Zweites Mobilied
Posted in Uncategorized on März 14, 2010 by nsfknWie versprochen findet ihr hier nun unser zweites Mobilied.
Zum anhören einfach klicken!
Wie versprochen findet ihr hier nun unser zweites Mobilied.
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Der 27.03.2010 in Neuruppin – Schauplatz der Meinungsdiktatur?
Eine unterdrückte Minderheit will es am 27. März 2010 wagen, in Form einer Demonstration, ihre Meinung auf die Straße zu tragen. Ein Recht, welches einem rein theoretisch in dem „freien und demokratischen“ Staat BRD laut Besatzerstatut zugesprochen wird. Genau an dem Punkt wo man allerdings auf eben dieses zurückgreifen will, zeigt sich die wahre Staatsform der BRD. Demokratie ist das jedenfalls nicht! Deshalb ist das Motto der Veranstaltung auch mit einem gewissen Sarkasmus gewählt worden, um den Herrschenden mal den Spiegel vor das Gesicht zu halten. Ein System, welches von Finanzgebilden (die reine Lügenkonstrukte sind und von Lobbyisten und Bonzen verwaltet werden) geleitet wird, in dem Meinungen mit allen Mitteln unterdrückt und Andersdenkende weggesperrt werden, weil man deren Einfluss auf die Bevölkerung fürchtet, kann man nur als kapitalistisch und „faschistisch betiteln.“ Die feinen Gutmenschen fahren seit Jahrzehnten ihre Hetzkampagnen gegen freie Menschen auf und wollen ihnen Faschismus, Fremdenhass und allerlei weitere Unterstellungen machen. Doch da kommt ein Sprichwort sehr nahe: „Was ich selber denk und tu, trau ich andern zu.“ Auch im Jahr 2010 lässt man die noch frei Denkenden in diesem Staat wieder spüren, dass Gesetze, welche die Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und das Recht auf Widerstand beinhalten nur eine Farce sind. Die Taktik von „Brot und Spiele“ wird eben an diesem Tag einmal mehr angewandt. Eine Bevölkerung, welche derart verblendet, durch verlogene Massenmedien fast schon ferngesteuert den Alltag bewältigt, ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Einschüchterungsversuche der Etablierten. Es ist ein einfaches Verheizen von leichtgläubigem Fußvolk. So scheut man sich nicht ein groß angelegtes Stadt- und Familienfest ins Leben zu rufen um zu verhindern, dass die Bevölkerung sich mit der Thematik der Demonstranten auseinander setzt. Warum? Aus Angst vorm eigenen Untergang! Doch nicht genug: die Veranstalter des Festes, das Aktionsbündnis Neuruppin, rufen zu strafbaren Handlungen auf und alles unter dem Motto „Demokratie im Quadrat schöner leben ohne Nazis – Neuruppin bleibt bunt“. Zitat vom Aufruf: – …schon wieder rechtsextreme Demo in Neuruppin… Das müssen wir mit aller Kraft verhindern und bitten Sie und Euch um Unterstützung. Nach §21 des Versammlungsgesetzes bahnt sich dort eine Straftat an, sowie die Anstachelung zu Straftaten. …Unterstützt werden wir durch die Koordinierungsstelle des „Toleranten Brandenburg“ und weitere Initiativen aus allen Landesteilen…Wir rufen alle Vereine und Initiativen Neuruppins und aus dem Landkreis auf, sich nach ihren Möglichkeiten zu beteiligen… Beachtlich wie ein angebliches so starkes regionales Bündnis aus dem ganzen Lande Unterstützung braucht und dann immer noch in der Bevölkerung um Engagement bettelt. Die Schirmherrschaft dieses Spektakels übernimmt der Präsident des Landtages, Herr Gunter Fritsch (SPD). Dieser ist gelernter Kfz-Schlosser und machte 1964 Abitur, von 1964 bis 1967 Bausoldat bei der NVA und von 1967 bis 1974 Fernstudium für Hochfrequenztechnik an der TU Dresden. Bei Äußerungen, welche das Internet so hervorbringt bleibt die Spekulation über dessen Tätigkeit als Schirmherr offen.
