Troisdorf gegen Rechts

Troisdorf gegen Rechts

Wie gefährliche Linksextremisten Jugendliche ködern.

In Troisdorf mehren sich Aktivitäten der linksextremen und gewaltbereiten Partei „Die Grünen“.

Die Grünen, eine mittlerweile in vielen Parlamenten vertretene linksradikale Partei, fallen immer wieder durch illegale und menschenverachtende Aktivitäten auf.
So urinierten beispielsweise Mitglieder der Grünen Jugend (Nachwuchsorganisation der Partei) bei ihrem Bundeskongress auf die Deutschlandfahne, um die Abneigung gegenüber der deutschen Bevölkerung zum Ausdruck zu bringen.
Auch beteiligen sich Grüne immer wieder an Sitzblockaden gegen genehmigte Demonstrationen von Menschen mit einer anderen Meinung.

Demokratiefeindlich

Bereits im Alter von 14 Jahren beteiligte sich der kleine Jürgen an einer Demonstration gegen das Grundgesetz. Nach einiger Zeit als krimineller Hausbesetzer und aktives Mitglied bei der Organisation „Kommunistischer Bund“, schloss sich Jürgen den radikalen Grünen an. Seine Ablehnung gegenüber dem demokratischen Staat schien sich zu diesem Zeitpunkt zu intensivieren. So ist Jürgen Trittin der erste Bundestagsabgeordnete der sich Visitenkarten drucken lässt auf denen anstatt „Mitglied des Deutschen Bundestages“, nur noch „Mitglied des Bundestages“ steht. Auch weigert sich Trittin bis heute die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland mit zu singen.

Wie die grünen die Demokratie in Deutschland abschaffen wollen, erklärt der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Pädophilie

Wenn man über den oben zitierten Daniel Cohn-Bendit schreibt, kommt man leider nicht an dem traurigen Thema Kinderschändung vorbei.
Cohn-Bendit nutze seine zeitweilige Anstellung als Aushilfs-Kindergärtner, um seine perversen Phantasien mit Kleinkindern auszuleben.
Der grüne Europaabgeordnete rechtfertigte später sein Verhalten damit, dass der sexuelle Kontakt von den Kindern erwünscht war.
Die genauen Zitate möchte der Autor an dieser Stelle aus Respekt vor den Opfern nicht wiedergeben.

Dass dieser Fall von Pädophilie kein Einzellfall ist, zeigen Bilder von der Gründungsversammlung der Grünen. Dort zu sehen sind Männer, die sich mit 12 Jährigen Mädchen auf den Boden wälzen und dabei straffreihen Sex mit Kindern fordern.

Ob es bei den Grünen Troisdorf bisher zu sexuellen Übergriffen auf Kinder und Jugendliche gekommen ist, ist derzeit nicht bekannt.
Aus Solidarität mit Cohn-Benidt und dessen Thesen beteiligten sich die Grünen Troisdorf am Europawahlkampf 2004 bei dem Cohn-Bendit als Spitzenkandidat der Partei antrat.

Populistiche Wählertäuschung

Die Grünen verfügen über einen hohen Stimmenanteil bei Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland, weil sie es geschafft haben mittels Populismus in ihrer Aussendarstellung positive Themen zu besetzten.
Die wahren radikalen Absichten der Grünen kennt dabei kaum ein Wähler.

So schaffte es die linksextremistische Parte bei der letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg dem Wähler vorzulügen es ginge um das umstrittene Bahnhofsgrossprojekt „Stuttgart 21“. Dass die Grünen diesem Projekt im Bundestag und im Aufsichtsrat der deutschen Bahn zugestimmt und somit den Bau ermöglichten verschweigen sie dem Wähler.

Die gewonnene Landtagswahl wird dann dazu benutzt, um ausgerechnet den als besonders radikal geltenden Winfried Kretschmann zum ersten grünen Ministerpräsidenten eines Landes zu ernennen.
Es ist dabei kein Zufall, dass Kretschmann lange Zeit Mitglied des „Kommunistischen Bund Westdeutschland“ war.
Bereits 1985 wird im Verfassungsschutzbericht davor gewarnt, dass über 30 Prozent der Grünen Bundestagsabgeordneten aus Gruppen wie dem KBW kommen.
Diese Gruppen sind neben ihrer Nähe zu Terrorismus dafür bekannt, dass sie Diktatoren in der ganzen Welt unterstützten, solange diese sich zum linken Spektrum zählen.

Solidarität mit Diktatoren

So schrieb der von grünen Aussenminister Fischer ins Auswärtige Amt berufene Hans-Gerhard Schmierer mehrere verherrlichende Artikel über die Massenmörder Mao Tse-Tung und Stalin.
Es existiert zudem ein Telegramm an den brutalen Diktator Pol Plot, in dem Schmierer seine feste Solidarität bekundet. (Pol Plot liess 2 Millionen Menschen in Kambodscha brutal ermorden)

Schmierer war ebenso wie der grüne Ministerpräsident Kretschmann führend am Kommunistischen Bund Westdeutschlands beteiligt. Der KBW wurde unter anderem dafür bekannt, dass Mitglieder einer Veranstaltung, die die Diktatur in China kritisierten, mit Eisenstangen attackiert wurden.

Auch soll der KBW unter Schmierer und Kretschmann dem Menschenrechtsverbrecher Robert Mugabe Fahrzeuge und Gelder gespendet haben.

Eine Distanzierung von Diktatoren wie etwa Fidel/Raul Castro sucht man auf den Weltnetzseiten der Grünen Troisdorf und Grünen Jugend Troisdorf vergebens.
Es ist davon auszugehen, dass der Ortsverband in der Aussenpolitischen Frage ähnliche radikale, menschenverachtende Positionen vertritt wie die Parteiführung.

Krieg als Mittel der Politik

Ein weiteres Beispiel für die gezielte grüne Wählertäuschung ist die grüne Kriegspolitik.
Die linksextremistischen Grünen schafften es über Jahre das Image einer Anti-Kriegspartei aufzubauen.

Die Grünen schafften es so unter dem gefährlichen Demagogen Joseph Martin Fischer mehr und mehr Wähler durch populistiche Wahlversprechen an sich zu binden. So gelang es ihnen erstmals 1998 in einer Koalition mit der SPD Teil der Bundesregierung zu werden

Bereits wenige Monate nach der grünen Machtergreifung zeigten die Grünen dann ihr wahres Gesicht: Die ersten Bomben fielen im Kosovo.

Es war der erste Kriegseinsatz der Bundeswehr überhaupt.
Nach der Wiederwahl 2002 folgte dann der immer noch andauernde Krieg in Afghanistan.
Die deutsche Bevölkerung wurde durch Propagandabegriffe wie „Friedenseinsatz“, „Wiederaufbau“ und „Brückenbau“ ganz gezielt über die Brutalität eines Krieges falsch informiert.

Taktisch klug riefen die Grünen von Anfang an ihre Anhänger dazu auf, den Wehrdienst zu verweigern. Auch gab es nie einen Appel an die Parteimitglieder sich freiwillig zum Krieg zu melden. Es waren also Nichtgrüne, die kämpften, starben oder verletzt und traumatisiert heimkamen.

Sie locken Jugendliche mit Musik

Die als linksextrem eingestufte grüne Jugend Troisdorf investierte in 3 populäre Musikgruppen, die bei einem Konzert im Anschluss von Troisdorf gegen Rechts auftraten, um Jugendliche für ihre Reihen zu rekrutieren.

Hierbei wurde die finanzielle Not Jugendlicher gezielt benutzt, indem man denjenigen freien Eintritt für die Musikverantaltung gewährte, der sich die politischen Vorträge der extra angereisten linksextremen Reisekader Hans-Peter-Killgus und Verena Schäfer anhörten.

Veranstaltung wurde ein finanzielles Desaster

Nach Angaben der Jung-Grünen gelang es lediglich 30 Personen für die Veranstaltung zu gewinnen. Aufgrund des veröffentlichten Bildmaterials scheint diese Zahl propagandistisch bewusst übertrieben zu sein. Zieht man dann noch die Anzahl der Teilnehmer ab, die zur grünen Jugend Troisdorf gehören, referierten oder als Musikband auftraten, bleiben nur sehr wenig Jugendliche übrig.
Rechnet man die Ausgaben für die bestellten Kader Killgus und Schäfer, die Miete für den Veranstaltungsort, die Ausgaben für die Werbung, sowie die Honorare der Musikbands gegen, so kommt man zu dem Schluss, dass sich der finanzielle und organisatorische Aufwand für die Linksextremisten nicht rechnete.
Im Gegenteil, es ist davon auszugehen, dass über Jahre keine linksradikale Veranstaltung von dieser Gruppe mehr zu erwarten ist. Zu groß ist nun das finanzielle Desaster.

Es ist davon auszugehen, dass das Geld für die Veranstaltung über Umwege aus dem Geld des Steuerzahlers gekommen sind, da die Grünen in Troisdorf bereits mit fünf Sitzen im Stadtrat vertreten sind.

AG-Windeck fordert Verbotsverfahren der Grünen

Dass es gewaltbereite Linksextremisten gibt, ist schlimm genug. Dass diese Jugendliche werben und dabei auf Steuergelder zurückgreifen können, ist ein Skandal.

Terror, Gewalt, Krieg, Kindesmissbrauch zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Grünen. Mit den Aussagen und der Vergangenheit ihrer Führungspositionen zeigen die Grünen immer wieder die Ablehnung gegenüber unserer Verfassung.

Es ist langsam Zeit den Versuch eines Parteienverbotsverfahren zu starten um so Linksextremisten den finanziellen Nährboden zur Verbreitung ihrer menschenverachtenden Ideologie zu nehmen.

Aktionsgruppe Windeck 11. Oktober 2011

Bericht einer Aussteigerin

Einkaufszentrum Windeck: Bürger- statt Investoreninteressen durchsetzen!

Einkaufszentrum Windeck: Bürger- statt Investoreninteressen durchsetzen!

Ein schön gerechnetes Gutachten, ein auswärtiger Investor, ein Kaufvertrag mit einem ehemaligen CDU-Gemeinderat und dubiose Ratsbeschlüsse… Das sind die Ingredienzien einer beinahe als Politposse zu bezeichnenden Planung für ein neues Einkaufszentrum in Windeck.

Dabei wurde zunächst ein Entwicklungskonzept für die Orte Rosbach und Dattenfeld vorgelegt. Eine unstrittige Forderung darin war, dass die Einkaufsmöglichkeiten am Ort verbessert und damit das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde gestärkt werden müssten. Noch vor kurzer Zeit bestand bei Planern und Politik jedoch Einigkeit darüber, dass das heute in Rede stehende Hermesgelände in Rosbach nicht als Einkaufszentrum in Frage käme. So heißt es wörtlich auf Seite 117 des Entwicklungskonzeptes aus dem Jahr 2008:

“Die Entwicklung des Areals zu einem Einzelhandelsstandort mit großflächigem Angebot und ergänzendem Einzelhandel würde alle Bestrebungen, ein leistungsfähiges Zentrum zu schaffen, zunichte machen. Dieser Konkurrenz würde der bestehende Einzelhandel im Ortskern nicht standhalten. Aus diesen Gründen kann dieses Nutzungsszenario für die weitere Entwicklung keine Berücksichtigung finden”.

Hans-Joachim Hamerla, der für dieses Konzept verantwortliche Düsseldorfer Stadtplaner, scheint jedoch wenig auf sein „Geschwätz von gestern“ zu geben und kommt in einem neuerlichen Einzelhandelskonzept zu einem genau entgegengesetzten Urteil. Und mit ihm ganz plötzlich die übergroße Mehrheit der Gemeinderatsmitglieder. Um möglichen Bürgerprotesten aus dem Weg zu gehen, beschloss der Rat der Gemeinde Windeck im Rekordtempo, den Weg für einen Investor aus Montabaur frei zu machen. Dadurch dürfte sich die Verkaufsfläche in der Gemeinde in etwa verdoppeln.

Woher jedoch die zusätzliche Kaufkraft kommen soll, bleibt völlig im Unklaren. So muss das Gutachten schon auf nachweislich geschönte Zahlen zur Arbeitslosigkeit und Bevölkerungsentwicklung in der Gemeinde zurückgreifen, um noch Hoffnung auf einen guten Ausgang des Projekts zu wecken. Wie in vielen vergleichbaren Fällen auch, dürfte jedoch die Planung zu einer Verödung der bestehenden Ortsmitte beitragen und Kaufkraft aus dem Ortszentrum abziehen. Klar ist hingegen, dass wenigstens einer aus der Gemeinde von der Entscheidung kräftig profitieren wird: Denn die P1-Gruppe aus Montabaur kauft das Gelände vom ehemaligen CDU-Ratsmitglied Frank Zähren.

Dass solche zwielichtigen Planungen auf den Unmut vieler Bürger stoßen, ist kaum verwunderlich. Mittlerweile sind die Transparente gegen das Mammut-Projekt nicht mehr zu übersehen, für die die Bürgerinitiative „Wir für Windeck“ verantwortlich zeichnet. Statt eines weiteren Großprojekts am Ortsrand, fordert die Bürgerinitiative vernünftigerweise eine organische Weiterentwicklung der bestehenden Einkaufsmöglichkeiten im Zentrum. Auch die NPD im Kreis unterstützt diese Initiative in vollem Umfang und ruft Mitglieder und Sympathisanten zur solidarischen Mitwirkung auf! Zur Initiative / Unterstützungslisten geht es hier: www.wir-fuer-windeck.de

Vorstellung der Sonnenwendfeier

Siegburg: Türsteher versucht 17 Jährige zu vergewaltigen

Sonntag, 22. Mai 2011 um 19:17

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich – und das nicht zum ersten Mal – zumindest für den noch tief in der Traum(a)welt von Multikulti und florierender Integration schlummernden BRD – Bürger, Unvorstellbares in der Discothek “Siegburger Steffi”:

Einem 29 Jahre alten, laut Polizei schon mehrmals in Erscheinung getretenen, Türsteher aus Köln wird vorgeworfen, die 17 Jährige aus Troisdorf in einer Kabine der Damentoilette der Discothek zuerst bedrängt, das minderjährige Mädchen dann in der Kabine eingeschlossen und dort sexuell belästigt bzw. versuchte sie zu vergewaltigen.

Der “Sicherheitsbeauftragte” stellte mehrere Versuche an,die Strumpfhose sowie den Slip der 17 Jährigen Troisdorferin herunter zu zerren. Nachdem der “Kölner” die Minderjährige mehrfach gegen ihren Willen küsste und die Kabine hinter sich verriegelt hatte. Der jungen Frau gelang es, sich letztendlich aus den Fängen des Türstehers zu befreien, nachdem Freunde der 17 – Jährigen auf die ungeheuren Geschehnisse auf der Damentoilette aufmerksam wurden und Alarm läuteten.

Der ausländische Täter hatte bereits die Flucht ergriffen, als die benachrichtigte Polizei am Ort des Geschehens eintraf.

Gegen den Türsteher ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen des Vorfalls.

Zurück bleibt eine traumatisierte 17 Jährige Troisdorferin, die die Vorzüge der volksfeindlichen Multikultur am eigenen Leibe erfahren durfte und nun mit diesen schrecklichen Erfahrungen leben muss!

Wir möchten hier die Hintergründe und Veränderungen der “Türsteher”-Belegschaft des “Steffi” zur Sprache bringen:

Wie Berichten von Augenzeugen und persönlichen Erfahrungswerten der letzten Monate zu entnehmen ist, ist dies nicht der erste Vorfall im “Phrix-Turm” der Siegburger Großraumdisco.

Herrschte bis vor ca. drei Jahren noch eine lockere, sympathische Stimmung in der Disco, auch im Eingangsbereich, so veränderte sich die Stimmung und das Klientel des “Siegburger Steffis” im Laufe der letzten Jahre zunehmend zum negativen.

Die freundlichen, aber direkten Anweisungen der Sicherheitsbeauftragten und Türstehern, damals noch aus den Reihen eines örtlichen Motorradvereins, wurden, wenn auch nicht immer im “Eifer des Gefechts“, als wohlwollend und meist richtig betrachtet und man war ihnen dankbar dafür, dass man sich in dieser Disco nicht um sein oder das Wohl seiner Freundin bei einem Toilettenbesuch Gedanken machen musste.

Heute sieht das Geschehen am Einlass anders aus.

Während in Bonn, Köln oder anderen Städten durch Türsteher versucht wird “gewaltbereitem Klientel” in angesagteren Clubs den Eintritt zu verwehren, um Sicherheit und Atmosphäre zu garantieren, handelt man an der Tür des “Siegburger Steffi” ganz anders.

Hier scheint es fast so, als ob “Gewaltbereite” an der Tür stehen, um diese für andere Gewalttäter offen zu halten, was bei dem erhöhten “Pöbel-Prozentsatz” und “Assi-Status” der “Security” auf der Elektro-Ebene und vor allem im Rap-Bereich des Etablissements sowie freilich ebenso an der Tür, durchaus als logisch angesehen werden kann.

Drum verwundert es, zumindest all jene die sich einen kritischen Blick bewahrt haben, nicht, dass es zu so einem Vorfall kommen musste. Besteht die Reihe der dort angestellten Türstehern doch nur noch aus “vermeintlichen Kulturbereicherern”.

Natürlich werden jetzt die, in ihrer Monotonie doch fast schon erheiternden, Phrasen von Gutmenschen-links-des-guten-Geschmacks, wie ein Donner vom Himmel auf uns niederschallen: Menschliche Verfehlungen mit “rassistischen und menschenverachtenden” Thesen zu begründen, sei wieder ein typischer Schachzug der “Ewig-Gestrigen Schädelvermesser und Schwarz-Weiß-Denker”.

Ungeachtet alle dem, sehen wir es in der Tat als problematisch an, wenn ausschließlich Art- und Kulturfremde Verantwortung dafür tragen, wer in einer deutschen Disco o.ä. Zutritt erhält und wer nicht. Die jüngsten Ereignisse bestätigen uns mal wieder in unserer Auffassung, dass gewaltbereite Ausländer nicht für Sicherheit und Ordnung sorgen können, ja dies augenscheinlich nicht einmal wollen! Statt dessen werden deutsche Jugendliche zu Freiwild erklärt und entsprechend behandelt!

