setzen”, sagt Axel Wieczorek, Sprecher der Norderstedter Konzernfiliale. Das ergebe sich aus der Analyse einer Unternehmensberatung, die die Fertigungsbereiche in allen europäischen Standorten prüfe. Diese Umstellung werde schrittweise in den nächsten Jahren erfolgen. Das bedeute, dass 400 Stellen gestrichen werden. “Der Schwerpunkt wird im Jahr 2011 liegen, dabei wird es auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen”, sagt Wieczorek, der zugleich betont: Norderstedt bleibt auch in Zukunft für Johnson & Johnson ein strategischer und wichtiger Standort. Erst im Vorjahr habe der Konzern hier das weltweite Forschungszentrum für die Entwicklung chirurgischer Netze (Meshes) eröffnet. 1,7 Millionen Euro wurden in den Neubau investiert. 65 hochqualifizierte Arbeitsplätze sind an der Robert-Koch-Straße in Glashütte entstanden.

Auch der international tätige Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich baut Personal ab. 170 Arbeitsplätze sollen im größten Werk an der Lawaetzstraße in Norderstedt bis zum nächsten Jahr wegfallen. Betriebsrat und IG Metall kämpfen dafür, dass betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden. “Wir haben Verständnis dafür, dass ein Personalabbau angesichts der dramatisch zurückgegangenen Aufträge nicht zu vermeiden ist”, sagt Gewerkschaftssekretär Detlev Böger. Der Personalabbau komme nicht überraschend, sagte Unternehmenssprecher Markus Piazza. Die Auftragseingänge lägen um 40 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Es gebe aber andere, verträglichere Instrumente als betriebsbedingte Kündigungen, um Kosten zu sparen, sagt Böger und nennt Altersteilzeit und eine Verkürzung der Arbeitszeit von 35 auf 34 Wochenstunden. Diese Maßnahme, die der Beschäftigungssicherungsvertrag zulasse, treffe zwar alle 1270 Beschäftig- ten. Dafür bleibe aber Einzelnen der Weg in die Arbeitslosigkeit erspart.

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, waren rund 500 Beschäftigte mit Bussen vom Norderstedter Werk zur Konzernzentrale nach Hamburg gefahren und hatten dort vor der Sitzung des Aufsichtsrates demonstriert. “Ich denke, das hat Eindruck gemacht”, sagt Böger, der darauf hinweist, dass Betriebsrat und Konzernleitung schwierige Situationen bisher immer einvernehmlich gemeistert haben.

CBL – Jetzt wird’s teuer!

CBL, Cross-Border-Leasing war bis vor kurzem das Zauberwort für so manche abgewirtschaftete Gemeinde. Das Unwort – englisch haben es unsere Knechte am liebsten – heißt übersetzt grenzüberschreitendes Pachtgeschäft.
Die Bedingungen sind immer gleich: ein US-Investor kauft Gemeindeeigentum, dieses wird 99 Jahre zurückgemietet. Den Verkaufspreis – einen kleinen Teil der Steuerersparnis des Investors – bekommt die Stadt sofort, danach erhält sie nichts mehr ausbezahlt. Der Rest des Kaufpreises bleibt bei einer Bank – die Stadt hat danach nur noch Pflichten und trägt auch sonst das volle Risiko. Möchte sie ihr Eigentum nicht erst nach 99 Jahren zurückerhalten, muß sie nach 30 Jahren kündigen und ihre Anlagen für einen hohen Preis zurückkaufen. Für die Vertragslaufzeit muß die Stadt Anwälte in New York um Erlaubnis fragen, wenn sie Reparaturen vornehmen will.

