Troisdorf gegen Rechts
Wie gefährliche Linksextremisten Jugendliche ködern.
In Troisdorf mehren sich Aktivitäten der linksextremen und gewaltbereiten Partei „Die Grünen“.
Die Grünen, eine mittlerweile in vielen Parlamenten vertretene linksradikale Partei, fallen immer wieder durch illegale und menschenverachtende Aktivitäten auf.
So urinierten beispielsweise Mitglieder der Grünen Jugend (Nachwuchsorganisation der Partei) bei ihrem Bundeskongress auf die Deutschlandfahne, um die Abneigung gegenüber der deutschen Bevölkerung zum Ausdruck zu bringen.
Auch beteiligen sich Grüne immer wieder an Sitzblockaden gegen genehmigte Demonstrationen von Menschen mit einer anderen Meinung.
Demokratiefeindlich
Bereits im Alter von 14 Jahren beteiligte sich der kleine Jürgen an einer Demonstration gegen das Grundgesetz. Nach einiger Zeit als krimineller Hausbesetzer und aktives Mitglied bei der Organisation „Kommunistischer Bund“, schloss sich Jürgen den radikalen Grünen an. Seine Ablehnung gegenüber dem demokratischen Staat schien sich zu diesem Zeitpunkt zu intensivieren. So ist Jürgen Trittin der erste Bundestagsabgeordnete der sich Visitenkarten drucken lässt auf denen anstatt „Mitglied des Deutschen Bundestages“, nur noch „Mitglied des Bundestages“ steht. Auch weigert sich Trittin bis heute die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland mit zu singen.
Wie die grünen die Demokratie in Deutschland abschaffen wollen, erklärt der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
Pädophilie
Wenn man über den oben zitierten Daniel Cohn-Bendit schreibt, kommt man leider nicht an dem traurigen Thema Kinderschändung vorbei.
Cohn-Bendit nutze seine zeitweilige Anstellung als Aushilfs-Kindergärtner, um seine perversen Phantasien mit Kleinkindern auszuleben.
Der grüne Europaabgeordnete rechtfertigte später sein Verhalten damit, dass der sexuelle Kontakt von den Kindern erwünscht war.
Die genauen Zitate möchte der Autor an dieser Stelle aus Respekt vor den Opfern nicht wiedergeben.
Dass dieser Fall von Pädophilie kein Einzellfall ist, zeigen Bilder von der Gründungsversammlung der Grünen. Dort zu sehen sind Männer, die sich mit 12 Jährigen Mädchen auf den Boden wälzen und dabei straffreihen Sex mit Kindern fordern.
Ob es bei den Grünen Troisdorf bisher zu sexuellen Übergriffen auf Kinder und Jugendliche gekommen ist, ist derzeit nicht bekannt.
Aus Solidarität mit Cohn-Benidt und dessen Thesen beteiligten sich die Grünen Troisdorf am Europawahlkampf 2004 bei dem Cohn-Bendit als Spitzenkandidat der Partei antrat.
Populistiche Wählertäuschung
Die Grünen verfügen über einen hohen Stimmenanteil bei Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland, weil sie es geschafft haben mittels Populismus in ihrer Aussendarstellung positive Themen zu besetzten.
Die wahren radikalen Absichten der Grünen kennt dabei kaum ein Wähler.
So schaffte es die linksextremistische Parte bei der letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg dem Wähler vorzulügen es ginge um das umstrittene Bahnhofsgrossprojekt „Stuttgart 21“. Dass die Grünen diesem Projekt im Bundestag und im Aufsichtsrat der deutschen Bahn zugestimmt und somit den Bau ermöglichten verschweigen sie dem Wähler.
Die gewonnene Landtagswahl wird dann dazu benutzt, um ausgerechnet den als besonders radikal geltenden Winfried Kretschmann zum ersten grünen Ministerpräsidenten eines Landes zu ernennen.
Es ist dabei kein Zufall, dass Kretschmann lange Zeit Mitglied des „Kommunistischen Bund Westdeutschland“ war.