Dass die zunehmende Verrohung und der Anstieg der Kriminalität, wie von der deutschen Rechten – vor allem von der sozialistischen und völkischen Opposition – schon Anfang der 60er Jahre vorhersagt, mit der Masseneinwanderung in die BRD untrennbar verknüpft ist, hat sich wieder einmal bewahrheitet, wie dieser Vorgang deutlich belegt.

Und nein, dies hat nichts mit einer “stumpfen Rassenlehre”, sondern vielmehr mit den Erkenntnissen und Erfahrungen der real existierenden, hoch gepriesenen, multikulturellen Gesellschaft zu tun und ist damit mehr denn je aktuell, zeitgemäß und für eine konstruktive Auseinandersetzung sowie Behebung der Mißstände für unsere Heimat und die Zukunft unserer Kinder von größter Bedeutung !

Die Geschäftsleitung war in den vergangenen Tagen weder für uns, noch für die System-Medien zu einer Stellungnahme oder Auskunft über den Verbleib mit der Security-Firma bereit!

Wir haben unsere Zukunft selbst in der Hand!

Boykottiert Läden, Clubs und Geschäfte durch die Kriminelle profitieren!

Setzt euch jetzt zur Wehr gegen Überfremdung, soziale Kälte und Ausbeutung!

### WERDE AUCH DU AKTIV!!! ###

Quelle: FN-Bonn

Obama regiert durch Betrug

Demonstration in Koblenz am 19.3.! Politischer Justiz entgegentreten, Repression darf nicht zum Alltag werden!

Koblenz. Strafverfolgung scheint in Rheinland-Pfalz zwei Gesichter zu haben. Auf der einen Seite wird ein unvorstellbarer Fall von sexuellem Missbrauch in Fluterschen (Westerwald) öffentlich, vor dem die Behörden jahrelang beide Augen fest verschlossen gehalten haben. Auf der anderen Seite werden mehr als 10 junge Deutsche unter fadenscheinigen Begründungen nach monatelanger Observation wegen eines Körperverletzungsdeliktes inhaftiert.

Offensichtlich halten es die Strafverfolgungsbehörden in Rheinland-Pfalz für wichtiger nationale Deutsche zu überwachen und in Haft zu nehmen als die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft vor Schwerverbrechern zu beschützen.

Was war passiert?

Die Staatsanwaltschaft Koblenz versucht ihre Ermittlungen mit einem Körperverletzungsdelikt zu rechtfertigen. Die Körperverletzung soll im Oktober 2010 begangen worden sein. Der Geschädigte, der einen innigen Umgang mit der Polizei bevorzugte, soll demnach von mehreren Personen auf einer Geburtstagsfeier geschlagen worden sein und dabei Handy und Brille verloren haben.

Die Staatsanwaltschaft in Koblenz nahm das zum Anlaß intensivste Ermittlungen in Rheinland-Pfalz gegen sogenannte “Rechtsextremisten” aufzunehmen. So wurden zur Klärung der Tatvorwürfe seit Ende Oktober 2010 Mobiltelefone abgehört, Personen vorgeladen und Observationen durchgeführt.
Dieses Vorgehen hielt bis zum Beginn diesen Jahres weiter an und war offensichtlich nicht direkt von dem erhofften Erfolg gekrönt. So wurden in der Zeit Personen mal als Zeuge, mal als Beschuldigter vernommen, ganz so wie es sich am besten eignete, um einen abstruses Konstrukt von Vorwürfen irgendwie mit Leben zu füllen. Was aber offensichtlich auch nicht den erhofften Erfolg brachte. Ende Februar folgten nun fast ein dutzend Hausdurchsuchungen mit dem Schwerpunkt im Westerwald. Eine Woche darauf folgten über mehrere Tage verteilt die Verhaftungen von bisher mindestens 10 Nationalisten.

Zur Zeit sitzen alle Festgenommenen noch in Untersuchungshaft wegen angeblicher Verdunkelungsgefahr. Eine gewagten These, wenn man bedenkt, dass der Tatvorwurf bereits mehrere Monate zurückliegt und man offensichtlich trotz intensiver Überwachungsmaßnahmen keine wirklichen Beweise für die Vorwürfe finden konnte.

Rechtsanwaälte und Freunde der Beschuldigten gehen momentan davon aus, dass die gesamte Aktion ein Denkzettel für die politischen Aktivitäten der Inhaftierten sein könnte. Menschen, die man durch Verfolgung nicht einschüchtern kann, sollen durch Inhaftierung und soziale Isolation gebrochen werden. Politische Meinungsbildung abseits des etablierten
Parteienkartells soll zu einem Verbrechen und damit unmöglich gemacht werden. Diese Linie hat mittlerweile Tradition in Rheinland-Pfalz und wird von uns auch dieses Mal nicht stillschweigend hingenommen werden. Widerstand lebt dort, wo Menschen bereit sind alles in die Waagschale zu werfen, diesen Menschen gehört unsere Solidarität und diese Menschen werden wir nicht einfach in den Knästen dieser Republik verrotten lassen!

Komm auch Du und zeige Deine Solidarität mit den Opfern von Repression und Willkür! Komm auch Du am 19. März nach Koblenz!

Islamunterricht in deutschen Schulen: “Glaubt an den Koran, bevor isch eure Gesischter vernichte”

AG-Windeck bei Oberberg ist bunt

Auch in unserem Oberbergischen Land gibt es eine dieser unsäglichen”Unser XYZ ist bunt”-Initiativen. Diese Initiative, hielt am 12.Februar in Nümbrecht eine Veranstaltung namens “Mittendrin? Rassismus in der Mitte der Gesellschaft”ab (wahrscheinlich um die Förderung durch den großen Bundestopf “Gegen Rechts” nicht zu verlieren). Grund genug für einige Aktivisten aus Oberberg und Windeck, daran teil zunehmen, man will schließlich wissen, was so über einen halluziniert wird (und wir zahlen ja als Gesetzestreue Bürgen in den besagten großen Topf auch ein, da wollen wir auch was geboten bekommen!).

Da wir den Auftakt der Veranstaltung leider verpassten, kamen wir erst dazu,als die Veranstaltung sich in zwei Workshops aufteilte. Die Aktivisten nahmen geschlossen an dem Workshop “Rassismus im Internet”, betreut von Dr. Christoph Busch, teil. Der Workshop an sich war interessant, und bot einigen Kameraden auch interessante Einblicke, über die ersten nationalen Präsenzen in den elektrischen Netzen, wie zum Beispiel in der Mailboxzeit mit dem Thule-Netz Anfang/Mitte der 90er Jahre, die sie selbst nicht miterlebten.

Noch interessanter waren jedoch, die Reaktionen der Teilnehmer, auf das Vorgetragene (Es wurden mitunter ein Stück von “Gigi” über das
Auserwählte Volk, ein Mobilisierungsvideo sowie Redebeiträge von Axel Reitz vorgespielt). Diese Entrüstung, das brüskiert sein .. am schönsten die Dame am Fenster (Journalistin), mit ihren teilweise pathogen wirkenden Kopfschüttelbewegungen und dem lautlosen vor sich her brabbeln. Wahrlich erheiternd! (Aber wir durften ja nicht lachen, wir waren ja auch sehr entsetzt über diese schlimmen Rechten)

Nun ja, scheinbar waren wir dadurch schon etwas aufgefallen, daß wir an den falschen Stellen eben doch ein Grinsen hinter der Hand verbergen mussten,
oder bei der guten Musik ein Mitwippen der Beine nicht gut genug unterdrücken konnten. Spätestens, als einer der Anwesenden Lehrer zum Ende des Workshops ein Gruppenfoto mit allen Teilnehmern eben dieses Workshops machen wollte, verdrückten sich unsere Aktivisten, denn auf einer Schulhomepage aufzutauchen musste nun wirklich nicht sein.

Während des Verlassens des Schulgeländes, wurden wir dann noch kurz von so einem bunten Oberberger verfolgt, der wohl sehen wollte ob
wir auf dem Abmarsch noch Mitmenschen mit Migrationshintergrund verprügeln oder Polen angreifen. Dies war für die Aktivisten dann Grund genug, an jedem Auto auf dem Parkplatz eines unserer Flugblätter zu hinterlassen, was uns wohl auch die “Ehre” verschaffte, im Bericht der Bunten Erwähnung zu finden.

So kamen wir dann auch mal dazu in Nümbrecht Innernorts Flugblätter zu verteilen, womit wir diesen für uns erfolgreichen Tag abschlossen.

Nur mal so eine Anregung, ihr lieben “Bunten”. Nehmt spasses halber vier Farbtöpfchen gleicher Größe (z.B Rot, Grün, Gelb, Blau)
und mischt das beherzt, in einem natürlich größeren Töpfchen. Welche Farbe erhaltet ihr nach ordentlichem Durchmischen? Aber nicht gleich vor Schreck umfallen, es gibt einen braunen Farbton. Wenn Fragen aufkommen, fasst euch ein Herz, wir erklären euch sehr gerne was in der Natur normalerweise passiert, wenn man mehrere verschiedene Dinge miteinander vermischt! Unsere Seite kennt ihr ja, nutzt den Kontakt-Knopf!

Einer der Gründe, warum dann doch ein Bericht unsererseits unabdingbar geworden ist… “Siehste, Bunter, wir haben
niemanden verprügelt, und Polen habe wir auch nicht angegriffen!!

Erfolgreiche Flugblatt-Verteilaktion im Oberbergischen Kreis

Am Samstag den 26.02.2011 machten sich Aktivisten der Freien Kräfte Oberberg und der AG Windeck auf, um Bürger in verschiedene Regionen des Oberbergischen Kreises über die Zustände an Deutschen Schulen und über des Werte befinden zu informieren.

Man verteilte an diesem Tag mehrere Tausend Flugblätter und führte mit etlichen Passanten Gespräche, denen man unsere Informationsflyer persönlich überreichte.
Bei fast allen Gesprächspartnern stießen die Aktivisten auf Zustimmung und Interesse!

In nächster Zeit werden wir weitere Aktionen dieser Art durchführen und die Bürger über Missstände in diesem System informieren!

Denn Deutschland geht uns alle an!!!

Mobilisierungsvideo zur Demonstration in Wuppertal am 29.01.2011

Gegen Antifaschismus und linke Gewalt! – Weg mit dem Autonomen Zentrum!

Dass Gewalt in der politischen Auseinandersetzung grundsätzlich von „Rechts“ ausgeht, ist eine immer wieder propagierte und liebgewonnene Lüge, wie sie einmütig von etablierter Politik, Medien und allen sogenannten „gesellschaftlich relevanten Gruppen“ verbreitet wird.

Tatsache ist jedoch, daß die Gewalt fast immer von der militanten Linken ausgeht und gerade in Wuppertal ist es für Nationalisten kaum noch möglich legales Informationsmaterial zu verbreiten, ohne sich gewalttätigen Übergriffen des linken Mobs ausgesetzt zu sehen. Die Wuppertaler „ANTIFA“ hat nur einen Lebenszweck, nämlich die Verübung von Straftaten gegen politisch Andersdenkende. Sie ist damit eine kriminelle Vereinigung, die von staatswegen allerdings nicht bekämpft, sondern im Gegenteil noch hofiert und unterstützt wird. Das „Autonome Zentrum“ in der Markomannenstr. 3 in Elberfeld ist hierbei eine geförderte Aktionsbasis der Wuppertaler militanten Linken und damit eine Brutstätte von Gewalt und Terror.

Wir wollen die Wuppertaler darüber aufklären, von wem die

Gewalt ausgeht. Wir wollen als nationale Sozialisten gefahrlos unser Recht auf freie Meinungsäußerung ausüben können und wir wollen, dass endlich gegen die wahren Gewalttäter vorgegangen und das Autonome Zentrum geschlossen wird!

Deshalb demonstriert am 29.01.2011 mit uns gemeinsam gegen antideutsche Hetze und linken Terror.

Unsere Demonstration beginnt um 12.°° Uhr am Hauptbahnhof in Wuppertal.

Jürgen Rieger – Ruhe in Frieden

RiegerJuergen11Im Gedenken an den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der NPD und den treuen Kameraden Jürgen Rieger möchten wir ihm zu Ehren einen Nachruf veröffentlichen. Jürgen Rieger starb am 29. Oktober in der Reichshauptstadt Berlin an den Folgen eines Schlaganfalles, den er am Sonnabend, den 24. Oktober, auf einer Parteivorstandssitzung erlitt. Eigens für diese und seine politische Betätigung in den Reihen der NPD aus Schweden angereist, rief ihn das Schicksal im Dienste seiner Berufung für ein nationales Deutschland einzutreten und zu kämpfen zur Großen Armee ab.

Der Rechtsanwalt und Landesvorsitzende der NPD in Hamburg war und wird eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des nationalen Widerstandes bleiben und für seine Verdienste den ihm gebührenden Platz in den Herzen aller aufrechten Deutschen einnehmen. In juristischen und finanziellen Angelegenheiten war Jürgen Rieger eine unschätzbare Bereicherung für die nationale Bewegung. Erwähnt seien hier sein Eintreten für unzählige nationale Aktivisten und sein Bemühen für die Durchsetzung des Gedenkmarsches in Wunsiedel zu Ehren von Rudolf Heß, an dessen Seite er sich nun hoffentlich befinden und einreihen wird. Doch geht mit ihm auch eine der charakterstärksten Persönlichkeiten und einer der zähesten Streiter und Freiheitskämpfer für ein freies und nationales Deutschland.

Hier noch der Nachruf des NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt:

Wir trauern um unseren Kameraden

Am 29. Oktober verstarb unser Kamerad Rechtsanwalt Jürgen Rieger im Alter von 63 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles. Jürgen Rieger war zuletzt stellvertretender Parteivorsitzender der NPD und Landesvorsitzender der NPD in Hamburg und als Unterstützer und Förderer nationaler Ideen und Kräfte weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ein fester Begriff, ein Fels in der Brandung unserer stürmischen Zeit.

Jürgen Rieger reiste am letzten Wochenende eigens aus Schweden zur Sitzung des Parteivorstandes nach Berlin. Er erlitt dann zu Beginn der sehr harmonisch und kameradschaftlich verlaufenden Sitzung am Samstag einen Schlaganfall, den er zunächst nicht als solchen wahrnahm. Jürgen Rieger selbst meinte zunächst, die Symptome würden sicherlich bald wieder verschwinden. Sein Freund und Kamerad Thomas Wulff brachte Rieger unverzüglich zum nahegelegenen Krankenhaus.

Dort meinte der diensthabende Arzt, daß Rieger wohl noch rechtzeitig gekommen sei, und bedeutete Wulff, daß er wieder fahren könne, da er bei der Untersuchung und Behandlung nicht zugegen sein dürfe.

Mir wurde der weitere Gang der Ereignisse dann wie folgt geschildert: Die Untersuchung ergab ein Blutgerinsel im Gehirn, worauf entschieden wurde, Jürgen Rieger in die Gehirnchirurgie des Klinikums nach Neukölln zu verlegen. Die Fahrtzeit mit dem Sanka dorthin liegt bei weniger als 15 Minuten. In Neukölln wurde er noch am gleichen Nachmittag von einem OP-Team erwartet.

Am Montag besuchte ich ihn mit zwei seiner Kinder und seiner Lebensgefährtin in der Intensivstation, konnte kurz mit dem Arzt sprechen und mich mit einem festen Händedruck, den Rieger allerdings nicht mehr erwidern konnte, von ihm verabschieden. Niemand wird wissen, ob er noch die Worte vernommen hat, die ich ihm zum Abschied unter Tränen sagte: „Lieber Jürgen, kämpfe! Sei versichert, daß der Kampf um unser Deutschland weitergeführt wird!” Mehr brachte ich nicht heraus.

Die NPD verliert mit Jürgen Rieger einen politischen Kopf und einen Kameraden, der jederzeit mit seiner Hilfe ideell, mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich persönlich verlor nicht nur einen meiner Stellvertreter, sondern darüber hinaus einen echten Freund und Kameraden, auf den ich mich jederzeit verlassen konnte. Wir alle haben einen aufrechten und unerbittlichen Kämpfer für ein besseres Deutschland verloren. Wir werden uns seiner immer erinnern, und er wird für uns ein Vorbild an Einsatz- und Pflichterfüllung sein. Unsere tiefe Trauer teilen wir mit seinen Angehörigen.

Berlin, den 29. Oktober 2009

Udo Voigt

NPD-Parteivorsitzender

Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um…

rheinwiesenlager

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger.

„Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.“ (letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945)

Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen.

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.

Eine Million Menschen, die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen.
Eine Million Menschen, über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht.
Eine Million Menschen, die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden.
Eine Million Menschen, die auch Dich zur Tat rufen!

Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden. Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt. Darum komm’ auch Du am 21. November 2009 nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!

Jetzt ist Schluss! Gemeinsam gegen Pressehetze!!!

Gemeinsam gegen PressehetzeTäglich hört man in Funk und Fern, dass wir im freiesten Staate leben, den es je auf deutschem Boden gegeben habe, doch wie frei sind wir wirklich?  Es stellt sich die Frage, ob wirklich alle Menschen der Bundesrepublik Deutschland gleichberechtigt sind? Nein, wir sind nicht frei, noch ist dieser Staat „demokratisch“ geprägt, noch sind wir nicht gleichberechtigt!

Ist es gerecht, dass in der Presse einfach Tatsachen verdreht werden und beispielsweise der „Rhein Sieg Anzeiger“ Opfer zu Tätern deklariert?

In der Ausgabe des „Rhein Sieg Anzeigers“ vom 09.11.2009, berichtet dieser von dem Aufenthalt eines nationalen Aktivisten in einer psychiatrischen Klinik und machten diesen zum Täter einer körperlichen Auseinandersetzung auf dem Oktoberfest in Windeck-Schladern mit anschließendem Krankenhausaufenthalt. Doch entspricht diese Berichterstattung der Presse in keinster Weise der Realität, sondern verleugnet gezielt eine Person des nationalen Spektrums. Der hier als Täter Beschuldigte war in Wahrheit die Person, die aufgrund der körperlichen Auseinandersetzung auf die Intensivstation verlegt werden musste, nachdem diese bewusstlos geschlagen wurde und starke Schmerzen davon trug.

