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	<title>Mobilisierungsseite zur Demo in Stolberg</title>
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	<description>Kein Vergeben - Kein Vergessen! 12. April - 12:00 Uhr - Mühlener Bahnhof in Stolberg</description>
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		<title>Bericht zum Trauer- und Protestmarsch in Stolberg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 16:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Zug Richtung Stolberg Hauptbahnhof verspätet sich infolge einer Signalstörung um voraussichtlich 25 Minuten.“ – Fast genau die gleiche Angabe – mit ziemlich genau der gleichen Verzögerung… – konnte man ein Jahr vorher hören. Nur war es damals eine Betriebsstörung und keine Signalstörung. Egal, Hauptsache, irgendeine Störung. Es blieb nicht die einzige im Bahnverkehr. 
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Zug Richtung Stolberg Hauptbahnhof verspätet sich infolge einer Signalstörung um voraussichtlich 25 Minuten.“ – Fast genau die gleiche Angabe – mit ziemlich genau der gleichen Verzögerung… – konnte man ein Jahr vorher hören. Nur war es damals eine Betriebsstörung und keine Signalstörung. Egal, Hauptsache, irgendeine Störung. Es blieb nicht die einzige im Bahnverkehr. <span id="more-55"></span></p>
<p>In Eschweiler – eine Station vor Stolberg Hauptbahnhof – kam dann eine weitere Durchsage: „Dieser Zug fährt nicht bis zur Großdemonstration in Stolberg weiter.“. Kurz entschlossen stiegen die rund dreihundert mitreisenden Kameradinnen und Kameraden aus. Ein Ortskundiger erklärte, daß der Hauptbahnhof Stolberg nur vier bis fünf Kilometer entfernt sei – kein zu weiter Weg, um ihn zu Fuß zu erreichen. Also wurde losmarschiert. Dies geschah zur Überraschung und möglicherweise sogar zum Unwillen der Polizei, denn nach rund einem Kilometer hörte man das vertraute „tatü-tata“, und eine Menge Leute in grün erschienen. Naja, eine relative Menge; wir waren einige mehr. Aber die Polizei ist wahrscheinlich eine nur bedingt demokratische Institutition, weil Mehrheiten sie nicht interessieren, sofern es nicht ihre eigene Mehrheit ist… Man stoppte uns, und es gab eine Diskussion über den weiteren Ablauf. Diese endete nach vielleicht einer guten Viertelstunde damit, daß ein höherer Polizeiführer uns nach Rücksprache mit seinen Kollegen ehrenwörtlich erklären konnte, daß der Bahnverkehr nunmehr ungestört sei und die Weiterreise mit dem Zug damit möglich sei. Ganz im Sinne moderner Aufklärung der Bürger im Kommunikationszeitalter ließ man uns auch den Grund der bahnmäßigen Ansage wissen: Der Hauptbahnhof Stolberg sei zeitweilig von Gegendemonstranten besetzt gewesen; diese Besetzung habe man zwischenzeitlich aber mit polizeilichen Mitteln beendet.</p>
<p>Soweit, so schön. Der Mann hielt übrigens wirklich Wort, was speziell DIESEM höheren Polizeiführer wohl nur die wenigsten Kameraden zugetraut hätten. Vom Zug aus konnten wir am Bahnhof Stolberg dann auch die Gegendemonstration sehen. Es waren großzügig geschätzt 150 Personen.</p>
<p>Weiter ging es mit einer viel zu kleinen Bimmelbahn zum sogenannten Mühlenbahnhof, dem Ausgangsort der Demonstration.</p>
<p>Dort dauerte es wegen des üblichen Bürokratismus (Ordnervorstellung und so weiter) dann noch rund eine Stunde, bis wirklich begonnen werde konnte. Für die Teilnehmer war die Wartezeit nicht weiter schlimm, weil der Veranstalter mit Wurst- und Käsebrötchen, Mineralwasser und Fruchtsaftschorle für das leibliche Wohl gesorgt hatte. Für den Ablauf der Veranstaltung war es ein wenig lästig, weil diese bis 17.oo Uhr angemeldet war und die Polizei auf die Einhaltung des Zeitrahmens bestand, da die Verzögerungen bei der Anreise angeblich uns anzulasten seien. Ein merkwürdiger Standpunkt, und Veranstalter Ingo Haller aus Siegen kündigte an, dies gerichtlich anzufechten.</p>
