Aufruf parteifreier Nationalisten

Mord bleibt niemals ungesühnt – Trauer und Wut auf die Straße tragen!

Ein Jahr ist es nun her, als unser Kamerad Kevin P., gerade 19 Jahre, am Abend des 4. Aprils 2008 zusammen mit einem Freund von einer NPD Veranstaltung kam und von einer fünfköpfigen Ausländerbande überfallen und kaltblütig ermordet wurde. Zuerst prügelte man mit Schlagstöcken auf die beiden ein, dann zogen die Täter plötzlich Messer. Von 4 Messerstichen getroffen erlag das Opfer noch auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen. Der 17 jährige Begleiter landete mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus und wurde dort mehrere Tage behandelt.

Bereits wenige Stunden später zogen über hundert Kameraden spontan durch Stolberg, um unsere Trauer über den Tod zum Ausdruck zu bringen und unseren Hass auf die Politik, welche für solche Taten verantwortlich ist, zu zeigen. Eine Woche später hatten sich sogar 800 Kameraden eingefunden, um in ein eindrucksvolles Zeichen gegen Multikultur und Ausländergewalt zu setzen.

Ein Aufschrei der Politiker, wie etwa bei dem Überfall von 2 Ausländern auf einen Rentner in einer Münchner U-Bahn, blieb aus und diese grausame Tat wurde lediglich kurz in der Lokalpresse erwähnt.

Bis heute hat kein Umdenken stattgefunden, im Gegenteil:
Anstatt die wahre Ursache, die multikulturelle Gesellschaft, zu benennen und die Problemlösung voranzutreiben, fantasiert man von fehlgeschlagener Integration und sozialen Missständen, die zweifellos vorhanden, aber nicht ausschlaggebend für das kriminelle Verhalten vieler “Zuwanderer” sind.

Wir sehen nicht den einzelnen Ausländer als Feind, wie die Systemmedien gerne darstellen, um uns bei der Bevölkerung in Misskredit zu bringen. Unser Feind ist das kapitalistische System, dass Menschen dazu bringt, ihre Heimat zu verlassen und von einer multikulturellen Gesellschaft profitiert. Durch die angestrebte Vermischung unserer Kulturen wird versucht, seit jeher gegebene Besonderheiten zu überwinden und Einheitsmenschen zu schaffen, die frei von Tradition, Idealen und Nationalstolz sind. Junge Ausländer wachsen in einer Gesellschaft auf, in der sie ihrer Meinung nach legitimiert sind, körperliche Gewalt gegen andere Menschen anzuwenden. Durch fehlende Moralvorstellungen wird diese Entwicklung gefördert.

Am 4. April werden wir nun erneut auf die Straße gehen, um unserem ermordeten Kameraden zu Gedenken und unserem Protest gegen die multikulturelle Gesellschaft Ausdruck zu verleihen.

Deshalb:
Reih auch du dich ein – wir sehen uns am 4. April auf der Straße!