Sorgen einer deutschen Mutter

Deutschland erlebt momentan das was in den, meisten islamistisch geprägten Herkunftsländern der männlichen Immigranten dort geführt wird :

„ Den Krieg gegen die Frauen! “

Diesem Krieg liegt eine islamistische Überzeugung zu Grunde, denn laut ihrer Kultur haben sich die Frauen den Männern unterzuordnen und egal zu welcher Tages oder Nachtzeit zur Verfügungzu stellen. Das Mobiliar oder andere  Habseligkeiten sind tausendmal mehr wert als eine Frau.

In einem Gespräch, das einst ein Journalist mit einem „Wirtschaftsflüchtling“ führte sagte dieser:

„ Die deutschen Frauen , egal welches Alter ob 60 oder gar erst 15 , die sich uns nicht Unterordnen erregen unsere volle Gewaltbereitschaft und haben es nicht anders verdient. Sie müssen Gefügig gemacht oder gar getötet werden so steht es geschrieben. “

Man lasse sich diese Worte genau durch den Kopf gehen. Anscheinend ist eine Ziege wirklich mehr Wert, als eine Frau.

Das diese islamistischen Migranten über kein Unrechtsbewusstsein verfügen bekommen die Richter in Deutschland täglich aufs neue zu spüren. Wie heißt es so schön: „ Und täglich Grüßt das Murmeltier! “

Auch unsere Medien geben sehr gerne den deutschen Frauen die Schuld und versuchen auch durch Aussagen wie:

„ Gewaltausbrüche gegenüber Frauen haben mit der sozialen Ausgrenzung zu tun! “ Die kulturellen Gründe werden dadurch zu gerne verdrängt.Die Medien verhalten sich bei diesem Thema wie die drei Affen: Nichts Hören, Nichts Sehen, Nichts Sagen!

Dann noch diese Aussage unsere tollen Bundeskanzlerin dazu:„ Sexualdelikte und Gewaltausbrüche Frauen gegenüber gab es vorher auch schon.“

Das es sowas nicht gab hat niemand behauptet Frau Merkel, es gab sie nur nicht in diesem Umfang und auch nicht in dieser brutalen Art und Weise. Doch innerhalb von zwei Jahren sind diese Fälle um Gefühlte 1000% gestiegen. Das was sie da von sich geben ist ein Hohn jedem Opfer das dieser Gewalt ausgesetzt war und es leider noch sein wird.

Was meinen sie wie sich Eltern, eine Mutter die ihre Tochter neun Monate unter ihrem Herzen trug, ein Vater der seine Tochter vor allem bösen schützen wollte bei diesen Worten aus Ihrem Mund fühlen müssen! Sie verspotten nicht nur die getöteten Mädchen oder Frauen, nein auch die Familien und Angehörigen!

Würde man nun Anfangen jegliche Gewalt oder Sexualdelikt, ob es nun unsittliches Berühren oder Vergewaltigung war, aufzuzählen kommt man schon in den ersten drei Monaten des Jahres auf mehrere hundert Anzeigen. Viele, ich würde behaupten 99% davon, werden von den Medien verschwiegen. Nimmt man hierzu noch die unternommenen Versuchstaten wird aus einem Buch ein sehr dicker Wälzer.

Die Politik und ihre ausführenden Organe nutzen das begrenzte Wissen der Bahnhofsklatscher um ihnen eine kulturelle Naivität nahe zulegen wodurch dann gerne Kollateralschäden entstehen. Und wer es nun auch noch wagt das schon in den Brunnen gefallene Kind beim Namen zu nennen ist ein Nazi.

In einem Beitrag in Alexander Wendts Publico wird folgendes beschrieben:

„Kenner muslimischer Länder wie Samuel Schirmbeck wissen, dass der Krieg gegen Frauen dort nicht erst mit Gewalt begann, sondern mit der Durchsetzung einer Ungleichheitsideologie. Wer über die Gewalt muslimischer Männer gegen Frauen in Deutschland reden will, der darf eben auch nicht dazu schweigen, dass ein von SPD und Grünen hofierter Muslimfunktionär wie Aiman Mazyek aggressiv die Einführung des Kopftuchs in öffentlichen Institutionen vorantreibt.“

Immer wieder muss man bei Facebook feststellen das dort von Migranten die richtige Züchtigungstechnik gegenüber Frauen beschrieben wird.