Es wurde ebenfalls unter anderem berichtet, dass nationale Aktivisten die Wahlplakate der SPD, CDU, der GRÜNEN und der LINKEN abgerissen hätten. Doch sollte man die Frage nicht nur auf die etablierten Vertreter der Politik beschränken, sondern eher unvoreingenommen auf alle Parteien beziehen. Genauso wie die Plakate der etablierten Parteien, litten auch die der NPD unter den  massiven Wahlplakatschändungen unbekannter Täter.

Warum geht dieser Staat so explizit gegen nationale Aktivisten und jede politisch abweichende Meinung vor? Weshalb verbreiten und hetzen Medien in solcher Form über vermeintlich rechtsextreme Strömungen? Ist die Angst des Systems vor der Wahrheit und einem wieder aufkommenden Solidaritätsgefühl deutscher Volksgemeinschaft so groß? Haftstrafen, Hausdurchsuchungen, Drohungen, und Verleumdungen in den etablierten Medien sind die wahren Werte unserer gegenwärtigen Demokratie, wenn man sich nicht diesem asozialen System anpasst!

Werde aktiv und reih dich ein in den Nationalen Widerstand, alles für ein freies, nationales und sozialistisches Deutschland!

Aktionsgruppe Windeck- Freitag ,den 13.11.2009

„Foie Gras“ – „ fette Leber “

Was würdet ihr tun, wenn euch eine 30 cm lange Stahlstange in den Mund geschoben würde, um euch Zwangszuernähren, obwohl ihr in der Lage seid eigenständig Nahrung aufzunehmen?

Wahrscheinlich, nein, mit Sicherheit, würdet ihr euch wehren !

Doch Tiere können das nicht. In Frankreich gibt es ein Nahrungsmittel das unter den grauenhaftesten Bedingungen gewonnen wird, die sogenannte „Foie Gras“, ein Aufstrich der aus Gänse- oder Entenleber gemacht wird.
Schon bei der Geburt der Tiere fängt das Grauen an. Zur Herstellung der „Foie Gras“ werden nur Erpel verwendet, da ihre Leber größer werden kann.

Was für die weiblichen Küken ein qualvolles Ende bedeutet:
50 Millionen Küken werden allein in Frankreich pro Jahr per Fließband aussortiert und lebend zerschreddert.

Und das ist noch fast die bessere Alternative, wenn man sich das Leben der überlebenden Erpel ansieht. Nach dem Aussortieren werden die Erpel in winzige Käfige gesteckt, die in der Regel gerade einmal 23 cm breit und lang sind. Der Hals schaut durch eine 9 cm große Luke raus. Sich hinlegen, gar einen Flügel ausstrecken, ist unmöglich.

Selbst die Nahrungsaufnahme wird für das Tier zum Horror. Bis zu 4 Mal am Tag wird ihnen gewaltsam ein Rohr in die Speiseröhre gerammt, um 1 Kilo Getreide und Fett in den Magen zu pumpen. Die dazu benutzten Rohre hinterlassen klaffende, blutige Wunden in ihren Hälsen.
Durch diesen Vorgang schwillt die Leber der Tiere in wenigen Wochen auf eine groteske Größe an, so dass die Tiere vor Schmerzen kaum noch atmen können. Die starke Gewichtszunahme lässt die Knochen in ihren Beinen brechen. Vielen Tieren platzt auch der Magen, so dass sie qualvoll sterben.

Ziel dieser grausamen Prozedur ist es die Leber der Enten und Gänse in nur 12 Tagen um etwa das zehnfache des Normalgewichtes anwachsen zu lassen. Sobald dieses erreicht ist werden die Tiere geschlachtet. Die kranke Leber wird ihnen entnommen, verpackt und dann als „Foie Gras“, zu deutsch „fette Leber“ oder auch Stopfleber, verkauft.

In Deutschland und in 4 weiteren EU-Ländern darf Stopfleber aus Tierschutzgründen zwar nicht hergestellt werden, doch der Verkauf ist leider nicht verboten. Nein, ganz im Gegenteil, dieses Produkt wird als Luxusgut gehandelt und wird immer noch in Hotels, Feinkostläden oder Restaurants als edle Speise angeboten.

Weihnachten steht vor der Tür und tausende Tiere in Frankreich, Belgien, Ungarn, Spanien und vielen anderen Länder sitzen in ihren Käfigen und leiden Höllenqualen. Macht auf dieses Unrecht aufmerksam!

Stopfleber ist Tierquälerei!

Nicht nur die Produktion, sondern auch den Verkauf verbieten! Quelle : AG-Rheinlandfoie gras

Sei dabei! Komm nach Recklinghausen

demoWährend etablierte Politiker, Lehrer, Eltern und Pädagogen nach wie vor vom Superwahljahr 2009 sprechen, erkennen wir bereits heute dass es in diesem Jahr, welch Wunder, keinerlei positive Veränderung für die deutsche Bevölkerung gab. Sicher, der ,,amerikanische“ Präsident Obama ist nun die große Hoffung – der Friedensbringer für Amerika. Die gesamte westliche Welt zeigt mit dem Finger auf den Iran, der Putschisten und Systemgegner völlig legitim in ihre Schranken weist. Die Finanzkrise ist fast vergessen, da erzwingen die Strippenzieher schon das nächste Fiasko im deutschen Wirtschaftssystem. In Indonesien bebt die Erde, weil die, ach so zivilisierte Welt, es nach wie vor nicht geschafft hat endlich auch die Natur respektvoll zu behandeln. Sie zieht es vor Integrationsbeauftragte einzustellen um Naturgesetze außer Kraft zu setzen. Michael Jackson, der weiße Schwarze, stirbt im Alter von 50 Jahren. Die Welt trauert. Horst Köhler spricht von 20 Jahren friedlicher Revolution, vergisst aber die SED-Nachfolgeparteien in den Stadträten und Kommunen. Der VfL Wolfsburg wird deutscher Fußballmeister.

Das war ein kurzer Querschnitt durch die bundesdeutschen Medien. Wir ließen es uns nicht nehmen diese Nachrichten mit dem ein oder anderen Satz zu kommentieren.

Kommen wir zu den Ereignissen die weder ausreichend thematisiert noch ausreichend von den Medien beleuchtet wurden:

Deutschland bleibt kinderarm. Die Volksgemeinschaft verkommt mehr und mehr, auch im nationalen Lager, zur Phrase. Die deutsche Jugend degeneriert immer weiter. Familien werden durch Niedriglöhne gezwungen in die Ferne zu ziehen. Werte wie Treue, Loyalität oder Mitgefühl werden gezielt nicht mehr in den Schulen gelehrt, um die Schüler auf das große Ziel, die Welt im Einheitsbrei vorzubereiten. Demonstrationen von politischen Dissidenten wie uns werden verboten, oder wenn das nicht geschafft wird, ausnahmslos behindert, wie der Antikriegstag in Dortmund zeigte.

Mit unserer Teilnahme an der Demonstration möchten auch wir unseren Teil dazu beitragen NEIN zu sagen. Nein zu Multikultur, Fremdherrschaft und Volkszersetzung.

Nationaler Sozialismus bedeutet für uns mehr als den Glauben an alte Strukturen. Nationaler Sozialismus ist ein Weg des Lebens. Es ist viel mehr Lebens-, als Weltanschauung. Während ideologisierte Anarchisten oder Demokraten vom “Normalmenschen” ausgehen und lediglich das Umfeld desselben ändern wollen, fordern wir radikale Änderungen in der Gesellschaft.

Nationaler Sozialismus bedeutet einen neuen Menschentypus zu schaffen. Es gab eine Zeit in der die Menschen in Deutschland und einigen Staaten Europas nah an diesen Typus heranreichten. Nach der Umerziehung sind diese Werte leider völlig vernichtet worden. Heute steht Eigennutz vor Gemeinnutz, das Ich vor dem Wir.

Einzig eine geschlossene Infrastruktur in unseren Kreisen ermöglicht uns den Ausbruch aus der Gesellschaft. Rechtsradikale sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Da wollten wir niemals hin! Diese Gesellschaft, mit all ihren perversen Auswüchsen, kotzt uns an. Opportunistische Speichellecker neben Stammtischstrategen und roten Pädagogen? Nein, danke. Für die Zukunft unserer Kinder können wir uns sicher besseres vorstellen.

Während diese Gesellschaft um angebliche Ikonen wie Michael Jackson trauert vergammeln die Denkmäler für deutsche Opfer der Weltkriege in den Städten und Dörfern. Während die Politiker sich damit beschäftigen wie man am besten und auf schnellstem Wege mehr Geld aus den Taschen der deutschen Bevölkerung ergaunern kann, verrecken Drogenkinder in fast jeder Stadt dieses Landes. Deutsche Schulen sind übervölkert. Fremdrassige Ausländer aus aller Herrenländern sorgen zwar für ein farbenfrohes Aussehen auf innerdeutschen Schulhöfen, leider auch für Zwist und Identitätsverlust bei der deutschen Minderheit, die es sich in Ecken, zusammengefercht wie Tiere, “bequem” machen darf.

Wir haben es satt zum “stillen” Teil der Bevölkerung zu gehören, während der Normalbürger denkt mit seinem Kreuz auf dem Wahlschein ein wichtiger Entscheidungsträger zu sein.

Diese Demonstration ist für uns eine Variante unserer Wut über die bestehenden gesellschaftlichen wie politischen Verhältnisse ein Gesicht zu geben. Eine Möglichkeit auch den Minderjährigen in Deutschland eine Stimme zu geben. Unser Kreuz braucht keinen Stimmzettel, unsere Fahne braucht keinen Bundesadler, unser Land braucht keine aufgezwungene, vorgegaukelte Demokratie!

Deshalb rufen wir Arbeiter, Schüler & Studenten dazu auf, im volksgemeinschaftlichen Bruderbund mit uns zu marschieren.

Weitere Informationen zur Demo unter: http://www.demo-ruhrgebiet.info

Quelle: http://nw-marl.info/

Gedenk- und Protestmarsch in Siegen zum 65. Jahrestag des alliierten Luftangriffes am 16. Dezember 1944

siegendemo16122009gro[1]Am 16. Dezember, jährte sich zum 65. Mal der erste große alliierte Luftangriff auf die Rubensstadt Siegen, der weit über dreihundert Menschen tötete und das Stadtzentrum zerstörte. Um an dieses unter den unzähligen Kriegsverbrechen der Alliierten im und nach dem Zweiten Weltkrieg zu erinnern, versammelten sich am Mittwochabend rund 140 Personen am Stadthallenbad in Siegen.

Wie auch im vergangenen Jahr eröffnete man die Veranstaltung am Löhrtor des hiesigen Stadthallenbades. Die Gedenkveranstaltung konnte erst mit einiger Verspätung beginnen, da viele der Teilnehmer erst vom Hauptbahnhof in Richtung des Versammlungsortes geleitet werden mussten und die Polizei einmal mehr gründliche Kontrollen vornahm. Den ersten Redebeitrag hielt Stephan Flug, Kreisvorsitzender der NPD in Siegen-Wittgenstein, der auf historische Fakten der Zerstörung und die alliierten Absichten der Luftangriffe auf deutsche Städte einging.

Nach diesen einleitenden Worten verteilte man unter den Teilnehmern die Trageschilder, Transparente, Fahnen und Fackeln und formierte sich zu einem Gedenkzug. Aufgrund der juristischen Auseinandersetzung mit der Kreispolizeibehörde ließ sich leider nicht die angemeldete Wegstrecke wahrnehmen. Vom Versammlungsort aus, zog man rechts auf die Spandauerstraße in Richtung Hauptverkehrskreuzung, die als Begrenzung dienen musste und wo die Polizei bereits mit Absperrungen auf den Gedenkzug wartete. Ein Flutlichtfahrzeug der Polizei leuchtete den Platz der Zwischenkundgebung aus, welches nach Aufforderung des Versammlungsleiters jedoch wegen der Lautstärke abgeschaltet wurde.

Dort ging der Versammlungsleiter auf die Gründe der verkürzten Wegstrecke ein und schilderte kurz die juristische Auseinandersetzung. Die Veranstaltung musste zwischen zwei Verkehrsknotenpunkten und dem Versammlungsort begrenzt werden. Auf der anderen Seite der Hauptverkehrskreuzung fand einer der Sternmärsche der Gegendemonstranten statt. Der zweite Verkehrsnotenpunkt konnte aufgrund der einzigen Verbindung zur hauptamtlichen Feuerwache in die nördlichen Stadtteile nicht überschritten werden. Doch waren es die vollmundig angekündigten Gegenveranstaltungen, die hinnehmen mussten, dass deren Teilnehmerzahlen deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurückblieben.

Nach diesen Ausführungen bekam ein Aktivist des Koordinationsnetzwerkes Ruhr-Mitte das Wort und sprach über den nationalen Kampf um Freiheit und Wahrheit, der die Aufgabe der deutschen Jugend sein müsse. Dessen Redebeitrag schloss sich ein Zeitzeugenbericht des Angriffes vom 16. Dezember 1944 auf Siegen an, der durch einen jungen Aktivisten aus dem umliegenden Sauerland verlesen wurde. Danach ließ dieser Fahnen und Fackeln senken und die Kopfbedeckungen für eine Gedenkminute der unzähligen Opfer alliierter Luftangriffe abnehmen. Als letzter Redner der Zwischenkundgebung sprach der Veranstalter aus den Reihen der Freien Nationalisten aus dem Siegerland und knüpfte an den Zeitzeugenbericht an. Nach weiteren Ausführungen über die Luftangriffe auf Siegen, erinnerte er auch an die Opfer deutscher Soldaten aus Wehrmacht, Luftwaffe und Waffen-SS, die ebenfalls an diesem Tage in den Ardennen zur letzten großen Offensive gegen die anrückenden Truppen der alliierten Streitkräfte antraten.

Zum Abschluss ging er auf die manipulierte und antideutsche Berichterstattung der Presse und Medien ein und zitierte zum Vergleich einen Auszug aus der „Siegener Zeitung“ vom 23. Dezember 1944, eine Woche nach dem verheerenden Angriff: „Unser Bekenntnis und unser Wille: … Jeder Schornstein, der sich jetzt emporreckt, wird für uns ein Mahnmal sein, jeder astlose Baumstumpf einem Fingerzeig gleichen, nicht nachzulassen, bis diese Schmach, die unserem Siegen angetan, gesühnt ist, bis jeder einzelne Deutsche, der sein Leben ließ, gerächt ist. Ein vieltausendfacher Chor der Rache!“

In eisiger Kälte bei Temperaturen von sieben Grad unter dem Gefrierpunkt, formierte sich der Gedenkzug erneut und marschierte in Richtung Abschlusskundgebung. Auf dem Rückweg hielt man jedoch nicht mehr inne und gedachte still, sondern verlieh den Worten „Kein Vergessen – Alliierten Kriegsverbrechen“ lautstark Ausdruck und wies somit auf die unzähligen Opfer und vor allem auf alliierte Kriegsverbrechen hin. Aufgrund des zeitlichen Verzuges und der klirrenden Kälte verzichtete man auf einen Teil der Strecke und hielt die Abschlusskundgebung direkt auf der Frankfurter Straße an einem Supermarkt.

Dort sprach zum Abschluss der nationale Aktivist Axel Reitz aus dem Rheinland und konnte einmal mehr trotz eisiger Kälte eine flammende Rede über das dem deutschen Volke auferlegte Schicksal halten. Er machte zudem auf die seit Jahrzehnten anhaltende Propaganda der Alliierten aufmerksam, die unserem Volke eine derartige Geschichtsverzerrung übermittelt, welch eine solche Gedenkkultur in Deutschland überhaupt erst ermöglicht. Unser Ziel müsse es sein, die Bundesrepublik durch einen nationalen und sozialistischen Staat zu überwinden. Nach diesen klaren Worten bedankte sich der Veranstalter bei den Aktivisten für deren disziplinierte Haltung trotz der widrigen Witterungsverhältnisse und wünschte allen eine gute Heimfahrt.

Der gemeinsame Pressetenor, der am nächsten Tage immer wieder entnommen werden konnte, war die Betonung des Protestes gegen Rechtsextremismus und eine deutlich geringere Teilnehmerzahl bei den Gegenveranstaltungen als man sie im Vorfeld erwartet hatte. Nun spricht man von zu hohen Erwartungen, von den eventuell zu kalten Temperaturen und von einem Gewöhnen an nationale Veranstaltungen in der Region durch die Vielzahl derer im Laufe des letzten Jahres. Sollen es im letzten Jahr noch recht frei aus der Luft gegriffene 3000 Gegendemonstranten gewesen sein, die sich vornehmlich aus den Besuchern des direkt am Ort der Kundgebung befindlichen Weihnachtsmarktes rekrutierten, so sollen es in diesem Jahr bei den drei Sternmärschen plus Kundgebung auf dem Kornmarkt vor dem Rathaus nur noch rund 500 Personen gewesen sein. Erwähnenswert ist auch die Aussage des stellvertretenden Bürgermeisters Jens Kamieth, dem es laut Presse zu denken gibt, dass die „Massenkundgebung“ im letzten Jahr erst durch die „Provokation“ der Neonazis zustande kam, was zu gleich bezeichnend und entlarvend für die plötzliche Motivation der Stadtvertreter an einer öffentlich wahrnehmbaren Gedenkveranstaltung ist.

Der antifaschistische Protest beschränkte sich am Rande der Auftaktkundgebung auf rund 100 Personen und den gewohnten Ausschreitungen linksextremer Demonstranten. Mit einem missglückten Flaschenwurf in Richtung der nationalen Gedenkveranstaltung, verletzte man schließlich eigene Teilnehmer. Auch die Vermummungen einiger Gegendemonstranten ließen ein Einschreiten der Polizei nötig werden und endeten schlussendlich laut Presse mit 9 Festnahmen und 22 Platzverweisen. Trotz der zu erwartenden Störversuche durch linke Randalierer, war das Polizeiaufgebot von rund 1000 Einsatzkräften sicherlich unverhältnismäßig hoch und übertrieben.

