„KEINE GNADE FÜR DIE TÄTER! – GEBORGENHEIT STATT ANGST“
Die nationale Opposition hatte den Fall des Kinderschänders Werner K. in den vergangenen Jahren bereits mehrmals aufgegriffen, hatte darauf hingewiesen, dass man weder in Joachimsthal noch anderswo derartig abartige Gestalten haben möchte, die Leib und Leben unserer Kinder und Frauen gefährden.
Nun ist Werner K. in die Uckermark umgesiedelt. Er soll seinen neuen Wohnsitz in Altkünkendorf bei Angermünde haben.
Der Fall Werner K. macht deutlich, dass die sicherheitspolitischen Ansichten der etablierten Systemparteien und die der NPD zutiefst gegensätzlicher Natur sind. Während die Altparteien gegenüber diesen Tätern immer wieder Gnade vor Recht ergehen lassen, fordern wir endlich effektiven Opferschutz.
Es muss sichergestellt werden, dass verurteilte Kinderschänder und Kindesmörder nie wieder die Gelegenheit erhalten, unsere Kinder zu gefährden.
Unser Programm: „Sicherheit, Recht und Ordnung!“
Um die Bürger in Altkünkendorf über ihren neuen „Mitbürger“ in Kenntnis zu setzen, haben die Mitglieder des NPD-Ortsbereich Joachimsthal ein Flugblatt erarbeitet und dieses in Altkünkendorf am vergangenen Wochenende verteilt.
Das Flugblatt hat folgenden Wortlaut:
Warnung !
Einwohner in Altkünkendorf und Umgebung,
wisst ihr eigentlich, wer sich gerade bei Euch niederlassen will ?
Werner K. der nach insgesamt 23 – jähriger Haftstrafe entlassene, nicht therapierte und immer noch als gefährlich anzusehende Sexualstraftäter.
Das Komplott des Justizministeriums und der Staatsanwaltschaft, dass Werner K. solange er sich mit seiner Schwester „beschäftigt“, von anderen Frauen ablässt, hat letztendlich keinen Erfolg gehabt.
Nach tätlichen Angriffen gegen seine Schwester wechselt er nun sein Revier und sucht Frau und Quartier in eurer Gegend.
Seid wachsam!
NPD KV Barnim/Uckermark
Ortsbereich Joachimsthal

