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Ein frohes neues Jahr, Kameraden!

Das Jahr 2009 ist nun zu Ende. Die Kameraden des NWRE feierten den Jahresabschluss gemeinsam. Gemütlich bei Bier,etwas zu Essen und guter Musik sprach man über die Erfolge aus dem Jahr 2009. Das Jahr 2010 wird hart aber mindestens genauso erfolgreich.

Wir wünschen allen Kameraden einen guten Start ins neue Kampfjahr 2010!

Freiheit für Palästina!

Am heutigen Tag versammelten sich einige Aktivisten aus Recklinghausen und Umgebung, und verteilten mehrere hundert Flugblätter. Da sich heute der Krieg von den Israelis gegen die Palästinenser jährt, verfasste man einen Handzettel und begab sich auf zum Kuniberg,um dort die Handzettel zu verteilen.

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Das Flugblatt:

Im Kampf um Palästina!

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

heute jährt sich der Krieg Israels gegen die Palästinenser. Palästina, ein Land, dass seit 634 in Hand der Araber war und ab 878 zu Ägypten gehörte. 1099 wurde Jerusalem durch die Kreuzfahrer erobert  und man bildete das christliche Königreich Jerusalem. Ab dem Jahr 1517 fingen die geduldeten Juden an, sich auszubreiten. Durch die Forderung der Zionisten 1905, eine eigene rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina zu errichten, sorgte man dafür, dass noch mehr jüdisches Volk zuwanderte. In der heutigen Zeit kämpfen die Palästinenser  ums Überleben im eigenen Land. Besetzt von Israel nimmt man den Arabern jeglichen Raum zum Leben bzw. Überleben. Nahrungsmittel, Medikamente und andere lebenswichtige Dinge werden von den Israelis an den Grenzen abgefangen. In der BRD Gesellschaft wird das Problem einfach weggeredet. Die Herrschenden wollen die Gefahr, die von den Israelis ausgeht, einfach nicht erkennen. Die Amerikaner gehen sogar einen Schritt weiter und unterstützen die Israelis in diesem Krieg, indem Sie ihnen Waffen zur Verfügung stellen.

Bürgerinnen und Bürger, geht auf die Straße, zeigt Solidarität mit Palästina. Die Bundeswehrtruppen aus Afghanistan müssen mit sofortiger Wirkung abgezogen werden und nach Palästina geschickt werden, um ein unterdrücktes Volk zu befreien. Nehmt es nicht einfach so hin,  dass Israelis weiterhin aus reiner Blutgier kleine Kinder, Frauen und wehrlose ermorden.

Solidarität mit Palästina!


www.nwre.de.ms

Jahresrückblick des Nationalen Widerstandes Recklinghausen!

Das Jahr 2009 war aus Sicht des Nationalen Widerstandes Recklinghausen im Großen und Ganzen ein erfolgreiches Jahr. Es gab sehr viele Flugblattverteilungen, bei denen insgesamt mehr als 10.000 Flugblätter verteilt wurden.

Das Jahr fing  mit einer erfolgreichen Spontandemonstration am 22.01. an, bei der sich 83 Kameradinnen und Kameraden unter dem Motto “Gegen Polizeiwillkür und Staatsterror” vor dem Hauptbahnhof einfanden.

Am 21.03. fand der erste “Erich-Priebke Gedenkmarsch” statt.

Im April hat der NWRE einen kurz vorher verurteilten Kinderschänder geoutet, der bis zum Antritt seiner Haftstrafe auf freiem Fuß gesetzt wurde. Man traf sich daraufhin vor dem Wohnhaus des Kinderschänders und verteilte Flugblätter an die Nachbarschaft, um über diesen Perversen  zu informieren.

Am 8.Mai wurde eine Flugblattverteilung zum Thema Kriegsende, Motto: “Kein Grund zu feiern” veranstaltet. Als man sich vor dem Hauptbahnhof versammelte, kam schon nach etwa 5 Minuten die Polizei, in Form von fünf Streifenwagen.

Seit Juli gibt es die eigene Internetseite des NWRE, die sehr erfolgreich ist.

