Archiv für die Kategorie 'Fall A. Mannichl'

Musik: Stahlgewitter – Lebt denn der alte Mannichl noch?

Extra zum Vorfall hat nun die bekannte nationale Musikkapelle das Lied ,,Lebt denn der alte Mannichl noch?” aufgenommen und zum Download angeboten unter PC-Records, hört rein:

Download oder reinhören [Für Download Rechtsklick ,,Speichern unter.."]

Sebnitz, Potsdam, Mügeln, Mittweida usw.: Auch der „Held von Fürstenzell” hat gelogen!

Das gutmenschliche Debakel im Fall des Lebkuchen-Mannichl von Fürstenzell war geradezu vorprogrammiert. Denn wie schon so oft zuvor war und ist die Gruselgeschichte, die der mit dem eigenen Küchenmesser angeritzte Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl zum Besten gab, eine offenkundige Beleidigung des gesunden Menschenverstands. Die Gegenöffentlichkeit des Internets hatte das schon früh erkannt. … weiterlesen

Passau – Das Super-Sebnitz

Der Fall des Passauer Polizeidirektors Alois Mannichl ist wieder radikal in der Versenkung verschwunden, nachdem er für zirka zwei bis drei Wochen die ganze Republik in Atem gehalten hatte. Am 13. Dezember 2008 war es zu einem bislang ungeklärten Vorfall in Mannichls Heimatort Fürstenzell bei Passau gekommen. Mannichl behauptet, gegen halb sechs Uhr abends (die genaue Tatzeit ist bisher allerdings ungeklärt) vor seinem Haus von einem 1,90 Meter großen und auffällig am Kopf tätowierten „Glatzkopf“, der außerdem eine szenetypische Bomberjacke getragen haben soll, niedergestochen worden zu sein. Vor dieser Tat soll der Mann noch die Sätze „Viele Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein, du trampelst nimmer auf Gräbern unserer Kameraden herum“ geäußert haben. … weiterlesen

Passau: Anmerkung zur heutigen Demonstration gegen Medienhetze und Polizeiwillkür

Am heutigen Samstag, den 03.01.2009, haben freie Kräfte in Zusammenarbeit mit der NPD-Bayern zur Protestdemonstration in Passau aufgerufen. Wir, der Arbeitskreis Presse & Repression haben seit einigen Tagen für diese Veranstaltung geworben. Da mit dem Anmelder, Christian Worch, sowie den Freien Nationalisten München ein eigentlich gutes Umfeld gegeben war, sind wir von einer ordentlichen Grundlage zur Durchführung der Demonstration ausgegangen. … weiterlesen

Christian Worch: Passau – Erste Runde gewonnen

Heute vormittag gegen 11.28 Uhr entschied das Verwaltungsgericht Regensburg: Die aufschiebende Wirkung meiner Klage gegen das Verbot der Passau-Demonstration wird angeordnet. Es wurden folgende Auflagen erlassen:

1. Redner und sonstige Teilnehmer dürfen sich nicht in Wort, Schrift, Bild, durch Gesten oder sonstwie ehrverletzend über Herrn Alois Mannichl als Opfer der Straftat vom 13. Dezember 2008 äußern; insbesondere wird die Verwendung des Begriffs “Mannichl-Lüge” sowie das sichtbare Mitführen von “Lebkuchenmännern oder Lebkuchen in sonstiger Form” untersagt.
2. Die Zufahrten zur Polizeidirektion sind freizuhalten; Einweisung erfolgt vor Ort durch Ordner.
3. Es ist auf je 25 Teilnehmer ein Ordner zu stellen.
4. Den Teilnehmern wird das Mitführen und Tragen von “Masken, insbesondere „Eselsmasken”, untersagt. … weiterlesen