In Europa und Japan haben Städte, Zweckverbände und kommunale Unternehmen seit 1995 Verträge mit solchen dubiosen Investoren aus den USA abgeschlossen. Die Deutschen sind auf diesem Gebiet sogar Spitze in Europa: Ungefähr 150 Städte haben sich zu solchen Verträgen verleiten lassen, manche gleich mehrmals. Der Gesamtpreis des veräußerten öffentlichen Eigentums wird auf 30 bis 80 Milliarden Euro geschätzt. Die Höhe der Kaufpreise geht im Einzelfall bis zu 1,2 Milliarden Euro (Köln und Düsseldorf haben für diesen Betrag ihr Abwassernetz mit Klärwerken verkauft).Betroffen sind Städte quer durch Deutschland, ob klein oder groß, reich oder arm. Zu Beginn war es vor allem der Fuhrpark der Verkehrsbetriebe – Busse, Straßen- und U-Bahnen – die verkauft wurden (z. B. in Berlin, Bremen, Rostock). Danach kamen größere Objekte, wie Müllverbrennungsanlagen (z.B. Berlin, Böblingen, Hamburg), Klärwerke (Stuttgart, Leipzig, Ruhrverband, Bonn), Kraftwerke (Dresden) und Abwassersysteme (Dresden, Schwerin, Mannheim) dran. Zuletzt folgten Bahnhöfe, Tunnel, Schienennetze (Leipzig), Messegelände mit -hallen (Frankfurt, Köln) und Oberleitungen (Leipzig). Und wenn schon alles verkauft war, folgten dann noch Krankenhäuser (in Leipzig und Chemnitz), Schulzentren, das Rathaus (in Gelsenkirchen) und sogar das Trinkwassersystem von Baden-Württemberg.

Die Verträge (Gerichtsstand war aus rechtlichen Gründen stets New York) waren höchst kompliziert, umfaßten mindestens 1600 Seiten und lagen nur auf englisch vor. Manche Gemeinde hat nicht einmal ein Exemplar des Vertrages bekommen, immer unterliegen die Verträge strengster Geheimhaltung. Außer dem Bürgermeister und dem Kämmerer durfte diese niemand einsehen, also auch kein Gemeinderat oder Rechtsberater.

Wenn man uns einreden will, daß hier arglose Gemeindevertreter über den Tisch gezogen wurden, ist dies lächerlich. Es lag vielmehr ein systematischer Rechtsbruch vor, mit dem das öffentliche Eigentum an die USA verschoben wurde. Die verantwortlichen Politiker der Altparteien haben das Recht gebrochen, denn die Verträge lagen nicht auf Deutsch vor, was gegen die Gemeindeordnungen verstößt. Trotz Verbots wurden kreditähnliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen, die Vorschriften wurden übergangen und der Gerichtsstand New York akzeptiert. Die NPD, die im Gegensatz zu allen im Bundestag vertretenen Parteien nicht an solchen Geschäften beteiligt war, fordert die Aufhebung der sittenwidrigen Verträge. Die verantwortlichen Politiker haben nicht nur rechtswidrig, sondern auch grob fahrlässig gehandelt, sie sind daher persönlich haftbar zu machen.

Linkem Terror entgegentreten! Schanzenfest verhindern!

Regelmäßig verwandelt sich der Hamburger Stadtteil Sternschanze durch linksextremistische Krawallmacher in einen rechtsfreien Raum. Die Hamburger Regierungskoalition aus CDU und Grüne scheint nicht fähig, diesem Zustand Einhalt zu gebieten. Das illegale Schanzenfest zu verhindern, sind diese
Parteien nicht nur nicht fähig, sondern sie sind auch die größten Förderer von rechtsfreien Räumen und Gewalt! Denn CDU und Grüne regieren auch den Bezirk Altona, in dem der Stadtteil Sternschanze liegt. Und in dieser Eigenschaft tragen CDU und Grüne die Verantwortung für die offizielle Duldung des sogenannten Schanzenfestes. Traditionell endet das Schanzenfest in wüsten Straßenschlachten mit der Polizei und hohem Sachschaden an privatem und öffentlichen Eigentum. Ein Straßenfest ist eine genehmigungspflichtige Sondernutzung. Diese Sondernutzung wird aber gar nicht beantragt, somit könnte das Schanzenfest auf Veranlassung des Bezirks von vornherein verhindert werden. Und dieses Jahr soll das Randalefest sogar zweimal stattfinden! Die Wiederholung ist für den 12.9. geplant.

