Archiv für den Monat Dezember, 2009

Freiheit für Palästina!

Am heutigen Tag versammelten sich einige Aktivisten aus Recklinghausen und Umgebung, und verteilten mehrere hundert Flugblätter. Da sich heute der Krieg von den Israelis gegen die Palästinenser jährt, verfasste man einen Handzettel und begab sich auf zum Kuniberg,um dort die Handzettel zu verteilen.

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Das Flugblatt:

Im Kampf um Palästina!

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

heute jährt sich der Krieg Israels gegen die Palästinenser. Palästina, ein Land, dass seit 634 in Hand der Araber war und ab 878 zu Ägypten gehörte. 1099 wurde Jerusalem durch die Kreuzfahrer erobert  und man bildete das christliche Königreich Jerusalem. Ab dem Jahr 1517 fingen die geduldeten Juden an, sich auszubreiten. Durch die Forderung der Zionisten 1905, eine eigene rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina zu errichten, sorgte man dafür, dass noch mehr jüdisches Volk zuwanderte. In der heutigen Zeit kämpfen die Palästinenser  ums Überleben im eigenen Land. Besetzt von Israel nimmt man den Arabern jeglichen Raum zum Leben bzw. Überleben. Nahrungsmittel, Medikamente und andere lebenswichtige Dinge werden von den Israelis an den Grenzen abgefangen. In der BRD Gesellschaft wird das Problem einfach weggeredet. Die Herrschenden wollen die Gefahr, die von den Israelis ausgeht, einfach nicht erkennen. Die Amerikaner gehen sogar einen Schritt weiter und unterstützen die Israelis in diesem Krieg, indem Sie ihnen Waffen zur Verfügung stellen.

Bürgerinnen und Bürger, geht auf die Straße, zeigt Solidarität mit Palästina. Die Bundeswehrtruppen aus Afghanistan müssen mit sofortiger Wirkung abgezogen werden und nach Palästina geschickt werden, um ein unterdrücktes Volk zu befreien. Nehmt es nicht einfach so hin,  dass Israelis weiterhin aus reiner Blutgier kleine Kinder, Frauen und wehrlose ermorden.

Solidarität mit Palästina!


www.nwre.de.ms

Jahresrückblick des Nationalen Widerstandes Recklinghausen!

Das Jahr 2009 war aus Sicht des Nationalen Widerstandes Recklinghausen im Großen und Ganzen ein erfolgreiches Jahr. Es gab sehr viele Flugblattverteilungen, bei denen insgesamt mehr als 10.000 Flugblätter verteilt wurden.

Das Jahr fing  mit einer erfolgreichen Spontandemonstration am 22.01. an, bei der sich 83 Kameradinnen und Kameraden unter dem Motto “Gegen Polizeiwillkür und Staatsterror” vor dem Hauptbahnhof einfanden.

Am 21.03. fand der erste “Erich-Priebke Gedenkmarsch” statt.

Im April hat der NWRE einen kurz vorher verurteilten Kinderschänder geoutet, der bis zum Antritt seiner Haftstrafe auf freiem Fuß gesetzt wurde. Man traf sich daraufhin vor dem Wohnhaus des Kinderschänders und verteilte Flugblätter an die Nachbarschaft, um über diesen Perversen  zu informieren.

Am 8.Mai wurde eine Flugblattverteilung zum Thema Kriegsende, Motto: “Kein Grund zu feiern” veranstaltet. Als man sich vor dem Hauptbahnhof versammelte, kam schon nach etwa 5 Minuten die Polizei, in Form von fünf Streifenwagen.

Seit Juli gibt es die eigene Internetseite des NWRE, die sehr erfolgreich ist.

Am 16. August fand ein Rudolf Heß Gedenkmarsch im Recklinghäuser Stadtteil Hochlarmark statt (übrigens der einzige in NRW).

Am 13.10. hielt der NWRE eine Spontandemonstration am Kreishaus ab, da dort ein israelischer Botschafter zu einer Leserveranstaltung aufgerufen hatte und wir Nationalisten nicht daran teilnehmen durften.

