Archiv für den Monat Februar, 2010

Erfolgreiche Kundgebung gegen die Islamisierung Recklinghausens!

„Wir haben uns heute hier versammelt, um erneut der Islamisierung Recklinghausens entgegenzutreten. Heute beginnt eine dreitägige Werbekampagne des Islamischen Vereins „Ahmadiyya Muslim Jamaat“, um deren Traum vom Bau einer Großmoschee wahr werden zu lassen:“

Mit diesen Worten begann gestern um 19.30 Uhr die Kundgebung in Recklinghausen auf dem Marktplatz. Es versammelten sich rund 30 Kameradinnen und Kameraden, um sich den Islamisten entgegenzustellen. Insgesamt hielten 3 Kameradinnen/Kameraden aus dem Kreis Recklinghausen und Dortmund Redebeiträge. Zwischenzeitlich versuchte man mit ein wenig Musik unsere Meinung zu verdeutlichen. Da es mal wieder ein Vollversagen der Antifa Recklinghausen gab, konnte man die Kundgebung in aller Ruhe und erfolgreich beenden. Nach ca. 1 Std. zogen sich die Kameraden dann wieder zurück.

Bereits im letzten Jahr wurde der geplante Bau einer Großmoschee durch den Nationalen Widerstand Recklinghausen erfolgreich verhindert.

Wir möchten uns hier noch einmal ganz herzlich bei allen Kameradinnen und Kameraden aus dem Kreis Recklinghausen und vor allem bei den Kameradinnen und Kameraden aus Dortmund für ihr Erscheinen und für die super Unterstützung bedanken.

Marl: Erfolgreiche Demonstration gegen Kindesmissbrauch mit rund 200 Teilnehmern

Am gestrigen Sonnabend, dem 06. Februar 2010, versammelten sich 200 überwiegend junge Menschen in Marl/Westf. unter dem Motto ,,Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote“. Trotz der kurzfristigen Anmeldung und lediglich zwei Mobilisierungstagen, die geprägt waren von Flugblattverteilaktionen, schlossen sich rund 30 Bürgerinnen und Bürger der Demonstration an, darunter mehrere Familien mit Kindern.

Gegenkundgebung

Gegen 12 Uhr Ortszeit hatten sich rund 170 Bürger am Startpunkt in Marl Mitte zusammengefunden. Während der Demonstration sollte diese Anzahl auf genau 192 Personen ansteigen. Auch eine antifaschistische Gegenkundgebung war kurzfristig durch die MLPD-Marl angemeldet worden, und es versammelten sich ganze 8 Kommunisten am Eingang des örtlichen Kaufland-Gebäudes. Die Polizei spricht hier von ,,50 Personen“, dies war zumindest bis zum Abmarsch nicht der Fall. Da die MLPD immer wieder durch ein ,,offenes Mirkofon“ glänzt, gesellten sich schnell sechs nationale Aktivisten in die Kundgebung um das Wort zu ergreifen. Nachdem der mutige Kamerad zum Gedenkmarsch für Dresden aufrief, mit der Lautsprecheranlage der Kommunisten, fiel jedoch schnell der Strom aus, und gepanzerte Polizeieinheiten umstellten die Nationalisten, welche anschließend eine Personalienkontrolle wegen angeblicher ,,Veranstaltungssprengung“ über sich ergehen lassen mussten. Wir werden diesen lustigen Vorwurf im Auge behalten und die Gerichtsentscheidung abwarten. Offenes Mikrofon, bedeutet für uns nun mal offenes Mikrofon.

Ablauf der Demonstration

Nachdem die Kameraden zurück zu unserer Kundgebung konnten, wurde die Veranstaltung offiziell eröffnet mit dem Verlesen der Auflagen. Für uns Normalität, zauberten die polizeilichen Auflagen lautes Gelächter und wirre Blicke bei den anwesenden Bürgern hervor, die sich fragten in welcher Komödie sie denn nun geraten seien. Braunhemd, SA, SS, NSDAP – In welcher Zeit leben die Polizisten? Ein Lachen konnten auch wir uns nicht verkneifen.