Am 16. August fand ein Rudolf Heß Gedenkmarsch im Recklinghäuser Stadtteil Hochlarmark statt (übrigens der einzige in NRW).

Am 13.10. hielt der NWRE eine Spontandemonstration am Kreishaus ab, da dort ein israelischer Botschafter zu einer Leserveranstaltung aufgerufen hatte und wir Nationalisten nicht daran teilnehmen durften.

Am 28. November veranstalteten Kameraden aus dem Mittleren Ruhrgebiet eine Demonstration unter dem Motto “Für ein Recht auf Zukunft! Arbeit,Freiheit, Brot, durch nationalen Sozialismus”, an der sich über 500 Kameradinnen und Kameraden aus ganz Deutschland und aus einigen europäischen Ländern beteiligten. Im Vorfeld fand ein Informationsstand in der Recklinghäuser und Dattelner Innenstadt  statt. Zudem kamen zahlreiche Flugblattverteilungen und Plakataktionen hinzu, die sich auf die Demonstration bezogen.

Desweiteren wurden 2 erfolgreiche Rechtsrockkonzerte in Recklinghausen veranstaltet.

Neben zahlreichen kleinen, öfters spontanen Aktionen, haben wir auch Demonstrationen und Veranstaltungen in anderen Städten besucht, wie z.B. den Antikriegstag in Dortmund oder “Rock für Deutschland” in Gera, sowie einige Trauermärsche wie z.B. Stolberg und Dresden.

Das Jahr neigt sich jetzt dem Ende zu und es beginnt eine kurze Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit, um Kraft zu schöpfen für das Jahr 2010.

Wir wünschen allen Deutschen, vaterländischen Europäern und allen Menschen in der Welt die gegen die zionistische Unterdrückung kämpfen, eine schöne Weihnachtszeit (Julzeit) und ein schönes neues Jahr 2010!

Der Kreis Recklinghausen: Eine Hochburg für Kinderschänder?

Seit etwa 1 1/2 Jahren häufen sich die Meldungen im Kreis Recklinghausen über Kinderschänder, wobei das Jahr 2009 wohl alles in den Schatten stellt. Es fing an im März, als ein 51 jähriger Familienvater aus Datteln seine Tochter, seinen Sohn, seine Enkelin und 3 Nachbarskinder insgesamt über 650 mal missbrauchte.

Im April missbrauchte ein 65 jähriger Recklinghäuser seine Enkelin über 40 mal.

Im Juni standen gleich 2 Perverse aus Dorsten vor Gericht. Der erste Fall war ein 22 jähriger, der ein 10 jähriges Mädchen brutal vergewaltigte und die Tat auch noch mit dem Handy filmte. Er war schon 2 mal einschlägig vorbestraft. Beim zweite Fall handelt es sich um einen 49 jährigen Mann, der das Kind seiner Nachbarn mit einem Trick (er wollte ihr Hundewelpen zeigen) in seine Wohnung gelockt und missbraucht hat. Er bekam 2 Jahre auf Bewährung.

Im September stand ein 54 jähriger, 8-facher Vater (!), vor Gericht, weil er über Jahre mindestens 2 seiner Töchter vergewaltigt hat. Er bekam 5 Jahre Haft!

Ein sehr perfider Fall kam im Oktober vor Gericht: Ein 21 jähriger vergewaltigte ein 9 jähriges Mädchen. Er leugnete erst die Tat und schob sogar die Schuld dem Mädchen zu, sie habe ihn angemacht. Er bekam nur eine Kontaktsperre und muss eine Sexualtherapie absolvieren.

Im November wurde ein 19 jähriger Wiederholungstäter, der erst im Mai 2008 zu einer 2 jährigen Bewährungsstrafe und einer Sexualtherapie verurteilt wurde, erneut verurteilt. Die Sexualtherapie brach der Mann einfach ab und anstatt jetzt die Bewährung zu wiederrufen, ließ die Staatsanwaltschaft diesen perversen auf  freien Fuß. So konnte er am 23. Juli 2009 bei einem Straßenfest auf der Oberlinstraße einen 8 jährigen Jungen von seinem Fahrrad zerren und ihn in einem Gebüsch brutal vergewaltigen. Danach drohte er dem Jungen noch, ihn zu töten, wenn er irgendjemanden etwas sagen würde. Gott sei Dank ließ sich der Junge davon nicht einschüchtern und erzählte es seinem Großvater.

