Lübeck kann Dresden: Kriminelle Kooperation gegen unseren Trauermarsch

Posted in Nachrichten with tags , , , , on April 4, 2010 by nasosl

Bereits das fünfte Jahr in Folge veranstalteten freie Kräfte aus Schleswig-Holstein einen Trauermarsch zum Gedenken an den alliierten Bombenterror in der Hansestadt Lübeck. Wie schon in den vergangenen Jahren versuchten Linksextremisten zusammen mit Kirchenvertretern, Gewerkschaftsfunktionären und Systemparteien den angemeldeten und durch die Versammlungsbehörde genehmigten Marsch zum Gedenken an die Bombenopfer zu unterbinden. Während in den vergangenen Jahren zumindest die Polizei den demokratischen Schein waren wollte und auch teilweise konsequent gegen linkskriminelle Störer vorging, so offenbarte sich selbst bei den „Ordnungshütern“ in diesem Jahr ein anders Verhalten. Bereits bei einer Einwohnerversammlung einige Tage vor dem Trauermarsch zeigte sich Polizeipräsident Hüttmann sehr zurückhaltend, als er auf eventuelle Räumungen von Blockaden angesprochen wurde. Man muß die Verhältnismäßigkeit der Mittel waren, so sinngemäß die Auffassung des Polizeichefs. Unter dem Beisein unzähliger Antifaschisten plauderte Hüttmann über mögliche Sperrungen des Stadtteils und die Einsatztaktik der Polizei und gab den Störern dadurch hilfreiche Informationen.

Diese Kooperation war auch am Veranstaltungstag allgegenwärtig. Obwohl die Blockaden teilweise weniger als 50 Teilnehmern zählten, machte die Polizei keine ernsthaften Anstalten die Wegstrecke zu räumen. Man beugte sich der Gewalt und ließ die Blockierer gewähren, weil man weitere Ausschreitungen fürchtete. Herrschen in Lübeck bereits Verhältnisse wie in der Weimarer Republik und der Rechtsstaat resigniert vor wenigen hundert linksextremistischen Chaoten?

Etwa 250 Nationalisten versammelten sich um die Mittagszeit am Hinterausgang des Lübecker Bahnhofes. Nachdem die Teilnehmer die schon fast üblichen Kontrollen über sich ergehen ließen, konnte der Trauermarsch zeitnah mit dem Verlesen der Auflagen beginnen. Wie in den vergangenen Jahren führten mehrere Aktivisten in Skelettkostümen auch dieses Jahr den Trauermarsch an. Aus dem Lautsprecherwagen schallte klassische Musik und es ging geordnet und ohne Störungen bis zum nahe gelegenen Ziegelteller, auf dem eine Kundgebung stattfand. Nach einer Schweigeminute für die Bombenopfer verdeutliche unser Kamerad Thomas „Steiner“ Wulff die politische Notwendigkeit eines solchen Trauermarsches und ging dabei auch auf die staatlichen Repressionen und das Zusammenspiel zwischen Staat und gewalttätigen Linksextremisten ein. Als zweiter Redner fand der neu gewählte NPD-Landesvorsitzende Jens Lütke deutliche Worte. “Wir haben die Geschichtsschreibung der Sieger nicht übernommen und wissen, daß die Deutschen nicht bloß Täter waren.“, so Lütke. Auch auf die etwas geringere Teilnehmerzahl des diesjährigen Trauermarsches ging Lütke ein: „Egal, ob wir 100 oder 1.000 sind, wir haben es geschafft, daß heute Medien und Politik an den Bombenangriff erinnern.”

Da die Polizeieinsatzleitung nach der Kundgebung verdeutlichte, daß sie nicht gewillt sei, die Wegstrecke zu räumen, um den ordnungsgemäßen Verlauf des Trauermarsches sicherzustellen, löste der Versammlungsleiter Thomas (Steiner) Wulff die Versammlung auf und übergab damit die weitere Verantwortung an die Polizei. Unter Androhung von Gewalt und der einen oder anderen unsanften Schubserei wurden die Versammlungsteilnehmer von der Polizei zurück in den Steinrader Weg gedrängt. Um eine weitere unnötige Eskalation, die dem Gedenken an die Bombenopfer geschadet hätte, zu vermeiden, gingen die Teilnehmer des Trauermarsches friedlich zurück zum Bahnhof. Zeitgleich kam es in der Lübecker Innenstadt zu Krawallen. Papiercontainer gingen in Flammen auf und Schaufensterscheiben einiger Geschäfte wurden mit Pflastersteinen eingeworfen.

