Archiv für den Monat August, 2009

“Grüne” wollten nicht diskutieren!

Am vergangenem Freitag, dem 28.08., waren drei Kameraden zufällig in der Recklinghäuser Innenstadt unterwegs, als sie dort auf einen Informationsstand der “Grünen” trafen. Selbstverständlich haben die Kameraden es sich nicht nehmen lassen, eine Diskussion anzufangen, doch leider wurde dies von den Grünen abgelehnt. Es wurde mit der Polizei gedroht.
Im Laufe der verbalen Auseinandersetzung fiel der Satz einer Grünen “In jeder Demokratie herrscht ein bisschen Anarchie”. Nach ca. 20 Minuten entfernten sich die Kameraden wieder von diesem Infostand.

Parteibüro der Linken beschmiert!

Angeblich haben Anhänger des Nationalen Widerstand Recklinghausen das Parteibüro der Linken in Recklinghausen mit 3 verbotenen Winkelelementen bemalt. Komisch ist nur, dass Kameraden, die Donnerstagnacht auf dem Weg nach Hause waren, 3 vermumte Antifa´s durch die Stadt haben schleichen sehen, wieder dabei war der Antifa “Ratte”. Da liegt der Verdacht nah, dass diese 3 Schwachköpfe das Büro beschmiert haben. Vielleicht im Auftrag der Partei “Die Linke”, weil man sich so noch, kurz vor der Kommunalwahl, als Opfer Rechter Gewalt darstellen kann.

Brandanschlag durch die Antifa!

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde durch die Antifa Recklinghausen ein Brandanschlag auf den Wahlwerbebus der Unabhängigen Bürgerpartei (UBP) verübt. Der Bus brannte völlig aus. Angeblich hat der Staatsschmutz die Untersuchung übernommen. Was allerdings lächerlich ist, da die Staatsschmutzabteilung der Kreispolizeibehörde die Antifa seit Jahren aktiv unterstützt und deren Straftaten einfach nicht zur Anzeige gebracht werden. Wie es vor 2  1/2 Jahren der Fall war, wo mehr als 70 Antifa´s randalierend durch die Fußgängerzone rannten und der Hbf für 2 Std. gesperrt werden musste. Bis heute wurde keiner der Randalierer vor Gericht gestellt.

Transparent-Aktion für Rudolf Heß!

Am heutigen Mittag machten einige Nationalisten mit einem Transparent in der Recklinghäuser Innenstadt auf das Schicksal von Rudolf Heß aufmerksam. Die Aktion war ein voller Erfolg, da das Transparent nach 2Std. immer noch am selben Ort hing. Da am Rathaus heute eine große Veranstalltung stattfand, liefen sehr viele Menschen an dem Transparent vorbei und konnten es so lesen.

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Wir werden auch in Zukunft weiter Aktionen für Rudolf Heß durchführen! Schon am nächsten Wochenende.

Gedenken an den Friedensflieger Rudolf Heß!

In den späten Abendstunden des 17.08.09 machten sich einige Nationalisten auf den Weg nach Recklinghausen, um dort mit Plakaten dem Friedensflieger Rudolf Heß  zu gedenken. Es wurden 400 Plakate an Straßenlaternen/ -schildern verklebt. Diese Aktion sollte an den verbrecherischen Mord an Heß vor 22 Jahren im Kriegsverbrechergefängnis Berlin Spandau erinnern. Am 17.08.1987 wurde Rudolf Heß auf grausame Art und Weise in Berlin Spandau ermordet.


Ruhm und Ehre dem Friedensflieger!

Antifaschistische Demonstration in Recklinghausen?

Nach Angaben von “Braun raus” soll angeblich die Antifa Recklinghausen eine Demo gegen den Rudolf Heß Gedenkmarsch in Recklinghausen durchgeführt haben. Diese soll aber angeblich von der Polizei verhindert worden sein. Stellt sich die Frage, wo in Recklinghausen hat die Antifa demonstriert? Am Ort, wo die nationale Demonstration stattfand, haben die jedenfalls nicht demonstriert! Wir aber, werden weiter für die Ehre und die Wahrheit von Rudolf Heß eintreten!