Roland Wuttke: Der Fall Mannichl – ein Psychogramm der BRD

Der Fall Mannichl ist ein Psychogramm der Endzeit der BRD. Er zeigt alle Merkmale jenes „induzierten Irreseins“, das sich wie Mehltau über diesen Staat gelegt hat. Dabei sind die Betroffenen nicht etwa gewöhnliche Geisteskranke, als solche die katholische Kirche noch vor wenigen Jahrzehnten alle Ungläubigen bezeichnete. Es handelt sich vielmehr um eine Art „partieller Gehirnlähmung“, wie sie der Philosoph Arthur Schopenhauer als Folge eines übermäßigen Religionsunterrichtes diagnostiziert hat. Und tatsächlich haben wir in diesem Staat sozusagen einen permanenten Religionsunterricht, mit allen Merkmalen einer dogmatischen Religion: Rede- und Denkverbote, Glaubensbekenntnisse, Priesterkasten und heilige Dogmen, deren Verletzung schwere Strafen zur Folge haben. … weiterlesen

Zwischenstand zur Demonstration am 3. Januar 2009 in Passau

Die Veranstaltung ist zur Zeit vollziehbar verboten. Nach Angaben des Veranstalters wird das Verbot gerichtlich angefochten.

Der Veranstalter rechnet damit, daß sein gerichtliches Vorgehen erfolgreich sein wird.

Bis zum Vorliegen der gerichtlichen Entscheidung ist die weitere Bewerbung der Veranstaltung gesetzlich verboten. Wir rufen daher derzeit ausdrücklich nicht zur Teilnahme auf. Für den Fall allerdings, daß der Veranstalter sich gerichtlich durchsetzt, wird er die Veranstaltung durchführen, und zwar am 03.01.2009, 13 Uhr in Passau vor der Polizeiinspektion.

Weitere Informationen werden an dieser Stelle erfolgen.

Gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze!

Quelle: http://www.passau-wehrt-sich.de

Manuel Heine: Der Fall “Mannichl”, was wir erlebten und Bilder unserer verwüsteten Wohnung

Ein Gruß- und Dankeswort an alle Kameraden, an alle Mitstreiter, an alle Nationalisten! Am 16. Dezember 2008 hat uns – d.h. meiner Frau Sabrina und mir – das tollwütige System BRD erneut seine widerwärtige Fratze offenbart und die Reißzähne an unsere Kehlen angesetzt – wiedermal willig zum finalen Biss gegen alles Nationale. Direkt gesagt, an diesem Dienstagnachmittag wurden meine Frau und ich Opfer einer Repressionsmaschinerie, welche uns mit voller und erbarmungsloser Härte traf. … weiterlesen

Demonstration verboten: Passau will’s wissen

Heute mittag kurz vor 13.oo Uhr schickte die Stadt Passau mir vorab per Telefax ein Schreiben, in dem sie mir ankündigte, die von mir für den 3. Januar angemeldete Demonstration in Passau verbieten zu wollen. Nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz wolle man mir Gelegenheit zur Stellungnahme geben. Auf diese Aufforderung habe ich ablehnend reagiert und die Stadt aufgefordert, ihre Verbotsverfügung nun unmittelbar zu übermitteln. Selbstverständlich wird diese angefochten werden. Sollte die derzeitige Hysterie sogar den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof infiziert haben (was zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht unmöglich ist), wird eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erwirkt. Wegen der noch anstehenden Feiertage (Sylvester werden die Gerichte vermutlich nicht arbeiten, und Neujahr ist ohnehin gesetzlicher Feiertag) kann es natürlich sein, daß eine endgültige Entscheidung erst am Vormittag des 3. Januar fällt. Ich sehe dem höchst gelassen entgegen. … weiterlesen

Passau: Jetzt christliche Fanatiker als Attentäter gesucht?

Im Fall des Attentats auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl haben sich neue Zeugen bei den Ermittlern gemeldet. Sie reagierten auf die zwei am Dienstag veröffentlichten Phantombilder, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag auf ddp-Anfrage sagte. Eine 50-köpfige Sonderkommission fahndet nach einer Gruppe von vier Männern und einer Frau. Unklar ist bislang, ob die Gesuchten tatverdächtig sind. Sie sollen sich am Tag der Messerattacke in Fürstenzell aufgehalten haben. … weiterlesen

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