Nun trat der erste Redner, der Versammlungsleiter, ans Mikrofon. Bereits die erste Aussage sorgte für großen Unmut und Bestürzung: Hans-Peter Heinrich, der Sexualstraftäter um den es bei der heutigen Demonstration ging, war nicht aus Marl verzogen oder in eine Therapieanstalt verlegt worden. Diese Nachricht war eine Lüge von Polizei, Justiz und Medien, um einen nationalen Protest, wie auch einen Bürgerprotest, zu unterbinden. Hans-Peter Heinrich wohnt weiterhin in Marl, eine Klinik für psychisch-kranke Menschen in Hemen hatte die Unterbringung verweigert, da die Person zu unberechenbar sei. Er müsse in eine geschlossene forensische Klinik, diese jedoch sei nicht zuständig ohne gültigen Gerichtsbeschluss. Solange läuft Herr Heinrich weiter durch Marl.

Dem Versammlungsleiter folgte eine Kameradin aus Essen, welche nur zu gut das Leid einer Mutter in Worte fassen konnte. Nach der ergreifenden Rede nahm man Aufstellung um loszulaufen.

Mit sechs Transparenten, 17 Fahnen, 10 Trageschildern und lauter Stimme machte man sich auf den langen Weg Richtung Lipper Weg in nordöstlicher Richtung. Zuerst hielt man allerdings die erste Zwischenkundgebung auf der Rappaportstraße/Ecke Lasallestraße ab. Als erster Redner trat ein Aktivist aus dem Kreis Recklinghausen nach vorne, der es sich nicht nehmen lies die Zeitungsartikel des Tages zu zitieren, welche die Nachricht einer angeblichen Einweisung von Hans-Peter Heinrich in eine Anstalt für unwahr hinstellten. Er erwähnte ebenso, dass die Polizei tags zuvor anrief, um eine Abmeldung der Demonstration zu erwirken, da die Gefahr ja vorüber sei. Aufgrund dieser Tatsache rief man nun den verantwortlichen Staatsschützer ans Mikrofon, der angerufen hatte, damit dieser Stellung dazu beziehen konnte warum er einen Kinderschänder schützt, und Bürgerproteste untersagen möchte. Er blieb den Teilnehmern seine Antwort schuldig. Anschließend verlas der Kamerad eine veraltete Nachricht aus Leipzig, die im August 2008 zum Fall der jungen Michelle verfasst wurde, als diese entführt, vergewaltigt und ermordet wurde.

Als letzter Redner der Zwischenkundgebung trat der nationale Aktivist Axel Reitz vor die Teilnehmer. Gewohnt stürmisch ging er gegen die Zustände vor, die zu der Situation in Marl führten. Während er noch sprach kamen rund 20 Antifaschisten aus der Lasallestraße über eine Brücke gerannt. Sie hielten ein unleserliches Transparent in den Händen und schossen mit einer Leuchtkugel in den Himmel, ohne allerdings Parolen zu schreien. Es waren ca. 250 Meter bis zur nationalen Kundgebung, jedoch waren nur wenige Polizisten zugegen, sodass man sich auf einen Zusammenstoß gefasst machte. Jedoch noch bevor die Brücke vollständig überquert war, und erste Nationalisten den Angriff dem Abwarten vorzogen, sprangen die verängstigten Genossen schnellstmöglich in ein seitliches Gebüsch, welches nicht ebenerdig gelegen haben dürfte, da die Brücke nicht überschritten worden war. Mehrere Minuten konnte man ansehen wie die Polizeieinheiten schwarz-vermummten Chaoten aus den Gebüschen zog und inhaftierte. Insgesamt wurden an dieser Stelle 20 Antifaschisten inhaftiert. Nachdem ein regionaler Aktivist den Bürgern, die teilweise verschreckt wegliefen, erklärte um wen es sich dabei gehandelt hat, neben der Antifa auch um Kandidaten der Linkspartei zur letzten Wahl, die hier gemeinschaftlich für Kindesmissbrauch demonstrierten, konnte Axel Reitz seine Rede beenden. Es ging weiter Richtung Wohnheim.