Auch wenn das linksextremistische Gesindel jetzt ihren fragwürdigen Erfolg feiert, sei eines in aller Deutlichkeit gesagt. Wir haben unsere Versammlung nicht aufgelöst, weil einige hundert Personen uns den Weg blockierten, sondern weil die Staatsmacht seit diesem Jahr auch vor Rechtsbruch nicht zurückschreckt und alle Möglichkeiten nutzt, um nationale Aufmärsche zu verhindern. Die Versammlungsleitung prüft in diesem Zusammenhang bereits rechtliche Schritte. Sollte auch die Staatsanwaltschaft solche Taten decken, werden zukünftig sicherlich andere Aktionsformen notwendig sein, um unser Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit durchsetzen zu können.

Rechtsstaat BRD? Polizei duldet Rechtsbruch am Rande des Lübecker Trauermarsches

Posted in Nachrichten with tags on April 4, 2010 by nasosl

Das Zusammenspiel zwischen linksextremen Gewalttätern auf der einen Seite und der Versammlungsbehörde bzw. der Polizei auf der anderen Seite hat in Lübeck hervorragend funktioniert. Linksextremisten rufen öffentlich zu Blockaden auf und die Polizei ist nicht gewillt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit durch Auflösungen und Räumung dieser Blockaden auch für nationale Bürger durchzusetzen.

Bereits seit Monaten konnten Linksextremisten mit einer so genannten „Lübecker Erklärung“ zu Blockaden aufrufen, ohne daß sich Staatsanwaltschaft und Polizei dazu berufen fühlte, strafrechtliche Konsequenzen folgen zu lassen. Auch am heutigen Veranstaltungstag mobilisierte das Bündnis „Wir können sie stoppen“ über öffentliche Internet- und SMS-Verteiler Teilnehmer für Sitzblockaden und die Polizei sah untätig zu, wie die genehmigte Wegstrecke des Trauermarsches an mehreren Stellen rechtswidrig blockiert wurde. Zeitgleich randalierten in der Innenstadt vermummte Chaoten. Papiercontainer wurden angezündet und Schaufenster mit Pflastersteinen zerstört. Ist die BRD bereits zu einem Unrechtsstaat verkommen, in dem Linksextremisten unter Duldung des Staates Gewalttaten verüben dürfen?

Auch wenn wir in diesem Jahr nur wenige hundert Meter marschieren konnten, ist die Veranstaltung dennoch als Erfolg zu werten. Der alliierte Bombenterror ist, dank einer mehrwöchigen Medienpräsenz und einer nationalen Aufklärungskampagne mit Flugblätter und Aufkleber und Plakaten, fest in den Köpfen der Lübecker Bevölkerung verankert und das für jeden offensichtliche Zusammenspiel zwischen staatlichen Institutionen und gewalttätigen Linksextremisten, lässt viele Bürger den Glauben an einen „Rechtsstaat BRD“ verlieren.

Eine ausführlichere Berichterstattung über den Trauermarsch folgt……

Eine Krähe hackt der anderen…

Posted in Nachrichten with tags , , , , on Februar 27, 2010 by nasosl

Diese Weisheit trifft durchaus auch auf eine Vielzahl bundesdeutscher Politiker, über alle Parteigrenzen hinweg, zu. Auch wenn man in Wahlkämpfen gerne öffentliche Debatten führt, um den Wählern durch Streitigkeiten die vermeintlich gegensätzlichen politischen Zielsetzungen nahe zu bringen, herrscht immer dann eine schon fast beängstigende Harmonie, wenn es um die eigenen Pfründe geht.