Lieber Herr Zuckerberg, alles was auch nur mit Nationalismus oder dem Hinterfragen von Zuständen in der real existierenden BRD zu tun hat, wird von ihnen sofort gelöscht. Aber sowas darf in der ganzen Welt geteilt werden?

Da stellt sich die Frage ob Herr Zuckerberg sowas vielleicht befürwortet. Hier kann man nur spekulieren.

Bei jedem Angriff auf eine deutsche Frau wird von einem bedauerlichen Einzelfall gesprochen: In einem Jahr mehrere hundert gar tausend Einzelfälle?

Leider kann ein Mädchen mit 13, 14 oder 15 Jahren die Angst, dass die Eltern es nicht mehr alleine auf die Straße lassen noch nicht so recht nachvollziehen. Ja manche von Ihnen verhalten sich wie Susi Sorglos und denken „ Ach mir wird doch nichts passieren.“

Das weiß man leider nie, schon an der nächsten Ecke kann ein Kulturfremder auf dich warten und sich denken: dich mache ich gefügig. Tief im Herzen gedenke ich mit diesen Worten allen Mädchen und Frauen die diesen, ich nenne sie Bestien, zum Opfer gefallen sind und hoffe ihnen durch diese Worte meine Stimme geliehen zu haben, denn leider können Sie liebe Frau Merkel ihnen diese Worte nicht mehr nahe bringen!

Liebe Freunde der Meinungsfreiheit!

Um die Redefreiheit in der BRD zu erhalten, habe ich mich mit Datum vom 15.5.2018 erneut in den Rechtskampf begeben.

Nach dem Redeverbot beim TddZ 2017 in Karlsruhe verfolgt seit August 2017 auch die Stadt Goslar den Kurs der Unterdrückung und behindert die Rede- und Meinungsfreiheit.

Nach Redeverboten bei Kundgebungen in der Stadt des TddZ 2018, Goslar, befleißigen sich auch Städte wie Braunschweig, Salzgitter und nun auch Hannover mit Redeverboten gegen meine Person eine Art „Zivilcourage“ im „Krampf gegen Rechts“ zu zeigen.

Rechtskämpfe, die dazu schon von den Parteien NPD und DIE RECHTE geführt wurden, brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg. Die Gerichte in Braunschweig und Lüneburg sind in Niedersachsen für ihre deutschfeindlichen Urteile bekannt.

Und selbst das BvG in Karlsruhe zog sich zuletzt mit einer „Nichtannahme der Klage zur Entscheidung“ aus der Affäre, da der Verantwortlichen Partei (DIE RECHTE als Veranstalter) kein schwerwiegender Nachteil entstehen würde, wenn NUR ICH nicht reden dürfte.

So bleibt also letztlich nur eine Klage in persona übrig.

MIR entsteht allerdings ein „schwerwiegender Nachteil“ wenn man mir das Recht der Rede und somit der politischen Betätigung nimmt. Ein faktischer Maulkorb ist das in dem freiheitlichsten demokratischen Staat, den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat.

Und wenn ich mich jetzt nicht wehre, nicht nur in Hinblick auf einen Redebeitrag bei der Abschlussdemonstration des TddZ in Goslar am 2.6.2018, wird dieser Maulkorb manifestiert.
Somit wäre ein Auftritts- und Redeverbot als freier Nationalist bei jeglicher Demonstration oder Kundgebung in der BRD möglich. Ebenso wäre meine Kandidatur zum Europaparlament im Mai 2019 gefährdet. Schließlich will ich Wahlkampf machen. Für die gute Sache und meine Person.

Und wenn sie EINEM das Reden verbieten können, werden bald andere folgen. Dann gibt es bald niemanden mehr, der in der BRD für DEUTSCHLAND die Stimme erheben darf!

