Kurzbericht Antikriegstag 2010.

Posted in Die Kolumne on September 5, 2010 by erhebung

+++ trotz dem erst am späten Morgen aufgehobenen Verbot insgesamt ca. 1000 nationale Aktivisten auf der Straße gewesen +++ obwohl das Bundesverfassungsgericht eine Demonstration genehmigte, beschränkte die Polizei die Veranstaltung auf eine stationäre Kundgebung +++ Demonstration von 500 Aktivisten von Scharnhorst bis nach Körne +++ 150 Personen demostrierten zum Kundgebungsort am Hafen +++ Kundgebung mit ca. 465 Teilnehmern bis 21 Uhr am Hafen durchgeführt +++ Polizei über den gesamten Tag massiv im Stadtgebiet vertreten +++ ausführlicher Bericht mit Fotos folgt am morgigen Tag +++

Quelle: Antikriegstag.org

Post von Wagner an Thilo Sarazzin.

Posted in Die Kolumne on September 2, 2010 by erhebung

Lieber Thilo Sarazzin

wie lebt es sich als Gegenstand des Abscheus? Wie ist Ihr Schlaf? Wie ist es morgens, wenn Sie die Zeitungen aufschlagen und lesen, dass die gesamte gesellschaftliche Elite Sie ächtet? Von der Kanzlerin bis Beckmann.

Quelle: BILD.de /Post von Wagner

Ob der deutsche Durchschnitt aus ca. 10 000 deutschen Wirtshäusern Herrn Sarazzin auch verachtet ist wohl die weitaus interessantere Frage. Und überhaupt: wenn die Elite der Bundesrepublik einen verachtet, dann ist das eins der besten Komplimente die einem dieses antideutsche Scheißsystem machen kann.

Übrigens: Man kann davon ausgehen, dass schätzungsweise 20 Millionen Deutsche die Äußerrung von Sarazzin gegenüber Friedman unterschreiben würden.

Hassgesang – Gleicher unter Gleichen.

Posted in Die Kolumne on August 30, 2010 by erhebung

Reinschauen lohnt sich!

Posted in Die Kolumne on August 28, 2010 by erhebung

Reiner Zufall?

Posted in Die Kolumne on August 27, 2010 by erhebung

Im Onlineportal der ZEIT wurde ein Interview mit Thilo Sarrazin abgedruckt. Rechts daneben befanden sich “rein zufällig” ausgewählte Nachrichten, welche zum Thema passen:

Blogs und Tweets von ZEIT ONLINE

* Nordrhein-Westfalen: Nazis greifen Dortmunder Kneipe an
* Schul-ForschungThilo Sarrazin, die Intelligenz und die Einwanderer. Was sagt die Forschung?
* Die Freunde und die Feinde des Islams.Soll man Sarrazin ausgrenzen?
* Allgemein: Pro-Deutschland bietet Sarrazin den Vorsitz an

Kommentar überflüssig….

Train.

Posted in Filmbesprechungen on August 26, 2010 by erhebung

“Hostel im Zug”

Diese Überschrift sollte wohl dazu dienen sich den Film anzuschauen. Hat bei mir, und wohl bei manchen anderen auch, ja wunderbar funktioniert, und ging gründlich nach hinten los. Wenn man sich den Film ausleiht, sind das genau die paar Euro, denen man noch tagelang hinterhertrauert. Train ist der peinliche Versuch, die Hostel-Suppe, welche ohnehin schon ziemlich abgestanden ist, noch einmal in der Mikrowelle aufzuwärmen. Eine junge Gruppe Sportler landet in einem Zug, wo sie auf einen Haufen bekloppter Organhändler gerät. Was dann folgt sind billig gemachte Folterszenen und ein weiterer Filmverlauf, der langweiliger nicht sein kann. Schlecht geschauspielert ist der Streifen zu allem Überfluß auch noch. Ich würde mal sagen, der schlechteste Horrorfilm ist immer noch besser als diese angebliche Hostelkopie.

Fazit: Finger weg. Es sei denn, man will den gemütlichen Abend mit seiner Liebsten ruinieren.

Hessmarsch Rückblicke

Posted in Die Kolumne on August 21, 2010 by erhebung

Das “neue” Deutschland….

Posted in Kommentare zum Tagesgeschehen on August 17, 2010 by erhebung

Wie weit die Rechtslosigkeit der schon seit langem als Problemviertel bekannten Ausländerbezirke in deutschen Großstädten mittlerweile fortgeschritten ist, lässt sich schon an den Bestrebungen, islamische Polizisten einzusetzen erahnen.