Natürlich kann es sein, daß es 2 Wochen vor der Bundestagswahl Lippenbekenntnisse aus dem Bezirk geben wird, daß ein zweites Randalefest in Sternschanze dieses Jahr nicht geduldet wird. Aber für nächstes Jahr haben schon führende Bezirkspolitiker die offizielle Duldung dieser Zusammenrottung von linksradikalen Gewalttätern angekündigt!

Es rottet sich dort nämlich genau die Klientel zusammen, die sonst von der etablierten Politik im Kampf gegen die nationale Opposition benötigt wird. Dies haben jüngst die gewalttätigen Angriffe auf einige Informationstische zur Bundestagswahl wieder gezeigt. Zudem ist es der etablierten Politik lieber, daß sich die unzufriedene Jugend in Krawallnächten austobt, anstatt sich ernsthaft systemkritisch zu engagieren. Also wird es weiterhin eine hohe Eingreifschwelle bei linken Straftätern geben, hingegen aber eine niedrige Eingreifschwelle gegenüber nationalen Aktivisten. Letzteres hat sich bei der Abwehr der gewalttätigen Angriffe auf Informationsstände zur Bundestagswahl ebenfalls wieder gezeigt.

Als einzig wahre Opposition in Deutschland werden wir darüber nicht jammern, aber wir wollen kämpferisch eine Änderung dieser Zustände fordern! Als erstes fordern wir ein Ende der staatliche geduldeten Randalefeste in Sternschanze! Daher rufen der NPD-Landesverband Hamburg und freie Nationalisten am Vorabend der Neuauflage des diesjährigen Schanzenfestes zur Protestkundgebung gegen staatlich subventionierten linken Krawall auf.

Schanzenfeste abschalten!
Thema der Veranstaltung
Recht und Ordnung durchsetzen!
Schanzenfest dauerhaft verbieten!

Veranstalter
NPD Hamburg und freie Kräfte

Kontakt
über die bekannten Verbindungen

Startpunkt und Uhrzeit
Berliner Tor (Westphalensweg)
19:00 Uhr

Rechtslage
angemeldet, nicht verboten

Auflagen / Hinweise
Infos beim Veranstalter

Anreiseinfos
Auch wenn der Bahnhof Berliner Tor zentral zu erreichen ist, wird von einer Anreise in kleinen Gruppen unbedingt abgeraten. Informiert euch über die bekannten Aktivisten in Hamburg, wie die Anreise für alle Teilnehmer vorgesehen ist.

Mobilisierung
www.npd-hamburg.de
www.aktionsbuero.netzwerknord.com

Herausgeber/Veranstalter:
NPD-LV Hamburg
Postfach 71 01 03, 22161 Hamburg
www.npd-hamburg.de

unterstützt durch freie Nationalisten
aus Norddeutschland
www.netzwerknord.com

Hamburg_mobi

Zirkus! Schön für Uns, schlimm für die Tiere!

Wer erinnert sich nicht gerne an seine Jugend? Und sicherlich sind einige Erinnerungen auch mit einem Zirkusbesuch verbunden. Was für die Kinder ein heiteres Ereignis darstellt, ist für die Tiere oftmals mit Qualen verbunden.

Wenn der Zoo für Gefangenschaft und modernen „Tierknast“ steht, dann steht der Zirkus für die dazugehörige Zwangsarbeit der traurigen Gefangenen. Viel unterscheidet diese beiden Institutionen nicht! Beide stellen Tiere zur Schau, um letztendlich damit Gewinn zu erwirtschaften. Beiden Institutionen ist daher manchmal der Gewinn, die Wirtschaftlichkeit, wichtiger als das Tier!

Ein Zirkus wirbt oftmals mit der Aussage:  „Tolle Tiere bei ihren tollen Kunststücken sehen, darüber staunen und sich  freuen“.  Das den Tieren diese Kunststücke oftmals unter Schmerzen und verbunden mit Tierquälerei beigebracht worden sind, wird wohlweislich verschwiegen. Also erfreuen wir Menschen uns am Leid der Tiere! Das aber wissen wir nicht, denn es wird uns vorenthalten!

