GOSLAR GEGEN AUSLÄNDERKRIMINALITÄT!

Auf der Rückreise von der Demonstration „Europa Erwache“ machte sich das Gerücht breit, dass es eine Massenschlägerei beim Jakobikirchhof in Goslar gegeben haben soll, mit einem Schwerverletzten. Nach weiterer Forschung wurde uns dieses bestätigt, dabei kam heraus, dass es sich um rivalisierende Jugendgruppen fremdländischer Herkunft handelte.

Nach Ankunft in Goslar beschlossen regionale Aktivisten dieses mit einer Aktion zu thematisieren. Sie zogen mit Werbematerial für den Tag der deutschen Zukunft (TddZ) noch am selben Abend durch die Goslarer Innenstadt.

Mit einem Transparent versammelten sich die Aktivisten vor der Goslarer Kaiserpfalz in der Dunkelheit der Nacht um ein Signal gegen Überfremdung und Ausländerkriminalität zu setzen und somit symbolisch zum Widerstand aufzurufen.

Selbst in der hiesigen Presse konnte es nicht verschwiegen werden, dass es sich um ausländische Täter handelt und somit wurde die Information um den Vorfall einen Tag später von Zeitungsartikeln bestätigt.

Somit ist es ein Muss am 2. Juni 2018 in Goslar ein klares Signal gegen Überfremdung und Ausländerkriminalität zu setzen!

 

JEDE DEUTSCHE STADT MUSS UNTER ALLEN UMSTÄNDEN VOR KRIMINELLEN AUSLÄNDERBANDEN VERTEIDIGT WERDEN!

EUROPA ERWACHE DEMONSTRATION IN DORTMUND, 14.04.2018

Aus Goslar startete eine größere Reisegruppe der TDDZ-Mannschaft um an der Partei- und Gruppenübergreifenden Demonstration „Europa Erwache“ teilzunehmen. Die Anreise verlief ohne Probleme.

Nach der reibungslosen Anreise erwarteten uns am Antreteplatz allerdings die ersten Repressionen des Polizeiapparates. Zum Beispiel wurde es unseren Teilnehmern (vor allem den weiblichen Teilnehmern) untersagt die Toiletten aufzusuchen.

Des Weiteren wurden wir gezwungenermaßen durch Durchsuchungszelte geschleust, was schon bei anderen nationalen Veranstaltungen in der BRD von Bundesdeutschen Gerichten als Rechtswidrig festgestellt wurde.

In der Umgebung des Antreteplatzes waren Anti-Deutsche-Parolen, teilweise in Leuchtlaufschrift zu sehen, was uns aber nicht beeindruckte.

Daran haben wir mal wieder erkannt, wie wichtig unsere Botschaft ist und wie viel Angst die Herrschenden vor freier Meinungsäußerung haben.

Erfreulich für uns waren die Informationen, das immer wieder neue Ordner nach benannt werden mussten, da der Andrang sehr hoch war.

Am Ende waren es weitaus mehr als erwartet, nämlich ca. 700 Teilnehmer.

Wie üblich begann die Versammlung mit dem Verlesen der Auflagen durch den Versammlungsleiter über den Lautsprecherwagen.

Die ersten Europäischen Redner betraten die Bühne und ergriffen das Mikrofon. Vertreten waren unter anderem Kameraden aus Norwegen und Russland, sowie ein Sprecher aus Bulgarien der die Völkerfreundschaft zu Deutschland lobend hervorhob.

Nach dem Aufstellung genommen wurde setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung. Vollkommen Störungsfrei, sowie die gesamte Demonstration verlief, erreichten wir das so genannte Kreuzviertel. Dort versuchten Anti-Deutsche Anwohner in diesem linksextremistischen Wohngebiet unseren Demonstrationszug mit dem Werfen von Rohen Eiern und akustisch durch Topfschlagen unsere Parolen vergebens zu stören. Diese Versuche wurden von der Polizei weder unterbunden noch beachtet.

Auf der Zwischen Kundgebung gab es weitere zahlreiche Redebeiträge, darunter auch eines französischen Kameraden.

Am Ende der Demonstrationsstrecke am Platz der Abschlusskundgebung angekommen, wurde noch einmal ordentlich Aufstellung im Halbkreis genommen und unter anderem die verschiedenen Transparente der unterschiedlichsten Parteien, Gruppen und Organisationen präsentiert. Natürlich befand sich auch Unser Transparent des Tag der deutschen Zukunft (TDDZ) in Goslar gut sichtbar in der ersten Reihe.