Flugblattaktion:Wer war Rudolf Heß?

Wieder einmal haben sich einige Aktivisten aus dem Kreis Recklinghausen getroffen, um die Bürger mit Flugblättern die Geschichte von Rudolf Heß und deren Leben näher zu bringen. Man verteilte knapp 500 Flugblätter. Alles lief ohne irgendeine Art von Schwierigkeiten ab.

Doch wer war nun Rudolf Heß?

Rudolf Heß ist am 26.04.1894 in Alexandria (Ägypten) geboren und besuchte dort eine deutsche Schule. 1908 ging er in ein Internat in Bad Godesberg bei Bonn. Nach seinem Abitur in der Schweiz, begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg.
Er meldete sich 1914 freiwillig zum Kriegsdienst, woraufhin er seine Ausbildung abgebrochen hatte. Heß kämpfte im 1.Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später, bis zum Kriegsende, diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel, wo er bis zum Rang des Leutnants befördert wurde.
Heß trat Anfang 1920 der NSDAP bei. In diesem Jahr lernte er auch seine Frau Ilse kennen, die er am 20. Dezember 1927 in München heiratete. Das gemeinsame Kind, Wolf Rüdiger Heß, kam am 18. November 1937 zur Welt.

Heß war ab 1933 Reichsminister und, mit Verfügung des Führers, zum Tragen des Dienstanzuges eines SS-Obergruppenführers berechtigt.
Ab 1939 war er Mitglied des Ministerrates für Reichsverteidigung.
Am 21. April 1939 ernannte ihn Adolf Hitler zu seinem Stellvertreter in der NSDAP. Im Gegensatz zu Hitler, war Heß im Ausland ein gern gesehener Gast, da er den Ruf eines „gemäßigten“ Nationalsozialisten hatte.
Um Großbritannien zum Friedensschluss zu bewegen, flog Heß am 10. Mai 1941 nach Schottland. Er wurde daraufhin in britischer Gefangenschaft genommen und 1945 dem Internationalen Militärtribunal in Nürnberg überstellt.

Im Jahr 1946 gehörte er zu den 24 Personen im Nürnberger Prozess, die des Kriegsverbrechens angeklagt waren. Unter anderem war Heß wegen “Planung eines Angriffkrieges” und “Verschwörung gegen den Weltfrieden” angeklagt. Er wurde am 1. Oktober 1946 in zwei von vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt. Am 18. Juli 1947 kam er ins Kriegsverbrechergefängnis in Spandau. Man hatte dort oft versucht, ihn umzubringen, indem man Gift unter sein Essen mischte. Er schrie nachts vor Schmerzen und man hatte ihn tagelang so leiden lassen. Seine anderen 2 Mithäftlinge (Erich Raeder und Walther Funk) waren ebenfalls zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt worden. Beide wurden vorzeitig in den Jahren 1955 (Raeder) und 1957 (Funk) entlassen, da sie gesundheitlich angeschlagen waren. Heß blieb jedoch inhaftiert.

Erst im Jahre 1969, als er schon 23 Jahre im Gefängnis saß, bekam er erstmals Besuch von seiner Frau und seinem Sohn. Er lehnte vorher jeden Besuch im Gefängnis ab, um seiner Familie diesen Anblick zu ersparen.
Er lag auf Grund …..im Krankenhaus. Sein mittlerweile Erwachsener Sohn und seine Frau mussten, bevor sie Heß zu Gesicht bekamen, einige Dokumente unterschreiben. In diesen wurde z.B. festgehalten, dass kein Wort über den Zustand von Rudolf Heß an die Presse weitergegeben werden darf. Der Sohn versuchte dies zu verhandeln, aber unterschrieb am Ende doch,sonst hätte er seinen Vater wohl nie wieder lebend gesehen.

Am 17. August 1987 wurde er auf einer grausamen Weise im Spandauer Gefängnis ermordet!

Die Ermordung von Rudolf Heß!

