Es ist vollbracht

Absofort könnt ihr uns unter http://augsburg.1st-amendment.info/ erreichen. Wie ihr seht haben wir einiges getan um die Seite noch übersichtlicher zu machen. Unser Host hat es leider noch nicht geschafft direkt von unserer Domain umzuleiten, dieses Problem wird aber hoffentlich in den kommenden Tagen beseitigt.

Mit nationalistischen Grüßen
Nationales Augsburg

“Verbrannte Bücher” nun in Augsburg

Schon seit geraumer Zeit ist zu beobachten, wie ein gewisser Georg Salzmann mit seiner so genannten „Bibliothek der verbrannten Bücher“ bei deutschen Städten hausieren geht. Bisher wurden seine Verkaufsangebote in München, Berlin, Greifswald und vor ca. vier Jahren auch schon einmal in Augsburg abgelehnt. Das lag vor allem an dem utopischen Preis von 800.000 Euro, die der pensionierte Finanzkaufmann für seine Sammlung mit dem irreführenden Namen forderte. Irreführend deshalb, weil es sich keineswegs um aus den Flammen gerettete Exemplare handelt, sondern um eine seit 1976 begonnene Sammlung von Büchern, die zwar nach der Nationalsozialistischen Machtergreifung als Schundliteratur marxistischer und jüdischer Autoren aus den Regalen verschwanden, aber noch bis heute bei jedem Buchhändler bestellt werden können. Auch wenn es sich teilweise um seltene Erstausgaben handelt, wurde von Sachverständigen schnell erkannt, daß Herr Salzmann hier kein Freundschaftsangebot vorlegte. Wucher trifft es wohl eher, was der Sammler letztlich auch selbst einsah und nun für rund die hälfte des ursprünglichen Preises versucht, seine Literatur in bares Geld umzumünzen.
Einem Bericht der Augsburger Allgemeinen Zeitung zu Folge hatte Salzmann Erfolg. Die Universitätsbibliothek Augsburg hat angebissen und die Sammlung zu einem „Schnäppchenpreis“ von 410.000 Euro erworben. Vergangene Woche (24. Juli 2009) wurde in München der Kaufvertrag unterzeichnet und jeder Student kann sich mit, dem nun fast eine halbe Million Euro reicheren Rentner freuen, daß seine Studiengebühren so sinnvoll investiert werden!

Wir ziehen um!

Ahoi,

wie euch sicherlich aufgefallen ist, wird die Seite zur Zeit nicht aktualisiert.

Um Gerüchten oder Mutmasungen vorzubeugen: wir haben uns WEDER aufgelöst noch gespalten, oder haben vor in irgendeiner Art und Weise unsere Arbeit zu beenden.

Wir beziehen lediglich unsere neue Seite, d.h. bis Ende Juli wird es auf www.nationales-augsburg.de ein völlig neues Design und endlich frische Infos geben.

Mit nationalistischen Grüssen,
Nationales Augsburg

N.S.: Hier der erste Bildschirmschuss der Seite  bildss


MUSIC AGAINST REPRESSION

bully1v

Wir raten zum Reisen

Nachtrag: Verteilaktion zum Sudetendeutschen Tag – Teil2

Schon zu früher Stunde wurden von Kameraden am Sonntag im Zufahrtsbereich des Messegeländes Plakate zur Europatagswahl platziert. Mit dem eintreffen der ersten Besucher konnte dann mit dem verteilen begonnen werden. So wurden bis 11 Uhr an die 5.000 Flugblätter verteilt. Auch machten wir mit einem Transparent auf unser Anliegen “Recht auf Heimat” aufmerksam wobei sich die Staatsmacht dadurch sichtlich gestört fühlte und versuchte dies mit fadenscheinigen Argumenten zu unterbinden was ihr allerdings nicht gelang! So können wir auf ein durchaus gelungnes Wochenende zurückblicken das wir zu gegebener Zeit sicherlich wiederhohlen werden.

Gedanken zum 17. Juni

Vielen jungen Deutschen ist der 17. Juni als Nationaler Gedenktag des Deutschen Volkes nicht mehr bekannt, obwohl er bis 1990 fast 40 Jahre gesetzlicher Feiertag in der BRD war.

