Willkommen in Tätervolkcity

Flossenbürg. (SP) Mit einem kostspieligen Büßerritual haben am Sonntag Überlebende, Angehörige von Opfern und etablierte Politiker an den 65. Jahrestag der so genannten „Befreiung“ des Konzentrationslagers Flossenbürg (Kreis Neustadt/WN) durch alliierte Truppen erinnert.

Laut Gedenkstättenleiter Jörg Skriebeleit handelte es sich bei der Veranstaltung um den bisher größten „Gedenkakt“ der Flossenbürger Nachkriegsgeschichte.

Die Veranstaltung wurde gegen 14:30 Uhr in der ehemaligen Wäscherei des Konzentrationslagers, welche erst kürzlich von Steuergeldern finanziert zu einem modernen Hightech-Tempel umgebaut wurde, offiziell eröffnet und die geladenen Gäste begrüßt.

Von den 84 noch lebenden Überlebenden erschienen zwar nur 60, jedoch setzte man an diesem Tag mehr denn je auf den Besuch hochrangiger Politiker.

Unter ihnen der Bayrische Innenminister Joachim Herrman, der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose, die Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm und natürlich auch die Auserwählte der Superauserwählten, die Präsidentin des Zentralrats der Juden Charlotte Knobloch.

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Gutenberg (CSU) sollte an diesem Tag zwar eigentlich die Hauptrede vortragen, sagte den Termin jedoch kurzfristig wegen der Lage in Afghanistan ab.

Angesichts der prominenten Gästeliste ließ man es sich selbstverständlich nicht nehmen, deren demokratischen Ergüsse öffentlich im Bayrischen Rundfunk auszustrahlen. Somit konnte schließlich auch die Systempresse Kapital aus dieser Veranstaltung schlagen und der Öffentlichkeit perfekt das gewünschte Schuldgefühl eingetrichtert werden.

Die Redebeiträge der feinen Damen und Herren verliefen ähnlich wie jedes Jahr. Während man sich den ganzen Tag immer wieder auf unsere ach so tolle Demokratie berief, hetzte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann beispielsweiße in seiner Ansprache gegen Nationale Sozialisten und deren angeblichen “demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Vorstellungen”.

Natürlich ist es ein leichtes, gegen Menschen zu hetzten, die sich dagegen nicht wehren können. Der Zutritt zur Gedenkstätte wurde nationalgesinnten Menschen nämlich an diesem Tag polizeilich verweigert und sogar deren Wohnungen „observiert“. So und nicht anders sieht die gelebte und einzig wahre Demokratie dieser One-World-Fetischisten aus.

Die Präsidentin des Zentralrats der selbsternannten Supermenschen Charlotte Knobloch mahnte in ihrer Rede – wie schon so oft – dass “Verfolgung, Gewalt und Mord gesellschaftliche Vorstufen haben.”

Über die Verfolgung, die Gewalt und den Mord am palästinensischen Volk durch die Israelische Regierung im Nahen Osten verlor Frau Knobloch natürlich kein Wort. Schließlich fühlt man sich in der Opferrolle auch wesentlich wohler als auf der Anklagebank und so rief die flotte Charlotte lieber zum “Kampf gegen das Vergessen” auf.

Im Anschluss sang die Enkelin von US-General George S. Patton, Helen Patton, das englischsprachige Lied “Amazing Grace”. Anschließend zogen die Gäste gemeinsam ins so genannte “Tal des Todes”, um dort Kränze niederzulegen.

Die Veranstaltung endete anschließend gegen 18:00 Uhr und dürfte einen riesigen Batzen Geld gekostet haben.

Warum dieses kostspielige Spektakel?

Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten. Das deutsche Volk wird nach über 70 Jahren mit der Aufrechterhaltung dieses „Schuldkultes“ in die ewige Täterrolle gedrängt. Man nimmt uns mit aller Kraft in eine systemgesteuerte Sippenhaft.

Jeder Deutsche soll sich für seine Herkunft, sein Land und seine Vorfahren schämen. Das wird hier klar und deutlich dargestellt. Nicht umsonst besteht die Hälfte der 80.000 Besucher, die jährlich die KZ- Gedenkstätte Flossenbürg besuchen, aus Schülern. Schon im Kindesalter soll den heranwachsenden systematisch der nationale Gedanke ausgetrieben werden.