Oftmals werden die Tiere nicht ordnungsgemäß gehalten. So wurde gegen den Zirkus Giovanni Althoff ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

Eine afrikanische Elefantenkuh, die an einer Lungenkrankheit litt, soll über Monate hinweg bis zu ihrem Tod nicht medizinisch versorgt worden sein. Ein weiterer Anklagepunkt ist die laut Staatsanwaltschaft bei einer Durchsuchung des Zirkus in Oppenheim festgestellte tierschutzwidrige Haltung fünf indischer Elefanten „durch täglich 23-stündiges Anbinden an Fußketten von 40 bis 120 Zentimeter Länge“. Zudem soll ein Kleinpferd trotz chronischer Kniegelenksentzündung ohne Behandlung ständig in der Manege eingesetzt worden sein.

Diese Vorfälle sind gewiß kein Einzelfall, denn einem Zirkus, der in kurzen Abständen in verschiedenen Orten gastiert, ist es nur schwer möglich, die Tiere artgerecht zu halten. Es gibt zwar Richtlinien für die Haltung von Zirkustieren, doch da es sich dabei eben nicht um Gesetzte handelt, werden diese fast nie eingehalten. Hier besteht Handlungsbedarf.

Bereits im September 2003 hat das Land Hessen eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat eingebracht, gemäß der es Zirkussen künftig verboten sein soll, Affen, Elefanten und Bären zu halten. „Zirkusse, die ständig mobil sein müssen, sind entweder nicht in der Lage oder nicht willens, die Mindestvorschriften zur Haltung dieser Tiere zu befolgen“, erläutert Madeleine Martin, Tierärztin und Tierschutzbeauftragte des Landes Hessen.

„Wir kennen – etwa was die Affen betrifft – keinen einzigen deutschen Zirkus, der diese Tiere nach den Mindestvorschriften hält“, berichtet sie. Geriete ein Zirkus in finanzielle Schwierigkeiten, werde zudem häufig an der Pflege und am Futter für die Tiere gespart.
Insgesamt gibt es etwa 300 Zirkusse in Deutschland, davon 10 bis 15 große. „Wobei die Qualität der Tierhaltung nichts mit der Größe des Zirkus zu tun hat“, betont die Landestierschutzbeauftragte.

Zirkusverstöße gegen das Tierschutzrecht könnten die Behörden nur schwer ahnden, da Zirkusse mobil seien – gebe es Probleme, zögen sie einfach weiter, so Martin. Deshalb sei das neue Gesetz dringend notwendig.
Der Bundesrat hat die hessische Initiative bereits verabschiedet. Nun liegt es am Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, eine Gesetzesvorlage zu erarbeiten, die dann der Bundestag verabschieden muß, bevor sie in Kraft treten kann.

Während in Dänemark, Finnland, Österreich und Schweden schon vor Jahren Haltungsverbote für bestimmte Tierarten beschlossen wurden, hat sich in der Bundesrepublik noch nicht viel getan. Ein Verbot bestimmter Tierarten ist bei uns noch nicht in Kraft getreten. Es wird lediglich empfohlen, einige Arten nicht in Zirkussen zu halten (u.a. Menschenaffen, Nashörner, Pinguine). Immerhin hat das Ministerium wie von den Ländern gefordert einen Entwurf vorgelegt, damit möglichst bald ein Zentralregister der Zirkustiere in Deutschland angelegt werden kann. Da Zirkusse ständig von einem Ort zum nächsten ziehen, fehlt den Behörden bislang der Überblick, welcher Zirkus wie viele Tiere beherbergt, und wie er mit diesen Tieren in der Vergangenheit umgegangen ist. „Mit dem Register sollen die Kontrollen erleichtert, aber nicht verschärft werden“, erläutert eine Ministeriumssprecherin.

Ein Zirkus verweist immer gerne auf die langjährige Tradition von Tierkunststücken. Das alte Zöpfe jedoch auch abgeschnitten werden können, beweisen immer mehr Zirkusbetriebe, wie der Zirkus Roncalli, der gänzlich ohne Tiere auskommt.

Als nationale Sozialisten leben wir im Einklang mit der Natur, da ist es selbstverständlich, daß Tier- und Heimatschutz einen wichtigen Bestandteil unserer Weltanschauung darstellt.