Diätenerhöhung, Aufsichtsratsposten, Steuerfreibeträge für Politiker und Pensionsansprüche: Wenn solche Themen auf der Tagesordnung des Parlaments stehen, hält jeder Politiker nur zu gerne die Hand auf. Und die Abstimmungsergebnisse erinnern dann schon fast an Beschlußfassungen der DDR-Volkskammer! Da können wir in Schleswig-Holstein ja froh sein, daß unsere Politiker diese Selbstversorgungsharmonie durchbrochen haben und sich jetzt öffentlich über Pensionsansprüche streiten.

Wenn es im hohen Norden um Zwistigkeiten geht, darf natürlich auch unser „Lieblings-Sozi“ Ralf Stegner nicht fehlen. Er ist einmal mehr Mittelpunkt des Streites und findet es dieses Mal augenscheinlich gar nicht amüsant, denn er hat bereits rechtliche Schritte eingeleitet. Wer regelmäßig austeilt, sollte auch einstecken können – aber Genosse Stegner war schon immer ein schlechter Verlierer…
Nun zum eigentlichen Thema: Im September 2007 verlangte Ministerpräsident Carstensen nach mehreren heftigen Streitigkeiten den Rücktritt das damaligen Innenministers Ralf Stegner, um die Große Koalition zu retten. Dieser Aufforderung folgte Stegner allerdings erst im Januar 2008 – nach einigen internen Debatten um seine Alterversorgung. Auf einer CDU-Tagung vor wenigen Tagen offenbarte Carstensen, daß Stegner ihn am Telefon regelrecht angebettelt habe, zu bedenken, daß er doch seine fünf Jahre als Minister noch nicht voll habe. Die braucht ein Minister, um Pensionsansprüche zu bekommen.

Doch das ist nicht die einzige finanzielle Entgleisung unseres Genossen Stegner, die ans Tageslicht kam. Auch seine Tantiemen als Mitglied des HSH-Aufsichtsrats soll er falsch abgerechnet haben. 9.000 Euro seien zu unrecht in die Tasche von Stegner geflossen.

Es könnte der Eindruck entstehen, bei Ralf Stegner handle es sich um einen raffgierigen, einzig auf seinen eigenen finanziellen Vorteil bedachten Politiker. Da der SPD-Fraktionsvorsitzende aber zumindest in Wahlkämpfen keine Gelegenheit ausläßt, um als unerbitterlicher Kämpfer für soziale Gerechtigkeit einzutreten, ist dieser Eindruck bestimmt nur Einbildung… Oder hält es Stegner mit den Worten Otto von Bismarcks, der einmal sagte: “Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.” Sollte dem so sein, wäre Stegner nicht nur ein bißchen raffgierig, sondern auch noch verlogen, aber das möchten wir natürlich nicht unterstellen…

Quelle: npd-sh.de

Dresden 2010: Kritischer Erlebnisbericht der freien Kräfte aus Steinburg/Dithmarschen.

Posted in Nachrichten with tags , , , on Februar 19, 2010 by nasosl

Für die freien Kräfte aus Steinburg und Dithmarschen war klar, daß man dieses Jahr mit dem Bus nach Dresden anreist. Es wurde im Vorfeld aus organisatorischen Gründen der Kontakt mit dem NPD-Bezirksvorsitzenden Ingo Stawitz aufgenommen, um abzuklären, ob die NPD auch mit dem Gedanken spielen einen eigenen Bus zu organisieren. Seine Antwort war: ,,NEIN, man war letztes Jahr schon in Dresden und man müßte da ja nicht jedes Jahr hin.” Soweit so gut, wir fingen an unseren Bus zu bewerben und nach einigen Tagen war bereits die Hälfte des Busses belegt. Auf einmal erreichte uns die Nachricht, daß der NPD-BV Westküste nun doch einen eigenen Bus organisiert, was in unseren Augen totaler Unfug war. Bei uns lief bereits die Organisation und darüber hinaus hat man es noch nicht mal für Notwendig erachtet uns zu informieren. Man hätte sich unserem Bus einfach anschließen können und wenn die Plätze nicht ausgereichend gewesen wären, dann hätte man sicherlich eine andere Lösung gefunden oder einen zweiten Bus angemietet. Telefonisch bei Kai Otzen (stellvertretender Bezirksvorsitzender) nachgefragt, ob die Information der Wahrheit entsprechen würde, kam als Antwort: ,,JA”. Wir einigten uns, daß sich die freien Kräfte dem NPD-Bus anschließen und wir unseren eigenen Bus abblasen. Richtig wäre es anders herum gewesen. Man wollte aber keinen internen Streit verursachen und es wäre unnötig, wenn man evtl. mit zwei halbvollen Bussen die Reise angetreten hätte!

Nach kurzer Zeit folgte auch schon das nächste Problem, als es um die Kollektivanreise mit den anderen Bussen aus SH und HH ging. Man wollte sich mit den anderen Bussen nicht zusammenschließen und hat sich strikt dagegen gewährt. (Das Argument war: ,,daß man eher drei Busse kontrolliert und aus dem Verkehr zieht, als ein Bus!” Hallo, die Angst vor Kontrollen steht über die körperliche Unversehrtheit der Kameraden?!) Obwohl mehrere erfahrene Kameraden, u.a. Thomas (Steiner) Wulff (NPD-Parteivorstand),  mit dem Verantwortlichen Kai Otzen telefonierten und ihn auf die Gefahren und befürchteten Ausschreitungen (und das nicht nur in Dresden, sondern auch bereits bei der Anreise) ausführlich informierten, wurden diese Warnungen einfach nicht weiter beachtet. Auch die diesbezüglichen Hinweise des freien Nationalisten David Tiedje beim NPD-Klönschack in Steinburg blieben unberücksichtigt. Die Sicherheit der Busbesatzung war durch grobe Fahrlässigkeit nicht mehr garantiert, daher suchte Kamerad Tiedje einen Tag vor der Demo erneut das Gespräch mit den Organisatoren und rief Kai Otzen ein weiteres Mal an, um ihn nochmals auf die Gefahren hinzuweisen. Das Telefonat endete mit dem Satz: ,,Sowie die momentane Lage ist, werden wir uns wohl mit den anderen Bussen zusammenschließen!”

Kommen wir zur Anreise nach Dresden. Als sich unser Bus kurz hinter HH befand, fragten mehrere freie Kameraden, wann wir denn nun mit den anderen Bussen zusammentreffen, da die Situation von Kilometer zu Kilometer immer gefährlicher wurde. Auf Nachfrage bei Ingo Stawitz, kam als Antwort: ,,da müßten wir uns selber drum kümmern!” Auf Eigeninitiative erfuhren wir von den Ansprechpartnern aus den anderen Bussen, daß der Hamburger Bus bereits mehrere Stunden vor uns sei und der Bus aus Kiel sich auf einer anderen Autobahn befand. Mit anderen Worten, es sollte von Anfang an keine Zusammenführung der Busse stattfinden! Denn kamen am laufenden Band von Kamerad Thomas (Steiner) Wulff, von den anderen Bussen und Kameraden die bereits in Dresden vor Ort waren Informationen, Warnungen und Anweisungen. Alle Info’s und Anweisungen wurden an unsere ,,Busführung” (Kai Otzen und R.B.), die den NPD-Vorstand Westküste angehören, weitergegeben. Alle diese Warnungen wurden völlig ignoriert. Die „Busführung“ war der Meinung es besser zu wissen und äußerte sogar über das Busmikrophon, daß die interne Unruhe und Panikmache unnötig sein. Man stehe, so die „Busführung“, mit dem Versammlungsleiter vor Ort in Kontakt und in Dresden sowie Autobahnraststätten sei die Lage ruhig. Alles andere wäre Blödsinn! Einem freien Nationalisten wurde dann der neue Treffpunkt (Neustädter Bahnhof) mitgeteilt. Alle Busse sollten dorthin koordiniert werden, da es in Neustadt Zentrum nur so von Antideutschen wimmelte und es bereits schon zu mehreren Angriffen gekommen sei. Auch dieser neue Treffpunkt wurde von der ,,Busführung” ignoriert, woraufhin wir dann auch keine weiteren Informationen an unsere ,,hervorragende Busführung” weitergaben, da die Kooperation gleich Null war und es nichts brachte.

Denn kam was zu erwarten war. Wir sind gradewegs rein ins antideutsche Moskitonest. Nun hieß es auch noch raus aus dem Bus, daß war der Wahnsinn pur. Nach einen kurzen und orientierungslosen Fußmarsch (die ,,Busführung” wußte nicht, wie man zum Treff kommt) durch das Neustädter Zentrum (man hatte uns vorher gewarnt, auf gar keinen Fall das Zentrum anzufahren) ging es wieder zurück Richtung Bus, da sich die Straßen immer mehr mit Antideutschen füllten. Die freien Kräfte wollten, daß ein freier erfahrener Kamerad die Führung übernimmt, da unsere ,,Busführung” ja gar nicht weiß was sie hier macht! Es dauerte nicht lange und der hintere Teil unserer Gruppe, wurde auch gleich von einer gleichstarken Gruppe gewaltbereiter Antifas angegriffen. Man hat uns mit Steinen und Flaschen beworfen, mit Schlagstöcken attackiert und mit Gas- und Leuchtspurmunition beschossen. Als sich nach kurzen Feindkontakt in unmittelbarer Nähe weitere 200 Antifas mit ,,Alerta, Alerta Antifaschista” näherten, wurde der Rückzug angetreten. Bei dieser kurzen Auseinandersetzung, gab es auf unserer Seite zwei verletzte Kameraden und auf der Angreiferseite waren es ca. 5-8 Verletzte. Großes Lob an die Pinneberger Kameraden, die sich im angegriffenen Teil der hinteren Gruppe befanden und sich den Angreifern entgegenstellten. Einige Kameraden suchten Zuflucht in einer Tankstelle, die ebenfalls von den kriminellen Antifabanden angegriffen und zum Teil zerstört wurde. Zum Glück kam keiner der durchgeknallten und unter Drogen stehenden Antifas auf die Idee, mit der Leuchtspur auf das heraus gelassene Benzin zu feuern! Wir können von Glück reden, daß nichts Schlimmeres passiert ist! Die Busführung spielte an diesem  Tag durch ihr fahrlässiges Verhalten mit dem Leben unserer Kameraden!

Im Großen und Ganzen war die Busfahrt: schlecht organisiert, chaotisch, verantwortungslos, willkürlich und geführt von „demounerfahrenen“ Personen. Mit anderen Worten unsere freien Kräfte, die über die Hälfte der Busbesatzung ausmachten, wurden verheizt! Es fand überhaupt keine Kooperation statt.

Freie Kräfte sind aufgefordert in Zukunft eigene Busse zu nutzen, damit sich die Ereignisse in dieser Form nicht wiederholen können. Der NPD-BV Westküste wäre gut beraten sich Ausschließlich um die eigentlichen politischen Aufgaben einer Partei zu kümmern und die Kampf auf der Straßen den Kameraden zu überlassen, die die notwendige Erfahrung mitbringen. Nur so können solche Vorfälle zukünftig vermieden werden.

Ja zum Minarett-Verbot in Deutschland – Hier kann man unterschreiben

Posted in Nachrichten on Dezember 3, 2009 by nasosl

Minarett-Verbot-Deutschland

Nach Schweizer Vorbild gibt es nun auch in Deutschland und Österreich Aktivitäten, ein ähnliches Minarett-Verbot zu erzielen. Zwar ist es unwahrscheinlich, daß es hier zu artverwandten Referenden kommen wird, da die Gesetzgeber hier bereits vorgesagt haben, daß der eigentliche Souverän sich nicht allzu sehr verselbstständigt, doch ein Zeichen von Widerstand ist es allemal.

Hier hat zum Beispiel eine 23jährige Frau auf eigene Initiative eine Online-Petion ins Leben gerufen, die sich für ein Verbot von Minaretten nach Schweizer Vorbild in Deutschland einsetzt. Unsere Unterstützung hat sie.

Hier kann man sich in die Petition eintragen

Aufkleber!

Posted in Material on Juni 15, 2009 by nasosl

Ab sofort können unsere Aufkleber bestellt werden!

Näher Informationen z. B. zum Preis & Größe bekommt Ihr unter nasosl@gmx.de

nasosl_aufkleber1

Willkommen bei den Nationalen Sozialisten Schleswig!

Posted in Uncategorized on Juni 13, 2009 by nasosl

Demnächst werden hier weitere Informationen folgen!