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Am frühen Morgen des 19.02.2011, machten sie die Stormarner mit 2 Bussen auf den Weg nach Dresden.
Nach einer ruhigen Fahrt, erreichte man nach 6 Stunden die Stadtgrenze von Dresden und setzte seinen Weg mit einer Kolonne von rund 20 Bussen fort.
Wie erwartet, wurde die Kolonne, 10 km nach passieren der Stadtgrenze gestoppt und für geschlagene 3 Stunden festgehalten.
Nachdem man einen mit der Polizei ausgehandelten alternativen Platz erreicht hatte, verließ man gut gelaunt den Bus und bezog Aufstellung. Der Marsch setzte sich in Bewegung, wurde dann allerdings nach einigen hundert Metern gestoppt, wo man dann auch endlich dem linken Abschaum gegenüberstand.
Bei einer Entferung von ca 500 Metern Luftlinie, kam es dann zum gewohnten Schlagabtausch.
Bedauerlicherweise, wurde man von der Polizei zurück gehalten, denn die Vorfreude auf ein Treffen mit der Gegenseite war groß und man musste es leider bei einer Unterhaltung aus der Ferne belassen.
Als es dann langsam dunkel wurde, machte man sich auf den Rückweg zu den Bussen,
wo es dann auch zum ersten Zusammenstoß mit der Polizei kam.
Nach einem kurzen Handgemenge, drängte man die überforderte Polizei ruhig, aber bestimmend zurück und trat die Heimreise an.
Auf einer Raststätte, kam es dann später nocheinmal zu einem Treffen mit der Gegenseite, wobei der Busfahrer des Abschaums schlagartig die Flucht ergriff.
Man kann sagen, der 19.02.2011 war ein sehr schöner und lustiger Tag.
Es wurden viele alte und neue Kameraden getroffen und nette Gespräche geführt.
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Freiheiten werden nicht erbettelt – sondern erkämpft!
Seit 1999 werden in Dresden jährlich Trauer- und Gedenkmärsche für die Opfer des alliierten Bombenterrors durchgeführt. Die ersten Jahre fand hierzu auch die normale Prozedur über die Versammlungsanmeldung über das Ordnungsamt statt und die Veranstaltung konnte im würdigen Rahmen, auch und gerade für die Stadt Dresden stattfinden. Im Laufe der Zeit sahen sich die Demokraten jedoch immer mehr im Zugzwang, das Gedenken zu erschweren bzw. es gar unmöglich zu machen. Getrieben vom Selbsthass und demokratischer Paranoia stiegen nun die Vorzeigepersönlichkeiten mit dem antifaschistischen Pöbel ins Bett, um die Gedenkkultur in Dresden maßgeblich zu beeinflussen. Es wurden Volksfeste, wie “Meile der Demokratie”, Menschenketten und Blockaden ins Leben gerufen. Alles natürlich unter dem Deckmantel der Demokratie und des zivilen Ungehorsam. Selbst Gerichtsentscheide, wonach die Versammlungsbehörde, also die Stadt Dresden verpflichtet wurde, den Trauermarsch ordnungsgemäß durchführen zu lassen, wurden missachtet und die Demokraten demontieren hier offensichtlich ihre Demokratie selber.
Mittlerweile liegen selbst Gerichtsentscheide vor, wonach das Verwaltungsgericht Dresden (Aktenzeichen: 6 K 866/06), das Vorgehen der Versammlungsbehörde und vor allem das Vorgehen der zuständigen Polizeikräfte als rechtswidrig darstellt, weil sich Maßnahmen in erster Linie gegen Störer zu richten haben und nicht wie so oft gegen die angemeldete und zugelassene Versammlung der volkstreuen Kräfte. Dass aber selbst Entscheidungen der Judikative nicht mehr das Papier wert sind, auf denen sie verfasst werden, zeigte uns gerade das letzte Jahr, am 13.Februar 2010, als man politisch gewollt, Tausende vom antifaschistischen Pöbel gezielt um den Versammlungsort leitete, um mehrere Blockaden zu errichten. Im Nachhinein feierte man dies als friedlichen Erfolg, wobei die Sachschäden, Angriffe auf Polizeibeamte und Versammlungsteilnehmer völlig ausgeblendet wurden. Das hierbei ihre eigene Definition der Demokratie Schaden genommen hat, ist den Verantwortlichen des System unter dem Deckmantel des Antifaschismus egal.