In den letzten Tagen wurde die schiere Handlungsunfähigkeit der misserabel ausgestatteten und unterbesetzten Polizei durch zwei besonders brutale Massenschlägereien in Berlin-Neukölln und Duisburg-Marxloh untermauert.

In Marxloh erwartete eine Polizeistreife das fremdländische Grauen vor einer Gaststätte: 50 Angehörige zweier rivalisierender Ausländerbanden mit laut DER WESTEN türkischem Hintergrund schlugen unter anderem mit Schlagwaffen aufeinander ein. Ganze 45 Minuten brauchten die von der Streife alarmierten Einsatzkräfte, um die wütenden Ausländer auf Steuerzahlerkosten wieder von einander zu trennen. Dass dabei kein Ordnungshüter verletzt wurde, grenzt an ein Wunder: Zwischenzeitlich waren über 200 Ausländer vor besagtem Restaurant anzutreffen und die Polizisten wurden erheblich beleidigt und bedroht. Anzeigen wegen Landfriedensbruch und schwerer Körperverletzung sind in die Wege geleitet.

In Neukölln scheint die Überausländerung bereits solche Ausmaße erreicht zu haben, dass genug Pöbel für gleich zwei Großeinsätze auf Grund Gewalt gegen Polizeibeamte nötig waren, um den Bürgerkrieg auf übermorgen zu verschieben. Der erste Einsatz war zunächst reine Routine: Die Verhaftung eines Ladendiebes stand an. Die Notwendigkeit für diese Verhaftung wollten offensichtlich jedoch die umliegenden Ausländer nicht so recht erkennen, denn auch hier fand sich innerhalb kürzester Zeit ein gewaltbereiter Mob von 50 Personen ein, gegen den die Polizisten sich nur noch mit Teleskopschlagstöcken verteidigen konnten. 30 Polizisten waren schließlich nötig, um den Ladendieb auf einer Trage zu fixieren und außerhalb des Konfliktbereiches zu bringen. Es laufen nun mehrere Strafverfahren gegen ihn, denn bereits am Mittag weigerte er sich, die Agentur für Arbeit zu verlassen. Vier Funkwagenbesatzungen mussten erst anrücken, um ihn dort herauszubekommen und danach doch wieder laufen zu lassen. Die Zeche zahlt wie immer der dumme Michel.

Noch unerfreulicheres gibt es aus dem Görlitzer Park zu vermelden: Dort wurden 6 Polizisten verletzt, als diese mutig in eine Schlägerei zwischen zwei Personen einschritten. Schnell fand sich auch hier eine Menge von 30 Personen zusammen, die letztlich nur mit Verstärkung, Reizgas und Schlagstöcken zur Ruhe gebracht werden konnte.

Erschreckend, dass es in vielen Regionen Deutschlands offensichtlich schon normal ist, dass soviele Ausländer in der Nähe sind, dass diese sich innerhalb von Minuten in beachtlicher Stärke ungestraft gegen die Ordnungsmacht wenden können. Polizisten müssen von Rechtsparteien intensiver angesprochen werden. Statt “ACAB”-Parolen zu schreien, wie es autonome und NS-Rechte so gerne tun, sollte man versuchen, gezielt um Polizisten zu werben. Dies kann nicht nur bei der Durchführung von Veranstaltungen und Demonstrationen von entscheidendem Vorteil sein, sondern auch die Türen in bürgerliche Gesellschaftsschichten öffnen.

Quelle: Gesamtrechts.de

Rundschreiben von Axel Reitz

Posted in Die Kolumne on August 17, 2010 by erhebung

Kameraden!

Nachdem im Jahre 2008 in Duisburg-Marxloh eine Groß-Moschee errichtet wurde und eine weitere sich derzeit in Köln-Ehrenfeld im Bau befindet, soll in diesem Monat nun auch in Aachen mit der Konstruktion eines solchen Riesen-Komplexes begonnen werden.

Auf einem Gelände von etwa 3.000 Quadratmetern sollen in der Zukunft 1.000 Islam-Gläubige Platz finden und sich an 40 Meter hohen Minaretten erfreuen. Für die anfallenden Kosten von rund 5 Millionen Euro kommen der Trägerverein, die Türkisch-Islamische-Union DITIB, sowie die Städte Duisburg und Aachen auf.

