Zeitzeugenvortrag in Braunschweig 2011
Posted in Informationen on 07.09.2011 by Burschenschaft Thormania
Am 20.8.2011 luden wir zu einem Zeitzeugenvortrag nach Braunschweig. Die gut besuchte Veranstaltung würde direkt mit dem Zeitzeugen Hans Marggraf begonnen. Dieser schilderte hervorragend und mitreißend seine Erlebnisse, die er im Kampf um Deutschlands Freiheit und Einzigartigkeit erfuhr und auch in seinem Buch schon niedergeschrieben hatte. Marggrafs Wiedergabe seiner Erfahrungen bestärkte jeden Mitstreiter und jede Mitstreiterin im Saal im Bestreben, weiterhin für ein freies und einzigartiges Deutschland zu kämpfen und bei jeder Gelegenheit, vor allem aber am 02. Juni 2012 in Hamburg, auf die Straße zu gehen. Die Kampagnen führenden Kameraden aus Hamburg erhielten auch die Möglichkeit mit einen Infotisch für den 4.ten Tddz aufmerksam zu machen sowie auch der Kamerad Riefling mit einer Rede zusätzlich auf die Parallelen von damals und heute auf die Wichtigkeit des Tddz machte. Nach dem mitreißenden Redebeitrag des Kameraden Riefling wurde durch den Liedermacher Fylgien der Veranstaltungsabend durch deutsches Liedgut abgerundet und damit abgeschlossen.
Das war der TDDZ 2011
Posted in Informationen on 07.09.2011 by Burschenschaft Thormania
Nach einem langen und beschwerlichen Rechtsweg konnte gestern erfolgreich der 3. Tag der deutschen Zukunft stattfinden.
Die Anreise der knapp 700 Teilnehmer verlief problemlos. Aus allen Ecken Deutschlands und dem postalischen Ausland fanden nationale Aktivisten ihren Weg nach Braunschweig.
Die Anwesenden bezogen ihre Stellung im Halbkreis vor der Bühne und zeigten ihre aussagekräftigen Transparente. Die Sonne lachte ziemlich heiß vom Himmel. Auf dem Platz gab es sehr wenig Schatten, doch die Aktivisten hielten der Hitze stand.
Als erstes wurden die Auflagen verlesen. Da galt natürlich das Übliche: Kein „NS“, kein „NSD“, kein „NSDA“, kein „NSDAP“,kein „A.C.A.B“, kein „SS“, kein „SA“, keine „14“, keine“18“ , keine “33″, keine „88“, usw. Dieser Abschnitt was Zahlenkombinationen und Abkürzungen angeht, nimmt immer mit den größten Teil eines Auflagenbescheides ein. Durch das Verlesen eines solchen Bescheides, möchten die Auflagen- Verfasser verhindern, das mit den verschiedensten „Geheimcodes“ auf einer Demonstration plötzlich die Revolution ausbricht. Bis auf wenige Ausnahmen, die sofort mit Klebeband unterdrückt wurden, brauchten sich die Machthabenden vor dem „Zahlenkombinations- Aufstand“ nicht zu fürchten. Die Teilnehmer des TDDZ haben sich vorbildlich an die Auflagen gehalten.
Dieses Jahr ging auch die Einstellung der Lautstärke problemloser von Statten, als wie im vorigen Jahr.
Als erster Redner trat Dieter Riefling an das Mikro und bedankte sich bei allen Teilnehmern die gekommen sind, auch wenn „nur“ eine Kundgebung stattfindet. „Wir sind vor alle Gerichte gezogen, um mehr zu erreichen“, betonte der Hildesheimer, „aber wir haben leider nicht mehr erreichen können.“ Das es aber nicht nur bei einer Kundgebung an diesem Tag bleiben sollte, konnte auch gleich mit bekannt gegeben werden. Die Nachbarstadt Peine hatte am Vortag eine Anschlussdemonstration unter dem Motto“ Für Demonstrationsrecht ohne Einschränkungen“ genehmigt.
Dann gab sich Axel Reitz zum Besten. Trotz herrschender Hitze auf dem Platz, schaffte er es dennoch, weiter einzuheizen. Mit klaren Worten machte er die Probleme, die die Überfremdung mit sich bringt, deutlich.
Nachfolgend betraten die Jungs von „Selection“ die Bühne und begeisterten musikalisch. Auch hier gab es Auflagen, was die Dauer der musikalischen Beiträge betraf. Auch das ging jedoch problemlos von der Bühne, indem Musik- und Redebeiträge sich ständig abwechselten.