Es handelt sich also um ein Grundsatzverfahren!
Bisher hat es seit der Gründung der BRD kein untergeordnetes Gericht oder eine Behörde geschafft, ein Redeverbot vom BvG in Karlsruhe bestätigen zu lassen. Und ich habe nicht vor, dass ich der Erste bin, weil ich mich nicht wehre oder wehren kann. Ich will die BRD Behörden, nicht nur in Goslar und Niedersachsen, dazu anleiten, sich an ihre eigenen Gesetze zu halten! Auch als Präventivmaßnahme für viele andere Kameraden im Nationalen Widerstand!

Glück auf!

Dieter Riefling

Der rechts Kampf läuft und wir werden das nicht hinnehmen!!!

 

Erschienen bei PC Records

Erschienen bei PC Records / Pünktlich zur 10jährigen Jubiläumsdemonstration am 02.06.2018 in Goslar (Infos unter www.tddz.info) hier nun schon traditionell ein Soli Sampler zur Kampagne.

Auch diese Mal haben wir wieder einen netten Sampler zusammen bekommen, wobei wieder einmal ein großes Danke an die Bands und Künstler rausgeht. Ohne euch wäre das nicht machbar. Dieses Jahr kommt man wieder auf 16 Lieder, welche stilistisch wieder alles abdecken. Von Rock über Ballade bis zu Sprechgesang ist alles dabei. Die Lieder sind zu 99% exklusiv für diesen Sampler eingespielt worden. Mit dabei sind dieses Mal Projekt 8.8, Gassenraudi, MicRevolt, Sturmwehr, FreilichFrei, Pionier, Heilige Jugend, Prora, Breakdown, Farben des Krieges, Der Oberberger, Kodex Frei, Sturmsoldat, Raritäten & Ungebetene Gäste. Verpackt wieder in einem schicken Digi mit ein paar Worten zur Demonstration. Ganz klar unterstützenswert – Heraus zum TDDZ am 02.06.2018 – Heraus nach Goslar!

Hörprobe zum 2018er TDDZ Sampler:

https://vimeo.com/269048101

Ursula Haverbeck: 500 Demonstranten setzen vor der JVA Brackwede starkes Zeichen der Solidarität

Freiheit für Ursula Haverbeck“ hallte es am Donnerstag (10. Mai, Christi Himmelfahrt) immer wieder durch die Straßen von Bielefeld – Quelle und Brackwede. 500 Demonstranten waren gekommen, um auf die skandalöse Inhaftierung der politischen Dissidentin Ursula Haverbeck hinzuweisen, die drei Tage zuvor von der Polizei inhaftiert wurde und für Meinungsäußerungen eine mutmaßlich lebenslange Haftstrafe absolvieren soll. Binnen kürzester Zeit war es gelungen, dieser staatlichen Repression eine gut besuchte Protestversammlung entgegenzusetzen, die von der Partei DIE RECHTE organisiert wurde und an der sich erfreulich viele, verschiedene Gruppierungen und Spektren beteiligten – sogar die Polizei kommt nicht umher, die Teilnehmerangaben der Medien, welche die Zahl der Gegendemonstranten hoch (und die der Nationalisten runter) lügen, zu korrigieren. Diszipliniert und mit wehenden schwarz-weiß-roten Fahnen, zogen die Demonstranten zur JVA Brackwede, in welcher Haverbeck seit Mittwoch inhaftiert ist, nachdem sie aus dem unmittelbar benachbarten, offenen Vollzug der JVA Senne in die geschlossene Haft verlegt wurde. Während der gesamten Demonstration kam es zu keinerlei Störungen und auch die Gegenproteste waren nur am Rande zu vernehmen, auch die Polizei verhielt sich erfreulich neutral, unterließ Provokationen und musste bei der rechten Versammlung zu keinem Zeitpunkt eingreifen – im Gegensatz zur linken Gegenversammlung, bei der rund 100 Personen nach Ausschreitungen festgesetzt wurden.