So verfolgten wir die Ausführungen der letzten Redner, unter anderem Sascha Krolzig und Sven Skoda.

Beide Redner wussten nochmal in ihrer eigenen Art der Rede Ausführung zu begeistern.

Zum Beispiel sicherte auch Sascha Krolzig (Bundesvorsitzender Die Rechte) eine breite Unterstützung bis hin zum Rechtskampf gegen Redeverbote zur Abschluss Demonstration des TDDZ 2018 in Goslar zu.

Fazit: Die Demonstration verlief absolut diszipliniert und störungsfrei. Und kann somit als voller Erfolg gewertet werden.

Wir wünschen uns einen solchen Verlauf und eine solche rege Teilnahme für die Abschluss Demonstration der diesjährigen TDDZ-Kampagne in Goslar am 2. Juni. 2018.

 

 

EUROPA ERWACHE! UNSERE EUROPA IST NICHT EURE UNION!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berichterstattung zum Aktionswochenende

Unser Aktionswochenende begann am Freitag den 6. April 2018 mit einem Infoabend. Dieser startete pünktlich um 19:00 Uhr in der Nordharz Region und wurde mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne in allen drei Strophen eröffnet. Es folgte ein Vortrag über die Entstehung und Geschichte der Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“. Nach dem Vortrag zur Geschichte und Entstehung konnten Fragen von den anwesenden Teilnehmern gestellt werden die auch ordentlich Gebrauch davon machten, wodurch eine interessante und spannende Diskussion entstand. Bevor der zweite Vortrag begann haben alle Anwesenden das Lied von der Weser bis zur Elbe (Niedersachsenlied) gesungen. Darauf folgte der zweite Vortag warum der „Tag der deutschen Zukunft“ in der Reichsbauernstadt Goslar stattfinden muss. In diesem Vortrag wurde vor allem die volksfeindliche Politik der etablierten Parteien beleuchtet, nicht nur die weiter anhaltende Überfremdung von Goslar und der Region allgemein. Es wurde auch die familienfeindliche Politik in den Vordergrund gestellt die dafür sorgt dass junge deutsche Familien aus Perspektivlosigkeit und durch fehlende Kindergarten- und Krippenplätze der Region den Rücken kehren und somit nur die Alten in der Region zurückbleiben. Der Wegzug von jungen und gut ausgebildeten Menschen hinterlässt eine große Lücke, dieser entstehende Wohnungsleerstand und die Vergreisung der Region soll von den etablierten Parteien mit sogenannten Flüchtlingen ausgeglichen werden. Diesen Zuständen geht es entgegen zu treten, nicht nur zur Abschlussdemonstration am 2. Juni 2018, es gilt ein klares Zeichen und Signal gegen Überfremdung zu setzen. Mit dieser Kampagne soll den Bürgern klar gemacht werden, dass es eine Alternative zu den herrschenden Verhältnissen gibt. Unter viel Applaus der Teilnehmer des Infoabends wurden im Anschluss und zur Beendigung die Lieder: Wir sind der Anfang nicht das Ende und Das Lied der Deutschen gesungen, auch wenn der offizielle Teil beendet war, war noch lange nicht Schluss. In gemütlicher Atmosphäre und beim Klang der Gitarre wurde noch das ein oder andere Kampflied und Volkslied gemeinsam gesungen, es wurde auch die eine und andere spannende Diskussion bis spät in die Abendstunde geführt. Als die ersten Kameraden den Heimweg antreten wollten bemerkten wir, dass sich die Rotmordpresse auf die Lauer gelegt hat um Teilnehmer des Infoabends abzulichten. Durch einen Trick gelang es uns unsere Teilnehmer ungesehen an der Rotmordpresse vorbei zu schleusen, wodurch sie nur das ein oder andere Gesicht zum Ablichten von unseren Regional eh schon bekannten Kameraden bekamen. Wir bedanken uns bei allen Kameraden die zu unserem Infoabend extra angereist waren.

