Wir sind freie Aktivisten aus der national und sozialistischen Bewegung. Diese Bewegung fußt auf einer Weltanschauung, diese wiederum hat die Verpflichtung sich allen gesellschaftlichen und staatlichen Problemen anzunehmen, um eine dauerhafte und grundlegende Umwälzung der bestehenden Herrschaftsordnung herbeizuführen. Daher widmen wir uns in verschiedenen Arbeitskreisen und Kampagnen den bestehen Missständen, um Anregungen um Alternativen aufzuzeigen. Unser Anliegen ist es des Weiteren auf die gebrachten Opfer systemkritischer Aktivisten aufmerksam zu machen und staatliche Übergriffe sowie Repressionen öffentlich zu machen. Sehr wohl ist es Aufgabe des Nationalen Sozialismus sich gegen unterdrückende Staatsformen und -führungen zur Wehr zu setzen. Entgegen dem bürgerlichen Denken, eingeprägt durch staatliche und mediale Umerziehung, ist nur der Nationale Sozialismus freiheitsschaffend und -bewahrend. Obgleich uns die Weltansicht spaltet, so heißen auch wir jegliche Repression seitens des Staates entgegen anderer politischer Strömungen für unangebracht und widerstandsverpflichtend. Der Mensch, besonders der Jugendliche der, laut Aussage eines großen Staatsmannes, seine Reife und politische Überzeugung nicht vor Beendigung des 30. Lebensjahres erlangt hat, darf nicht in seinem Handeln durch Gewalt, sogar durch Mord und langjährige Inhaftierung, von staatlichen Instrumenten behindert werden.

In der bundesdeutschen Gesellschaft hat sich allerdings, durch fremde Einflüsse wohlwollend herbeigeführt, die Meinung herangebildet, dass gerade der Nationale Sozialismus die Wurzel jener Repression und Unterdrückung sei. Diese gewollte Beeinflussung der öffentlichen Meinung hat man nicht ohne Begründung durchgeführt. Wir halten dahingehend fest: Eine Regierung, bzw. verallgemeinert eine Staatsform, bedient sich nur dann der politischen Umerziehung, der Lüge und der kontinuierlichen Diffamierung einer Weltanschauung, wenn sie in dieser eine Gefahr für ihren Bestand erkennt. Wer mit der Lüge lebt, fürchtet nun einmal die Wahrheit.

Die Bundesrepublik, nach eigener Auffassung der freieste Rechtstaat den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat, läuft in genau den Bahnen, wie wir sie soeben beschrieben haben. Die Totschlagargumente gegen national und sozialistische Bestrebungen sind auch nach mehr als 60 Jahren beständiger Inhalt in Schulen, Fortbildungseinrichtungen und anderen Lehranstalten. Dort wird der Nationale Sozialismus als totalitär dargestellt, man wirft ihm die ,,Gleichschaltung” aller staatlichen und gesellschaftlichen Organisationen vor. Das hört sich in vorgebrachter Form negativ und vor allem kontraproduktiv hinsichtlich der Persönlichkeitsentfaltung eines jeden Volksgenossen an. Doch stellen wir die Gegenfrage: Ist die Bundesrepublik gleichgeschaltet?

In verschiedenen politischen Werken kamen bereits viele Autoren, die weder nationalsozialistisch noch nationalistisch geprägt waren, zu der Auffassung die Bundesrepublik sei in gewisserweise antifaschistisch und folglich auch gleichgeschaltet. Man erkennt dies an der Infiltrierung jeglicher staatlicher, medialer, juristischer und gesellschaftlicher Verbände durch kommunistische, antifaschistische oder allgemein linksextreme Kräfte. Wir müssen jedoch unterscheiden zwischen ernst gemeintem militanten Antifaschismus zur Niederschlagung von Staat, Nation und Kapital, sowie staatlichem Antifaschismus zur Diskreditierung nationalistischer Bestrebung und zur Entfaltung kapitalistischer Werteverordnungen. Hier ist der Antifaschismus lediglich Vorwand des Staates um unliebsame, in direkter Konfrontation stehende, politische Bewegung zu kriminalisieren und zu bekämpfen. In der Bundesrepublik erleben wir seit mehr als 25 Jahren eine Verwischung der Grenzen zwischen den beiden ,,antifaschistischen” Lagern. Schon lange haben militante Antifaschisten ihr eigenes Wollen, ein herrschaftsfreies Leben auf Basis einer staaten- und grenzenlosen Weltengesellschaft, aufgegeben und sich mit dem staatlichen Antifaschismus gegen ,,Nazibanden” verbündet. Dahingehend ist es nicht verwunderlich dass antifaschistische Theorie mehr und mehr an Inhalt verliert, eigene Demonstrationen unbesucht ins Wasser fallen und die Intellektuelle Linke sich ins Private zurückgezogen hat.

