Zu Beginn des noch jungen Jahres 2009 marschierte die nationale Opposition am vergangenen Samstag durch die Drei-Flüsse-Stadt Passau in Niederbayern. Mehr als 315 nationale Aktivisten zeigten am 03. Januar 2009 entschlossen Flagge und reihten sich beim Protestmarsch „Gegen Polizeiwillkür und Medienhetze“ ein. Der Grund, die Demonstration in diesen Tagen durchzuführen, war der ermittlungstechnische Amoklauf, welchen die Beamten der, inzwischen wegen Erfolglosigkeit aufgelösten, SOKO Fürstenzell in den Reihen nationaler Bürger in Bayern ausgeführt hatten. Wir erinnern uns: In Fürstenzell wurde am 13. Dezember des vergangenen Jahres 2008 der Polizeidirektor der Stadt Passau Opfer einer Messerattacke, welche mit seinem eigenen, bereitliegenden „Lebkuchenmesser“ ausgeführt wurde. Basierend auf der mehr als nur unglaubwürdigen Täter- und Tatbeschreibung des „Opfers“ Alois Mannichl, welcher bekannt für seinen krankhaften Hass gegen alles Nationale und Heimatverbundene ist, wurde eine offene und überregionale Hetzjagd gegen alle ernst zu nehmenden Nationalisten in Bayern ausgeführt. Neben zahlreichen Verhören, Hausdurchsuchungen und der rechtswidrigen Inhaftierung von zwei Aktivisten der Freien Nationalisten München für über eine Woche, ging ein lauter und gewohnt schäbiger Aufschrei durch die Presse. Hier wurde – neben dem alljährlichen NPD-Verbotsgeheule – auch ein schärferes und strengeres Vorgehen gegen alle Nationalisten gefordert. Letztendlich deutet alles darauf hin, dass der Täter nicht dem nationalen Spektrum entstammt und der ganze Vorfall von den Beamten der bayrischen Kriminalpolizei und des Staatsschutzes mehr oder minder freiwillig dazu genutzt wurde, um einen Enthauptungsschlag gegen den Nationalen Widerstand in Bayern auszuführen.
Trotz des kurzzeitigen Verbotes der Demonstration durch die Stadt Passau, welches vom Verwaltungsgericht Regensburg wieder aufgehoben wurde, fanden sich, wie eingangs bereits erwähnt, mehr als 300 Nationalisten am Treffpunkt in der historischen Stadt im Osten Bayerns ein. Hier machte man bereits eine erste Bekanntschaft mit der Methodik der Polizeiführung, diese Veranstaltung bestmöglich zu behindern. Es wurden gründliche Personenkontrollen durch die anwesenden Polizeikräfte durchgeführt, welche langsamer und umständlicher nicht hätten sein können. So dauerte es rund zwei Stunden, bis jeder Kamerad zum finalen Treff- und Startpunkt der Demonstration konnte. Hier – direkt vor den Toren der Kriminalpolizei Passau – angekommen empfing uns auch schon ein Heer an Medienvertretern, welche sehen wollten, wer denn heute hier gegen die Märchen verbitterter Polizeidirektoren und deren Untergebener protestieren wollte. Hier zündete dann die zweite Stufe der polizeilichen Behinderungstaktik: Ordner, welche man den Auflagen gemäß für die ordentliche Durchführung der Veranstaltung benötigt, wurden reihenweise abgelehnt. Und von der Einsatzleitung der Polizei abgelehnt zu werden, ist keine Kunst, reichte doch gestern bereits ein einziges Ermittlungsverfahren, um als „behördlich unzuverlässig“ zu gelten. Nachdem endlich alle geforderten Ordner feststanden, konnte die Versammlung mit der Auftaktkundgebung beginnen. Nahezu fließend griff der aus Hamburg angereiste Kamerad Christian Worch beim Eröffnen der Veranstaltung auch eben jenes Thema auf, welches den Beginn der Demonstration weiter verzögerte. So verdeutlichte er, dass es in dieser Republik leicht möglich wäre, jemanden Zeit seines Lebens als „behördlich unzuverlässig“ einzustufen, reicht doch hier eine einzige, unwahre Beschuldigung.
Als ersten Redner des heutigen Tages kündigte Kamerad Worch den aus Nordrhein-Westfalen angereisten Sascha Krolzig an, welcher auch gleich das Mikrophon ergriff. Schnell kam Kamerad Krolzig zum Punkt und prangerte das rechtswidrige Vorgehen der Polizei gegen die Opfer des Ermittlungswahns beim so genannten „Lebkuchen-Attentat“ an. Nach seinem verdienten Beifall übergab er an einen Aktivisten der NPD-Oberbayern, an unseren geschätzten Kameraden Roland Wuttke. Auch Kamerad Wuttke verdeutlichte in gewohnt eloquenter Art, welch‘ schäbige Methoden bei den Ermittlungen angewandt wurden. Kaum sprach Roland Wuttke die letzten Worte seiner Ansprache, zollten ihm auch schon alle Teilnehmer der heutigen Veranstaltungen den gebührenden Respekt in Form eines lauten Beifalls.