<p>Zum Autfakt sprachen Kamerad Haller, Robert Klug, ein mir namentlich nicht erinnerlicher junger Kamerad aus Potsdam, der seine erste freie Rede vor größerem Publikum hielt und dafür seine Sache recht gut gemacht hat, und meine Wenigkeit. Dann ging es los. Die Wegstrecke war länger als im letzten Jahr, aber teilweise weniger attraktiv. Auch dies lag an einem etwas merkwürdigen Verhalten der zuständigen Behörde – Polizeipräsidium Aachen &#8211; , das ohne erkennbaren Rechtsgrund eine fast ein Jahr vorher zugegangene Anmeldung nicht hatte akzeptieren wollen, um dem politischen Gegner einen Ausgangsort im attraktiveren Teil der Stadt zuweisen zu können. Auch dieses wird gemäß Ingo Hallers Ankündigung gerichtlich angefochten.</p>
<p>Immerhin führte der Marsch zum Tatort, was entscheidend war.</p>
<p>Dieser erste Teil der Strecke wurde als Trauermarsch zurückgelegt, wobei die Teilnehmer zu loben sind, daß sie sich auch durch einzelne Provokationen von Linken und lieben ausländischen Mitbürgern nicht in ihrer Ruhe und Würde stören ließen.</p>
<p>Am Tatort sprachen Sven Skoda und Axel Reitz.</p>
<p>Der zweite Teil der Strecke wurde ausdrücklich als Protestmarsch zurückgelegt, um im dogmatischen Streit zwischen Trauer- und Protestmarsch die Vertreter beider Ansichten zufriedenzustellen.</p>
<p>Die Demonstration erwies sich dabei als lautstark und entschlossen.</p>
<p>Am sogenannten Mühlenbahnhof fand dann die Auflösung statt, und wegen der Menge der Teilnehmer mußte die Bimmelbahn zum Stolberger Hauptbahnhof zweimal fahren. Nach polizeilichen Angaben waren es 530 Personen, also ein paar Dutzend mehr als bei der letzten Demonstration im April vergangenen Jahres, wo wir meiner Erinnerung nach knapp unter 500 waren.</p>
<p>Wenn die Medien – teilweise stark voneinander abweichend – zwischen 2.000 und 6.000 Gegendemonstranten berichteten, so war das für mich einfach nicht nachvollziehbar. Die paar Dutzend Schreihälse, die unseren Weg säumten, dürften weitgehendst die selben gewesen sein, die wir vorher am Hauptbahnhof schon kurz erblicken konnten. Ob der angebliche – und weit größere – Rest irgendwo auf der grünen Wiese bei Freibier ein „Fest der Demokratie“ oder so was gefeiert hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Freibier interessiert mich an Veranstaltungstagen überhaupt nicht, weil solche Tage alkoholfrei bleiben. (Nicht nur für mich als Kraftfahrer, sondern für alle Teilnehmer.) Nur finde ich es ausgesprochen bedenklich, unwürdig, ja, geradezu beschämend, wenn jemand meint, am Todestag eines von einem Ausländer erstochenen jungen Deutschen ein irgendwie geartetes „Fest“ feiern zu müssen. Aber so kennt man sie halt, die Gutmenschen und die derzeitigen Machthaber in diesem Land.</p>
<p>Insgesamt aber war aus unserer Sicht dieser Tag sehr erfolgreich, und daß die Demonstration zeitgleich mit dem relativ kurzfristig angesetzten Bundesparteitag der NPD stattfand und daher höherrangige Parteiprominenz nicht zugegen war, hat wohl niemanden wirklich gestört.</p>
<p>Hamburg, den 5. April 2009<br />
Christian Worch</p>
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		<title>Live Ticker und letzte Informationen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf www.widerstand.info wird es ab 12 Uhr einen Live-Ticker zur Demonstration in Stolberg geben. Wer nicht die Möglichkeit hat, an der Demonstration teilzunehmen, kann sich dort über die Geschehnisse auf dem laufenden halten.
Die Nummer des Ermittlungsausschusses (EA) wird auf der Demonstration durchgegeben. Bitte schreibt sie euch auf, um im Falle einer Festnahme Kontakt herzustellen.