Nach weiteren ca. 20 Minuten erreichten wir nun den Lipper Weg und nahmen in Front der Grundschule Aufstellung. Gegenüberliegend konnte man das Wohnheim betrachten. Lediglich die Straße trennte beide Objekte. Erneut schritten zwei Redner, dieses Mal beide aus Marl, ans Mikrofon, um die Situation aus Sicht eines Ansässigen zu beschreiben. Gut konnte man erkennen wie oft die Presse sich widersprach, der Bürgermeister sich mit Unwahrheiten einmischte und die Justiz zu retten versuchte, was es nur gab – alle hatten ein Ziel: Den Schutz von Hans-Peter Heinrich, nicht den unseren. Noch während der letzte Redner sprach rief eine aufgelöste Frau aufs Info-Telefon an. Sie hatte den Demonstrationszug gesehen, ein Flugblatt samt Nummer erhalten und musste eines loswerden: Hans-Peter H., wie sie sagte ,,Heinrich“ mit Nachnamen“, war nach der Haft nach Marl zurückgekommen weil hier seine ehemalige Lebensgefährtin früher wohnte, die er damals versuchte mit einer Machete zu köpfen. Da dies nicht gelang und Heinrich inhaftiert wurde, wollte er sich nun rächen, dies sagte er zu der Nachbarin. Die ehemalige Lebensgefährtin war allerdings durch ein Schutzprogramm der Polizei schon lange verzogen. Hans-Peter H. ist also ungefährlich….

Nun ging es zurück, den gleichen Weg den man gekommen war, bis zum Bahnhof Marl-Mitte. Hier endete mit einer Abschlusskundgebung, auf der ein freier Nationalist aus Dortmund, sowie der nationale Aktivist Sven Skoda, sprachen die Veranstaltung. Währendessen suchte ein aufgelöstes und weinendes Mädchen den Kontakt zu den Veranstaltern. Sie gab an den Täter zu kennen, und bekam nicht viele Worte zusammen aufgrund seiner Taten. Ob sie selbst betroffen gewesen wissen wir nicht, der Zustand war nicht dementsprechend um solche Fragen zu stellen….

Fazit

Am Mittwochabend wurde die Versammlung durch eine Privatperson angemeldet. Ab Donnerstagabend begann die öffentliche Mobilisierung. In weniger als zwei Tagen war es möglich fast 200 Bürger zu mobilisieren, was wir unter den Umständen für absolut fantastisch halten und uns noch einmal bei allen Anwesenden bedanken. Die NPD-NRW war von uns aus als Unterstützer angegeben, da diese für uns eine Mahnwache am Freitag ausfallen lies, um am Sonnabend eine gemeinsame Demonstration durchzuführen. Wir müssen nun konsequent feststellen, dass dieses Bündnis nicht zweckmäßig war. Es waren keine Vertreter des NPD-Landesvorstandes, der diese Abmachung mit uns traf, anwesend. Es waren auch keine NPD-Kreisverbände in auch nur erwähnenswerter Anzahl vor Ort. Uns ist nicht einmal die Anwesenheit eines NPD-Mitgliedes bekannt. Wir müssen leider hieraus unsere Schlüsse ziehen, und hoffen dass das Thema Kindesmissbrauch bei der NPD kein Wahlkampfthema wird, denn hier dient es, so ist es anzunehmen, wirklich nur als Plattform für die Öffentlichkeitsarbeit, wirklicher Einsatz und Aufarbeitung sieht anders aus.

Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet, am 06.02.2010

Liveticker: Demonstration gegen Kinderschänder in Marl!

Wie ihr es ja alle wissen solltet, findet heute eine Demonstration unter dem Motto: “Todesstrafe für Kinderschänder! 0% Rückfallquote” in Marl statt.