Bereits 1985 wird im Verfassungsschutzbericht davor gewarnt, dass über 30 Prozent der Grünen Bundestagsabgeordneten aus Gruppen wie dem KBW kommen.
Diese Gruppen sind neben ihrer Nähe zu Terrorismus dafür bekannt, dass sie Diktatoren in der ganzen Welt unterstützten, solange diese sich zum linken Spektrum zählen.
Solidarität mit Diktatoren
So schrieb der von grünen Aussenminister Fischer ins Auswärtige Amt berufene Hans-Gerhard Schmierer mehrere verherrlichende Artikel über die Massenmörder Mao Tse-Tung und Stalin.
Es existiert zudem ein Telegramm an den brutalen Diktator Pol Plot, in dem Schmierer seine feste Solidarität bekundet. (Pol Plot liess 2 Millionen Menschen in Kambodscha brutal ermorden)
Schmierer war ebenso wie der grüne Ministerpräsident Kretschmann führend am Kommunistischen Bund Westdeutschlands beteiligt. Der KBW wurde unter anderem dafür bekannt, dass Mitglieder einer Veranstaltung, die die Diktatur in China kritisierten, mit Eisenstangen attackiert wurden.
Auch soll der KBW unter Schmierer und Kretschmann dem Menschenrechtsverbrecher Robert Mugabe Fahrzeuge und Gelder gespendet haben.
Eine Distanzierung von Diktatoren wie etwa Fidel/Raul Castro sucht man auf den Weltnetzseiten der Grünen Troisdorf und Grünen Jugend Troisdorf vergebens.
Es ist davon auszugehen, dass der Ortsverband in der Aussenpolitischen Frage ähnliche radikale, menschenverachtende Positionen vertritt wie die Parteiführung.
Krieg als Mittel der Politik
Ein weiteres Beispiel für die gezielte grüne Wählertäuschung ist die grüne Kriegspolitik.
Die linksextremistischen Grünen schafften es über Jahre das Image einer Anti-Kriegspartei aufzubauen.
Die Grünen schafften es so unter dem gefährlichen Demagogen Joseph Martin Fischer mehr und mehr Wähler durch populistiche Wahlversprechen an sich zu binden. So gelang es ihnen erstmals 1998 in einer Koalition mit der SPD Teil der Bundesregierung zu werden
Bereits wenige Monate nach der grünen Machtergreifung zeigten die Grünen dann ihr wahres Gesicht: Die ersten Bomben fielen im Kosovo.
Es war der erste Kriegseinsatz der Bundeswehr überhaupt.
Nach der Wiederwahl 2002 folgte dann der immer noch andauernde Krieg in Afghanistan.
Die deutsche Bevölkerung wurde durch Propagandabegriffe wie „Friedenseinsatz“, „Wiederaufbau“ und „Brückenbau“ ganz gezielt über die Brutalität eines Krieges falsch informiert.
Taktisch klug riefen die Grünen von Anfang an ihre Anhänger dazu auf, den Wehrdienst zu verweigern. Auch gab es nie einen Appel an die Parteimitglieder sich freiwillig zum Krieg zu melden. Es waren also Nichtgrüne, die kämpften, starben oder verletzt und traumatisiert heimkamen.
Sie locken Jugendliche mit Musik
Die als linksextrem eingestufte grüne Jugend Troisdorf investierte in 3 populäre Musikgruppen, die bei einem Konzert im Anschluss von Troisdorf gegen Rechts auftraten, um Jugendliche für ihre Reihen zu rekrutieren.
Hierbei wurde die finanzielle Not Jugendlicher gezielt benutzt, indem man denjenigen freien Eintritt für die Musikverantaltung gewährte, der sich die politischen Vorträge der extra angereisten linksextremen Reisekader Hans-Peter-Killgus und Verena Schäfer anhörten.
Veranstaltung wurde ein finanzielles Desaster
Nach Angaben der Jung-Grünen gelang es lediglich 30 Personen für die Veranstaltung zu gewinnen. Aufgrund des veröffentlichten Bildmaterials scheint diese Zahl propagandistisch bewusst übertrieben zu sein. Zieht man dann noch die Anzahl der Teilnehmer ab, die zur grünen Jugend Troisdorf gehören, referierten oder als Musikband auftraten, bleiben nur sehr wenig Jugendliche übrig.