Klare Worte fand wie üblich der Düsseldorfer Sven Skoda


In Niedersachsen häufig mit Redeverboten belegt: Auch Dieter Riefling ergriff das Wort


Auf der Gegenseite: Israel-Fanatiker und Deutschenhasser

Während die bekannten Nationalisten Dieter Riefling und Sven Skoda, beide sowohl repressions-, als auch hafterfahren, bereits bei der Auftaktkundgebung am Bahnhof Bielefefeld – Quelle scharfe Worte in Richtung des Systems richteten, das eine 89-Jährige für das freie Wort einkerkert, folgten unmittelbar vor der Justizvollzugsanstalt Brackwede Redebeiträge von Thomas Wulff, Nikolai Nerling (besser bekannt als der „Volkslehrer“) und dem eigens aus der Schweiz angereisten Bernhard Schaub. Ob Ursula Haverbeck die Versammlung akkustisch vernehmen konnte, ist unklar, angesichts der Schallrichtung und der durchaus soliden Lautsprecheranlage aber nicht unwahrscheinlich. Als besonderes Zeichen der Solidarität und Verbundenheit wurde zudem bei der Kundgebung vor dem Justizvollzugskomplex das Lied „Die Gedanken sind frei“ von den Teilnehmern gesungen, ehe der Rückweg zum Bahnhof angetreten wurde. Auch der zweite Teil der Wegstrecke, die nur zum Teil durch Wohngebiete führte, was jedoch angesichts des Ziels der Demonstration, dem Gefängnis, in dem Ursula Haverbeck sitzt, nur bedingt relevant gewesen ist, verlief störungsfrei – lediglich der Fahrplantakt der Bahn, die den Vorortbahnhof Quelle angesichts einer solchen Demonstration nur unzureichend bediente, sorgte im Nachgang für Verzögerungen.


Zahlreiche Banner forderten die Freilassung von Ursula Haverbeck


Vertreter verschiedener Organisationen – auch mehrere Aktivisten der NPD – fanden sich ein


Gegen staatliche Repressionen: Nationale Solidarität!

Mit der kurzfristig organisierten Demonstration wurde ein notwendiges Zeichen gesetzt, dass Repressionen den Widerstand auf der Straße nur stärken und sich Meinungen nicht verbieten lassen. Auch – und gerade – die unmittelbare Solidarität vor der JVA, die Ursula Haverbeck sicherlich nicht nur durch Erzählungen des Personals und hunderter Inhaftierter, die vor allem an den Fenstern des offenen Vollzuges der Kundgebung folgten, erreichen wird, war ein wichtiges Signal. Ursula Haverbeck weiß, dass sie zwar eingekerkert ist, ihr Widerstandswille aber nicht zu brechen ist, solange mutige Deutsche für die Abschaffung des Volksverhetzungsparagraphen auf die Straße gehen und auf ihr Schicksal hinweisen.


Auch der bekannte Youtube-Aktivist Nikolai “Volkslehrer” Nerling unterstütze die Demonstration


Thomas Wulff, langjähriger Aktivist der nationalen Bewegung, sprach vor der JVA


Extra aus der Schweiz angereist: Haverbecks langjähriger Wegbegleiter Bernhard Schaub

Für die kommenden Wochen und Monate gilt es, weitere Aktionen vorzubereiten: Durchdacht, öffentlichkeitswirksam und immer mit dem Ziel, Solidarität zu zeigen, aber auch den Fokus auf den Fall Haverbeck und den Kampf für das freie Wort zu lenken. Die Spitzenkandidatur für die Partei DIE RECHTE bei der Europawahl 2019 ist dabei eine Möglichkeit, denn nie zuvor saß die Spitzenkandidatin einer nationalen Partei während des Wahlkampfes in Haft – eine Situation, die ggf. vergleichbar mit dem irischen Revolutionär Bobby Sands ist, der sogar inhaftiert in ein britisches Parlament gewählt wurde, dieses Mandat durch seine Haft jedoch nie antreten konnte. Es gilt aber auch, über Partei- und Organisationsgrenzen Hinweg das Thema Ursula Haverbeck aufzugreifen, denn die Kandidatur ist nur eine von vielen Möglichkeiten, das zu schaffen, was Ziel jeder politischen Agitation ist: Öffentlichkeit. Der 10. Mai 2018, an dem für den ein oder anderen die Vatertagstour durch dem Widerstand auf der Straße ersetzt wurde, war ein guter Auftakt, der zwar aus traurigem Anlass notwendig wurde, aber Hoffnung gibt, die Proteste für die sofortige Freilassung von Ursula Haverbeck auf eine breite Ebene zu stellen.