Falls ihr nicht zur Demonstration kommen könnt, könnt ihr hier den Verlauf der Demonstration verfolgen. Die Seite wird ständig aktualisiert

10.00 Uhr -  Die ersten Kameraden sind an den Treffpunkten eingetroffen, bisher regt sich kein Widerstand. Von der Antifa ist weit und breit nichts zu sehen.

10.30 Uhr-  Eine Hand voll Antifaschisten versammeln sich am Hauptbahnhof  in Recklinghausen, von dem groß angekündigten Widerstand ist weiterhin nichts zu sehen.

11.10 Uhr-  Der Treffpunkt in Marl füllt sich. Langsam aber sicher trudeln immer mehr Kameraden ein.

11.25 Uhr-  MLPD hat soeben eine Gegenveranstaltung begonnen. Mittlerweile sind rund 60 Kameraden in Marl eingetroffen.

11.40 Uhr-  MLPD Veranstaltung wurde von den anwesenden Aktivisten kurzzeitig gestört. Polizei schafft es NOCH die Lage zu beruhigen.

12.00 Uhr-  Die ersten Flugblätter, die über den 62 jährigen Kinderschänder  Hans Peter. H aufklären sollen, werden an die Bürger verteilt. Die Bürger sind sehr interessiert und beobachten die ganze Aktion von nächster Nähe aus. Es haben sich etliche Familien mit ihren Kindern  eingefunden.

12.12 Uhr-  Die Auflagen für die Demonstration werden kundgegeben. Die Demo wird jeden Augenblick beginnen. Bisher gab es keine Störversuche von der Antifa. Man kann schon ahnen, dass es wieder ein Reinfall für die Antifa wird.

12.14 Uhr-  Die Veranstaltung beginnt. Die erste Rede wird von einem Aktivisten aus dem Kreis Recklinghausen vorgetragen.

12.18 Uhr -  Der nächste Redner tritt ans Mikro. Eine Aktivistin aus Essen.

12.23 Uhr-  Die ersten Redner haben ihre Vorträge beendet und nun werden Transparente ausgerollt und Schilder verteilt. Die Kameraden stellen sich für den Zug auf.

12.27 Uhr-  Der Demozug marschiert los. 190 Kameraden marschieren Richtung Saturn. Unter den 190 Leuten befinden sich ca. 25-30 Bürger. An Gegendemonstranten konnten bisher nur 8 Stück gesichtet werden.

12.32 Uhr-  Der Demozug marschiert Richtung Hagenbusch.

12.38 Uhr-  Der Demozug ist in der Rappaportstr. angekommen. Es werden weiterhin Handzettel an die Bürger verteilt.

12.50Uhr-  Kreuzung Rappaportstr./Lasallestr. gibt es eine Zwischenkundgebung. Der Redner ist ein Aktivist des Koordinationsnetz-Ruhr-Mitte.

12.58 Uhr-  Der Freie Aktivist Axel Reitz tritt jetzt ans Mikrofon.

13.06 Uhr-  Erste Angriffe seitens der Antifa. Knallkörper sind auf den Demozug geflogen. Unterstützt wurde diese Aktion von Mitgliedern der Partei Die Linke. Keine Verletzten. Antifaschisten wurden von der Polizei entfernt.

13.07 Uhr- Der Demozug stellt sich wieder auf.

13.14 Uhr- Axel Reitz führt seine Rede zu Ende.

13.15 Uhr-  Der Zug setzt sich in Bewegung, weiterhin auf der Rappaportstr.

13.35 Uhr-  Der Marsch geht weiter in die Kampstr. Die nächste Rede wird von einem Aktivisten des Koordinationsnetzes Ruhr- Mitte während dem Marsch gehalten. Man erreicht gleich den vorherigen Aufenthaltsort von Hans Peter H. ,einem  Obdachlosenheim. Die Antifa ist spurlos verschwunden.

13.45 Uhr-  Man hat jetzt die frühere Unterkunft erreicht. Sie befindet sich gegenüber einer Grundschule in der Kampstr. Die nächste Rede hält ein Aktivist aus Marl.