Selbst dass die Eltern der Kinder damals nicht dabei waren, kann sie weder von der Schuld noch von den Entschädigungszahlungen an das jüdische Volk bewahren. Es soll ein Volk ohne Rückgrat geschaffen werden, ein Volk das lieber zahlt und schweigt.
Der Zentralrat der Juden in der BRD propagiert zwar öffentlich Vergebung, jedoch werden Wiedergutmachungszahlungen immer wieder gern gesehen.

Mit der ewigen Großmäuligkeit und den millionenschweren Finanzforderungen des Zentralrats der Juden in Deutschland muss endlich Schluss sein!

Wo Geld keine Rolle spielt…

KZ-Gedenkstätte wird weiter ausgebaut – Kostenpunkt: 8 Millionen Euro

Das ehemalige Arbeitslager in Flossenbürg erweist sich als „Fass ohne Boden“ trotz leerer Kassen soll diese Einrichtung auf Kosten der Allgemeinheit erneut mit weiteren 8 millionen Euro bezuschusst werden.

Am Freitag den 8. Januar 2010 besuchten die Landtagsabgeordneten Petra Dettenhöfer und Bernhard Seidenath ( beide CSU ) die KZ -Gedenkstätte in Flossenbürg.

Sinn und Zweck dieser „Visite“ des „Umerziehungslagers für Jugendliche“ konnte man am darauffolgenden Montag den 11.Januar 2010 der Tageszeitung entnehmen. Investiert werden soll vor allem in das sogenannte „Informationszentrum“, das sich in der ehemaligen Wäscherei des Konzentrationslagers befindet.

Die Tatsache dass dieses erst vor Jahren unter immensen Kostenaufwand eröffnet wurde reicht den Betreibern des „Schuldkulttempels“ höchstwahrscheinlich nicht. Zusammen mit Gedenkstättenleiter Jörg Skriebeleit wurden bei einem Rundgang die näheren Einzelheiten besprochen.

Mit Hightech versucht man zukünftig den Schülerinnen und Schülern, das sogenannte „Nie wieder“ wie es in der Tageszeitung zitiert wurde einzutrichtern.

Das Ganze nennt sich dann „Ausbildungsangebot auf hohen Niveau“:
Hierbei stellt sich uns die Frage: „Ob diese immense Summe nicht besser in der Renovierung der teils maroden Schulen im gesamten Landkreis angelegt wäre um wirklich eine Ausbildung auf hohen Niveau zu gewährleisten?

Was in der KZ-Gedenkstätte unseren Kindern „gelehrt“ wird verhilft Ihnen mit Sicherheit zu keiner Arbeits-, oder Ausbildungsstelle.
Bleibt zu hoffen dass sich die Generationen die hier „unterrichtet“ werden, einmal die Frage stellen: „Wohin Ihre Steuergelder fliesen?“ Wenn diese in naher Zukunft einen Blick auf ihre Lohnabrechnung werfen.

Der Hauptsächliche Grund für den Geldverschwendenden Millionenausbau ist unserer Ansicht nach die Angst dass sich schon bald niemand mehr für den dort propagierten Schuldkult interessieren könnte.
Fast verständlich das hier der ein oder andere Angestellte von Schweißausbrüchen und schlaflosen Nächten geplagt wird, wenn dieser bedenkt das die Gedenkstätte in ferner Zukunft seine Tore vielleicht für immer schließen könnte und man dadurch mehr oder weniger gezwungen wäre mit richtiger Arbeit anstelle von Händeschütteln seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

Amtsgericht Weiden verurteilt Flossenbürger Möchtegern Antifaschisten

FLBGWie wir aus zuverlässigen Quellen in Erfahrung gebracht haben, verurteilte das Amtsgericht Weiden endlich die Täter, die für die Sachbeschädigungen auf einem Privatgrundstück in Flossenbürg verantwortlich waren.
Bei den geständigen Tätern handelt es sich um die Pseudoantifaschisten Christian M. und Christian F. aus Flossenbürg sowie Tobias B. aus dem Nachbarort Floß.