Jetzt war es an der Zeit den entschlossenen Protest in die Innenstadt Passaus zu tragen. Hierfür formierten wir uns zum Demonstrationszug, welcher uns ins Herz der Drei-Flüsse-Stadt leiten sollte. Lautstark und zornig zeigte man dem herrschenden BRD-System, dass man als nationaler Bürger die verlogene Medienhetze und das antinationale Vorgehen des Staates und seiner Organe nicht wehrlos erträgt. Der Wille zum Widerstand zeigte sich in jedem der unzähligen Sprechchöre, welche in die Wohnstuben der Passauer drangen. Beim Marsch durch die Fußgängerzone Passaus entdeckten wir auch aufgestellte Transparente der Stadt, welche unsere „Unerwünschheit“ klar machen sollten. Da frägt man sich, ob die niederbayrische Stadt um ihren Oberbürgermeister Dupper keinerlei Kinderarmut hat, wirft man doch offensichtlich unzählige Gelder für einen nestbeschmutzenden und antinationalen Wahn aus dem Fenster – Eine Thematik, um als Nationalist demnächst schnell wieder protestierend auf die Straße zu gehen.
Am Paradeplatz Passaus angekommen, stellten wir uns für unsere Zwischenkundgebung auf. Im großen Kreis zeigten die Teilnehmer der Demonstration auch auf den Transparenten und Spruchbändern, wie groß der Zorn gegen die bundesdeutsche Presselandschaft und ihre ständige Hetzberichterstattung ist. Jetzt war es an der Zeit für die nächsten Redner. Sowohl die Münchnerin Renate Werlberger als auch ihr NPD-Parteikamerad und Nürnberger Stadtrat Ralf Ollert sprachen zu uns und thematisierten weitere herrschenden BRD-Missstände. Nach den beiden nationaldemokratischen Rednerbeiträgen übernahm nun Kamerad Philipp Hasselbach von den Freien Nationalisten München das Mikrophon. Auch er kam schnell auf den Punkt und prangerte das herrschende Regime und seine Auswüchse an. Auswüchse, welche zum Beispiel per Gericht das Mitführen von Lebkuchen untersagten. Ebenso wie die skurrilen Auflagen der heutigen Veranstaltung so wurden auch die Ermittlungsirrungen der SOKO Fürstenzell von Kamerad Hasselbach zur Sprache gebracht.
Nun formierten wir uns wieder zum Demonstrationszug. Diesmal führte uns unser Weg vorbei an der zentral gelegenen JVA-Passau, in welcher einige Kameraden im Zuge der Mannichl-Ermittlungen inhaftiert waren. Lautstark zogen wir weiter durch die Einkaufspassagen der Passauer Innenstadt, um zu unserem finalen Kundgebungsplatz – nahe dem Platz der Auftaktkundgebung – zu gelangen. Dort angekommen war nun Zeit für die letzten Redner des Tages. So ergriff erneut Kamerad Worch das Wort und äußerte sich zu dem Vergleich des Passauer Oberbürgermeisters Dupper, das Messerattentat sei schlimmer als alles, was zu Zeiten der RAF passiert wäre. Er zählte sämtliche vollendeten Morde der Terrorgruppe auf und zeigte damit, wie unverschämt und dreist dieser Vergleich ist. Nun übergab er das Wort an Manuel Heine, von den Freien Nationalisten München. Kamerad Heine war derjenige, welcher im Zuge der Ermittlungen zu Unrecht beschuldigt und ebenso wie seine Ehefrau für über eine Woche in U-Haft gesperrt wurde. So schilderte Kamerad Heine uns in kurzen Sätzen, wie der Tag der Inhaftierung ablief. Auch ging er auf die Medienhetze ein, welche gegen sich uns seine Ehefrau ins Rollen gebracht wurde. Als dritter Redner durften wir einen weiteren Kameraden aus dem Rheinland begrüßen. Axel Reitz sprach in gewohnt hoher Qualität und überzeugte hoffentlich nicht nur die anwesenden Veranstaltungsteilnehmer vom Sinn unserer heutigen Demonstration. Abschließend trat der niederbayrische NPD-Bezirksvorsitzende Martin Gabling an das Mikrophon und schloss den heutigen Tag mit kurzen aber auf den Punkt bringenden Worten ab: “Wie glaubhaft ist Mannichl?”.
Bilder folgen in den nächsten Tagen!