Im Dezember stand ein 63 jähriger vor Gericht, der in den Jahren 95-98 ein damals 12-15 jähriges Mädchen mehrfach missbrauchte. Nach diesen Taten, wurden noch 3 weitere Mädchen von ihm vergewaltigt.

Wie fast alle im Kreis Recklinghausen begangenen Missbrauchsfälle zeigen, bekommen Kinderschänder im Kreis nur sehr niedrige Strafen. Angefangen bei einer Kontaktsperre und Sexualtherapie, über Bewährungsstrafen bis hin zu 5 Jahren Gefängnis für dutzendfachen Missbrauch von Kindern. All diese Täter sind Wiederholungstäter. Sie können nicht, wie ein kranker Mensch, durch das verabreichen einer Pille oder einer Therapie geheilt werden. Ihnen kann nur der Geschlechtstrieb durch eine Kastration genommen werden oder durch die Todesstrafe.

Bei der Todesstrafe kann man mit Recht sagen,  dass sie eine 0%-ige Rückfallquote hat. Doch muß bedacht werden, dass die Todesstrafe nur angewandt werden kann, wenn es absolut keinen Zweifel gibt, dass es der wahre Täter ist. Denn die Todesstrafe ist nicht mehr Rückgängig zu machen, wenn es ein Fehlurteil gegeben haben sollte.

Nur wir können unsere Kinder schützen! Der Staat, vertreten durch die Staatsanwaltschaft, macht es nicht.

Quellberg erneut gereinigt, vielen Dank an die Bürger!

Wie wir heute erfahren durften, wird die Internetseite des Nationalen Widerstandes Recklinghausen auch von “normalen Bürgern” gelesen, die uns soeben dieses Foto zukommen lassen haben. Mit den Worten:  “Der Quellberg  ist wieder etwas sauberer”, haben sich die Bürger an uns gewant.

Was mit dem Müll passiert ist, wissen wir nicht, aber wir können es uns mit Sicherheit alle denken.

Wir bedanken uns bei diesen Menschen recht herzlich.

Flugblattaktion “Meinungsfreiheit in Deutschland”

Mit rund 8oo Flugblättern zum Thema “Meinungsfreiheit in Deutschland” machten sich einige Aktivisten am Freitag den 04.12.09 auf in den Stadtteil Grullbad. Das Flugblatt bezog sich auf die Volksabstimmung in der Schweiz, wodurch weitere Bauten von Minaretten verhindert wurden. Diese Abstimmung sorgte bei uns für einen mittleren Skandal. Obwohl wir in einem “Demokratischem System” leben, ist es undenkbar, dass es jemals bei uns zu solch einer Volksabstimmung kommt. Obwohl gerade dieses Thema jeden von uns beschäftigen sollte, da man immer mehr von geplanten Terroranschlägen und Hasspredigten vom Islamischem Volk mitbekommt, trauen sich die Bürger nicht, ihren Unmut zu äußern.

Man wählte gezielt den Stadtteil Grullbad, da dieser schon seit Jahren von unzähligen Islamisten besetzt wird. Gerade in solchen Stadtteilen muss man den Bürgern klar machen, dass es sich lohnt, “seinen Mund aufzumachen.”
Lasst es nicht zu, dass Deutschland weiter mit Moscheen zugebaut wird!!


Soeben erhielten wir die Nachricht, dass sich heute auch in Olfen einige Aktivisten trafen und über 300 Flugblätter an die Haushalte  verteilt wurden.

Das Kriegerdenkmal hat keinen Platz für Demokratie!

Am heutigen Abend versammelten sich die Aktivisten des Nationalen Widerstandes Recklinghausen am Kriegerdenkmal am Lohtor. Die Aktivisten begaben sich dort hin, um die Gedenkstätte für unsere gefallenen Soldaten zu reinigen. Es wurden insgesamt 4 Grabstätten von Moos und Laub gereinigt.