In den Jubelarien der Presse über das vom deutschen Steuerzahler maßgeblich mitfinanzierte islamische Mega-Projekt wird natürlich verschwiegen, daß solche Moscheen mit ihren Kuppeln und Minaretten im islamischen Verständnis Demonstrationen von Macht und Überlegenheit darstellen. Als Brückenköpfe der Überfremdung und des Islamismus fördern solche Bauten zudem die Verdrängung der Deutschen aus ihrer Heimat und begünstigen den immer offensichtlicher werdenden Bevölkerungsaustausch in unserem Lande.

Im Gegensatz zu anderen Städten fand sich die deutsche Bevölkerung in Aachen stillschweigend mit dem Bauvorhaben ab. Organisierte Bürgerproteste, wie sie beispielsweise in Berlin oder Köln gegen Moscheebauten stattfanden, blieben in der alten Kaiserstadt aus. Ein Grund dafür mag der Umstand sein, daß sich der Standort der geplanten Riesen-Moschee inmitten eines stark überfremdeten Viertels befindet, in welchem die dort lebenden Deutschen bereits zu einer solchen Minderheit geworden sind, daß in deren Reihen an ein Aufbegehren oder gar Widerstand gegen ein solches Projekt überhaupt nicht zu denken ist.

Umso wichtiger erscheint es den nationalen Kräften der Region, gegen eine solch verhängnisvolle Entwicklung öffentlich mobil zu machen. Deshalb wurde beschlossen mit einer großangelegten Kampagne unter dem Motto „Aachen bleibt unsere Stadt! – Querstellen gegen Überfremdung und Moscheebau!“ auf die sich stetig ausbreitenden Gefahren einer nur als katastrophal zu bezeichnenden Ausländer- und Integrationspolitik hinzuweisen.

Im August und September werden diverse Infostände und Verteilaktionen in Aachen und dem Aachener Umland durchgeführt, sowie am 25. September mit einer unter dem Kapagnen-Motto stehenden großen Protestdemonstration, für die als beauftragte Veranstalter Ingo Haller und meine Wenigkeit fungieren, die Aktionswochen beendet.

Unter der ab sofort im Netz zu erreichenden Informations- und Mobilisierungsseite www.unser-aachen.info sind Informationen, Materialien und Berichte einzusehen. Sämtliche Aktivisten und Kameradengruppen sind dazu aufgerufen, sich in Eigenverantwortung durch kreative Aktionen an der Bewerbung der Kampagne und Protestdemonstration zu beteiligen. In einer Aktionschronik werden alle bekannt gewordenen Werbeaktivitäten aufgelistet und dokumentiert.

Zeigen wir, daß Aachen unsere Stadt bleibt und Deutschland unsere Heimat!

Mit dem besten Gruß,

- Axel Reitz -

3. Halbzeit

Posted in Filmbesprechungen on August 17, 2010 by erhebung

Bex ist ein richtig cooler Typ. Werktags gibt er den Immobilien-Makler im Anzug, aber am Wochenende ist Krieg. Da herrscht Bex als Chef der “Inter City Firm” von West Ham United über seine Hooligan-Truppe. Jede Woche ein neues Spiel, jede Woche ein neuer Fight, am liebsten gegen den Erzrivalen Millwall. Als Dom sich in der Disco mit Bex anlegt, weiß er nicht, dass er sich für seinen Übermut den ganz Falschen ausgesucht hat. Doch Bex findet Gefallen an dem renitenten 17jährigen und rekrutiert ihn für seine Truppe. Der Wochenend-Schläger wird schnell zum Idol für Dom. Dann werden die Kämpfe härter und die Waffen tödlicher.

So vielversprechend sich die Inhaltsangabe auch anhörte, so scheiße ist der Film dann letztendlich auch gewesen. Langweiliger und anspruchsloser kann man einen Hooliganfilm schon gar nicht mehr produzieren. Dass das ganze dann auch noch in den 80er Jahren spielt und mit alten Genesis-Liedern untermalt wurde, setzt dem Müll noch die Krone auf. Mit Fussball an sich hat der Film auch nichts an Hut und man weiß beim ansehen schon immer vorher was in den nächsten 5 Minuten passieren wird. Aber am schlimmsten ist die Kameraführung bei den Kampfszenen. Da hätte man auch ne Schalker-Uschi mit ner ALDI-Kamera hinstellen können – das Ergebnis wäre das gleiche gewesen.
Ich meine, eigentlich bin ich ja selber schuld, dass ich mir den Schrott angetan habe. Denn das Titelbild ist an sich ja schon abschreckend genug.

Fazit: Nicht ausleihen, nicht runterladen, und erst recht nicht kaufen. GRAUENHAFT!!!