In den Tagen um den 17. Juni 1953 kam es in der DDR zu zahlreichen Streiks, Protesten und Demonstrationen, die ihren Höhepunkt in den Aufständen an jenem 17. Juni fanden.
Nach der Besetzung und Teilung des Deutschen Reiches nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im besetzten Mitteldeutschland die Sozialistische Einheitspartei von der Sowjetunion eingesetzt, um den Kommunismus im Land aufzubauen.
Anfang der 50er Jahre forcierte sich die “Sowjetisierung” der Gesellschaft und die Stärkung der Staatsmacht.
Da der Staat sich in einer katastrophalen wirtschaftlichen Lage befand, wurde das Volk mit erhöhten Abgaben belastet. Dies sollte zudem Bauern und Selbstständige zur Aufgabe ihres Gewerbes zwingen. Neben Enteignungen, Verfolgungen und Repressionen gegen Regimegegner, sorgte die katastrophale Versorgungslage für zunehmenden Unmut in der Bevölkerung.
In dieser Krise beschloss die SED eine Erhöhung der Arbeitsnormen bei gleichem Lohn, was die gesamte Arbeiterschaft verärgerte. Trotz eines “Neuen Kurses” in der Politik, bei welchem einige Maßnahmen entschärft wurden und der die vergiftete politische Lage bereinigen sollte, wurde die Erhöhung der Arbeitsnormen nicht zurückgenommen. Dies wurde vielfach als Bankrotterklärung der DDR gedeutet.
Schon am 16. Juni kam es deshalb in Berlin zu Arbeitsniederlegungen und Demonstrationszügen, die sich in ihrem Laufe ständig vergrößerten.
Nun wurde zwar seitens der Regierung die Rücknahme der Normenerhöhung mitgeteilt, doch waren nun die Forderungen der Arbeiter politisch geworden.
Sie forderten den Rücktritt der Regierung, freie Wahlen und die Deutsche Einheit.
Für den 17. Juni wurde der Generalstreik ausgerufen und in über 500 Orten in der DDR kam es zu Streiks, Kundgebungen und Demonstrationen. Dabei wurden Ämter, Bürgermeistereien, Parteigebäude, Gefängnisse, Dienstgebäude von Staatssicherheit und Polizei erstürmt und zum Teil besetzt. Es beteiligten sich bis 1,5 Millionen Menschen an den Protesten.
Die Polizei war mit den Ereignissen hoffnungslos überfordert; einzelne Volkspolizisten liefen sogar zu den Demonstranten über.
Die sowjetischen Behörden verhängten daraufhin den Ausnahmezustand, riefen das Kriegsrecht aus und übernahmen die Regierungsgewalt. Nun griffen sowjetische Truppen zusammen Panzern in das Geschehen ein und schlugen die Proteste zum Teil blutig nieder. Einzelne Proteste an den folgenden Tagen erreichten nicht mehr diese Ausmaße. Die Folge war eine Verhaftungswelle durch Polizei und Staatssicherheit, welchen unter Anderem lange Haftstrafen und Hinrichtungen folgten.
Die Westalliierten betrachteten die Aufstände als DDR-inszenierte Veranstaltungen. Der britische Premierminister Winston Churchill, der für seine antideutschen Hetztiraden bekannt war, erklärte, dass er die Niederschlagung durch die Sowjetunion für rechtens halte.
Die BRD instrumentalisierte den Einheitswillen der Bevölkerung in Mitteldeutschland als Tag der Deutschen Einheit und versuchte somit ihren Anspruch der einzige rechtmäßige deutsche  Staat zu sein, zu legitimieren. Der 17. Juni wurde sodann Feiertag, der 1990 vom 3. Oktober nach der Teilwiedervereinigung des Deutschen Volkes abgelöst wurde.
Wie der preußische König in den napoleonischen Freiheitskriegen 1812/13 an sein Volk appellierte, sie sollen es ihren Vätern gleichtun, in denen sie ein Beispiel hätten, so nehmen wir jungen Nationale Sozialisten uns ein Vorbild an den mutigen Aufständischen des 17. Juni.
Trotz Verfolgung und Repressionen standen sie gegen ein Unrechtsregime auf, um es niederzuschlagen. Sie waren Rebellen und Freiheitskämpfer wie wir, die im festen Glauben an eine Zukunft und ein besseres Deutschland ihre Faust erhoben. Sie wussten sehr wohl, dass sie gegen die Reaktion des Staates möglicherweise machtlos sind. Sie hatten jedoch nichts mehr zu verlieren und erhoben sich mutig und entschlossen, um ihren Willen durchzusetzen, den Willen des Volkes zum Sieg zu führen.
Sie wehrten sich gegen die von den Besatzern initiierten Vasallenregierungen und kämpften für ein freies geeintes Deutschland in Recht und Freiheit. Heute, am 17. Juni 2009, ist mit der DDR nun schon fast 20 Jahre lang ein Besatzerstaat verschwunden. Doch die BRD existiert immer noch fort und führt das Zerstörungswerk der alliierten Feinde am Deutschen Volke weiter.
Sollten wir uns nicht erheben und unser Deutschland befreien, wird einst unser Land danieder gegangen sein.
Stehen wir auf und kämpfen…