Aufgrund dieser Verwischung der Grenzen, sowie der allmählichen Herantastung der politischen ,,Elite” an militante linke Organisationen, fallen die Repressionen gegen die radikale Linke bereits seit mehreren Jahrzehnten mehr als mager aus. Wir sprechen heute also von einer breiten Front gegen national und sozialistische, oft auch fälschlicherweise faschistisch genannte, Aktivisten. Trotzdem wollen wir nicht anzweifeln, dass es in Deutschland durchaus starke Repressalien gegen linke Strukturen gibt. Im Vergleich zum Vorgehen gegen nationalistische Bestrebungen verblassen jene aber von Jahr zu Jahr. Wenn wir also von staatlicher Repression gegen linksmilitante Gruppierungen sprechen, so kann es durchaus sein dass wir uns hier auf andere Länder oder Kontinente beziehen, denn die kapitalistische Wirtschaftsordnung hält, wie jeder weiß, nicht nur Deutschland, nicht nur Europa, sondern die gesamte Welt in ihrem Bann aus Geld und Geiz.

Weltweit, das halten wir hier ausdrücklich fest, gibt es also, von Land zu Land unterschiedlicher Härte, staatliche Repressionen gegen antikapitalistische oder revolutionäre Bewegungen.

Der Kapitalismus, ebenso wenig sein Wegbereiter die Demokratie, ist also keineswegs ein freies, tolerantes und meinungsgewährendes Fundament auf dem ein Leben in Freiheit, Souveränität und Frieden jemals möglich sein wird. Der Kapitalismus ist in seiner Eigenart, als Bestrebung zur Gewinnmaximierung, also immer herrschaftssüchtig, totalitär und freiheitsraubend. Sein Grundsatz ist nicht die heraufbeschworene Brüderlichkeit, nicht die Gleichheit und schon gar nicht die Freiheit der Gemeinschaft, des Individuums oder auch nur der Gedanken. Die Gleichheit ist für den Staat nur die Grundlage zur Heranziehung eines arbeitswilligen Sklavenheeres, denn wo die Gemeinschaft gebrochen wird, dort wird auch die Seele eines Volkes gebrochen, und mit ihr auch der Wille zum Aufstand, zur Verbesserung und zur Erneuerung. Wenn kapitalistische Regierungsvertreter von Multikultur sprechen, dann meinen sie nicht das, was wir jeden Tag erleben, dann meinen sie den daraus resultierenden Niedriglohn, den dadurch gebrochenen Gemeinschaftssinn, und den dadurch verlorenen Willen zur Revolution. Denn nur die naturgegebene Volksgemeinschaft, die Schicksalsgemeinschaft, ist das Band welches Menschen in der Not zusammenschnürt, sie sich auflehnen, sie rebellieren lässt.

Wir sprechen also, wenn wir von Demokratie sprechen, nicht von dem freiesten Rechtsstaat,
sondern von einem gegen das Naturgesetz gewendeten Angriff auf die Menschen- und somit Völkerrechte. Die Demokratie beabsichtigt immer die Niederhaltung des Freiheitswillens, zur Sicherung ihrer kapitalistischen Weltordnung, die nicht national, sondern der Kapitalmaximierung folgend, international agiert.

Diesen Zustand erkennen viele Menschen, sie kommen nur leider nicht immer zu dem gleichen Schluss bezüglich der Ursachen und Lösungsansätze. Hier gilt es zu differenzieren und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Dahingehend thematisieren wir hier, wie bereits angesprochen, jegliche Art der staatlichen Repression, auch gegen linke, anarchistische oder kommunistische Organisationen und Strukturen. Die Menschen entwickeln sich nun mal immer in jene Richtung, wohin der Staat den meisten Spielraum gewährt. Hierzulande in linksextreme Gedanken- und Aktionswelten. Antikapitalistische und sozialrevolutionäre Theorie gibt es in bundesrepublikanischen Bibliotheken, Schulen oder anderen Lehranstalten lediglich aus linker Hand. Demnach wollen wir auch hier die Wurzel dieser Entwicklung betrachten, nicht ihre Auswüchse, die Jugend.

Wem ist denn schon nationalsozialistische Kapitalismuskritik bekannt? Wer verfügt über Wissen hinsichtlich antikapitalistischer Bestrebungen der nationalsozialistischen Regierung? Wer weiß wirklich um die Brechung des Zins und Zinseszins?

Daraus folgt: Jede Repression gegen Menschen mit anderem Denken, ist ein Angriff zu Gunsten des Kapitalismus, zu Gunsten der Demokratie, zu Gunsten der internationalen Geldordnung. Alle sind zu verurteilen!

Wir können Repressionen also nicht unterschiedlich bewerten, bzw. einige befürworten, weil diese sich gegen politische Kontrahenten richten. Wichtig ist: Der Staat handelt aus seinem Eigennutz heraus zum Schutze seines Kapitals, die Meinung jener die durch Knüppelschläge verletzt, Schüsse getötet, Tränen- und Pfeffergas erblindet oder erstickt, oder andersweitig von Repressalien und Anschlägen betroffen sind, interessieren die dort oben nicht!

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