Wir werden aus dem Ereignis vom letzten Jahr unsere Lehren ziehen und uns nicht mehr im Glauben an Recht und Gesetz verträumen, sondern unsere eigenen Freiheiten erkämpfen. Dazu zählt für uns vor allem die Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Gerade das Gedenken und Trauern als wichtiger Grundpfeiler unsere Volksseele, gilt es zu bewahren und zu verteidigen. Deshalb rufen wir alle politischen Kräfte auf, dem System der Demokraten und des antifaschistischen Pöbels die Stirn zu bieten und mit uns gemeinsam für die Freiheit unseres Volkes am 19.Februar in Dresden auf die Straße zu gehen. Kein Polizeikessel, keine demokratische Resolution oder Blockade wird uns stoppen. Ziviler Ungehorsam kennt keine politische Richtung. Eine Medaille hat immer zwei Seiten und so drehen wir sie im Kampf um die Freiheit herum.
In diesem Sinne – 19.Februar in Dresden – es ist auch Deine Zukunft!
Die Seite für die Demonstration des außerparlamentarischen Widerstandes am 19.Februar 2011 in Dresden wurde geschaltet. Diese Demonstration ist nur eine von mehreren unabhängig voneinander stattfindenden Aktionen an diesem Tag. Sie ist Teil eines Antwortversuches auf die Repressionen von 2010.
www.logr.org/19februar
Für andere Veranstaltungen bitte www.jlosachsen.de bzw. www.jn-sachsen.de beachten.
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Am Freitag, den 04.02.2011 machte man sich wie gewohnt auf den Weg zur Arbeit.
Nach Fertigstellung des ersten Auftrags, schlug man den Weg in Richtung Hamburg-Hummelsbüttel ein,
um mit der Arbeit fort zu fahren.
Unterwegs hielt man an einer roten Ampel und konnte am Strassenrand beobachten, wie eine Dame dabei war, Wahlplakate einer Rechtspartei von den Lampen zu entfernen und diese gegen Wahlplakate der Grünen auszutauschen.
Die entfernten Wahlplakate, zerriss die vermeindliche Umweltschützerin und warf sie in das dahinter liegende Gebüsch.
Man beoachtete das Geschehen einen Moment und setzt die Fahrt fort.
Auf dem weiteren Weg, sah man noch einige andere Wahlplakate, welche von der Frau ausgetauscht wurden und nutze die Gelegenheit noch schnell, um ein Foto zu machen.
Es wurde Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung und Umweltverschmutzung erstattet.
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Am heutigen Tage, besuchte man zufällig ein Ortsamt in der “Freien und Hansestadt Hamburg”.
Beim Betreten des Amtes, lenkte ein großer Aushang am Eingang die Aufmerksamkeit auf sich.
Schon der zweite Punkt mit den Worten “Junge Menschen mit Migrationshintergrund gesucht”
führte zu Verwunderung.
Darunter eine angefertigte Broschüre in verschiedenen Sprachen.
Man erkundigte sich umgehend bei der freundlichen Dame am Empfang um sich dieses Gesuch genauer erklären zu lassen.
Am Ende kam dabei herraus, dass man sich als Deutscher unter keinen Umständen auf eine dieser Stellen bewerbung kann, bzw. keine Chance auf einen dieser Ausbildungsplätze hat.
Man fragt sich manchmal wirklich, ob man in diesem Land noch ein Recht hat, wenn man christlich, verheiratet, heterosexuell, mit Kindern und ohne Migrationshintergrund ist…
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Wie jedes Jahr, haben wir auch dieses eine Mahnwache für die gefallenen Helden
beider Weltkriege abgehalten.
Es wurde ein kurzes Grußwort gesprochen und eine Gedenkminute abgehalten, wobei Kränze und Kerzen niedergelegt wurden.
Anschließen wurde das Denkmal stillschweigend verlassen und man verabschiedete sich.
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29.11.2010 Ostholstein. Trotz widriger Witterungsbedingungen trafen sich am vergangenen Sonnabend knapp 50 Nationalisten aus Schleswig-Holstein und Hamburg im Großraum Ostholstein zu einer Saalveranstaltung, die den diesjährigen Auftakt zur Lübecker Bombenterror-Kampagne bilden sollte … weiterlesen
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Am 06. November 2010 versammelten sich in Stormarn über 50 Nationalisten und nationale Sozialisten aus Schleswig-Holstein – über 40 davon alleine aus Stormarn zu einer Saalveranstaltung.
Diese Saalveranstaltung wurde unter anderen dafür genutzt um die Strategie für die kommenden Wochen und Monate auszuarbeiten und um die Zusammenarbeit aller Gruppen aus Stormarn – ob Autonome, Freie oder Parteigebundene Kräfte – zu verbessern und den Zusammenhalt zwischen diesen Gruppen zu stärken. Denn nur gemeinsam haben wir die Kraft etwas in diesem Land zu verändern und diese volksfeindliche Politik zu beenden … weiterlesen
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Die Seite von Recherche-Mitte ist nach technischen Problemen nun endlich wieder da und klärt mit doppelter Motivation über Linksextremisten auf.
Beteiligt euch daran und helft ihnen die Verbrechen der Anti-Deutschen aufzudecken und anzuprangern!