Hier habt Ihr ein Beispiel, nun gebt ein Beispiel: Volk steht auf, der Sturm bricht los!

Stell’ Dir vor, es kommt Krieg und keiner geht hin.
Dann kommt der Krieg zu Euch!
Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt
und lässt andere kämpfen für seine Sache
der muss sich vorsehen :
Denn wer den Kampf nicht geteilt hat,
der wird teilen die Niederlage.
Nicht einmal Kampf vermeidet,
wer den Kampf vermeiden will:
Denn es wird kämpfen für die Sache des Feindes,
wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.

Quelle: AG Schwaben

Asso di Bastoni

asso

Andiamo dappertutto!

Nachrichten der Woche 22.2009

.:DDR light: SPD-Innenpolitiker fordert Ausweitung der Zensur :.

Das, was nun offenbar an neuen Zensurmaßnahmen geplant wird, entspricht den Voraussagen derer, die in der Debatte um die Sperrung kinderpornographischer Internetseiten nur ein Vorspiel zur Durchsetzung allumfassender Gedankenkontrolle sahen.
Das Thema Kinderpornographie war der willkommene Anlaß dazu, nicht um etwa diesen Dreck aus dem Netz zu nehmen, sondern um generell die „Sperrung von Inhalten“ vorzubereiten, die zwar mit Kinderpornographie überhaupt nichts zu tun haben, aber begreiflicherweise den Herrschenden ein Dorn im Auge sind. Wo kämen wir schließlich hin, wenn man im Internet weiterhin seine freie Meinung äußern könnte, ohne auf das Gesinnungsstrafrecht der BRD Rücksicht nehmen zu müssen? Nein, das Regime mit seiner verlogenen „politischen Korrektheit“ kann die Informationsfreiheit nicht wollen, wenn auch weiterhin Dissidenten und Selbstdenker wirkungsvoll stigmatisiert und zum Schweigen gebracht werden sollen.

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.:Berlin zahlt 30.000 Euro Rückkehrprämie an Zigeuner:.

Seit Wochen schon blamiert sich die etablierte Politik in Berlin im Umgang mit dem, was manch ein Zeitgenosse durchaus als „Zigeunerplage“ bezeichnet. Man bewies absolute Rat- und Hilflosigkeit in dem Unterfangen, die mit Touristenvisa eingereisten Zigeuner wieder loszuwerden. Weil die Politik einfach nicht bereit ist, Recht und Gesetz auch auf die Zigeuner anzuwenden – notfalls eben mit Gewalt. Die linksextremistischen Berliner Etablierten wollen natürlich um keinen Preis den Eindruck erwecken, aus „rassistischen Motiven“ zu handeln, wenn man gegen die schwarzhaarigen Wegelagerer vorgeht. Also ließ man sie gewähren und hofft nun, daß eine „Rückkehrhilfe“ sie zum Verlassen der Stadt und des Landes bewegen könnte.

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Kontakt

  • Telefon:0177/2953362
  • E-Mail:nationales-augsburg@gmx.de

Kurznotizen

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“ Theodor Körner

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