Archiv für den Monat September, 2009

Wahlkampf in Recklinghausen!

Am 20.09.09 machten sich die Aktivisten des Nationalen Widerstandes auf den Weg in die Problemviertel von Recklinghausen. Überall dort, wo sich ausländische Gastarbeiter breit gemacht haben und die letzten Deutschen sich fremd im eigenen Land vorkommen, wurden NPD Plakate aufgehangen. Man hängte insgesamt 60 Plakate auf und verteilte zeitgleich 600 Informationszeitungen der NPD. In Haltern am See, Marl, Wulfen und Dorsten wurden 120 Plakate aufgehangen und 1000 Zeitungen verteilt.

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Aussteiger verrät Kameraden vor Gericht!

Mario KühlingIn den vergangenen Monaten wurden einige Aktivisten an die BRD Justiz ausgeliefert. In verschiedenen Gerichtsverhandlungen wurden die Kameraden u.a.  zu Bewährungsstrafen verurteilt. Diese Verurteilungen haben die Kameraden den Zeugenaussagen von Mario Kühling,wohnhaft in Recklinghausen, zu verdanken.  Mario Kühling hat fröhlich vor Gericht geplaudert und die Kameraden diverser Straftaten bezichtigt. Es kam auf Grund der Aussagen von Mario Kühling auch schon zu Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen von angeblichen Beweismaterialien. Herr Kühling, selbsternannter Skinhead, ist bei jeder Gerichtsverhandlung mit einem Typen vom Aussteigerprogramm aufgetaucht. Also Kameraden:

Hütet euch vor Mario Kühling!!!Lasst euch nicht auf diesen Verräter ein!!!

Die BRD muss wieder mal mehr an die EU zahlen !!

Im Jahr 2007 musste die BRD 7,4 Milliarden Euro nach Brüssel zahlen, 2008 waren es dann schon 8,8 Milliarden Euro. Das bedeutet, dass in diesem Jahr wahrscheinlich die 10 Milliarden Euro überschritten werden.
Wir, als Nationaler Widerstand, sagen, dass die Neuverschuldung von ca. 100 Milliarden Euro, als blanker Hohn vom Steuerzahler empfunden wird! Wo soll das noch enden ? Die EU verschlingt Jahr für Jahr mehr Geld. Wir fordern daher den sofortigen Austritt aus der Europäischen Union!

Hilferuf aus Jena!

Durch die Versiegelung des sogenannten “Braunen Hauses” in Jena sind derzeit 3 Kameraden ohne Obdach. Dies ist für die betreffenden Personen noch solange erträglich, wie die Temperaturen nachts über 0 Grad sind. Sicherlich wäre es möglich über die Zeit bei anderen Kameraden unterzukommen, doch gerade jetzt muss für den Schutz des Hauses auch nachts jemand auf dem Grundstück anwesend sein. Die Nachtwachen sind derzeit durch regionale Kräfte immer gut besucht und um diese Kräfte so konstant wie möglich zu halten, wäre es sinnvoll, nicht viele kleine Zelte im Hof stehen zu haben, sondern ein großes.

Aus diesem Grund unsere Bitte an Euch: Wer hat ein großes Zelt(NVA,Bundeswehr etc) oder einen Wohn- bzw. Bauwagen, den er zur Verfügung stellen könnte? Wer kann anderweitig helfen? Auch finanzielle Zuwendungen für Anwaltskosten u.ä. wären ein Ausdruck von gelebter nationaler Solidarität.

Darum meldet euch so schnell wie möglich bei uns. (Nationalerwiderstandre@gmx.net) Wir geben es an die Kameraden in Jena weiter!

Nationale Freiräume erhalten und fördern.

Antifa´s verfolgten Aktivisten und flüchteten doch!