…”Ohne Parteizugehörigkeit war man praktisch entrechtet und hatte auch keine Perspektiven im Leben, denn studieren durften nur die Angehörigen der ersten Klasse, egal wie gut man in der Schule war… “
Zitat eines Bürgers der ehemaligen DDR
Dass die Stadt Neuruppin nicht selbständig in der Lage ist ihre angebliche demokratische Politik unter das Volk zu bringen, beweist des weiteren der Beitrag von der Stadt Fehrbellin zum „Demokratie-Fest“. So wird nach eigenen Angaben die Werbetrommel gerührt um Unterstützer zu gewinnen. Norma Strauß und Petra Hennig wollen effektiv sein, aber so wenig wie möglich Aufwand betreiben. Die Wirtschaftskrise macht eben auch vorm Kampf gegen Rechts nicht halt und so überlässt man eben den Aufwand den Sportvereinen, Tanzgruppen und Feuerwehren selber. Das ist wahre Demokratie.
Die Zähne zeigt, wer`s Maul aufmacht und nicht wer sich instrumentalisieren lässt!
Hier findet ihr nun die erste Version unseres Mobiliedes.
In den nächsten Tagen werden noch andere Versionen folgen.
Dresden am 13.02.2010, weder ein Sieg für die Demokratie, noch selbsternannter Antifaschisten. Vielmehr ein weiterer Beweis dafür, wie krank und verfault dieses System ist. Dass unser Trauermarsch in diesem Jahr mehr als jemals zuvor in Gefahr war, bemerkte man bereits an den gescheiterten Versuchen ihn im Vorfeld zu verbieten. Natürlich unbeeindruckt dessen, machte sich unsere Gruppe bestehend aus den freien Kräften Neuruppin/Osthavelland am besagten Tag auf nach Dresden. Bereits auf der Hinfahrt erreichten uns einige Meldungen von Kameraden, welche den Weg zum Startpunk, per Fußmarsch bewältigen mussten. Ein von „oben“ angeordnetes und von Polizei durchgeführtes Verwirrspiel, führte dazu, dass Busse Kilometer vor der Stadt aufgehalten wurden und ihnen nur jene Möglichkeit blieb. Welchen Gefahren unsere Teilnehmer dadurch ausgesetzt waren, schien hierbei nur Nebensache zu sein. Zu spät aber erleichtert erreichten wir schließlich gegen 14.30 Uhr den Versammlungsort.
Nun hieß es warten, wobei die Zeichen denkbar schlecht standen, denn ein Offizielles Ende für unsere Veranstaltung war für 17 Uhr angegeben. Nun brachten auch die Redner Licht ins Dunkel, es wird in diesem Jahr wohl keinen Trauermarsch in Dresden geben. Polizei und Stadt machten keine Anstalten eine angemeldete Demonstration in einem Land, welches „Meinungsfreiheit“ und „Demokratie“ groß schreibt zu ermöglichen. Angebliche Blockaden versperrten ebenso Alternativrouten. Nachdem die Masse immer unruhiger wurde und kein Erfolg mehr in Sicht war, entschloss man sich dazu, unsere Veranstaltung zu beenden. Wütend über ein Land, welches den Holocaust am eigenen Volk leugnet und sich dafür noch feiert, machten wir uns auf den Heimweg. Kurzerhand besprachen wir im Zug, was man machen könnte um einerseits den Opfern der alliierten Bombenangriffe von 1945 zu gedenken und um zu zeigen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen, egal was man auch versucht um uns aufzuhalten. Wir kamen zu dem Entschluss, einen Ort anzusteuern welcher uns noch in guter Erinnerung lag.
Nachdem wir uns mit 50 Kerzen eindeckten, besuchten wir nun die Kriegsgräberstätte in Teupitz bei Halbe. Nachdem auf jedem Kreuz eine Kerze brannte, nahmen wir Aufstellung um für einige Zeit im Stillen unseren toten Ahnen zu gedenken. Danach sprachen wir über die Ereignisse, welche uns an diesem Tag widerfuhren, bevor wir erschöpft den Heimweg antraten. Unzählige Spontandemonstrationen und Gedenkaktionen bewiesen, dass wir nicht bereit sind, solch Verbote einfach hinzunehmen und in Zukunft noch entschlossener auftreten müssen.
