Dresden 2010: Video vom Nationaler Gedanke
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Sassnitz als Ausweichhafen für Flüchtlinge:
Seit Anfang 1945 verstärkte die Kriegsmarine ihre Evakuierungstransporte, um die aus den Ostgebieten abgeschnittenen deutschen Flüchtlinge über die Ostsee in den vermeintlich sicheren Westen zu evakuieren. Mitte Februar 1945 wurde Sassnitz für die Flüchtlingsschiffe als Ausweichhafen für den gänzlich überlasteten Hafen in Swinemünde bestimmt. Der Sassnitzer Hafen war nicht für Schiffe mit einem Tiefgang von mehr als 6 Meter passierbar, so daß die größeren Schiffe auf Reede vor Anker gehen mußten. Aufgrund eines starken Sturmes am 28. Februar, konnte das Ausschiffen erst am 4.März wiederaufgenommen werden. Zahlreiche Flüchtlingsschiffe hatten sich dadurch auf der Sassnitzer Reede angesammelt. Weit über 44.000 Flüchtlinge befanden sich auf der Sassnitzer Reede und im Hafen, all jene Volksgenossen hatten bereits unermessliches an Not und Elend, während ihrer Flucht aus den deutschen Ostgebieten erfahren müssen. Da in Sassnitz nicht mehr ausreichend Platz für Flüchtlinge vorhanden war, wurden sie im Hafengebiet in Eisenbahnwagons untergebracht, die sie später ins Landesinnere bringen sollten.
Am Abend des 6. März begann das Massaker:
Nachts um 22 Uhr durchbrach das Heulen der Sirenen, und das Brummen von Flugzeugmotoren die nächtliche Stille der friedlichen Gemeinde. Der Himmel über Sassnitz, war mit unzähligen „Tannenbäumen“ (Leuchtfallschirme zur Zielmarkierung) hell erleuchtet. Das Surren und Pfeifen der herabfallenden Bomben dazu das Stampfen, Bersten und Grollen, verursacht durch die tausendfachen Einschläge der Bomben, verkündeten die Ankunft der Apokalyptischen Reiter in Sassnitz. Das Knattern und Krachen der Tod und Verderben bringenden Bomben schien kein Ende zunehmen. Die Gemeinde Sassnitz (ca.5400 Einwohner) überfüllt mit tausenden Flüchtlingen, Verwundeten, Greisen, Frauen, Kindern, waren dem alliierten Bombenmassaker ausgeliefert. Der Himmel über Sassnitz und dem Hafen waren feuerrot, die Ostsee blutrot gefärbt. Schreckliches wiederfuhr dort den Menschen. Berechnend warfen alliierte Bomberpiloten befehlsmäßig ihre totbringende Last auf die Flüchtlings, und Lazarettschiffe, sowie den Flüchtlingszügen ab. Magnetmienen wurden vor die Flüchtlingsschiffe geworfen um ein Entkommen unmöglich zumachen. Die Menschen liefen aus den Eisenbahnzügen, wie brennende Fackeln ins Freie. Schwammen verwundet und entkräftet in der eiskalten, blutgetränkten und mit Leichen durchsetzten Ostsee um ihr Leben. Wer noch die Kraft hatte, floh am Hafengelände den Hang hinauf um der Hölle zu entrinnen. Doch die Alliierten schossen mit den Bordkanonen ihrer Bomber und Jagdflugzeuge wie im Blutrausch auf die wehrlosen Flüchtlinge. Die Leiber der Flüchtenden zerbarsten im Kugelhagel der schweren Bord MG´s,- ihre Lebensflamme erlosch, aber ihren Drang und Sehnsucht nach Freiheit und ihre unerschütterliche Liebe zu Volk und Heimat, die konnten sie den Flüchtenden und Ermordeten nicht auslöschen- Denn jene Liebe und Sehnsucht lebt in ihnen und uns weiter fort.
Dank den Helden des Zerstörers Z28:
Der Zerstörer „Z28“ rettete am, 6. März tausenden Menschen das Leben und bewahrte Sassnitz vor einer totalen Zerstörung. Mehre Zeitzeugen aus Sassnitz berichteten, daß nach der Zerstörung der Flack-Batterie in Dwasieden, der Zerstörer Z 28 und seine heldenhaft kämpfende Besatzung verhinderte, daß Sassnitz nicht vollends zerstört wurde, und noch mehr Flüchtlinge im Bombenhagel und MG- Feuer der Alliierten ihr Leben verloren. Aus allen Rohren schießend sorgte die Besatzung dafür, daß der alliierte Bomberpulk von seinem eigentlichen Angriffskurs abgebracht wurde. Erst spät erkannten die alliierten Angreifer den Zerstörer „Z28“, dann stürzten sie sich mit geballter Kraft auf diesen. Erst mehrere Volltreffer vermochten es den Zerstörer zum „Schweigen“ zubringen.150 Marinesoldaten des Zerstörers „Z 28“ opferten ihr Leben, für die Rettung tausender Menschen .
Ergebnis des feigen alliierten Luftangriffes am 6.März 1945:
Es wird sich wohl nie mehr genau feststellen lassen, wie viele Menschen bei diesem Bombenterror genau ums Leben kamen. Sassnitz hatte 1945 noch nicht einmal Stadtrecht sondern war eine kleine nahezu wehrlose, strukturschwache, und industriefreie kleine Gemeinde. Warum wurde so kurz vor Kriegsende Sassnitz von den Alliierten bombardiert? Weil dort deutsche Flüchtlinge und Verwundete waren?