Am Sonnabendmorgen den 7. April 2018 trafen sich die ersten Aktivisten um den Aktionstag rund um den TddZ ein um diesen vorzubereiten. An diesem Tag war eine Mobidemo Seitens der NPD/JN Braunschweig in Braunschweig und im Anschluss noch eine Kundgebung in Salzgitter geplant. Am selbigen Abend sollte noch ein gemeinsamer Infostand der regionalen TddZ Organisatoren und den Kameraden vom Landesverband Niedersachen „DIE RECHTE“ in Mitteldeutschland stattfinden. Am Stadtbahnhof angekommen wurden wir direkt von Antifas entdeckt ein kurzer Blick auf Twitter genügte das diese unseren Standort bereits getwittert haben. Als wir uns zum Bahnsteig begaben, machten sie sich direkt aus dem Staub wir vermuten das sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit uns scheuten. Unsere Anreise nach Braunschweig verlief ohne Probleme. Kurz vor 13.00 Uhr trafen wir dann in Braunschweig ein, Empfangen von einem Großaufgebot der Niedersächsischen- und Bundespolizei, die sogar schweres Gerät (mehrere Wasserwerfer und Räumpanzer) aufgefahren hatte. Trotz des massiven Polizei Aufgebotes haben 20 Volksgenossen den Weg nach Braunschweig gefunden. Wir wurden dann zum Kundgebungsplatz in Polizeispalier geleitet wo wir ordnungsgemäß und diszipliniert Aufstellung nahmen und die behördlichen Auflagen vom Versammlungsleiter verlesen wurden. Der groß angekündigte Gegenprotest war wohl schon zum Mittag zu Mutti geeilt. Bis auf Systempresse und Rotmordpresse war vom großspurig angekündigten Gegenwind nichts zu spüren. Auf der Kundgebung sprachen Joost Nolte für Goslar, Sebastian Weigler für NPD/JN Braunschweig und Benjamin Krüger für DIE RECHTE.

Zwischen den Redebeiträgen wurde Musik gespielt kurz vor 14:00 Uhr wurde die Kundgebung dann beendet, es sollte nun die gemeinsame Weiterreise nach Salzgitter angetreten werden. Die Polizei war mit der Situation im Bahnhof völlig überfordert, da sich die Rotmordantifa im Bahnhof versammelte und unsere Versammlungsteilnehmer angriffen. Doch diese Angriffe konnten in Notwehr abgewendet und zurückgeschlagen werden sodass keiner von unseren Teilnehmern verletzt wurde. Sogar ein Rotmordfotograf getarnt durch Presseausweis wurde handgreiflich, konnte aber abgedrängt werden. Für die versuchte Körperverletzung interessierte sich die Polizei nicht und hinderte lieber unsere Reisegruppe an der Weiterreise nach Salzgitter. Die Weiterreise nach Salzgitter verlief unspektakulär und ohne Zwischenfälle, in Salzgitter angekommen stellten wir uns auf Blockaden Seitens Antideutscher ein da wir auch aufmerksam ihre Tweets bei Twitter aus Salzgitter verfolgten bis auf einige Antifaspäher konnten wir vorerst vom Gegenprotest nichts wahrnehmen. Wir wurden von der Polizei zum Kundgebungsort geleitet dort mussten wir erkennen dass man ein 4 x 4 Meter Käfig für uns vorbereitet hatte, was für Unmut bei unseren Aktivisten sorgte. Die meisten Aktivisten waren nicht bereit sich wie in einem Zoo einsperren zu lassen, man verlangte nach dem Polizeieinsatzleiter und dem Zuständigen der Versammlungsbehörde, die sich erst nach mehrfachen bitten zu unserem Versammlungsleiter bequemten. Man versuchte mit Polizei und Versammlungsbehörde über den Versammlungskäfig zu verhandeln. Polizei und Versammlungsbehörde lehnte es ab den Käfig abzubauen, nach kurzer Beratschlagung der Aktivisten Vorort wurde die Kundgebung aufgrund der unangemessenen Einkerkerung der Versammlungsteilnehmer nicht angetreten. Mit den veröffentlichten Zahlen über die Gegendemonstration hat das Bild was sich uns bot nichts zu tun. Vereinzelt wurde sich in den benachbarten Supermärkten mit Eis versorgt, wobei man sagen muss das 50 Beamte für drei Aktivisten ist doch etwas überzogen war, bei dem kläglichen Gegenprotest. Danach wurde die Heimreise angetreten, in Goslar angekommen musste die Polizei den starken Mann markieren sie kesselten die ankommenden Aktivisten ein und hinderten sie an der Heimreise ohne jeglichen Grund. Dies wollten wir uns jedoch nicht bieten lassen und meldeten vor dem alten Standesamt in Goslar eine Eilversammlung gegen Polizeiwillkür und Repressionen an, als dieses bekannt wurde kamen noch Aktivisten mit Autos der JN Braunschweig zur Unterstützung und es war doch noch möglich ohne Käfig und Polizeiabsperrungen eine bürgernahe Kundgebung abzuhalten. Was auf großes Interesse von Bürgern vor allem Jugendlichen stieß und sich somit auch die Möglichkeit bot dank der fehlenden Absperrungen mit uns persönlich zu sprechen und zu diskutieren. Auf der Kundgebung gegen Polizeiwillkür und Repressionen sprachen unter musikalischer Untermalung Joost Nolte und Benjamin Krüger bis auf vier Rotmordfotografen und einem verwirrten älteren Mann wurde unsere Kundgebung in Goslar von der Bürgern positiv aufgenommen. Das war noch nicht ganz das Ende der Polizeischikane der Polizeieinsatzleiter verhängte ein rechtswidriges Demonstrationsverbot für Niedersachsen mit der Androhung von Zwangsmitteln, wie Auflösung sämtlicher Versammlungen mit körperlicher Gewalt Seitens der Polizei und Inhaftierung der Versammlungsteilnehmer. Dies wollten unsere Aktivisten so nicht ohne weiteres hinnehmen und in das benachbarte Bundesland Sachsen-Anhalt, wo dieses Verbot ja nicht gilt, reisen. Kurz vor der Ländergrenze wurden unsere Aktivisten von der Polizei unter der Androhung von körperlichen Gewalt und der Androhung unsere Aktivisten in Gewahrsam zu nehme nach Niedersachsen zurück geschickt. Doch dieser Tag war noch nicht zu Ende eine zweite Gruppe hatte sich ja bereits gegen Mittag auf den Weg nach Mitteldeutschland gemacht um einen gemeinsamen Infostand mit Aktivisten der Partei DIE RECHTE vom Landesverband Niedersachsen zur bevorstehenden Europa Erwache Demonstration am 14. April in Dortmund Unterstützerunterschriften für den Wahlantritt der Partei DIE RECHTE zur Europawahl 2019 mit der Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck zu sammeln und Vorort auch den TddZ vorzustellen und zu bewerben. Da hierzu die Kameraden von DIE RECHTE Landesverband Niedersachsen einen Bericht verfasst haben, haben wir beschlossen diesen für unsere Berichterstattung für das Aktionswochenende zu übernehmen: Erfolgreicher Infotisch zum Tag der deutschen Zukunft und des Landesverband Niedersachsen DIE RECHTE in Mitteldeutschland