Am 28. November veranstalteten Kameraden aus dem Mittleren Ruhrgebiet eine Demonstration unter dem Motto “Für ein Recht auf Zukunft! Arbeit,Freiheit, Brot, durch nationalen Sozialismus”, an der sich über 500 Kameradinnen und Kameraden aus ganz Deutschland und aus einigen europäischen Ländern beteiligten. Im Vorfeld fand ein Informationsstand in der Recklinghäuser und Dattelner Innenstadt  statt. Zudem kamen zahlreiche Flugblattverteilungen und Plakataktionen hinzu, die sich auf die Demonstration bezogen.

Desweiteren wurden 2 erfolgreiche Rechtsrockkonzerte in Recklinghausen veranstaltet.

Neben zahlreichen kleinen, öfters spontanen Aktionen, haben wir auch Demonstrationen und Veranstaltungen in anderen Städten besucht, wie z.B. den Antikriegstag in Dortmund oder “Rock für Deutschland” in Gera, sowie einige Trauermärsche wie z.B. Stolberg und Dresden.

Das Jahr neigt sich jetzt dem Ende zu und es beginnt eine kurze Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit, um Kraft zu schöpfen für das Jahr 2010.

Wir wünschen allen Deutschen, vaterländischen Europäern und allen Menschen in der Welt die gegen die zionistische Unterdrückung kämpfen, eine schöne Weihnachtszeit (Julzeit) und ein schönes neues Jahr 2010!

Der Kreis Recklinghausen: Eine Hochburg für Kinderschänder?

Seit etwa 1 1/2 Jahren häufen sich die Meldungen im Kreis Recklinghausen über Kinderschänder, wobei das Jahr 2009 wohl alles in den Schatten stellt. Es fing an im März, als ein 51 jähriger Familienvater aus Datteln seine Tochter, seinen Sohn, seine Enkelin und 3 Nachbarskinder insgesamt über 650 mal missbrauchte.

Im April missbrauchte ein 65 jähriger Recklinghäuser seine Enkelin über 40 mal.

Im Juni standen gleich 2 Perverse aus Dorsten vor Gericht. Der erste Fall war ein 22 jähriger, der ein 10 jähriges Mädchen brutal vergewaltigte und die Tat auch noch mit dem Handy filmte. Er war schon 2 mal einschlägig vorbestraft. Beim zweite Fall handelt es sich um einen 49 jährigen Mann, der das Kind seiner Nachbarn mit einem Trick (er wollte ihr Hundewelpen zeigen) in seine Wohnung gelockt und missbraucht hat. Er bekam 2 Jahre auf Bewährung.

Im September stand ein 54 jähriger, 8-facher Vater (!), vor Gericht, weil er über Jahre mindestens 2 seiner Töchter vergewaltigt hat. Er bekam 5 Jahre Haft!

Ein sehr perfider Fall kam im Oktober vor Gericht: Ein 21 jähriger vergewaltigte ein 9 jähriges Mädchen. Er leugnete erst die Tat und schob sogar die Schuld dem Mädchen zu, sie habe ihn angemacht. Er bekam nur eine Kontaktsperre und muss eine Sexualtherapie absolvieren.

Im November wurde ein 19 jähriger Wiederholungstäter, der erst im Mai 2008 zu einer 2 jährigen Bewährungsstrafe und einer Sexualtherapie verurteilt wurde, erneut verurteilt. Die Sexualtherapie brach der Mann einfach ab und anstatt jetzt die Bewährung zu wiederrufen, ließ die Staatsanwaltschaft diesen perversen auf  freien Fuß. So konnte er am 23. Juli 2009 bei einem Straßenfest auf der Oberlinstraße einen 8 jährigen Jungen von seinem Fahrrad zerren und ihn in einem Gebüsch brutal vergewaltigen. Danach drohte er dem Jungen noch, ihn zu töten, wenn er irgendjemanden etwas sagen würde. Gott sei Dank ließ sich der Junge davon nicht einschüchtern und erzählte es seinem Großvater.