Rückblickend lässt sich für den Gedenk- und Protestmarsch ein positives Fazit ziehen, da eine disziplinierte und friedliche Veranstaltung mit einer für einen Mittwochabend und der eisigen Kälte hohen Teilnehmerzahl durchgeführt werden konnte. Neben der einseitigen Berichterstattung durch die Medien, konnten durch mehrere Flugblattverteilaktionen in Siegen und umliegenden Orten auch auf diesem Wege zahlreiche Bürger erreicht werden. Erfreulich ist auch die Ankündigung eines Zeitzeugen im nächsten Jahr persönlich über die Ereignisse des 16. Dezember 1944 sprechen zu wollen. Abschließend möchten wir uns noch einmal bei allen Aktivisten für Ihre Teilnahme und dem Durchhaltevermögen trotz der klirrenden Kälte bedanken und hoffen auch im nächsten Jahr eine Gedenkveranstaltung in angemessenem Rahmen durchführen zu können.
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Große Glückwunschkarten-Aktion für Horst Mahler! (14.01.10)

Dem einen oder anderen Leser dürfte an dieser Stelle vielleicht mal wieder schmerzlichst in Erinnerung gerufen werden, wie schnell doch so die Zeit vergeht. So ist es nun inzwischen fast ein Jahr her, dass drei deutsche Gerichte den Meinungsdissidenten Horst Mahler zu insgesamt rund 12 Jahren Haft verurteilt und auch gleich inhaftiert hatten.

In anderthalb Wochen –also am 23. Januar – feiert Horst Mahler den Umständen entsprechend seinen 73. Geburtstag. Dazu erreichte uns heute die Bitte eines Lesers:

Der „beharrliche Kämpfer
für Deutschlands Ehre“ hat Geburtstag

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Bald jährt sich zum ersten Mal der Tag, an dem HORST MAHLER nach der Verurteilung zu dreizehn Jahren Kerker in Kriegsgefangenschaft geraten ist.

Eines der etwa 17.000 Verfahren jährlich, nach den BRD-Paragraphen über Einschränkung der Freiheit der Meinung und des Denkens, und zugleich die absolut höchste Verurteilung wegen „Meinungsverbrechen“, die sich die BRD-Büttel je haben einfallen lassen! Das zeigt, daß ihn das System als den Gefährlichsten unter den unabhängigen Denkern ansieht!

Wie mir ein Vertrauter mitteilt, hat HORST MAHLER den Eindruck, er sei vergessen und ein jeder seiner Freunde sei seit langem zu seinen eigenen Problemen zurückgekehrt. Ich kann mir vorstellen, wie lange 365 Tage des Gefängnisalltags sind, und wie trübe die Stimmung oft sein muß. Soweit meine Informationen reichen, muß HORST MAHLER ja auch die sinnlosen Beschäftigungen durchleiden, die für Strafgefangene Pflicht sind (Tütenkleben nicht gerade, aber Ähnliches). Und dennoch hat er für uns Texte geschrieben und verbreitet, darunter den Hegel-Schulungstext „Mit Hegel über Hegel hinaus“. HORST MAHLER ist kein gebrochener Mann, mit dem man nicht mehr rechnen müßte!

Am 23. Januar 2010 hat HORST MAHLER seinen 73. Geburtstag.

Er wird also 86 Jahre alt sein, wenn seine unmenschliche Haft zu Ende geht, noch 12 x 365 Tage trüben Gefängnisalltags: wenn nicht bis dahin eine grundlegende Änderung der Verhältnisse des Deutschen Volkes eintritt. Denn die fremdbestimmten Büttel der BRD erlassen einem heimattreuen Gefangenen auch nicht einen einzigen Tag seiner Gefangenschaft. Scham oder Menschlichkeit dürfen sie gar nicht empfinden, wenn es um die Erfüllung der Aufträge der „ONE WORLD“ geht.

Ich schlage vor:

JEDER, der sich der Menschlichkeit verpflichtet fühlt und die Gefangensetzung dieses wahrhaftigen Kämpfers verurteilt, schreibt HORST MAHLER zumindest eine Karte, besser einen Brief. Scheut euch nicht, ihm persönliche Dinge mitzuteilen, er wird sich darüber freuen. Vermeidet vermintes Gebiet und markige Worte, sonst bekommt er euren Gruß nicht. Wer mag und kann, sollte ihm 5 -10 Teuro mit dem Vermerk „Verwendungszweck: Sondergeld 1“ beilegen.

Anschrift:

HORST MAHLER
Anton-Saefkow-Allee 22

D-14772 Brandenburg/Havel

Wut!Trauer!Widerstand!Mobilisierungsvideo für den 3.4.2010!

http://www.youtube.com/watch?v=u_9rexLO25U

Migrantenbonus – Vier Wochen Dauerarrest für zweifachen Kieferbruch

Im vergangenen Jahr, in der Nacht zum 25. April 2009, wurde ein 18-Jähriger Deutscher aus einer dreiköpfigen Gruppe von Ausländern heraus derart zusammengeschlagen, so dass dieser einen zweifachen Kieferbruch erlitt. Er musste zweimal operiert werden und lag für zwei Wochen im Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus. Vor zwei Wochen, am 13. Januar 2010, schrieb die „Westfalenpost“ nun einen Artikel mit der Überschrift „Schläger muss in den Dauerarrest“.

Die Freundin und eine Bekannte des jungen Deutschen, die einige Meter vor diesem liefen, wurden vor einem Imbissladen in Attendorn von einer dreiköpfigen Ausländergruppe angemacht und übel beschimpft, woraufhin sie der 18-Jährige aufforderte dies zu unterlassen. Ein in der heutigen Zeit doch recht mutiges Auftreten des jungen Deutschen, der dafür von zumindest einem aus der Gruppe heraus unmittelbar angegriffen und zusammengeschlagen wurde, einem damals ebenfalls 18-Jährigen Kosovo-Albaner.

Selbst der Schulleiter des Attendorner Gymnasiums warnte seinerzeit davor sich nachts in bestimmten Gegenden und der Innenstadt Attendorns aufzuhalten. Rund zwei Wochen nach dem Vorfall verteilten mehrere nationale Aktivisten Flugblätter, um somit auf die ausufernde Ausländerkriminalität aufmerksam zu machen. Es lohnt diesbezüglich auf die kriminelle Karriere des Täters zu blicken, dessen Strafmaß vor zwei Wochen gerade einmal vier Wochen Dauerarrest betrug. Ebenfalls im April 2009 soll der Kosovo-Albaner mit weiteren Personen einen stark angetrunkenen Schüler, der Geld an einer Volksbank abhob, niedergeschlagen haben. Die Tat wurde von einer Kamera in der Bank aufgenommen.

Des Weiteren soll der nach der achten Klasse abgegangene Täter im Juli 2009 in einer Lokalität einer Frau, die zur Toilette wollte, in den Schritt gefasst haben. Dem Kosovo-Albaner sollen zur Tatzeit 2,34 Promille im Blut nachgewiesen worden sein. Angesichts dieser Anklagepunkte und seiner kriminellen Handlungen lässt einen das Strafmaß von nur vier Wochen Dauerarrest nur noch erschrecken. Grund für die niedrige Strafe seien die „Reife- und Entwicklungsverzögerungen“ des Täters. Wie man auf diese Art solch krimineller Energie eines perspektivlosen jungen Migranten entgegentreten möchte, wird wohl ein Geheimnis des Richters und der bundesdeutschen Justiz bleiben.

In diesem Sinne – Rückführung statt Integration!

Zukunft und Identität statt Angst und Überfremdung!

Siehe auch:

„Westfalenpost“ – Schläger muss in den Dauerarrest

„Bild.de“ – Schulleiter kapituliert vor Prügel-Gang

„Westfalenpost“ – Schüler (18) nach Kneipenbesuch beide Kiefer gebrochen

Freie Nationalisten Siegerland – Mittwoch, den 27.01.2010

Mord!Trauer!Widerstand!

Am 04.04.2010 jährt sich der Mord an dem deutschen Jugendlichen Kevin Plum zum zweiten Mal. Der Mörder, der staatenlose Libanese Josef Ahmad, hat an diesem Tag schon etwa zwei Drittel seiner für den Mord zu verbüßenden Haftstrafe abgesessen. Für ihn und die BRD soll seine Resozialisierung nach 6 Jahren vollzogen und abgeschlossen sein, aber nicht für uns! Direkt nach dem Mord und auch im Jahr darauf, wurde der tragische Tod von Kevin in ganz Europa zu einem Thema, weil der nationale Widerstand nicht bereit war das Schweigen über diesen feigen Mord an einem jungen Deutschen zu akzeptieren. Auch in diesem Jahr werden wir wieder in Stolberg auf die Straße gehen und den sinnlosen Tod eines jungen Volksgenossen weit über die Grenzen der Region in das Bewusstsein der Menschen bringen. Kevins Tod war grausam und tragisch, aber er ist kein Einzelfall! Er würde wohl heute noch leben, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen. Kevin ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre; überall in der BRD gibt es Regionen in denen ein gefährliches Gemisch von Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht. Kevins Tod ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Schicksal an dem sich die häßliche Fratze der Feigheit der sogenannten Zivilgesellschaft deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist! Für uns ist der Mord an Kevin erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben! Am 02. und 03.04.2010 in Stolberg dem Volkszorn eine Stimme geben!Siehe auch www.trauermarsch-stolberg.info

Stationäre Kundgebung statt Trauermarsch durch Dresden – Polizei missachtet Gerichtsurteile

Am vergangenen Sonnabend, den 13.02.2010, sollte der jährlich stattfindende Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) stattfinden. Bereits im Vorfeld wurde versucht diesen auf eine Kundgebung zu beschränken, was nach einer juristischen Auseinandersetzung jedoch nicht gelang und zu einer neuerlichen Genehmigung des Trauermarsches in Dresden führte.

Nach der letztendlichen Genehmigung versuchte die Polizei nun bundesweit Druck auf Busunternehmen auszuüben, um auf diese Weise die Fahrt nationaler Gruppen nach Dresden zu unterbinden. Aber auch dieses Unterfangen seitens der staatlichen Exekutive gelang nicht und so waren willkürliche Aktionen vorprogrammiert. Bereits weit vor der Elbstadt hieß es, dass es kein Durchkommen zum Versammlungsort gäbe, weshalb nach alternativen Treffpunkten gesucht wurde. Schließlich diente die Haltestelle „Wilder Mann“ als solcher und so fuhren diesen zahlreiche Reisebusse an. Über 3000 Nationalisten versammelten sich die Straße entlang und starteten dort in Richtung des Versammlungsplatzes am Bahnhof Dresden-Neustadt.

Auf diesem Fußmarsch durch das Dresdener Stadtviertel Neustadt kam es zu mehreren zumindest versuchten Angriffen der Antifa. Aus Seitenstraßen heraus, von einer Bahnbrücke herunter und entlang der Bahnlinie warfen Antifaschisten mit Steinen, Eiern, und Flaschen auf den Zug der Trauernden. Auf der Wegstrecke traf man dann auf eine mehrere hundert Mann starke Gruppe von Antifaschisten, die nur durch einige wenige Polizeifahrzeuge und Bereitschaftspolizisten vom Trauermarsch getrennt wurde. Der sehr disziplinierte Ordnerdienst des Trauermarsches konnte Zusammenstöße zwischen Trauernden und antideutschen Linksextremisten jedoch verhindern. Nach beinahe zwei Stunden, mehreren Zwischenstopps durch die Polizei und zahlreichen Angriffen gewaltbereiter Linksextremisten konnte der Versammlungsplatz, auf dem viele weitere Nationalisten bereits seit Stunden auf den Beginn des Trauermarsches warteten, endlich erreicht werden.

Während weiterhin zahlreiche Teilnehmer auf dem Versammlungsplatz eintrafen, eine weitere große Reisegruppe am Dresdener Hauptbahnhof und anderen Kontrollpunkten festgehalten wurde, hoffte man auf dem mit Schnee bedeckten Schlesischen Platz auf einen baldigen Beginn des Trauermarsches. Doch die Absicht der Polizei war nicht den gerichtlich erstrittenen Marsch durchzusetzen, sondern eine Verzögerungstaktik, die nur eine stationäre Kundgebung vorgesehen hatte. Nachdem bereits mehrere Redner, wie der bundesweit bekannte Liedermacher Frank Rennicke, der Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens, Andreas Biere als Vertreter des Aktionsbündnisses gegen das Vergessen und der JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer zu den Versammlungsteilnehmern gesprochen hatten, sollte der Trauermarsch nun auf einer Ersatzroute entlang führen.

Aber auch dieser Einigung folgte keine Bewegung und die angemeldete Veranstaltung näherte sich dem Ende. Die Stimmung der Teilnehmer drohte langsam umzuschlagen. Nach den vielen Stunden des Wartens drängten nun viele junge Nationalisten darauf, dass sich der Zug endlich in Bewegung setzt. Frank Rennicke griff erneut zum Mikrofon und mahnte sich nicht provozieren zu lassen, da eine entsprechende Reaktion sicher eine gewollte Absicht der Polizei war. Es hallten lautstarke Sprechchöre über den Platz, doch um 17:00 Uhr mussten die Organisatoren den Trauermarsch für beendet erklären. Ein würdevoller, genehmigter und gerichtlich erstrittener Trauermarsch wurde durch die Staatsmacht verhindert. Die „Tagesschau“ im ARD schreibt dazu folgendes: „Seit Stunden drängen die Rechtsextremisten darauf, endlich ihren „Trauermarsch“ durch Dresdens Neustadt zu beginnen – doch die Behörden haben das strikt untersagt.“ Eine entlarvende Aussage, die sich über geltende Rechtssprechung hinweg setzt.

Nach diesem enttäuschenden und unbefriedigenden Ergebnis mussten die zahlreich angereisten Nationalisten ihren Heimweg antreten. Doch viele waren noch voller Tatendrang und wollten sich mit diesem Unrecht nicht zufrieden geben. So kam es im Laufe des Abends noch zu mehreren Spontandemonstrationen, wie in Pirna und Gera. Im kommenden Jahr werden sich die Veranstalter ein neues Konzept zur Durchführung eines wieder würdevollen Trauermarsches überlegen müssen. Mit einer Durchsetzung durch die Polizei können sie jedenfalls nicht rechnen, wie ein Bündnis aus Politik über Polizei bis zu gewalttätigen Linksextremisten eindrucksvoll bewiesen hat. In diesem Falle ist eine zurückhaltende Taktik des stundenlangen Wartens wohl nicht immer die beste Lösung!

Auf einen erfolgreichen und würdevollen Trauermarsch in Dresden 2011!

UNVERGESSEN – 23. Februar 1930 – Ein Leben für Deutschland!

23. Februar 1930 – Lässt ein junger, freiheitsliebender und heimattreuer Mensch sein Leben für eine Idee von Freiheit und Gerechtigkeit, so sollte man sich an diesen erinnern, denn es ist ein Zeugnis von Mut und Aufrichtigkeit!

Kann sich das Volk nicht mehr wie ein Mann erheben,

so muss sich ein Mann wie ein ganzes Volk aufrichten.

Gorch Fock (Johann Wilhelm Kinau) – (Dichter und Schriftsteller)

Ein Zitat, dass die Taten eines und jenen großen politischen Freiheitskämpfers widerspiegeln!

Erfolgreiche Flugblatt-verteil-Aktion in Windeck durchgeführt !

Am 6.3.2010 versammelten sich zahlreiche nationale Aktivisten aus Windeck und Umgebung, erfreulich war die Unterstützung der Kameraden aus Olpe und Marburg.

Das Flugblatt diente der Mitgliederwerbung der Aktionsgruppe Windeck. Die Aktion hatte einen aufrufenden Charakter um unser Volk zum kritischen Nachdenken anzuregen.
In mehreren Stunden wurde in den Ortsteilen Dattenfeld, Rosbach und Schladern verteilt.
Es kam zu zahlreichen Gesprächen mit unseren Mitbürgern, diese waren stets positiv von unserem Wollen und Handeln beeindruckt. Mehrere Windecker stimmten unseren Forderungen zu.
Negative Kommentare blieben aus.

Auf Grund der Positiven Resonanz der Volksgenossen werden wir diese Aktion auch in Zukunft durchführen. Windeck’s Jugend ist und bleibt national, da können auch die Presseschmierer nichts ändern!

Wir werten dieses als Erfolg für die nationale und soziale Bewegung in Windeck und Umgebung.

In diesem Sinne “Reden ist Silber, Handeln ist Gold- Werde aktiv für eine bessere Zukunft!

-Aktionsgruppe-Windeck-

Fackel-Trauer und Protestmarsch in Stolberg 2010- Mord!Trauer!Widerstand!

Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren versammelten sich am Freitagabend, dem 02. April, erneut über 200 junge Aktivisten in der kleinen Stadt Stolberg, um dem Mord an einem jungen Deutschen durch kriminelle Ausländer zu gedenken. Unter strengen Auflagen marschierte man mit Fackeln und Transparenten durch jene Straßen, in denen solch ein Verbrechen begangen wurde. Diszipliniert und würdig erinnerte man die Stolberger Bevölkerung an den jungen Kevin Plum, der Opfer einer multikulturellen Utopie deutscher Bundespolitik geworden ist.

Am Morgen darauf, dem 03. April, versammelten sich dann rund 600 Nationalisten aus vielen Teilen Deutschlands und sogar kleine Gruppen aus den Niederlanden, Flandern und Frankreich, um an dem überregionalen Trauer- und Protestmarsch zu Ehren von Kevin Plum teilzunehmen und gegen Überfremdung sowie ein multikulturelles Europa zu demonstrieren. Der Veranstalter und NPD-Kreisvorsitzende Ingo Haller aus Düren eröffnete die Veranstaltung wie bereits in den Vorjahren an der Schneidmühle mit den prägnanten Worten „Heil Stolberg“ und wies in seiner Rede auf die Notwendigkeit des Widerstandes gegen solche Zustände in der eigenen Heimat hin. Im Anschluss sprach ein Aktivist des Koordinationsnetzes Ruhr-Mitte und machte deutlich, dass es nichts zu beschönigen gäbe und die Städte des Ruhrgebietes ebenfalls maßlos überfremdet seien, weshalb solche Verbrechen jederzeit und an jedem Ort geschehen könnten.