Im Spandauer Gefängnis wurde gefeiert, als man die Nachricht erhielt, dass Rudolf Heß tot sei. Man sagte der Presse, er habe sich mit einem Kabel, was er am Fenster befestigt hatte, aufgehangen.
Heß war bei seiner Ermordung 93 Jahre alt und war körperlich dadurch sehr geschwächt. Sein langjähriger Gefängnisarzt, Abdulla Melaouhi, sagte, Heß war so eingeschränkt, dass er sich tagelang nicht mehr aus seinem Bett bewegen konnte! Er konnte, ohne seine Hilfe, nicht mehr alleine laufen, sich nicht mehr selbst die Schuhe binden oder die Arme über Schulterhöhe heben. Wie soll ein Mann es schaffen, sich in diesem Alter und in diesem Zustand, selbst umzubringen?

Die Familie Heß beantragte einen 2. Obduktionsbericht, um einen Suizid ausschließen zu können. Und tatsächlich: Vom deutschen Gerichtsmediziner Wolfgang Spann wurden, 2 Tage nach dem Tod von Heß, Widersprüche zum Inhalt des ersten Obduktionsberichts bekannt. Laut Spann ist die Ausrichtung der Strangulationsmale am Hals ungewöhnlich gewesen und hat auf einen Tod durch Erwürgen, nicht durch Strangulieren hingedeutet.
Man versucht nun schon seit 22 Jahren die „Akte Heß“ zu Gesicht zu bekommen, aber diese wird von den Briten bis zum Jahre 2017 unter Verschluss gehalten (30 Jahre nach seinem Tod). Haben die Briten was zu vertuschen?

Ruhm und Ehre dem Friedensflieger


Rudolf Heß !


46 Jahre Haft – Wir vergessen nie!

Flugblattverteilung:”Rudolf Heß Gedenkmarsch!”

Heute, 16.08.09, haben 12 Aktivisten Flugblätter zur gestrigen Spontandemonstration verteilt. Die Flugblätter haben die Bürger bzw. Anwohner aufgeklärt, warum die Spontandemonstration stattgefunden hat. Auf Grund von den Demonstrationsverboten in Wunsiedel und anderen Städten, haben sich die Aktivisten versammelt, um dem Friedensflieger Rudolf Heß zu gedenken. Man verteilte gezielt die Flugblätter dort, wo gestern der Marsch entlang geführt hatte. Auch heute wurden die Aktivisten, weder von Polizei, noch von Antifaschisten gestört. Nach ca. 1 Std. hatte man knapp 300 Flugblätter verteilt.

Wir gedenken dem Friedensflieger Rudolf Heß, egal an welchem Ort!

Rudolf Heß Gedenkmarsch!

Gestern fand in Recklinghausen ein Rudolf Heß Gedenkmarsch statt. Es nahmen ca.25 Kameraden aus Recklinghausen daran teil. Die Demonstration ging dieses mal durch den südlichen Stadtteil Hochlarmark und wurde weder von Polizei noch von Antifaschisten gestört. Die Recklinghäuser Antifa war schwer damit beschäftigt, durch ein schlechtes Punkkonzert, Geld zu verdienen, um das AKZ zu finanzieren. Nachdem bei der Polizei die Meldung einging, dass es eine rechte Demo in Recklinghausen gäbe, versuchte sie erst das AKZ vor Übergriffen zu schützen. Wir konnten die Demonstration durchführen und beenden noch bevor die Polizei eintraf, die Kameraden waren sehr diszipliniert. Wir bedanken uns noch einmal bei allen die gekommen sind und sich nicht von Saboteuren haben abschrecken lassen!

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Wahlmanipulation durch die SPD!

Die SPD geht neue Wege um eine Wahl manipulieren zu können. Sie bietet allen Wählern, die nicht mehr gut zu Fuß sind, einen kostenlosen Fahrservice zu den Wahllokalen an. Das während der Fahrt die (meist älteren) Wähler dann mit SPD Propaganda belästigt werden, ist jedem intelligenten Menschen klar. Das sich die Leute nicht der Propaganda entziehen können, wird wohl nicht jeder bedenken. Das eine Volkspartei ohne Volk so etwas nötig hat, zeigt das die Politbonzen Angst um ihre Millioneneinnahmen haben.

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