Multikulturelle Gesellschaft: Durch Integration zum Volkstod

Deutschland geht an der multikulturellen Gesellschaft zugrunde

Das Wort Integration, abgeleitet aus dem griech. entagros, bedeutet übersetzt soviel wie „Herstellung eines Ganzen“. Was meinen also die Politiker, wenn sie von Integration sprechen?

Sie meinen damit die Eingliederung von Menschen, welche einem anderen Kulturkreis entstammen, in unseren deutschen Kulturkreis. Doch angesichts der heutigen, realexistierenden Situation in Deutschland, drängt sich die Frage auf, ob diese Ideologie nicht hätte schon viel früher auf den Scheiterhaufen gehört. Während Politik und Medien den deutschen Bürger ruhig halten, mit bewussten Manipulationen, die derzeitige Situation verschweigen, erfahren Deutsche in den Großstädten die ganze Wahrheit. Schon längst ist man nicht mehr „Herr im eigenem Hause“, sondern dem Wollen der Fremden ein willfähriger Sklave geworden. So wird mittlerweile das gesamte Leben den hier ansässigen Ausländern angepasst, und die eigene Identität/Kultur aufgegeben bzw. verleumdet. Bürger westdeutscher Großstädte empfinden es mittlerweile als normal, wenn Minarette gen Himmel empor ragen und nehmen es als gegeben hin, wenn ganze Stadtteile von ausländischen Jugendbanden regiert werden, da sie sich ihrer Eigenart, ihrer Kultur, nicht bewusst sind.

Deutsche, welche in Gebieten mit hohem Migrationanteil leben, bleibt oft nur noch die Flucht aus ihrer Stadt oder ihrem Viertel, da sie und ihre Kinder keinen Anschluss in solch einer Gesellschaft finden können. Polizei und Staat sind gegen die errichteten Parallelgesellschaften der Migranten machtlos geworden.

Als im Februar 2008 der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan eine Rede in der Kölnarena vor ca. 16 000 Türken hielt, bezeichnete er die Assimilierung als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das hier die heuchlerischen Lügen der herrschenden Politversager ausgerechnet vom türkischem Regierungschef entlarvt werden, ist bezeichnend.

Ohnmächtig und völlig handlungsunfähig, da sie die Gefahr nicht erkennen, macht sich ein Großteil der Deutschen zu den Helfern der westlichen Welt und steuert mit dieser direkt in den Abgrund. Fernsehen, Funk und Presse leisten ihren übrigen Teil. Die 4. Gewalt des Staates, besetzt von 68ern und anderen heimatlosen und gleichgeschalteten Marionetten, halten den Bürger im dunklen, mit verzerrter bzw. falscher Berichterstattung und attackieren jeden, der nicht ihren Dogmen entspricht.

Ein Beweis dafür, wie Medien durch bewusste Manipulation versuchen, ein verzerrtes Bild der Öffentlichkeit zu präsentieren, ist der Fall der Münchener U-Bahn-Schläger. Anstatt über das eigentliche Problem, nämlich über die Zunahme von Ausländergewalt zu berichten, entfachte man eine Debatte über das Ansteigen von Jugendkriminalität, und lenkte somit bewusst von dem eigentlichem Thema ab. Alle Schwierigkeiten des Zusammenlebens kulturell und zivilisatorisch verschiedener Volksgruppen, so wie alle biologischen Bedenken gegen die Einschmelzung, vor denen schon in den siebziger Jahren dezidiert konservative Kreise warnten, werden als Rassismus verteufelt. Unser deutsches Volk, welches in der Vergangenheit für seine großen Taten und sein schöpferisches Handeln in der Welt bekannt wurde, droht nun der Volkstod. Es handelt sich hierbei nicht um ein Verschwörungsszenario „verwirrter Rechtsextremisten“, sondern schlicht und ergreifend um Mathematik.