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Die Demokraten haben am 28.11. eine Mahnwache gegen Rechts an diesem Denkmal veranstaltet und das Kriegerdenkmal in ein Denkmal für Zivilcourage umbenannt.
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Wir werden es nicht zulassen, dass so eine wundervolle Gedenkstätte für die Zwecke der Demokraten misshandelt wird!

Erfolgreiche Demonstration für unser Recht auf Zukunft mit über 500 Teilnehmern durchgeführt

Mehr als 500 Teilnehmer +++ vollständige Route gelaufen +++ keinerlei Störungen weder akustisch noch auf sonstigen Wegen +++ drei Festnahmen +++ Totalversagen der Antifa

Genau 513 Teilnehmer waren es die sich gegen 13 Uhr, also mit einer Stunde Verspätung, ihren Weg durch die östliche Innenstadt bahnten. Vorausgegangen waren diesem Beginn einige Schwierigkeiten bei den Personenkontrollen und bei der Anreise mit Bus und Bahn.

Anreise und Treffpunkt

Ab 10.30 Uhr waren wir als Veranstalter am Parkplatz hinter dem Hauptbahnhof zugegen. Langsam fanden sich die ersten Aktivistengruppen ein, die mit dem PKW den Weg nach Recklinghausen antraten. Da die Ordnerfrage bereits wenige Tage zuvor postalisch geklärt und abgehandelt wurde, konzentrierten wir uns auf die Überwachung der Kontrollen, sowie dem Aufbau der Lautsprecheranlage.

Bei der sogenannten Personensichtung im Polizeizelt, welches in Front von der Demonstration aufgebaut wurde, kam es immer wieder zu kleineren Problemen. So wurden Personen mit Schriftzügen die den Auflagen widersprechen abgewiesen, anstatt ihnen die Möglichkeit zu geben diese abzukleben. Dies konnte allerdings schnell durch den Ordnerdienst bewältigt werden. Zudem gab es zwei Festnahmen zwischen dem Hauptbahnhof und dem Sammlungspunkt aufgrund von Stahlkappenschuhen, die unter Passivbewaffnung fallen – laut polizeilicher Meinung. Da die Kameraden allerdings noch nicht die Demonstration betreten hatten, und somit die Auflagen nicht kennen konnten, war diese Maßnahme vollkommen übertrieben. Wir bitten diese Kameraden sich zu melden, oder selbstständig den juristischen Weg gegen diese Maßnahme zu beschreiten.

Demonstrationsverlauf

Gegen 13 Uhr Ortszeit waren alle Reisegruppen eingetroffen, sodass wir genau 513 Teilnehmer zählten. (Die Antifa schreibt hingegen in ihrem etwas realitätsfernen Ticker von 270-300 Teilnehmern, die WAZ hingegen berichtet von 500 Besuchern) Nun wurde die Demonstration durch Verlesen der Auflagen begonnen, dem folgten zwei Redebeiträge. Als erster Redner trat ein junger Aktivist der Aktionsgruppe Nordbayern ans Mikrophon, dem folgte der Veranstaltungsleiter aus dem Kreis Recklinghausen. Beide widmeten sich intensiv dem Demonstrationsmotto und unserem weltanschaulichen Fundament.

Anschließend nahmen die Teilnehmer, angewiesen von dem Ordnerdienst, Aufstellung in Marschrichtung. Man bildete die Demonstrationsspitze mit sieben eigens angefertigten Transparenten, sodass an den Seiten der Demonstration jeweils ,,Arbeit, Freiheit und Brot“ zu lesen war, auf drei Transparenten. Zudem gab es ein Fronttransparent. Des weiteren wurden die Seitentransparente von mehreren A1-Trageschildern getrennt, während in der Demonstration selbst rund 20 Fahnen mit ,,Hammer und Schwert“, sowie rund 30 Reichsfahnen mitgeführt wurden.