Der Treffpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info" class="extlink">www.widerstand.info</a> wird es ab 12 Uhr einen Live-Ticker zur Demonstration in Stolberg geben. Wer nicht die Möglichkeit hat, an der Demonstration teilzunehmen, kann sich dort über die Geschehnisse auf dem laufenden halten.</p>
<p>Die Nummer des Ermittlungsausschusses (EA) wird auf der Demonstration durchgegeben. Bitte schreibt sie euch auf, um im Falle einer Festnahme Kontakt herzustellen.</p>
<p>Der <strong>Treffpunkt</strong> für die Demonstration ist der <strong>Bahnhof Schneidmühle ab 12.00 Uhr</strong>.</p>
<p>Wir sehen uns auf der Straße!</p>
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		<title>Der Mord von Stolberg: Was ein Zeuge dazu sagt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 16:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. April 2008 wurde in Stolberg (Rheinland) der Nationalist Kevin P. von einer Gruppe junger Ausländer überfallen und durch Messerstiche getötet. Hier spricht ein Zeuge der beim Überfall anwesend war und Kevin in seinen letzten Minuten beistand.

Beschreibung: widerstand.info
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. April 2008 wurde in Stolberg (Rheinland) der Nationalist Kevin P. von einer Gruppe junger Ausländer überfallen und durch Messerstiche getötet. Hier spricht ein Zeuge der beim Überfall anwesend war und Kevin in seinen letzten Minuten beistand<span id="more-53"></span>.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/SM18UdTM86E" width="425" height="355" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SM18UdTM86E" /></object></p>
<p>Beschreibung: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/5463/der-mord-von-stolberg-was-ein-zeuge-dazu-sagt/" class="extlink">widerstand.info</a></p>
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		<title>Mord verjährt nicht – Kundgebung am Dortmunder Hauptbahnhof!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 21:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag Abend fand eine mit 60 Teilnehmern gut besuchte Kundgebung vor dem Dortmunder Hauptbahnhof statt, welche unter dem Motto „Kevin P. von Ausländern ermordet – Wir vergessen nicht!“ stand. 
Mehrere Redner gingen auf die ausufernde Multikultur und die steigende Ausländerkriminalität ein, die im Jahr 2008 unter anderem zum Tod des jungen NPD-Sympathisanten Kevin führte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag Abend fand eine mit 60 Teilnehmern gut besuchte Kundgebung vor dem Dortmunder Hauptbahnhof statt, welche unter dem Motto „Kevin P. von Ausländern ermordet – Wir vergessen nicht!“ stand. <span id="more-52"></span></p>
<p>Mehrere Redner gingen auf die ausufernde Multikultur und die steigende Ausländerkriminalität ein, die im Jahr 2008 unter anderem zum Tod des jungen NPD-Sympathisanten Kevin führte, der sich zusammen mit einem Freund auf dem Rückweg von einer NPD Veranstaltung befand und von Ausländern kaltblütig ermordet wurde.</p>
<p>Mit themenbezogenen Transparenten und Flugblättern konnte eine hohe Aufmerksamkeit erreicht und interessante Diskussionen geführt werden. Mehrere Personen äußerten den Wunsch, sich in Zukunft politisch zu betätigen und nahmen direkten Kontakt mit den Aktivisten auf. Gegen 20 Uhr wurde die Kundgebung planmäßig und ohne jede Störung beendet.</p>
<p>Bereits am Morgen verteilten nationale Aktivisten in Dorstfeld Flugblätter, um die Bevölkerung über die bevorstehende Demonstration linksextremer Gewalttäter in Dortmund hinzuweisen. Zahlreiche Bürger äußerten ihre Wut über einen solchen Aufmarsch, der seinen Abschluss am Dorstfelder Marktplatz finden soll.</p>
<p><img src="http://logr.org/dortmund/files/2009/03/19.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Sanitätsdienst in Stolberg vor Ort</title>
		<link>http://logr.org/stolberg/2009/03/17/sanitatsdienst-in-stolberg-vor-ort/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits bei den Demonstrationen im letzten Jahr werden die Kameraden vom Sanitätsdienst in Stolberg ebenfalls vor Ort sein und sich um Verletzte kümmern.
Informationen über den Sanitätsdienst erhaltet ihr HIER.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits bei den Demonstrationen im letzten Jahr werden die Kameraden vom Sanitätsdienst in Stolberg ebenfalls vor Ort sein und sich um Verletzte kümmern.</p>
<p>Informationen über den Sanitätsdienst erhaltet ihr <a href="http://logr.org/ref/?http://demosanis.tk/" class="extlink">HIER</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aufruf für den 4. April 2009</title>
		<link>http://logr.org/stolberg/2009/03/13/aufruf-fur-den-4-april-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 23:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufruf parteifreier Nationalisten
Mord bleibt niemals ungesühnt – Trauer und Wut auf die Straße tragen!