„Wer das weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens“
Die 26. lange Nacht der Museen in Berlin
Eigentlich wollten wir das Wochenende ausnahmsweise mal ruhig angehen, doch an dem Plakat „Die lange Nacht der Museen“ konnte ich nicht ohne Augenmerk darauf zu legen vorbei. Schnell eine Nachricht an meine Freunde und schon war der Sonnabend Abend verplant.
Gegen zwanzig Uhr schlugen wir (trotz miesem Wetter) am Roten Rathaus auf, schnell ein paar Karten besorgt und schon konnte es losgehen.
Die Stadt sieht im Dunkeln, wenn sich die Laternen so im Schnee spiegeln einfach fantastisch aus und wir verharrten einen Augenblick und genossen… Der „Dreck“ der den Anblick der einst so schönen Stadt sonst trübt, schien fast wie vom dichten Weiß verschlungen.
Da es uns klar war, dass nicht annähernd alles bei dem einen Besuch zu schaffen war, legten wir den Fokus auf das deutsch- historische Museum, da wir vor einigen Jahren schon mal dort waren und uns sehr auf die geschichtliche Darstellung der einzelnen Epochen freuten.
Jedoch begann unsere Besichtigung im roten Rathaus. Nach kurzer Zeit fiel uns eines auf: sehr wenig junge Menschen fanden anscheinend Interesse an dem Sitz des Oberbürgermeisters. Wir ließen es uns nicht nehmen, uns die Senatsräume und auch die Amtsräume des Herrn Wowereit mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wobei unsere Augen auch über die Büchervitrine schweiften: 2 riesige Bände „ Berlins Synagogen“ leuchteten uns in signalrot entgegen, aber nicht nur das, auch einige literarische Werke aus Zeiten des Kommunismus scheinen zu gefallen. Jedoch soll hier auch erwähnt werden: Immanuel Kant haben wir auch entdeckt
also es bleibt noch ein Funke Hoffnung, dass die „Kritik der reinen Vernunft“ noch etwas bewirkt J
Die Ausstellung „Berlin in Gips 1790-1850: Das Gedächtnis der Kulturgeschichte“ hat uns auch sehr gut gefallen und man fand einige bekannte Gesichter auf den Sockeln im schönen Innenraum des Rathauses wieder.
Die Bilder der modernen Kunst passten nicht in das sonst so prächtige Gebäude, auch die immer wieder auftauchenden EU-Fahnen trübten das Bild etwas.
Weiter ging es nun zum Dom, in dem ein Männerchor sein Können unter Beweis stellte. Nicht ganz unsere Konfession und Musikrichtung, jedoch besticht der Dom, wie auch viele andere Kathedralen durch die wilhelminische Bauweise und die detaillierten Verziehrungen. Auch der überdachte Weg zum Eingang sah bei Nacht sehr anmutig aus.
Nun waren wir natürlich voller Vorfreude auf das deutsche- historische Museum. Der Eingangsbereich holte uns jedoch schnell aus dem Traum der wenigstens halbwegs realistischen Geschichtsschreibung auf den Boden der BRD- Tatsachen: Von 100 Büchern waren 80 mit dem Inhalt – Holocaust, Adolf Hitler oder Anne Frank gefüllt.
Egal welche Einstellung man haben mag, sollte doch jedem selbstständig denkenden Menschen, die Frage in den Kopf schießen: Wieso in einem wissenschaftlich fundierten Museum das Augenmerk nur auf etwa 12 Jahre begrenzt wird und Bücher über Martin Luther und die Reformation oder den 30jährigen Krieg nicht zu finden waren.
Wir widmeten uns nun der doch sehr umfangreichen Ausstellung der einzelnen Epochen unserer Geschichte und nahmen einige detaillierte Informationen und Eindrücke durch die doch sehr beeindruckenden Ausstellungsstücke mit nach Haus.
Wir benötigten auch ca. 2 Stunden, bis wir uns von dem Museum lösen konnten, da wir noch einmal gesondert hier her fahren werden, um unser Wissen noch zu festigen.