13.50 Uhr- Eine besorgte Bürgerin rief einen Aktivisten an. Die Telefonnummer hatte Sie von dem verteilten Flugblatt. Der Kinderschänder will zurück nach Marl kommen um das Mädchen zu finden, wegen der er ins Gefängnis musste. Laut seiner Aussage will er das Mädchen mit einer Machete köpfen. Man sieht einmal mehr, dass die Haftstrafe der BRD nichts bringt. Weitere Rede von einem Aktivisten aus Marl.

13.51 Uhr- Immer mehr Bürger reihen sich in den Demozug  ein.

13.52 Uhr-  Es wird der gleiche Weg zurück marschiert. Es folgen noch 2 Reden.

14.10 Uhr-  Der Marsch wird für kurze Zeit zu einem Schweigemarsch gemacht.

14.40 Uhr-  Die Demonstrationsteilnehmer befinden sich wieder am Vorplatz von Kaufland. Die nächste Rede hält ein Aktivist aus Dortmund.

14.45 Uhr-  Die letzte Rede hält ein Aktivist von den Freien Kräften aus Stuckendorf

14.50 Uhr-  Die Veranstaltung wurde soeben beendet. Es war eine äußerst erfolgreiche Demonstration. Man konnte die Bürgerinnen und Bürger von Marl vor Hans Peter Heinrich warnen und ihnen die einzige gerechte Strafe für Kinderschänder aufzeigen und zwar die Todesstrafe!!

Demonstration am 06.02.2010 in Marl!

Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote!

Aufruf:

In der Vergangenheit lastete ein Problem, neben Kapitalismus und Überfremdung, schwer auf dem Kreis Recklinghausen – Kindesmissbrauch. Fast wöchentlich gab es mehrere Fälle die schockierten und Besorgnis in der Bevölkerung hervorriefen. Der Protest jedoch blieb aus, bis auf wenige Einzelstimmen die allerdings kein Gehör fanden. Oftmals waren es nur Nationale Sozialisten, die den Weg auf die Straße fanden und durch Kundgebungen, Verteilaktionen und Mahnwachen an den Häusern der Vergewaltiger auf die Situation aufmerksam machten. So z.B. in Datteln, Waltrop, Recklinghausen oder Gelsenkirchen. In Dorsten gab es zudem eine ,,bürgerliche Demonstration“, der man sich erfolgreich anschloss. Nur die Bürgerbeteiligung blieb aus, es folgten lediglich rund 10 Bürger dem Aufruf der Familie des Opfers, jedoch waren rund 90 Nationalisten zugegen, die die Familie unterstützten.

Im Gegensatz zu Heinsberg im Rheinland, wo besorgte Bürger täglich Mahnwachen in Front des Täterhauses abhalten, bleibt jede bürgerliche Betätigung im Kreis Recklinghausen aus. Wo andere weichen, werden wir den Opfern und gefährdeten Bürgern im Umfeld der Täter Gehör verschaffen.

Am 05. Januar kam es nun zu einem neuen brisanten Fall: Der 62-jährige Hans-Peter H. wurde aus dem Strafvollzug entlassen, nachdem er seit 1978 mehrere Straftaten verübt hatte und bis heute inhaftiert gewesen ist. Zu seinen Taten zählen u.a. Mord, Vergewaltigung, mehrfacher Kindesmissbrauch, schwere Körperverletzung und die Geiselnahme mehrerer Personen. In der Haftzeit lehnte Hans-Peter H. jede Art der Therapie ab. Psychologen und Wärter halten ihn weiterhin für unberechenbar und gefährlich. Jedoch stellte die Staatsanwaltschaft den Antrag zur weiteren Sicherheitsverwahrung zu spät – Hans-Peter H. kam frei. In unserem Staat sind bürokratische Fristen im Justizwesen weitaus wichtiger als der Schutz der Gesellschaft und besonders der Schutz unserer Kinder.