Ein Aktivist aus Thüringen ergriff das Wort und ging auf die Gefahren ein, die der Islam mit nach Europa bringt.
Ihm folgten die Grußworte aus den Niederlanden, die ein Kamerad der NVU vorgetragen hatte. Nach weiterer Musik betrat Christian Worch die Bühne. Er hatte bereits im Vorjahr der Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ als „Rechtsberater“ zur Seite gestanden. Er ging nochmal auf den diesjährigen Rechtskampf ein und widmete sich dann mit betonter Ironie der NPD- Vergangenheit des amtierenden Braunschweiger Oberbürgermeisters Dr. Gert Hoffmann. Dieser war von 1967 bis 1969 Mitglied der NPD. 1970 trat er dann den Christdemokraten bei und schämt sich seitdem für seinen nationalen Ausrutscher.
Aus Berlin überbrachte Sebastian Schmidtke die besten Grüße zum TDDZ. Die Berliner haben von Anfang an mit regelmäßigen Veranstaltungen die Kampagne „Zukunft statt Überfremdung“ unterstützt.
Ihm folgte die Versammlungsleiterin Ricarda Riefling, die noch einige Worte zum Thema an die Teilnehmer richtete.
Jetzt begab sich der Liedermacher Fylgien, ebenfalls aus Berlin, auf die Bühne. Auch er begeisterte mit seiner Musik.
Drei Stunden waren schnell vorbei. Die Versammlungsleitung bedankte sich bei allen Teilnehmern für das Kommen. Es wurden noch die wichtigsten Infos für die weitere Anschlussdemonstration in Peine durchgegeben. Und bevor die Versammlung offiziell beendet wurde , gab es noch die wichtigste Information des Tages: Der 4. Tag der deutschen Zukunft findet am 2. Juni 2012 in der schönen Hansestadt Hamburg statt. Also jetzt schon vormerken!
Auf nach Peine
Warum eigentlich eine Anschlussdemonstration in Peine ? Das Motto sagt es aus: Für Demonstrationsrecht ohne Einschränkungen.
Wir haben damals im Sommer 2010, direkt nach dem TDDZ in Hildesheim, die Veranstaltung in Braunschweig angemeldet. Wir haben uns informiert über andere Veranstaltungen, die eventuell am selben Tag in der Löwenstadt stattfinden könnten. Das Tourismus Center in Braunschweig verneinte dies.
Und plötzlich, nach unserer Anmeldung, gab es das multikulturelle Fest „Braunschweig International“. Angeblich findet dieses Fest schon 30 Jahre lang in Braunschweig statt. Und immer am ersten Juni – Wochenende. Braunschweig sah plötzlich die riesen Gefahr.
Wir entschlossen uns, der Stadt Braunschweig, alternative Wegstrecken anzubieten. Alles abgelehnt. Es kam zum Verbot. Und das wurde auch noch vom Verwaltungsgericht Braunschweig bestätigt.
Das OVG Lüneburg gab unserer Beschwerde nur teilweise recht. Eine Kundgebung wurde uns erlaubt. Und das von 12 bis 25 Uhr. Das war uns zu wenig. Wir wollten das volle Programm. Und so legten wir Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Aber unser Anliegen wurde nicht zur Entscheidung angenommen.
Dazu kam auch noch ein Auflagenbescheid der Stadt Braunschweig ins Haus geflattert, den wir so auch nicht hinnehmen konnten. Hier bekamen wir aber in allen Punkten, die wir anfechten mussten, vor dem Verwaltungsgericht recht.
Aber wie kann das sein? Wir haben ein Demonstrationsrecht. Und immer versucht man uns mit irrsinnigen Auflagen oder Einschränkungen der Wegstrecke zu schikanieren. Im Fall Braunschweig wurden aus ursprünglich angemeldeten 7,6 km eine Kundgebung. Ja, wir wollten mehr. Aus diesem Grund haben wir uns für eine Anschlussdemonstration in Peine entschieden. Peine erschien uns optimal. Die kleine Stadt liegt nur 16 Zug – Minuten entfernt.Keine anderen geplanten Veranstaltungen, der Wochenmarkt ist bis 14.30 Uhr abgebaut. Es gab theoretisch keinen Grund, um uns die Demonstration zu verbieten. Das sah auch die Stadt Peine so. Am Freitag, um 15 Uhr wurde uns die Demonstration genehmigt.
