Kundgebung gegen Steuergeldverschwendung am Dortmunder Hauptbahnhof

Oberhalb der Katharinentreppen vor dem Dortmunder Hauptbahnhof fand in der Zeit zwischen 18.30 Uhr und 20.15 Uhr eine Kundgebung nationaler Sozialisten gegen Steuergeldverschwendung, Parteienfilz und Vetternwirtschaft statt. Die Veranstaltung verlief ohne Störungen und konnte planmäßig durchgeführt werden. … weiterlesen

05.06.2010 750 Teilnehmer beim “Tag der deutschen Zukunft”

Mehr als 700 Teilnehmer statt der erwarteten 300 fanden sich an diesem Samstag in Hildesheim ein, um gemeinsam ein Zeichen gegen Multikultur und Überfremdung zu setzen. Sonnenschein und Freibadwetter taten ihr übriges zur Stimmung auf der Veranstaltung und auch die Polizei verhielt sich recht kooperativ.

Zur Einleitung der ersten Kundgebung sprachen Kamerad Thomas Wulff und Dieter Riefling über den Erfolg der Kampangne zum “Tag der deutschen Zukunft” dieses Jahr in Hildesheim, und bekundeten lautstark dass ihre Erwartungen um ein vielfaches übertroffen wurden. … weiterlesen

Ausländergewalt in Hamburg

Am vergangen Freitagabend, dem 14. Mai, kam es in einer Hamburger S-Bahnstation ohne vorherige Provokationen zu einer Auseinandersetzung zwischen einer fünfköpfigen Gruppe und zwei weiteren Jugendlichen. Nach einem verbalen Streit zog die Gruppe zuerst weiter, kam dann aber zurück und griff das 19-Jährige Opfer ohne Vorwarnung an. Der 16-Jährige und afghanischstämmige Elias A. stach ihm mitten ins Herz. Der 19-Jährige floh noch mit seinem Freund auf einen anderen Bahnsteig, auf dem er dann schwer verletzt zusammenbrach. Trotz mehrerer Reanimationsversuche der Rettungskräfte starb der Chemie-Assistent noch vor Ort.

Vier Täter der fünfköpfigen Gruppe sind inzwischen festgenommen worden. Der 16-Jährige Messerstecher ist ein polizeibekannter Intensivstraftäter und trat bereits mit zehn Jahren erstmals wegen Körperverletzung in Erscheinung. Bereits 15 Fälle zählte seine Akte, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Eine weitere Tat, die sich nahtlos an die brutalen Übergriffe an Bahnstationen anschließt. Waren es im vergangenen Jahr noch Frankfurt, München und Brüssel, die die Schlagzeilen mit solchen Vorfällen beherrschten und wo es in wenigen Wochen gleich zu mehreren Auseinandersetzungen dieser Art kam, so traf die hoch gepriesene kulturelle „Bereicherung“ nun die Hansestadt Hamburg. „Spiegel-Online“ zitiert indessen einen Kriminalpsychologen, der wahrlich davon spricht, dass die Gesellschaft so etwas letztlich hinnehmen müsse. Wer sich mit solchen und zukünftig sicher noch häufigeren „Vergnügen“ diesbezüglich abfinden möchte, der muss auch weiterhin einfach die bundesrepublikanische Konsumgesellschaft in vollen Zügen auskosten.

Bericht der Freien Nationalisten Siegerland

Siehe auch:

„Welt-Online“ vom 15.05.2010 – „19-Jähriger auf S-Bahnsteig nach Streit erstochen“

„Spiegel-Online“ vom 18.05.2010 – „Tödliche Attacke im S-Bahnhof – Die Gesellschaft muss das hinnehmen“

„Bild.de“ vom 18.05.2010 – „Hier bringen sie den S-Bahn-Killer zum Verhör“

„Hamburger Morgenpost“ vom 18.05.2010 – „Der Messerstecher: Er ist erst 16!“

„FNSI.DE“ vom 09.04.2010 – „Migranten werfen Student in Brüssel vor die U-Bahn“

„tz-Online“ vom 17.11.2009 – „Münchner Freiheit: Polizei sucht diese U-Bahn-Schläger“