So liefen wir südöstlich auf die Dortmunder Str., welche daraufhin in die Castroper Str. überging. Nach ca. 1,3 KM fand hier unsere erste Zwischenkundgebung statt. Nun traten drei Redner an den Lautsprecherwagen. Als Erstes ergriff der Anmelder Christian Worch das Mikrophon, der sich wie immer ausführlich und sachlich den Zuständen in unserem Land widmete, dem folgte ein Kamerad des bulgarischen Nationalbundes, der die Zustände seines Landes in den Vergleich mit Deutschland stellte, und verdeutlichte dass wir eine gemeinsame Zukunft anstreben, und der Kampf gegen den Kapitalismus zwar national, aber international verbunden geführt werden muss. Als letzter Redner trat ein Vertreter der Nationalen Sozialisten aus Leipzig nach vorne, der allein aufgrund seiner Herkunft tiefe Einblicke in die DDR geben konnte, die uns westdeutschen Aktivisten oftmals fehlt. So wurde klar deutlich, dass die BRD sich der gleichen terroristischen Methoden bemächtigt, wie die DDR es vor Jahren schon tat. Danach nahmen wir Aufstellung, und setzten unsere Demonstration mit dem Lied ,,Ein Junges Volk“ singend fort.

Nun ging es die Castroper Str. weiter hinab, bis wir links in die Heuwiesen einbogen, um kurz darauf auf die Ostseestraße Richtung Quellberg einzubiegen. Etwa in Höhe ,,Fehmarnweg“ kam es zu kleineren Tumulten an der linken Demonstrationsseite. Ordner und Veranstalter konnten die Situation recht schnell schlichten, um sich dann dem Anlass zu widmen. Ein holländischer Kamerad war aus der Demonstration heraus gezogen worden, da ihm vorgeworfen wurde einen Kameramann angegriffen bzw. angespuckt zu haben. Obwohl die Kameraden im direkten Umfeld dies verneinten, bestanden die Polizisten auf eine Festnahme bzw. Ingewahrsamnahme. Zwar war dies rechtlich nicht akzeptabel und in Ordnung, jedoch war an diesem Zustand in diesem Moment wenig zu ändern, sodass der Veranstalter nachdem er es den beunruhigten Kameraden erklärt hatte, den Weitermarsch verkündete.

In Höhe der Amelandstraße kam es nun zur zweiten Zwischenkundgebung in direkter Nähe zur antifaschistischen Kundgebung auf dem Edeka-Vorplatz. Diese war von nur rund 30 Personen besucht, sodass es zu keinen akustischen Störungen kommen konnte. So ergriff der Freie Nationalist Sven Skoda das Mikrofon, der mit freien Worten die Kameraden zu beeindrucken wusste. Kraftvoll und energisch wie immer – eine tolle Rede. Während der zweiten Rede, des JN-Bundesvorsitzenden Michael Schäfer, kam es im vorderen Bereich der Kundgebung bei der Ecke Ostseestr. / Am Quellberg zu erneut hektischen Bewegungen. Rund 15 junge Antifaschisten hatten sich an der Polizeikette postiert, verzichteten aber erneut auf Parolen oder Störungen. Trotzdem ließen sich einige Kameraden die Möglichkeit nicht nehmen darauf zu reagieren, da bei einer Kundgebung allerdings die Aufmerksamkeit beim Redner und nicht bei den Gegendemonstranten liegen sollte, zogen die anwesenden Ordner eine Linie, um die Kundgebung planmäßig durchzuführen. Hier sei noch einmal allen Demonstranten gesagt, dass wir uns nicht um diejenigen Menschen zu kümmern haben, die kreischend am Straßenrand stehen – es geht um die Durchführung unserer Veranstaltung und die Überbringung unserer Ziele und Ideen, ganz gleich welch Subjekte den Straßenrand zieren.

Nachdem auch Michael Schäfer seine Rede beendet hatte konnten wir erneut Aufstellung nehmen, um mit dem Lied ,,Wacht auf aus dem bunten Traum“ die Demonstration fortzusetzen. Wir zogen vom Quellberg wieder zurück auf die Castroper Str., und weiter auf die Dortmunder Str. Hier hielten wir in Höhe des Alten Brauhauses unsere Abschlusskundgebung, auf der die letzten beiden Redner nach vorne traten. Den Anfang vom Ende machte der erfahrene Widerstandskämpfer und ehemalige Erkenschwicker Dieter Riefling. Wie bei all seinen Reden sprach er frei und direkt zu den Aktivisten, und wusste seine Gefühle in harte aber zutreffende Worte zu packen. Anschließend folgte ein Vertreter des Koordinationsnetzes Ruhr-Mitte, der ebenfalls noch einmal unser Recht auf Zukunft als deutsche Jugend untermauerte.