Die Weiterreise der Teilnehmer nach Peine verlief reibungslos. Ohne Schwierigkeiten kam die Gruppe am Peiner Bahnhof an. Das galt allerdings nicht für die Versammlungsleiterin. Diese begleitete noch die Fahrzeuge zum Kundgebungsplatz am Hagenmarkt, wo schon die Bühne aufgebaut werden sollte. Ein Kommunikationsproblem unter Polizisten führte zu der Verzögerung. Erst als Ricarda Riefling sich selbst telefonisch an die Einsatzleitung wandte, und ihr Mobilfunkgerät an den Polizisten vor Ort weiterreichte, klappte die Verständigung. Das Lautsprecherfahrzeug wurde endlich durchgelassen. Dieses diente auch zur Versorgung. Die Kameraden vor am Peiner Bahnhof wussten sich aber selbst zu helfen und die Auflagen wurden verlesen. Die Auflagen waren übrigens dieselben wie in Braunschweig. Diese wurden dann dem Urteil des Verwaltungsgericht unproblematisch angepasst. Nur dauerte das wieder mit den Zahlen und den Abkürzungen.
Als die Versammlungsleitung endlich eintraf, setzte sich der Demonstrationszug lautstark in Bewegung. So ging es Richtung Hagenmarkt. Dort wurde sich um die Bühne aufgestellt und der Liedermacher Fylgien gab sich erneut zum Besten. Als weiteren und letzter Redner ergriff Sven Skoda das Wort. Er motivierte die Teilnehmer nochmals, die immerhin schon einen heißen und harten Tag hinter sich hatten.
Nach der Kundgebung auf dem extrem sonnigen Hagenmarkt ging es zurück zum Bahnhof. Ein Teilnehmer wurde dann von der Polizei festgehalten. Der Demonstrationszug stoppte und verdeutlichte ganz klar, daß erst weiter marschiert wird, wenn der Kamerad frei ist. Der Grund für das Festhalten war ein Verstoß gegen die Auflagen. Irgendwo kam eine dieser Abkürzungen an ihm zum Vorschein. Wohlbehalten kam er zu uns zurück.
Der Bahnhof wurde erreicht und die Versammlung dann auch bald für beendet erklärt.
Wir möchten uns nochmal bei einigen Leuten bedanken:
Bei den Ordnern, die wirklich vorbildlich durchgegriffen haben und sehr zuverlässig waren. Bei den Kameraden die für den Bühnenaufbau zuständig waren.
Bei den Fahrern der Lautsprecherfahrzeuge.
Und bei den Kameraden aus Sachsen- Anhalt („SA“) für die Verpflegung.
Und natürlich bei allen Teilnehmern. Es war ein anstrengender Tag. Wir haben, trotz einigen Pannen, versucht, alles möglich zu machen. Aber auch das Wetter in Niedersachsen („NS“) unterliegt der Natur. Es gelang uns deshalb nicht, die Temperaturen von „33“ °C auf angenehme
„18“ °C zu senken.
Bis zum nächsten Jahr in Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2. Juni 2012
Eure Initiative „Zukunft statt Überfremdung“
Zeitzeugenbericht 27.11.2010
Posted in Informationen on 07.09.2011 by Burschenschaft ThormaniaAm 27.11.2010 konnten wir den Oberfeldwebel a.D. K. Menzel in Braunschweig begrüssen, der sich tapfer im 2. Weltkrieg mit der 11. Infanteriedivision für Volk und Heimat einsetzte.
In einem Bericht schilderte er uns seine Erlebnisse und welche Höhen und Tiefen in dieser schweren Zeit durchlebt wurden. Aber vor allem verdeutlichte er, wie der deutsche Soldat wirklich war: treu, tapfer und ehrenhaft.
Wir bedanken uns an dieser Stelle, dass er uns einen Einblick in die von ihm erlebten Ereignisse gab. Dadurch zeigte er auf, dass seine Kameraden und er keine Verbrecher oder Mörder waren, sondern Getreu dem Fahneneid ihre Pflicht erfüllten.
Von Anfang bis zum bitteren Ende als am 8. Mai die Waffen ruhten, stand Menzel fest an der Seite seiner Kameraden. Doch selbst nachdem Deutschland in Trümmern lag, beteiligte er sich aktiv am Wiederaufbau seiner Heimat, mutig und voller Zuversicht.
Wir verneigen uns und danken allen deutschen Soldaten, die treu für unsere Freiheit ihre Jungend oder sogar ihr Leben gaben.
