Archiv für die Kategorie 'Autorenkollektiv'

Antifaschistischer Übergriff auf WG in Marl – Die Presse lügt

In der Silvesternacht kam es gegen 4.00 uhr zu einem Angriff auf ein nationales Wohnprojekt in Marl. Ungefähr 15 Antifaschisten bewarfen über den gesamten Abendverlauf hinweg die wohnung der Aktivisten mit Feuerwerkskörpern. Nachdem die Exekutive wiedereinmal nichts unternahm versuchten die Kameraden gegen 2.30 Uhr selbstständig die Störenfriede zu entfernen. Dieser Versuch missglückte und man zog sich zurück in die Wohnung. Hier angelangt bemerkten die Widerstandskämpfer die immer heftigeren Würfe gegen die Frontscheiben der Wohnung welche direkt an einer Hauptstrasse liegt. Kontinuierlich versuchte man die Polizei zur Hilfe herbeizurufen um ggf. Straftaten aufklären zu können. Leider erschien die Polizei hierbei nicht sehr Kontaktfreudig und ignorierte konsequent Hilferufe der Bevölkerung. … weiterlesen

Passau: Anmerkung zur heutigen Demonstration gegen Medienhetze und Polizeiwillkür

Am heutigen Samstag, den 03.01.2009, haben freie Kräfte in Zusammenarbeit mit der NPD-Bayern zur Protestdemonstration in Passau aufgerufen. Wir, der Arbeitskreis Presse & Repression haben seit einigen Tagen für diese Veranstaltung geworben. Da mit dem Anmelder, Christian Worch, sowie den Freien Nationalisten München ein eigentlich gutes Umfeld gegeben war, sind wir von einer ordentlichen Grundlage zur Durchführung der Demonstration ausgegangen. … weiterlesen

Leipzig: Antifa fordert Schließung von NPD-Zentrum – Ein Versuch der Argumentation

Wir kennen sie alle – autonome, alternative oder unabhängige Jugendzentren. Jede größere deutsche Stadt verfügt über ein derartiges, oder dazu umgeformtes, Gebäude, in den meisten Fällen staatlich subventioniert. Sollte es vorkommen dass der Staat die finanziellen Zuschüsse auf Eis legt, der Vermieter über eine Kündigung des Mietvertrages nachdenkt, die Stadt das Zentrum schließen oder sogar räumen möchte oder andere, von Linken so genannte, repressive Maßnahmen eintreffen, brennen schon einmal Polizeifahrzeuge, bluten schon einmal Polizisten, zerstört man Banken, ganze Straßenzüge oder begeht anderen sinnlosen Sachschaden, der lediglich zum eigenen Frustabbau betrieben wird. … weiterlesen

Material: Aktualisiertes Flugblatt zur Freilassung!

Unser Flugblatt wurde aufgrund der heutigen Freilassung aktualisiert bzw. überarbeitet. Bitte benutzt das Flugblatt in jedem Ort um auf das repressive und rechtswidrige Vorgehen der Polizei in diesem Fall aufmerksam zu machen.

Flugblatt als JPEG zum Download.

Aktionen müssen her, um das Ganze auch weiterhin der Öffentlichkeit zu veranschaulichen. Wie wir aus Ludwigshafen, Mügeln oder Mittweida wissen, endet die staatliche Berichterstattung meistens nach der Zerschlagung jeglicher Vermutungen über das ,,rechte Lager”.

Deutschland – Griechenland – Brasilien …

Nachdem in den letzten Wochen vermehrt von randalierenden Linksextremen in Griechenland berichtet wurde ist nun ein weiterer Mord an einem Jugendlichen bekannt geworden. Diesmal waren Fussballfans aus Brasilien die Opfer schießwütiger Cops. Erklärung der Schimanskis zum Thema: “Es war ein Versehen.” … weiterlesen

Der Umgang mit staatlichen Repressionen seitens der linksradikalen Szene

Wie wir in unserer Selbstdefinition bereits erläutert haben bewerten wir staatliche Repressionen, juristische Falschurteile und mediale Hetzkampagnen nicht anhand des Wissensstandes und der politischen Gesinnung der Angegriffenen, sondern reduzieren die Bewertung auf den Hintergrund. Dieser liegt beim Staate immer in der Niederhaltung andersdenkender Bewegungen zum Schutze der eigenen Kapitalinteressen. … weiterlesen

AK Presse & Repression zum Fall A. Mannichl

Am Nachmittag des 13. Dezembers ereignete sich ein Angriff auf den Passauer Polizeidirektor. Dieser will bei dem Vorfall den Täter als ,,glatzköpfigen Rechtsextremisten” ausgemacht haben. Auch soll der Täter mehrere Beleidigungen und rechte Parolen in Richtung seines Opfers abgelassen haben. Fragwürdig bereits hier: Wie kann ein ausgebildeter Polizist mehrere Beleidigungen über sich ergehen lassen, die allesamt Mordabsichten beinhaltet haben sollen, ohne aktiv gegen den Täter dabei vorzugehen. Laut Zeugenaussagen zum Tatablauf war genügend Zeit für den Polizisten gegeben, um den Angriff im Vorfeld abzuwehren. … weiterlesen