Da der holländische Kamerad allerdings noch nicht wieder bei der Veranstaltung war, sondern weiterhin auf der Polizeiwache kontrolliert wurde, beendeten wir die Demonstration nicht, sondern kündigten an solange zu warten, bis unser Kamerad wieder in unseren Reihen steht. Diese Ankündigung verhalf wie so oft zu einem Wunder, nämlich dem dass die Polizei offenbar bereit war die Kontrolle innerhalb von 10 Minuten abzuschließen und den Kameraden anschließend zum Ausgangspunkt am Hauptbahnhof brachte. Von hier aus gelang der Kamerad wieder schnell zu uns, sodass die Veranstaltung lange vor dem geplanten Ende um 16 Uhr beendet werden konnte.

Gegendemonstrationen

Von 10 bis 14 Uhr mobilisierte das Bündnis gegen Rechts zu einer kulturellen Mahnwache, womit Multikultur gemeint war keine deutsche Kultur, am Lohtor in der nördlichen Innenstadt. Hier versammelten sich zeitweise zwischen 200-300 Demonstranten, laut Polizeipresse und WAZ. Zudem gab es um 10.30 Uhr ab der VHS eine Demonstration der Linken mit dem Motto ,,Faschismus ist keine Meinung – sondern ein Verbrechen“ an der sich lediglich knapp 100 Demonstranten beteiligten. An der antifaschistischen Kundgebung an der Amelandstraße vor dem Ladengeschäft Edeka fanden sich laut der Antifa 30 Personen ein, laut Augenzeugen rund 40, laut Polizeibericht zeitweise 80 Leute. Zusammengezählt waren also 480 Personen gegen uns auf der Straße, wobei es Personen gegeben hat, in nicht kleiner Anzahl, die allen drei Veranstaltungen beiwohnten. Vor allem die Demonstration der Linken dürfte zu 80% eine Überschneidung mit der Kundgebung an der Amelandstraße gehabt haben. Es waren heute also weitaus mehr Menschen für einen Nationalen Sozialismus in Recklinghausen, im ehemalig angeblichen roten Ruhrgebiet, auf der Straße anstatt dagegen.

Zudem kam es zu keinerlei Störungen an der Demonstrationsroute, die Antifa agierte in keiner Form gegen unsere Demonstration. In wie fern also das AKZ, die Organisation des Wochenendes usw. sinnvoll und von Nutzen waren, wird fraglich sein in den Augen der antifaschistischen Veranstalter. Fraglich bleibt zudem auch, ob eine antifaschistische Jugendszene im Ruhrgebiet überhaupt noch eine Existenzgrundlage hat. Sie ist, war und wird nicht in der Lage sein eigenständig und sinnvoll zu agieren. Dies zeigte auch die Vorabend-Demonstration mit lediglich 150 bis 200 Teilnehmern, bei der das Augenmerk auf den eigenen politischen Inhalten gelegen haben soll. Merkwürdig angesichts der kurzen Wegstrecke, der schlechten Außenwirkung, dem minimalen Aufwand der Organisatoren und der geringen Beteiligung, zudem gab es kaum bis gar keine Redebeiträge. Wir müssen also damit rechnen dass sich die politische Theorie der Antifa auf dem ihr einzig möglichen Weg entlädt – Gewalt und Sachbeschädigung bei Dunkelheit und Überzahl. Das ist das antifaschistische Verständnis von Politik.