Im Dezember stand ein 63 jähriger vor Gericht, der in den Jahren 95-98 ein damals 12-15 jähriges Mädchen mehrfach missbrauchte. Nach diesen Taten, wurden noch 3 weitere Mädchen von ihm vergewaltigt.

Wie fast alle im Kreis Recklinghausen begangenen Missbrauchsfälle zeigen, bekommen Kinderschänder im Kreis nur sehr niedrige Strafen. Angefangen bei einer Kontaktsperre und Sexualtherapie, über Bewährungsstrafen bis hin zu 5 Jahren Gefängnis für dutzendfachen Missbrauch von Kindern. All diese Täter sind Wiederholungstäter. Sie können nicht, wie ein kranker Mensch, durch das verabreichen einer Pille oder einer Therapie geheilt werden. Ihnen kann nur der Geschlechtstrieb durch eine Kastration genommen werden oder durch die Todesstrafe.

Bei der Todesstrafe kann man mit Recht sagen,  dass sie eine 0%-ige Rückfallquote hat. Doch muß bedacht werden, dass die Todesstrafe nur angewandt werden kann, wenn es absolut keinen Zweifel gibt, dass es der wahre Täter ist. Denn die Todesstrafe ist nicht mehr Rückgängig zu machen, wenn es ein Fehlurteil gegeben haben sollte.

Nur wir können unsere Kinder schützen! Der Staat, vertreten durch die Staatsanwaltschaft, macht es nicht.

Quellberg erneut gereinigt, vielen Dank an die Bürger!

Wie wir heute erfahren durften, wird die Internetseite des Nationalen Widerstandes Recklinghausen auch von “normalen Bürgern” gelesen, die uns soeben dieses Foto zukommen lassen haben. Mit den Worten:  “Der Quellberg  ist wieder etwas sauberer”, haben sich die Bürger an uns gewant.

Was mit dem Müll passiert ist, wissen wir nicht, aber wir können es uns mit Sicherheit alle denken.

Wir bedanken uns bei diesen Menschen recht herzlich.

Flugblattaktion “Meinungsfreiheit in Deutschland”

Mit rund 8oo Flugblättern zum Thema “Meinungsfreiheit in Deutschland” machten sich einige Aktivisten am Freitag den 04.12.09 auf in den Stadtteil Grullbad. Das Flugblatt bezog sich auf die Volksabstimmung in der Schweiz, wodurch weitere Bauten von Minaretten verhindert wurden. Diese Abstimmung sorgte bei uns für einen mittleren Skandal. Obwohl wir in einem “Demokratischem System” leben, ist es undenkbar, dass es jemals bei uns zu solch einer Volksabstimmung kommt. Obwohl gerade dieses Thema jeden von uns beschäftigen sollte, da man immer mehr von geplanten Terroranschlägen und Hasspredigten vom Islamischem Volk mitbekommt, trauen sich die Bürger nicht, ihren Unmut zu äußern.

Man wählte gezielt den Stadtteil Grullbad, da dieser schon seit Jahren von unzähligen Islamisten besetzt wird. Gerade in solchen Stadtteilen muss man den Bürgern klar machen, dass es sich lohnt, “seinen Mund aufzumachen.”
Lasst es nicht zu, dass Deutschland weiter mit Moscheen zugebaut wird!!


Soeben erhielten wir die Nachricht, dass sich heute auch in Olfen einige Aktivisten trafen und über 300 Flugblätter an die Haushalte  verteilt wurden.

Das Kriegerdenkmal hat keinen Platz für Demokratie!

Am heutigen Abend versammelten sich die Aktivisten des Nationalen Widerstandes Recklinghausen am Kriegerdenkmal am Lohtor. Die Aktivisten begaben sich dort hin, um die Gedenkstätte für unsere gefallenen Soldaten zu reinigen. Es wurden insgesamt 4 Grabstätten von Moos und Laub gereinigt.

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Die Demokraten haben am 28.11. eine Mahnwache gegen Rechts an diesem Denkmal veranstaltet und das Kriegerdenkmal in ein Denkmal für Zivilcourage umbenannt.
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Wir werden es nicht zulassen, dass so eine wundervolle Gedenkstätte für die Zwecke der Demokraten misshandelt wird!