Nachdem der trauernde Zug schweigend durch die Straßen Stolbergs bis zum Ort des Geschehens marschierte, nahm man dort in einem Carré Aufstellung. Der freie Nationalist Axel Reitz sprach wie am Tage zuvor über das Verbrechen an einem jungen Deutschen, dass schon längst keine Seltenheit mehr in dieser Republik darstellt, sondern zu einer realen Gefahr für jeden Deutschen in seiner Heimat geworden ist. Als nächster Redner bekam der norddeutsche Aktivist Dieter Riefling das Wort und fand in seiner Rede deutliche Worte zur gegenwärtigen Situation in Deutschland und was nach einem nationalen Regierungswechsel zu erwarten wäre. Nach einer feurigen Rede ließ Riefling die Fahnen senken und die Kerzen für den ermordeten Kevin entzünden. Zum Abschluss sprach noch der freie Aktivist Sven Skoda zu den Veranstaltungsteilnehmern und stimmte diese auf den nun bevorstehenden Protestmarsch ein.

Lautstark formierte sich der Zug zurück in Richtung Schneidmühle und wortgewaltig hallten die Forderungen des nationalen Widerstandes durch die Straßen Stolbergs. Nach kurzen Zwischenstopps durch die Polizei konnte man den Marsch ohne größere Zwischenfälle beenden und musste auch in Stolberg erschreckend deutlich feststellen, dass ganze Straßenzüge und das allgemeine Bild der Kleinstadt bereits kulturell entfremdet wurden. Zum Abschluss bekam dann noch der nordrhein-westfälische NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer das Wort, bevor sich der Veranstalter noch einmal bei allen Helfern und angereisten Kameraden für deren Teilnahme an diesem Trauer- und Protestmarsch in den letzten beiden Tagen bedankte. Auf das der Mord und die unerträglichen Zustände auch im nächsten Jahr wieder ihren Ausdruck in Stolberg finden mögen!

Aus dem Aufruf: „Für uns ist der Mord an Kevin erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!

Mundgerecht soll es sein – Über die kulinarische „Bereicherung“ Kölns durch Döner und Co. (21.04.10)

VORWEG: Wer hinter diesen Zeilen billige Hetze gegen fremde kulinarische Genüsse vermutet, liest besser nicht weiter und vertraut weiterhin auf das medial geprägte Vorurteil, dass der „typische Deutsche“ sich ausschließlich von Bratwurst und Sauerkraut ernährt… Besser gebildete Zeitgenossen wissen, dass sich viele Speisen aus aller Welt zurecht auf deutschen Tellern wiederfinden, weil sie schmackhaft, gesund und vorzüglich zubereitet sind.

Leider trifft das nicht auf eine zweifelhafte „Brottasche Vorderasiens“ zu. Die zur Zubereitung verwendeten Produkte an sich sind dabei ohne jeden Zweifel erlesen: Kalb- oder Lammfleisch, wahlweise Geflügel, Salat, Zwiebeln, Kraut und eine Joghurtsoße ergeben zumeist den klassischen Döner Kebab. So weit, so gut. Solange die Inkredentien frisch und erster Wahl sind.

Was jedoch aus diesen Zutaten unter Missachtung jeglicher Mindeststandards in Sachen Hygiene und „sauberem“ Personal mutieren kann, überlassen wir einigen Presseorganen dieser Republik festzustellen:
So ist beim Spiegel folgendes nachzulesen: „JEDE ZWEITE DÖNERBUDE IST ZU DRECKIG! Die Küche ist nicht sauber, die Geräte nicht desinfiziert und das Personal schlecht geschult.“

Die Rheinische Post berichtet von „unappetitlichen Ergebnissen“. Zitat: „HYGIENE BEI DER PRODUKTION VON DÖNER-SPIESSEN UND GEFLÜGELFLEISCH LÄSST STARK ZU WÜNSCHEN ÜBRIG.“ – Ein Kommentar dazu erübrigt sich…

Zudem ist der „Döner Kebab“ keine in der Türkei geborene Idee der schnellen Küche, sondern der Migrant Mahmut Aygün, seinerzeit Budenbesitzer in Berlin, soll angeblich der Vorreiter dieses Fladens gewesen sein, indem er bereits 1971 in seinem „City-Imbiss“ ,Nähe des Bahnhofs Zoo, die Kombination aus Fleisch und Brot „schuf“, und für DM 2,- an den Mann brachte. Allein die traurige Umgebung seiner „Lokalität“ sagt alles über die Umstände seiner „bahnbrechenden Erfindung“ aus. Spötter könnten vom „billigen Junkie-Essen“ reden.
Mittlerweile werden Döner mitunter schon für unglaubliche 79 Cent (!) angeboten, ein Preis, bei dem jedem halbwegs funktionierenden Geist klar werden müsste, dass man dort zwangsläufig in die „Auslage an verdorbenen Lebensmitteln“ greifen muss. Selbst Dönerproduzenten sind sich einig: Die betriebswirtschaftliche Renditegrenze liegt bei mindestens 2,50 € pro Fleischtasche.

Somit ist alles, was unterhalb dieser Grenze verkauft wird, mehr als fragwürdig. Es drängt sich dabei nämlich die Frage auf, wie solche Angebote zustande kommen können. Selbst der hinterlistigste Budenbesitzer muss Strom, Gas, Miete und laufende Kosten etc. decken.

Ein Sparpotential bietet jedoch die illegale Beschäftigung sogenannter „Verwandter“, der unrechtmäßige Aufenthalt in Deutschland sowie der Verstoß gegen „Minimal-Löhne“ der deutschen Gastronomiebranche. Zudem ist der Einkauf von „B-Lebensmitteln“ durchaus gängige Praxis. „B-Lebensmittel“ können zum Beispiel Salate sein, an denen sich u.a. Druckstellen oder verdorbene Blätter etc. befinden. Diese werden entfernt, der Rest der eigentlich abgelaufenen Ware wird dann klein geschnitten und in die Auslage des Ladens gepackt.

Ein weiteres sehr beliebtes Mittel ist die ständige „Umfirmierung“ innerhalb der großen Migrantenfamilien, um den Zahlungen an Umsatzsteuer, die jährlich anfallen, schlichtweg zu entgehen. Hinter vorgehaltener Hand spricht man in manchem Finanzamt vom „Spießrutenlauf“, welches eine Anspielung auf das zu findende „Gammelfleisch“ am Drehteller sein soll… Hierbei sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Begriff „Gammelfleisch“ lediglich den bundesdeutschen Medien entnommen wurde!

Auch die Kopplung von Autohandel und Dönerbude ist oft ein probates Mittel, Gelder „sauber“ zu waschen und so dem Fiskus gegenüber als ehrlich verdient auszulegen. Da wird so manches „Kebab-Büdchen“ zum wahren Umsatzriesen.

Mit List und Tücke zum Erfolg, wenig beachtet von Staat und zuständigen Behörden – So lässt es sich leben. Schlechte Produkte, von gänzlich unausgebildetem Personal zubereitet, die Kosten niedrig gehalten und die „türkische Küche“ wenig ehrenvoll für 2,50 € angeboten. Da steht selbst den kochenden Traditionalisten vom Bosporus die Zornesröte im Gesicht, denn das hat mit internationaler Küche nun rein gar nichts mehr zu tun.

Wer durch Köln geht oder fährt, sollte einmal auf dieses Phänomen achten und sich seine ganz persönliche Meinung dazu bilden. Es ist auffallend, dass viele türkischstämmige Migranten in den erwähnten Geschäftsbereichen tätig sind, oft in beiden zugleich…

Das es aber auch anders gehen kann, zeigen uns beispielsweise unsere argentinischen Freunde. Dort wird die „Kultur des Essens“, gerade in Deutschland, mehr als gepflegt dargeboten, denn es ist den „Gauchos“ eine Ehre, ihr Land kulinarisch stilvoll zu vertreten. Zugegeben, das „Essen auf die Hand“ gibt es dort nicht, vielmehr ist es eine wahre Kunst, ein gutes Rindersteak auf den Punkt zu grillen. Produkte, die ihrem guten Namen alle Ehre machen, Zubereitung, die von hervorragend geschultem Personal vollzogen wird und ein ehrlicher Umgang mit dem Gast schaffen Vertrauen, wie man es sich von einem guten Wirtshaus wünscht.

Man stelle sich vor, ein Kölner Restaurantbesitzer würde den traditionellen „Rheinischen Sauerbarten mit Apfelrotkohl und Knödel“ für wahnwitzige 3,50 € anbieten. Jedem Gast würde Misstrauen und Ablehnung pur ins Gesicht geschrieben stehen. Warum gibt es solche Angebote in unserer Domstadt nicht?

Die Frage ist Antwort zugleich: Verantwortungsbewusstsein dem Kunden gegenüber verbietet derartige unlautere Angebote!

Abschließend sei noch eine persönliche Anmerkung gestattet: Der „Kölsche“ Sauerbraten ist ein „Kulturgut rheinischer Küche“, ein Genuss sondergleichen und jeden Euro, den er kostet, mehr als wert!

Qualität hat nun mal ihren Preis, wer gut speisen will, muss einen fairen, wirtschaftlich vertretbaren Gegenwert dafür entrichten. Eines kann sich der Speisende bei der Wahl deutscher Speiselokale zudem gewiss sein: Er unterstützt den ehrlichen Gastronom und sorgt für eine „reinigende“ Wirkung auf dem Markt. Merke: „Was nichts kostet, ist auch nichts“.

Als absolut kostengünstige und bessere Alternative zu Döner & Co. steht auch immer noch die gute alte „Stulle“ mit frischem Belag nach Wahl zur Verfügung. Zubereitung: 1 Minute, Preis: Billiger als jede Mogelpackung für 79 Cent aus den von Migranten betriebenen „Büdchen“ an der Ecke!

Quelle: Freie Kräfte Köln – 20.04.10

Keineswegs aus den Augen, aus dem Sinn: Solidarität mit Horst Mahler (26.04.10

Wie wir aktuell erfahren haben, geht es Horst Mahler im Gefängnis den Umständen entsprechend gut. Er beklagt jedoch, ziemlich isoliert zu sein. Ihm fehlt es an ebenbürtigen Gesprächspartnern. Aus den Angaben, die uns vorliegen, sickerte durch, dass Mahler sich einsam fühle und gerne etwas mehr Korrespondenz bekommen würde. Anscheinend schreibt ihm entweder fast niemand, oder seine aktuelle Gefängnis-Adresse ist einfach nicht bekannt.

Dem kann gerne abgeholfen werden. Man schreibe ihm jedoch bitte tunlichst keine politischen Brandbriefe und vermeide es auch, ihm irgendwelche Hetzartikel zuzusenden, da die Post ohnehin zensuriert wird und es sich ergeben kann, dass Horst Mahler dann die Post nicht erhalten wird.

Man kann auch 2-3 Briefmarken beilegen, damit er auch antworten kann. Es sollen jedoch nicht mehr als 3 Stück pro Brief sein, da ihm [angeblich] eine Zahl von mehr als 3 Marken nicht ausgehändigt wird.

Horst Mahler (geb. 23.01.1936)
Rechtsanwalt und politischer Gefangener
Justizvollzugsanstalt Brandenburg/H.
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg an der Havel

Tel: 03381 / 761 – 0 (= Telefonzentrale der JVA)
e-mail der JVA: Poststelle.BRB@justizvollzug.brandenburg.de

Quelle: http://www.mdj.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.283915.de

Interessant auf der Homepage des Gefängnisses ist noch die Tatsache, dass dort ein Verein zur Gefangenenhilfe und Betreuung der Häftlinge aufgeführt ist. Interessant ist es, herauszufinden,
ob auch HORST MAHLER in den Genuss dieser „Betreuung“ kommt, oder ob er ausgegrenzt und totgeschwiegen wird, oder ob er von den Mitarbeitern dieses Vereins gar als „unverbesserlicher“ und „aussichtsloser Fall“ bezeichnet wird, der eben nicht betreut werden soll und der seine Strafe –
12 Jahre Haft (!) für das Versenden von politischen e-mails (!) – daher „zu recht“ erhalten habe…

„HUMANITAS e.V.“ – Gefangenenhilfe
Geschwister – Scholl – Straße 20
14776 Brandenburg an der Havel
Tel: 03381 / 796 782
Der „HUMANITAS e.V.“ ist ein Verein der „Freien Straffälligen-Hilfe“, der für die Stadt und das Land Brandenburg im sozialen Bereich tätig ist und ohne richterlichen Auftrag arbeitet. Der „HUMANITAS
e.V.“ wurde im Januar 1991 gegründet und ist Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.
Die Projekte des „HUMANITAS e.V.“ sind:
- Haftvermeidung durch soziale Integration ( HSI )
- ehrenamtliche Mitarbeit im und nach dem Strafvollzug im Projekt HSI
- Betreuung Haftentlassener im „Sozialheim für Nichtsesshafte“
- Anlauf- und Beratungsstelle für Haftentlassene und Angehörige
- Zur-Verfügung-Stellung von Sozialwohnungen

Anmerkung des Zusenders.:
Egal, wie man zu Horst Mahler steht, ob man ihm mag oder nicht, ob man ihn als “Spinner” bezeichnet oder nicht, eines steht jedenfalls fest: eine Verurteilung zu einer HAFTSTRAFE von 12 Jahren (!) für das Versenden von scharf formulierten politischen e-mails an politische Gegner [die BRD sagt dazu *Volksverhetzung*] ist einfach viel zu hoch, ist höchst problematisch und ist menschenverachtend!!!!

Wo bleibt da die Stellungnahme seiner ehem. Freunde Gerhard Schröder (SPD) und Otto Schily (SPD)??

Drohbriefe an die AG-Windeck

An den Herrn von der Zeitung und seine Frau,

Seit einigen Wochen bekommen Aktivisten der Aktionsgruppe Windeck Drohbriefe. In diesen wird Einzelpersonen und deren Familie anonym und feige Gewalt angedroht.

Sie stehen bei uns unter Verdacht, diese Verfasst zu haben.

Bürger die noch einen klaren Menschenverstand haben, haben sich solidarisch uns gegenbüber gezeigt. Sie haben uns erzählt dass mehrere Personen in Windeck-Schladern von Haus zu Haus ziehen, (u.a. Sie, und der Mann mit dem Alkoholproblem vom Berg… und noch weitere)  um die Bevölkerung gegen uns aufzuhetzen.

Diese Personen rufen die Bevölkerung dazu auf, ihnen Hinweise über Straftaten zu geben, die angeblich von Mitgliedern der AG-Windeck begangen wurden.

Des weiteren teilte man uns mit, dass Sie diese Personen dazu auffordern die Polizei zu rufen, sollten wir erneut „Flugblätter verteilen“. Aus den an uns gerichteten Schreiben geht hervor, dass Sie und ihre Frau Rädelsführer in dieser merkwürdigen Antidemokratischen perversen Vereinigung sind.

Ihre Nachbarschaft besitzt etwas wovon sie nichts verstehen: Nämlich Zivilcourage.

Ihr Demokratieverständnis widert ganz Windeck an.

Wie war das noch mit Voltaire?

“Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.„

Sie sind es, der von Haus zu Haus zieht, um gegen politische Minderheiten zu hetzen.

Sie verbreiten Lügen und versuchen alles um uns Mundtod zu machen.

Sie nennen sich Demokrat und haben dabei von Demokratie überhaupt nichts verstanden.

Sie sind scheinbar unzufrieden mit ihrem Leben, deswegen prangern sie Menschen an, die eine andere Meinung haben.

Unterm Strich sind Sie nichts weiter als ein Linksfaschist, der sich Demokrat nennt.

Wenn Sie auch nur einen Funken Anstand haben: Entschuldigen Sie sich bei uns und den Bürgern, die Sie und ihre Sippschaft  belästigen.

Kontaktieren Sie uns über unsere EPostadresse: ag-windeck@hotmail.de

———————Aktionsgruppe Windeck—————————-

8.Mai: Windeck wurde aufgeklärt !

Aktivisten der Aktionsgruppe haben tabu brechende Flugblätter in ganz Windeck verteilt.

Der Tag der „Befreiung“:

9 Millionen Tote

15 Millionen Vertriebene

8 Millionen Deutsche nach Kriegsende in Gefangenschaft

2 Millionen Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen und Kindern

Der 8. Mai 1945 steht als „Tag der Befreiung“ im Kalender.

Nachdem am besagten Datum die Wehrmacht, als Armee der Deutschen, kapitulierte hatten die Siegermächte freie Hand über die Deutsche Bevölkerung.

Ohne eine den sich den Siegermächten entgegenstellende Kraft, war der Weg frei zum Massacker am Deutschen Volk!

Mord, Vertreibung, Vergewaltigungen, Gefangenschaft……….Das ist keine Befreiung!!!

Diese Deutung der „Befreiung“ wird heute Kindern in Schulen gelehrt und mittels Medien wird die restliche Bevölkerung einseitig gegen das deutsche Volk aufgehetzt.

Die Argumentationen gehen Teilweise soweit, dass man UNS JUGENDLICHEN eine (Erb)Schuld einredet, da unsere Vorfahren angeblich auch selber Schuld  an den Verbrechen sind.

Wir sind das VOLK, und wir sind bestimmt kein VOLK, dass am Tag der Verbrechen feiert.

Wenn die Medien, die Schulen und die Politik versuchen die Verbrechen kleinzureden, wird es für uns zur Pflicht Zivilcourage zu zeigen.

Gestern am 8. Mai wurden tausende Flugblätter, über die Verbrechen nach Kriegsende, an die Bevölkerung verteilt.

Es wurden nicht nur alle Haushalte der Stadtteile Rosbach und Schladern mit Flugblatt beliefert, sondern es standen auch von 10-20 Uhr Aktivisten an belebten Orten zu hundert Bürgergesprächen bereit. Wir nutzten die Möglichkeit um unsere Bewegung den Einwohnern Windeck’s vorzustellen.

Auch in den Städten Köln, Leverkusen, Mettmann, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal wurde diese Aufklärungsaktion zum 8.Mai durchgeführt. Es wurden 13.000 Flugblätter unters Volk gebracht, davon ca. 3000 in Windeck. Die  Windecker waren von unserer Zivilcourage  beeindruckt und vom Flugblatt angetan.