Die Beschuldigten gaben zu, sich in den Morgenstunden des 17. Mai 2009 Zutritt zu dem Gelände verschafft zu haben, auf dem am vorhergehenden Abend eine Grillfeier stattfand.

Beflügelt von massenhaftem Alkohol, den sie kurz davor in einer Gaststätte in Flossenbürg konsumiert hatten, widmeten sich die Dreikäsehoch auch gleich ihrer Lieblingsbeschäftigung, der Sachbeschädigung. Neben einigen anderen Sachschäden verursachten sie durch den Abriss einer Originalfahne aus dem Kaiserreich und dem anschließend veranstalteten Freudenfeuer, das sie damit und mit umher stehenden Bierbänken sowie einer Schaufensterpuppe veranstalteten, einen Sachschaden in vierstelliger Höhe. Natürlich wurde diese bemerkenswert mutige Aktion erst durchgeführt, als sich die Randalierer davon überzeugt hatten, ungestört zu sein.

Der Besitzer des Grundstücks erstattete daraufhin am kommenden Morgen Anzeige gegen Unbekannt.

Dem ermittelnden Beamten machten die Antifanten – beflügelt von ihrer mehr als fragwürdigen Intelligenz – die Arbeit erheblich leichter, indem sie sich kurz nach der Tat in aller Öffentlichkeit damit brüsteten. So kam es, dass sie sich allesamt kurze Zeit später vor dem Schreibtisch des für den Ort zuständigen Polizeibeamten wieder fanden.

Da es keine direkten Zeugen für die begangene Tat gab, sollte man meinen, dass das Ganze auf eine Einstellung des Verfahrens wegen geringfügiger Beweislage hinausläuft. Nicht aber bei diesen drei Intelligenzbestien. Die Tat wurde gegenüber dem Ermittlungsbeauftragten sofort zugegeben und auch nicht damit gespart, sich kräftig gegenseitig in die Pfanne zu hauen, was wir für einen überdurchschnittlich „genialen“ Schachzug halten. Einfacher kann man es den „schlimmen Rechten“ wohl kaum machen.

Scheinbar erweckten die Täter aber bei der Staatsanwaltschaft Weiden durch ihr Rumgeheule einen recht bemitleidenswerten Eindruck, denn die zuständige Behörde sah zuerst von einer Strafverfolgung ab. Die Meinung von dem für den Fall zuständigen Staatsanwalt konnte man einige Wochen nach dem Vorfall in einen knappen Brief an den Grundstückseigentümer entnehmen, in dem man verlauten ließ:

„Im Hinblick auf die Gesamtumstände besteht auch kein Anlass, das besonders öffentliche Interesse an der Strafverfolgung von Amts wegen zu bejahen. Die Beschuldigten waren zur Tatzeit Alkoholisiert und sind mit gleichgelagerten Delikten bislang nicht in Erscheinung getreten.“

Diese Aussage seitens der Justizbehörden ist ganz klar als eine Einladung zur Wiederholung einer ähnlichen Straftat zu werten. Eine bodenlose Frechheit seitens der BRD Meinungsmacher, die wir selbstverständlich mit einem Widerspruch beantworteten. Die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg nahm schließlich das Verfahren wieder auf, was letztendlich zu der – mehr oder weniger – gerechten Verurteilung führte. Die „Antifaschistischen Actionfiguren“ wurden zu Geldstrafen in Höhe von 300,- Euro (Tobias B.) 350,- Euro (Christian F.) und 500,- Euro (Christian M.) verurteilt. Zudem haben Sie die Kosten des Verfahrens zu tragen.

Wenn man bedenkt, dass man heutzutage für das Tragen eines falschen T-Shirts oder einer bloßen Meinungsäußerung schon hinter Gitter landen kann, lässt es die Frage der Gerechtigkeit in dieser Sache wohl eher offen.
Deshalb wird man sich es nicht nehmen lassen, die Täter zudem noch zivilrechtlich auf Schadenersatz zu verklagen. Ein Rechtsanwalt wurde diesbezüglich bereits beauftragt.

Nach Auschwitz jetzt Flossenbürg? Diebstahl in der Gedenkstätte!