Ausländergewalt in Hamburg

Die Multikultipolitik ist längst gescheitert, die Polizei ist nicht Willens etwas gegen diese Zustände zu unternehmen, weil sie selbst Angst vor dieser Brut hat und der Staat ist nicht in der Lage… was bleibt uns noch ??? …jetzt müssen andere Mittel her… Besorgt euch Waffen, bildet Banden und dann geht auf die Jagd!!! Keine Kompromisse mit diesen Subjekten ALLES FÜR DEUTSCHLAND

Autor:Freie Nationalisten Solingen

Hetzjagd auf Deutsche in Solingen

Am Samstag den 08.05.2010 trafen sich mehrere Junge Deutsche um gemeinsam das Dürpelfest zu besuchen dass, jedes Jahr in Solingen stattfindet. Der Abend verlief bis ca 00:30 sehr friedlich und es kam zu keinerlei Ärger oder ähnlichem. Als ein Großteil der Gruppe sich bereits auf dem Heimweg befand, beschlossen die verbliebenen noch in eine Lokalität am Hbf zu gehen dem “Pluie” Als man sich dem Laden näherte sah alles normal aus, eine Schlange vor bulligen Türstehern, aber alles noch sehr friedlich. Als man dann der halben Gruppe nicht erlaubte den Laden zu betreten, bekam man auf die Frage Warum nur zu hören: “Ja, gibt keinen Grund”. Das das einzig und allein an der Nationalität lag war allen sofort klar, als man dann den Vorhof der Lokalität verlassen wollte fingen die Türsteher auf einmal an auf die gerade verwiesenden einzuprügeln. … weiterlesen

„Ein Volk ist nur soviel wert, wie es seine Toten ehrt“

Nach diesem Leitspruch handeln wir auch heute noch. Auch darum darf der 8. Mai nicht einfach als ein Tag wie jeder andere behandelt werden. Denn während die Politikerkaste der BRD sich für nichts schämt und den Tag, der grenzenloses Leid über unser Volk gebracht hat, heute als „Tag der Befreiung“ feiert. müssen wir umso stärker dagegen stehen.

Denn Politikern der BRD ist unser Volk nichts wert und nur deshalb können sie auch so auf unsere Toten spucken. Vor lauter Europäisierung und Liberalisierung zu Gunsten des Kapitals haben sie schon lange vergessen, dass sie Deutsche sind und das ihre eigentliche Aufgabe es ist dem deutschen Volk zu dienen.

Und daher zeigen sie ihre Treue gegenüber der USA auch nicht nur dadurch, dass sie heutzutage all ihre imperialistischen Kriege unterstützen, sondern auch dadurch, dass sie die Geschichte ihres eigenen Volkes verleugnen. Damit beschmutzen sie die Gräber der Toten, doch das ist ihnen egal. Geschichtsschreibung in Deutschland ist schon lange nur noch die Geschichte der Sieger, aus alliierter Kriegspropaganda wird wahre Geschichte und aus zwei Kriegsparteien wird der Kampf des Guten gegen das Böse.

So gehört der Kampf gegen die Befreiungslüge ebenso zum politischen Kampf, wie der alltägliche Kampf gegen die heutigen Lügen unserer Politiker.

Am Ende wird die Wahrheit siegen!

1.Mai Randale in Wuppertal

Zum 24. mal fanden in Wuppertal die traditionellen Maikrawalle statt. Linker Pöbel aus der ganzen Umgebung rottet sich zusammen, um sich zu besaufen und Flaschen und Steine auf die Polizei zu werfen.Was dieses Jahr ziemlich ungewöhnlich war, den ein oder anderen von uns nicht mehr wundern wird, war die Tatsache das die Linke Randale Demo nicht angemeldet war, die Polizei jedoch anführte das diese Veranstaltung trotzdem unter Demonstrationsrecht stehen würde.

 Das es so etwas im nationalen Lager nicht geben dürfte ist sicherlich jedem klar.Selbstverständlich verlief die Veranstaltung auch nicht so wie es normalerweise der Fall ist und die Teilnehmer fingen an sich in alle Himmelsrichtungen zu verteilen, das Ziel der meisten Teilnehmer war am Ende dann doch der Schusterplatz, Auf dem Weg dorthin ließ es sich der ein oder andere natürlich nicht nehmen die ein oder andere Polizistentruppe zu provozieren, nach einigen alljährlichen Knüppelhageln und Pfefferduschen, erreichten auch die letzten verwirrten den Schusterplatz.

