18. April 2009 Schulungsveranstaltung

Die NATO feiert in diesem Jahr ihren 60. Jahrestag. Doch zu feiern gibt es wahrlich nichts. Anstatt ein mit unzähligen Leichen gepflastertes Jubiläum zu begehen, sollte die NATO aufgelöst werden. Diese Auflösung ist 20 Jahre nach dem Ende des Warschauer Vertragsbündnisses längst überfällig. Seit der Gründung der NATO im Jahre 1949 als vermeintlicher Verteidigungspakt der siegreich aus dem 2.Weltkrieg hervorgegangenen Westalliierten verfolgten diese nur eine Strategie. Jene war es, die antikapitalistischen Staaten einzukreisen, die Mitgliedsstaaten in Mittel- und Westeuropa systematisch zu Tode zu rüsten und die Welt immer wieder mit neuen Kriegen zu überziehen.

Die NATO sorgte dafür das die westdeutschen Streitkräfte neu bewaffnet und ausgebildet wurden. Des Weiteren wurde die atomare Aufrüstung in unvorstellbaren Dimensionen vorangetrieben.  Ab 1989 – dem Ende des Kalten Krieges – brach die NATO mehrfach das Völkerrecht und überfiel Länder wie Jugoslawien, Afghanistan und Irak, besetzte diese und hält sie noch bis heute u. a. auch deutsche Truppen dort stationiert. Ebenso führte die NATO Stellvertreterkriege über Israel gegen den Libanon und Palästina oder über Georgien gegen Russland und belebt somit den Kalten Krieg stets von neuem.

Zeitnah zum Anfang April in Baden-Baden, Kehl und Straßburg stattfindenden NATO-Gipfel veranstaltet der NBK der JN Sachsen-Anhalt vor diesem Hintergrund am 18. April 2009 – 15.00 Uhr die Schulungsveranstaltung „60 Jahre NATO – vom Stützpfeiler des atomaren Wettrüstens zur Kampfgemeinschaft gegen Freiheitswillen und Selbstbestimmungsrecht der Völker“. Interessenten melden sich bitte zeitnah via E-Post in der JN Landesgeschäftsstelle.

Baden-Baden Demo abgesagt – auf nach Stolberg und Ulm

Es hört sich an wie ein dummer Aprilscherz, aber aus unserer Aufwärmaktion für den 1. Mai im Ländle wird leider nichts. Gestern erreichte uns die Nachricht, dass der Bundesparteitag der NPD nun definitiv stattfinden wird. Leider ist es so, dass fast die gesamte Demoleitung und viele Führungsaktivisten gleichzeitig Delegierte auf diesem wichtigen Bundesparteitag sind.

Warum das so ist, dürfte jedem klar sein. Wir als Junge Nationaldemokarten (JN) und Vertreter junger und offensiver Positionen wollen natürlich eine möglichst starke Stimme innerhalb der Partei und der Bewegung haben. Wir wollen nicht, wie in vergangenen Jahren und Jahrzehnten, immer nur danebenstehen und zusehen, wenn die wichtigen Entscheidungen getroffen werden.

Das sich diese beiden Termine nun überschneiden ist schade und besonders ärgerlich für die fleißigen Kameraden vor Ort, bei denen ich mich nochmals für ihre Arbeit bedanken möchte und dafür entschuldigen muss, dass aus der Demo Baden-Baden nun nichts wird.

Da wir es aber beim NATO-Gipfel nicht mit einer 08/15-Demo zu tun haben, sondern mit einem bedeutenden Ereignis, was beim herrschenden System extreme Nervosität verursacht, haben wir uns entschlossen, die Sache entweder professionell durchzuziehen oder sie sein zu lassen. Denn eine Demo zu machen, um einfach nur eine Demo zu machen, bringt unserer Sache ehrlich gesagt nichts. Gerade wir als JN wollen das öde und langweilig gewordene Auftreten auf nationalen Demonstrationen verändern und wieder etwas mehr Stimmung, Kreativität und Politik auf unsere Veranstaltungen tragen.

Das wir im Ländle noch einiges vorhaben, davon kann sich jeder unter www.1mai.jn-bw.de überzeugen oder gleich am 1. Mai nach Ulm kommen.