GedenkstätteLaut einer regionalen Pressemeldung wurde in der Nacht zum Dienstag den 22.12.2009 in der Ausstellungshalle der ehemaligen Wäscherei der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg ein Einbruch verübt.

Die Diebe verursachen laut Polizeiangaben einen Schaden von rund 5000 Euro.
In einer von Ihnen entwendeten Geldkasse befand sich ein dreistelliger Geldbetrag.

Die Polizei geht zu unserer Bewunderung NICHT von einer politischen Tat aus, da sich am Tatort
„weder innen noch außen“ politische Schmierereien befanden.

Welch ein Glück aber auch, denn eine solche „Untat“ hätte sich mit Sicherheit verhängnisvoll auf den ein oder anderen Anhänger unserer Sache ausgewirkt.

Es ist zu vermuten dass jeder noch so kleine Hinweis, und sei es nur ein Turnschuhabdruck der Marke „New Balance“, die ja in Nationalen Kreisen mehr oder weniger beliebt sein soll, eine Reihe von Hausdurchsuchungen nach sich gezogen hätte.

Des Weiteren dürfte die Tatsache, dass der Täter hier nicht in Nationalen Kreisen zu suchen ist erklären, weshalb der Einbruch nicht unter dem Titel „Antidemokratischer Angriff auf die Gedenkstätte Flossenbürg“ in den Medien abgedruckt wurde.

Sollte das KL Flossenbürg etwa weniger Wert sein als das KL Auschwitz?
Diesem wurde nämlich erst kürzlich der über dem Eingangstor befestigte Schriftzug „Arbeit macht frei“ entwendet.
Das Alteisen sorgte daher für richtigen Medienrummel, weil man die Täter vorerst in sogenannten „Rechten Kreisen“ vermutete, was sich aber letztendlich wieder einmal als „Panikmache vom Presseschmierer“ erwies.

Wir dürfen gespannt sein welchen Täter die zuständigen Behörden diesmal der Öffentlichkeit präsentieren und werden in dieser Angelegenheit selbstverständlich weiterberichten.

Herzlich Willkommen auf unserer Weltnetzseite

Soziales Flossenbürg“ ist  das öffentliche Sprachrohr  heimatverbundener  Menschen aller Altersschichten, die in der ca. 1.600 Einwohner starken Gemeinde leben.

Wer den Ort kennt, der weiß, dass dieser über ein überaus beeindruckendes Landschaftbild verfügt.

Der Campingplatz am idyllischen „Gaisweiher“ ist deshalb ebenso erwähnenswert wie die unzähligen Wandermöglichkeiten oder aber auch das Ski-Langlaufzentrum das sich in einem benachbarten Ort namens Silberhütte befindet.

Desweiteren gibt es eine wunderschöne Burgruine zu besichtigen, die in grauer Vorzeit auf druidischen Hügeln erbaut wurde.

Aufgrund der häufig vorkommenden Granitvorkommen in dieser Region errichtete man in der damaligen NS-Zeit ein Arbeitslager, in welchen man hauptsächlich Kriegsgefangene inhaftierte.

Diese Tatsache nutzten nun die von den Alliierten umerzogenen Systemmedien und Politiker, um unsere Heimat der Weltöffentlichkeit als „Ort des Grauens“, anstelle eines Urlaubs, – und Erholungsort zu präsentieren.

Die herrschenden Politbonzen in München interessieren sich nämlich nur für unsere Gemeinde, wenn es um den weiteren Ausbau des Schuldkultes geht, während man die „tatsächlichen Sehenswürdigkeiten“ des Ortes immer mehr vernachlässigt.

Bei dem Begriff „Gedenkstätte“ erinnert man sich aber dann plötzlich an Flossenbürg und investiert Millionen von Euros, für die der Steuerzahler und somit auch die Bürgerinnen und Bürger dieser Region aufkommen müssen.

„Menschenverachtender geht es nicht mehr“.

Wir fordern deshalb ganz klar, dass in die „nördliche Oberpfalz“ und somit auch in Flossenbürg mehr in die Ansiedlung von Unternehmen, Infrastruktur sowie Tourismus investiert werden muss.

Damit unsere Region wieder eine Zukunft hat, anstatt Geld für ein Symbol der Vergangenheit zu verschwenden.


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