Am 28.11.2009 fand in Recklinghausen eine Demonstration unter dem Motto “Recht auf Zukunft- Arbeit, Freiheit und Brot durch Nationalen Sozialismus” statt. Ein Thema welches sich mit unserer Kampagne “Tag der deutschen Zukunft-Unser Signal gegen Überfremdung” sehr gut ergänzt.

Grund genug für uns eine Reise ins Ruhrgebiet zu unternehmen und eine sehr gelungende Demonstration zu unterstützen.
Nachfolgend findet ihr einen Bericht der Veranstalter:
Gegen 13 Uhr Ortszeit waren alle Reisegruppen eingetroffen, sodass wir genau 513 Teilnehmer zählten. (Die Antifa schreibt hingegen in ihrem etwas realitätsfernen Ticker von 270-300 Teilnehmern, die WAZ hingegen berichtet von 500 Besuchern) Nun wurde die Demonstration durch Verlesen der Auflagen begonnen, dem folgten zwei Redebeiträge. Als erster Redner trat ein junger Aktivist der Aktionsgruppe Nordbayern ans Mikrophon, dem folgte der Veranstaltungsleiter aus dem Kreis Recklinghausen. Beide widmeten sich intensiv dem Demonstrationsmotto und unserem weltanschaulichen Fundament.
Anschließend nahmen die Teilnehmer, angewiesen von dem Ordnerdienst, Aufstellung in Marschrichtung. Man bildete die Demonstrationsspitze mit sieben eigens angefertigten Transparenten, sodass an den Seiten der Demonstration jeweils ,,Arbeit, Freiheit und Brot“ zu lesen war, auf drei Transparenten. Zudem gab es ein Fronttransparent. Des weiteren wurden die Seitentransparente von mehreren A1-Trageschildern getrennt, während in der Demonstration selbst rund 20 Fahnen mit ,,Hammer und Schwert“, sowie rund 30 Reichsfahnen mitgeführt wurden.
So liefen wir südöstlich auf die Dortmunder Str., welche daraufhin in die Castroper Str. überging. Nach ca. 1,3 KM fand hier unsere erste Zwischenkundgebung statt. Nun traten drei Redner an den Lautsprecherwagen. Als Erstes ergriff der Anmelder Christian Worch das Mikrophon, der sich wie immer ausführlich und sachlich den Zuständen in unserem Land widmete, dem folgte ein Kamerad des bulgarischen Nationalbundes, der die Zustände seines Landes in den Vergleich mit Deutschland stellte, und verdeutlichte dass wir eine gemeinsame Zukunft anstreben, und der Kampf gegen den Kapitalismus zwar national, aber international verbunden geführt werden muss. Als letzter Redner trat ein Vertreter der Nationalen Sozialisten aus Leipzig nach vorne, der allein aufgrund seiner Herkunft tiefe Einblicke in die DDR geben konnte, die uns westdeutschen Aktivisten oftmals fehlt. So wurde klar deutlich, dass die BRD sich der gleichen terroristischen Methoden bemächtigt, wie die DDR es vor Jahren schon tat. Danach nahmen wir Aufstellung, und setzten unsere Demonstration mit dem Lied ,,Ein Junges Volk“ singend fort.
Nun ging es die Castroper Str. weiter hinab, bis wir links in die Heuwiesen einbogen, um kurz darauf auf die Ostseestraße Richtung Quellberg einzubiegen. Etwa in Höhe ,,Fehmarnweg“ kam es zu kleineren Tumulten an der linken Demonstrationsseite. Ordner und Veranstalter konnten die Situation recht schnell schlichten, um sich dann dem Anlass zu widmen. Ein holländischer Kamerad war aus der Demonstration heraus gezogen worden, da ihm vorgeworfen wurde einen Kameramann angegriffen bzw. angespuckt zu haben. Obwohl die Kameraden im direkten Umfeld dies verneinten, bestanden die Polizisten auf eine Festnahme bzw. Ingewahrsamnahme. Zwar war dies rechtlich nicht akzeptabel und in Ordnung, jedoch war an diesem Zustand in diesem Moment wenig zu ändern, sodass der Veranstalter nachdem er es den beunruhigten Kameraden erklärt hatte, den Weitermarsch verkündete.
In Höhe der Amelandstraße kam es nun zur zweiten Zwischenkundgebung in direkter Nähe zur antifaschistischen Kundgebung auf dem Edeka-Vorplatz. Diese war von nur rund 30 Personen besucht, sodass es zu keinen akustischen Störungen kommen konnte. So ergriff der Freie Nationalist Sven Skoda das Mikrofon, der mit freien Worten die Kameraden zu beeindrucken wusste. Kraftvoll und energisch wie immer – eine tolle Rede. Während der zweiten Rede, des JN-Bundesvorsitzenden Michael Schäfer, kam es im vorderen Bereich der Kundgebung bei der Ecke Ostseestr. / Am Quellberg zu erneut hektischen Bewegungen. Rund 15 junge Antifaschisten hatten sich an der Polizeikette postiert, verzichteten aber erneut auf Parolen oder Störungen. Trotzdem ließen sich einige Kameraden die Möglichkeit nicht nehmen darauf zu reagieren, da bei einer Kundgebung allerdings die Aufmerksamkeit beim Redner und nicht bei den Gegendemonstranten liegen sollte, zogen die anwesenden Ordner eine Linie, um die Kundgebung planmäßig durchzuführen. Hier sei noch einmal allen Demonstranten gesagt, dass wir uns nicht um diejenigen Menschen zu kümmern haben, die kreischend am Straßenrand stehen – es geht um die Durchführung unserer Veranstaltung und die Überbringung unserer Ziele und Ideen, ganz gleich welch Subjekte den Straßenrand zieren.
Nachdem auch Michael Schäfer seine Rede beendet hatte konnten wir erneut Aufstellung nehmen, um mit dem Lied ,,Wacht auf aus dem bunten Traum“ die Demonstration fortzusetzen. Wir zogen vom Quellberg wieder zurück auf die Castroper Str., und weiter auf die Dortmunder Str. Hier hielten wir in Höhe des Alten Brauhauses unsere Abschlusskundgebung, auf der die letzten beiden Redner nach vorne traten. Den Anfang vom Ende machte der erfahrene Widerstandskämpfer und ehemalige Erkenschwicker Dieter Riefling. Wie bei all seinen Reden sprach er frei und direkt zu den Aktivisten, und wusste seine Gefühle in harte aber zutreffende Worte zu packen. Anschließend folgte ein Vertreter des Koordinationsnetzes Ruhr-Mitte, der ebenfalls noch einmal unser Recht auf Zukunft als deutsche Jugend untermauerte.
Da der holländische Kamerad allerdings noch nicht wieder bei der Veranstaltung war, sondern weiterhin auf der Polizeiwache kontrolliert wurde, beendeten wir die Demonstration nicht, sondern kündigten an solange zu warten, bis unser Kamerad wieder in unseren Reihen steht. Diese Ankündigung verhalf wie so oft zu einem Wunder, nämlich dem dass die Polizei offenbar bereit war die Kontrolle innerhalb von 10 Minuten abzuschließen und den Kameraden anschließend zum Ausgangspunkt am Hauptbahnhof brachte. Von hier aus gelang der Kamerad wieder schnell zu uns, sodass die Veranstaltung lange vor dem geplanten Ende um 16 Uhr beendet werden konnte.
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