Kundgebung in Braunschweig
Der gegen Protest
Kundgebungsplatz in Salzgitter
Rotmordpresse in Goslar
Kundgebung in Goslar

 

Erfolgreicher Infotisch zum Tag der deutschen Zukunft und des Landesverband Niedersachsen in Mitteldeutschland

Am vergangenen Sonnabend den 07. April 2018, waren wir auf einem Konzert in Mitteldeutschland zugegen. Auf Wunsch des Veranstalters nennen wir den genauen Ort nicht, um ihn nicht unnötigen Repressionen des Staates auszusetzen.

Gemeinsam mit den regionalen Organisatoren des diesjährigen TddZ`s der in der Reichsbauernstadt Goslar zu Gast in diesem Jahr ist, haben wir einen gemeinsamen Infostand aufgebaut.

Auf dem gut besuchten Konzert wo die Bands Mortury, Fight Tonight und Burnig Hate für gute Stimmung sorgten, war auch genügend Zeit den Tag der deutschen Zukunft unser Signal gegen Überfremdung vorzustellen.
Wir konnten auch noch den ein oder anderen für die Demonstration am 14. April 2018 in Dortmund „EUROPA ERWACHE“ begeistern.

Auch wenn man viele bekannte Gesichter traf und interessante Diskussionen führte kam auch die Parteiarbeit nicht zu kurz. Wir konnten nicht nur dem ein oder anderen unsere Partei vorstellen, nein wir konnten sogar sehr viele Unterstützerunterschriften zum Europawahlantritt sammeln.
Wir bedanken uns nicht nur bei allen die zum Wahlantritt unterschrieben haben, sondern auch bei den Bands die dazu aufgerufen haben und natürlich auch beim Veranstalter der dieses ermöglicht hat.

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Niedersachsen
Bildquelle: DIE RECHTE – Landesverband Niedersachsen

Auf nach Göttingen

Eine auf Naturgesetzen beruhende Motivation, Durchhaltevermögen und ein paar Eier reichen aus, um das Recht auch in Göttingen auf die Strasse zu bringen

Heute trudelte der Versammlungsbescheid für den 25.4.2018 ein.