Freiheit für Ursula Haverbeck:
Unsere Solidarität ist stärker, als ihre Repression!

Ursula Haverbeck in den geschlossenen Vollzug verlegt / Demo geht zur richtigen JVA!

Am Mittwochmittag wurde Ursula Haverbeck ihrer letzten Hoffnung auf einen Rest Freiheit beraubt und aus dem geschlossenen Vollzug Bielefeld – Senne (Hafthaus Ummeln), in dem sie sich seit ihrer Festnahme am Montag befand, in den geschlossenen Vollzug Bielefeld – Brackwede verlegt. Die Leiterin der JVA Senne behauptet, Haverbeck wäre wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr ungeeignet, in der Einrichtung des offenen Vollzuges weiterhin untergebracht zu sein. Eine 89-Jährige befindet sich nun im geschlossenen Vollzug, hinter schweren Zellentüren und Riegeln, die sich nur für eine Stunde Hofgang am Tag öffnen. Das ist eine Schande!

Demonstration führt zur JVA Brackwede!

Für die Demonstration am morgigen Donnerstag (10. Mai 2018) ändert sich die Route dagegen nicht: Der Aufzug führt auf die Kreuzung unmittelbar vor der JVA Brackwede, die nur rund 50 Meter vom „Hafthaus Ummeln“ entfernt ist. Wir werden mitten in diesem Gefängniskomplex stehen und hinter die meterhohen Haftmauern eine klare Botschaft senden: Ursula Haverbeck, Du bist nicht allein und wir treten für deine Freiheit ein!

Jetzt erst recht: Auf die Straße, Freiheit für Ursula Haverbeck!

 

DIE RECHTE BV

 

Solidarität mit Ursula Haverbeck!

Aktuelle Infos zur Soli-Demo für Ursula Haverbeck am 10. Mai in Bielefeld!

Ursula Haverbeck sitzt seit Montag in Haft und deutschlandweit laufen verschiedenste Solidaritätsaktionen an. Als zeitnahe Antwort auf den staatlichen Versuch, Deutschlands bekannteste Dissidentin mundtot zu machen, findet am Donnerstag (10. Mai 2018, Christi Himmelfahrt) eine Demonstration in Bielefeld statt, die bis vor die Gefängnistore zieht, hinter denen Ursula sitzt.

Anreise und Wegstrecke

Die Demonstration wurde bereits mit der Polizei kooperiert und wird bis zum Eingang der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne (Hafthaus Ummeln) ziehen. Treffpunkt ist ab 13.30 Uhr am Bahnhof Bielefeld-Quelle. Dieser Bahnhof / Haltepunkt ist über den Bielefelder Hauptbahnhof, sowie den Bahnhof Bielefeld-Brackwede zu erreichen. Anschließend wird die Versammlung um 14 Uhr auf der Carl-Severing-Straße beginnen und eine rund drei Kilometer lange Strecke zurücklegen.

Auflagen

Polizeilicherseits gelten die üblichen Auflagen, u.a. ein Glasflaschenverbot, außerdem sind Fahnenstangen auf eine Länge von zwei Metern zu begrenzen, des weiteren dürfen Transparente die Größe von drei Metern in der Breite und einen Meter in der Höhe nicht überschreiten. Von Seiten der Veranstalter wird ein diszipliniertes Verhalten als selbstverständlich vorausgesetzt. Nicht erwünscht sind Parteifahnen, die Veranstaltung soll in der Außendarstellung bewußt überparteilich gehalten werden, die eigene Organisation kann aber gerne mit themenbezogenen (!) Bannern und Plakaten repräsentiert werden.