Gestern Abend trafen sich 10 Aktivisten aus dem Kreis Recklinghausen in Datteln, um dort durch nationale Aufkleber die Stadt zu verschönern. Als die Kameraden sich dann auf dem Weg zum Busbahnhof begaben, um den Heimweg anzutreten, bemerkte man einen VW Polo, der auffällig oft an den Kameraden vorbei fuhr. Da der Polo jetzt auf einem Parkplatz anhielt, wollte man den Fahrer ansprechen. Man konnte schon von weitem erkennen, dass es sich um Antifaschisten handelte, da diese Idioten mit 5 Personen vermummt im Auto saßen. Nachdem die Aktivisten näher kamen, wurde das Auto gestartet und sie fuhren mit Vollgas und ohne Licht weg. Nichtsahnend stieg man in den Nachtexpress. Es dauerte nicht lange, bis der VW Polo erneut auftauchte. Der Wagen fuhr im Abstand von ca. 20 m hinter dem Bus her. Den Kameraden war klar, dass die Antifaschisten ihnen folgen wollten, um zu sehen, wo die Kameraden wohnen. Also beschloss man, ein paar Haltestellen früher auszusteigen. Der Bus hielt und die Kameraden stiegen aus. Unseren Freunden war das aber nicht aufgefallen, da sie damit beschäftigt waren, sich in einer Parklücke hinter einem anderen Auto, zu verstecken. So beschloss man sich dem Auto zu nähern. Als die Verfolger die Kameraden dann doch bemerkten, waren sie sehr überrascht und gaben Gas. Womit sie aber nicht rechneten war, dass sie einem “Flaschenhagel” ausweichen mussten. Die Kameraden warteten noch einige Zeit auf die Rückkehr des Auto´s, aber anscheinend haben die Linken beschlossen, die Kameraden nicht weiter zu verfolgen. Das Autokennzeichen konnte, trotz des großen Abstandes vom Bus und der Flucht in Recklinghausen, in Datteln schon notiert werden!!!

5. Nationaler Antikriegstag in Dortmund

Gestern, den 5.09.2009, fand wieder einmal der Nationale Antikriegstag in Dortmund statt. Der Antikriegstag verlief unter dem Motto “Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege. Für freie Völker, in einer freien Welt.“
Trotz des ausgesprochenen Verbotes des Polizeipräsidenten von Dortmund, Hans Peter Schulze, konnte der Antikriegstag stattfinden. Es wurde mit allen Mitteln gegen dieses Verbot vorgegangen, z.B mit Flugblattaktionen, Kundgebungen usw. Es gab einen langen Prozesskrieg, doch nach einer Verbotsbestätigung durch das Oberverwaltungsgericht Nordrhein Westfalen, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe doch, zugunsten des Demoanmelders. Es wurde allerdings nur eine stationäre Kundgebung am Dortmunder Hafen zugelassen.Trotz der kurzen Mobilisierungszeit erschienen ca. 700 Nationale Aktivisten.
Die Veranstaltung verlief ohne jegliche Art von Störungen. Neben den Reden der Aktivisten aus verschiedensten Ländern, wurde auch musikalisch was geboten. Gegen 16 Uhr wurde die Veranstaltung dann aufgelöst. Da die Polizei es ist nicht zulassen wollte, dass die Kameraden in zu großen Gruppen den Heimweg antreten, wurden nur Gruppen von 100 Leuten, im Abstand von ca. 10 Minuten, zum Bahnhof gelassen. Dadurch verzögerte sich die Abreise am Dortmunder Hbf um ca. 1 Stunde. Insgesamt kann man sagen, dass die Veranstaltung friedlich und gesittet ablief, während Linke Autonome wieder einmal in der Dortmunder Innenstadt randalierten. Sie schmissen Steine und Flaschen auf Polizeiautos. Der Fraktionschef der Grünen, Mario Krüger, ging dazwischen und erhielt einen Faustschlag ins Gesicht. Ebenfalls wurde eine Frau erheblich verletzt.
Aber da randalierende Linksautonome ja gegen Nationalisten kämpfen, werden solche Gewaltausbrüche toleriert und man lässt sie immer und immer wieder aufmaschieren.

Antikriegstag soeben erlaubt!!!

Das Bundesverfassungsgericht hat die Demonstration erlaubt, das Verbot der Polizei Dortmund ist vom Tisch. Zum zweiten mal in 3 Jahren konnten wir uns nun gegen die Polizei durchsetzen. Hier einige organisatorische Hinweise:

1. Bringt schwarz-weiß-rote Fahnen mit!
2. Bitte fragt in euren Reisegruppen schnellstmöglich nach Kameraden für den Ordnerdienst (nicht vorbestraft und keine laufenden Verfahren).
3. Die Infonummer 0152 / 237 414 57 kann für die Koordination der Reisebusse und die Zuganreise verwendet werden.
4. Rechnet mit weiteren Provokationen der Polizei, verhaltet euch ruhig.