Ein Jahr ist es nun her, als unser Kamerad Kevin P., gerade 19 Jahre, am Abend des 4. Aprils 2008 zusammen mit einem Freund von einer NPD Veranstaltung kam und von einer fünfköpfigen Ausländerbande überfallen und kaltblütig ermordet wurde. Zuerst prügelte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufruf parteifreier Nationalisten</strong></p>
<p>Mord bleibt niemals ungesühnt – Trauer und Wut auf die Straße tragen!</p>
<p>Ein Jahr ist es nun her, als unser Kamerad Kevin P., gerade 19 Jahre, am Abend des 4. Aprils 2008 zusammen mit einem Freund von einer NPD Veranstaltung kam und von einer fünfköpfigen Ausländerbande überfallen und kaltblütig ermordet wurde. Zuerst prügelte man mit Schlagstöcken auf die beiden ein, dann zogen die Täter plötzlich Messer. Von 4 Messerstichen getroffen erlag das Opfer noch auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen. Der 17 jährige Begleiter landete mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus und wurde dort mehrere Tage behandelt <a href="http://logr.org/stolberg/aufruf/">&#8230;weiterlesen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonderseite nimmt den Betrieb auf</title>
		<link>http://logr.org/stolberg/2009/03/12/sonderseite-nimmt-den-betrieb-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 18:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonderseite von parteifreien Aktivisten aus dem Rheinland und Westfalen für die Mobilisierung zum diesjährigen Trauermarsch in Stolberg nimmt den Betrieb auf! In den kommenden Tagen werdet ihr hier weitere Informationen, Werbemittel usw. finden!
Wir sehen uns am 4. April in Stolberg
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonderseite von parteifreien Aktivisten aus dem Rheinland und Westfalen für die Mobilisierung zum diesjährigen Trauermarsch in Stolberg nimmt den Betrieb auf! In den kommenden Tagen werdet ihr hier weitere Informationen, Werbemittel usw. finden!</p>
<p><strong>Wir sehen uns am 4. April in Stolberg</strong></p>
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		</item>
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		<title>Urteil am morgigen Dienstag erwartet!</title>
		<link>http://logr.org/stolberg/2008/10/20/urteil-am-morgigen-dienstag-erwartet/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 17:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Prozess um den Mord an unserem Kamerade vor dem Landgericht Aachen wird am morgigen Dienstag (21. Oktober) das Urteilt erwartet!
Die Staatsanwaltschaft fordert 6 Jahre haft wegen Totschlags, während die Verteidigung des Mörders auf eine lächerliche Bewährungsstrafe von 2 Jahren plädiert. Der Anwalt der Familie des Opfers fordert 8 1/2 Jahre Haft wegen Totschlags.
Nähere Infos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prozess um den Mord an unserem Kamerade vor dem Landgericht Aachen wird am morgigen Dienstag (21. Oktober) das Urteilt erwartet!<br />
Die Staatsanwaltschaft fordert 6 Jahre haft wegen Totschlags, während die Verteidigung des Mörders auf eine lächerliche Bewährungsstrafe von 2 Jahren plädiert. Der Anwalt der Familie des Opfers fordert 8 1/2 Jahre Haft wegen Totschlags.<br />
Nähere Infos über das Urteil und den Prozess folgen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nach der Demo in Stolberg: abgewehrter Antifa-Angriff in Mülheim</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 11:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 15 KameradInnen befinden sich auf der Rückreise vom Trauermarsch in Stolberg. Als der Zug in Mülheim (Ruhr) hielt, fand ein geplanter, nicht spontaner Angriff von Antifaschisten statt.