Redner

Auf der Demonstration sprechen u.a.:
Thomas “Steiner” Wulff (freier Nationalist)
Nikolai Nerling (Der Volkslehrer)
Dieter Riefling (freier Nationalist)
Sven Skoda (freier Nationalist)

Ansonsten bedarf es keiner großen Worte, warum die Teilnahme an der Demonstration Ehrensache ist. Tausende Kameraden haben in den letzten Jahren den Vorträgen von Ursula Haverbeck gelauscht, hunderte ein Erinnerungsfoto mit der mutigen Streiterin gemacht – gebt ihr etwas zurück und zeigt ihr, dass sie nicht alleine ist und der Kampf für Meinungsfreiheit jetzt erst recht aufgenommen wird! Wir sehen uns auf der Straße!

Hier nochmal die wichtigsten Infos zusammengefaßt:

Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai (Christi Himmelfahrt) in Bielefeld

Thema: Freiheit für Ursula Haverbeck!

Treffpunkt: Bahnhof Bielefeld-Quelle, 13.30 Uhr (Beginn um 14 Uhr)

Veranstalter: DIE RECHTE – KV Ostwestfalen / LV NRW

Infos:www.die-rechte.net und [email protected]

Freiheit für Ursula Haverbeck! Aufruf zur Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai in Bielefeld!

Das Regime hat es tatsächlich getan: Die fast 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck wurde am heutigen Montag in ihrem Haus in Vlotho (Kreis Herford) festgenommen und in die Frauenabteilung der JVA Bielefeld-Senne gebracht. Dort wartet sie aktuell auf die Entscheidung, ob sie in den „offenen“ oder in den „geschlossenen“ Strafvollzug verbracht wird.

Am Sonntag hatte das „Internationale Auschwitz Komitee“ Polizei und Justiz aufgefordert, gegen Deutschlands bekannteste Systemkritikerin „hart durchzugreifen“. Nach dieser unmißverständlichen Aufforderung dauerte es keine 24 Stunden, bis ein Polizei-Großaufgebot bei der betagten Dame anrückte, in ihr Haus eindrang, sie in einen Streifenwagen setzte und direkt in den Knast brachte.

Das Vorgehen ist gerade deshalb so perfide, da aktuell noch über ein Gutachten entschieden werden muß, ob die fast 90-jährige, gesundheitlich geschwächte Haverbeck überhaupt haftfähig ist. Ein Antrag ihres Verteidigers, den Strafantritt zumindest bis zur Vorlage des medizinischen Gutachtens aufzuschieben, wurde anscheinend ignoriert. Die Staatsanwaltschaft Verden wollte offensichtlich schnell Fakten schaffen, nach dem Motto: „Wenn sie sowieso schon einsitzt, muß sie ja auch haftfähig sein.“ Zudem wollte sich Haverbeck vor ihrem Strafantritt noch einer dringend notwendigen ärztlichen Behandlung am Auge unterziehen – ob das aus der Haft heraus möglich sein wird, ist zumindest sehr fraglich.

Merkeldeutschland 2018: Die Grenzen werden nicht mehr kontrolliert, die innere Sicherheit ist in vielen Städten bereits zusammengebrochen oder steht kurz vor dem Kollaps, Gewalttäter, Räuber und Vergewaltiger verlassen die Gerichtssäle oft frech grinsend mit lächerlichen Strafen – aber bei einer 89-jährigen Bürgerrechtlerin kennt das Regime kein Pardon und greift mit aller Härte durch.

Als kurzfristige Reaktion haben wir für Donnerstag, den 10. Mai, eine Demonstration in Bielefeld angemeldet. Der 10. Mai ist in allen Bundesländern ein Feiertag (Christi Himmelfahrt) Es gilt jetzt, private Freizeitplanungen zurückzustellen und gemeinsam ein kraftvolles Zeichen zu setzen, daß wir die Inhaftierung der betagten Dissidentin nicht widerstandslos hinnehmen werden!