Wer für Sonnabend schon ganz auf Demo eingestellt war, dem empfehlen wir in Stolberg vorbeizuschauen und für Kevin und die vielen Opfer von Multi-Kulti-Gewalt und Ausländerhass (also dem Hass von Ausländern gegen uns Deutschen, die sie durchfüttern) auf die Straße zu gehen. Mehr dazu findet ihr hier: www.trauermarsch-stolberg.de

Es bleibt nur noch zu sagen, dass das Thema militärische Globalisierer (= NATO) auch weiterhin ein Thema in der deutschen Freiheitsbewegung sein muss und jeder in seiner Region dazu Stellung beziehen sollte.

Wir sehen uns am 1. Mai in Ulm.

Bis dahin,

Michael Schäfer
JN-Bundesvorsitzender

Tausende Flugblätter in Baden-Baden verteilt

Heute verteilten örtliche Aktivisten in Zusammenarbeit mit Aktivisten des Aktionsbündnis Südbaden in Baden-Baden eine Woche vor dem Nato-Gipfel Tausende Flugblätter, um über die kriegstreiberischen Machenschaften des sogenannten Verteidigungsbündnisses in der Bevölkerung aufzuklären. Dabei entwickelten sich interessante Gespräche mit den Bürgern und die Aktivisten erfuhren großen Zuspruch aus der Bevölkerung. Die exekutive Gewalt der BRD in Form von Team Green war ebenfalls vor Ort und schikanierte die Aktivisten mit insgesamt zwei Kontrollen die jeweils lange Zeit beanspruchten. Zudem mussten die Aktivisten vulgäre Entgleisungen seitens der Polizei ertragen.

Anhand der vielen Gespräche können wir sagen, dass ein Großteil der Bevölkerung schon in die richtige Richtung bezüglich des kriegstreiberischen US-Imperialismus tendiert. Mit Barack Obama ist es dem westlichen System jedoch gelungen einige Bürger zu täuschen. Sie sehen in ihm einen Hoffnungsträger aufgrund seiner charismatischen Ausstrahlung. Allerdings unterstützt der Präsident der USA weiterhin das zionistische Terrorregime in Palästina und missbraucht das Nato Bündnis weiterhin für die Ziele des US-Imperialismus. Hier werden wir ansetzen und den Mythos von Barack Obama als Hoffnungsträger für eine bessere Welt bei der Bevölkerung zunichte machen.

Eine Woche vor dem Nato-Gipfel zeigen nationale Kräfte in Baden-Baden starke Präsenz. Weitere Aktionen werden folgen – am 4. April auf nach Baden-Baden!!!

Hinweis : Antifa trifft sich evtl. ab 10.00 Uhr

Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich dabei um eine relevante Information handelt oder ob der Aufruf von den selben “Antifaschisten” kommt, die am 14.02. mit neunzig dreckigen Punks ein paar vierzehnjährigen quietschenden Mädchen und einer Hand voll Vermummten ihre “Anti-Nazi-Demonstration” durch Baden-Baden geführt haben.

Jedenfalls liest sich auf einigen Internetseiten wieder hysterisches Geschreie um die Verhinderung unserer Demonstration am 04.04.2009 in Baden-Baden.
Scheinbar klemmt die Capslock Taste der Antifas, es wird beinahe ausschließlich in GROSSBUCHSTABEN und mit etlichen Ausrufezeichen nach jedem Satz geschrieben.
Wahrscheinlich wurde die arme Tastatur von ihrem Besitzer nach jeder Erfolgsmeldung in Sachen Mobilisierung und Vorbereitung unserer Demonstration dermaßen geschlagen und misshandelt, daß sie nun nicht mehr funktioniert.
Spenden für eine neue Tastatur können gerne persönlich den Antifas übergeben werden, die unsere Demonstration verhindern wollen.

Die Antifas rufen dazu auf, sich ab 10.00 Uhr am Bahnhof Baden-Baden Oos zu treffen, welcher uns eine Stunde später als Treffpunkt dient, um dann unsere Demonstration zu verhindern.
Im “Aufruf” ist auch gleich die Warnung enthalten, daß die “Nazis” auf denselben Bahnhof anreisen und das man auf sich aufpassen soll.

Selbiger Hinweis an dieser Stelle: Augen offen halten bei der Anreise, es könnten euch Antifa-Kinder mit ihrem Geschreie und Gequietsche belästigen.