 Die es nicht zum Schusterplatz verschlagen hatte, rannten pöbelnd und alkoholisiert wie jedes Jahr durch die Stadt und zeigten den Leuten mal wieder mit wem man es wirklich zu tun hat. Im Verlauf des Tages kam es zu knapp 100 Festnahmen, von denen ca 50 in der Zelle endeten, diese Tatsache lässt auf alles andere, als auf eine friedliche Veranstaltung schließen.

Roten Terror Stoppen!

Demo 1. Mai Berlin‏

Die Gutmenschen haben nicht recht behalten, als sie meinten, wir würden nicht marschieren. Als man am Treffpunkt(S-Bahnhof Bornholmer Straße) der Veranstaltung ankam, sah es so aus als würde man wie in Dresden in einem Käfig von Hamburger´Gittern gekesselt werden, was glücklicherweise nicht der Fall war. Als alle Teilnehmer den Auftakt Ort erreicht hatten folgte die Verlesung der Auflagen die recht human waren, eine Rede von Christian Worch und ein Liedermacher.

kurz darauf formierte sich der Zug und auch der Kessel ging auf. Der Zug marschierte zielstrebig und geschlossen auf seiner Route als nach 300 Metern der erste Polizeiliche Stopp erfolgte. Zwei weitere Stopps in 300, und 200 Metern folgten als der Zug vollständig stoppte. Eingekesselt von Gewalt motivierten Polizisten und einer Hundertschaft Journalisten und Kameraleuten entschloss man sich nach 4 Stunden, umzukehren was direkt darauf eine Auseinandersetzung mit der Polizei zur folge hatte. Als sich die Situation wieder beruhigt hatte, machte man sich auf den Rückweg zum Bahnhof.

Noch zu erwähnen wären die etwa 300-350 Kameraden die eine Spontandemonstration über den Ku’damm durchführten und gekesselt wurden.

Mit den etwa 600-700 Teilnehmern der angemeldeten Demo kam man an diesem Tag in Berlin auf etwa 1000 Teilnehmer. Auch wenn uns dieses mal wieder unser Recht auf eine erfolgreich durchgeführte Veranstaltung genommen wurde, konnte man immerhin einen Teil der Route nutzen und deutlich machen, das wir trotz aller Repression und Gegenwind aus dieser verblendeten Gesellschaft nicht gewillt sind, die Hände in den Schoß  zu legen.

Aktionsgruppe Rheinland unterstützt NPD-Infostand in Mettmann

Am 24.04.10 führte der KV Mettmann/Düsseldorf in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr einen Infostand auf dem Jubiläumsplatz in Mettmann durch.

Das Infomaterial ging weg, wie warme Semmeln. Die Bürger besuchten zahlreich den Infostand und freuten sich, dass die NPD ihr Gesicht wieder in Mettmann zeigte. Die Resonanz war sehr gut, sodass sich einige Bürger für eine Mitgliedschaft in der Partei interessierten.

Die Freien Kräfte aus Düsseldorf und Mettmann, die den Infostand aus der Ferne beobachteten, hatten an diesem Tag nichts zu tun. In einem benachbarten Biergarten saßen die etablierten Politiker Mettmanns, wie die Zaunkönige auf einer Stange, um sich am Erfolg der NPD zu laben. Alles im allen, war es ein erfolgerreicher Tag für die NPD. Das Ziel die Bürger zu erreichen und den Stand störungsfrei durchzuführen wurde vollkommen erfüllt.

Grundlegendes zum Thema Volkstod

Das Wort Integration, abgeleitet aus dem griech. entagros bedeutet übersetzt soviel wie „Herstellung eines Ganzen“. Was meinen also Politiker, wenn sie von eben dieser Integration sprechen? Was verstehen die Integrationsbeauftragten unter Toleranz? Was verstehen die Menschenrechtler unter Gleichheit?

Tag für Tag, geben jene Politiker, jene Integrationsbeauftragten und eben jene Menschenrechtler, auf allen Ebenen des öffentlichen Lebens, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, Antwort. Oft genügt ein kurzer Blick. Ein kurzer Blick in die Tageszeitung, ein kurzer Blick in das Fernseherprogramm. Überall die gleichen Floskeln, die selben Redewendungen. Tag aus, Tag ein…
„Wir müssen den vielen jungen Migranten eine Möglichkeit geben, sich in der Gesellschaft zu integrieren.“
„Wir müssen bestimmte Randgruppen tolerieren.“
„Wir müssen begreifen, dass alle Menschen gleich sind.“

… weiterlesen

Nächste Seite »