Kurzinformationen erhaltet ihr über den Live-Ticker unter http://ticker.antikriegstag.org. Der Ticker ist auch mit Handys abrufbar. Weitere Informationen folgen in kürze.
Ergänzung:
Aktivisten die die Demonstration Medientechnisch begleiten möchten (Fotografieren, oder Filmen), werden gebeten sich ebenfalls unter der Infonummer zu melden. Danke!

Pressemitteilung der Polizei:

POL-DO: Bundesverfassungsgericht lässt Nazidemo am 05.09.2009 zu

Dortmund, Polizeipräsidium (ots) – Lfd. Nr.: 1089

In einer Eilentscheidung hat das Bundesverfassungsgericht soeben das Verbot der von Herrn Giemsch angemeldeten Neonazi-Demonstration aufgehoben.

Das Polizeipräsidium Dortmund als zuständige Versammlungsbehörde muss deshalb nun die konkreten Bedingungen für die Versammlung der Rechtsextremen am 05. September in Dortmund unter Beachtung der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts festlegen.

Das wird zeitnah geschehen.

Polizeipräsident Hans Schulze:” Diese Entscheidung bedeutet für die Dortmunder Polizei trotz sorgfältiger Vorbereitung eine erhebliche Herausforderung.

Wir werden alles unternehmen, um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern.

Ich appelliere an alle Demokraten, sich von Gewalt jeglicher Art zu distanzieren.”

Quelle:widerstand.info

Nachtrag zur Kommunalwahl!

Am letzten Sonntag waren mal wieder Kommunalwahlen in Recklinghausen. In diesem Bericht geht es allerdings nur um 4 Parteien. Auf der einen Seite die Parteien “Wähler Initiative Recklinghausen” (WIR) und die “Unabhängige Bürger Partei” (UBP), auf der anderen Seite die Antifapartei “Basta” und die Ausländerpartei “Interkulturelle Wähler Initiative” (IWI).
Erst reden wir über die “WIR” Partei: Sie wurde vor allem von der Recklinghäuser Presse als Islamfeindlich dargestellt. Die Presse ist der Meinung, dass wenn jemand die Gleichberechtigung von Frauen und Männern auch im Islam fordert, sei das Islamfeindlich.
Bei der UBP sieht das sogar noch eckeleregender aus. Die Presse ist der Meinung, dass es sich um eine rechtspopulistische Partei handelt, nur weil die Partei die Forderung aufstellt: “Keine Einschulung ohne Deutschkentnisse”.
Aber da gibt es ja noch die Antifa, die schon im Februar eine angebliche Spontandemonstration gegen die UBP veranstaltet hatte. Die Antifa war nicht nur für die Zerstörung dutzender Wahlplakate verantwortlich, sondern auch für den Brandanschlag auf den Wahlkampfbus der UBP.
Trotzdem hat das alles nichts genutzt. Die “WIR” kam auf 4,5% (+1,5%) und 3 Sitze, die UBP kam auf 4,0% (+4,0%) und 2 Sitze im Stadtrat.
Die Antifapartei “Basta”, machte nur mit 2 Sprüchen auf sich aufmerksam. Der eine war ein bundespolitischer Spruch und bezog sich auf die Armut durch Hartz 4 und der andere war gegen das Nationale Deutschland gerichtet und das waren die Fehler. Wenn man eine “Krümmelpartei” ist, dürfen keine bundespolitischen Themen in einem Kommunalwahlkampf benutzt werden. Und sich offen gegen Deutschland auszusprechen, ist auch ziemlich dämlich. Bestraft wurde die Partei genug: Nur 0,6% der Wähler gaben ihre Stimme der “Basta”.
Zum Schluss noch zur “IWI”: Sie fiel nur dadurch auf, dass sie ständig die “WIR” Partei beleidigte und mehrere Anzeigen gegen die “WIR” Partei stellte. Das Wahlergebnis betrug nur 0,9%.