Auswertung und Schlussworte

Wir betrachten den heutigen Sonnabend als Meilenstein für den Nationalen Widerstand im Kreis Recklinghausen, aber auch für das gesamte Ruhrgebiet. Wir haben bewiesen, dass wir nicht nur die Fähigkeit besitzen eine Demonstration durchzuführen – nein, wir haben bewiesen dass es durchaus möglich ist im Ruhrgebiet kontinuierlich über Wochen hinweg Vorarbeit zu leisten, die sich der Vermittlung politischer Inhalte widmete. Tag täglich traten die Kameraden auf verschiedenen Wegen an Bürger heran, nicht nur um für eine Demonstration zu werben, sondern um für eine Idee, um für unsere heilige Weltanschauung zu werben, die diesem System klar entgegensteht und sich nicht in diesem System eine Zukunft erhofft, sondern ohne dieses!

Es hat sich des weiteren als absolut richtig erwiesen die Demonstration durch Trageschilder, Fahnen und Transparente selbst zu gestalten. Es ist nicht zweckdienlich wenn man den Teilnehmern die Gestaltung der eigenen Demonstration überlässt. Zwar mögen viele Transparente interessant aussehen, erfüllen aber nicht Sinn und Zweck ihres Daseins. Oft viel zu unleserlich, klein geschrieben und verziert, verfehlen diese oft das eigentliche Ziel – Außenwirkung. Des weiteren können wir behaupten dass das Benutzen eines Symbols, welches direkten Bezug zum Motto aufweist, sinnvoll und nützlich war.

Auch mit der Disziplin, abgesehen von einigen wenigen Ausnahmesituationen, sind wir weitestgehend zufrieden. Trotzdem ist jeder Kamerad dazu aufgerufen seine Funktion und somit sein Handeln zu überdenken, um somit noch effektiver agieren zu können.

Wir bedanken uns letztendlich bei allen Rednern, die teilweise weite Strecken zurücklegten um zu uns zu sprechen. Wir bedanken uns genauso bei Christian Worch für seine Hilfestellungen bei Anmeldung und Durchführung. Unser Dank gilt natürlich auch allen Teilnehmern des heutigen Tages, die den Weg nach Recklinghausen fanden. Mein persönlicher Dank gilt zudem allen regionalen Aktivisten, die die letzten Wochen auf den Straßen verbrachten um eine so aufwendige Vorarbeit und Mobilisierung umzusetzen.

Wir sehen uns auf der Straße wieder!

Text: Die Veranstalter

Säuberung unserer Demoroute

Am Donnerstagnachmittag versammelten sich rund 20 Aktivisten, um unsere heutige Demoroute zu säubern. Als man Donnerstagmorgen den Weg abfuhr, entdeckte man einige Plakate und Aufkleber der Antifa. Aber die Antifa war so nett und hat die Sprühereien vom NWRE stehen lassen und einfach daneben,anstatt drüber geklebt. Danke !

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Als man dann heute morgen erneut die Demoroute abfuhr, hatte die Antifa sich erneut bewiesen. Die Antifa sieht die Welt einfach verkehrt herum. Das Foto sagt alles.

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Also, auf nach Recklinghausen.

Für ein Recht auf Zukunft ! Arbeit -  Freiheit – Brot, duch Nationalen Sozialismus!

“Bündnis gegen Rechts” steht

Heute konnte man in der Recklinghäuser Zeitung lesen, dass sich das „Bündnis gegen Rechts“ für die Demonstration am 28.11.2009 in Recklinghausen zu erkennen gibt. Es sollen verschiedene Leute, während der Demonstration der Nationalen Sozialisten, zu den Bürgern sprechen und Hass auf Nationale Aktivisten verbreiten. Unter anderem soll auch Dr. Jürgen Schwark von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sprechen und seinen Müll verbreiten. Schon vor ein paar Tagen rief man in der Systempresse zu „zivilem Ungehorsam“ auf, um die Demonstration zu verhindern. Anstatt Lügen über „böse Nazis“ zu verbreiten, sollten die Herren den Bürgern mal die Wahrheit über den Gazastreifen erzählen. Denn dort sind die Israelis gerade dabei, den Palästinensern wieder mal ein Stück Land zu klauen, indem sie auf palästinensischem Boden Siedlungen bauen. Es wäre interessant, wie die Bürger darauf reagieren, wenn ein Jude Kritik an Israel verübt.

Aber das wird wohl nicht passieren.

Solidarität mit Palästina!

28.11.2009: Arbeit -Freiheit -Brot durch Nationalen Sozialismus

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