Bereits 40% der Neugeborenen in Deutschland sind nichtdeutscher Abstammung. In Großstädten wie z.B. Stuttgart, Frankfurt und Berlin sind es bereits 60%. Deutsche Frauen haben im Durchschnitt 1,2 Kinder. Ausländische Frauen hingegen 2,3. Wenn sich an der derzeitigen Situation in Deutschland nichts ändert, werden wir im Jahre 2045 eine Minderheit in unserem eigenem Lande sein. Somit würde sich der große Plan, welchen die Alliierten sich noch vor dem Ende des 2. Weltkrieges als Ziel gesetzt haben, erfüllen. „Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden.”, schrieb am 4. Januar 1943 der Anthropologie-Professor Earnest A. Hooton in der New Yorker Zeitung PM unter der Überschrift „Sollen wir die Deutschen töten?“. Ziel dieses Planes ist es, die deutsche Bevölkerung in ihrer Substanz zu zerstören, und somit ihrer völkischen Identität zu berauben.

Doch können wir überhaupt noch etwas ändern an der derzeitigen demographischen Situation in Deutschland und Europa? Ja, noch haben wir Mittel und Möglichkeiten unser deutsches Volk zu retten. Das diese Rettung nur erfolgen kann, durch einen Ausstieg aus dem derzeitig herrschenden liberal-kapitalistischen System, ist Voraussetzung. Stattdessen gilt es, eine Volksgemeinschaft aller Deutschen aufzubauen, die uns erlaubt, unsere Kultur zu leben und in der der Staat als Schutzinstitution fungiert und alleinig die Ordnungsfunktion erfüllt.

Jedes Volk hat das Recht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart. Die Welt ist ein Organismus aus verschiedenen Völkern und Nationen. „Jede Nation ist eine einmalige Facette eines göttlichen Plans“ sagte einst der russische Schriftsteller Alexander Issajewitsch Solschenizyn. Das diese Nationen jetzt, innerhalb kürzester Zeit, von den sogenannten westlichen Werten zugrunde gerichtet werden, ist für uns Nationalisten ein Zustand, der nicht hinnehmbar ist.

Autor bzw. Quelle: Freies Netz Chemnitz

Hier patrouilliert die nationale Bürgerwehr!

Erneute Begehung der Nationalen Sicherheitswacht Nürnberg in Nürnberg-Langwasser!

Am Freitag, den 12.06.2009 gab es eine erneute Begehung der Nationalen Sicherheitswacht Nürnberg, die regelmäßig in  Park- und Wohnanlagen Streife läuft und dabei selbstverständlich auch den direkten Kontakt zur Bevölkerung sucht. So kann den Nürnberger Bürgern endlich wieder ein stärkeres Sicherheitsgefühl in ihrer Gegend gegeben werden, wofür vor allem ältere Mitbürger sehr dankbar sind. Die Nationale Sicherheitswacht Nürnberg setzt sich aus Mitgliedern der NPD Nürnberg, der Bürgerinitiative Ausländerstopp und der Freien Nationalisten Nürnberg zusammen.

Ziel der heutigen Begehung war es, die Bürger mit Flugzetteln über die Nationale Sicherheitswacht  Nürnberg und unsere Aufgaben aufzuklären, was mehr als gut gelungen ist.
Im Laufe der Flugzettelverteilung entstanden immer wieder angeregte Gespräche mit Passanten, die sich sehr über uns und unsere laufende Präsenz freuten und uns mitteilten, was sich durch unsere regelmäßigen Kontrollen schon alles verändert hat.
So wurde uns zum Beispiel berichtet, dass man sich seitdem in Langwasser weitaus sicherer fühlt und sogar  weniger Müll in den Parkanlagen herum liegt, seit Unruhestifter und Umweltverschmutzer immer wieder durch die Nationale Sicherheitswacht diesbezüglich ermahnt werden. Auch ältere Damen äußerten sich sehr positiv darüber, dass ihnen sogar bei den Einkäufen mehrfach schon geholfen wurde.

Die Begehung hat deutlich gezeigt, dass Nürnbergs Bürger sehr froh über die Präsenz der Nationalen Sicherheitswacht Nürnberg sind und sich dank uns weitaus sicherer fühlen.
Deshalb werden wir uns auch weiterhin gemeinsam für den Schutz unserer Mitbürger einsetzen und wo es nur geht, für Sicherheit sorgen.

Quelle: http://logr.org/fnnuernberg/2009/06/12/erneute-begehung-der-nationalen-sicherheitswacht-nurnberg/

Dies sollte Kameraden in jedem Bundesland, in jeder Stadt und in jedem Dorf ein Beispiel sein.