Rechnet man die Ausgaben für die bestellten Kader Killgus und Schäfer, die Miete für den Veranstaltungsort, die Ausgaben für die Werbung, sowie die Honorare der Musikbands gegen, so kommt man zu dem Schluss, dass sich der finanzielle und organisatorische Aufwand für die Linksextremisten nicht rechnete.
Im Gegenteil, es ist davon auszugehen, dass über Jahre keine linksradikale Veranstaltung von dieser Gruppe mehr zu erwarten ist. Zu groß ist nun das finanzielle Desaster.
Es ist davon auszugehen, dass das Geld für die Veranstaltung über Umwege aus dem Geld des Steuerzahlers gekommen sind, da die Grünen in Troisdorf bereits mit fünf Sitzen im Stadtrat vertreten sind.
AG-Windeck fordert Verbotsverfahren der Grünen
Dass es gewaltbereite Linksextremisten gibt, ist schlimm genug. Dass diese Jugendliche werben und dabei auf Steuergelder zurückgreifen können, ist ein Skandal.
Terror, Gewalt, Krieg, Kindesmissbrauch zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Grünen. Mit den Aussagen und der Vergangenheit ihrer Führungspositionen zeigen die Grünen immer wieder die Ablehnung gegenüber unserer Verfassung.
Es ist langsam Zeit den Versuch eines Parteienverbotsverfahren zu starten um so Linksextremisten den finanziellen Nährboden zur Verbreitung ihrer menschenverachtenden Ideologie zu nehmen.
Aktionsgruppe Windeck 11. Oktober 2011
Bericht einer Aussteigerin











Täglich hört man in Funk und Fern, dass wir im freiesten Staate leben, den es je auf deutschem Boden gegeben habe, doch wie frei sind wir wirklich? Es stellt sich die Frage, ob wirklich alle Menschen der Bundesrepublik Deutschland gleichberechtigt sind? Nein, wir sind nicht frei, noch ist dieser Staat „demokratisch“ geprägt, noch sind wir nicht gleichberechtigt!
Während etablierte Politiker, Lehrer, Eltern und Pädagogen nach wie vor vom Superwahljahr 2009 sprechen, erkennen wir bereits heute dass es in diesem Jahr, welch Wunder, keinerlei positive Veränderung für die deutsche Bevölkerung gab. Sicher, der ,,amerikanische“ Präsident Obama ist nun die große Hoffung – der Friedensbringer für Amerika. Die gesamte westliche Welt zeigt mit dem Finger auf den Iran, der Putschisten und Systemgegner völlig legitim in ihre Schranken weist. Die Finanzkrise ist fast vergessen, da erzwingen die Strippenzieher schon das nächste Fiasko im deutschen Wirtschaftssystem. In Indonesien bebt die Erde, weil die, ach so zivilisierte Welt, es nach wie vor nicht geschafft hat endlich auch die Natur respektvoll zu behandeln. Sie zieht es vor Integrationsbeauftragte einzustellen um Naturgesetze außer Kraft zu setzen. Michael Jackson, der weiße Schwarze, stirbt im Alter von 50 Jahren. Die Welt trauert. Horst Köhler spricht von 20 Jahren friedlicher Revolution, vergisst aber die SED-Nachfolgeparteien in den Stadträten und Kommunen. Der VfL Wolfsburg wird deutscher Fußballmeister.
Am 16. Dezember, jährte sich zum 65. Mal der erste große alliierte Luftangriff auf die Rubensstadt Siegen, der weit über dreihundert Menschen tötete und das Stadtzentrum zerstörte. Um an dieses unter den unzähligen Kriegsverbrechen der Alliierten im und nach dem Zweiten Weltkrieg zu erinnern, versammelten sich am Mittwochabend rund 140 Personen am Stadthallenbad in Siegen.![ref[1] ref[1]](http://logr.org/windeck/files/2009/12/ref1.jpg)



