Wie im Kooperationsgespräch abgekaspert, starten wir um 18 Uhr am Bahnhof und spazieren durch Göttingen

U.a. werden wir vor der Polizeiwache eine Zwischenkundgebung abhalten.

Was für ein Ausblick… Ein Meer von schwarz-weiss-roten Fahnen flattert durch Göttingens Strassen…😀

Geht nicht – gibts nicht💪🏻

Deutschland wird leben

Trauermarsch DESSAU 2018

Am heutigen Samstag, den 17.03.2018, fand der traditionelle Gedenkmarsch in Dessau statt, bei dem an die durch alliierte Vernichtungskommandos unzählig getöteten Deutschen gedacht wurde. Auch eine Delegation aus Goslar, haben dem Trauermarsch durch ihr diszipliniertes Verhalten einen würdigen Charakter verliehen.

Wie in jedem Jahr, wurde den Toten unseres Volkes gedacht, die am 7. März 1945 im Bombenholocaust von Dessau den Tod fanden.

Die hauptsächlichen Opfer waren Frauen, Kinder, Greise und verletzte Soldaten. Einen kriegsentscheidenden Nutzen hatte Dessau nicht. Es ging einfach nur darum, den deutschen Durchhaltewillen zu brechen und unwiederbringlich deutsche Kultur zu zerstören. Ein Kriegsverbrechen, das in der heutigen Zeit gänzlich unerwähnt bleibt und keinem großen Publikum aufgezeigt wird.

Die An- und Abreise unserer Reisegruppe gestaltete sich völlig problemlos. Begleitet wurde der Trauermarsch von besinnlicher ruhiger Musik aus einem Lautsprecherfahrzeug.
Wir bedanken uns bei den Veranstaltern und jedem, der am Trauermarsch teilgenommen hat oder mitwirkend war für die rundum gelungene Veranstaltung. Wir werden auch im nächsten Jahr selbstverständlich wieder dabei sein, wenn den Toten unseres Volkes gedacht wird.

„EIN VOLK, DAS SEINE TOTEN NICHT EHRT, IST SEINER ZUKUNFT NICHT WERT!“

Aktionsbericht Goslar 14.03.2018

Am 14 März führten wir eine Kundgebung in Goslar mit der Aufforderung mit uns, statt über uns zu reden.

Die Aktion diente als Konterveranstaltung gegen die vom „Bündnis gegen Rechts Goslar“ durchgeführte Veranstaltung gegen uns, unsere Parteistrukturen und gegen den geplanten

TAG DER DEUTSCHEN ZUKUNFT in Goslar.Neben Parteimitgliedern unterstützten uns ebenfalls Aktivisten aus freien Strukturen und der NPD/ JN Niedersachsen.

Anstatt die Diskussion und das Gespräch mit uns zu suchen blieben die Teilnehmer der Gegenveranstaltung lieber unter ihren linken Genossen, um sich von ihnen die Größtenteils erfundenen Märchen über uns und unsere Bewegung anzuhören.

Während wir bei Kaffee und Musik gut gelaunt, am aufgebauten Infostand Bürgerinnen und Bürger über unsere Arbeit aufklärten erschien auch das „Häufchen Elend“, das die volksfeindliche ANTIFA gegen unsere Kundgebung mobilisieren konnte, meiner Zählung nach vier voll vermummte pubertäre Personen. Mit Einbruch der Dunkelheit gesellte sich noch eine ca 20 Personen starke Abordnung der Satiretruppe von DIE PARTEI, zu den vier verwirrten Pubertären.

Verteilt über den Veranstaltungszeitraum wurden von mehreren Aktivisten unter anderem Joost Nolte und Holger Niemann, Reden gehalten die sich mit der Unfähigkeit des Oberbürgermeisters, und dem Antrag der Rot-Grünen Blockparteien zur Aussetzung des Grundgesetzes in der Stadt Goslar befassten.

Die Veranstaltung wurde pünktlich eröffnet, verlief friedlich und wurde um Punkt 19:20 mit einem Zitat von Ignazio Silone beendet(Wenn der Faschismus wiederkehrt, dann wird er nicht sagen ich bin der Faschismus. Nein er wird sagen ich bin der Antifaschismus).

http://rechte-niedersachsen.com/

Danke für den eingereichten bericht.