Es wurden Zahlreiche Kontakte geknüpft, so dass wir in Zukunft mit noch größerer personeller Unterstützung rechnen.

Besonderen Dank gilt noch an die Partei “die Linke”, die uns ihren Infotisch zur Lagerung unserer Flugblätter zur Verfügung stellte.

Wir freuen uns über Jede Kontaktaufnahme per E-post.

Aktionsgruppe Windeck-Sonntag, den 9.5.2010

Windeck: Resolution gegen die Revolution

Resolution gegen die Revolution

Einstimmig verabschiedete der Gemeinderat Windeck, am Montag 10.05.2010, eine Resolution gegen politischen Extremismus. Hintergrund sind nach Recherchen des Rhein-Sieg-Anzeigers („http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1273441037599.shtml“) die Flugblätter der AG-Windeck zum 8. Mai (wir berichteten).

Wir erklären dazu folgendes:

Einzelne Mitglieder des Gemeinderates haben uns bei unseren Flugblattverteilaktionen am 8.05.2010 logistisch unterstützt.

Wir müssen davon ausgehen, dass diese Ratsmitglieder massiv unter Druck gesetzt wurden, damit diese Resolution einstimmig verabschiedet werden konnte.

Die Verleumdungen des Feindes (ist) die schmeichelhafteste Anerkennung.“

Diese Worte des SPD-Gründers Wilhelm Liebknecht drücken unsere Empfindungen treffend aus.

Da wir die Initiatoren der Resolution kennen, fühlen wir uns geehrt. Diesen Personen gilt unsere Verachtung. Wir sind froh von unseren Feinden als deren Feinde wahrgenommen zu werden. Wir stellen uns dem Kampf und wir werden siegen!

Die Gemeinde Windeck ist mit ca 34 Millionen Euro Schulden nahezu pleite, beziehungsweise wird an seiner Zinslast ersticken. Die Geburtenrate ist hier so schlecht wie nirgends sonst im Rhein-Sieg-Kreis, das gleiche gilt für die Zahl der Arbeitslosen (9,4 % Stand Februar)

Anstelle von sinnlosen Erklärungen gegen Oppositionelle sollte der Bürgermeister lieber seine Arbeit machen. Das heisst politische Entscheidungen für die Zukunft unserer Region treffen.

Wir fordern den Bürgermeister auf entweder mit der politischen Arbeit anzufangen (dafür wird er vom Steuerzahler bezahlt), oder zurückzutreten.

NPD-Wahlergebnisse von bis zu 5,6 % in Teilen von Windeck haben gezeigt, dass die Bürger auch oppositionell zu wählen bereit sind. Die Ursache hierfür ist die Unzufriedenheit mit den lokalen Politikern.

Wir werden unseren Kampf für die Heimat weiterführen.

Interessierte, Spender, Bürger mit Informationen und Anregungen für unsere Arbeit bitten wir uns über unsere E-Post-Adresse anzuschreiben:

ag-windeck@hotmail.de

Hier die Resolution des Gemeinderates Windeck

Zum Zwecke der Unterstützung dieses Vorhabens fasst der Rat der Gemeinde Windeck folgende Resolution:

65 Jahre nach dem Ende des schrecklichen, von deutschen Nationalsozialisten verursachten Weltkrieges leben wir in einem demokratischen Land in einem vereinigten Europa.

In einer solchen Gesellschaft ist kein Platz mehr für jeglichen politischen Extremismus.

Der Rat der Gemeinde Windeck verurteilt alle Aktivitäten rechtsextremer Gruppierungen und ruft alle Bürger zur Zivilcourage auf.

Die Verwaltung wird beauftragt, weiterhin alle Aktivitäten für ein breites Bündnis gegen Rechtsextremismus und Gewalt zu unterstützen, ordnungsrechtlich allen Vorfällen nachzugehen und alle strafrechtlichen Sachverhalte zur Anzeige zu bringen.“

Kostenloser Counter von www.ip.logr.org!

Demotermin Hildesheim am 05.06.2010

Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht, kontaktiert uns bitte über unsere E-Post Adresse:
ag-windeck@hotmail.de

Keine Gespräche mit dem Kölner Stadt Anzeiger

Keine Gespräche mit dem Kölner Stadt Anzeiger

Mein lieber Herr Reporter,

Die Mitglieder der Aktionsgruppe Windeck werden nicht mit ihnen reden. Immer wieder  berichteten die Lokalmedien über angebliche Aktivitäten der AG-Windeck. Es wird auf eine Art berichtet, die wir als Hetze bezeichnen.

Sie haben uns bewusst, in ihren Artikeln kriminalisiert. Wir werden immer wieder im Zusammenhang mit Straftaten erwähnt, für die wir weder verurteilt, noch angeklagt wurden.

Zeitungsmitarbeiter laufen durch Windeck und rufen dazu auf, man solle doch die Polizei rufen, wenn wir uns mittels Flugblätter an der politischen Willensbildung beteiligen.

(Die Polizei kommt dann auch und nimmt kurz unsere Personalien auf)

Jetzt ist Schluss mit ihrer Hetze

Wir dulden es  nicht länger, dass sie über uns berichten. Heute mögen sie für ihre Taten unbestraft sein, aber das Haltbarkeitsdatum der BRD wird eines Tages überschritten sein.

Wir erinnern uns an die letzten 200 Jahre Deutschland:

Zusammenbruch des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Besetzung Napoleons, den anschliessenden Befreiungskriegen, den Forderungen nach einem Nationalstaat, den Kriegen, der Weltwirtschaftskrise, den Revolutionen, den Niederschlagungen, Länderei- Abtretungen, Heimatvertreibung, Besatzungszonen, kommunistischen Experimenten usw.

Heute befinden wir uns in einem weltweiten Zinsknechtschaft-System. (für sie auch Freiheitlich “Demokratische” Grundordnung).

Griechenland, Italien, Spanien, Irland zeigen, dass wir bald einen Punkt erreicht haben, den wir vor langer Zeit schon voraus gesagt haben.

Die Geschichte hat gezeigt, dass immer dann, wenn es zu politischen Umstürzen kommt, die Verantwortlichen der vorherigen Ordnung bestraft werden.

Als gegen eine politische Minderheit hetzender Reporter sind sie womöglich so ein Verantwortlicher (eben nach einer anderen Rechtsprechung).

In diesem Zusammenhang sagen wir noch einmal, dass sie es zu unterlassen haben über uns zu schreiben.

_____________AG-WINDECK 20.05.2010____________________

„Das Braune Dutzend von der Sieg“

Das Braune Dutzend von der Sieg“

„Alles Lüge!“, so müsste es heißen. In seiner gestrigen Ausgabe brachte der Rhein-Sieg-Anzeiger einen kritischen Artikel über uns.

Resultat war ein neuer Besucherrekord auf unserer Weltnetzseite und mehrere Kontaktaufnahmen. Dafür möchten wir uns bei der Zeitung bedanken.

Nun aber zum Artikel:

Ohne jeglichen Bezug zur Aktionsgruppe Windeck wurde von Schlägereien aus den Jahren 2007 und 2008 und von Molotov-Cocktails in Hessen berichtet. Daraus wird dann geschlussfolgert, dass die AG-Windeck ein extrem hohes Gewaltpotential hat.

Belegt wird dann diese These mit der Einschätzung des Staatsschutz, dass die AG-Windeck in Zukunft eventuell und unter Umständen ein erhöhtes Gewaltpotential haben könnte.

Es wird von Drohbriefen und Schmierereien aus Windeck berichtet. Hierbei wurden keine Täter ermittelt. Wir haben selber von diesen Vorfällen aus der Zeitung erfahren.

Wir fassen zusammen:

Mitglieder der AG-Windeck haben keine Straftaten begangen, trotzdem fühlt sich der Kölner Stadt Anzeiger genötigt einen ausserordentlich langen Artikel über, die offensichtlich gewaltbereite und kriminelle AG-Windeck, zu veröffentlichen.

Die einzigen Aktivitäten die von der AG-Windeck in den letzten Monaten vernommen wurden waren Flugblatt-Verteilaktionen. Diese friedlichen Aktionen sind der vermeintliche Grund des Hetzartikels.

Der Rest des Artikels ist dann die übliche Hetze, die nicht im Einzelnen kommentiert werden muss.

Einige Richtigstellungen der Lügen wollen wir dennoch uns nicht nehmen lassen :

Die Windecker Aktivisten, die so offen für bekannte Altnazis schwärmen, gehören laut eigener Darstellung zu den “Autonomen Nationalisten”

Wir sind keine Autonomen Nationalisten.

Die AG-Windeck tritt weder vermummt auf, noch sind wir gewaltbereit.

Wir haben auch noch nie Äusserungen getätigt, in denen wir uns als „Autonome Nationalisten“ bezeichnen.

„….anonyme Drohbriefe bekamen: Ausländerfreundliches Pack. Ihr braucht eins aufs Maul, um wieder deutsch zu denken!“

Die AG-Windeck ist nicht Ausländerfeindlich.

Wir sehen diese Menschen, als Opfer der Globalisierung. Wir stehen für eine Weltordnung der Vaterländer, daher müssen diese Menschen in ihre Heimatländer zurück gesiedelt werden, damit diese in ihrer Heimat ein Leben mit ihren Traditionen, ihrer Sprache und ihrer Religion leben können.

Da wir nicht die Ausländer als unsere Feinde ansehen, sondern die Politiker die diese Menschen in unser Land hinein holen, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit freundlich zu Ausländern zu sein.

Der überwiegende Teil kommt aus Problemfamilien vom unteren Rand der Gesellschaft“

Diese Behauptung Stimmt nicht. Die Mitglieder der AG-Windeck kommen aus Arbeiter-, Angestellten- und Akademikerfamilien. Ein überwiegender Teil, der aus Problemfamilien kommt, ist bei uns nicht vorhanden, wäre aber auch kein Problem für uns.

Bei uns kommt es nicht darauf an, was jemand ist, sondern was derjenige bereit ist zu leisten.

“Die kaufen sich einen Döner und skandieren draußen vor der Tür dann Ausländer-raus-Parolen”

Das stimmt schlichtweg nicht.

Wir haben erst vor kurzem einen Artikel veröffentlicht, der sich kritisch mit dem Thema „Döner“ auseinandersetzt.

Die Mitglieder der AG-Windeck essen keine Döner.

Im Mai 2009 initiierten die Nachwuchs-Nazis sogar eine Demonstration gegen “staatliche Repressionen”, bei der sie vom ehemaligen NPD-Kreisvorsitzenden aus Bonn unterstützt wurden.“

Hier war dem Rhein-Sieg-Anzeiger die Wahrheit zu peinlich: Es war eine Demonstration gegen „Repressionen und Pressehetze“, gegen eben diese Zeitung.

Fakt ist, dass wir bei unseren Aktionen sowohl schon von Kräften der NPD als auch von der Partei DIE LINKE unterstützt wurden. Bei den ehemaligen NPD-Kreisvorsitzenden aus Bonn hat es sich um ein Mitglied der AG-Windeck gehalten, der Bezug zur NPD ist hierbei also nicht gegeben.

Um Mitglieder zu werben, verteilten sie vor einigen Wochen mit Hilfe von befreundeten Aktivisten aus Olpe und Freiburg reißerische Flugblätter in mehreren Windecker Ortsteilen. „

Wir haben nie mit Kräften aus Freiburg zusammengearbeitet. Zusammenarbeit mit Kräften aus Olpe hat es vor Monaten gegeben. Der Reporter hätte zumindest einmal unsere Weltnetzseite besuchen können um sich darüber zu informieren.

Sollte es noch offene Fragen geben, beantworten wir diese gerne über unsere E-Post-Adresse:

ag-windeck@hotmail.de

hier geht es zum Artikel: http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1274971272124.shtml

——————AG-Windeck, den 29. Mai 2010————————————————

FDP fordert Adoptionsrecht für Homosexuelle (31.05.10)

Berlin: Nachdem sich in der Vergangenheit die frühere Bundesjustizministerin Zypries und die Grünen sowieso, dafür aussprachen, Homosexuellen das Adoptionsrecht einzuräumen, zieht jetzt offenbar auch die FDP nach. So meldet heute die JUNGE FREIHEIT, dass die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bundestag, Miriam Gruß, ein solches Recht gefordert hätte.

Als Grund nannte die FDP-Dame im übrigen, dass es „angesichts sinkender Geburtenzahlen, eine Vereinfachung der Adoptionsmöglichkeiten geben müsse“. Inwiefern das jedoch den sinkenden Geburtenzahlen entgegenwirken soll, erschließt sich uns nicht so ganz, so dass wir wohl nicht so ganz falsch liegen dürften mit der Annahme, dass diese Differenz mit Importen aus „kinderporduzierenden Ländern“ der Dritten Welt ausgeglichen werden soll.
Was dann faktisch einer bundesdeutschen Vorzeigefamilie gleich käme: Homosexuelle Eltern mit Negerkind.

Applaus für diese FDP-Forderung gab es unter anderem von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ebenfalls FDP und erklärte: „Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, daß Kinder in einer Lebenspartnerschaft genausogut aufwachsen und sich entwickeln können wie in anderen Lebensgemeinschaften“

Hätte uns auch überrascht wenn die „wissenschaftlichen Untersuchungen“ zu einem anderen Ergebnis gekommen wären. Immerhin hat die Ministerin ihre Hausaufgaben gemacht und berücksichtigt, dass man der Öffentlichkeit zwar jeden Schwachsinn andrehen kann, aber man tunlichst darauf achten sollte, im Anschluss gleich eine „Expertenmeinung“ hinzuzufügen. Ob es sich dabei um eine politisch korrekte Gefälligkeitssudie handelt ist im Grunde unerheblich, weil sich damit ja ohnehin kaum jemand weitergehend beschäftigt.

Interessanterweise wird in derartigen Erklärungen, wie die von der Justizministerin, der Begriff „Familie“ inzwischen gänzlich vermieden. Was allerdings auch nicht wirklich überrascht, so hat sich das politische Establishment in den vergangenen Jahrzehnten ja auch redlich Mühe gegeben die traditionelle Familie zu zerstören.

Politisch korrekt und somit erwünscht ist eben alles was nicht normal ist. In diesem Zusammenhang schrieb Altermedia schon im vergangenen Juli: „Man braucht freilich kein Prophet zu sein, um zu erahnen, dass dieser Entwicklung ganz im Sinne der sexuellen Identifikation und Selbstverwirklichung damit längst noch keine Grenzen gesetzt sind sondern es in vermutlich nicht all zu ferner Zukunft auch als „normal“ gefeiert wird, wenn solche Zeitgenossen ihre Schafe oder Ziegen zum Traualtar tragen.“

Siehe auch
Junge Freiheit 31.05.10

Fußball: Le Pen erkennt sich in französischer Nationalmannschaft nicht wieder

Vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft hat die nationalistische französische Partei »Front National« (FN) die fast vollständige negroide Zusammensetzung der französischen Nationalmannschaft kritisiert. Sie erkenne sich in der französischen Mannschaft nicht mehr wieder, sagte die stellvertretende FN-Vorsitzende, Marine Le Pen, am 3. Juni 2010 den Rundfunksendern BFM TV und RMC.

Einige Spieler trügen »eine andere Nationalität im Herzen«, weigerten sich, die französische Nationalhymne zu singen und zeigten sich »in Flaggen anderer Nationen eingehüllt«.

Marine Le Pens Vater, FN-Gründer Jean-Marie Le Pen, hatte schon bei der Europameisterschaft 1996 mit Kritik an dem hohen Einwandereranteil in der französischen Nationalmannschaft für Aufsehen gesorgt. Er finde es »künstlich, daß man Spieler aus dem Ausland holt und sie dann Frankreichs Nationalmannschaft nennt«, sagte er damals.

Und damit hatte er ja wie jetzt auch seine Tochter Recht. Die französische Nationalmannschaft der letzten Jahrzehnte ginge rein optisch mühelos als Schwarzafrika-Auswahl durch. Weiße Spieler gab und gibt es kaum noch. Das ist keine zufällige Entwicklung, sondern Absicht der Umvolker, die aus dem weißen Europa eine multiethnische Kloake machen wollen, so wie sich das schon in den Großstädten schon abzeichnet. Und das, was oftmals als »Nationalmannschaft« aufläuft, ist das Antlitz der multiethnische Kloake.
Es gibt nur zwei Bereiche, in denen die multiethnische Propaganda farbige Muselmanen und Schwarze positiv in Szene setzen kann, nämlich beim Sport und bei den sogenannten »Castingshows«. Die Visagen der alltäglichen Bereicherung, die den Einheimischen ansonsten das Leben schwer macht, werden über die Medien hingegen nicht transportiert.

Die Bilder, die die antinationalen Systemmedien als scheinbare Normalität vermitteln, sollen den Einheimischen nicht mehr aus den Kopf gehen. Sie sollen über den Gewöhnungseffekt die falsche Annahme verfestigen, daß Franzosen schwarz und moslemisch sein können. In etwas abgewandelter Form kommt diese Strategie auch in der BRD zum Einsatz.

Quelle:deutscher-standpunk

Das war der “Tag der deutschen Zukunft” 2010 in Hildesheim

27.06.2010: Deutscher Fußballfan von Ausländer in Alzey abgestochen

Am heutigen Sonntag führten Aktivisten aus Alzey in Rheinhessen eine Flugblattaktion durch, um auf den Gewaltakt gegen einen deutschen Fußballfan aufmerksam zu machen.

Der junge Fußballfan Marc stand mit anderen Besuchern der Gaststätte “Zur Gretel” gerade auf der Straße und feierte den Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana, als eine Gruppe von jungen Türken auftauchte. Es fielen Parolen wie “Scheiß Deutschland!”, worauf Marc unbeeindruckt konterte, daß die Türkei ja bei dieser Weltmeisterschaft nicht einmal dabei sei. Das nahm ein junger Mann aus der Gruppe der Ausländer zum Anlass, ohne zu zögern ein Messer zu ziehen, womit er dem Opfer eine Schnittverletzung unter dem Auge zufügte und ihm anschließend das Messer in den Bauch rammte. Die Ausländergang flüchtete, allerdings konnte der Täter gestellt und von der Polizei vorläufig festgenommen werden.
Obgleich der Polizei und der Staatsanwaltschaft die Vorstrafen des Täters bekannt sind – er wurde vor kurzem wegen guter Führung aus dem Gefängnis entlassen – befindet er sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen.

