So langsam haben wir “die Schnauze voll” von “Ratte” und haben uns gedacht, dass doch auch die Nachbarn mal über seine kriminellen Taten informiert werden müssen! Am Freitag den 08.01.2010 war es dann soweit: Man hatte sich mit genügend Aktivisten im Stadtteil Stuckenbusch eingefunden, um dort die gewaltbereite und kriminelle Laufbahn von Niklas öffentlich zu machen. Man wurde in ganz Stuckenbusch knapp 600 Flugblätter los. In der Hoffnung, dass die Eltern von Niklas es durch die Nachbarschaft erfahren, hatte man direkt bei der Familie “Woywod” kein Flugblatt in den Briefkasten geschmissen. Anwohner, die man auf der Straße antraf, waren empört, wenn nicht sogar ängstlich, dass so jemand bei ihnen in der Nachbarschaft wohnt.
Das nette schöne Häuschen und auch die komplette Siedlung rund um das Haus von Niklas, zeigten keinerlei Verwüstungen, Sprühereien oder ähnliches, wobei man am Anfang von Stuckenbusch ein paar antifaschistische Aufkleber bemerkte und selbstverständlich entfernte.
Wie auch immer, jetzt weiß auch der letzte in Stuckenbusch, dass sich auch im schönsten Haus innerlich ein ganz anderer Film abspielt.
Wir hoffen, dass wir damit Niklas etwas ruhiger bekommen können, sodass er nicht weiterhin seine Stärke bei minderjährigen Mädchen oder Rentnern unter Beweis stellen will.
Das Flugblatt:

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Liebe Anwohner des Arnsberger Weg
& Umgebung
Sie kennen vielleicht Niklas Woywod (bei seinen Kumpels auch bekannt als „Antifa Ratte“) und glauben er sei ein braver, lieber Junge aus der Nachbarschaft. Tatsache ist aber, dass Niklas gerade dabei ist, eine Karriere als Schwerverbrecher zu beginnen. Angefangen hat alles mit kleinen Ladendiebstählen und Sachbeschädigungen. Dann kamen schwere Körperverletzungen hinzu, die er aber nicht alleine begangen hatte, sondern in einer größeren Gruppe.
Nur wenn die Gruppe eine zahlenmäßige Übermacht von 5 zu 1 hat, traut er sich zu, die Einzelperson anzugreifen. Er verprügelt gerne Menschen, die nicht seine Meinung vertreten. Eine seiner letzten Straftaten übertrifft die bisher begangenen, denn jetzt geht es um schweren gemeinschaftlichen Raub! Mit 9 (!) anderen Kriminellen überfiel er zwei ältere Männer und raubte diese aus.
Aber nicht nur Schlägereien sind seine Lieblingsbeschäftigungen. Er zieht auch gerne nachts durch die Straßen der Innenstadt und beschmiert Hauswände mit Sprüchen wie: „Deutschland verrecke“, „ Nie wieder Deutschland“ oder auch „Lang lebe Israel“.
Diese ganzen Schandtaten haben dazu geführt, dass Niklas mittlerweile unter Beobachtung der Polizei steht und gegen ihn ermittelt wird, wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung.
Niklas Woywod wohnt am Arnsberger Weg 57 in Recklinghausen. Er bezeichnet sich selbst als Antideutsch. Wenn Ihnen dieser junge Mann über den Weg läuft, seien Sie vorsichtig, er nimmt sich vor nichts zurück!!!
Zehn kleine Antifanten gingen in die Scheun,
der Bauer schlug dem einen auf’s Haupt,
da waren es nur noch neun.
Neun kleine Antifanten haben Lärm gemacht,
von oben flog ein Nachttopf an,
da waren es nur noch acht.
Acht kleine Antifanten haben’s toll getrieben,
dem einen ging das Bafög aus,
da waren es nur noch sieben.
Sieben kleine Antifanten fuhren gegen Rechts,
weil Links jedoch nicht Vorfahrt hat,
da waren es nur noch sechs.
Sechs kleine Antifanten trugen rote Strümpf,
die Farbe hat den Stier gereizt,
da waren es nur noch fünf.
Fünf kleine Antifanten haben’s Gleis blockiert,
der Zugführer hat’s nicht bemerkt,
da waren sie noch zu viert.
Vier kleine Antifanten zündelten im Mai,
ein Brandsatz zu schnell Feuer fing,
da waren es nur noch drei.
Drei kleine Antifanten warfen große Stein,
der eine seinen Kumpel traf,
da waren sie noch zu zweien.
Zwei kleine Antifanten wurden immer kleiner,
der eine in den Abfluss fiel,
da war es nur noch einer.
Ein kleiner Antifant hat linken Schrott gejohlt,
der Teufel hat es auch gehört,
und ihn zu sich geholt.
Zehn kleine Antifanten sind nun nicht mehr da,
vermissen tut die keiner hier,
wir finden’s wunderbar
Multikulti ist so geil, meinte eine Zecke..
Unbekannte brachten ihn schon Abends um die Ecke