Ursula Haverbeck hat in den letzten Jahren so viel für uns getan, bis kurz vor ihrer Inhaftierung hat sie noch Reden und Vorträge gehalten und ist somit für viele unserer deutschen Landsleute ein leuchtendes Vorbild für Standhaftigkeit und Prinzipientreue geworden. Jetzt liegt es an uns, Ursula etwas davon zurückzugeben!

Kommt alle am Donnerstag, den 10. Mai, um 13.30 Uhr zum Bahnhof Bielefeld-Quelle! Von dort aus demonstrieren wir auf einer etwa 2,5 Kilometer langen Strecke zum Hafthaus Ummeln, wo wir eine Kundgebung mit mehreren Rednern durchführen werden.

Hier nochmal die wichtigsten Infos zusammengefaßt:

Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai (Christi Himmelfahrt) in Bielefeld

Thema: Freiheit für Ursula Haverbeck!

Treffpunkt: Bahnhof Bielefeld-Quelle, 13.30 Uhr (Beginn um 14 Uhr)

Veranstalter: DIE RECHTE – KV Ostwestfalen / LV NRW

Infos: www.die-rechte.net und [email protected]

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

Eilmeldung: Ursula Haverbeck wurde verhaftet – Soliaktionen geplant!

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Verden, hat die Polizei am Montagmittag (7. Mai 2018) das Anwesen von Ursula Haverbeck in Vlotho (Kreis Heford) gestürmt und die 89-Jährige festgenommen. Haverbeck hatte bis zuletzt versucht, einen Aufschub der Haftstrafe zu erwirken, bis ein Gutachten über die Haftfähigkeit der gesundheitlich angeschlagenen Dame vorliegt. Während die linke Presse tagelang vor Wut tobte und halluszinierte, Ursula Haverbeck befände sich auf der Flucht, da sie ihre Haftstrafe am 2. Mai 2018 nicht angetreten hatte, was der Staatsanwaltschaft sogar durch Frau Haverbeck mit einer ausführlichen Begründung und einem Verweis auf noch nicht entschiedene Anträge mitgeteilt wurde, konnte es die Staatsanwaltschaft offenbar nicht abwarten, die politische Dissidentin, die gleichzeitig als Spitzenkandidatin der Partei DIE RECHTE um den Einzug ins Europaparlament kämpft, hinter Gitter zu bringen. Ein Armutszeugnis für ein System, das eine alte Dame zur Staatsfeindin Nr. 1 erklärt.

Ursula Haverbeck befindet sich in der JVA Bielefeld – Senne, einer Anstalt des offenen Vollzugs. Ob sie dort bleibt oder in eine andere Justizvollzugsanstalt verlegt wird, ist noch unklar. Seid solidarisch und zeigt Ursula Haverbeck, dass sie nicht alleine ist. Füllt die Briefkästen der JVA mit Solidaritätsbekundungen!

Die Postanschrift:
Ursula Haverbeck
JVA Bielefeld-Senne
(Hafthaus Ummeln)
Zinnstr. 33
33649 Bielefeld

Organisiert Proteste: Zeigen wir unsere Solidarität!

Ursula Haverbeck sitzt im Gefängnis, weil sie ihre Meinung vertreten hat. Eine alte Dame sitzt, während Kriminelle in diesem Land frei herumlaufen oder mit lächerlichen Strafen die Gerichtssäle verlassen. Jetzt zählt es, bundesweite Solidaritätsaktionen zu organisieren: In euren Städten, in euren Vierteln. Öffentlichkeitswirksam und mit dem Ziel, auf diesen Wahnsinn hinzuweisen, aber auch Ursula Haverbeck Kraft für die schwere Haftzeit, die im schlimmsten Fall bis an ihr Lebensende dauern könnte, zu geben.

Achtet auf Ankündigungen, es wird in den nächsten Tagen auch organisierte und koordinierte Proteste geben. Raus auf die Straße, zeigen wir Solidarität!

DIE RECHTE BV

Solidarität mit Ursula Haverbeck!

Haftbefehl gegen Ursula Haverbeck erlassen – Polizei soll Dissidentin festnehmen!