Material : Aufruf und Flugblattmotiv als PDF erhältlich

Ab sofort findet ihr in unserer Materialsektion unseren Aufruf zur Demonstration am 04.04.2009 im PDF Format.
Weiterhin könnt ihr euch ab sofort auch unser Flugblatt anschauen oder auch ausdrucken.
In den kommenden Tagen erreichen uns die nächsten 10.000 Flugblätter!
Wer uns beim Verteilen helfen möchte, kann sich gerne bei uns melden.
Wer Material zugeschickt bekommen möchte, kann dieses für eine Spende von 2.- Euro je 100 Flugblätter zuzüglich Versandkosten von uns erhalten.

Anfragen bzw. Bestellungen richtet ihr wie gewohnt an demo.bad@front.ru – Ihr könnt eure E-Post auch gerne mit PGP Verschlüsselung schicken.

Unterstützerliste ergänzt

In den letzten Tagen konnten wir erfreulicherweise mehrmals unsere Unterstützerliste um einige Gruppen/Kreisverbände erweitern.
Wir würden uns freuen, noch Unterstützungserklärungen von anderen anreisenden Kreisverbänden und Gruppen zugeschickt zu bekommen, unter anderem um abschätzen zu können, wie viele Ordner wir für unsere Demonstration brauchen und welchen Bedarf es an Getränken vor Ort geben könnte.
Ihr werdet dann mit eurem Namen und eurer Netzseite auf unserem Mobilisierungsblog präsentiert.

Wir sehen uns am 04.04.2009 in Baden-Baden!

Warum wir am 04.04.2009 in Baden-Baden demonstrieren.

Nach dem es rechtliche Fragen bezüglich unseres offizielen Aufrufes zu klären gab, hier nun unser offizieller Aufruf zur Demonstration der Jungen Nationaldemokraten (JN) am 04.04.2009 in Baden-Baden.
Am 3. Und 4. April treffen sich die Regierungschefs der NATO-Mitgliedsstaaten in Baden-Baden, Straßbourg und Kehl. Darunter werden namhafte Repräsentanten wie Barack Obama, Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel sein. Anlass dieser Großveranstaltung wird das 60-jährige Bestehen der NATO sein. Was für sie ein Grund zum Feiern ist, ist für uns der Grund auf die Straße zu gehen, um gegen dieses Treiben ein Zeichen zu setzen.

Hinter der NATO steht nicht der gemeinsame Wille aller Mitgliedssaaten eine sicherere Welt zu schaffen, sondern die USA mit ihrem weltweiten Herrschaftsanspruch. Sie nimmt in diesem Bündnis die dominierende Stellung ein. So war die NATO immer nur ein Instrument der USA, um ihre Interessen auf dem Rücken anderer Völker auszutragen. Ein souveräner Staat entscheidet selber über seine Sicherheitspolitik und lässt sich diese nicht vorschreiben! Nach dem Zusammenbruch der Ostblockstaaten hat die NATO 1991 in Rom ein neues strategisches Konzept verabschiedet. Der neue Hauptgegner war nun der Terrorismus bzw. das was man dafür hielt. Dies mündete nach dem völkerrechtswidrigen Einsatz gegen die serbische Bevölkerung 1999, in einem Einmarsch in Afghanistan im Jahre 2001. Heute sind immer noch 3600 deutsche Soldaten in Afghanistan stationiert und es werden jährlich mehr.
Die Zahlen toter deutsche Soldaten steigen mit jedem Jahr. Auch wenn die deutsche Regierung behauptet, dass Deutschlands Freiheit am Hindukusch verteidigt wird, so sagen wir, dass Deutschlands Freiheit nur an seinen Grenzen verteidigt wird und nicht in der afghanischen Wüste.

Neue Kriegsgefahren wird auch die NATO-Osterweiterung mit sich bringen. Jüngstes Beispiel war der Krieg im Kaukasus. Die eindeutig gegen Russland geplante Aufnahme von Georgien und der Ukraine in die NATO wird auch deutsche Soldaten in die Bündnispflicht nehmen, sollte es wieder zu einem Konflikt kommen. So stünden bei einer Aufnahme dieser Staaten, im Konfliktfall, deutsche Soldaten russischen gegenüber und dies würde weit höhere Opferzahlen zur Folge haben als jetzt schon in Afghanistan.

Wir wollen es nicht mehr hinnehmen, für die Interessen der USA, durch das Instrument der NATO, unsere Soldaten sowie deutsches Steuergeld zu opfern. Wir wollen ein freier souveräner Staat sein, welches selber über seine Interessen entscheidet!

Kein Blut für fremde Interessen!

Hinweis : 04.04.2009 ohne Tarn- und Armeekleidung!