Hans-Peter H. siedelte nach der Entlassung nach Marl über, wo er in einem städtischen Wohnheim untergebracht war. Nachdem sich heftiger Bürgerprotest vor seiner Wohnung entlud, wurde er nun von der Polizei zwangsumgesiedelt. Er wohnt jedoch weiterhin in Marl.

Nachdem wir in der Vergangenheit bereits mehrere Arten der Öffentlichkeitsarbeit nutzten um auf das Thema Kindesmissbrauch aufmerksam zu machen, haben wir in den vergangenen Tagen die Zeit mit Planungen für das kommende Wochenende (05-07. Februar) verbracht. Auch der Landesverband der NPD-NRW hatte sich seine Gedanken gemacht und vorsorglich eine Mahnwache angemeldet. Wir sind allerdings der Meinung, dass diese Art des Auftretens in Marl nicht genügend Anklang finden würde. Daher verständigten wir uns mit der NPD-NRW auf eine Rücknahme der Anmeldung, und meldeten für den 06. Februar 2010 eine Demonstration durch den Marler Innenstadtbereich an, die vom Landesverband der NPD unterstützt, aber nicht angemeldet wurde.

Wir wollen: Sicherheit für unsere Kinder! Schutz der Gesellschaft vor kriminellen Subjekten! Konsequentes Vorgehen der Justiz gegen Kinderschänder!

Eure Therapien helfen nicht, darum:

Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote

Die Veranstalter

Demonstration – 06.02.10 – Marl (Westf.)

Ort:
:: Marl / NRW

Datum:
:: 06. Februar 2010

Thema:
:: Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote!

Veranstalter:
:: Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet
unterstützt durch den Landesverband der NPD-NRW

Treffpunkt:
:: 12 Uhr / Marl Mitte/Bahnhof

Status:
:: angemeldet

Infos:
:: Tel.: 0178/6843731
:: e-Post: kontakt@ag-ruhr-mitte.info
:: Weltnetz: www.demo-ruhrgebiet.info

Redner
:: Ingo Haller (NPD-Düren), Axel Reitz (Freier Nationalist aus Köln), mehrere freie Nationalisten aus dem Kreis Recklinghausen

 

Trauermarsch in Dresden!

Aufruf:
Liebe Kameraden, deutsche Landsleute!

Am 13. Februar 2010 gedenken tausende Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt der unzähligen Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors vom 13./14. und 15. Februar 1945 auf Dresden, die symbolisch für die vielen Toten der bombardierten deutschen Städte stehen.

Unendlich groß war das Leid der Zivilbevölkerung, die bis zum Schluß gehofft hatte, daß Dresden nicht angegriffen würde, da es Lazarettstadt war und unzählige Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten sich in der Elbmetropole aufhielten. Aber bekanntermaßen kam alles anders, und Dresden wurde in nur wenigen Tagen fast vollständig zerstört.

Wie viele Menschen bei diesem Bombenterror ums Leben kamen, wird sich wohl nie mehr genau feststellen lassen. Die von der Stadt Dresden bezahlte, angeblich neutrale Historikerkommission und die Oberhäupter dieser Stadt rechnen die Zahl der Toten von Dresden von Jahr zu Jahr nach unten. Heute spricht man von maximal 25 000 Toten, aber folgende Fakten sprechen eine andere Sprache:

- In Dresden hielten sich zur Zeit des Angriffes – wenn man die vielen Flüchtlinge aus den Ostgebieten und anderen, bereits zerstörten Städten Deutschlands mitrechnet – ca. 800.000 bis 1.000.000 Menschen auf.

- Fünfzehn Quadratkilometer der inneren Dresdner Altstadt und einige Randgebiete wurden größtenteils oder gar restlos zerstört. Etwa 75 % der 220.000 Wohnhäuser gab es nach der Bombardierung nicht mehr.

- Wenn man davon ausgeht, daß die wenigsten Häuser Luftschutzkeller hatten, stellt sich die Frage, wohin über 700.000 Menschen bei den drei Angriffen flüchten konnten, wenn es „nur“ 25.000 Tote gegeben haben soll.