Präsenz zeigen und helfen wo es geht.

So sollte sich der Nationale Widerstand zeigen.

Reih’t euch ein !!!

Wahlnachspiel Iran: Wahlfälschungsvorwürfe, Straßenschlachten und Wirklichkeitsverzerrung im westlichen Ausland

Nachdem der vom Westen als aussichtreichster Gegenkandidat gegen den amtierenden iranischen Präsidenten Ahmadineschad gehandelte Mir-Hussein Mussawi eine deutliche Niederlage einstecken mußte, eskalierte die Lage in der Hauptstadt Teheran. Am vergangenen Sonnabend kam es zu den bisher blutigsten Straßenschlachten seit Gründung der Republik Iran 1979 zwischen den Anhängern des Wahlverlierers Mussawi und den iranischen Sicherheitskräften.

Auslöser dieser Eskalation waren die Behauptungen des Präsidentschaftskandidaten Mussawi gewesen, daß es bei der Wahl am vergangenen Freitag zu Wahlbetrug und Manipulation gekommen sei. Mussawi hatte in seiner ersten Stellungnahme nach seiner Wahlniederlage auf einer Pressekonferenz geäußert, daß es bei der Wahl Unregelmäßigkeiten gegeben hätte. Schnell machten danach – von den westlichen Medien begierig aufgegriffen – Gerüchte über angeblichen Wahlbetrug die Runde. Die aufgehetzten Anhänger des Wahlverlierers ließen sich vor allem in Teheran zu Gewalttätigkeiten provozieren – die Sicherheitskräfte schlugen ebenso hart zurück.

Ganz bewußt wurde in den vergangenen Wochen Präsident Ahmadineschad durch westliche Medien als bei den Iranern unbeliebt dargestellt – damit wurde der Grundstein für den Vorwurf der Wahlmanipulation im Falle eines Sieges von Präsident Ahmadineschad gelegt.

Die Realität im Iran sieht etwas anders aus: Mahmud Ahmadineschad hatte tatsächlich einen ansehnlichen Teil der iranischen Wählerschaft hinter sich. Vor allem auf dem Land und bei den schwächeren sozialen Schichten hat der Präsident seine treuen Anhänger. Keiner ist so oft in die Provinz gereist, hat sich wie ein Landesvater der Sorgen der Armen angenommen. Sie verehren den Präsidenten als einen Mann, der bescheiden und ehrlich ist, nicht in die eigene Tasche wirtschaftet, sich ihrer Sorgen annimmt und obendrein noch fromm ist. Und sie sehen in ihm einen Mann, der sich nicht den Mund verbieten läßt, sondern dem Westen die Meinung sagt.

Mussawi hingegen spricht eher die städtische Mittelklasse und junge Menschen mit höherer Bildung an. Diese Schicht stellt aber im Iran nicht die Mehrheit, und so läßt sich mit diesem Wählerpotential auch keine Wahl gewinnen. Hoffnungen im Ausland, daß Mussawi siegreich aus der Wahl herausgehen könnte, waren unrealistische Träume und gezielte Manipulationen der westlichen Medien.

Mir-Hussein Mussawi hat am Sonntag eine Annullierung der Präsidentenwahl gefordert. Er habe eine entsprechende offizielle Aufforderung an den Wächterrat gerichtet, hieß es in einer Erklärung auf seiner Website. Mussawi wirft Ahmadineschad und dem Innenministerium nun auch gegenüber dem Wächterrat vor, die Wahlen manipuliert zu haben.

Der Wächterrat bestätigte hingegen Staatspräsident Ahmadineschad, wies die Manipulationsvorwürfe zurück und beschuldigte das Ausland, einen „psychologischen Krieg“ gegen den Iran zu führen. Die hohe Wahlbeteiligung von 84 Prozent sei ein „Schlag gegen die Unterdrückungsregime auf der Welt“.

Quelle:  http://widerstand.info

Nächste Seite »


Nächster Termin

07.11.09
Demonstration – Friedberg
“Demonstrationsfreiheit auch
für politisch Andersdenkende”

 

September 2010
M D M D F S S
« Okt    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930