Während wir auf die detailierten Auflagen des Regierungspräsidium warten, noch ein wichtiger Hinweis unsererseits:

Wir demonstrieren am 04.04.2009 gegen den NATO-Gipfel in Baden-Baden, um ein Zeichen gegen die verbrecherischen Kriege der NATO, in ihrer Funktion als Schutzschild des Kapitalismus zu setzen.
Aus diesem Grund möchten wir euch an dieser Stelle noch einmal darum bitten, bei unserer Demonstration am 04.04.2009 keinerlei Tarn- oder Armeekleidung gleich welcher Art zu tragen.
Diese Bitte gilt sowohl für Jacken und Hosen wie für Mützen und Rucksäcke.
Weiterhin gilt dieser Hinweis auch in Sachen Bomberjacken und Springerstiefeln, welche mit Sicherheit auch von Seiten der Versammlungsbehörde untersagt sein werden.

Wir demonstrieren am vierten April gegen ein Militärbündnis, während wir „Nie wieder NATO – Nie wieder Krieg” durch Baden-Badens Straßen hallen lassen.
Versammlungsteilnehmer in Armeekleidung würden unser Demonstrationsmotto und unsere gesamten Anstrengungen durch ihr Verhalten ad absurdum führen.
Wir behalten uns das Recht vor, entsprechende Personen von der Versammlung auzuschließen.

An dieser Stelle möchten wir noch ausdrücklich betonen, dass wir nichts gegen schwarze Kleidung als Zeichen der Trauer um die vielen Toten haben, die im Zuge der Nato-Angriffskriege ums Leben gekommen sind.

Bitte beachtet diesen wichtigen Hinweis und gebt diese Information auch an andere Aktivisten in eurer Anreisegruppe weiter, um Schwierigkeiten vor Ort zu verhindern.

Karlsruhe : 2. Koordinationsgespräch

Heute fand Im Regierungspräsidium Karlsruhe das zweite und abschließende Koordinationsgespräch mit den Behörden statt, die für die Durchführung aller Demonstrationen rund um den NATO-Gipfel verantwortlich sind.
Am Gespräch nahmen neben 2 NPD/JN Mitarbeitern ganze 16 Mitarbeiter der Polizei, der Stadt Baden-Baden und des Regierungspräsidiums teil.

Wichtigster Punkt des Gespräches war die Route, die unser Protestzug nehmen wird.
Am 04.04.2009 erwartet uns eine sehr lange Wegstrecke durch dichtbewohntes Gebiet.
Anders als erwartet, wurde unsere angemeldete Route beinahe 1:1 übernommen, nur bei der Länge musste auf Grund der Sicherheitszone in der Innenstadt ein kleiner Einschnitt gemacht werden.
Weitere Gesprächsthemen waren die Redner, der Ordnerdienst sowie die Anreise der einzelnen Reisegruppen aus dem ganzen Land.

In den kommenden Tagen werden wir die genauen Auflagen erhalten.
Sobald die Auflagen bei uns eingegangen sind, findet ihr diese auf unserer Infoseite!
Sollten widererwarten Auflagen erlassen werden, die unsere Demonstration in ihrer Wirkung (öffentlichkeitswirksames Erreichen der Bevölkerung) behindern, werden wir dagegen Widerspruch einlegen und im Bedarfsfall klagen.

Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden.

St. Leon-Rot: Staatsschutz der BRD greift Flugblattverteiler an!

Am 13.03.2009 erreichte das Ausmaß des Staatsterrors der BRD gegen ihre eigenen Bürger eine neue Qualität – Offene Gewalt gegen die politische Opposition mitten auf den Straßen!

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Gegen 17.00 Uhr begannen mehrere kleine Gruppen von je 2-3 Aktivisten, in der Stadt Informationsmaterial zur Finanzkrise und zum NATO-Gipfel in Baden-Baden zu verteilen.
Schon zu Anfang bemerkte man die beiden Herren vom Staatschutz Heidelberg, die schon seit Wochen versuchen, Nationale Aktivisten einzuschüchtern.
Die Methoden die sie dazu wählen, stellen beinahe die Stasi in den Schatten.
In nur einer Woche gab es beinahe ein dutzend Hausbesuche, Gespräche mit Rektoren und Arbeitgebern.
An Informationen kam man über ganztägige Verfolgung, sowie das Abhören von Telefonen.

Die Staatsschützer, die einen grauen VW mit dem Kennzeichen HD JC 579 fuhren, verfolgten die Aktivisten beim Verteilen ihrer Flugblätter auf Schritt und Tritt.
Dabei stellten sie sich aber sehr ungeschickt an – Andauernd konnte man die Herren hinter einer Ecke hervorgucken sehen.
Bis etwa 19.00 Uhr verteilten die Aktivistentrupps etwa 1500 Flugblätter in St. Leon-Rot.

Auf dem Rückweg zum Auto eines Kameraden gingen die Aktivisten davon aus, dass es den Staatschützern zu dumm geworden ist, sie beim Infomaterial verteilen zu beschatten.
Als die Gruppe jedoch zurück am Treffpunkt war, saßen die Herren dort wieder in ihrem Auto.
Man beschloss, es für heute gut sein zu lassen, und den Rest der Stadt am nächsten Tag mit Material zu versorgen.
Die Aktivisten verabschiedeten sich voneinander.
Während der eine mit dem Auto seine Heimreiße antrat, beschlossen die Anderen Beiden, noch etwas zu unternehmen.

Während besagter Aktivist mit seinem Auto davon fuhr, blieben die Kameraden noch etwas stehen, um zu überleben, wie man den Rest des Tages sinnvoll nutzen kann.
In dem Moment, als einer der Kameraden damit begann, sich die offenen Schuhe zu binden, starten die Leute des Staatschutzes ihr Auto, welches sie mit Vollgas in Richtung der Aktivisten fuhren.
Kurz vor den Beiden stoppen die Beamten ihr Auto.
Der Aktivist, der gerade auf dem Boden kniete um sich die Schuhe zu binden, hörte nur ein „Runter von der Straße”, um schon im nächsten Moment zu merken, wie ihn der Staatsschutzmann am Kragen packte. Bei dieser „Straße” von der man herunter sollte, handelte es sich hierbei um eine kleine Nebenstraße hinter der Kirche in St. Leon-Rot.
Er riss den Aktivisten aus Mittelbaden nach Oben, stieß ihn mit vollem Körpereinsatz zurück und trat ihm in den Magen.
Als der junge Aktivist, überrascht von der sinnlosen Aggression der Staatspolizei hinfiel, hob der Staatschutzmann die Fäuste und drohte „Gleich gibt’s richtig auf die Fresse”.
Der andere Aktivist, der in diesem Moment dazwischen ging, wurde ebenfalls mit eindeutigen Gesten durch den Beamten des Staatsschutzes bedroht, ehe dieser dann in sein Auto stieg und davon fuhr.

Der junge Kamerad, der in diesem Moment wieder auf den Beinen war, fragte den Stasi-Prügelknaben nach seiner Dienstnummer, worauf dieser nur „66 ist die Dienstnummer du Arschloch” vor sich hin brummelte, um anschließend mit seinem Kollegen, der die Aggressionen des Anderen tatenlos mit ansah, das Weite zu suchen.

Dass die Staatspolizei nun sogar vor Gewalt gegen Oppositionelle auf offener Straße nicht mehr zurückschreckt, zeigt, wie sehr die Regierenden Angst vor einer nationalen Opposition haben.
Unser Kampf ist wichtiger denn je geworden, wenn aus Repression offene Gewalt und Unterdrückung wird.
Wir werden uns durch solche Attacken nicht einschüchtern lassen.
Im Gegenteil, St. Leon-Rot wird durch diese neue Qualität des Staatsterrorismus in den Fokus nationaler Aktivitäten fallen, wir werden unsere Anstrengungen noch vervielfachen.

Gegen den Staatsschutzbeamten wird eine Anzeige wegen Köperverletzung im Amt, Nötigung, Beleidigung und Bedrohunggestellt werden.
Er und sein Kollege dürfen mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde rechnen.
Auch die Bevölkerung wird erfahren, dass mit ihren Steuergeldern staatliche Schläger bezahlt werden, die im Auftrag der Regierung Jagd auf Oppositionelle machen.
Entsprechende Flugblätter und Transparente werden in diesem Moment erstellt, um möglichst bald ihrer Bestimmung zugeführt zu werden.

Dem Staatsterrorismus entgegentreten -Nie wieder Stasi-Staat !

Kommentar : Wir veröffentlichen diesen Artikel auch bei uns, da bei besagter Verteilaktion auch Material zu unserer Demonstration am 04.04.2009 in Baden-Baden verteilt wurde und es sich bei den Betroffenen um Unterstützer unserer Demonstration handelt!

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