Dieser Vorfall vom 23. Juni 2010 ist kein Einzelfall! Diese Gewalttat hätte wohl nicht stattfinden können, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen.
Marc ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre.

Überall in der BRD gibt es Regionen, in denen ein gefährliches Gemisch von
Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht.
Marc ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Beispiel an dem sich die häßliche Fratze der von Politikern umjubelten »multikulturellen Gesellschaft« deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist!
Marc wurde ein Opfer von Ausländergewalt, weil er stolz auf sein Land und die deutsche Nationalmannschaft war.
Für uns ist der Überfall an Marc erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!

Deutschland ist mit knapp zehn Millionen hier lebenden Ausländern nicht mehr konsensfähig. Die Utopie von der »multikulturellen Gesellschaft« erzeugt eine multikriminelle Realität! Gerade Ausländer verstoßen über proportional gegen das Gesetz und dominieren in der Kriminalitätsstatistik!

Wir fordern:
• Die konsequente Ausweisung aller kriminellen Ausländer ohne Rücksicht auf Alter und Hintergrund der Straftat.
• Strafanstalten dürfen nicht der Erholung dienen, sondern sollen als Arbeitslager den Tätern die Möglichkeit geben, den Schaden, den sie angerichtet haben, durch Arbeitsleistung abzuarbeiten.
• Die Polizeiabschnitte müssen wieder kleinräumiger und daher näher am Bürger sein. Die Polizei muß wieder auf der Straße präsent sein.
• Gefährlichen Kriminellen darf bei Gefängnisstrafen nicht länger Freigang oder Hafturlaub gewährt werden
• Erklärt endlich die Utopie von einer »multikulturellen Gesellschaft« als gescheitert.

Einer sagt, was alle denken

Was sind Merkels Migranten ohne Müller ?

Berlin – Seit Joachim Löw die deutsche Fußball- Nationalmannschaft als Trainer übernommen hat, wird es in den DFB Lagern oder bei Wettbewerben immer bunter. Man kann tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass es sein nicht sehr entferntes Ziel ist, tatsächlich aus der deutschen Elf eine Truppe zu formen, die nur noch am Daimler Benz Logo auf den Trikots der Spieler als die eigene zu erkennen ist. Beim WM Spiel der “Deutschen” gegen Spanien sah man eigentlich von Anfang an schon die Katastrophe auf die Löwche Multikulti- Truppe zukommen, als nur einige wenige Spieler die Nationalhymne mitsangen oder brummten. Der Trainer selbst bewegte offensichtlich nur vorsichtig seine Brücken hin und her. Da war sogar der bisher beste Spieler des Turniers in Südafrika, Migrant Miroslaw Klose, ein viel besserer Deutscher als der Bundestrainer. Die Spanier, deren Traditionen und Nationalstolz man sich noch nicht wagte abzubauen sangen anders als die Deutschen, alle laut ihre Nationalhymne mit, auch waren sie wie üblich für ihre Truppe, ohne Zuwanderer mit spanischen Pässen angereist. Man spürte förmlich, dass die deutsche Multikulti- Truppe den hochmotivierten Iberern wohl kaum gefährlich werden können und bekreuzigte sich für das Glück nicht schon in der Vorrunde neben Serbien auf Spanien getroffen zu sein.

Es ist bekannt dass Joachim Löw aus dem heimischen Schwarzwald nicht überall weit und rundum schauen kann, aber ihm sollten bei seiner Tätigkeit und entsprechendem Verdienst doch ein paar Euros für eine Sat- Antenne übrig bleiben, die es ihm in Verbindung mit einem TV- Gerät allwöchentlich erlaubt die Spiele der Bundesligen anzuschauen, um herauszubekommen, dass es im Lande Hunderte gute bzw. sehr gute germanische Spieler gibt, die ja schon seit 1954 Länderspiele wie am Fließband gewannen und in Turnieren ebenso trumpften. Warum also, von Klose der ja von Deutschen abstammt einmal abgesehen, diesen demonstrativen Migrantenelf- Auftritt in Südafrika ? Warum gerade die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenso medienwirksam mittendrin ? “Polskaweb” hat versucht diesen Rätsel auf die Spur zu gehen und ist hierbei auf erstaunliche Dinge gestossen.

Der im Jahre 1900 in Leipzig gegründete Deutsche Fußballbund hat eine illustre Geschichte hinter sich, in der seit jener Zeit unzählige Spieler mit jüdischem Glauben bzw. Stammbaum sowie ebensolche Trainer, Geschäftsführer und Präsidenten eigentlich bis heute die bedeutensten Rollen spielen. Man muß kein Genealoge um heutzutage mit Hilfe des Internetes oder anderweitig untergebrachten Datenbanken herauszubekommen, das deutsche Bundestrainer oder DFB Präsidenten mit den Familiennamen Nerz, Zwanziger, Glöckler, Linnemann, Mayer-Vorfelder, Braun, Herberger, Schön oder Löw jüdische Namen tragen bzw. trugen, mit welchen man Juden in Polen, Weissrussland, der Ukraine und Litauen über Jahrhunderte identifizierte. Das Gleiche betrifft auch die Namen von Hunderten deutschen ehemaligen Nationalspielern wie, Seeler, Jakob, Goldbrunner, Lehner, Ballack, Podolski, Kupfer, Netzer, Lahm, Haller, Emmerich, Schnellinger, Löhr, Schwarzenbeck, Bohnhof, Flohe, Overath, Herzog, Hölzenbein, Kahn, Bierhoff oder Toni Turek.

Dies bedeutet, dass der DFB und die deutsche Fußball- Nationalmannschaft eigentlich schon immer eine Art Multi-Kulti Gesellschaft sind, deren Geschicke sich überwiegend in den Händen von jüdischen Abkömmlingen mit deutschem Pass befinden. Bei FIFA und UEFA ist es ähnlich, auch hier verdienen hauptsächlich Menschen mit jüdischem Stammbaum, wie Herr Blatter, das große Geld und den Ruhm. Beim Österreichischen Fußballbund ist dies übrigens genauso, doch muss man aber dazu sagen, dass viele Juden in Europa garnicht wissen, dass sie jüdische Mütter, Eltern oder Großeltern haben. Die meisten Deutschen wissen auch nicht, dass Juden beim DFB, auch unter den Nazis, eine wichtige Rolle spielten. Zum 100. Geburtstag im Jahre 2000 beauftragte der DFB zwei Historiker, natürlich mit jüdischem Stammbaum, mit der Aufarbeit der “braunen Vergangenheit” des Verbandes der Jahre 1933 bis 1945. Gerne würden wir erfahren ob man auch den wahren Stammbaum von Reichsjugendführer Baldur von Schirach oder Herrn Tschammer von Osten entdeckt hat.

So erfuhr man dann nach dem WM- Spiel der deutschen Nationalelf gegen Spanien durch die ebenso sich in jüdischem Besitz befindlichen deutschen Medien, dass Merkels Migranten- Stadl zwar das Spiel verloren habe, doch feiern Türken, Afrikaner und Polen mit den Deutschen gemeinsam ihre zwei erfrischenden Auftritte auf dem afrikanischen Kontinent. Von der Freude in Tel Aviv, Haifa und Jersualem über die Erfolge der jungen deutschen Elf meldeten sie allerdings nicht, muss doch nicht jeder wissen was denn Israel mit der “deutschen” Nationalmannschaft zu tun hat. Als übrigens die Spanier 20 Minuten vor dem Ende des Spieles ihr Siegestor schossen, waren nach unserer Analyse nur zwei echte Deutsche mit Stammbaum auf dem Spielfeld. Ähnlich migrantenreich wird es auch ab 2011 auf dem deutschen Arbeitsmarkt aussehen. In den Chefetagen und Aufsichtsräten von Banken, Industrie oder dem Bundestag ist es ja bereits seit Kriegsende so.

Quelle: Polskaweb

Das Geschäft mit der Arbeitslosigkeit

(npd) Nicht wenige Arbeitssuchende wenden sich an private und gewerblich agierende Arbeitsvermittler. Als Opfer eines politischen Systems, das Millionen von Deutschen ihr Recht auf Arbeit vorenthält, sehen sie fernab von der staatlich organisierten Arbeitsvermittlung, der Bundesagentur für Arbeit, private „Job“-Verkäufer als letzten Ausweg an, um sich wieder in Lohn und Brot bringen zu können.
In den letzten Jahren hat sich auf dem Gebiet der Arbeitssuche ein florierender Handel mit den bekannten „Vermittlungsgutscheinen“ entwickelt. Für jeden vermittelten Arbeitslosen mit Vermittlungsgutschein bekommt ein privates Arbeitsvermittlungsunternehmen Geld von der Arbeitsagentur, wenn ein Arbeitssuchenden in einen mindestens 15 Wochenstunden umfassenden, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag vermittelt worden ist. Wenn das Beschäftigungsverhältnis mindestens sechs Wochen andauert, werden dem privaten Vermittler 1.000 Euro ausgezahlt. Nach sechs Monaten gibt es noch einmal 1.500 Euro.

Bundesrechnungshof rügt Arbeitsvermittlung durch Dritte

Das Vermittlungsgutscheinsystem wurde 2002 nach dem Skandal um gefälschte Vermittlungszahlen bei der Bundesanstalt für Arbeit eingeführt und zwischenzeitlich bis 2011 verlängert. Private Wettbewerber, so die damalige Idee, sollten die Arbeitsverwaltung auf Trab bringen. Dies nutzen augenscheinlich auch gezielt windige Arbeitsvermittler, die gern und oft Arbeit auf Zeit bzw. leihweise anbieten.

Wenig schmeichelhaft klingt, wie der Bundesrechnungshof angesichts der mageren Vermittlungszahlen die Lage bereits in einem vertraulichen Papier im Jahr 2003 beurteilt: Das System der Vermittlungsgutscheine sei “wenig erfolgreich” und “in hohem Maße mißbrauchsanfällig”. Nur selten seien “Problemgruppen des Arbeitsmarktes erreicht” worden. Der Bundesrechnungshof bemängelt weiter, daß fast jede dritte Vermittlung fingiert sei. In einem Fall habe sich der Arbeitsvermittler gar selber an einen Arbeitgeber vermittelt und kassiert.

Belastung der öffentlichen Kassen durch Vermittlungsgutscheine

Nach Angaben des Landesvorsitzenden des Rings der Arbeitsvermittler wurden in Mecklenburg und Vorpommern im vergangenem Jahr insgesamt 3.281 Vermittlungsgutscheine ausgestellt. Damit erfolgte ein Rückgang gegenüber 2008 in Höhe von 500 Fällen, weshalb das System der Vermittlungsgutscheine nicht nur aus ethischen Gründen, sondern auch unter finanziellen Aspekten generell zu hinterfragen ist.

Im Jahr 2008 wurden insgesamt 49 Millionen Euro für Vermittlungsgutscheine in den bundesweiten Finanzergebnissen ausgewiesen. Für das Jahr 2009 ist ein leichter Rückgang ablesbar – aber immerhin 45 Millionen Euro wurden noch ausgezahlt. Die Vermittlungsgutscheine für die private „Konkurrenz“ müssen nach wie vor von den Arbeitsagenturen ausgestellt und abgerechnet werden. Dies ist ein enormer Verwaltungsaufwand mit Geldern der öffentlichen Hand, die einmal mehr an der richtigen Stelle fehlen werden…

Linke Gewalt

Fussball: Windecker Mannschaft wirft die Türkei aus dem Pokal

Wir gratulieren den Spieler von Tus Herchen für den grandiosen Sieg gegen die Türkenmanschaft Vatanspor Lülsdorf.

Die Herchener besiegten mit einer grossartige Offensivleistung Vatanspor mit 3:6.

Somit steht Aufsteiger Herchen in der nächsten Runde des Kreispokals.
Dort werden die Ballartisten um Trainer Rolf Hannes auf Croatia Eitorf treffen.

Wir begrüßen ebenso die Niederlagen der anderen Ausländermannschaften des Rhein-Sieg-Kreis:

Vatanspor Lülsdorf – TuS Herchen 3:6

FC Kosova – VfR Hangelar 1:7

Genclik Spor Niederkassel – VfR Marienfeld 0:2

SG Eschmar – Selcuk Siegburg 5:1

NPD Rhein Sieg lädt ein zum Grill- und Familienfest 2010 !

24.7.2010 : Bei angenehmen Temperaturen fanden sich Nationale Aktivisten aus dem ganzen Rhein Sieg Kreis zum NPD Grill- und Familienfest zusammen.
Neben Café und Kuchen wurde mit Bier vom Fass, Gegrilltem und Salat für das leibliche Wohl der Kameraden aus den unterschiedlichsten Nationalen Strukturen gesorgt.

Selbstverständlich wurde sich beim Fest auch um die ganz Kleinen gekümmert. So wurde gemalt, Federball und Fussball gespielt.

Nach einleitenden Worten der Kameradin und NPD Kreisvorsitzende Ariane Meise, erhielt der Landesvorsitzender (NPD) Claus Cremer das Wort.
Cremer ging auf die Landtagswahl 2009 und zeigte sich offen unzufrieden mit dem Ergebnis. Er kündigte an, in den kommenden Jahren die Schwerpunkte auf die kommunale Verankerung der Nationalen zu legen. Auch redete Cremer von Schulungen für junge hoffnungsvolle Aktivisten in den nächsten Jahren.
Cremer rechnete in seiner Rede mit der selbsternannten „Bürgerbewegung “ Pro NRW und anderen „Schein-Nationalen“ Systemparteien ab. Er versprach, dass es auch in Zukunft keine Zusammenarbeit mit diesen politischen Geschäftemachern geben wird.
In diesem Zusammenhang verdeutlichte der Landesvorsitzende, dass nicht im Islam der Fehler unserer Gesellschaft ist, sondern dass es das komplette BRD- Marionetten System abzuschaffen gilt. Den Kameraden vor Ort wurde zu Herzen gelegt, in Zukunft noch enger miteinander zu arbeiten.
Cremer erklärte sich offen solidarisch mit Freien Strukturen wie der AG-Windeck, die einen Grossteil der Teilnehmer ausmachte. Er kündigte für die Zukunft an, mit allen vernünftigen Radikalen Kräften zusammenzuarbeiten.
Nach der motivierenden Rede Cremers ging man in den inoffizielen Veranstaltungsteil über. Hier wurden zahlreiche interessante Diskussionen und Gespräche zwischen Jung und Alt geführt.
Das Propagandamaterial, auf den dafür bereitgestellten Tischen, war schnell vergriffen. Mehrere Kameraden nutzten die Möglichkeit sich kostenlose Leseproben des Parteiorgans „Deutsche Stimme“ mitzunehmen. Auch konnten an den Tischen zahlreiche nationale Bücher günstig erworben werden.
Gegen 22 Uhr wurde das Fest beendet. Unseren Informationen nach haben alle Kameraden den Heimweg gut überstanden.
Erfreulich war dass jegliche Störungsversuche der Staatsmacht ausblieben. Leider alles andere als eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit.

-Aktionsgruppen Windeck den, 25.7.2010

BSC 99 Laucha entlässt NPD-Fußballtrainer Lutz Battke nach Druck von oben

(junge-freiheit.de) Ein Fußballverein in Sachsen-Anhalt hat seinen Jugendtrainer entlassen, weil dieser für die NPD im Kreistag sitzt. Er sei bereits am Freitag vom BSC 99 Laucha von seiner Funktion als Nachwuchstrainer entbunden worden, sagte Lutz Battke der JUNGEN FREIHEIT.

Zuvor hatten die Spitzen der Landesregierung von Sachsen-Anhalt sowie der Landessportbund und der Deutsche Olympische Sportbund seine Absetzung als Trainer gefordert. Innenminister Holger Hövelmann (SPD) bezeichnete die Entscheidung des Vereins am Dienstag gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung als „überfällig“. Der Verein habe damit seine Verantwortung für seine jungen Mitglieder angenommen.

Battke sagte der JF, er akzeptiere die Entscheidung des Vereins, den er 1999 mitgegründet und seitdem als Trainer angehört hatte. „Offenbar hat man dem Druck nicht mehr standhalten können.“

Druck auf Verein und Sponsoren

Dem Verein war vom Landessportbund mit dem möglichen Entzug von Fördermitteln und sogar mit dem Ausschluß gedroht worden, sollte er Battke weiter als Trainer beschäftigen. Battke vermutet zudem, daß auch Druck auf die Sponsoren des Vereins ausgeübt worden sei. Als nächstes, so Battke, rechne er nun damit, daß man versuchen werde, ihn auszuschließen. ”Letztendlich soll ich mir wohl nicht einmal mehr die Spiele angucken dürfen”, sagte der frühere Trainer.

Der 52 Jahre alte Fußballtrainer hatte es zu deutschlandweiter Bekanntheit gebracht, da er hauptberuflich als Schornsteinfeger arbeitet und das Land Sachsen-Anhalt ihm wegen seiner Tätigkeit als parteiloser Abgeordneter für die NPD im Kreistag des Burgenlandes die Kehrlizenz entziehen will. Zwar entschied das Verwaltungsgericht Halle im April, daß der Entzug der Kehrlizenz nicht gerechtfertigt war, das Land Sachsen-Anhalt hat jedoch Berufung gegen das Urteil eingelegt.

Auch Wirtschaftsminister Haseloff forderte Battkes Absetzung als Trainer

Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) begründete den Schritt vergangene Woche damit, daß Battke „sich mit Hilfe der Polizei sogar Zutritt zu Wohnungen verschaffen“ könne, „in denen vielleicht Menschen mit Migrationshintergrund leben. Da würde ich mich auch bedroht fühlen.“

Gleichzeitig forderte Haseloff den BSC 99 Laucha auf, sofort sämtliche Verträge mit dem Trainer zu lösen. Auch seien nun die Eltern gefordert: Diese müßten ebenfalls sofort unterbinden, daß Battke ihre Kinder weiterhin trainiere, sagte der CDU-Politiker.

