Ernst Moritz Arndt

Aktuell zu E. M. Arndt: „Unser Ernst heißt Arndt“ – Der Name der Uni bleibt bestehen!

Anwerbeversuch durch VS in Erfurt!

Am Mittwoch den 17.03.2010 kam es zu einem Anquatschversuch durch den Verfassungsschutz in Erfurt. Nach einem mühevollen Arbeitstag, so gegen 16.30 Uhr, warteten schon ein Mann und eine Frau vor der Haustür des Aktivisten. Die etwa 40-50 Jahre alten Beamten stellten sich vor und sagten Sie seien vom  Bundesamt für Verfassungsschutz aus Köln (das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln nimmt die Aufgaben des Verfassungsschutzes auf Bundesebene wahr und fungiert als Zentralstelle) und hätten ein paar Fragen. Hauptsächlich redete die rotgefärbte, etwa 1,70 m große Dame. Der Beamte, etwa 1,90 m groß mit Halbglatze und Brille, wirkte etwas wortkarg. Der betroffene nationale Aktivist verweigerte jedoch jegliche Unterhaltung. Zu einem Anwerbeversuch kam es, als die Frage gestellt wurde, ob der Aktivist denn nicht als „Szenekenner“ an einem Projekt für einen „gewaltfreien  1.Mai in Erfurt (?)“ interessiert wäre. Auch dies wurde natürlich durch den Aktivisten verneint. (Sicher lehnen wir Gewalt als Mittel der Politik ab aber Staatsbütteln gibt man keine Gelegenheit ein Gespräch anzufangen und sei es noch so harmlos wie das Wetter!) … weiterlesen

„Kampf gegen Rechts“ – Hinterhältiger Überfall auf Stadtrat Morgenroth

In den frühen Morgenstunden des 13.03.2010 wurden in Weimar der NPD-Stadtrat und zwei seiner Begleiter von 25-30 Linksextremisten brutal überfallen und dabei schwer verletzt. Kurz zuvor hatten unbekannte Täter bereits Fensterscheiben in Morgenroths Wohnhaus eingeworfen. Daß nur unweit von Morgenroths Wohnhaus das Jubiläum des besetzten Hauses gefeiert wurde, wird kein Zufall gewesen sein.

Einer der Überfallenen berichtete später über die nun folgenden Vorgänge: “Als wir uns, vom plötzlich einsetzenden lauten Gebrüll aufgeschreckt, umwendeten, schlug uns sofort ein dichter Hagel Steine entgegen. Hierbei gab es auf unserer Seite gleich den ersten Verletzten, welcher durch ein Wurfgeschoß im Gesicht getroffen sofort stark blutete. … weiterlesen

Buchtipp

Hände hoch – Haus her: Linke Kriminelle wieder auf Häuserjagd in Erfurt

Wer vermutet, daß sich hinter der Parole “Hände hoch – Haus her” potentielle Gewalttäter verbergen, liegt durchaus richtig. Es ist eine Initiative, die unbedingt wieder ein Haus von der Stadt Erfurt haben will, als “selbstverwaltetes sozial-politisch-kulturelles Zentrum”, wie es in der Sprache linker Hausbesetzer so schön heißt. Kostenlos, versteht sich. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, wurde am Nordpark Anfang des Jahres schon mal ein Haus besetzt. … weiterlesen

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