Die Bilanz der neuen Landesregierung fällt erwartungsgemäß ernüchternd aus. Wer spürbare oder wenigstens gutmeinende Maßnahmen gegen die weiterhin zunehmenden sozialen Verwerfungen, die Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung und die Massenabwanderung erwartet hat, wurde jäh enttäuscht. Die altbekannte Reformkosmetik muß erneut herhalten, um dem Volk weiszumachen, man bemühe sich tatsächlich, die Folgen einer Politik zum Wohl von Banken und Konzernen, Parteien und Lobbyisten zu lindern.
Die Enthaltung bei den Wahlen, aber auch die konstant hohe Ab- und Auswanderung als ausdrucksvolle Abstimmung mit den Füßen, sind die Quittungen für die volksfeindliche Politik der etablierten Parteien. Parteien, die mit Recht den Ruf als Blockparteien erhalten haben, weil sie sich in elementaren Fragen, wie dem Globalisierungswahn, Souveränitätsabbau, Identitätsvernichtung und der Begrenzung der Freiheitsrechte der deutschen Menschen, völlig einig sind. Resignation und Flucht vor der herrschenden Politik sind aber nicht die passende Antwort auf das Treiben derer, die sich den Staat zur Beute gemacht haben, sondern die Inanspruchnahme der noch grundgesetzlich verbrieften Rechte eines jeden Deutschen: das Recht auf Widerstand, das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit! Rechte, die zwar zunehmender Einschränkung, auch durch übergesetzliche Dogmen, unterliegen, welche aber dennoch ihre Gültigkeit besitzen und dafür Sorge tragen müssen, daß jeder Deutsche Widerstand leisten kann und muß!
Der 1. Mai als traditioneller Tag der deutschen Arbeit ist für nationale Menschen in Thüringen über Parteigrenzen hinweg erneut Anlaß, um die bestehenden Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. Jeder Deutsche, der nicht länger zusehen kann und will, ist aufgefordert, am 1. Mai 2010 in die thüringische Landeshauptstadt zu kommen, um dem berechtigten Widerstand Gestalt, Gesicht und Kraft zu verleihen.
Deshalb auf nach Erfurt! Wir bleiben hier und packen an – Arbeit statt Abwanderung!
Wann?: 1. Mai 2010 Erfurt – 11.30 Uhr
Wo?: Willy-Brandt-Platz (vor Hauptbahnhof)
Wer?: NPD und Freier Widerstand Thüringen
Infos: www.npd-thueringen.de & 03691 / 73 52 93