“Deutscher Soldat,treuer Kamerad”
Im Anschluß an den spannenden und ergreifenden Bericht konnte man sich noch an einem Infotisch über den en
Oberfeldfebel K. Menzel a.D
Im Anschluß an den spannenden und ergreifenden Bericht konnte man sich noch an einem Infotisch über den Tag der deutschen Zukunft und weiteren Aktionen des kommenden Jahres informieren. Der Abend wurde danach noch in geselliger Runde bei dem einen oder anderen Getränk und Musikalischer Live Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden ausklingen gelassen.
Wintersonnenwende 2009 in Braunschweig
Posted in Informationen on 07.09.2011 by Burschenschaft ThormaniaMit mehreren Kameraden haben wir uns wie jedes Jahr in der Abenddämmerung vor der längsten Nacht im Jahr zusammen gefunden, um nach alter Tradition dem alten Lebewohl zusagen und das neue zu begrüßen.
… können wir unser Fest auch nicht offen begehen und feiern es so,
wie der Kampf es gebeut, denn in uns ist Hoffnung,
dass nie wird vergehen der Brauch unserer Ahnen auch in künftiger Zeit …
Saalveranstaltung für die Kampagne „Kulturen erhalten, heißt Vielfalt verwalten“
Posted in Informationen on 07.09.2011 by Burschenschaft ThormaniaAm 19.September informierten wir in Braunschweig über unsere Kampagne „Kulturen erhalten, heißt Vielfalt verwalten“ die wir Mitte des Jahres in Zusammenarbeit mit den freien Kräften aus Berlin ins Leben gerufen haben. Geboten wurde ein vielfältiges Programm rund um die Kampagne mit mehreren Redebeiträgen zum Thema, unter anderem gesprochen von dem Kameraden „Stax“.
Ebenfalls im Programm war die Mobilisierung für Demonstration am 17. Oktober in Leipzig unter dem Motto „Recht auf Zukunft“, sowie der Demonstration am 1.Mai 2010 in Berlin mit dem Motto „Unserem Volk eine Zukunft – Den bestehenden Verhältnissen den Kampf ansagen – Nationaler Sozialismus jetzt!“.
An dieser Stelle müssen wir auch einen Dank an unsere Bundeskanzlerin aussprechen die an diesem Tag in unserer Stadt auf einer Wahlkampfveranstaltung der CDU sprach und uns so vor polizeilicher Willkür schützte, sodass nicht mal ein Streifenwagen vor unseren Räumlichkeiten stand. Auch bedanken möchten wir uns bei allen Helfern und natürlich auch bei den geschätzten 60 Gästen die uns ermöglichen die Kampagne weiter aufrecht zu erhalten. Für Stimmung sorgte auch die ausgelassene Auslosung der Tombola mit vielen Sachpreisen die es zu gewinnen gab.
Also alles in allem eine gelungene Veranstaltung für eine gute Sache. Am Abend heizte noch der Musiker „RaunijaR“ mit stimmungsvollen Liedern die Meute ein, sodass bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen gefeiert werden konnte auch hier ein Dank und Gruß nach Holstein.
Für den internationalen nationalen Sozialismus : für die Freiheit der Völker!
Infos zu den genannten Demonstrationen unter:
Leipzig – www.recht-auf-zukunft.tk
Berlin – www.demo-berlin.net
Braunschweig ruft auf zur Sauberkeit !!!!
Posted in Informationen on 07.09.2011 by Burschenschaft ThormaniaFussballturnier 2009 Braunschweig
Posted in Informationen on 07.09.2011 by Burschenschaft ThormaniaWir möchten uns auf diesem Weg für ein erfolgreiches Fussballtunier in Braunschweig bedanken
und für das Zahlreiche erscheinen von ca 45 Teilnehmern.
(dem Wetter zum Trotz)
unser Dank geht an:
Autonome Nationalisten Wunstorf
Autonome Nationalisten Ostfriesland
Auf ein baldiges Wiedersehen !!!!!
Abschlusstabelle:
1.Burschenschaft Thormania
2. AN Ostfriesland
3. NPD Braunschweig
4. FK Gifhorn
5. AN Wunstorf
6. B
Reaktion auf das Fussballturnier
Wieder da !!!!
Posted in Informationen on 05.09.2011 by Burschenschaft ThormaniaWir sind nun wieder im Weltnetz vertreten !!!!










Trauermarsch Bad Nenndorf