Nun wollten wir den Abend noch gemütlich ausklingen lassen und besuchten das Zooaquarium, wobei uns dann auffiel, wo die Jugend sich tummelte. Das Aquarium ist sehr schön angelegt und auch sehr interessant, jedoch kam von jedem früher oder später: „die Tiere gehören in Freiheit“…
Wir ließen die Nacht dann im Zeiss Planetarium enden. Bei einer Erklärung der Sternenbilder, die meist aus der Griechischen Mythologie stammen und einer anschließenden Lasershow, fielen uns nun auch bald die Augen zu.
Ein rundum gelungener Abend neigte sich nun gegen 3 Uhr dem Ende und wir können nur jedem empfehlen solche Angebote zu nutzen, denn so günstig ist Bildung sonst nicht. Und wenn man etwas differenziert an die Sache rangeht, kann man ein gesundes Geschichts- und Kulturverständnis entwickeln.
Reichgründungsfeier der FKN
Am 23.Januar 2010 fand im Großraum Brandenburg unsere Reichgründungsfeier statt, welche zeitgleich unser zweites Vernetzungstreffen darstellte.
Erwartet wurden ca 50 Kameradinnen und Kameraden.Diese Erwartung wurde mit circa 80 Teilnehmern bei weitem übertroffen.
Nachdem alle Vorbereitungen getroffen waren , starteten wir den Abend mit einem gemeinsam gesungenem Lied und anschließend mit einem geschichtlichen Vortrag über die Reichsgründung und Entstehung.
Nachdem dieser beendet war folgten ein paar Worte zu unserer Demonstration am 27.03.diesen Jahres , indem einmal klargestellt wurde, was der Begriff Kapitalfaschismus bedeutet und das dieser mehr darauf ausgelegt ist, den obrigen einmal ein Spiegel vor das Gesicht zu halten um ihnen zu zeigen, dass sie selbst dass sind, was die BRD-Maschienerie unter dem Begriff Faschismus versteht!
Den Abschluss machte eine Kameradin mit einer sehr emotionalen Rede, in der sie den Ansporn gab, aktiv zu werden und sich für die von uns angestrebte Volksgemeinschaft in jeglicher Hinsicht einzusetzen!“Es gibt keinen passiven Aktivismus!“
Nachdem somit der offizielle Teil beendet war ging man in den feierlichen über, welcher musikalisch begleitet wurde.
Alles in allem kann man von einem mehr als gelungenem Abend sprechen, welcher hoffentlich in Erinnerung bleibt und welcher wieder einmal zeigte, dass wir schon längst keine Randerscheinung mehr sind!
Die Verdoppelung der Teilnehmerzahl innerhalb eines halben Jahres spricht, so denken wir, für sich!
Ein Dank an alle Mitwirkenden und alle Gäste, welche dem Aufruf gefolgt sind und somit diesen Abend ermöglicht haben!
Trauermarsch Magdeburg
Als „warm up“ bzw. „Generalprobe“ für Dresden bezeichnen Antifa und Systempresse unseren jährlichen Trauermarsch durch Magdeburg. Das dies eine Frechheit gegenüber den Opfern dieses Bombenangriffs ist und für uns ganz Gewiss eine andere, viel größere Bedeutung hat, stellten 1000 junge Nationalisten am 16.01.10 unter Beweis. Um 11.30 Uhr kam unsere Gruppe bestehend aus den freien Kräften aus Neuruppin und dem Osthavelland in Magdeburg an. Vor dem schönen Bahnhofsgebäude dieser Stadt, mussten wir uns bei klirrender Kälte noch ca. 2 Stunden gedulden, bis es endlich losgehen sollte. Angeführt von der Demonstrationsleitung nahmen wir nun Aufstellung. Der Zug, welcher sich in mehrere Blöcke teilte, jeweils angeführt von einem Banner wurde links und rechts von Fahnenträgern begleitet, was die Disziplin des Aufmarsches nur unterstrich. Gesittet und ohne jegliche Störung begaben wir uns zum ersten Kundgebungsort. Angekommen ergriffen Kameraden aus Magdeburg, Dresden und Bad Nenndorf das Wort und machten einmal mehr