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Mit diesem Lied und Video möchte die Band Extressiv auf die schockierenden Zustände hinweisen, wie einige Menschen mit den Tieren dieser Erde umgehen. Sei es aus Hass, Profitgier oder purer Lust – Tierquälerei ist ein Verbrechen!
Die Band möchte Euch darum bitten, das Video in Verbindung mit dem Lied zu verbreiten, und stellen es dafür zur Verfügung, um den Menschen die Augen zu öffnen.
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Der Landesverband der NPD MV hat auf seiner „Weltnetzseite“ für den 6. März einen Fackelmarsch in Sassnitz auf Rügen angekündigt. Man wolle den Opfern des „alliierten Bombenterrors“ gedenken, heißt es.
Die theatralische Ankündigung liest sich wie eine Abschrift des Aufrufes der „Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland“ zum Trauermarsch in Dresden, es scheint lediglich der Veranstaltungsort ersetzt worden zu sein. Unter dem Motto „Die Freiheit zertrümmert – Kein Vergeben – Kein Vergessen“ will man sich um 18 Uhr am Bahnhof treffen, um anschließend offenbar durch den staatlich anerkannten Erholungsort zu ziehen. Dabei soll jeder „volkstreue Deutsche“ eine Fackel mitbringen. Somit wird der Trauermarsch wohl ähnlich wie der Fackelmarsch am 8. Mai vergangenen Jahres in Demmin ablaufen. Teilnehmer dürften hauptsächlich Mitglieder der Kameradschaftsszene sein.
Das Ordnungsamt Sassnitz bestätigte gegenüber ENDSTATION RECHTS. die Anmeldung der Veranstaltung. Allerdings hätte man momentan Wichtigeres zu tun, da aufgrund der Schneefälle der letzten Tage noch viele Räumungsarbeiten anstünden. In der nächsten Woche wolle man sich dann mit der Angelegenheit auseinandersetzen.
Quelle: ENDSTATION RECHTS
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Die Videodokumentation Dresden’45 befasst sich mit der Stadtgeschichte Dresdens, den vielen Angriffswellen am 13. und 14. Februar auf Dresden, den Opferzahlen und setzt sich kritisch mit dem Gedenken nationaler Kräfte an die Bombardierung von Dresden und der zunehmenden Vereinahmung auseinander. In der Dokumentation kommen Zeitzeugen, verschiedene Teilnehmer der Gedenkmärsche sowie ein Vertreter des Aktionsbündnisses gegen das Vergessen zu Wort. Die Dokumentation Dresden’45 hat eine Länge von 55 min.
Wir möchten mit der Dokumentation zu einem würdigen Gedenken an die vielen tausend Toten von Dresden beitragen und rufen alle zur Teilnahme an den Gedenkmärschen am 13. und 14.02.2009 in Dresden auf.
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Nachdem wir Peters Spuren im Internet verfolgt haben, wollen wir heute einmal betrachten welche Daten Peter mehr oder weniger freiwillig an die deutschen Behörden und Wirtschaftskonzerne übermittelt. Dazu schauen wir ihn während seines Tages ein wenig über die Schulter.
Es ist 7:00 Uhr morgens und Peter steht gerade auf. Natürlich schaltet er zuerst einmal sein Handy ein. Ab diesem Zeitpunkt wissen die Mobilfunkanbieter wo Peter sich befindet und können ihn binnen Minuten orten. Außerdem sind sie nach EU-Richtlinien verpflichtet die Zeit, die Nummer und die Dauer aller Telefonate und Read the rest of this entry »
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Am 6. März 2010 gedenkt die NPD, gemeinsam mit vielen freien Nationalisten, den Opfern des anglo-amerikanischen Bombenangriffs vom 6. März 1945 auf Sassnitz.
In Sassnitz hielten sich zum damaligen Zeitpunkt zehntausende Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten auf. Sie alle hofften bis zum Schluß, daß Sassnitz nicht angegriffen werden würde, da die Stadt kein militärisch oder strategisch wichtiges Ziel darstellte. Doch diese Hoffnung wurde in Schutt und Asche gebombt. Die brutale und feige Kriegsführung der Alliierten richtete sich auch gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Am 6. März 1945 traf der alliierte Bombenterror die Stadt Sassnitz auf Rügen.
Mit einem Trauer- und Gedenkmarsch wollen wir an die grausamen Verbrechen an unserem Volk und an das Schicksal der unschuldigen Kinder, Frauen und Männer erinnern. Wir rufen daher alle volkstreuen Deutschen in Mecklenburg und Pommern auf, am 6. März 2010 am Trauermarsch in Sassnitz teilzunehmen, um gemeinsam und in Würde der Toten unseres Volkes zu gedenken.
Motto:
Die Freiheit zertrümmert – Kein Vergeben – Kein Vergessen.
Treffpunkt:
06. März 2010 um 18.00 Uhr am Bahnhof in Sassnitz auf Rügen
Regeln:
Wir bitten darum, nur schwarze Fahnen und themenbezogene Transparente mitzubringen. Angemessene Kleidung sollte vor dem Hintergrund dieses Gedenkens selbstverständlich sein. Das heißt, schwarze Kleidung wäre wünschenswert, aber Bomberjacken, Sonnenbrillen und Vermummung sind einem Totengedenken unwürdig und sollten daher zu Hause bleiben. Selbstverständlich kein Alkohol und keine Zigaretten – während der gesamten Veranstaltung wird Rauchverbot gelten.
Kontakt:
0160 – 92 110 541 oder e-Post kv-nvp@npd-mv.de oder www.na-ruegen.de
Der Trauer- und Gedenkmarsch soll mit Fackeln durchgeführt werden. Wir bitten daher jeden Teilnehmer, wenn möglich, eine Fackel mitzubringen.
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