Für zusätzlichen Druck auf den Fußballclub hatte ein Vorfall im vergangenen April gesorgt. Damals soll ein Spieler des Vereins einen israelischen Jugendlichen in Laucha angegriffen und als „Judenschwein“ beschimpft haben. Er war daraufhin von allen Aktivitäten des Vereins ausgeschlossen worden. Ein Prozeß in der Angelegenheit steht noch aus.

VERBOT AUFGEHOBEN: Trauermarsch findet statt, Gegenseite bleibt weiter verboten :-)

Die Demonstration von Rechts bleibt mit den Vorgaben zur Strecke erlaubt, der DGB scheitert mit seinem Antrag gegen das Demonstrationsverbot.

Mit Beschlüssen vom 12.08.2010 gab die 10. Kammer dem Eilantrag der Rechten gegen die Verfügung des Landkreises Schaumburg, mit der die Durchführung einer Versammlung verboten wurde, im Wesentlichen statt und lehnte den Eilantrag des DGB gegen eine entsprechende Verbotsverfügung ab.

Beide Antragsteller haben für den 14.08.2010 Versammlungen angemeldet. Die Anmeldungen beider Versammlungen hatte der Landkreis zunächst unter Verfügung von Auflagen und einer verkürzten Aufzugsstrecke bestätigt.

Mit Bescheiden vom 11.08.2010 verbot der Landkreis Schaumburg unter Aufhebung seiner Bescheide beide Versammlungen mit der Begründung, die aktuelle Lageentwicklung seit Erlass der Versammlungsbestätigung habe zu einer Neubewertung der bisherigen Gefahrenprognose geführt. Danach lägen die Voraussetzungen des polizeilichen Notstandes vor, denn der Polizei stünden am Samstag nicht genügend Kräfte zur Verfügung, um die Einsatzlage zu bewältigen. Eine neue Kräftebedarfseinschätzung ergebe einen zusätzlichen Bedarf von fünf Einsatzhundertschaften, welcher vom Ministerium für Inneres auch nach einer durchgeführten Bund-Länder-Abfrage nicht gedeckt werden könne. Die Mobilisierungen im rechts- und linksextremistischen Spektrum hätten deutlich zugenommen, so dass nicht nur mit einer erhöhten Anzahl von Teilnehmern zu rechnen, sondern auch von einem erheblich erhöhten Gewaltpotential auszugehen sei. Nach den gegenwärtig erkennbaren Umständen würde es bei der Durchführung beider Versammlung zu schweren Ausschreitungen und damit zu Körperverletzungen und Sachbeschädigungen kommen.

Gegen diese Verfügungen haben sowohl die Rechten als auch der DGB um einstweiligen Rechtsschutz nachgesucht. Das Gericht lehnte den Eilantrag des DGB ab und gab dem Eilantrag der Rechten im Wesentlichen statt:

Auch nach den dem Gericht zur Verfügung stehenden Unterlagen seien bei Durchführung beider Veranstaltungen die Voraussetzungen eines polizeilichen Notstandes anzunehmen. Es bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben sowie Sachen von bedeutendem Wert. Die Kammer folgt der Einschätzung des Landkreises, dass aufgrund der nunmehr zu erwartenden Zahl an Teilnehmern für beide Versammlungen und der ebenfalls gestiegenen Zahlen an erwarteten links- und rechtsextremen Teilnehmern ein gegenüber der zunächst zugrunde gelegten Zahl an notwendigen Einsatzkräften erhöhter Bedarf an Kräften besteht. Benötigt würden nach der am 11.08.2010 aufgestellten Kräftekonzeption 5 Hundertschaften mehr als in der ursprünglichen Kräftebedarfsberechnung, die noch von einem Kräftebedarf von insgesamt 2.000 Einsatzkräften, darunter 16 Einsatzhundertschaften ausging. Das Gericht hält die neue Bedarfsberechnung für nachvollziehbar und legt sie seiner Entscheidung zugrunde, zumal aus Zeitgründen keine weitere Möglichkeit zur Aufklärung bestand.

Unter Berücksichtigung dieser Zahlen fehlt es nach Auffassung der Kammer aber an nachvollziehbaren Gründen, warum nicht bei dem Verbot lediglich einer der beiden Versammlungen genügend Einsatzhundertschaften vorhanden seien, und zwar selbst dann, wenn unterstellt werde, dass trotz des Verbotes einer der Versammlungen mit – militanten – Teilnehmern der verbotenen Versammlung zu rechnen sei. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die zur Verfügung stehenden ca. 2.000 Polizeikräfte nicht in der Lage wären, zumindest einen der beiden Aufzüge zu schützen und auch die Gefahrenlage im Übrigen zu beherrschen.

Bei der Ermessensentscheidung, welche Versammlung zu verbieten sei, müsse die Entscheidung zu Lasten der Versammlung des DGB fallen; zum einen, weil die Rechten ihre Versammlung zuerst angemeldet hätten und daher das sogenannte Erstanmelderprivileg für sich in Anspruch nehmen könnten. Darüber hinaus und entscheidend sei aber zu berücksichtigen, dass für den 14.08.2010 offenkundig deutlich mehr gewalttätiges Potential aus dem linksautonomen Spektrum zu erwarten sei als auf Seiten der sogenannten Autonomen Nationalisten. Die Polizeidirektion Göttingen schätze die Zahl der zu erwartenden Linksextremisten auf 400 – 500 ein und die Zahl der gewaltbereiten Autonomen Nationalisten auf 250.

Die Kammer hat auch erwogen, ob dem DGB statt eines Totalverbots nicht zumindest die Durchführung einer stationären Versammlung gestattet werden könne. Sie sieht sich hieran allerdings dadurch gehindert, dass es zur Vermeidung eines polizeilichen Notstands notwendig erscheine, gewaltbereiten Kräften nicht die Möglichkeit einzuräumen, im Rahmen einer rechtmäßig durchgeführten Versammlung zu agieren. Darüber hinaus würden bei Durchführung einer stationären Kundgebung zusätzlich Polizeikräfte gebunden.

Gegen die Entscheidungen ist die Beschwerde vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zulässig.

Az.: 10 B 3508/10 und 10 B 3503/10

(Quelle: Verwaltungsgericht Hannover)

14.08.2010 Bad Nenndorf (vorerst) verboten

Der Trauermarsch wurde heute verboten.

An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass der Landkreis Schaumburg auf der heutigen Pressekonferenz das Verbot von Trauermarsch und Gegendemonstration verkündigte. Grund für das Verbot sei “die deutlich verschärfte Sicherheitslage in der Kurstadt”. So heißt es in der Berichterstattung des NDR:

“Die Neonazi-Demonstration und auch die Gegendemonstration am Sonnabend in Bad Nenndorf sind verboten worden. Der zuständige Landkreis Schaumburg nannte als Grund die deutlich verschärfte Sicherheitslage in der Kurstadt. Nach Angaben des zuständigen Polizeidirektors gebe es sichere Erkenntnisse, dass sowohl aus dem rechten wie dem linken Spektrum viele gewaltbereite Demonstranten nach Bad Nenndorf kommen wollten. Zudem stünden der Polizei nicht genügend Kräfte zur Verfügung, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu garantieren.” (Quelle: NDR, 11.08.2010 – 12.29 Uhr)

Nachdem sich die Versammlungsbehörde den großen Fehler erlaubte und der Gegenseite einen Streckenverlauf genehmigte, dem sie dem Gedenkbündnis zuvor untersagte, schien ein Verbot die einzige Möglichkeit gewesen zu sein um einen weiteren juristischen Rückschlag zu verhindern. Auch ist es gängige Praxis die eventuellen Versammlungsteilnehmer einer Demonstration mit einem Verbot zu verunsichern.

Aus rechtlichen Gründen müssen wir jedoch darauf hinweisen, dass eine Anreise bei aktueller Sachlage nicht erfolgen darf. Sobald es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, werden wir wieder berichten. Wir weisen darauf hin, das unsere Rechtsabteilung bereits an einer Klage gegen das Verbot arbeitet. Unsere Anwälte sind sich sicher, dass wegen der mehr als dürftigen Argumentation des Landkreises ein Verbot vor Gericht keinen Bestand haben wird.

Zur Thematik:

Vor 23 Jahren Mord in Spandau – Wir vergessen nichts (17.08.09)

„…Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung.

Tonaufnahmen von Rudolf Heß während des Nürnberger Prozesses

(Ab 7:30)

Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts.

Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.”

Aus dem Schlußwort von Rudolf Heß vor dem Nürnberger Tribunal am 31. August 1946.

Windeck: Würdevolles Gedenken an Friedensflieger Rudolf Heß


Am gestrigen 17. August gedachten Windecker Aktivisten den vor 23 Jahren ermordeten Reichsminister Heß.

Nach einem Vortrag über das Leben, die Bedeutung und den mysteriösen Todesumständen wurde unserem „Märtyrer des Friedens“ ehrenvoll gedacht.

Im Anschluss des offiziellen Gedenkens war es für die Aktivisten eine Selbstverständlichkeit den Abend mit einem spontanen Schweigemarsch abzuschliessen.
Dieser blieb von jeglichen Staatsorganen ungestört. Die wenigen vorbeigehenden und fahrenden Passanten zeigten sich beeindruckt von der Anständigkeit der jungen Kameraden. Anstatt wie Altersgenossen sich der Konsumgesellschaft zu widmen, machten wir auf einen geleugneten Mord aufmerksam.

Im Anschluss des Schweigemarsches wurde das Fronttransparent, von uns unbekannten Personen, gut sichtbar über einer viel befahrenen Autounterführung befestigt.

Wir bedanken uns hiermit bei den Anwohner, der Polizei und der Gemeinde für das Nichtentfernen. So ist es möglich, dass das Transparent den ganzen Tag über die Gedanken der Autofahrer erreichen kann.

Die Bilder wurde uns von Unbekannten zu gesendet.

Aktionsgruppe Windeck den, 18.08.2010

Antikriegstag 2010 (wieder mal vorerst verboten)

Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht, kontaktiert uns bitte über unsere E-Post Adresse:
ag-windeck@hotmail.de

Windecker Nationalist zu Unrecht in Haft

Liebe Kameradinnen/Kameraden und Freunde ,

Wie ihr sicherlich zum größten Teil mitbekommen habt, muss ich zu Unrecht eine Haftstrafe antreten.

Am 6.September in der JVA in Siegburg.

Ich bin gerne bereit Fragen zum Tatvorwurf zu beantworten.

Hier meine Anschrift : (Name gibt es nur noch auf E-Post Anfrage ag-windeck@hotmail.de) JVA Siegburg, Luisenstraße 90, 53721 Siegburg .

Ich wäre euch dankbar, wenn ihr mich in dieser schweren Zeit unterstützt und mir schreibt.

Der Kampf geht weiter.

Euer Kamerad

Das war der Antikriegstag 2010

Magdeburger Nationalist von Linksextremisten fast totgeschlagen (21.09.10)

Wie die Magdeburger Polizei erst am Sonntag mitteilte, kam es am vergangenen Freitagabend zu einem Überfall einer 12-köpfigen Gruppe von Linksextremisten auf einen Nationalisten. Der 37-jährige Magdeburger liegt unterdessen mit schweren Verletzungen auf der Intensivstation des städtischen Krankenhauses.

Nach Angaben der Polizei soll es vor einem Getränkeladen zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Nationalisten und linksextremistischen Gewalttätern gekommen sein, deren Ursache bisher noch ungeklärt ist. Nach Zeugenaussagen hielten sich die Nationalisten vor dem Geschäft auf, als zwei augenscheinlich dem linken Spektrum zuzuordnende Personen das Gebiet ausspähten. Unmittelbar darauf griff ein Mob aus 12 Linken die Gruppe mit Pfefferspray und Schlagstöcken an. Als ein Nationalist zu Boden ging, sollen die Linksextremisten gezielt diesen malträtiert haben. Danach flüchteten die Täter. Die Polizei konnte vor Ort nur noch den Krankenwagen rufen und die Gruppe der Nationalisten zu dem Hergang befragen.

Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei der Landeshauptstadt in der Sache wegen Landfriedensbruch und schwerer Körperverletzung. Den letzten Überfall linker Straftäter in Magdeburg gab es im vergangenen Jahr, als der beliebte Magdeburger Stadtrat Matthias Gärtner in der Otto-von-Guericke-Universität einen politikwissenschaftlichen Vortrag zu politischer Sprachsymbolik halten wollte.

Quelle: Kompakt-Nachrichten 19.09.10

Wer kennt diesen Polizisten?

Wer kennt diesen Polizisten?

Bild 1

Bild 2

Dieser hat mit weiteren einen jungen Mann blutig und bewußtlos geschlagen.
Mehrfach haben die Polizisten den Bewußtlosen angespuckt.
Der abgebildete Polizist RISS DEM OPFER PEIRCINGS AUS DEM GESICHT und amüsierte sich dabei.

Infos an ag-windeck@hotmail.de oder dirkekt an die Kameradschaft Aachener-Land ( http://www.k-a-l.org/ )

Demo in Aachen

An Bürgermeister Funke

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

Über Umwege erreichte uns ein von ihnen verfasster Brief zum Thema „Resolution gegen politischen Extremismus“.

In diesem Schreiben behaupten sie, dass sich die Resolution gegen beide Ränder des politische-ideologischen Spektrums richtet.

Der Kölner Stadtanzeiger zitiert sie jedoch bezüglich der Resolution : „Es muss klar werden, dass alle demokratischen Kräfte der Gesellschaft gegen die Rechtsextremen stehen“.

Siehe dazu hier: http://www.ksta.de/html/artikel/1273441037599.shtml

Selbstverständlich wissen wir, dass der Kölner Stadtanzeiger alles andere als eine seriöse Zeitung ist.
Fest steht aber, dass entweder Sie oder die Zeitung die Unwahrheit sagen. Wenn die Zeitung lügt, sollten sie von juristischen Schritten Gebrauch machen.

Bezüglich Gelder die die finanziell marode Gemeinde infolge der Resolution ausgegeben haben, verweisen sie auf einen Haushalt indem sie dank des „Neuen Kommunales Finanzmanagement“ nur noch Ausgaben ab 10.000 Euro auflisten müssen.
Obwohl die Mitarbeiter des Rathauses kooperativ waren, fanden sich im Haushalt keine Ausgaben dieser Größenordnung.
Uns stellt sich die Frage warum sie nicht einfach gesagt haben „Es wurden diesbezüglich keine Gelder ausgegeben“? Wenn aber Gelder ausgegeben wurden, dann wird das für den Gemeinderat nicht ohne Folgen bleiben.
Wir werden uns dieses Verhalten in jedem Falle nicht gefallen lassen. Eine Reaktion der Windecker Bevölkerung wird in den kommenden Monaten folgen.

Es ist undemokratisch und ein Unding eine harmlose Bürgerbewegung für politisch unerwünscht zu erklären.
Ihre Aufgabe ist es nicht zu entscheiden wer rechtsextrem ist und daher nicht in ihr Menschenbild passt.

„Das rechtsextremistische Weltbild wird von nationalistischen und rassistischen
Anschauungen geprägt. Dabei herrscht die Auffassung vor,
die Zugehörigkeit zu einer Ethnie, Nation oder Rasse entscheide über
den Wert eines Menschen. Dieses rechtsextremistische Werteverständnis
steht in einem fundamentalen Widerspruch zum Grundgesetz“
(Verfassungschutzbericht 2009. S49)

Die Aktionsgruppe Windeck erkennt die Unterschiede verschiedener Volksgruppen an, bewertet diese aber nicht.
Das Beispielsweise der Neger im Mittelwert eine geringere Intelligenz als der nordische Mensch aufweist, ist ein Fakt. Der Neger wiederum ist resistent gegen Sonnenbrand. Deswegen sagen wir noch lange nicht: der Weisse sei “besser”, oder der Neger sei “besser”.

Nach der Definition ihres Staates, ist die AG-Windeck nicht rechtsextrem, daher haben sie auch kein Recht wahllos Gelder gegen unsere Bürgerbewegung auszugeben.
Auch haben die Flugblätter vom 8. Mai 2010 keinerlei rechtsextremen Hintergrund.

Um Schaden von der Gemeinde abzuwenden, bitten Sie um Mithilfe bei der Verfolgung von Graffiti-Schmierern.
Selbstverständlich wollen wir ihnen bei der Ermittlungsarbeit gegen linke Graffiti-Schmierereien helfen:

Vor kurzem tauchten im Bereich Schladern Bahnhof linke Schmierereien wie „ AG-Windeck stoppen“ auf. Diese wurden auf Gemeindekosten entfernt. (Fotos der Schmierereien werden wir in kürze hier veröffentlichen). Auch gab es an selben Ort Schmierereien, die die Windecker Bevölkerung als “Faschisten” beleidigten. Diese wurden ebenfalls auf Kosten der Gemeinde entfernt.

Durch Recherchen unsererseits konnte eine dringend unter Tatverdacht stehende Person ermittelt werden: Diese ist nicht nur Sprecherin des Ortsvereins Windeck, der vom Verfassungschutz beobachteten Partei “die Linke“, Kontaktperson der “Linksjugend Rhein-Sieg”, sondern auch Anführerin der mittlerweile aufgelösten Punkergruppe: “Revolutionärer Anarchistischer Widerstand“.

Gerne würden wir ihnen unsere Ermittlungsergebnisse präsentieren.

In jedem Falle ist Rat und Gemeinde jetzt gefragt ein deutliches Zeichen gegen den Linken Terror zu setzen. Ob sie nun den wahren Täter ermitteln oder nicht, fest steht aber: die Gemeinde ist Opfer des Linksradikalen Terrors geworden.

Auf ihre Geschichtlichen Unwahrheiten werden wir an dieser Stelle nicht eingehen. Diese Zeugen von katastrophalen Kenntnissen unserer eigenen, sowie der Weltgeschichte. Wir mussten uns beim lesen des Briefes für sie schämen Herr Bürgermeister.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre örtliche Bürgerbewegung

(Aktionsgruppe Windeck 18.10.2010)

Das Schreiben des Bürgermeisters, das Flugblatt vom 8. Mai 2010, sowie die Linken Schmierereien wird in Kürze hier veröffentlicht.

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