deutlich, wie unnötig dieser Bombenholocaust in einem längst entschiedenen, von Deutschland nie gewollten Krieg war. Welches Leid die Bevölkerung Magdeburgs in dieser Nacht, in der sogar der Asphalt in Flammen stand erleiden musste, ließ sich hier nur erahnen. Nachdem dann die alte Ordnung wieder bestand, begaben wir uns weiter durch die Straßen dieser schönen Stadt. Stets begleitet von neugierigen Blicken, machten wir nun auf einer großen Kreuzung halt, um den Opfern dieser „Befreier“ noch einmal würdig zu gedenken. Nach einer eindrucksvollen Rede, welche deutlich machte, wie wichtig ein würdiges und vor allem ehrliches Trauern um unsere Toten ist, wurden uns noch einige Grüße von Zeitzeugen übermittelt. Jene ließen verlauten, dass sie sehr gern an unserer Seite wären und uns alles Gute für den langen Kampf, den wir noch führen werden müssen, wünschen. Eine Schweigeminute umgeben von Fackeln, sollte den würdigen Abschluss bilden. Mit gesenkten Fahnen, sowie Köpfen und in Gedanken bei den Toten Magdeburgs und ihren Angehörigen, ließen wir den Tag enden. Natürlich ließ es sich die Stadt nicht nehmen, an diesem Tag Aktionen gegen „Rechts“ durchzuführen, wie z.B. „die Meile der Demokratie“. Welche aber laut Weltnetz doch eher langweilig war und weniger Besucher als erwartet zählte. Das diese in den Medien als Erfolg und deutliches Zeichen gefeiert wurde, ist für uns nichts Neues und schenkt uns nur noch mehr Mut für die Zukunft.
„Verkennt denn euer Vaterland, undeutsche Deutsche! Steht und gafft mit blöder Verwunderung und großen Augen das Ausland an! Dem Fremden, den ihr vorzieht, kam` s nie ein, den Fremden vorzuziehen. Er hasst die Empfindung eurer Kriechsucht und verachtet euch.“
Friedrich Gottlieb Klopstock
Am 04.04.2010 jährt sich der Mord an dem deutschen Jugendlichen Kevin Plum zum zweiten Mal. Der Mörder, der staatenlose Libanese Josef Ahmad, hat an diesem Tag schon etwa zwei Drittel seiner für den Mord zu verbüßenden Haftstrafe abgesessen. Für ihn und die BRD soll seine Resozialisierung nach 6 Jahren vollzogen und abgeschlossen sein, aber nicht für uns!
Direkt nach dem Mord und auch im Jahr darauf, wurde der tragische Tod von Kevin in ganz Europa zu einem Thema, weil der nationale Widerstand nicht bereit war das Schweigen über diesen feigen Mord an einem jungen Deutschen zu akzeptieren. Auch in diesem Jahr werden wir wieder in Stolberg auf die Straße gehen und den sinnlosen Tod eines jungen Volksgenossen weit über die Grenzen der Region in das Bewusstsein der Menschen bringen.
Kevins Tod war grausam und tragisch, aber er ist kein Einzelfall! Er würde wohl heute noch leben, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen.
Kevin ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre; überall in der BRD gibt es Regionen in denen ein gefährliches Gemisch von Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht. Kevins Tod ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Schicksal an dem sich die häßliche Fratze der Feigheit der sogenannten Zivilgesellschaft deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist!
Für uns ist der Mord an Kevin erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!
Am 02. und 03.04.2010 in Stolberg dem Volkszorn eine Stimme geben!
Mobiseite: Stolberg
Mobivideo : Verbreiten!
“Schon wieder melden Rechtsextremisten in Neuruppin eine Versammlung an”, mit diesen Worten begann der Artikel von Martin Osinski (Sprecher des Aktionsbündnisses Neuruppin bleibt bunt) im Ruppiner Anzeiger.