Die Staatsanwaltschaft sucht im Fall Ursula Haverbeck die Eskalation: Statt das Ergebnis eines Eilantrages bezüglich eines geforderten Aufschubs der Haftstrafe abzuwarten, bis geklärt ist, ob Haverbeck überhaupt haftfähig ist, hat die Staatsanwaltschaft Verden die 89-Jährige am Montagmittag (7. Mai 2018) zur Fahndung ausgeschrieben. Wie der NDR berichtet, soll die Polizei den Haftbefehl vollstrecken und Ursula Haverbeck ins Gefängnis verfrachten. Durch diesen Vorstoß versucht die Staatsanwaltschaft offenbar, Fakten zu schaffen und eine Prüfung, ob der Gesundheitszustand von Frau Haverbeck, die sich derzeit noch auf freiem Fuß befindet, überhaupt eine Inhaftierung zuläßt, zu umgehen. Dieses Verhalten ist skandalös, zeigt aber ein weiteres Mal, wie das System gegen eine Dame vorgeht, deren einziges Vergehen es ist, ihre Meinung in Reden zu äußern. Während Vergewaltiger, Drogendealer und Mörder in diesem Land frei herumlaufen, tobt sich der Repressionsapparat an einer alten Dame aus. Dagegen ist Solidarität Pflicht.

Weitere Berichte der letzten Tage zur „Jagd auf Ursula Haverbeck“:

Eilmeldung: Ursula Haverbeck wartet Gutachten über Haftfähigkeit ab und hat ihre Haftstrafe NICHT angetreten! – 4. Mai 2018

Kurz vor dem Haftantritt: Ursula Haverbeck im Gespräch! [Video] – 30. April 2018

Haftantritt: Ursula Haverbeck soll binnen 7 Tagen ins Gefängnis – Solidarität ist gefragt! – 26. April 2018

DIE RECHTE BV

Gelungenes Festival: DIE RECHTE und TddZ war beim Schild & Schwert mit dabei!

Einiges zu feiern gab es am 20. und 21. April 2018 im sächsischen Ostritz (Kreis Görlitz): Über zwei Tage sorgten verschiedene Musikkünstler für Unterhaltung der zahlreichen Besucher, das „Kampf der Nibelungen“-Kampfsportturnier lockte mit attraktiven Paarungen der Sportler und ein politisch-inhaltliches Programm, u.a. mit Redebeiträgen und einer „Meile der Bewegung“, auf der sich zahlreiche Organisationen repräsentierten, ließen die Veranstaltung zu einem Erfolg werden. Mit von der Partie waren auch zahlreiche Aktivisten von DIE RECHTE, die in verschiedene Projekte eingebunden waren und u.a. auch einen Informationsstand betreuten, das Mikrophon für Redebeiträge ergriffen und durch einen der beiden Bundesvorsitzenden, Sascha Krolzig, auf der offiziellen Pressekonferenz des Festivals vertreten wurden. Das gelungene Ambiente rundeten zahlreiche Versorgungsstände ab, Schlafmöglichkeiten waren in der Hotelanlage und dem Campingplatz auf dem weiträumigen Veranstaltungsgelände ausreichend geboten. Neben persönlicher Unterhaltung konnte das Wochenende natürlich auch genutzt werden, um Kontakte zu pflegen und / oder zu knüpfen, außerdem dürfte es einen Teil dazu beitragen, partei- und organisationsübergreifende Zusammenarbeiten zu stärken. Kurzum: Das erste „Schild & Schwert“-Festival war eine gelungene Veranstaltung und der Fortsetzung wird bereits mit Freude entgegengesehen!

Übrigens: Während des Auftritts der Musikgruppe „Kategorie C“ kam es auch zu einer Solidaritätsaktion für die politischen Gefangenen unserer Bewegung, wobei konkret auf das Schicksal von Ursula Haverbeck, der ein Haftantritt bevorsteht, sowie Wolfang Fröhlich, der seit 13 Jahren in Österreich für Meinungsäußerungen inhaftiert wird, Bezug genommen wurde. Ein Video wird wohl demnächst bei den Aktivisten von „Media pro Patria“ zu finden sein.

DIE RECHTE