Aber nicht nur mit dem Herunterrechnen der Opferzahlen soll verhindert werden, aller Opfer von Dresden in Würde zu gedenken. Jahr für Jahr hetzen die Stadtoberen von Dresden gegen die Tausenden Bürger jeden Alters und aller Berufsschichten, die sich friedlich am jährlich stattfindenden Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) beteiligen, und verharmlosen die Linksautonomen, die an diesem Tag eigens nach Dresden kommen und die Opfer der Angriffe mit Füßen treten.

So schrieb die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz am 5. November 2009 im Dresdner Amtsblatt unter der Überschrift: „In Dresden ist kein Platz für Angst und Gewalt“ unter anderem: „Rechtsextremisten mißbrauchen jährlich das Gedenken an die Zerstörung und treten alles das, wofür die Dresdner Erinnerungskultur steht, mit Füßen.“

Weiterhin heißt es in dem offenem Brief an die Dresdner Bürger: „Ihnen geht es nicht um Versöhnung, sondern nur um Aufrechnung. Sie interessieren sich nicht für die Opfer, sondern verfälschen die Geschichte. Dies schadet der Stadt, da der Aufmarsch der Neonazis uns darin behindert, die Dresdner Erinnerungskultur an diesem Tag zu leben und ein Zeichen für Versöhnung und Frieden zu setzen.“

Am Ende schreibt Frau Orosz: „Lassen Sie uns gemeinsam ein Dresden zeigen, in dem für Haß und Gewalt kein Platz ist.“

Dieser letzte Satz ist verlogen: Die Oberbürgermeisterin verkennt oder verschweigt wissentlich die Tatsache, daß es die Linksextremisten sind, die nicht nur „Alles gute kommt von oben“ oder„Bomber Harris do it again“(„Bomber Harris, mach´s noch mal“) oder „Nie wieder Deutschland“ rufen und die, wie im vorigen Jahr eindeutig zu sehen, Polizeifahrzeuge umwerfen und massiv die innere Sicherheit beeinträchtigen – trotz eines erheblichen Polizeigroßaufgebots. Die Linksextremisten sind diejenigen, die an diesem Tag Haß und Gewalt in Dresden verbreiten.

So trafen sich am 6. und 7. November nach eigenen Angaben zwischen 250 und 300 Teilnehmer zu einer vom bundesweiten antifaschistischen Bündnis „No pasarán“ organisierten Aktionskonferenz im Dresdner Konferenzraum des DGB. Mit dabei war natürlich der Dresdner DGB-Vorsitzende Ralf Hron, der schon im Vorjahr keinen Zweifel daran gelassen hatte, daß er mit der autonomen linksextremistischen Antifa Hand in Hand zusammenarbeitet. Aber auch die Stadträtin der Grünen, Elke Zimmermann, war auf dem Treffen anwesend. Eigenen Angaben zufolge ist das Ziel des Linksbündnisses hauptsächlich, zu versuchen, mit der Polizei darüber zu verhandeln, daß Sitzblockaden möglich werden, um den Trauermarsch aufzuhalten oder gar nicht erst zum Laufen zu bringen, obwohl dies bei einer genehmigten Demonstrationsstrecke eindeutig gesetzeswidrig wäre.

Oberbürgermeisterin Helma Orosz muß sich fragen lassen: Sieht so Ihre Dresdner Erinnerungskultur aus? Mit solchen Partnern werden Sie von den Dresdner Bürgern sicherlich keine Unterstützung erwarten können, um (wie die „Sächsische Zeitung“ am 11.11. berichtete) eine Menschenkette von der Dresdner Synagoge über das Rathaus zum Altmarkt zu errichten und, wie die „SZ“ schrieb, ein „Zeichen gegen Rechtsextremismus“ zu setzen. Die Dresdner Bürger aber wollen an diesem Tag lieber in Ruhe, beispielsweise auf dem Dresdner Heidefriedhof oder vor der Frauenkirche, ihrer Verwandten oder Freunde gedenken, die sie bei den Angriffen 1945 verloren haben. Warum gehen Sie gegen einen friedlichen Trauermarsch vor, bei dem die Polizei keine große Mühe hat und nur sehr sporadisch den Trauermarsch begleitet – wissen die Beamten doch nur zu gut, daß aus dem Trauermarsch der JLO heraus keine Gewalt zu erwarten ist?

Wenn es in Dresden nicht so viele Linksautonome an diesem Tage gäbe, die ein solches massives Polizeiaufgebot erforderlich machen, könnte man sich gut vorstellen, daß sich noch mehr, gerade ältere Bürger der Erlebnisgeneration diesem ruhigem und in Würde durchgeführten Trauermarsch anschließen würden.

Denn gerade die Angehörigen der Erlebnisgeneration sind es, die deutlicher als bisher am 13. Februar ihrer Angehörigen gedenken wollen. So berichtete die „Sächsische Zeitung“ vom 5. Oktober 2009, daß eine Initiative von Dresdner Bürgern, unter ihnen der bekannte Opernsänger Gunter Emmerlich und der Dresdner Trompeter Ludwig Güttler, neben der Semperoper ein zehn Meter langes und vier Meter hohes Denkmal für die Opfer der Zerstörung Dresdens errichten wollen. In einer Pressemitteilung sagte dazu der Dresdner NPD-Kreisvorsitzende und Stadtrat Jens Baur: „Die NPD freut sich natürlich über eine solche Initiative. Diese Forderung wird bekanntermaßen schon seit Jahren von der NPD und der JLO erhoben. Ich werde mich mit meinem Kollegen Hartmut Krien auch weiterhin im Dresdner Stadtrat für die Errichtung eines Denkmals für die Opfer der Terrorangriffe stark machen, aber auch deutlich machen, daß der derzeitige Entwurf nicht unseren Vorstellungen entspricht.“

Doch auch im Sächsischen Landtag will man die „Neonazis“ nicht einfach so durch Dresden ziehen lassen und plant das neue Versammlungsgesetz des Freistaates Sachsen, das schon 2008 von den Regierungsparteien CDU und SPD erarbeitet und von den Oppositionsparteien, darunter auch die FDP, stark kritisiert wurde und deshalb nicht verabschiedet werden konnte, nun im Plenum durchzuwinken, damit der Trauermarsch der JLO 2010 nicht stattfinden kann.

Dagegen kündigte nicht nur die NPD-Fraktion Protest und notfalls eine Klage an. Der Fraktionsvorsitzende Holger Apfel, der die NPD-Fraktion auch im Verfassungs-, Rechts- und Europaausschuß des Landtages vertritt, sieht mit der Einschränkung von Ort und Termin, an denen demonstriert werden darf oder nicht, ein fundamentales Grundrecht verletzt.

Dennoch: Trotz aller Bemühungen von Stadt und Land, das Gedenken zu verhindern, ist davon auszugehen, daß es auch 2010 am 13. Februar wieder einen würdigen Trauermarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors geben wird. Wir bitten alle daher schon jetzt, für dieses Ereignis zu mobilisieren und an diesem Tag möglichst zahlreich nach Dresden zu kommen. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, daß dieser Trauermarsch keine Veranstaltung der NPD ist, und bitten auch darum, Parteifahnen zu Hause zu lassen. Bitte bringen Sie nur Transparente mit, die dem Anlaß entsprechend gestaltet sind. Wir freuen uns auf alle Teilnehmer, die gemeinsam mit uns der Opfer friedlich gedenken wollen. Wir wollen diesen Tag in Würde begehen und ein erneutes Zeichen in die Welt senden, wer die wahren Störer des Andenkens an die Toten vom 13./14. und 15. Februar 1945 sind. Daher bitten wir die Teilnehmer auch um eine dem Anlaß entsprechende angemessene Kleidung. Es gibt für uns keinen Grund, uns an so einem Tag zu vermummen. Natürlich haben wir nichts gegen schwarze Kleidung.

Wir sehen uns am 13. Februar 2010 in Dresden!