Über das Motto unserer Demo ließ er verlauten,es sei ebenso hanebüchen wie dreist, jedoch ohne selbiges zu nennen und ohne Begründung warum es denn diese Kriterien erfüllt. Des weiteren beruft er sich auf einen Politikwissenschaftler Namens Oskar Niedermayer, der darauf verwies, das jeder zehnte in unserem Land “rechtsextrem” und jeder dritte “ausländerfeindlich” denkt. Es ist die logische Schlussfolgerung,das mittlerweile jeder dritte erkennt, das wir ein Ausländerproblem haben. In jeder größeren Stadt gibt es Bezirke wo wir als Deutsche nichts zu sagen haben und der Migrantenanteil in Schulen bei 90 Prozent oder mehr liegt.Polizisten trauen sich nicht mehr einzugreifen bzw die Stadtteile überhaupt zu betreten. Und da wagen sich unsere Volksvertreter im Jahre 2006 von einer sogenannten “NO GO AREA” für Ausländer zu sprechen, welche es schon seit Jahrzehnten für Deutsche gibt. Oder wollen Sie, Herr Osinski uns erzählen, Sie würden ohne mulmiges Gefühl nachts durch Neukölln laufen? Selbst dessen Bürgermeister Heinz Buschkowsky begreift es allmählich und sagte kürzlich “Multi Kulti ist gescheitert”. Der nächste Politiker nach Sarazzin der es erkennt, dass diese Politik versagt hat und denen die von “Kulturbereicherung” sprechen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung macht. Natürlich steht für uns der Kampf gegen dieses System an erster Stelle, jedoch können wir es nicht unbeantwortet lassen wenn man Personen, welche die Gefahren der Überfremdung erkennen als ausländerfeindlich bezeichnet. Ebenso ein Rätsel ist uns, wie lange man es noch versucht den Menschen zu erzählen wir würden Tag für Tag nichts anderes im Kopf haben als Menschen die anders aussehen, behindert, schwul oder links sind zu bedrohen bzw zu schlagen. Da stellen wir doch mal die Frage, welche sicher unbeantwortet bleiben wird, warum musste man sich dann bei der Anti-Nazi- Demo am 11.12.2009 in Neuruppin auf einen Obdachlosenmord von 1992 berufen??? Natürlich wies man auch darauf hin, dass der Tourismus in der Region unter uns leiden würde. Wir glauben nicht wirklich,das Sie Herr Osinski, bevor Sie nach Madrid oder sonst wo in den Urlaub fahren, schauen welche Partei dort im Stadtrat sitzt. Das dies auch innerhalb unserer Grenzen keine Auswirkungen hat sah man in Mecklenburg-Vorpommern,dort stieg der Tourismus sogar an, obwohl die NPD nur wenige Monate zuvor in den Landtag einzog. Bedanken wollen wir uns dennoch beim Herren vom “Aktionsbündnis”, es passiert uns nicht oft, das wir in der Systempresse als “Heimatschützer” bezeichnet werden. Als wenn dies nicht reichen würde, tragen wir zudem auch die Verantwortung dafür, das Ärzte, Wissenschaftler und Lehrer unsere Region meiden. Das diese Berufsgruppen in unserer Gegend Mangelware sind ist auch uns bewusst, jedoch kennen wir keinen Arzt, Lehrer oder Wissenschaftler der “Rechtsextreme” als Grund seines Fernbleibens angab. Nein, der Grund ist einzig und allein die vom Staat verschuldete Perspektivlosigkeit, gegen welche wir am 27.03.2010 auf die Straße gehen werden, dass zum Thema dreist und hanebüchen. Im Ausland, zum Beispiel Schweden leckt man sich die Finger nach unseren Ärzten und hier schiebt man die Schuld natürlich mal wieder nach rechts. Das die Bürger Neuruppins uns ernst nehmen und offen für uns sind, erkennen wir immer wieder in Gesprächen die wir führen und an Reaktionen auf zum Beispiel Flugblattaktionen. Der Grund warum man uns für wohl jedes Alltagsproblem die Schuld gibt ist mehr als offensichtlich. Man brauch natürlich nicht die Angst haben, dass die Presse uns eine Plattform bietet, auf der wir uns rechtfertigen können. Immer mehr Menschen erkennen, dass wir die Wahrheit in unseren Reihen tragen, in diesem Sinne heißt es am 27.03.2010 den Weg nach Neuruppin auf sich zu nehmen und unter dem Motto “Nationaler Sozialismus statt Kapitalfaschismus, Zukunftsperspektiven schaffen hier und jetzt” unseren Protest auf die Straße zu tragen.
“Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher”