200 Hausdurchsuchungen: Politische Sondergesetze in der BRD-Praxis

In den heutigen Morgenstunden kam es in der gesamten BRD zu nahezu 200 Hausdurchsuchungen. Die Ermittlungen richten sich gegen 100 Betroffene, welche vor über zwei Jahren auf der Internetplattform „Unser Auktionshaus“ in einem „Ab 18“-Bereich Käufe und Verkäufe getätigt haben sollen. Der Staatsapparat argumentiert gegenüber der Öffentlichkeit, daß es sich um illegale Tonträger gehandelt haben soll, welche dort vertrieben wurden. Ehemalige Nutzer berichten gegenteiliges. Die Betreiber der Plattform hätten ausnahmslos darauf geachtet, daß nur indizierte Tonträger der Gruppe A zugelassen wurden. Indizierte Tonträger gelten als jugendgefährdend und dürfen weder öffentlich beworben noch Minderjährigen zugänglich gemacht werden. Da sich die Indizierungen meist gegen Produktionen mit nationalem Inhalt richten, wird das Verfahren als „moderne Bücherverbrennung“ scharf kritisiert. … weiterlesen

Dresden 13./14. Februar: Was uns bleibt ist die Erinnerung

Ungeachtet von staatlichen Medien und Lehranstalten kam es im Zuge der beiden Weltkriege, die gleichsam von der internationalen Hochfinanz inszeniert wurden, zu unverantwortlichen und unverhältnismäßigen Angriffen auf deutsche Zivilisten – angesichts dieser Morde und Kriegsverbrechen am deutschen Volk, bleibt der Jugend heutzutage nur die Erinnerung. Um diese wach zu halten, um gegen das herrschende Vergessen eigener Opfer anzukämpfen, versammeln sich alljährlich Tausende deutsche Jugendliche an historischen Stellen, die durch die an ihnen verübte Brutalität traurige Bekanntheit erlangten. … weiterlesen

Hausdurchsuchungen in Niedersachsen

In den frühen Morgenstunden des 20.01.09 bekamen über 30 nationale Bürger in Südniedersachsen, denen aufgrund polizeilicher Nachstellungen ein „rechtsextremer Hintergrund“ attestiert wird, ungebetenen Besuch durch die verbeamteten Handlanger der herrschenden politischen Kaste. Das Gesamtpaket bestand aus den federführenden „Staatsschützer“ (im anderen Unrechtsstaat DDR auch Staatssicherheit genannt), den meist jungen Beamten der Schutzpolizei (bei denen sich zumindest teilweise die Abneigung gegen das juristisch höchst zweifelhafte Vorgehen im Gesicht abzeichnete) und als Höhepunkt der Machtdemonstration Sprengstoffhunde, die natürlich nichts fanden. Insgesamt waren 439 Polizeibeamte im Einsatz. … weiterlesen

Recklinghausen: Erfolgreiche Spontandemonstration mit mehr als 80 Aktivisten

Nachdem der Recklinghäuser Staatsschutz am heutigen Donnerstagmorgen die Wohnung eines Aktivisten aufgebrochen hat, um unter fadenscheinigen Begründungen eine Hausdurchsuchung durchzuführen, versammelten sich gegen 19 Uhr Ortszeit rund 80-85 Nationale Sozialisten am Recklinghäuser Hauptbahnhof. Nach rund vier Stunden der Mobilisierungszeit kann diese Anzahl als klarer Erfolg gewertet werden. … weiterlesen

Ahlen: Freiheit für alle Nationalisten

Für unsere Kameraden, Daniel und Dirk, die bald vom langen Arm des Gesetzes vor Gericht gezerrt werden, wurde eine Solidaritätsseite eröffnet (http://logr.org/solihemd/). Hier könnt Ihr verschiedene Werbe- und Soliartikel kaufen und herunterladen, um unsere Kameraden zu unterstützen. Ihr könnt z.B. ein T-Hemd, Aufkleber bestellen. Einnahmen gehen eben so an die HNG und an inhaftierte Kameraden. Für euch sollte klar sein, Solidarität zeigen und fleißig einkaufen! Informiert euch über den Gerichtstermin und seid für unsere Kameraden vor Ort! Lasst unsere Kameraden nicht allein! In diesem Sinne: Solidarität ist eine Waffe! … weiterlesen

Datteln: Gewahrsamnahme und Hausbesuche durch den Staatsschutz

Am heutigen Mittwoch, den 14.01.2009, wurde ein Aktivist aus Datteln vom örtlichen Staatsschutz aufgesucht und zu einer Vernehmung nach Castrop-Rauxel mitgenommen. Die Vorwürfe sind an sich lächerlich, und lassen sich weder beweisen noch ist dem Vorwurf an sich eine rechtswidrige Handlung beizumessen, so waren die Hintergründe der vorläufigen Gewahrsamsnahme die angebliche Teilnahme an zwei spontanen Demonstrationen, in Recklinghausen sowie Düren bei Aachen. Zur gleichen Zeit besuchte der Staatsschutz einen weiteren nationalen Aktivisten in der selben Stadt, da dieser nicht anzutreffen war sicherte man lediglich Fingerabdrücke und machte Fotos. Den zuerst festgenommenen Aktivisten versuchte man nun, in Castrop-Rauxel angekommen, durch stundenlange Verhörungen nervlich fertig zu machen, um von diesem Informationen über den nicht aufzufindenden Aktivisten einzutreiben. Die verschiedenen Vorwürfe sollen nun bald in einem gemeinsamen Verfahren zusammen behandelt werden, wir rufen schon jetzt zur Solidarität auf!

Musik: Stahlgewitter – Lebt denn der alte Mannichl noch?

Extra zum Vorfall hat nun die bekannte nationale Musikkapelle das Lied ,,Lebt denn der alte Mannichl noch?” aufgenommen und zum Download angeboten unter PC-Records, hört rein:

Download oder reinhören [Für Download Rechtsklick ,,Speichern unter.."]

Sebnitz, Potsdam, Mügeln, Mittweida usw.: Auch der „Held von Fürstenzell” hat gelogen!

Das gutmenschliche Debakel im Fall des Lebkuchen-Mannichl von Fürstenzell war geradezu vorprogrammiert. Denn wie schon so oft zuvor war und ist die Gruselgeschichte, die der mit dem eigenen Küchenmesser angeritzte Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl zum Besten gab, eine offenkundige Beleidigung des gesunden Menschenverstands. Die Gegenöffentlichkeit des Internets hatte das schon früh erkannt. … weiterlesen

Erneute Hausdurchsuchungen in der Lausitz

Am Mittwoch, 8. Januar 2009, kam es in den frühen Morgenstunden erneut zu mehreren Hausdurchsuchungen in der Lausitz. Die politischen Einheiten des Apparates beschlagnahmten in 5 Wohnungen in Hoyerswerda mehrere PCs, Mobiltelefone, verschiedene Speichermedien, Kameras und “Vermummungsgegenstände”. … weiterlesen

Passau – Das Super-Sebnitz

Der Fall des Passauer Polizeidirektors Alois Mannichl ist wieder radikal in der Versenkung verschwunden, nachdem er für zirka zwei bis drei Wochen die ganze Republik in Atem gehalten hatte. Am 13. Dezember 2008 war es zu einem bislang ungeklärten Vorfall in Mannichls Heimatort Fürstenzell bei Passau gekommen. Mannichl behauptet, gegen halb sechs Uhr abends (die genaue Tatzeit ist bisher allerdings ungeklärt) vor seinem Haus von einem 1,90 Meter großen und auffällig am Kopf tätowierten „Glatzkopf“, der außerdem eine szenetypische Bomberjacke getragen haben soll, niedergestochen worden zu sein. Vor dieser Tat soll der Mann noch die Sätze „Viele Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein, du trampelst nimmer auf Gräbern unserer Kameraden herum“ geäußert haben. … weiterlesen

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