Ca. 30 teils vermummte und mit Pfefferspray und Schlagstöcken bewaffnete Antifaschisten stürmten auf das Gleis und rannten gezielt auf das letzte Abteil des Zuges zu.  Mindestens vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 15 KameradInnen befinden sich auf der Rückreise vom Trauermarsch in Stolberg. Als der Zug in Mülheim (Ruhr) hielt, fand ein geplanter, nicht spontaner Angriff von Antifaschisten statt.</p>
<p>Ca. 30 teils vermummte und mit Pfefferspray und Schlagstöcken bewaffnete Antifaschisten stürmten auf das Gleis und rannten gezielt auf das letzte Abteil des Zuges zu. <span id="more-22"></span> Mindestens vier Polizeibeamte waren schon vor Ort, da sie wohl schon vor dem Angriff irgendwie informiert worden sind, oder die Gruppe auf dem Weg zum Hauptbahnhof auffällig geworden war. Die anwesende Polizei griff aber erstmal nicht ein.</p>
<p>Die Antifaschisten drangen kurz in den Zug ein, und sprühten mit Pfefferspray und schlugen um sich. Der Angriff konnte soweit erstmal abgewehrt werden. Von außen trat ein Antifaschist (spätere Festnahme erfolgte) gegen eine Scheibe des unteren Zugabteils, die Scheibe splitterte daraufhin.</p>
<p>Mit Einrücken der Polizei flüchteten die meisten der Täter. Einer der Antifaschisten, der Rädelsführer (siehe Video) kam unvermummt nochmal zum Gleis zurück und konnte von der Polizei festgenommen werden.</p>
<p>Auf unserer Seite gab es 2 Leichtverletzte durch Pfefferspray-Einwirkung. Zudem mußten 3 Kinder im Alter von 1 ½ bis 4 Jahren vor Ort vom Roten Kreuz behandelt werden. Das letzte Abteil des Zuges war zur Zeit des Angriffs nicht nur mit Kameraden, sondern auch mit anderen Reisenden gefüllt.</p>
<p>Der Angriff war zwar gut geplant und vorbereitet, auch hatten die Antifaschisten den Überraschungseffekt auf ihrer Seite, trotzdem konnte der Angriff erfolgreich abgewehrt werden, und es gab auf unserer Seite lediglich zwei Leichtverletzte durch Pfefferspray (aber sowas ist Unsereins ja gewohnt).</p>
<p>Was die Antifaschisten letztendlich wirklich erreichten: Drei verletzte Kinder, eine eingetretene Scheibe.</p>
<p>Unten sind Bilder von den flüchtenden Tätern. Wir bitten Euch, die Bilder genau anzuschauen und uns Infos über die Täter zu geben, wenn Ihr sie erkennt. Beim Draufklicken werden die Bilder größer. Infos über die Täter bitte mit Betreff “Mülheim” an kontakt@nw-dortmund.net .</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.nw-dortmund.net/upload/2008/04/011.jpg" class="extlink">Bild 1</a> <a href="http://logr.org/ref/?http://www.nw-dortmund.net/upload/2008/04/02.jpg" class="extlink">Bild 2</a> <a href="http://logr.org/ref/?http://www.nw-dortmund.net/upload/2008/04/03.jpg" class="extlink">Bild 3</a> <a href="http://logr.org/ref/?http://www.nw-dortmund.net/upload/2008/04/04.jpg" class="extlink">Bild 4</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzzusammenfassung der gestrigen Ereignisse</title>
		<link>http://logr.org/stolberg/2008/04/13/kurzzusammenfassung-der-gestrigen-ereignisse/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 18:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztendlich 800 Teilnehmer versammelten sich am Mühlener Bahnhof in Stolberg, den sie trotz schikanöser Vorkontrollen und Schikanen erreichten.
Nach weiteren Schikanen &#8211; wie dem verzögern der Ordnerkontrollen auf über 2 Stunden &#8211; begann die Demo Aufstellung zu nehmen und es konnte ein Weg von wenigen Metern zurückgelegt werden, bis es zu ersten Auseinandersetzungen mit der Polizei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztendlich 800 Teilnehmer versammelten sich am Mühlener Bahnhof in Stolberg, den sie trotz schikanöser Vorkontrollen und Schikanen erreichten.<br />
Nach weiteren Schikanen &#8211; wie dem verzögern der Ordnerkontrollen auf über 2 Stunden &#8211; begann die Demo Aufstellung zu nehmen und es konnte ein Weg von wenigen Metern zurückgelegt werden<span id="more-20"></span>, bis es zu ersten Auseinandersetzungen mit der Polizei kam, die brutal in die Reihen einprügelte und nur durch geschlossenes Agieren der Teilnehmer zum Rückzug gedrängt wurde.<br />
Im weiteren Verlauf kam es immer wieder zu direkten Konfrontationen, auf die in einem ausführlichen Bericht eingangen wird.<br />
Nach der Zwischenkundgebung, wo mehrere Kameraden sprachen, ging es zurück zum Bahnhof, wo die Demonstration gegen 6 Uhr aufgelöst wurde, wobei es am Ende wieder zu Verhaftungsversuchen kam, die größtenteils verhindert werden konnten.<br />
Der Ermittlungsausschuss gibt bekannt, das alle Festgenommen im Laufe des Abends wieder entlassen wurden!<br />
Bei der Abreise kam es zu Repressionen gegen die Busfahrer, die bis nach Sachsen bzw. Baden-Würtemberg begleitet und teilweise später noch einmal kontrolliert wurden.</p>
<p>Ein ausführlicher Bericht, der auf alle Vorkomnisse eingeht und sich auch kritisch auseinandersetzt, folgt zu einem späteren Zeitpunkt!</p>
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