Kameraden!
Nachdem im Jahre 2008 in Duisburg-Marxloh eine Groß-Moschee errichtet wurde und eine weitere sich derzeit in Köln-Ehrenfeld im Bau befindet, soll in diesem Monat nun auch in Aachen mit der Konstruktion eines solchen Riesen-Komplexes begonnen werden.
Auf einem Gelände von etwa 3.000 Quadratmetern sollen in der Zukunft 1.000 Islam-Gläubige Platz finden und sich an 40 Meter hohen Minaretten erfreuen. Für die anfallenden Kosten von rund 5 Millionen Euro kommen der Trägerverein, die Türkisch-Islamische-Union DITIB, sowie die Städte Duisburg und Aachen auf.
In den Jubelarien der Presse über das vom deutschen Steuerzahler maßgeblich mitfinanzierte islamische Mega-Projekt wird natürlich verschwiegen, daß solche Moscheen mit ihren Kuppeln und Minaretten im islamischen Verständnis Demonstrationen von Macht und Überlegenheit darstellen. Als Brückenköpfe der Überfremdung und des Islamismus fördern solche Bauten zudem die Verdrängung der Deutschen aus ihrer Heimat und begünstigen den immer offensichtlicher werdenden Bevölkerungsaustausch in unserem Lande.
Im Gegensatz zu anderen Städten fand sich die deutsche Bevölkerung in Aachen stillschweigend mit dem Bauvorhaben ab. Organisierte Bürgerproteste, wie sie beispielsweise in Berlin oder Köln gegen Moscheebauten stattfanden, blieben in der alten Kaiserstadt aus. Ein Grund dafür mag der Umstand sein, daß sich der Standort der geplanten Riesen-Moschee inmitten eines stark überfremdeten Viertels befindet, in welchem die dort lebenden Deutschen bereits zu einer solchen Minderheit geworden sind, daß in deren Reihen an ein Aufbegehren oder gar Widerstand gegen ein solches Projekt überhaupt nicht zu denken ist.
Umso wichtiger erscheint es den nationalen Kräften der Region, gegen eine solch verhängnisvolle Entwicklung öffentlich mobil zu machen. Deshalb wurde beschlossen mit einer großangelegten Kampagne unter dem Motto „Aachen bleibt unsere Stadt! – Querstellen gegen Überfremdung und Moscheebau!“ auf die sich stetig ausbreitenden Gefahren einer nur als katastrophal zu bezeichnenden Ausländer- und Integrationspolitik hinzuweisen.
Im August und September werden diverse Infostände und Verteilaktionen in Aachen und dem Aachener Umland durchgeführt, sowie am 25. September mit einer unter dem Kapagnen-Motto stehenden großen Protestdemonstration, für die als beauftragte Veranstalter Ingo Haller und meine Wenigkeit fungieren, die Aktionswochen beendet.
Unter der ab sofort im Netz zu erreichenden Informations- und Mobilisierungsseite www.unser-aachen.info sind Informationen, Materialien und Berichte einzusehen. Sämtliche Aktivisten und Kameradengruppen sind dazu aufgerufen, sich in Eigenverantwortung durch kreative Aktionen an der Bewerbung der Kampagne und Protestdemonstration zu beteiligen. In einer Aktionschronik werden alle bekannt gewordenen Werbeaktivitäten aufgelistet und dokumentiert.
Zeigen wir, daß Aachen unsere Stadt bleibt und Deutschland unsere Heimat!
Mit dem besten Gruß,
- Axel Reitz -